DE19950223A1 - Injektor für ein Common-Rail-Einspritzsystem für Brennkraftmaschinen mit teilweisem Kraftausgleich der Düsennadel - Google Patents
Injektor für ein Common-Rail-Einspritzsystem für Brennkraftmaschinen mit teilweisem Kraftausgleich der DüsennadelInfo
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Abstract
Es wird ein Common-Rail-Injektor vorgeschlagen mit einer sehr dünnen Düsennadel (21) und einem mindestens teilweisen Ausgleich der auf die Düsennadel wirkenden hydraulischen Kräfte. Zusätzlich werden die Leckageverluste verringert und eine besonders kompakte Bauweise erreicht.
Description
Die Erfindung betrifft einen Injektor für ein Common-Rail-
Einspritzsystem für Brennkraftmaschinen mit einem von der
Stirnfläche eines Ventilkolbens begrenzten
Ventilsteuerraum, mit einer in einer Bohrung geführten
Düsennadel, die bei geschlossenem Injektor in einen
Düsennadelsitz gepresst wird und mit einem von dem
Düsennadelsitz in Längsrichtung begrenzten Druckraum. Bei
derartigen Injektoren nach dem Stand der Technik weisen der
Ventilkolben und der Bereich der Düsennadel, welcher im
Gehäuse des Injektors geführt wird, im Wesentlichen gleiche
Durchmesser auf. Da diese Durchmesser vergleichsweise groß
sind, ist auch der Ringspalt zwischen Ventilkolben und
zugehöriger Bohrung bzw. Düsennadel und zugehöriger Bohrung
relativ groß. Dies führt zu erheblichen Problemen bei der
Abdichtung gegenüber dem Steuerdruck bzw. zu hohen
Leckageverlusten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Injektor
für ein Common-Rail-Einspritzsystem bereitzustellen, bei
welchem die Leckageverluste zwischen Düsennadel und der die
Düsennadel führenden Bohrung gering sind und bei der
darüber hinaus ein teilweiser Kraftausgleich der Düsennadel
erzielt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen
Injektor für ein Common-Rail-Einspritzsystem für
Brennkraftmaschinen mit einem von der Stirnfläche eines
Ventilkolbens begrenzten Ventilsteuerraum, mit einer in
einer Bohrung geführten Düsennadel, die bei geschlossenem
Injektor in einen Düsennadelsitz gepresst wird und mit
einem von dem Düsennadelsitz in Längsrichtung begrenzten
Druckraum, wobei der Durchmesser der Stirnfläche des
Ventilkolbens größer als der Durchmesser der Bohrung ist
und wobei der Durchmesser der Bohrung größer als der
Durchmesser der Dichtlinie zwischen Düsennadel und
Düsennadelsitz ist.
Dieser Injektor hat den Vorteil, dass wegen des geringeren
Durchmessers der Düsennadel in dem Bereich, in dem sie in
der Bohrung geführt wird, der Ringspalt zwischen Bohrung
und Düsennadel klein ist und somit eine wirksame Abdichtung
gegenüber dem Steuerdruck des Druckraums möglich ist.
Außerdem werden die Leckageverluste deutlich verringert.
Darüber hinaus findet auch ein teilweiser Kraftausgleich
zwischen der auf die Stirnfläche des Ventilkolbens
wirkenden hydraulischen Kraft und der auf die Ringfläche,
welche durch den Durchmesser der Dichtlinie zwischen
Düsennadel und Düsennadelsitz sowie den Durchmesser der
Bohrung begrenzt wird, und der darauf wirkenden Kraft
statt.
Eine Variante sieht vor, dass das Gehäuse zweiteilig
ausgeführt ist, insbesondere, dass im ersten Teil des
Gehäuses der Ventilsteuerraum angeordnet ist und dass im
zweiten Teil des Gehäuses der Druckraum angeordnet ist, so
dass Herstellung, Montage und Betriebsverhalten des
erfindungsgemäßen Injektors verbessert werden.
