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DE19950454A1 - Stellgliedanordnung - Google Patents

Stellgliedanordnung

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Publication number
DE19950454A1
DE19950454A1 DE19950454A DE19950454A DE19950454A1 DE 19950454 A1 DE19950454 A1 DE 19950454A1 DE 19950454 A DE19950454 A DE 19950454A DE 19950454 A DE19950454 A DE 19950454A DE 19950454 A1 DE19950454 A1 DE 19950454A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arrangement
coupling
actuator
area
respect
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19950454A
Other languages
English (en)
Inventor
Lutz Leimbach
Thomas Wirth
Andreas Ratte
Alexander Horst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
Mannesmann Sachs AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmann Sachs AG filed Critical Mannesmann Sachs AG
Priority to DE19950454A priority Critical patent/DE19950454A1/de
Publication of DE19950454A1 publication Critical patent/DE19950454A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H63/00Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism
    • F16H63/02Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms
    • F16H63/30Constructional features of the final output mechanisms
    • F16H63/3016Final output mechanisms varying the leverage or force ratio
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T7/00Brake-action initiating means
    • B60T7/02Brake-action initiating means for personal initiation
    • B60T7/08Brake-action initiating means for personal initiation hand actuated
    • B60T7/10Disposition of hand control
    • B60T7/107Disposition of hand control with electrical power assistance
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D28/00Electrically-actuated clutches

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
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Abstract

Eine Stellgliedanordnung, insbesondere zur Betätigung einer automatisierten Fahrzeugkupplung, zum Einsatz bei einem automatisierten Getriebe, zum Einsatz als Bremsaktuator oder dergleichen, umfaßt: einen Stellantrieb (14), welcher an einem Gehäuse (12) getragen ist und an einem Antriebselement (16) zum Bewegen desselben angreift, wobei das Antriebselement (16) in einem Tragebereich (A¶1¶) bezüglich des Gehäuses (12) entsprechend der Einwirkung durch den Stellantrieb (14) verlagerbar getragen ist, ein Abtriebselement (20), welches in seinem einen Kopplungsbereich (22) - im folgenden erster Kopplungsbereich (22) genannt - am Antriebselement (16) angreift und in seinem anderen Kopplungsbereich (24) - im folgenden zweiter Kopplungsbereich (24) genannt - mit einem zu beaufschlagenden Organ (26) zusammenwirkt, und gegebenenfalls eine Kompensationskraftanordnung (28), welche in ihrem einen Kopplungsbereich (40) - im folgenden genannt dritter Kopplungsbereich (40) - auf das Gehäuse (12) einwirkt und in ihrem anderen Kopplungsbereich (42) - im folgenden vierter Kopplungsbereich (42) genannt - auf das Antriebselement (16) einwirkt, sowie eine Anpassungsanordnung (50), durch welche die Stellgliedanordnung (10) an sich ändernde Betriebsbedingungen anpaßbar ist.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Stellgliedanordnung, insbesondere zur Betätigung einer automatisierten Fahrzeugkupplung, zum Einsatz bei einem automatisierten Getriebe, zum Einsatz als Bremsaktuator oder dergleichen, umfassend: einen Stellantrieb, welcher an einem Gehäuse getragen ist und an einem Antriebselement zum Bewegen desselben angreift, wobei das Antriebselement in einem Tragebereich bezüglich des Gehäuses ent­ sprechend der Einwirkung durch den Stellantrieb verlagerbar getragen ist, ein Abtriebselement, welches in seinem einen Kopplungsbereich - im folgenden erster Kopplungsbereich genannt - am Antriebselement angreift und in seinem anderen Kopplungsbereich - im folgenden zweiter Kopp­ lungsbereich genannt - mit einem zu beaufschlagenden Organ zusammen­ wirkt, und gegebenenfalls eine Kompensationskraftanordnung, welche in ihrem einen Kopplungsbereich - im folgenden genannt dritter Kopplungs­ bereich - auf das Gehäuse einwirkt und in ihrem anderen Kopplungsbereich - im folgenden vierter Kopplungsbereich genannt - auf das Antriebselement einwirkt.
Eine derartige Stellgliedanordnung ist beispielsweise aus der DE 196 00 471 A1 bekannt und wird dort zur Betätigung einer Reibungskupplung einge­ setzt. Derartige Reibungskupplungen umfassen im allgemeinen als Kraftspeicher eine Membranfeder, welche eine Anpreßplatte beaufschlagt und zur Durchführung von Ausrückvorgängen durch die Stellgliedanordnung von ihrer Beaufschlagungslage in eine ausgerückte Lage überführt werden muß. Um diesen Übergang vollziehen zu können, muß von der Stellglied­ anordnung eine vorbestimmte Kraft ausgegeben werden können.
Es ist bekannt, daß insbesondere bei Kraftfahrzeug-Reibungskupplungen sich die Betriebszustände beziehungsweise Betriebscharakteristiken derselben über die Gebrauchsdauer hinweg ändern. So kann beispielsweise ein im Gebrauch auftretender Verschleiß von Reibbelägen einer Kupplungs­ scheibe dazu führen, daß die Einbaulage des Kraftspeichers und somit dessen Kraftcharakteristik sich ändert. Folge daraus ist, daß bei gleich­ bleibender Kraftcharakteristik der Stellgliedanordnung sich die Ausrückvor­ gänge ändern und im äußersten Falle nicht mehr korrekt durchgeführt werden können. Um dies zu verhindern, wird bei der DE 196 00 471 A1 die Stellgliedanordnung mit einer Reibungskupplung kombiniert, die eine automatische Verschleißkompensationsvorrichtung enthält. Das heißt, in der Kupplung sich ändernde Betriebscharakteristiken - induziert durch einen Verschleiß oder dergleichen - werden auch in der Kupplung selbst kom­ pensiert, so daß die Stellgliedanordnung mit ihrer gleichbleibenden Betätigungscharakteristik in Zusammenwirkung mit der an sich ändernde Kupplungscharakteristiken angepaßten Reibungskupplung dafür sorgt, daß die durchgeführten Ein- und Auskuppelvorgänge eine näherungsweise gleichbleibende Charakteristik aufweisen.
Wird eine derartige Maßnahme nicht ergriffen, so besteht die Gefahr, daß aufgrund des Verschiebens des Arbeitsbereichs der Stellgliedanordnung in dieser ein erhöhter Verschleiß auftritt, der Antrieb derselben mehr Energie benötigt, die Kupplungsaus- und Einrückzeiten sich ändern, wie bereits angesprochen, mit der Folge, daß die gesamte Kupplungsvorgangscharakte­ ristik sich ändert.
Eine weitere Maßnahme, diese ungewünschten Folgen zu vermeiden, ist das Vorsehen hydraulischer Kupplungsaktuatoren, welche in sich ebenfalls eine Verschleißkompensationsanordnung enthalten. Weiter ist es möglich, bei elektromechanischen Stellgliedanordnungen Elektromotoren mit stärkerer Leistung und höherer Übersetzung zu verwenden. All dies führt jedoch zu hohen Kosten und einem komplexen Aufbau derartiger Systeme.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Stellgliedanord­ nung vorzusehen, welche vorteilhafterweise in Verbindung mit einer zu betätigenden Anordnung eingesetzt werden kann, die über ihre Betriebs­ lebensdauer hinweg sich ändernde Betriebscharakteristiken aufweist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch eine Stellgliedanordnung, insbesondere zur Betätigung einer automatisierten Fahrzeugkupplung, zum Einsatz bei einem automatisierten Getriebe, zum Einsatz als Bremsaktuator oder dergleichen, umfassend: einen Stellantrieb, welcher an einem Gehäuse getragen ist und an einem Antriebselement zum Bewegen desselben angreift, wobei das Antriebselement in einem Tragebereich bezüglich des Gehäuses entsprechend der Einwirkung durch den Stellantrieb verlagerbar getragen ist, ein Abtriebselement, welches in seinem einen Kopplungs­ bereich - im folgenden erster Kopplungsbereich genannt - am Antriebs­ element angreift und in seinem anderen Kopplungsbereich - im folgenden zweiter Kopplungsbereich genannt - mit einem zu beaufschlagenden Organ zusammenwirkt, und gegebenenfalls eine Kompensationskraftanordnung, welche in ihrem einen Kopplungsbereich - im folgenden genannt dritter Kopplungsbereich - auf das Gehäuse einwirkt und in ihrem anderen Kopplungsbereich - im folgenden vierter Kopplungsbereich genannt - auf das Antriebselement einwirkt.
Bei der erfindungsgemäßen Stellgliedanordnung ist ferner eine Anpassungs­ anordnung vorgesehen, durch welche die Stellgliedanordnung an sich ändernde Betriebsbedingungen anpaßbar ist.
Das heißt, Änderungen in einer zu betätigenden Anordnung brauchen nicht in dieser selbst kompensiert werden, da die erfindungsgemäße Stellglied­ anordnung selbst die Anpassung an derartige Maßnahmen ermöglicht. Insbesondere beim Einsatz in Verbindung mit Kraftfahrzeug-Reibungskupp­ lungen können daher herkömmliche Kupplungen ohne die relativ auf­ wendigen Verschleißkompensationsanordnungen eingesetzt werden, wobei aufgrund der innerhalb der Stellgliedanordnung selbst vornehmbaren Anpassungsmaßnahmen dafür gesorgt ist, daß unabhängig vom Verschleiß- oder Betriebszustand der Reibungskupplung die Ein- und Auskuppelvorgänge mit gleichbleibender Charakteristik durchgeführt werden können.
Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, daß Anpassungsanordnung zur Vornahme von Anpassungsmaßnahmen durch Beeinflussung von Kom­ ponenten der Stellgliedanordnung ausgebildet ist.
Beispielsweise kann die Anpassungsanordnung dazu ausgebildet sein,
  • a) eine durch die Kompensationskraftanordnung zu erzeugende Kompensationskraft zu verändern oder/und
  • b) eine Lage des ersten Kopplungsbereichs bezüglich des Antriebs­ elements zu verändern,
  • c) eine Lage des zweiten Kopplungsbereichs bezüglich des zu beauf­ schlagenden Organs oder/und des Gehäuses zu verändern oder/und
  • d) eine Lage des dritten Kopplungsbereichs bezüglich des Gehäuses oder/und der Kompensationskraftanordnung zu verändern oder/und
  • e) eine Lage des vierten Kopplungsbereichs bezüglich des Antriebs­ elements oder/und der Kompensationskraftanordnung zu verändern oder/und
  • f) eine Verlagerung des vierten Kopplungsbereichs bezüglich des Antriebselements bei Durchführung eines Betätigungsvorgangs vermittels der Stellgliedanordnung zu verändern oder/und
  • g) eine Lage des Tragebereichs bezüglich des Gehäuses oder/und des Stellantriebs zu verändern.
Man erkennt, daß letztendlich im Bereich aller in der Stellgliedanordnung zusammenwirkender beziehungsweise bewegbarer Komponenten Ver­ lagerungs- oder Verschiebemaßnahmen ergriffen werden können, um die Kraft- oder Ausgangscharakteristik der erfindungsgemäßen Stellgliedanordnung in gewünschter Weise beeinflussen beziehungsweise verändern zu können.
Beispielsweise kann vorgesehen sein, daß die Kompensationskraftanordnung eine federelastisch wirkende Krafterzeugungseinheit umfaßt und daß durch die Anpassungsanordnung ein Vorspannzustand der Krafterzeugungseinheit veränderbar ist. Hierzu kann durch die Anpassungsanordnung ein im wesentlichen in einer Längsrichtung der Kompensationskraftanordnung gemessener Abstand zwischen zwei Beaufschlagungsbereichen der Krafterzeugungseinheit veränderbar, vorzugsweise verkürzbar sein.
Ferner kann die Kraftcharakteristik dadurch beeinflußt werden, daß durch die Anpassungsanordnung ein Abstand zwischen dem dritten Kopplungs­ bereich und dem vierten Kopplungsbereich veränderbar ist.
Dies kann beispielsweise dadurch erreicht werden, daß durch die An­ passungsanordnung der dritte Kopplungsbereich vom Gehäuse im wesentli­ chen in einer Längsrichtung der Kompensationskraftanordnung weg auf den vierten Kopplungsbereich zu verlagerbar ist, oder umgekehrt. Alternativ oder zusätzlich ist es möglich, daß durch die Anpassungsanordnung der vierte Kopplungsbereich vom Antriebselement - und somit dem Haltebereich - im wesentlichen in einer Längsrichtung der Kompensationskraftanordnung weg auf den dritten Kopplungsbereich zu verlagerbar ist, oder umgekehrt.