In Ergänzung der Erfindung ist der Durchmesser der
Düsennadel im Druckraum mindestens teilweise größer als in
der Bohrung, so dass eine größere Sicherheit gegen ein
Abknicken der Düsennadel im Bereich des Druckraums gegeben
ist.
Bei einer Ausgestaltung der Erfindung ist im zweiten Teil
des Gehäuses eine Hülse mit der Bohrung angeordnet, so dass
einerseits die Montierbarkeit des Injektors verbessert wird
und außerdem die Herstellung der Bohrung mit der
erforderlichen Genauigkeit erleichtert wird.
Bei einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist
vorgesehen, dass die Stirnfläche der Hülse den Druckraum in
Längsrichtung begrenzt, so dass der Injektor in
Längsrichtung kompakt baut und die Zahl der Baueile so
gering wie möglich gehalten wird.
In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung dichtet
eine senkrecht zur Längsachse der Hülse verlaufende
Ringfläche und ein Absatz im zweiten Teil des Gehäuses den
Druckraum gegenüber der Umgebung ab, so dass aufgrund der
kleinen Dichtfläche und der daraus resultierenden hohen
Flächenpressung eine gute Abdichtung gegeben ist.
Bei einer anderen Variante ist vorgesehen, dass die Hülse
eine zweite Bohrung aufweist, die den Zulaufkanal und den
Druckraum miteinander verbindet, so dass Herstellung und
Montage weiter vereinfacht werden.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung sind der erste Teil
und der zweite Teil des Gehäuses durch eine Überwurfmutter
lösbar miteinander verbunden, so dass über den gesamten
Umfang der Gehäuseteile eine gleichmäßige Anpresskraft beim
Anziehen der Überwurfmutter erzeugt wird und somit eine
gute Abdichtung des Injektors gegenüber der Umgebung
erreicht wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist zwischen erstem
Teil und zweitem Teil des Gehäuses ein Zwischenstück
angeordnet, so dass die Montage des erfindungsgemäßen
Injektors weiter erleichtert wird.
In Ergänzung der Erfindung ist vorgesehen, dass zwischen
erstem Teil und zweitem Teil des Gehäuses bzw. erstem Teil
des Gehäuses und Zwischenstück ein Dichtelement,
insbesondere ein O-Ring vorhanden ist, so dass der Austritt
von Lecköl in die Umgebung verhindert wird.
Eine andere Variante der Erfindung sieht vor, dass der
Kraftstoffzufluss in den Ventilsteuerraum über eine
Zulaufdrossel und der Kraftstoffabfluss über ein
Steuerventil, insbesondere ein 2/2-Steuerventil, erfolgt,
so dass die Steuerung des Injektors einfach und zuverlässig
erfolgt.
Eine weitere Ergänzung der Erfindung sieht vor, dass in dem
zweiten Teil des Gehäuses und gegebenenfalls in dem
Zwischenstück Bohrungen vorhanden sind, die den Zulaufkanal
mit dem Druckraum verbinden, so dass der erfindungsgemäße
Injektor besonders kompakt baut und außerdem die
Herstellung erleichtert wird.
Bei einer anderen Variante der Erfindung ist zwischen
Ventilkolben und Düsennadel eine Druckstange angeordnet, so
dass der axiale Abstand zwischen Ventilsteuerraum und
Druckraum den sonstigen konstruktiven Randbedingungen
angepasst werden kann.
In weiterer Ergänzung der Erfindung ist vorgesehen, dass
der Ventilkolben und die Druckstange einteilig ausgeführt
sind, so dass die Zahl der Bauteile verringert wird.
Bei einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist eine sich
gegen einen Absatz des Ventilkolbens und einen Absatz des
Gehäuses abstützende Düsenfeder vorhanden, so dass der
Injektor bei fehlendem Steuerdruck selbsttätig schließt.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, der
Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstands der Erfindung ist
in der Zeichnung dargestellt und im Folgenden näher
beschrieben.
Die Zeichnung zeigt einen Querschnitt durch einen
erfindungsgemäßen Injektor. Über einen Hochdruckanschluss 1
wird der nicht dargestellte Kraftstoff über einen
Zulaufkanal 3 zu einer Einspritzdüse 5 sowie über eine
Zulaufdrossel 7 in einen Ventilsteuerraum 9 geführt. Der
Ventilsteuerraum 9 ist über ein Steuerventil 11 mit einem
Kraftstoffrücklauf 13 verbunden.
Der Injektor besteht aus einem Gehäuse mit einem ersten
Teil 15 und einem zweiten Teil 16. Zwischen erstem und
zweitem Teil 15, 16 ist ein Zwischenstück 17 angeordnet.
Der Ventilsteuerraum 9 wird von einem Ventilkolben 19
begrenzt. Eine über eine Druckstange 20 mit dem
Ventilkolben 19 in Wirkverbindung stehende Düsennadel 21
verhindert, dass der unter Druck stehende Kraftstoff
zwischen den Einspritzungen aus der Einspritzdüse 5 in den
nicht dargestellten Brennraum fließt. Dies geschieht
dadurch, dass die Düsennadel 21 in einen Düsennadelsitz 22
gepresst wird und den Zulaufkanal 3 gegen den nicht
dargestellten Brennraum abdichtet. Dabei bildet sich
zwischen Düsennadel 21 und Düsennadelsitz 22 eine
kreisförmig Dichtlinie.
Die Druckstange 20 und der Ventilkolben 19 können aus einem
Stück oder zweiteilig gefertigt sein. Die Entscheidung für
eine der genannten Ausführungsformen hängt u. a. von den
Herstellungskosten, der Montierbarkeit und dem
Betriebsverhalten des Injektors ab.
Die Düsennadel 21 weist einen ersten Durchmesser 23, einen
zweiten Durchmesser 25 und einen dritten Durchmesser 27
auf. Mit ihrem ersten Durchmesser 23 ist die Düsennadel 21
in einer Bohrung 29 einer Hülse 31 geführt. In einem
Druckraum 33 der Einspritzdüse hat die Düsennadel 21 den
zweiten Durchmesser 25. An ihrem dem Düsennadelsitz 22
zugewandten Ende hat die Düsennadel 21 den dritten
Durchmesser 27. Der erste Durchmesser 23 ist kleiner als
der zweite Durchmesser 25 und größer als der dritte
Durchmesser 27.
In dem Zwischenstück 17 und der Hülse 31 sind Bohrungen 35
und 37 angebracht durch die der Druckraum 33 mit dem
Zulaufkanal 3 verbunden wird.
Der Druckraum 33 wird durch die Hülse 31, die Düsennadel 21
und den zweiten Teil 16 des Injektor-Gehäuses abgedichtet.
Die Düsennadel 21 ist in der Bohrung 29 mit so geringem
Spiel geführt, dass der Druck des Druckraums 33 nahezu
vollständig in dem Ringspalt zwischen Düsennadel 21 und
Bohrung 29 abgebaut wird. Die Abdichtung zwischen der Hülse
31 und dem zweiten Teil 16 des Injektor-Gehäuses erfolgt
über einen Absatz 39 im Gehäuse und die Stirnfläche der
Hülse 31.
Der erste Teil 15 des Gehäuses, das Zwischenstück 17 und
der zweite Teil 16 des Gehäuses werden durch eine
Überwurfmutter 41 zusammengespannt. Eventuell auftretendes
Lecköl wird durch einen O-Ring 43 am Austritt in die
Umgebung gehindert und über eine Bohrung 45 in den
Kraftstoffrücklauf 13 abgeführt.