Darüber hinaus ist es möglich, daß durch die Anpassungsanordnung eine Lage des dritten Kopplungsbereichs bezüglich des Gehäuses im wesentli­ chen quer zu einer Längsrichtung der Kompensationskraftanordnung veränderbar ist. Auch hier ist es alternativ oder zusätzlich möglich, daß durch die Anpassungsanordnung eine Lage des vierten Kopplungsbereichs bezüglich des Antriebselements im wesentlichen quer zur Längsrichtung der Kompensationskraftanordnung veränderbar ist.
Alle diese Maßnahmen haben letztendlich zur Folge, daß die Lage der Kompensationkraftanordnung in der Stellgliedanordnung verändert wird, mit der Folge, daß sich die Beaufschlagungscharakteristik der Kompensations­ kraftanordnung an sich verändernde Zustände der zu beaufschlagenden Anordnung anpassen läßt.
Dies läßt sich beispielsweise auch dadurch erreichen, daß durch die Anpassungsanordnung ein Abstand des ersten Kopplungsbereichs vom Lagerbereich oder/und eine Winkellage des ersten Kopplungsbereichs bezüglich einer am Antriebselement definierten Referenzwinkellage veränderbar ist.
Weiter ist es möglich, daß durch die Anpassungsanordnung eine Lage des zweiten Kopplungsbereichs im wesentlichen in einer Längsrichtung des Abtriebselements bezüglich des zu beaufschlagenden Organs oder/und des Gehäuses veränderbar ist. Im Bereich des zweiten Kopplungsbereichs können Anpassungsmaßnahmen auch dadurch ergriffen werden, daß durch die Anpassungsanordnung eine Lage des zweiten Kopplungsbereichs im wesentlichen quer zu einer Längsrichtung des Abtriebselements bezüglich des Gehäuses oder/und des zu beaufschlagenden Organs veränderbar ist.
Eine weitere Beeinflussungsmöglichkeit besteht darin, daß das Antriebs­ element ein Antriebsrad oder Antriebsradsegment ist, das mit einem um eine Drehachse drehbaren Rad des Stellantriebs in Eingriff steht und daß durch die Anpassungsanordnung eine den Lagerbereich definierende Drehachse des Antriebselements bei im wesentlichen konstantem Abstand zur Drehachse des Rads des Stellantriebs bezüglich des Gehäuses beziehungs­ weise des Stellantriebs verlagerbar ist.
Hierzu kann beispielsweise vorgesehen sein, daß die Anpassungsanordnung eine Verschiebeanordnung umfaßt, durch welche eine das Antriebselement lagernde Baugruppe längs einer die Drehachse des Rads des Stellantriebs im wesentlichen konzentrisch umgebenden Führungsbahn verschiebbar ist.
Grundsätzlich kann gesagt werden, daß bei der erfindungsgemäßen Stellgliedanordnung vorteilhafterweise die Anpassungsanordnung eine Verschiebeanordnung umfaßt, durch welche eine einen jeweiligen Kopp­ lungsbereich oder Lagerbereich bildende oder enthaltende Komponente bezüglich einer zugeordneten Komponente verlagerbar ist. Es sei hier darauf verwiesen, daß mit einer zugeordneten Komponente jeweils diejenige Komponente oder Baugruppe gemeint ist, an welcher ein bestimmter Kopplungs- oder Lagerbereich abgestützt ist, d. h. mit welcher dieser Kopplungsbereich zur Krafterzeugung entweder unmittelbar oder unter Zwischenlagerung irgendeiner Abstütz- oder Kraftübertragungsanordnung gekoppelt ist.
Beispielsweise kann vorgesehen sein, daß die Verschiebeanordnung wenigstens eine bezüglich des Kopplungs- oder Lagerbereichs oder der zugeordneten Komponente getragene und zur Drehung angetriebene Gewindestange umfaßt und daß die zugeordnete Komponente beziehungs­ weise die den Kopplungs- oder Lagerbereich bildende oder enthaltende Komponente ein Mutternelement enthält oder aufweist, das bei Drehung der Gewindestange in einer Längsrichtung derselben verlagerbar ist.
In diesem Falle wird eine hohe Verschiebeeffizienz erreicht, wenn die wenigstens eine Gewindestange mit ihrer Längsrichtung in einer Richtung orientiert ist, in welcher der jeweilige Kopplungs- oder Lagerbereich bezüglich der zugeordneten Komponente verlagert werden soll.
Weiter kann hierbei vorgesehen sein, daß die wenigstens eine Gewinde­ stange durch eine Hebelanordnung oder Gelenkanordnung mit der zugeord­ neten Komponente oder dem Kopplungs- oder Lagerbereich gekoppelt ist.
Bei einer weiteren erfindungsgemäßen Ausgestaltungsform kann vorgesehen sein, daß die Verschiebeanordnung eine erste bezüglich des Kopplungs- oder Lagerbereichs oder der zugeordneten Komponente um eine Drehachse drehantreibbare erste Schrägflächenkomponente mit sich bezüglich der Drehachse helixartig erstreckender erster Schrägfläche sowie eine bezüglich der zugeordneten Komponente beziehungsweise des Kopplungs- oder Lagerbereichs nicht drehbare zweite Schrägflächenkomponente mit sich bezüglich der Drehachse der ersten Schrägflächenkomponente helixartig erstreckender zweiter Schrägfläche aufweist, wobei vorzugsweise bei Relativdrehung zwischen erster und zweiter helixartiger Schrägfläche die Länge der aus erster und zweiter Schrägflächenkomponente gebildeten Einheit veränderbar ist.
Dies läßt sich in einfacher Weise dadurch realisieren, daß die erste und die zweite Schrägfläche eine Außen- beziehungsweise Innengewindefläche bilden.
Weiterhin ist es hier möglich, daß die erste und die zweite Schrägfläche eine Winkelerstreckung von höchstens 360° bezüglich der Drehachse aufweisen. In diesem Fall müssen die jeweiligen Schrägflächen keine Gewindeflächen sein, sondern können sich nach radial innen bezüglich ihrer jeweiligen Drehachse bis zur Drehachse heran erstrecken.
Gemäß einer weiteren erfindungsgemäßen Variante kann vorgesehen sein, daß die Verschiebeanordnung eine mit dem Kopplungs- oder Lagerbereich oder der zugeordneten Komponente gekoppelte Führungsbahneinheit sowie eine mit einer Führungsbahn der Führungsbahneinheit in Eingriff stehende geführte Einheit umfaßt, wobei zur Erzeugung der Führungsbewegung die Führungsbahneinheit oder/und die geführte Einheit zur Dreh- oder/und Linearbewegung antreibbar ist.
Beispielsweise kann die Führungsbewegung dadurch erzeugt werden, daß die Führungsbahneinheit eine sich im wesentlichen helixartig oder bezüglich einer Drehachse exzentrisch erstreckende Führungsnut aufweist, und daß die geführte Einheit einen in die Führungsnut eingreifenden Führungsstift umfaßt. Diese Ausgestaltungsart ist insbesondere daher vorteilhaft, weil sie eine Führung in beiden Richtungen ermöglicht.
Alternativ kann hier vorgesehen sein, daß die Führungsbahneinheit einen Führungsnocken mit exzentrischer Nockenfläche umfaßt und daß die geführte Einheit einen Nockenfolger umfaßt.
Auch ist es möglich, daß die Führungsbahneinheit eine Keilanordnung umfaßt.
Eine weitere Ausgestaltungsart der erfindungsgemäßen Stellgliedanordnung sieht vor, daß die Verschiebeanordnung eine mit dem Kopplungs- oder Lagerbereich oder der zugeordneten Komponente gekoppelte Kopplungs- Öffnungsanordnung mit veränderbarem Öffnungsquerschnitt umfaßt und daß an der zugeordneten Komponente beziehungsweise dem Kopplungs- oder Lagerbereich ein in die Kopplungs-Öffnungsanordnung mit veränder­ barem Öffnungsquerschnitt eingreifendes, einer Querschnittsveränderung folgendes Abstützelement vorgesehen ist.
Auch ist es möglich, daß die Verschiebeanordnung eine mit dem Kopplungs- oder Lagerbereich oder der zugehörigen Komponente gekoppelte Zahnstange sowie ein mit der Zahnstange kämmendes, an der zugeordneten Kom­ ponente beziehungsweise dem Kopplungs- oder Lagerbereich drehantreibbar getragenes Ritzel-, Schneckenrad oder dergleichen umfaßt.
Auch der Einsatz von Linearantriebseinheiten, insbesondere Linearelektro- oder Linearmagnetantriebseinheiten, welche mit dem Kopplungs- oder Lagerbereich einerseits und der zugeordneten Komponente andererseits gekoppelt sind, zum Vorsehen der Verschiebeanordnung ist möglich.
Ferner ist es möglich, die Stellgliedanordnung derart aufzubauen, daß die Verschiebeanordnung eine mit dem Kopplungs- oder Lagerbereich einerseits und der zugeordneten Komponente andererseits gekoppelte Bimetallanord­ nung, Formgedächtnislegierungsanordnung oder dergleichen sowie eine Ansteuereinheit, vorzugsweise Heizeinheit, zur Formbeeinflussung der Bimetallanordnung, Formgedächtnislegierungsanordnung oder dergleichen umfaßt.
Die erfindungsgemäße Stellgliedanordnung kann weiterhin derart aufgebaut sein, daß bei Durchführung von Betätigungsvorgängen sich die Lage des vierten Kopplungsbereichs bezüglich des Antriebselements verändert. Bei einer derartigen Ausgestaltung kann gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform vorgesehen sein, daß durch die Verschiebeanordnung die Relativlageveränderungscharakteristik zwischen dem vierten Kopplungs­ bereich und dem Tragebereich des Antriebselements veränderbar ist.
Die Erfindung wird nachfolgend mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen anhand bevorzugter Ausgestaltungsformen detailliert beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Stellgliedanordnung bei geöff­ netem Gehäuse;
Fig. 2 bis 5 jeweils schematische Längsschnittansichten von Kom­ pensationsfedereinheiten, bei welchen ein Vorspann­ zustand der Kompensationsfeder veränderbar ist;
Fig. 6 und 7 schematische Ansichten der Kompensationsfedereinheit, welche in ihrer Winkellage veränderbar ist;
Fig. 8 und 9 schematische Ansichten einer Kompensationsfeder­ einheit, bei welchen jeweils einer der Kopplungsbereiche verlagerbar ist;
Fig. 10 eine schematische Ansicht eines Teils der Stellglied­ anordnung, bei dem die Lage einer Drehachse des Antriebselements veränderbar ist;
Fig. 11 bis 15 schematische Ansichten einer Kompensationsfeder­ einheit, bei welcher über ein Hebelsystem die Lage von einem der Kopplungsbereiche veränderbar ist;
Fig. 16 und 17 schematische Ansichten einer Kompensationsfeder­ einheit, bei welcher der Vorspannzustand der Kom­ pensationsfeder über ein Hebelsystem veränderbar ist;
Fig. 18 eine schematische Ansicht einer Kompensationsfeder­ einheit, bei welcher der Vorspannzustand der Kom­ pensationsfeder über einen Gewindeantrieb veränderbar ist;
Fig. 19 eine der Fig. 18 entsprechende Ansicht, bei welcher über den Gewindeantrieb die Winkellage der Kom­ pensationsfederanordnung veränderbar ist;
Fig. 20 und 21 jeweils eine Kompensationsfedereinheit, bei welcher durch miteinander zusammenwirkende Schrägflächen die Lage eines Kopplungsbereichs der Kompensations­ federeinheit veränderbar ist;
Fig. 22 eine der Fig. 21 entsprechende Ansicht, bei welcher durch die Schrägflächenanordnung die Winkellage der Kompensationsfedereinheit veränderbar ist;
Fig. 23 eine Anordnung mit helixartiger Führungsnut zur La­ geänderung;
Fig. 24 und 25 jeweils Nockenflächenantriebe, durch welche die Lage von einem der Kopplungsbereiche der Kompensations­ federeinheit veränderbar ist;
Fig. 26 bis 29 Keilschiebeanordnungen, durch welche die Lage von einem der Kopplungsbereiche der Kompensionsfeder­ einheit veränderbar ist;
Fig. 30 und 31 eine Blendenöffnungsanordnung, durch welche die Lage von einem der Kopplungsbereiche der Kompensations­ federeinheit veränderbar ist;
Fig. 32 und 33 eine Zahnstangenanordnung, durch welche die Lage von einem der Kopplungsbereiche der Kompensationsfeder­ einheit veränderbar ist;
Fig. 34 und 35 eine Linearelektro- oder Magnetantriebsanordnung, durch welche die Lage einer Kompensationsfedereinheit veränderbar ist;
Fig. 36 und 37 eine Formgedächtnislegierungsanordnung, durch welche ein Vorspannzustand beziehungsweise die Lage einer Kompensationsfedereinheit veränderbar ist;
Fig. 38 eine Führungsbahnanordnung, durch welche die La­ geänderungscharakteristik der Kompensationsfeder­ einheit bezüglich des Antriebselements bei Durch­ führung von Betätigungsvorgängen veränderbar ist;
Fig. 39 und 40 eine weitere Ausgestaltungsart einer Führungsbahn­ anordnung, durch welche die Lage einer Kompensa­ tionsfedereinheit veränderbar ist.