Eine zwischen einem Absatz 47 der ersten Teils 15 des
Gehäuses und einem Absatz 49 der Druckstange 20
eingespannte Rückstellfeder 51 schließt die Einspritzdüse
5, wenn kein Steuerdruck vorhanden ist, beispielsweise weil
die Brennkraftmaschine abgestellt wurde.
Lecköl, welches zwischen dem Ventilkolben 19 und seiner
Führung im Gehäuse austritt, kann entlang der Druckstange
20 bis zu dem Zwischenstück 17 fließen und von dort über
die Bohrung 45 in den Kraftstoffrücklauf 13 abgeführt
werden.
Bei geschlossenem Steuerventil 11 liegt sowohl im
Steuerraum 9 als auch im Druckraum 33 der von dem nicht
dargestellten Common-Rail-Druckspeicher bereitgestellte
Steuerdruck an. Da die Stirnfläche 53 des Ventilkolbens 19
größer als die durch ersten Durchmesser 23 und drittem
Durchmesser 27 begrenzte Ringfläche ist, presst die
resultierende hydraulische Kraft Ventilkolben 19 und
Düsennadel 21 in den Düsennadelsitz 22. Dabei wurde
angenommen, dass der Durchmesser der o. g. Dichtlinie
zwischen Düsennadel 21 und Düsennadelsitz 22 und der dritte
Durchmesser 27 der Düsennadel 21 gleich sind. Diese Annahme
ist zutreffend, da der Kegelwinkel des Düsennadelsitzes 22
idR etwas kleiner als der der Spitze der Düsennadel 21 ist.
Strenggenommen wird die Ringfläche durch den Durchmesser
der Dichtlinie begrenzt.
Die Ringfläche, welche durch die Differenz zwischen erstem
Durchmesser 23 und zweitem Durchmesser 25 begrenzt wird,
leistet keinen Beitrag zur resultierenden hydraulischen
Kraft. Die Verdickung der Düsennadel 21 mit dem zweiten
Durchmesser 25 dient der Stabilisierung der Düsennadel 21
im Druckraum 33. Dadurch, dass die Düsennadel 21 im Bereich
der Bohrung 29 einen sehr kleinen dritten Durchmesser 23
aufweist, ist der oben angesprochene Ringspalt zwischen der
Hülse 31 und der Düsennadel 21 relativ klein, so dass
dessen Abdichtung gegen den Steuerdruck im Druckraum 33
sehr gut möglich ist.
Wenn das Steuerventil 11 geöffnet wird, sinkt der Druck im
Ventilsteuerraum 9. In Folge dessen sinkt auch die auf die
Stirnfläche 53 des Ventilkolbens 19 wirkende hydraulische
Kraft. Sobald diese hydraulische Kraft kleiner als die auf
die durch ersten Durchmesser 23 und dritten Durchmesser 27
begrenzte Ringfläche wirkende hydraulische Kraft ist,
bewegt sich die Düsennadel 21 in Richtung des Steuerventils
11 und öffnet dadurch die Einspritzdüse 5. In Folge dessen
wird der Kraftstoff in den Brennraum eingespritzt. Die
Zulaufdrossel 7 verhindert einen vollständigen
Druckausgleich zwischen Ventilsteuerraum 9 und Zulaufkanal
3.
Um die Einspritzung zu beenden, wird das Steuerventil 11
geschlossen. Dadurch baut sich im Ventilsteuerraum 9 über
die Zulaufdrossel 7 wieder annähernd der Common-Rail-Druck
auf. Sobald die auf die Stirnfläche 53 des Ventilkolbens 19
wirkende hydraulische Kraft die auf die durch ersten
Durchmesser 23 und dritten Durchmesser 27 begrenzte
Ringfläche wirkende hydraulische Kraft überschreitet,
schließt die Düsennadel 21 die Einspritzdüse 5. Wegen der
im Vergleich zu der durch ersten Durchmesser 23 und dritten
Durchmesser 27 begrenzten Ringfläche deutlich größeren
Stirnfläche 53 des Ventilkolbens, erfolgt die
Schließbewegung sehr schnell und mit großer Kraft.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und
der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln
als auch in beliebiger Kombination miteinander
erfindungswesentlich sein.