In Fig. 1 ist eine Stellgliedanordnung allgemein mit 10 bezeichnet. Die Stellgliedanordnung 10 umfaßt ein Gehäuse 12, an welchem oder in welchem ein Antriebsmotor 14, beispielsweise ein Elektromotor 14, getragen ist. Am Gehäuse 12 ist ferner um eine Drehachse A1 drehbar ein Zahnradsegment 16 verschwenkbar getragen, welches über eine nicht dargestellte Verzahnung mit einem am Elektromotor 14 oder einem Übersetzungsgetriebemechanismus vorgesehenen Ritzel kämmt und durch den Elektromotor 14 zur Schwenkbewegung um die Drehachse A1 antreibbar ist.
Mit dem Antriebselement, d. h. dem Zahnradsegment 16, ist ein Abtriebs­ element 20 in einem ersten Kopplungsbereich 22, d. h. einem Kopplungs­ bereich des Abtriebselements 20, gekoppelt. Man erkennt, daß eine Verschwenkbewegung des Zahnradsegments 16 in eine Verschiebebewe­ gung des stangenartig ausgebildeten Abtriebselements 20 umgesetzt werden kann. Mit seinem anderen Kopplungsbereich 24, d. h. einem zweiten Kopplungsbereich 24, welcher in Fig. 1 nur schematisch angedeutet ist, wirkt das Abtriebselement 20 in der Darstellung der Fig. 1 auf einen Geberzylinder 26 ein, über welchen dann eine Betätigungs-Hydraulikkraft auf ein zu betätigendes Organ ausgegeben werden kann. Es sei darauf verwiesen, daß hier verschiedenste Möglichkeiten zur Ausgabe der Betätigungskraft geschaffen sein können. Anstelle der angedeuteten hydraulischen Kraftübertragung kann eine mechanische Übertragung vorgesehen sein oder das Abtriebselement 20 kann unmittelbar auf ein zu betätigendes Organ, beispielsweise die Membranfeder einer Reibungskupp­ lung oder einen Bremsbacken oder dergleichen, einwirken.
Zwischen dem Gehäuse 12 und dem Zahnradsegment 16 wirkt ferner eine Kompensationsfedereinheit 28 mit einer Kompensationsfeder 30, welche im allgemeinen als Schraubendruckfeder ausgebildet ist. Die Kompensations­ feder 30 stützt sich mit ihren jeweiligen Beaufschlagungsbereichen 32, 34 über jeweilige Beaufschlagungselemente 36, 38 am Gehäuse 12 bezie­ hungsweise am Zahnradsegment 16 ab. Dabei ist im Bereich des Beauf­ schlagungselement 36 ein Kopplungsbereich 40, nachfolgend dir dritte Kopplungsbereich 40 genannt, der Kompensationsfedereinheit 28 vor­ gesehen, und im Bereich des Beaufschlagungselements 38 ist ein weiterer Kopplungsbereich 42, im folgenden der vierte Kopplungsbereich 42 genannt, der Kompensationsfedereinheit 28 vorgesehen. In den jeweiligen Kopplungsbereichen 40, 42, in welchen die Kompensationsfedereinheit 28 sich am Gehäuse 12 beziehungsweise am Zahnradsegment 16 abstützt, kann die Kompensationsfedereinheit 28 in verschiedenster und an sich bekannter Weise mit dem Gehäuse 12 beziehungsweise dem Zahnradseg­ ment 16 schwenkbar, beispielsweise über Lagerungsanordnungen, verbunden sein.
Man erkennt, daß eine Längsachse oder Längsrichtung L1 der Kompensa­ tionsfedereinheit 28 in dem in Fig. 1 dargestellten Grundzustand der Stellgliedanordnung die Drehachse A, des Zahnradsegments 16 nicht schneidet. Wird ausgehend von diesem Grundzustand der Elektromotor 14 angetrieben, um beispielsweise durch Erzeugung einer Druckkraft eine Kupplung auszurücken, so wird das Zahnradsegment 16 zur Drehung um die Drehachse A1 im Uhrzeigersinn angetrieben, wobei das Abtriebselement 20 in der Darstellung der Fig. 1 nach links verschoben wird und im Geber­ zylinder 26 ein Hydraulikdruck aufgebaut wird. Bei dieser Verschiebebewe­ gung nähert sich zunächst die Längsachse oder Längsrichtung L1 der Kompensationsfedereinheit 28 der Drehachse A1 an und wirkt in diesem Annäherungsbereich zunächst dem Elektromotor 14 entgegen. Nachdem die Längsachse L1 sich über die Drehachse A1 hinausbewegt hat, unterstützt jedoch die Kompensationsfedereinheit 28 den Elektromotor 14, indem sie ein zusätzliches, das Zahnradsegment 16 im Uhrzeigersinn drückendes Drehmoment um die Drehachse A1 erzeugt. Die Kraftcharakteristik der Kompensationsfedereinheit 28 kann dabei vorzugsweise derart eingestellt werden, daß sie eine Kraftcharakteristik des zu beaufschlagenden Organs, beispielsweise der Kupplungsmembranfeder, kompensiert. In diesem Falle ist letztendlich durch den Elektromotor 14 lediglich diejenige Kraft auf­ zubringen, die dazu dient, das ganze System in Bewegung zu setzen und entgegen den auftretenden Reibwiderständen in Bewegung zu halten.
Wie bereits eingangs erwähnt, besteht insbesondere bei verschleißenden Systemen das Problem, daß deren Betriebscharakteristik, und somit auch deren Betätigungscharakteristik, sich über die Betriebslebensdauer derselben hinweg verändert. Gemäß der vorliegenden Erfindung ist daher vorgesehen, daß die Stellgliedanordnung 10 durch verschiedene, nachfolgend detailliert beschriebene Maßnahmen, an derartige sich ändernde Betätigungscharakte­ ristiken angepaßt werden kann, um entsprechend veränderte Betätigungs­ kräfte oder Betätigungsbeträge oder -ausmaße vorzusehen. Das heißt, es wird erfaßt, in welchem Zustand das zu beaufschlagende Organ ist und entsprechend diesem Erfassungsergebnis werden innerhalb der erfindungs­ gemäßen Stellgliedanordnung 10 verschiedene Anpassungsmaßnahmen ergriffen, um dem erfaßten Zustand gerecht zu werden. Beispielsweise kann bei verschleißenden Kupplungsreibbelägen die damit einhergehende Änderung der Einbaulage und somit Federcharakteristik der Membranfeder dadurch erfaßt werden, daß zur Durchführung von Ein- und Ausrückvor­ gängen der Elektromotor 14 einen höheren Strom zieht. Wird dies festge­ stellt, so können die nachfolgend beschriebenen Anpassungsmaßnahmen ergriffen werden, um bei wieder gesenktem Stromverbrauch eine einem Neuzustand der Kupplung entsprechende Betätigungscharakteristik zu erzeugen. Ein weiterer erfaßbarer Zustand, welcher letztendlich zur Durchführung von Anpassungsmaßnahmen führt, wäre ein Ausfall des Elektromotors 14 in der Stellgliedanordnung selbst. Auch in diesem Falle können die nachfolgend zu beschreibenden Anpassungsmaßnahmen dazu genutzt werden, ohne den Elektromotor 14 in einem Notbetrieb eine Betätigungskraftausgabe durch die erfindungsgemäße Stellgliedanordnung zu erzeugen.
Man erkennt also, daß im Sinne der vorliegenden Erfindungen die sich möglicherweise ändernden Betriebsbedingungen nicht nur Betriebsbedingun­ gen im Bereich einer zu beaufschlagenden Anordnung umfassen, sondern auch in der Stellgliedanordnung 10 selbst auftretende Bedingungen oder Betriebszustände, welche möglicherweise dazu führen könnten, daß ohne die Durchführung von Anpassungsmaßnahmen die gewünschte Betätigungs­ funktion nicht mehr erfüllt werden kann.
Bevor im folgenden mit Bezug auf die Fig. 2 bis 40 verschiedene Ausgestal­ tungsformen beschrieben werden, mit welchen die vorangehend angedeute­ ten Anpassungsmaßnahmen durchgeführt werden können, wird im folgenden noch mit Bezug auf die Fig. 1 erläutert, in welchen Bereichen derartige Maßnahmen allgemein vorgenommen werden können.
Zunächst ist es möglich, die Lage der Kompensationsfedereinheit 28 bezüglich des Gehäuses 12 beziehungsweise bezüglich des Zahnradseg­ ments 26 zu ändern. Hierzu kann beispielsweise, wie durch einen Pfeil P1 angedeutet, die Kompensationsfedereinheit 28 in dem dritten Kopplungs­ bereich 40 in Richtung der Längsachse L1 oder/und im wesentlichen quer zu dieser Längsachse L1 verschoben werden. Auch kann der Kopplungsbereich 40 an der Kompensationsfedereinheit 28 selbst verschoben werden. In entsprechender Weise ist es möglich, wie durch einen Pfeil P2 angedeutet, die Lage der Kompensationsfedereinheit 28 im Bereich des Kopplungs­ bereichs 42 entweder in Längsrichtung derselben oder/und im wesentlichen quer zu dieser Längsrichtung L1 zu verändern. Auch hier ist es möglich, die Lage des Kopplungsbereichs 42 bezüglich der Kompensationsfedereinheit 28 zu verändern. Eine weitere Anpassungsmaßnahme besteht darin, die Beaufschlagungsbereiche 32, 34 innerhalb der Kompensationsfedereinheit 28 zu verändern, um somit den Vorspannzustand der Kompensationsfeder 30 zu verändern. Ferner ist es möglich, die Kompensationsfedereinheit 28 beispielsweise am Zahnradsegment 16 derart angreifen zu lassen, daß die Relativlage zwischen dem vierten Kopplungsbereich 42 und der Drehachse A1 des Zahnradsegments 16 sich während der Verschwenkbewegung des Zahnradsegments 16 ändert. In diesem Falle kann zur Durchführung von Anpassungsmaßnahmen ein Einfluß auf das Änderungsausmaß oder die Änderungscharakteristik dieser Relativlage ausgeübt werden.
Man erkennt bereits aus der Beschreibung der hinsichtlich der Kom­ pensationsfedereinheit 28 vorzunehmenden Maßnahmen, daß diese oftmals miteinander verflochten sind. So führt eine Verschiebung im Bereich des vierten Kopplungsbereichs 42 quer zur Längsrichtung L1 selbstverständlich auch zu einer Lageänderung, insbesondere Winkellageänderung, der Kopplungsfedereinheit 28 im Bereich des dritten Kopplungsbereichs 40.
Weitere Anpassungsmaßnahmen sind durchführbar, indem die Relativlage zwischen dem ersten Kopplungsbereich 22 des Abtriebselements 20 bezüglich der Drehachse A1 des Zahnradsegments 16 verändert wird. So kann beispielsweise der angedeutete Abstand B1 verändert werden, oder/und es kann die Relativwinkellage verändert werden, wie durch einen Pfeil P3 angedeutet. Hierbei kann beispielsweise die als Pfeil eingezeichnete Linie B1 als eine Null- oder Referenzlage dienen und eine Winkelverschiebung im Sinne des Pfeils P3 bezüglich dieser Referenzlage definiert werden.
Eine weitere Anpassungsmaßnahme kann dadurch vorgesehen werden, daß im Bereich des zweiten Kopplungsbereichs 24 der Angriffspunkt oder Angriffsbereich des Antriebselements 20 verändert wird. So kann beispiels­ weise bei Einsatz eines Geberzylinders der Kopplungsbereich 24 zwischen dem Abtriebselement 20 und einem nicht dargestellten Kolben des Geberzylinders verändert werden. In dem Falle, in dem das Abtriebselement 20 unmittelbar mechanisch beispielsweise auf eine Membranfeder einwirkt, kann ebenso die seitliche Lage der Einwirkung verändert werden, d. h. es ist beispielsweise möglich, das Abtriebselement 20 bezüglich des Gehäuses 12 und einer in Fig. 1 dargestellten Längsrichtung L2 desselben zu verschwenken.
Eine weitere Anpassungsmaßnahme kann im Bereich des Zahnradsegments 16 durchgeführt werden. In Fig. 1 ist mit A2 eine Drehachse des Zahnrads bezeichnet, das, angetrieben durch den Elektromotor 14, am Zahnradseg­ ment 16 angreift und dieses um seine Drehachse A1 verschwenkt. Das Zahnradsegment 16 kann dann bei gleichbleibendem Abstand zwischen den Achsen A1 und A2 - dies ist zum Beibehalten des Kämmungszustands erforderlich - derart verschoben werden, daß die Lage der Achse A1 bezüglich des Gehäuses 12 verändert wird.
Es ist selbstverständlich möglich, daß auch eine Überlagerung der ver­ schiedenen Anpassungsmaßnahmen vorgenommen werden kann.
Im folgenden werden verschiedene Ausgestaltungsformen von Verschie­ beanordnungen beschrieben, mit welchen auf verschiedene Komponenten der Stellgliedanordnung 10 eingewirkt werden kann, um Anpassungs­ maßnahmen vorzunehmen. Im wesentlichen wird dabei die Vornahme von Anpassungsmaßnahmen im Bereich der Kompensationsfedereinheit 28 beschrieben. Es ist selbstverständlich, daß die verschiedenen dargestellten Verschiebeanordnungen beispielsweise auch zur Verschiebung des ersten Abstützbereichs 22 bezüglich des Zahnradsegments 16 oder des zweiten Kopplungsbereichs 24 bezüglich des zu beaufschlagenden Organs oder dergleichen eingesetzt werden können.
In Fig. 2 ist eine erste Variante einer Verschiebeanordnung 50 gezeigt, welche hier die Anpassungsanordnung bildet und dazu ausgebildet ist, den Vorspannungszustand der Kompensationsfeder 30 in der Kompensations­ federeinheit 28 zu verändern. Man erkennt, daß die Kompensationsfeder 30 am Beaufschlagungselement 36 einerseits und einem verschiebbaren Abstützelement 52 andererseits abgestützt ist. Das Abstützelement 52 ist mit einem Mutternteil 54 fest verbunden, welches auf einer Gewindestange 56 getragen ist. Die Gewindestange 56 ist am Beaufschlagungselement 38 in einer Lagerungsanordnung 58 drehbar gelagert und ist durch einen Drehantrieb, beispielsweise einen Elektromotor 60, zur Drehung antreibbar. Der Motor 60 ist im Beaufschlagungselement 36 drehfest, jedoch in Achsrichtung, d. h. Längsrichtung der Kompensationsfeder 30 verschiebbar angeordnet, so daß er sich bei Relativverschiebung zwischen den beiden teleskopierbaren Beaufschlagungselementen 36, 38 im Beaufschlagungs­ element 36 verschieben kann. Wird der Motor 60 erregt und dadurch die Gewindestange 56 zur Drehung angetrieben, so hat dies zur Folge, daß durch das zusammen mit der Mutter 54 in Schlitzen 62, 64 des Beauf­ schlagungselements 38 drehfest gehaltene Abstützelement 52 sich in der Längsrichtung der Gewindestange 56 verlagert und dabei der Vorspann­ zustand der Kompensationsfeder 30 verändert wird. Es wird somit auch die Stärke der Kraftbeaufschlagung des Zahnradsegments 16 vermittels der Kompensationsfedereinheit 28 verändert. Es sei darauf verwiesen, daß im Lager 58 die Gewindestange 56 zwar drehbar, axial jedoch festgehalten ist.
Eine Abwandlung ist in Fig. 3 gezeigt. Hier ist der Antriebsmotor 60 im Beaufschlagungselement 36 festgelegt und die Gewindestange 56 stützt sich axial am Beaufschlagungselement 36 ab. Durch Erregen des Antriebs­ motors 60, welcher beispielsweise ein Schrittmotor, ein Gleichstrommotor oder dergleichen sein kann, wird wiederum der Vorspannzustand der Kompensationsfeder 30 verändert, so daß die Vorspannkraft beispielsweise erhöht oder verringert werden kann. Es sei darauf verwiesen, daß bei dieser Ausgestaltungsform sämtliche zur Veränderung der Vorspannkraft erforderlichen Komponenten der Verschiebeanordnung 50 innerhalb des gehäuseseitigen Beaufschlagungselements 36 angeordnet sind. Bei fest angebrachtem Motor muß die Gewindestange 56 nicht abgestützt, sondern nur geführt werden.
Eine weitere Abwandlung ist in Fig. 4 gezeigt. Sie umfaßt die Verschiebean­ ordnung 50, das Beaufschlagungselement 38, welches hier von der Gewindestange 56 in einem Innengewindebereich 66 durchsetzt wird. Die Gewindestange 56 stützt sich am Zahnradsegment 16 ab und bildet also den vierten Kopplungsbereich 42. Der Motor 60 ist wieder im Beauf­ schlagungselement 36 angeordnet und in diesem axial frei verschiebbar, jedoch drehfest gehalten. Bei Erregung des Motors 60 und dementsprechen­ der Drehung der Gewindestange 56, wie durch den Pfeil angedeutet, wird durch das Außengewinde an der Gewindestange 56 und dem Innengewinde­ abschnitt 66 des Beaufschlagungselements 38 dieses Beaufschlagungs­ element 38 axial bezüglich des Beaufschlagungselements 36 teleskopiert, mit der Folge, daß der Vorspannzustand der Kompensationsfeder 30 verändert wird.
Die Fig. 5 zeigt hierzu wieder eine Abwandlung. In dieser Ausgestaltungs­ form durchsetzt die Gewindestange 56 das Beaufschlagungselement 36 und stützt sich mit einem dritten Abstützbereich am Gehäuse 12 ab. Der Antriebsmotor 60 ist im Beaufschlagungselement 36, d. h. einem zylin­ drischen Abschnitt desselben, aufgenommen und dort drehfest, jedoch axial verschiebbar angeordnet. Bei Erregung des Antriebsmotors 60 und Drehung der Gewindestange 56 können bei der dann auftretenden Axialverlagerung des Beaufschlagungselements 36 die beiden Federenden 32, 34 aufeinander zu oder voneinander weg bewegt werden, um den Vorspannungszustand zu ändern.
Die Fig. 6 und 7 zeigen jeweils eine Gewindestangenanordnung, durch welche die Winkellage und somit gegebenenfalls auch die Axiallänge der Kompensationsfedereinheit 28 verändert werden können. In Fig. 6 ist der Antriebsmotor 60 bezüglich des Gehäuses 12 als eine dem Kopplungs­ bereich 40 am Beaufschlagungselement 36 zugeordnete Komponente festgelegt und trägt die Gewindestange 56 derart, daß diese sich im wesentlichen quer zur Längsrichtung der Kompensationsfedereinheit 28 erstreckt. Bei Erregen des Motors 60 kann somit der Kopplungsbereich 40 bezüglich des Gehäuses 12 im wesentlichen quer zur Längsrichtung der Kompensationsfedereinheit 28 verlagert werden, mit der Folge, daß einmal eine Längenänderung dieser Kompensationsfedereinheit 28 und somit eine Änderung des Vorspannungszustands auftreten kann, und daß zum anderen die Angriffswinkelverhältnisse der Kompensationsfedereinheit 28 bezüglich des Zahnradsegment 16 verändert werden, d. h. die Wirkungshebelverhält­ nisse geändert werden. Auch somit läßt sich die durch die Ksmpensations­ federeinheit 28 erzeugte Drehmomentbeeinflussung des Zahnradsegments 16 einstellen.
Bei der Ausgestaltungsform in Fig. 7 ist der Antriebsmotor 60 bezüglich des oder an dem Zahnradsegment 16 festgelegt, welches hier die dem Kopplungsbereich 42 zugeordnete Komponente bildet. Die Gewindestange 56 ist nunmehr in Eingriff mit einer am vierten Kopplungsbereich vor­ gesehenen Mutter und verlagert somit diesen vierten Kopplungsbereich 42 im wesentlichen quer zur Längsrichtung der Kompensationsfedereinheit 28 entlang des Zahnradsegments 16. Auch dabei findet durch die Änderung der Einbaulage der Kompensationsfedereinheit 28 sowohl bezüglich des Gehäuses 12 als auch bezüglich des Zahnradsegments 16 neben einer Änderung der Vorspannverhältnisse auch eine Änderung der Drehmoment­ wirkungsverhältnisse zwischen Kompensationsfedereinheit 28 und Zahnradsegment 16 statt.
Es sei darauf verwiesen, daß eine derartige Verstellung zwischen einem Kopplungsbereich oder einer zugeordneten Komponente selbstverständlich auch im Bereich des ersten Abstützbereichs 22 beziehungsweise des zweiten Abstützbereichs 24 in Fig. 1, d. h. zwischen dem Abtriebselement 20 und dem Zahnradsegment 16 beziehungsweise der zu beaufschlagenden Komponente oder dem zu beaufschlagenden Organ, vorgesehen sein kann. Es muß dabei darauf geachtet werden, daß für den im Bereich der verschiedenen Komponenten vorzusehenden oder festzulegenden Elek­ tromotor die Möglichkeit der Zuführung elektrischer Leitungen geschaffen wird.
Es sei ferner darauf verwiesen, daß insbesondere die in den Fig. 6 und 7 dargestellte und zur Änderung der Wirkungshebelverhältnisse geeignete Ausgestaltungsform einer erfindungsgemäßen Verschiebeanordnung dazu genutzt werden kann, die vorangehend angesprochenen Notlaufeigen­ schaften bereitzustellen. Betrachtet man hierzu wieder die Fig. 1 und geht man davon aus, daß in dem dort dargestellten Grundzustand der Elek­ tromotor 14 ausfällt oder einen Fehler aufweist, so kann nunmehr die Durchführung eines Betätigungsvorgangs, d. h. die Verschwenkung des Zahnradsegments 16 im Uhrzeigersinn, auch dadurch induziert werden, daß die Lage der Kompensationsfedereinheit 28 derart geändert wird, daß deren Längsachse L1 sich wieder über die Drehachse A1 nach oben hin weg bewegt und dann ein effektives Drehmoment auf das Zahnradsegment 16 ausübt. Diese Verlagerung der Längsachse L1 kann wie vorangehend mit Bezug auf die Fig. 6 und 7 beschrieben bewirkt werden. Auch die Rückfüh­ rung des Zahnradsegments 16 in die in Fig. 1 dargestellte Position kann auf diese Art und Weise erreicht werden, indem nämlich die Längsachse L1 der Kompensationsfedereinheit 28 wieder in die in Fig. 1 dargestellte Stellung gebracht wird, wobei beispielsweise bei Einsatz in Verbindung mit einer Kraftfahrzeug-Reibungskupplung hier eine zusätzliche Rückführkraft durch den sich entsprechenden Kraftspeicher erzeugt. Auch kann zur Unter­ stützung die Vorspannung der Kompensationsfeder 30 oder/und die Lage der Drehachse verändert werden, wie nachfolgend beschrieben.
Die Ausgestaltungsform gemäß Fig. 8 zeigt eine wirkungsmäßig zwischen dem dritten Kopplungsbereich 40 an der Kompensationsfedereinheit 28 und dem Gehäuse 12 angeordnete Verschiebeanordnung 50. Diese umfaßt wiederum einen Antriebsmotor 60 mit einer durch diesen zur Drehung angetriebenen Gewindestange, die in Gewindeeingriff mit einer im Bereich des dritten Kopplungsbereichs 40 am Beaufschlagungselement 36 vorgesehenen Innengewindeöffnung oder Mutter 54 oder dergleichen steht. Durch Erregung des Antriebsmotors 60 kann der dritte Kopplungsbereich 40 vom Gehäuse 12 weg oder auf das Gehäuse 12 zu verlagert werden, wobei wiederum eine Veränderung der Vorspannungsverhältnisse der Kompensa­ tionsfeder 30 erzeugt wird. Ein Einfluß auf das Federverhalten kann hier auch dadurch erzeugt werden, daß eine schwenkbare Verbindung entweder im Bereich des dritten Kopplungsbereichs 40, d. h. im Verbindungsbereich zwischen dem Beaufschlagungselement 36 und der Gewindestange 56 vorgesehen ist, oder im Verbindungsbereich zwischen dem Motor 60 und dem Gehäuse 12 vorgesehen ist.
Eine alternative Ausgestaltungsart ist in Fig. 9 gezeigt, wobei hier die Verschiebeanordnung 50 zwischen dem vierten Kopplungsbereich 52 am Beaufschlagungselement 38 der Kompensationsfedereinheit 28 und dem Zahnradsegment 16 angeordnet ist, im wesentlichen jedoch genauso aufgebaut ist, wie in Fig. 8 gezeigt und beschrieben.
Der Einsatz eines Gewindestangenmechanismus kann ebenso dazu genutzt werden, die Lage des durch die Drehachse A1 des Zahnradsegments 16 gebildeten oder definierten Lagerbereichs des Zahnradsegments 16 im Gehäuse 12 zu verschieben. Zu diesem Zwecke ist, wie in Fig. 10 erkennbar, an einem oder an zwei im Gehäuse fest angeordneten Platten­ teilen 70 eine Verschiebebahn 72 gebildet, weiche sich um die Drehachse A2 des mit dem Zahnradsegment 16 kämmenden Zahnrads, Schneckenrads oder dergleichen, mit konstantem Radius r erstreckt. In dieser Führungsbahn oder den Führungsbahnen 72 ist eine das Zahnradsegment 16 drehbar lagernde Komponente zumindest mit einem Abschnitt derselben geführt, wobei diese Komponente ferner über eine Innengewindeöffnung oder eine Mutter oder dergleichen in Gewindeeingriff mit der Gewindestange 56 steht. Diese ist wieder durch den Antriebsmotor 60 zur Drehung antreibbar, wobei hier der Antriebsmotor 60 am Gehäuse 12 schwenkbar gelagert ist. Wird der Motor 60 zur Drehung angetrieben, so dreht sich damit auch die Gewindestange 56, wodurch der Abstand zwischen der Komponente 74 und dem Motor 60 verändert wird, mit der Folge, daß diese Komponente 74 sich zusammen mit der Drehachse A1 des Zahnradsegments 60 entlang der Führungsbahn 72 verlagert. Dies hat zur Folge, daß bei gleichwohl erhaltenem Eingriffszustand zwischen dem Zahnradsegment 16 und dem dieses antreibenden Zahnrad die Lage des Lagerbereichs für das Zahnrad­ segment 16 im Gehäuse verändert wird, so daß einerseits die Wirkungs­ hebelverhältnisse zwischen Zahnradsegment 16 und Kompensationsfeder­ einheit 28 und andererseits die Wirkungshebelverhältnisse zwischen Zahnradsegment 16 und Abtriebselement 20 verändert werden können.
In Fig. 11 ist eine Ausgestaltungsform dargestellt, bei welcher die Kom­ pensationsfedereinheit 28 im dritten Kopplungsbereich 40 mit einem ersten Endabschnitt 76 eines Hebels 78 schwenkbar verbunden ist. Ein zweites Ende 80 des Hebels 78 ist mit dem Gehäuse 12 schwenkbar verbunden.
Zwischen dem ersten und dem zweiten Ende 76, 80 ist der Hebel 78 über eine Innengewindeöffnung oder eine an diesem schwenkbar angebrachte Mutter 54 oder dergleichen in Gewindeeingriff mit der Gewindestange 56, welche wiederum durch den am Gehäuse 12 schwenkbar angebrachten Motor 60 zu Drehung angetrieben werden kann. Durch Erregung des Motors 60 und dadurch induzierte Drehung der Gewindestange 56 kann der erste Endbereich 76 des Hebels 78 vom Gehäuse 12 weg beziehungsweise auf dieses zu bewegt werden, mit der Folge, daß auch der dritte Kopplungs­ bereich 40 vom Gehäuse 12 weg oder auf dieses zu bewegt wird und dabei die Kompensationsfeder 30 entspannt oder gespannt wird.
Die Fig. 12 zeigt eine Abwandlung der Ausgestaltungsform gemäß Fig. 11, bei welcher nunmehr der Hebel 78 am Zahnradsegment 16 schwenkbar gelagert ist und der vierte Kopplungsbereich 42 am Beaufschlagungselement 38 mit dem ersten Endbereich 76 des Hebels 78 im Bereich einer Vertiefung 79 gekoppelt ist. Hier ist es grundsätzlich denkbar, daß der Antriebsmotor 60 am Zahnradsegment 16 selbst schwenkbar gelagert ist, oder daß der Motor 60 am Gehäuse 12 schwenkbar gelagert ist. Dies hätte zur Folge, daß bei einer Schwenkbewegung des Zahnradsegments 16 zusätzlich zu der dabei ohnehin auftretenden Lageveränderung der Kompensationsfedereinheit 28 bezüglich des Zahnradsegments auch der Hebel 78 bezüglich des Zahnradsegments 60 und damit der vierte Kopplungsbereich 42 bezüglich des Zahnradsegments 16 verlagert werden, mit der Folge, daß zusätzlich der Vorspannungszustand der Kompensationsfeder 30 verändert werden kann.
Die Fig. 13 zeigt eine Ausgestaltungsform, bei welcher vermittels des Hebels 78 der dritte Kopplungsbereich 40 im wesentlichen quer zur Längsrichtung der Kompensationsfedereinheit 28 entlang des Gehäuses 12 bewegt werden kann. Zu diesem Zweck weist der Hebel 78 in seinem Endbereich 76 eine langlochartige Ausnehmung 82 auf, in welcher ein Führungszapfen 84 des Beaufschlagungselements 36 mitnehmbar ist. Durch Drehung der Gewindestange 56 und die dabei erzeugte Verschwenkung des Hebels 78 wird die angesprochene Verlagerung erreicht. Es sei darauf verwiesen, daß eine entsprechende Anordnung auch oder alternativ im Bereich des vierten Kopplungsbereichs 42 am Zahnradsegment 16 vorgesehen sein kann.
Bei den beschriebenen Hebel-Ausgestaltungsformen ist es auch möglich, die einzelnen Hebelpunkte, d. h. die Verbindungspunkte der verschiedenen Komponenten mit den Hebeln oder die Lagerpunkte der Hebel zur Erzeugung von Änderungen der Kraftcharakteristik zu beeinflussen. Auch sei hier noch einmal darauf hingewiesen, daß auch diese Ausgestaltungsformen, bei welchen Hebel eingesetzt werden können, bei den anderen eingangs angesprochenen, zur Erzeugung von Veränderungen zu beeinflussenden Bereichen, beispielsweise dem zweiten Kopplungsbereich oder dem ersten Kopplungsbereich oder beispielsweise auch im Bereich der Anbringung des Geberzylinders 26 am Gehäuse 12 zur Verlagerung des Geberzylinders 26 bezüglich des Gehäuses 12 eingesetzt werden können. Auch können die Hebelausgestaltungsformen in Verbindung mit einer Führungsbahn eingesetzt werden, entlang welcher die in Fig. 10 dargestellte Komponente 74, welche das Zahnradsegment 16 drehbar lagert, verschoben wird.
Die Fig. 14 zeigt eine Ausgestaltungsform, bei welcher die Verschiebeanord­ nung 50 einen Kniegelenkmechanismus 86 umfaßt. Dieser Kniegelenkme­ chanismus 86 weist zwei bezüglich einander verschwenkbare Armab­ schnitte 88, 90 auf, wobei der Armabschnitt 88 am Gehäuse 12 angelenkt ist und der Armabschnitt 90 mit einer Schiebestange 92 verbunden ist, die im Gehäuse 12 in ihrer Längsrichtung verschiebbar getragen ist und mit dem dritten Kopplungsbereich 40 an der Kompensationsfedereinheit 28 gekoppelt ist. Im Bereich der schwenkbaren Verbindung zwischen den beiden Armabschnitten 88, 90 greift wieder die Gewindestange 56 in eine Innengewindeöffnung oder ein Mutternelement ein, das mit den Arm­ abschnitten 88, 90 verbunden ist. Bei Drehung der Gewindestange 56 ändern die Armabschnitte 88, 90 ihre Winkellage zueinander, mit der Folge, daß die Schiebestange 92 bezüglich des Gehäuses 12 und somit auch der dritte Kopplungsbereich 40 bezüglich des Gehäuses 12 verschoben werden.
Eine identische Anordnung ist selbstverständlich alternativ oder zusätzlich auch im Bereich des Zahnradsegments 16 möglich.
Die Fig. 15 zeigt den Einsatz des Kniegelenkmechanismus 86 zum seitlichen Verschieben des dritten Kopplungsbereichs 40 bezüglich des Gehäuses 12 eingesetzt. Man erkennt, daß der Armabschnitt 90 unmittelbar am Beaufschlagungselement 36 angreift und bei Drehung der Gewindestange 56 diesen quer zur Längsrichtung der Kompensationsfedereinheit 28 verschiebt. Bei dieser Ausgestaltungsform kann der Motor 60 am Gehäuse 12 festgelegt sein; alternativ oder zusätzlich kann auch die Gewindestange 56, so wie dargestellt, am Gehäuse 12 abgestützt sein. Auch diese Anordnung läßt sich natürlich auf den vierten Kopplungsbereich 42, d. h. das Zahnradsegment 16, übertragen oder zur Verschiebung des ersten oder des zweiten Kopplungsbereichs beziehungsweise des durch die Drehachse A1 definierten Lagerbereichs bezüglich des Gehäuses 12 einsetzen. In diesem Falle ist darauf zu achten, daß wieder die in Fig. 10 gezeigte Führungs- oder Kurvenbahn vorhanden ist.
Zur Veränderung der Wirkungsverhältnisse ist es hier möglich, den Gewindeeingriffsbereich der Gewindestange 56 mit dem Kniegelenkmecha­ nismus 86 aus dem Kopplungsbereich der beiden Armabschnitte 88, 90 heraus und in einen der Armabschnitte 88, 90 zu verlegen. Ferner ist es bei allen dargestellten Hebel-Varianten möglich, die Form der Hebel an die geforderten Kraftverhältnisse anzupassen, d. h. die Hebel können gegebe­ nenfalls auch gekrümmt, abgebogen oder gewinkelt sein.
Bei der in Fig. 16 gezeigten Ausgestaltungsform ist am Gehäuse 12 wiederum ein Hebel 94 schwenkbar gelagert, der in einem mittleren Bereich über ein Verbindungsglied 90 auf den Beaufschlagungsbereich 32 der Kompensationsfeder 30 einwirkt. Der Motor 16, d. h. die von diesem drehantreibbare Gewindestange 56, ist über ein Innengewindeelement 96, das in Gewindeeingriff mit der Gewindestange 56 steht und mit dem Hebel 94 schwenkbar gekoppelt ist, zum Verschieben des Beaufschlagungs­ bereichs 32 der Kompensationsfeder 30 im wesentlichen in deren Längs­ richtung erregbar. Dabei kann entweder der Motor 60 unmittelbar am Gehäuse 12 getragen sein oder es kann die Gewindestange 56 in ihrem freien Endbereich am Gehäuse 12 drehbar abgestützt sein. Es sei darauf verwiesen, daß hier auch eine Positionierung möglich ist, wie sie mit den Bezugszeichen 60', 56' und 96' angedeutet ist, d. h. in diesem Falle greift die Antriebseinheit, umfassen die Komponenten 60', 56' und 96', im Bereich des freien Endes des Hebels 94 an, wodurch zwar einerseits günstige Hebelverhältnisse erzeugt werden, andererseits jedoch eine Weguntersetzung stattfindet, wohingegen im erstgenannten Falle eine Wegübersetzung stattfindet.
Die Fig. 17 zeigt eine Abwandlung der in Fig. 16 gezeigten Ausgestaltungs­ form, bei welcher der Hebel 94 näherungsweise an dem Bereich des Gehäuses 12 abgestützt ist, an dem auch die Kompensationsfedereinheit 28 mit ihrem Abstützbereich 40 abgestützt ist. Ansonsten entspricht die in Fig. 17 dargestellte Ausgestaltungsform im wesentlichen der in Fig. 16 dargestellten. Auch hier sind wieder zwei Positionierungsmöglichkeiten für die Verschiebeanordnung 50, umfassend den Motor, die Gewindestange und das Innengewindeelement möglich, so wie mit Bezug auf Fig. 16 beschrieben.
In der Ausgestaltungsform gemäß Fig. 18 ist der Motor 60 wiederum bezüglich des Gehäuses 12 festgelegt und trägt an seiner Ausgangswelle ein Stirnrad 102. Das Stirnrad 102 kämmt mit einem Stirnrad 104, das mit einer Innengewindeöffnung über ein Außengewindeelement 106 gepaßt ist. Das Außengewindeelement 106 ist am Gehäuse 12 abgestützt und weist einen Führungsschlitz 108 auf, in dem ein den dritten Kopplungsbereich 40 bildender Führungsstift oder Zapfen des Beaufschlagungselements 36 in Längsrichtung der Kompensationsfedereinheit 28 verschiebbar geführt ist.
Bei Drehung des Stirnrads 102 und somit des Stirnrads 104 wird aufgrund der ineinander eingreifenden Innen- und Außenverzahnung das Stirnrad 104 in Längsrichtung der Kompensationsfedereinheit 28 verlagert, mit der Folge, daß der dritte Kopplungsbereich 40 sich bezüglich des Gehäuses 12 verlagert und dabei die Kompensationsfeder 30 entspannt oder gespannt wird. Wollte man hier das Außengewindeelement 106 und gegebenenfalls auch das Zahnrad 104 der Kompensationsfedereinheit 28 zuordnen, so wäre der Abstützpunkt 40' des Außengewindeelements 106 als der dritte Kopplungsbereich zu betrachten. Es sei wiederum darauf verwiesen, daß eine entsprechende Ausgestaltung im Bereich der Verbindung der Kom­ pensationsfedereinheit 28 mit dem Zahnradsegment 16 möglich ist. Man erkennt, daß das Zahnrad 102 mit deutlich größerer Länge ausgebildet ist, als das Zahnrad 104. Es wird somit ermöglicht, daß auch bei axialer Verschiebung des Zahnrads 104 der Kämmeingriff zwischen den Zahnrädern 102, 104 beibehalten bleibt.
In Fig. 19 ist eine derartige Anordnung zur Veränderung der Winkellage der Kompensationsfedereinheit 28 eingesetzt. Bei dieser Ausgestaltungsart ist das Zahnrad 104 in einem Schlitz 110 im Gehäuse drehbar, jedoch in Längsrichtung des Außengewindeelements 108 nicht verschiebbar angeordnet. Bei Drehung des Zahnrads 102 und somit des Zahnrads 104 wird daher das Außengewindeelement 106 bezüglich des Gehäuses 12 verschoben und verschiebt somit auch den dritten Kopplungsbereich 40.
In der Ausgestaltungsform gemäß Fig. 20 ist das Zahnrad 102 über das Zahnrad 104 an ein erstes Schrägflächenelement 112 angekoppelt, welches somit im wesentlichen um eine der Längsachse L1 der Kompensationsfeder­ einheit 20 entsprechenden Drehachse A5 drehbar ist. Das erste Schräg­ flächenelement 112 weist, wie in Fig. 21 erkennbar, eine wendelartig ausgebildete erste Schrägfläche 114 auf, die sich in einem Erstreckungs­ bereich von näherungsweise 360° um diese Drehachse A5 herum erstreckt. Mit dem Beaufschlagungselement 36 ist bezüglich diesem nicht drehbar ein zweites Schrägflächenelement 116 mit einer zweiten Schrägfläche 118 gekoppelt. In dem Grundzustand, welcher in Fig. 20 dargestellt ist, weist die aus den beiden Schrägflächenelementen 112, 118 gebildete Einheit den minimalen Zustand auf, da diese nach Art einer Verzahnung im wesentli­ chen vollständig axial ineinander eingelagert sind. Wird über das Zahnrad 102 das Zahnrad 104 und somit das erste Schrägflächenelement 112 in Drehung versetzt, so gleiten die beiden Schrägflächen 114, 118 aneinander ab, mit der Folge, daß die axiale Länge der aus diesen beiden Elementen 112, 116 gebildeten Baueinheit vergrößert wird und dadurch der Kopplungs­ bereich 40 vom Gehäuse 12 weg verlagert wird. Auch hier könnte wieder der Abstützbereich 40', an welchem das erste Schrägflächenelement 114 am Gehäuse 12 drehbar gelagert ist, als der dritte Kopplungsbereich betrachtet werden, wenn man die Schrägflächenelemente 114, 116 wieder der Kompensationsfedereinheit 28 zuordnen wollte.
Die Fig. 22 zeigt den Einsatz einer derartigen Schrägflächenanordnung zum Verändern der Winkellage der Kompensationsfedereinheit 28. Hier liegt nunmehr die Drehachse des ersten Schrägflächenelements im wesentlichen quer zur Längsachse der Kompensationsfedereinheit 28. Es sei auch hier darauf verwiesen, daß eine entsprechende Ausgestaltung im Bereich des vierten Kopplungsbereichs 42 möglich ist.
Es sei darauf verwiesen, daß bei dieser Ausgestaltungsform grundsätzlich keine Kraft vorhanden ist, welche dazu führen könnte, daß die Schräg­ flächenelemente 112, 116 bei entsprechender Relativdrehlage einander annähern. Es könnte daher eine zusätzliche Gegenkraftkomponente vorgesehen werden, beispielsweise in Form einer Feder, welche eine die Verkürzung der aus diesen Schrägflächenelementen 112, 116 gebildeten Baueinheit erzeugende Kraft F bereitstellt.
Die Fig. 23 zeigt eine weitere Ausgestaltungsart, bei der vermittels zweier bezüglich einander drehbarer Komponenten eine axiale Erweiterung erzeugt werden kann, wie sie in der Ausgestaltungsform gemäß den Fig. 20 bis 22 ausgenutzt wird. Hier weist eine Komponente 120, welche beispielsweise über das Zahnrad 104 zur Drehung antreibbar ist, in ihrer Wandung eine Führungsnut 122 auf, in welcher ein Führungszapfen 124 einer in der Komponente 120 teleskopierbaren Komponente 126 aufgenommen ist. Wird die Komponente 120 in Drehung versetzt (oder gegebenenfalls zusätzlich oder alternativ die Komponente 126), so wird wieder die axiale Baulänge verkürzt mit der Folge, daß mit diesen Komponenten gekoppelte Baugruppen bezüglich einander verlagert werden, wie dies in den Fig. 20 bis 22 erkennbar ist.
Die Fig. 24 zeigt eine Ausgestaltungsform, in welcher eine Verschiebekraft durch ein Nockenelement 130 mit bezüglich einer Drehachse A3 exzen­ trischer Nockenfläche 132 erzeugt wird. Dieses Nockenelement 130 wirkt auf ein Verschiebeglied 134 ein, das im Gehäuse 12 in seiner Längsrichtung verschiebbar gelagert ist. Bei Drehung des ebenfalls am Gehäuse 12 drehbar gelagerten Nockenelements 130 wird das Verschiebeelement 134 im wesentlichen quer zur Längsrichtung der Kompensationsfedereinheit 28 verschoben und nimmt dabei den dritten Kopplungsbereich 40 mit. Auch hier sollte wieder eine Gegenkrafterzeugungsanordnung vorgesehen sein, mit welcher bei Rückdrehung des Nockenelements 130 eine Gegenkraft F erzeugt werden kann, welche die Kompensationsfedereinheit 28 in der Fig. 24 wieder nach oben verschieben kann.
Die Fig. 25 zeigt den Einsatz des Nockenelements 130 zum Verschieben des dritten Kopplungsbereichs 40 im wesentlichen in Längsrichtung der Kompensationsfedereinheit 28. Diese Verschiebung hat wiederum zur Folge, daß die Kompensationsfeder 30 gespannt wird und somit die Kraftein­ wirkung auf das Zahnradsegment 16 verändert werden kann.
In Fig. 26 ist das Verschiebestangenelement 134 mit einer Schrägfläche 136 versehen, welche an einer komplementären Schrägfläche 138 eines Keilelements 140 anliegt. Das Keilelement 140 ist durch einen Linearantrieb bekannter Art, beispielsweise eine der vorangehend beschriebenen Gewindestangenanordnungen oder eine Zahnstangenanordnung, bezüglich des Gehäuses 12 im wesentlichen quer zur Längsrichtung der Kompen­ sationsfedereinheit 28 verlagerbar, so daß durch gegenseitiges Abgleiten der Schrägflächen 136, 138 das Verschiebestangenelement 134 am Gehäuse 12 in seiner Längsrichtung verschoben wird und dabei wiederum den dritten Kopplungsbereich 40 in Richtung auf den zweiten Kopplungs­ bereich 42 zu oder von diesem wegbewegt.
Die Fig. 27 zeigt den Einsatz dieser Anordnung zur Verschiebung des dritten Kopplungsbereichs 40 im wesentlichen quer zur Längsrichtung der Kompensationsfedereinheit 28. Auch hier sollte wieder eine Gegenkraft­ erzeugungseinheit zum Erzeugen einer den Kopplungsbereich 40 in der Darstellung der Fig. 27 nach oben zurückführenden Kraft F vorgesehen sein, um diese Rückführbewegung zu erhalten, wenn das Keilelement 140 in der Darstellung der Fig. 27 nach links bewegt wird.
In der Ausgestaltungsform gemäß Fig. 28 ist am Verschiebestangenelement 134 ein Kegelelement 142 angeordnet, welches mit seiner Kegelfläche in Anlage an zwei bezüglich des Gehäuses 12 verlagerbaren Schrägflächen­ elementen 144, 146 ist. Durch gemeinsame Verlagerung dieser beiden Elemente 144, 146 aufeinander zu beziehungsweise voneinander weg wird über gegenseitiges Abgleiten der Schrägflächen das Kegelelement 142 in der Darstellung der Fig. 28 nach rechts oder links verschoben, wobei das Verschiebestangenelement 134 im Gehäuse 12 in seiner Längsrichtung und somit auch in Längsrichtung der Kompensationsfedereinheit 28 verschoben wird.
Die Fig. 29 zeigt den Einsatz dieser Anordnung zum Verschieben des Kopplungsbereichs 40 im wesentlichen quer zur Längsrichtung der Kompensationsfedereinheit 28. Auch hier sollte wieder eine Gegenkraft F zum Zurückführen des Kopplungsbereichs 40 in der Darstellung der Fig. 29 nach oben vorgesehen werden, wenn die beiden Schrägflächenelemente 144, 146 auseinanderbewegt werden.
In Fig. 30 ist um den Kegelabschnitt 142 ein spannbares Seil 148, beispielsweise ein Drahtseil oder dergleichen, gewickelt, welches durch die eine Windung 150 eine blendenartige Öffnung bildet, in welche das Kegelelement 142 eingreift. Durch Spannen der Seilanordnung 148 wird der Öffnungsquerschnitt dieser Öffnung verringert mit der Folge, daß das Kegelelement 142 in der Darstellung der Fig. 30 nach rechts gepreßt wird und der dritte Kopplungsbereich 40 auf den zweiten Kopplungsbereich 42 zu bewegt wird. Die blendenartige Öffnung kann auch durch eine mecha­ nische Blende, wie sie z. B. in einem Fotoapparat vorgesehen ist, gebildet sein.
Die Fig. 31 zeigt eine derartige Anordnung zum Verschieben des dritten Kopplungsbereichs im wesentlichen quer zur Längsrichtung der Kom­ pensationsfedereinheit 28. Auch hier sollte wieder eine Gegenkraft F zum Zurückführen des Kopplungsbereichs 40 nach oben in Fig. 31 vorgesehen werden, wenn dies erforderlich oder gewünscht ist.
In Fig. 32 wird der dritte Kopplungsbereich 40 vermittels einer im Gehäuse 12 entlang der Längsrichtung oder Längsachse der Kompensationsfeder­ einheit 28 verschiebbar geführten Zahnstange 152 verschoben, wobei die Zahnstange 152 mit einem Antriebsritzel 154 kämmt, das durch einen nicht dargestellten Motor zur Drehung antreibbar ist. Die Fig. 33 zeigt diese Ausgestaltung zur Verlagerung des dritten Kopplungsbereichs 40 im wesentlichen quer zur Längsrichtung der Kompensationsfedereinheit 28. Es sei darauf verwiesen, daß bei dieser Zahnstangen-Ritzelanordnung anstelle des Ritzels ein Schneckenrad oder dergleichen eingesetzt werden kann.
In Fig. 34 wird der dritte Kopplungsbereich 40 durch einen Linearantrieb im wesentlichen in Längsrichtung der Kompensationsfedereinheit 28 verlagert. Dieser Linearantrieb kann beispielsweise ein Linearmagnetantrieb mit einer am Gehäuse feststehenden Spule und einer in oder durch die Spule verschiebbaren Kernanordnung sein. Auch ist hier der Einsatz eines allgemein bekannten Linear-Elektromotors oder einer Klauenpol-Linear­ antriebanordnung denkbar.
In Fig. 35 wird diese einen Linearantrieb umfassende Verschiebeanordnung 50 wiederum zum Verschieben des dritten Kopplungsbereichs 40 im wesentlichen quer zur Längsrichtung der Kompensationsfedereinheit 28 eingesetzt. Hier ist je nach Ausgestaltung des Linearantriebs in Abhängigkeit davon, ob dieser in beiden Bewegungsrichtungen eine Kraft erzeugen kann, gegebenenfalls wieder das Vorsehen einer Rückstellkraft erforderlich.
In Fig. 36 umfaßt die Kompensationsfedereinheit 28 als Verschiebeanord­ nung 50 ein schraubenartig gewundenes Element, das aus einer Formge­ dächtnislegierung oder aus Bimetall aufgebaut ist. Dieses Element 160 stützt sich einerseits am Beaufschlagungselement 36 und andererseits an einem Kopplungselement 158 ab, welches hier den dritten Kopplungsbereich 40 trägt oder bildet. Am Kopplungselement 158 ist eine Raststange 164 festgelegt, welche in eine komplementäre Rastöffnung 166 im Beauf­ schlagungselement 36 derart eingreift, daß eine Relativbewegung zwischen diesen beiden Komponenten nur auftreten wird, wenn durch Heizen vermittels der Heizeinrichtung 162 das Element 160 beginnt, seine Form zu ändern, insbesondere beginnt, sich auszudehnen. Es kann somit verhindert werden, daß zum Beibehalten von Anpassungsmaßnahmen die Heizanord­ nung permanent erregt werden muß. Durch eine durch die Heizwirkung hervorgerufene axiale Verlängerung des Elements 160, oder auch gegebe­ nenfalls Kürzung des Elements 160, können sich dann die beiden Elemente 36, 158 aufeinander zu oder voneinander weg bewegen, mit der Folge, daß die Kompensationsfeder 30 in ihrer Vorspannungslage verändert wird.
Die Fig. 37 zeigt den Einsatz einer derartigen Anordnung zum seitlichen Verschieben des dritten Kopplungsbereichs 40 bezüglich der Längsachse oder Längsrichtung der Kompensationsfedereinheit 28. Dabei kann das schraubenartig gewundene Element aus Formgedächtnislegierung oder Bimetall mit einem Endbereich am Gehäuse 12 abgestützt sein und mit seinem anderen Ende auf das Verschiebestangenelement 134 einwirken, wobei hier die Raststange 164 am Gehäuse 12 festgelegt sein kann und die Rastwirkung bezüglich des Verschiebestangenelements 134 erzeugt wird.
Bei diesen Ausgestaltungsformen wäre es grundsätzlich auch denkbar, dieses Element aus Formgedächtnislegierung selbst als Heizelement oder Heizdraht auszubilden, so daß durch Stromzufuhr ohne dem zusätzlichen Vorsehen eines Heizelements dieses Element 160 sich erwärmt und je nach Formgedächtnis axial erweitert oder verkürzt.
Die Fig. 38 zeigt eine Ausgestaltungsform, in welcher das Verschiebe­ stangenelement 134 am Gehäuse 12, d. h. in einer darin vorgesehenen Öffnung, im wesentlichen quer zur Längsachse der Kompensationsfeder­ einheit 28 verschiebbar angeordnet ist. In einem Ende ist das Verschiebe­ stangenelement 134, so wie bereits vorher dargestellt, mit dem Beauf­ schlagungselement 36 gekoppelt, in seinem anderen Ende steht es über einen Führungsstift 172 oder dergleichen in Eingriff mit einer Führungsbahn oder Führungsnut 170, die in einem drehbaren Scheibenteil 168 vorgesehen ist. Die Führungsnut 170 ist bezüglich einer Drehachse A4 der Scheibe 168 exzentrisch verlaufend ausgebildet, so daß bei Drehung der Scheibe 168, induziert durch einen Antriebsmotor oder dergleichen, der Führungsstift 172 der Führungsnut 170 folgen wird und dabei das Verschiebestangenelement 134 bezüglich des Gehäuses 12 verschoben wird.
Die Fig. 39 zeigt diese Ausgestaltungsform zur Verschiebung des dritten Kopplungsbereichs 40 auf den vierten Kopplungsbereich 42 zu.
Es sei noch einmal darauf verwiesen, daß alle vorangehend insbesondere mit Bezug auf die Fig. 14 bis 39 als zwischen dem Gehäuse 12 und der Kompensationsfedereinheit 28 wirkend dargestellten Ausgestaltungsformen selbstverständlich auch zwischen dem Zahnradsegment 16 und der Kompensationsfedereinheit 28 wirken können. Auch ist es offensichtlich, daß diese verschieden aufgebauten oder verschieden wirkenden Verschie­ beanordnungen ebenso zur Erzeugung von Relativverlagerungen beispiels­ weise zwischen dem Abtriebselement 20 und dem Zahnradsegment 16, dem Geberzylinder 26 und dem Gehäuse 12 sowie dem Abtriebselement 20 und dem durch diesen beaufschlagten Bauteil, beispielsweise einer Membranfeder einer Kupplung oder dergleichen, herangezogen werden können. Auch ist der Einsatz dieser Verschiebeanordnungen zum Ver­ schieben der Drehachse A1 des Zahnradsegments 16 bezüglich des Gehäuses 12 möglich, wobei hier, wie bereits angesprochen, Führungs­ bahnen vorgesehen sein müssen, um eine definierte Verschiebung dieses Zahnradsegments 16 zu erhalten.
Die Fig. 40 zeigt eine weitere Ausgestaltungsform der erfindungsgemäßen Stellgliedanordnung 10, welche im wesentlichen dem bereits mit Bezug auf die Fig. 1 beschriebenen Aufbau entspricht. Bei der in Fig. 40 dargestellten Ausgestaltungsform ist im Zahnradsegment 16 ein Langloch 182 vor­ gesehen, in welchem die Kompensationsfedereinheit 28 im Bereich des vierten Kopplungsbereichs 42 verschiebbar abgestützt ist. Zu diesem Zwecke kann die Kompensationsfedereinheit 28 im Bereich ihres zweiten Beaufschlagungselements 38 einen Führungsstift oder Führungszapfen 184 aufweisen. Dieser Führungszapfen 184 greift ferner in eine gekrümmte langlochartige Ausnehmung oder Öffnung 186 in einem Scheibenteil 188 ein. Das Scheibenteil 188 ist am Gehäuse 12 in Richtung eines Pfeils P3 geradlinig verlagerbar geführt. Am Scheibenteil 188 ist ein Mutternelement 180 festgelegt, in welches eine Gewindestange 56 eingreift, die wiederum über einen Schneckenantrieb oder dergleichen durch den Elektromotor 60 zur Drehung angetrieben ist. Das heißt, eine Drehung der Gewindestange 56 hat zur Folge, daß in der Darstellung der Fig. 40 das Scheibenteil 188 in Längsrichtung der Gewindestange 56 hin und her verschoben werden kann.
Bei Durchführung eines Betätigungsvorgangs vermittels der Vorrichtung 10 wird das Beaufschlagungselement 38 durch das sich dann drehende Zahnradsegment 16 über den Zapfen 184 derart mitgenommen, daß der Zapfen 184 der Ausnehmung oder Öffnung 186 in dem Scheibenteil 188 folgen wird und dabei sich auch in der langlochartigen Öffnung 182 verschieben wird. Das heißt, grundsätzlich wird bei Durchführung eines Betätigungsvorgangs hier die Relativlage des vierten Kopplungsbereichs 42 bezüglich des Zahnradsegments 16 insbesondere der Abstand zur Dreh­ achse A1 verändert. Die Möglichkeit, das Scheibenteil 188 zu verschieben, führt dazu, daß das Ausmaß oder die Art der Lageänderung zwischen dem dritten Kopplungsbereich 42 und dem Zahnradsegment 16 verändert werden kann. Dies kann einmal durch die Formgebung der Vertiefung oder Ausnehmung 186 und zum anderen durch das Ausmaß der Verschiebung des Scheibenteils 188 erfolgen. Auch auf diese Art und Weise läßt sich die Kraftausgabecharakteristik der erfindungsgemäßen Stellgliedanordnung beeinflussen.
Man erkennt, daß in der erfindungsgemäßen Stellgliedanordnung eine Vielzahl an Änderungsmöglichkeiten vorgesehen sein kann. Die Vornahme der Änderungsmaßnahmen ermöglicht die Einstellung der Betriebscharakteri­ stik der Stellgliedanordnung 10, d. h. die Einstellung der Kraftausgabe­ charakteristik oder der Zeitcharakteristik derselben. Es kann somit die erfindungsgemäße Stellgliedanordnung 10 in einfacher Weise an sich ändernde Betriebsbedingungen angepaßt werden, oder, wie beschrieben, zur Durchführung von Notlauffunktionen eingesetzt werden. Das Vorliegen sich ändernder Betriebsbedingungen kann beispielsweise dadurch erfaßt werden, daß der dem Antriebsmotor 14 zugeführte Strom erfaßt wird und in Abhängigkeit von der Größe des fließenden Stroms bestimmt wird, ob Änderungsmaßnahmen ergriffen werden sollen. Alternativ ist es auch möglich, durch separate Sensoren eine bestimmte Charakteristik oder einen bestimmten Betriebszustand, z. B. einen Verschleißzustand einer Kupplungs­ scheibe zu erfassen und in eine Ansteuervorrichtung ein Signal einzugeben, um dementsprechend die im Bereich der verschiedenen Anpassungs­ möglichkeiten erforderlich werdenden Anpassungsmaßnahmen vorzuneh­ men. Es sei noch einmal darauf verwiesen, daß bei der erfindungsgemäßen Stellgliedanordnung die Möglichkeit geschaffen werden kann, gleichzeitig in verschiedensten Bereichen Änderungsmaßnahmen vorzunehmen, in dem in all diesen gewünschten Bereichen die vorangehend im wesentlichen mit bezug auf die Kompensationsfedereinheit 28 beschriebenen Verschiebean­ ordnungen oder Bewegungsanordnungen eingegliedert werden.
Vorangehend wurde häufig darauf Bezug genommen, daß durch die Verschiebeanordnung ein Kopplungsbereich bezüglich einer zugeordneten Komponente verlagerbar ist, beispielsweise von dieser weg verlagerbar ist. Bei Betrachtung der Kompensationsfedereinheit 28 erkennt man, daß eine Verlagerung eines Kopplungsbereichs in Richtung der Längsachse L1 der Kompensationsfedereinheit 28 selbstverständlich auch dazu führt, daß der Vorspannzustand der Feder 30 geändert wird. Diese Verlagerung eines Kopplungsbereichs der Kompensationsfedereinheit 28 führt ebenfalls dazu, daß deren Gesamtlänge verändert wird, beispielsweise verkürzt wird, wobei dann der Zwischenraum zwischen diesem Kopplungsbereich der Kom­ pensationsfedereinheit 28 und der zugeordneten Komponente, beispiels­ weise dem Gehäuse 12, durch eine andere Baugruppe, beispielsweise die dargestellten Hebel- oder Keilmechanismen oder dergleichen, aufgefüllt wird. Wollte man all diese den freiwerdenden Bauraum auffüllenden Komponenten der Kompensationsfedereinheit zuordnen und nicht der zugeordneten Komponente, also beispielsweise dem Gehäuse, so würde eine derartige Änderung letztendlich lediglich zu der ebenfalls erfindungs­ gemäß angegebenen Veränderung des Vorspannzustands der Feder führen. Die Abstützung der Kompensationsfedereinheit am Gehäuse oder einer anderen zugeordneten Komponente würde weiterhin über die den Zwischen­ raum ausfüllende Baugruppe, welche dann den Kopplungsbereich aufweisen kann, erfolgen.

Claims (31)

1. Stellgliedanordnung, insbesondere zur Betätigung einer automati­ sierten Fahrzeugkupplung, zum Einsatz bei einem automatisierten Getriebe, zum Einsatz als Bremsakuator oder dergleichen, umfassend:
  • 1. einen Stellantrieb (14), welcher an einem Gehäuse (12) getragen ist und an einem Antriebselement (16) zum Bewegen desselben angreift, wobei das Antriebselement (16) in einem Tragebereich (A1) bezüglich des Gehäuses (12) entsprechend der Einwirkung durch den Stellantrieb (14) verlagerbar getragen ist,
  • 2. ein Abtriebselement (20), welches in seinem einen Kopp­ lungsbereich (22) - im folgenden erster Kopplungsbereich (22) genannt - am Antriebselement (16) angreift und in seinem anderen Kopplungsbereich (24) - im folgenden zweiter Kopplungsbereich (24) genannt - mit einem zu beaufschlagenden Organ (26) zusammenwirkt, und gegebe­ nenfalls
  • 3. eine Kompensationskraftanordnung (28), welche in ihrem einen Kopplungsbereich (40) - im folgenden genannt dritter Kopplungsbereich (40) - auf das Gehäuse (12) einwirkt und in ihrem anderen Kopplungsbereich (42) - im folgenden vierter Kopplungsbereich (42) genannt - auf das Antriebs­ element (16) einwirkt,
gekennzeichnet durch eine Anpassungsanordnung (50), durch welche die Stellgliedanord­ nung (10) an sich ändernde Betriebsbedingungen anpaßbar ist.
2. Stellgliedanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Anpassungsanordnung (50) zur Vornahme von Anpassungsmaßnah­ men durch Beeinflussung von Komponenten (20, 28, 16) der Stellgliedanordnung (10) ausgebildet ist.
3. Stellgliedanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Anpassungsanordnung (50) dazu ausgebildet ist,
  • a) eine durch die Kompensationskraftanordnung (28) zu erzeugende Kompensationskraft zu verändern oder/und
  • b) eine Lage des ersten Kopplungsbereichs (20) bezüglich des Antriebselements (16) zu verändern,
  • c) eine Lage des zweiten Kopplungsbereichs (24) bezüglich des zu beaufschlagenden Organs (26) oder/und des Gehäuses (12) zu verändern oder/und
  • d) eine Lage des dritten Kopplungsbereichs (40) bezüglich des Gehäuses (12) oder/und der Kompensationskraftanordnung (28) zu verändern oder/und
  • e) eine Lage des vierten Kopplungsbereichs (42) bezüglich des Antriebselements (16) oder/und der Kompensationskraft­ anordnung (28) zu verändern oder/und
  • f) eine Verlagerung des vierten Kopplungsbereichs (42) bezüglich des Antriebselements (16) bei Durchführung eines Betätigungsvorgangs vermittels der Stellgliedanordnung (10) zu verändern oder/und
  • g) eine Lage des Tragebereichs (A1) bezüglich des Gehäuses (12) oder/und des Stellantriebs (14) zu verändern.
4. Stellgliedanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kompensationskraftanordnung (28) eine federelastisch wirkende Krafterzeugungseinheit (30) umfaßt und daß durch die Anpassungs­ anordnung (50) der Vorspannzustand der Krafterzeugungseinheit (30) veränderbar ist.
5. Stellgliedanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Anpassungsanordnung (50) ein im wesentlichen in einer Längsrichtung der Kompensationskraftanordnung (28) gemessener Abstand zwischen zwei Beaufschlagungsbereichen (32, 34) der Krafterzeugungseinheit(30)veränderbar, vorzugsweise verkürzbar ist (Fig. 2, 3, 4, 5, 16, 17, 18, 36).
6. Stellgliedanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Anpassungsanordnung (50) ein Abstand zwischen dem dritten Kopplungsbereich (40) und dem vierten Kopplungsbereich (42) veränderbar ist (Fig. 8, 9, 11, 12, 14, 20, 25, 26, 28, 30, 32, 34, 39).
7. Stellgliedanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Anpassungsanordnung (50) der dritte Kopplungsbereich (40) vom Gehäuse (12) im wesentlichen in einer Längsrichtung (L1) der Kompensationskraftanordnung (28) weg auf den vierten Kopp­ lungsbereich (42) zu verlagerbar ist, oder umgekehrt (Fig. 8, 11, 14, 20, 25, 26, 28, 30, 32, 34, 39).
8. Stellgliedanordnung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß durch die Anpassungsanordnung (50) der vierte Kopplungsbereich (42) vom Antriebselement (16) im wesentlichen in einer Längsrichtung (L1) der Kompensationskraftanordnung (28) weg auf den dritten Kopplungsbereich (40) zu verlagerbar ist, oder umgekehrt (Fig. 9, 12).
9. Stellgliedanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Anpassungsanordnung (50) eine Lage des dritten Kopplungsbereichs (40) bezüglich des Gehäuses (12) im wesentlichen quer zu einer Längsrichtung (L1) der Kompensations­ kraftanordnung (28) veränderbar ist (Fig. 6, 13, 15, 19, 22, 24, 27, 29, 31, 33, 35, 37, 38).
10. Stellgliedanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Anpassungsanordnung (50) eine Lage des vierten Kopplungsbereichs (42) bezüglich des Antriebselements (16) im wesentlichen quer zur Längsrichtung (L1) der Kompensations­ kraftanordnung (28) veränderbar ist (Fig. 7).
11. Stellgliedanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Anpassungsanordnung (50) ein Abstand des ersten Kopplungsbereichs (22) vom Lagerbereich (A1) oder/und eine Winkellage des ersten Kopplungsbereichs (22) bezüglich einer am Antriebselement (16) definierten Referenzwinkel­ lage veränderbar ist.
12. Stellgliedanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 1 l, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Anpassungsanordnung (50) eine Lage des zweiten Kopplungsbereichs (24) im wesentlichen in einer Längsrichtung (L2) des Abtriebselements (20) bezüglich des zu beaufschlagenden Organs (26) oder/und des Gehäuses (16) ver­ änderbar ist.
13. Stellgliedanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Anpassungsanordnung (50) eine Lage des zweiten Kopplungsbereichs (24) im wesentlichen quer zu einer Längsrichtung (L2) des Abtriebselements (20) bezüglich des Gehäuses (12) oder/und des zu beaufschlagenden Organs (26) veränderbar ist.
14. Stellgliedanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebselement (16) ein Antriebsrad oder Antriebsradsegment (16) ist, das mit einem um eine Drehachse (A2) drehbaren Rad des Stellantriebs (14) in Eingriff steht und daß durch die Anpassungsanordnung (50) eine den Lagerbereich (A1) definie­ rende Drehachse (A1) des Antriebselements (16) bei im wesentlichen konstantem Abstand (r) zur Drehachse (A2) des Rads des Stell­ antriebs (14) bezüglich des Gehäuses (12) beziehungsweise des Stellantriebs (14) verlagerbar ist (Fig. 10).
15. Stellgliedanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Anpassungsanordnung (50) eine Verschiebeanordnung (50) umfaßt, durch welche eine das Antriebselement (16) lagernde Baugruppe (74) längs einer die Drehachse (A2) des Rads des Stellantriebs (14) im wesentlichen konzentrisch umgebenden Führungsbahn (72) verschiebbar ist.
16. Stellgliedanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Anpassungsanordnung (50) eine Verschie­ beanordnung (50) umfaßt, durch welche eine einen jeweiligen Kopplungsbereich (40) oder Lagerbereich (A1) bildende oder enthal­ tende Komponente bezüglich einer zugeordneten Komponente verlagerbar ist.
17. Stellgliedanordnung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeanordnung (50) wenigstens eine bezüglich des Kopplungs- (40) oder Lagerbereichs oder der zugeordneten Kom­ ponente (12) getragene und zur Drehung angetriebene Gewinde­ stange (56) umfaßt und daß die zugeordnete Komponente (12) beziehungsweise die den Kopplungs- (40) oder Lagerbereich bildende oder enthaltende Komponente ein Mutternelement (54) enthält oder aufweist, das bei Drehung der Gewindestange (56) in einer Längs­ richtung derselben verlagerbar ist (Fig. 6 bis 15).
18. Stellgliedanordnung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Gewindestange (56) mit ihrer Längsrichtung in einer Richtung orientiert ist, in welcher der jeweilige Kopplungs- (40) oder Lagerbereich bezüglich der zugeordneten Komponente (12) verlagert werden soll (Fig. 6, 7, 8, 9, 11, 12, 13).
19. Stellgliedanordnung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die wenigstens eine Gewindestange (56) durch eine Hebelanordnung oder Gelenkanordnung (78, 86) mit der zugeord­ neten Komponente (12) oder dem Kopplungs- (40) oder Lagerbereich gekoppelt ist (Fig. 11 bis 15).
20. Stellgliedanordnung nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeanordnung (50) eine erste bezüglich des Kopplungs- (40) oder Lagerbereichs oder der zugeord­ neten Komponente um eine Drehachse (A5) drehantreibbare erste Schrägflächenkomponente (104; 112) mit sich bezüglich der Drehachse (A5) helixartig erstreckender erster Schrägfläche (114) sowie eine bezüglich der zugeordneten Komponente beziehungsweise des Kopplungs- (40) oder Lagerbereichs nicht drehbare zweite Schrägflächenkomponente (106; 116) mit sich bezüglich der Drehachse (A5) der ersten Schrägflächenkomponente (112) helixartig erstreckender zweiter Schrägfläche (118) aufweist, wobei vorzugs­ weise bei Relativdrehung zwischen erster und zweiter helixartiger Schrägfläche (114, 118) die Länge der aus erster und zweiter Schrägflächenkomponente (112, 116) gebildeten Einheit veränderbar ist (Fig. 18 bis 22).
21. Stellgliedanordnung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Schrägfläche eine Außen- beziehungsweise Innengewindefläche bilden (Fig. 18, 19).
22. Stellgliedanordnung nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die erste und die zweite Schrägfläche (112, 116) eine Winkelerstreckung von höchstens 360° bezüglich der Drehachse (A5) aufweisen (Fig. 20 bis 22).
23. Stellgliedanordnung nach einem der Ansprüche 16 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeanordnung (50) eine mit dem Kopplungs- (40) oder Lagerbereich oder der zugeordneten Kom­ ponente (12) gekoppelte Führungsbahneinheit (120; 130; 140; 144, 146; 168) sowie eine mit einer Führungsbahn (122; 132; 170) der Führungsbahneinheit (120; 130; 140; 144, 146; 168) in Eingriff stehende geführte Einheit (126; 134; 134) umfaßt, wobei zur Erzeugung der Führungsbewegung die Führungsbahneinheit (120; 130; 140; 144, 146; 168) oder/und die geführte Einheit (126; 134; 134) zur Dreh- oder/und Linearbewegung antreibbar ist (Fig. 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 38, 39).
24. Stellgliedanordnung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahneinheit (120; 130; 168) eine sich im wesentlichen helixartig oder bezüglich einer Drehachse exzentrisch erstreckende Führungsnut (122; 170) aufweist, und daß die geführte Einheit (126; 134) einen in die Führungsnut (122; 170) eingreifenden Führungsstift (124, 172) umfaßt (Fig. 23, 38, 39).
25. Stellgliedanordnung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahneinheit (130) einen Führungsnocken (130) mit exzentrischer Nockenfläche (132) umfaßt und daß die geführte Einheit (134) einen Nockenfolger (134) umfaßt (Fig. 24, 25).
26. Stellgliedanordnung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahneinheit (140; 144, 146) eine Keilanordnung (140; 144, 146) umfaßt (Fig. 26 bis 29).
27. Stellgliedanordnung nach einem der Ansprüche 16 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeanordnung (50) eine mit dem Kopplungs- (40) oder Lagerbereich oder der zugeordneten Kom­ ponente (12) gekoppelte Kopplungs-Öffnungsanordnung (148, 150) mit veränderbarem Öffnungsquerschnitt umfaßt und daß an der zugeordneten Komponente (12) beziehungsweise dem Kopplungs- (40) oder Lagerbereich ein in die Kopplungs-Öffnungsanordnung (148, 150) mit veränderbarem Öffnungsquerschnitt eingreifendes, einer Querschnittsveränderung folgendes Abstützelement vorgesehen ist (Fig. 30, 31).
28. Stellgliedanordnung nach einem der Ansprüche 16 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeanordnung (50) eine mit dem Kopplungs- (40) oder Lagerbereich oder der zugehörigen Komponente (12) gekoppelte Zahnstange (152) sowie ein mit der Zahnstange (152) kämmendes, an der zugeordneten Komponente (12) bezie­ hungsweise dem Kopplungs- (40) oder Lagerbereich drehantreibbar getragenes Ritzel-, Schneckenrad (154) oder dergleichen umfaßt (Fig. 32, 33).
29. Stellgliedanordnung nach einem der Ansprüche 16 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeanordnung (50) eine mit dem Kopplungs- (40) oder Lagerbereich einerseits und der zugeordneten Komponente (12) andererseits gekoppelte Linearantriebseinheit (156), insbesondere Linearelektro- oder Linearmagnetantriebseinheit (156), umfaßt (Fig. 34, 35).
30. Stellgliedanordnung nach einem der Ansprüche 16 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeanordnung eine mit dem Kopplungs- (40) oder Lagerbereich einerseits und der zugeordneten Komponente (12) andererseits gekoppelte Bimetallanordnung, Formgedächtnis­ legierungsanordnung (160) oder dergleichen sowie eine Ansteuer­ einheit (162), vorzugsweise Heizeinheit (162), zur Formbeeinflussung der Bimetallanordnung, Formgedächtnislegierungsanordnung (160) oder dergleichen umfaßt (Fig. 36, 37).
31. Stellgliedanordnung nach einem der Ansprüche 16 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage des vierten Kopplungsbereichs (42) der Kompensationskraftanordnung (28) bezüglich des Antriebselements (16) bei durch den Stellantrieb (14) induzierter Bewegung des Antriebselements (16) veränderbar ist, und daß durch die Verschie­ beanordnung (50, 56, 188) die Relativlageveränderungscharakteristik zwischen dem vierten Kopplungsbereich (42) und dem Tragebereich (A1) des Antriebselements (16) veränderbar ist (Fig. 40).
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