Claims (17)
1. Injektor für ein Common-Rail-Einspritzsystem für
Brennkraftmaschinen mit einem von der Stirnfläche (5) eines
in einem Gehäuse des Injektors geführten Ventilkolbens (19)
begrenzten Ventilsteuerraum (9), mit einer in einer Bohrung
(29) geführten Düsennadel (21), die bei geschlossenem
Injektor in einen Düsennadelsitz (35) gepresst wird, und
mit einem von dem Düsennadelsitz (35) in Längsrichtung
begrenzten Druckraum (31), dadurch gekennzeichnet, dass der
Durchmesser der Stirnfläche (53) des Ventilkolbens (19)
größer als der Durchmesser der Bohrung (29) ist, und dass
der Durchmesser der Bohrung (29) größer als der Durchmesser
(27) der Dichtlinie zwischen Düsennadel (21) und
Düsennadelsitz (35) ist.
2. Injektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
das Gehäuse zweiteilig (15, 16) ausgeführt ist.
3. Injektor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
im ersten Teil (15) des Gehäuses der Ventilsteuerraum (9)
angeordnet ist, und dass im zweiten Teil (16) des Gehäuses
der Druckraum (33) angeordnet ist.
4. Injektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser (25) der
Düsennadel (21) im Druckraum (31) mindestens teilweise
größer als in der Bohrung (29) ist.
5. Injektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass im zweiten Teil (16) des
Gehäuses eine Hülse (31) mit der Bohrung (29) angeordnet
ist.
6. Injektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnfläche der Hülse (31)
den Druckraum (33) in Längsrichtung begrenzt.
7. Injektor nach Anspruch 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, dass eine senkrecht zur Längsachse der
Hülse (31) verlaufenden Ringfläche und ein Absatz (39) im
zweiten Teil (16) des Gehäuses den Druckraum (33) gegenüber
der Umgebung abdichten.
8. Injektor nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, dass die Hülse (31) eine zweite Bohrung
(37) aufweist, die den Zulaufkanal (3) und den Druckraum
(33) miteinander verbindet.
9. Injektor nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, dass der erste Teil (15) und der zweite
Teil (16) des Gehäuses durch eine Überwurfmutter (41)
lösbar miteinander verbunden sind.
10. Injektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass zwischen erstem Teil (15) und
zweitem Teil (16) des Gehäuses ein Zwischenstück (17)
angeordnet ist.
11. Injektor nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, dass zwischen erstem Teil (15) und zweitem
Teil (16) des Gehäuses, bzw. zwischen erstem Teil (15) und
Zwischenstück (17) ein Dichtelement (43) vorhanden ist.
12. Injektor nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
dass das Dichtelement (43) ein O-Ring od. dgl. ist.
13. Injektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftstoffzufluss in den
Ventilsteuerraum (9) über eine Zulaufdrossel (7) und der
Kraftstoffabfluss über ein Steuerventil (15), insbesondere
ein 2/2-Steuerventil erfolgt.
14. Injektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass in dem zweiten Teil (16) des
Gehäuses und ggf. in dem Zwischenstück (17) Bohrungen (35,
37) vorhanden sind, die den Zulaufkanal (3) mit dem
Druckraum (33) verbinden.
15. Injektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Ventilkolben (19) und
Düsennadel (21) eine Druckstange (20) angeordnet ist.
16. Injektor nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
dass der Ventilkolben (19) die Druckstange (20) einteilig
ausgeführt sind.
17. Injektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass eine sich gegen einen Absatz
(49) der Druckstange (20) und einen Absatz (47) des
Gehäuses abstützende Düsenfeder (51) vorhanden ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |