DE19950402A1 - Plattenförmiges Wärmeableitrohr, Verfahren zur Herstellung desselben sowie Kühlvorrichtung mit einem plattenförmigen Wärmeableitrohr - Google Patents
Plattenförmiges Wärmeableitrohr, Verfahren zur Herstellung desselben sowie Kühlvorrichtung mit einem plattenförmigen WärmeableitrohrInfo
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Abstract
Ein plattenförmiges Wärmeableitrohr umfaßt: einen plattenförmigen Behälter mit einer wärmeabsorbierenden Seite und einer wärmeabführenden Seite, die einen hermetisch abgeschlossenen hohlen Bereich bilden; mindestens einen Wärmeübertragungsblock, der thermisch sowohl mit der inneren Wand der wärmeabsorbierenden Seite als auch mit der inneren Wand der wärmeabführenden Seite verbunden ist; ein dochtartiges Geflecht, welches entlang einer Seitenwand des Wärmeübertragungsblocks über die innere Wand der wärmeabführenden Seite angeordnet ist; und eine in dem hohlen Bereich eingeschlossene Betriebsflüssigkeit. Ein Sicherungselement zum Halten des dochtartigen Geflechts und des Wärmeübertragungsblocks in engem Kontakt kann darüber hinaus mit einbezogen sein.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein plattenförmiges Wärmeableitrohr, wie es zum
Kühlen elektrischer und elektronischer Bauteile, wie beispielsweise Halbleiterchips,
verwendet werden kann.
Elektrische oder elektronische Teile, wie beispielsweise Halbleiterchips, die an
verschiedenen Apparaten, wie beispielsweise PCs oder Leistungsgeräten,
angeordnet sind, erzeugen Wärme in einem gewissen Umfang, wenn sie betrieben
werden. Wenn elektrische oder elektronische Bauteile übermäßig durch die
erzeugte Wärme aufgeheizt werden, wird ihre Leistungsfähigkeit verringert oder
ihre Lebensdauer verkürzt. Da die Größe der elektrischen Apparate, wie sie durch
PCs oder dergleichen verkörpert werden, immer kleiner wird, ist es darüber hinaus
ein vorrangiges Anliegen geworden, exzellente Kühltechniken zu entwickeln, um
die klein dimensionierten, in PCs oder ähnlichem angeordneten elektrischen oder
elektronischen Bauteile zu kühlen.
Ein Kühlverfahren nach Art einer Luftkühlung ist als ein Verfahren bekannt,
elektrische oder elektronische Elemente, die gekühlt werden müssen, (im weiteren
als "zu kühlendes Teil" bezeichnet) zu kühlen. Genauer gesagt ist bei dem
Verfahren nach Art einer Luftkühlung ein Ventilator oder dergleichen in dem
Gehäuse zur Aufnahme elektrischer Geräte, an denen die zu kühlenden Teile
angeordnet sind, angebracht, und das Innere des Gehäuses wird durch den
Ventilator oder dergleichen gekühlt, um so die Temperatur der zu kühlenden Teile
vor übermäßigem Ansteigen zu bewahren. Die oben erwähnte Kühlmethode ist
insbesondere zum Kühlen relativ groß dimensionierter elektrischer Geräte
wirksam. Jedoch ist die oben erwähnte Kühlmethode nicht geeignet, klein
dimensionierte elektrische Geräte zu kühlen.
Zusätzlich zu der oben erwähnten Kühlmethode nach Art der Luftkühlung gibt es
eine andere weit verbreitete Kühlmethode, in welcher ein Kühlkörper, Kühlrippen
oder dergleichen, mit den zu kühlenden Teilen verbunden werden. Bei dieser
Kühlmethode wird die Wärme der zu kühlenden Teile durch den Kühlkörper
abgeführt. Zusätzlich existiert ein Kühlsystem in welchem ein Wärmeableitrohr
zwischen den zu kühlenden Teilen und dem Kühlkörper oder den Kühlrippen
angeordnet wird, um die Effizienz der Wärmeabfuhr zu erhöhen. Weiterhin ist eine
Technik zum Erreichen noch weiter verbesserter Kühleffizienz entwickelt worden,
bei der mit einem elektrisch angetriebenen Ventilator Luft auf den Kühlkörper, die
Kühlrippen oder dergleichen geblasen wird.
Ein Wärmeableitrohr beinhaltet einen Behälter mit einem hermetisch
verschlossenen hohlen Abschnitt, d. h. einem Hohlraum, darin. Das
Wärmeableitrohr weist dabei ein Funktionsprinzip auf, nach dem Wärme von
einem wärmeaufnehmenden Abschnitt zu einem wärmeabgebenden Abschnitt
mittels eines Phasenüberganges und der Bewegung einer in dem hohlen Bereich
eingeschlossenen Betriebsflüssigkeit übertragen wird, wobei die Abschnitte
voneinander beabstandet sind.
Es gibt ein Wärmeableitrohr nach Art eines runden Rohres, welches weit verbreitet
genutzt wird. Seit kurzem gewinnt ein plattenförmiges Wärmeableitrohr an
Aufmerksamkeit. Das plattenförmige Wärmeableitrohr kann als flaches
Wärmeableitrohr, als flaches, plattenförmiges Wärmeableitrohr oder dergleichen
bezeichnet werden. Das plattenförmige Wärmeableitrohr hat dahingehend eine
überlegene Eigenschaft, daß die zu kühlenden Teile effektiver gekühlt werden
können, da die zu kühlenden Teile mit dem Behälter, abhängig von der Form des
Behälters, entlang einer ausgedehnten Fläche in Kontakt gebracht werden
können.
Wie oben beschrieben hat das plattenförmige Wärmeableitrohr die verbesserte
Eigenschaft, daß die zu kühlenden Teile entlang einer ausgedehnten Fläche mit
der wärmeabsorbierenden Fläche des Behälters in Kontakt stehen. Um den Fluß
der Betriebsflüssigkeit von dem wärmeabgebenden Bereich zu dem
wärmeaufnehmenden Bereich, d. h. das Zurückfließen der Betriebsflüssigkeit
innerhalb des plattenförmigen Wärmeableitrohrs mit der oben erwähnten
Eigenschaft, zu gewährleisten, wird es bevorzugt, das Wärmeableitrohr in dem
sogenannten "bottom heat" Modus (das heißt, der Modus, in dem das
Wärmeableitrohr mit dem wärmeabsorbierenden Bereich unterhalb des
wärmabgebenden Bereichs angeordnet ist) einzusetzen.
Dementsprechend wird das Wärmeableitrohr vorzugsweise in der Form eingesetzt,
daß das plattenförmige Wärmeableitrohr mit der wärmeabsorbierenden Oberfläche
nach unten gerichtet angeordnet wird und daß dann die zu kühlenden Teile mit der
wärmeabsorbierenden Oberfläche des so plazierten Wärmeableitrohrs in Kontakt
gebracht werden und daß dann der Kühlkörper auf der wärmeabführenden
Oberfläche angeordnet ist, welche auf der oberen Seite des Wärmeableitrohrs
gelegen ist. Der oben erwähnte Einbau des Wärmeableitrohrs in Beziehung zu den
zu kühlenden Teilen ist die idealste Form des Einbaus. Gemäß der obigen Form
des Einbaus wird die untere Seite des plattenförmigen Wärmeableitrohrs zu der
wärmeabsorbierenden Fläche, und die obere Seite des plattenförmigen
Wärmeableitrohrs, auf welcher der Kühlkörper angeordnet ist, wird zu der
wärmeabgebenden Fläche, damit ist das Wärmeableitrohr des sogenannten
"bottom heat" Modus realisiert.
Jedoch nimmt die Größe der Computer oder dergleichen deutlich ab. Zusammen
mit dem Kleinerwerden der Computer oder dergleichen sind die elektrischen oder
elektronischen Geräte, die die zu kühlenden Teile tragen, nicht nur in einer
stationären Art und Weise installiert (zum Beispiel auf einem Schreibtisch) sondern
ebenso in einer mobilen Art und Weise (zum Beispiel von einem Menschen
getragen). Genauer gesagt erfahren die tragbaren elektrischen beziehungsweise
elektronischen Geräte eine verbreitete Nutzung. Speziell ist zu bedenken, daß
Computer von kleiner Größe unter Bedingungen nutzbar sein müssen, in denen
das Wärmeableitrohr geneigt steht. In Anbetracht der oben geschilderten Situation
wird erwartet, ein plattenförmiges Wärmeableitrohr zu schaffen, das sogar im
Falle, daß die wärmabsorbierende Fläche oberhalb der wärmeabführenden Fläche
angeordnet ist, das heißt, daß die relative vertikale Position der
wärmeabsorbierenden Fläche zu der wärmeabführenden Fläche vertauscht ist
(was als sogenannter "top heat" Modus bezeichnet wird), eine exzellente
Kühleffizienz aufweist.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es also, ein plattenförmiges
Wärmeableitrohr, das auch in dem Fall des sogenannten "top heat" Modus eine
exzellente Kühleffizienz aufweist, sowie ein Verfahren, dasselbe herzustellen und
eine Kühlvorrichtung mit einem solchen plattenförmigen Wärmeableitrohr zu
schaffen.
Die vorliegende Erfindung wurde ausgehend von der oben erwähnten Situation
während des Entwicklungsprozesses eines plattenförmigen Wärmeableitrohrs mit
exzellenter Kühleffizienz sogar im Falle des sogenannten "top heat" Modus
gemacht.
Eine erste Ausgestaltung des plattenförmigen Wärmeableitrohrs der vorliegenden
Erfindung beinhaltet:
- - einen plattenförmigen Behälter, der eine wärmeabsorbierende Seite und eine wärmeabführende Seite umfaßt, die einen hermetisch verschlossenen hohlen Bereich bilden;
- - mindestens einen Wärmeübertragungsblock, der thermisch mit den inneren Wänden von sowohl der wärmeabsorbierenden Seite als auch der wärmabführenden Seite verbunden ist;
- - ein dochtartiges Geflecht (wick), das entlang einer Seitenwand des Wärmeübertragungsblocks und der inneren Wand der wärmeabführenden Seite angeordnet ist; und
- - eine in dem hohlen Bereich eingeschlossene Betriebsflüssigkeit.
Ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen plattenförmigen
Wärmeableitrohrs beinhaltet weiterhin ein Sicherungselement, um das dochtartige
Geflecht und den Wärmeübertragungsblock in engem Kontakt zu halten.
In einem dritten Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen plattenförmigen
Wärmeableitrohrs besteht das Sicherungselement aus einem elastischen Metall.
In einer vierten Ausgestaltung eines erfindungsgemäßen plattenförmigen
Wärmeableitrohrs ist zumindest ein vorragender Bereich auf der
wärmeabsorbierenden Seite des Behälters ausgeformt.
In einer fünften Ausgestaltung eines erfindungsgemäßen plattenförmigen
Wärmeableitrohrs ist der vorragende Bereich korrespondierend zu der Größe und
Höhe eines zu kühlenden Teils ausgebildet.
In einer sechsten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen plattenförmigen
Wärmeableitrohrs ist mindestens einer der Wärmeübertragungsblöcke mit dem
vorragenden Bereich verbunden.
In einer siebten Ausgestaltung eines erfindungsgemäßen plattenförmigen
Wärmeableitrohrs sind der Wärmeübertragungsblock und ein Sicherungselement
zum Halten des dochtartigen Geflechts und des Wärmeübertragungsblocks in
engem Kontakt in mindestens einem der vorragenden Bereiche angeordnet.
In einer achten Ausgestaltung eines erfindungsgemäßen plattenförmigen
Wärmeableitrohrs sind ein Wärmeübertragungsblock und ein Sicherungselement
zum Halten des dochtartigen Geflechts und des Wärmeübertragungsblocks in
engem Kontakt in mindestens einem der vorragenden Bereiche angeordnet und
ein Wärmeübertragungsblock ist in mindestens einem der verbleibenden
vorragenden Bereiche angeordnet und mit diesem verbunden.
In einem neunten Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen plattenförmigen
Wärmableitrohrs ist das dochtartige Geflecht in engem Kontakt zwischen einer
inneren Wand des vorragenden Bereichs und einer Seitenwand des
Wärmeübertragungsblocks gehalten.
In einem zehnten Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen plattenförmigen
Wärmableitrohrs ist das dochtartige Geflecht entlang der inneren Wand der
wärmeabführenden Seite über eine Seitenwand des Wärmeübertragungsblocks
angeordnet und endet an einer inneren Wand der wärmeabsorbierenden Seite,
wobei ein Kantenbereich des dochtartigen Geflechts in Kontakt mit der inneren
Wand der wärmeabsorbierenden Seite steht.
In einem elften Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen plattenförmigen
Wärmableitrohrs ist der Kantenbereich des dochtartigen Geflechts mit der inneren
Wand des wärmeabsorbierenden Bereichs metallverklebt.
In einem zwölften Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen plattenförmigen
Wärmeableitrohrs beinhaltet der mindestens eine vorragende Bereich einen
vorragenden Bereich mit unterschiedlicher Höhe, wobei die Höhe des vorragenden
Bereichs mit einer Höhe eines mit dem vorragenden Bereich verbundenen, zu
kühlenden Teils korrespondiert.
Ein erstes Ausführungsbeispiel einer Kühlvorrichtung enthält das plattenförmige
Wärmableitrohr, wie es in einem der ersten drei Ausführungsbeispiele genannt ist,
wobei das plattenförmige Wärmableitrohr so angeordnet ist, daß es einer
Leiterplatte gegenüberliegt, auf der mindestens ein zu kühlendes Teil angeordnet
ist, wobei die wärmeabsorbierende Seite thermisch mit den zu kühlenden Teilen
verbunden ist.
Ein zweites Ausführungsbeispiel einer Kühlvorrichtung beinhaltet das
plattenförmige Wärmableitrohr mit einem vorragenden Bereich, wie es in einem
der vierten bis zwölften Ausführungsbeispiele genannt ist, wobei das
plattenförmige Wärmableitrohr so angeordnet ist, daß es einer Leiterplatte
gegenüberliegt, auf der sowohl hinsichtlich Anzahl als auch hinsichtlich Höhe zu
den vorragenden Bereichen korrespondierend zu kühlende Teile angeordnet sind,
wobei die vorragenden Bereiche thermisch mit den zu kühlenden Teilen
verbunden sind.
Ein erstes Ausführungsbeispiel eines Verfahrens zum Herstellen eines
erfindungsgemäßen plattenförmigen Wärmeableitrohrs beinhaltet folgende
Schritte:
- - Fertigen eines Behälters mit einem hohlen Bereich aus einem Plattenelement als eine wärmeabführende Seite und einem bearbeiteten Plattenelement als wärmeabsorbierende Seite, die mindestens einen vorragenden Bereich aufweist;
- - Fertigen eines Wärmeübertragungsblocks mit einer vorbestimmten Größe und eines netzförmigen, dochtartigen Geflechts mit einer vorbestimmten Größe;
- - Anordnen eines Sicherungselements und des Wärmeübertragungsblocks in mindestens einem vorragenden Bereich innerhalb des hohlen Bereichs des Behälters;
- - Plazieren des netzförmigen, dochtartigen Geflechts ausgehend von und entlang einer Seitenwand des Wärmeübertragungsblocks über eine innere Wand der wärmeabführenden Seite;
- - Anordnen des netzförmigen, dochtartigen Geflechts derart, daß ein Kantenbereich des netzförmigen, dochtartigen Geflechts zwischen der Seitenwand des Wärmeübertragungsblocks und der inneren Wand des vorragenden Bereichs eingeklemmt wird;
- - Sichern einer oberen Fläche und einer unteren Fläche des Wärmeübertragungsblocks in engem Kontakt mit der inneren Wand der wärmeabführenden Seite beziehungsweise der inneren Wand der wärmeabsorbierenden Seite, während der Wärmeübertragungsblock durch das Sicherungselement gegen die innere Seitenwand des vorragenden Bereichs gedrückt wird, um das netzförmige, dochtartige Geflecht und den Wärmeübertragungsblock in engem Kontakt zu halten;
- - Reduzieren des Drucks in dem hohlen Bereich und Einbringen einer vorbestimmten Menge einer Betriebsflüssigkeit.
In einem zweiten Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens wird
der Wärmeübertragungsblock mittels des Sicherungselements gegen die innere
Seitenwand des vorragenden Bereichs gedrückt, um das netzförmige, dochtartige
Geflecht und den Wärmeübertragungsblock in engem Kontakt zu halten, und dann
wird eine obere und eine untere Fläche des Wärmeübertragungsblocks mit der
inneren Wand der wärmeabführenden Seite beziehungsweise mit der inneren
Wand der wärmeabsorbierenden Seite metallverklebt.
In einem dritten Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht
das Sicherungselement aus einem elastischen Metall.
In einem vierten Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens ist der
vorragende Bereich korrespondierend zu einer Größe und einer Höhe des zu
kühlenden Teils ausgebildet.
In einem fünften Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens ist ein
Kantenbereich des dochtartigen Geflechts so angeordnet, daß er in Kontakt mit
der inneren Wand des wärmeabsorbierenden Bereichs steht.
In einem sechsten Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens ist der
Kantenbereich des dochtartigen Geflechts mit der inneren Wand der
wärmeabsorbierenden Seite metallverklebt.
Fig. 1 zeigt eine schematische, geschnittene Seitenansicht eines
Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen plattenförmigen
Wärmeableitrohrs;
Fig. 2 zeigt eine schematische, geschnittene Seitenansicht eines
Ausführungsbeispiels einer Kühlvorrichtung mit einem
erfindungsgemäßen plattenförmigen Wärmeableitrohr;
Fig. 3 zeigt eine schematische, perspektivische Ansicht eines
Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Sicherungselements;
und
Fig. 4 zeigt eine schematische Rückansicht eines Ausführungsbeispiels
eines erfindungsgemäßen plattenförmigen Wärmeableitrohrs.
Das erfindungsgemäße plattenförmige Wärmeableitrohr beinhaltet einen
plattenförmigen Behälter, welcher eine wärmeabsorbierende Seite und eine
wärmeabführende Seite umfaßt, die einen hermetisch abgeschlossenen, hohlen
Bereich formen, mindestens einen Wärmeübertragungsblock, der thermisch mit
den inneren Wänden sowohl der wärmeabsorbierenden Seite als auch der
wärmeabführenden Seite verbunden ist, ein dochtartiges Geflecht das entlang der
Seitenwand des Wärmeübertragungsblocks und der inneren Wand der
wärmabführenden Seite angeordnet ist, und eine in dem hohlen Bereich
eingeschlossene Betriebsflüssigkeit.
Weiterhin kann in dem erfindungsgemäßen Wärmeableitrohr zumindest ein
vorragender Bereich auf der wärmeabsorbierenden Seite des Behälters
ausgebildet sein.
Zusätzlich kann das dochtartige Geflecht in dem erfindungsgemäßen
Wärmeableitrohr vorzugsweise in engem Kontakt zwischen einer inneren
Seitenwand des vorragenden Bereichs und einer Seitenwand des
Wärmeübertragungsblocks gehalten werden.
Fig. 1 zeigt eine schematische, geschnittene Seitenansicht eines
Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Wärmeableitrohrs. In der Fig. 1
bezeichnet das Bezugszeichen 1 einen Behälter mit einem hermetisch
abgeschlossenen, hohlen Bereich (das heißt einem Hohlraum), welcher ein
plattenförmiges Wärmeableitrohr A bildet. Der Behälter 1 beinhaltet eine
wärmeabsorbierende Seite 2 und eine wärmeabführende Seite 3 zum Bilden des
hohlen Bereichs. Der Behälter ist aus einem Material mit exzellenter
Wärmeleitfähigkeit wie zum Beispiel Kupfer- oder Aluminiummaterial gebildet.
Als Kupfermaterial, das zum Formen des Behälters 1 genutzt wird, werden
Kupferlegierungen, wie sie in den JIS (Japanischen Industriestandards) C1020,
C1100 vorbeschrieben sind, oder dergleichen bevorzugt. Als Aluminiummaterial.
werden Aluminiumlegierungen, wie sie in JIS A1100, der A3000-Serie, der A5000-
Serie, der A6000-Serie vorbeschrieben sind, oder dergleichen bevorzugt.
Der mit dem Bezugszeichen 6 bezeichnete Wärmeübertragungsblock ist derart
innerhalb des hohlen Bereichs 4 des Behälters 1 angeordnet, daß die obere
Fläche des Wärmeübertragungsblocks in engem Kontakt mit der inneren Wand
der wärmeabführenden Seite 3 des Behälters 1 steht und die untere Fläche des
Wärmeübertragungsblocks in engem Kontakt mit der inneren Wand der
wärmeabsorbierenden Seite 2 des Behälters 1 steht. Der
Wärmeübertragungsblock 6 ist derart ausgebildet, daß er in einer Art und Weise
funktioniert, daß der Wärmeübertragungsblock die von den zu kühlenden Teilen
erzeugte Wärme durch die wärmeabsorbierende Seite 2 aufnimmt und die Wärme
effektiv zu der wärmeabführenden Seite 3 leitet (mit anderen Worten leitet der
Wärmeübertragungsblock schnell eine hohe Dichte der von den zu kühlenden
Teilen erzeugten Wärme durch den Wärmeübertragungsblock selbst durch
Diffusion weiter, um das sogenannte Austrocknen der Betriebsflüssigkeit zu
verhindern). Demgemäß wird, wenn die untere und obere Seite der
Wärmeübertragungssäule jeweils mit der wärmeabsorbierenden Seite 2
beziehungsweise mit der wärmeabführenden Seite 3 (beispielsweise mittels
Metallverklebens) verbunden sind, der Wärmedurchlaßwiderstand in den
verbundenen Bereichen sowohl zwischen der unteren Fläche des
Wärmeübertragungsblocks und der wärmeabsorbierenden Seite als auch
zwischen der oberen Fläche des Wärmeübertragungsblocks und der
wärmeabführenden Seite kleiner und somit die wärmeabführende Wirkung des
plattenförmigen Wärmeableitrohrs verbessert. Der Wärmeübertragungsblock ist
aus einem Material mit hervorragender Wärmeleitfähigkeit, wie es im
Zusammenhang mit dem Material des Behälters beschrieben wurde, gebildet und
weist eine polygonale oder kreisförmige Querschnittsfläche auf.
Zusätzlich ist bei dem erfindungsgemäßen plattenförmigen Wärmeableitrohr das
dochtartige Geflecht entlang der inneren Wand der wärmeabführenden Seite und
weiter entlang einer Seitenwand des Wärmeübertragungsblocks angeordnet und
erstreckt sich bis zu der inneren Wand der wärmeabsorbierenden Seite, und der
Bereich der Kante des dochtartigen Geflechts ist in Kontakt mit der inneren Wand
der wärmeabsorbierenden Seite.
Genauer gesagt, ist das mit dem Bezugszeichen 7 versehene dochtartige Geflecht
entlang der inneren Wand der wärmeabführenden Seite 3 des Behälters 1 in
Kontakt mit dieser angeordnet und erstreckt sich dann entlang der Seitenwand des
Wärmeübertragungsblocks 6 in Kontakt mit dieser zu der inneren Wand der
wärmeabsorbierenden Seite des Behälters 1. Der Kantenbereich des dochtartigen
Geflechts ist derart angeordnet, daß er in Kontakt mit der inneren Wand der
absorbierenden Seite des Behälters steht.
Wie in Fig. 1 gezeigt, ist das dochtartige Geflecht 7 in dem vorragenden Bereich 13
entlang der inneren Wand der wärmeabführenden Seite 3 in Kontakt mit dieser
angeordnet, um sich hin zu der Seitenwand des Behälters zu erstrecken. In dem
vorragenden Bereich 12, in welchem der Wärmeübertragungsblock angeordnet ist,
erstrecken sich die dochtartigen Geflechte (engl.: wicks) 7 entlang der inneren
Wand der wärmeabführenden Seite 3 und in Kontakt mit dieser und weiter abwärts
entlang und in Kontakt mit den Seitenwänden des Wärmeübertragungsblocks hin
zu der inneren Wand der wärmeabsorbierenden Seite 2 in dem vorragenden
Bereich 12.
Das dochtartige Geflecht kann thermisch mit der inneren Wand und der
Seitenwand unter Ausbildung eines kleinen thermischen Widerstandes zwischen
dem dochtartigen Geflecht 7 und der jeweiligen Wand verbunden sein, wenn das
dochtartige Geflecht wie oben beschrieben angeordnet ist. Weiterhin kann der
Kantenbereich des dochtartigen Geflechts 7 mittels Metallverklebens (zum Beispiel
mittels Silberlötens, Lötens, Schweißen oder dergleichen) mit der inneren Wand
der absorbierenden Seite 2 verbunden sein. Im Falle eines Metallverklebens, wie
es oben beschrieben ist, kann der Wärmedurchlaßwiderstand zwischen dem
dochtartigen Geflecht 7 und der inneren Wand oder der Seitenwand weiter
verringert werden.
Das dochtartige Geflecht wird beispielsweise durch Parkettieren einer Vielzahl von
rechteckigen, netzartigen, dochtartigen Geflechtteilen (engl.: pieces of wick)
gebildet, die Kupferdraht mit einem Durchmesser von etwa 100 Mikrometer
aufweisen.
Eine vorbestimmte Menge einer Betriebsflüssigkeit wird innerhalb des hohlen
Bereichs 4 des Behälters 1 aufgenommen (nicht in den Figuren gezeigt). Wasser,
substituiertes Fleon, Perfluorcarbon, Ammoniak, Alkohol, Aceton oder dergleichen
kann als Betriebsflüssigkeit verwendet werden. Die Betriebsflüssigkeit sollte unter
Berücksichtigung ihrer Kompatibilität mit dem Material des Behälters gewählt
werden.
Die auf der wärmeabsorbierenden Seite 2 angeordneten vorragenden Bereiche,
welche mit den Bezugszeichen 11, 12, 13 bezeichnet sind, weisen vorzugsweise
jeweils Größen und Höhen (d. h. Tiefen) auf, die mit denen der zu kühlenden Teile
22, 23, 24 in einer später zu beschreibenden Weise korrespondieren. Fig. 4 zeigt
eine schematische Ansicht der Rückseite eines Beispiels eines
erfindungsgemäßen plattenförmigen Wärmeableitrohrs. Wie in den Fig. 2 und 4
gezeigt, weisen die vorragenden Bereiche 11, 12 und 13 die jeweilige Größe der
zu kühlenden Teile 22, 23 und 24 auf und jeweilige Höhen, die jeweils mit den von
der Leiterplatte 21 ausgehenden Höhen korrespondieren.
Weiterhin beinhaltet das erfindungsgemäße plattenförmige Wärmeableitrohr ein
Sicherungselement, um das dochtartige Geflecht und den
Wärmeübertragungsblock in engem Kontakt zu halten.
Das mit der Bezugsziffer 9 bezeichnete Sicherungselement hat die Funktion, die
Kontaktbedingungen zwischen dem Wärmeübertragungsblock 6 und dem
dochtartigen Geflecht 7, die in dem auf der wärmeabsorbierenden Seite des
Behälters angeordneten vorragenden Bereich 11 angeordnet sind, zu verbessern.
Das Sicherungselement besteht aus elastischem Metall oder dergleichen. Der
Wärmeübertragungsblock wird durch die Elastizität des Sicherungselementes
gegen das dochtartige Geflecht 7 gedrückt, um so das dochtartige Geflecht 7
zwischen der inneren Seitenwand des vorragenden Bereiches 11, und der
Seitenwand des Wärmeübertragungsblocks einzuklemmen und damit der
Wärmeübertragungsblock 6 und das dochtartige Geflecht 7 in gutem, engen
Kontakt zu halten. Wenn der Wärmeübertragungsblock 6 und das dochtartige
Geflecht 7 wie oben beschrieben in engem Kontakt gehalten werden, kann die
von den zu kühlenden Teilen erzeugte Wärme, auch in dem sogenannten "top
heat" Modus, mittels der kombinierten Effekte des Wärmeübertragungsblocks und
des Rückfließens der Betriebsflüssigkeit durch die Funktionalität des dochtartigen
Geflechts effizient zu der wärmeabführenden Seite übertragen werden.
Die Form des Sicherungselements kann ein Ring mit einem ausgeschnittenen
Bereich sein, eine Spiralfeder, eine Flachfeder oder dergleichen.
Zusätzlich werden in dem erfindungsgemäßen plattenförmigen Wärmeableitrohr
der Wärmeübertragungsblock und das Sicherungselement zum Halten des
dochtartigen Geflechts und des Wärmeübertragungsblocks in engem Kontakt in
mindestens einem vorragenden Bereich angeordnet, und ein
Wärmeübertragungsblock ist in mindestens einem der verbleibenden vorragenden
Bereiche angeordnet, wobei die untere Fläche des Wärmeübertragungsblocks mit
der inneren Wand des vorragenden Bereiches metallverklebt ist (und die obere
Fläche des Wärmeübertragungsblocks mit der inneren Wand der
wärmeabführenden Seite metallverklebt ist).
Genauer gesagt bezeichnen die Bezugszeichen 11, 12, 13 in Fig. 1 jeweils die
vorragenden Bereiche, die auf der wärmeaufnehmenden Seite 2 angeordnet sind.
Der vorragende Bereich 11 ist derart in der Größe ausgebildet, daß das
Sicherungselement, der Wärmeübertragungsblock und das dochtartige Geflecht
darin wie oben beschrieben aufgenommen werden können. Der vorragende
Bereich 12 ist von der Größe her derart ausgebildet, daß der
Wärmeübertragungsblock 6 und das dochtartige Geflecht 7 darin angeordnet
werden können. Genauer gesagt können der Wärmeübertragungsblock 6 und das
auf der Seitenwand des Wärmeübertragungsblocks 6 verlaufende dochtartige
Geflecht 7 innerhalb des vorragenden Bereiches aufgenommen werden (obwohl
nur zwei der Seitenwände des in Form einer Säule mit rechteckiger Grundfläche
ausgeformten Wärmeübertragungsblocks in Fig. 1 gezeigt sind, kann das
dochtartige Geflecht entlang aller vier Seitenwände des
Wärmeübertragungsblocks angeordnet sein). Im Falle, daß die von den zu
kühlenden Teilen erzeugte Wärmemenge nicht so groß ist, wird ein effizienter
Wärmetransport auch ohne den Einbau eines Sicherungselements erzielt.
Demgemäß kann das Sicherungselement entsprechend der von den zu kühlenden
Teilen erzeugten Wärmemenge auch nicht vorgesehen sein.
In dem vorragenden Bereich 13 ist kein Wärmeübertragungsblock 6 angeordnet.
Im Falle, daß die von den zu kühlenden Teilen erzeugte Wärmemenge sehr klein
ist, kann die Kühlleistung durch die allgemeine Funktionsweise des
Wärmeableitrohrs in effizienter Weise erzielt werden, ohne den
Wärmeübertragungsblock 6 in dem vorragenden Bereich anzuordnen.
In der erfindungsgemäßen Kühlvorrichtung zum Kühlen der zu kühlenden Teile ist
das erfindungsgemäße plattenförmige Wärmeableitrohr so angeordnet, daß es
einer Leiterplatte gegenüberliegt, auf der zumindest ein zu kühlendes Teil
angeordnet ist, und daß die wärmeaufnehmende Seite des Wärmeableitrohrs
thermisch mit den zu kühlenden Teilen verbunden ist.
In der erfindungsgemäßen Kühlvorrichtung zum Kühlen der zu kühlenden Teile ist
das plattenförmige Wärmeableitrohr mit den daran angeordneten vorragenden
Bereichen so angeordnet, daß es einer Leiterplatte gegenüberliegt, auf der zu
kühlende Teile angeordnet sind, die bezüglich der Anzahl und der Höhe mit den
vorragenden Bereichen korrespondieren, und daß die vorragenden Bereiche
jeweils mit den zu kühlenden Teilen thermisch verbunden sind.
Fig. 2 zeigt eine schematische, geschnittene Seitenansicht eines
Ausführungsbeispiels einer Kühlvorrichtung mit einem erfindungsgemäßen
plattenförmigen Wärmeableitrohr, worin das Wärmeableitrohr A auf eine praktische
Art derart installiert ist, um die auf der Leiterplatte angeordneten zu kühlenden
Teile zu kühlen. In Fig. 2 bezeichnet das Bezugszeichen 21 eine Leiterplatte, auf
der zu kühlende Teile 22, 23, 24, wie beispielsweise Halbleiterchips, von
verschiedener Größe integriert sind. Es wird beispielhaft angenommen, daß das
Teil 22 eine große Wärmemenge erzeugt, daß das Teil 23 eine mittlere
Wärmemenge erzeugt und daß das Teil 24 eine kleine Wärmemenge erzeugt (in
Fig. 2 ist jeweils jede der oben genannten Arten zu kühlender Teile gezeigt).
Vorragende Bereiche 11, 12, 13 sind auf der wärmeabsorbierenden Seite 2 des
plattenförmigen Wärmeableitrohrs angeordnet, von denen jeder eine mit den zu
kühlenden Teilen korrespondierende Größe und Höhe aufweist. Angepaßt an die
von dem zu kühlenden Teil erzeugte Wärmemenge sind der
Wärmeübertragungsblock 6, das dochtartige Geflecht 7 und das
Sicherungselement 9 in dem vorragenden Bereich 11 angeordnet, sind der
Wärmeübertragungsblock 6 und das dochtartige Geflecht 7 in dem vorragenden
Bereich 12 angeordnet, und der vorragende Bereich 13 ist ein hohler Bereich per
se (d. h. weder ein Wärmeübertragungsblock 6, noch das dochtartige Geflecht 7
noch das Sicherungselement 9 sind darin angeordnet). Das Bezugszeichen 26
bezeichnet Kühlrippen.
Wenn das plattenförmige Wärmeableitrohr A zum Kühlen der auf der Leiterplatte
21 angeordneten zu kühlenden Teile 22, 23, 24 angeordnet ist und die zu
kühlenden Teile betrieben werden, erzeugen die zu kühlenden Teile 22, 23, 24
Wärme, die zu einer Erhöhung der Temperatur der Teile führt.
Die durch das zu kühlende Teil 22, das die größte Wärmemenge erzeugt, erzeugte
Wärme wird durch den korrespondierenden Bereich der wärmeabsorbierenden
Seite 2, in dem das zu kühlende Teil 22 mit dieser in Berührung steht, zu dem
Wärmeübertragungsblock 6 geleitet. Die so zu dem Wärmeübertragungsblock 6
geleitete Wärme wird direkt weiter zu der wärmeabführenden Seite 3 des
plattenförmigen Wärmeableitrohrs A geleitet, während die auf der
wärmeabsorbierenden Seite 2 befindliche Betriebsflüssigkeit entsprechend der
Funktionsweise des Wärmeableitrohrs verdunstet, um Wärme zu der
wärmeabführenden Seite 3 des plattenförmigen Wärmeableitrohrs A zu
übertragen. Die auf diese Weise zu der wärmeabführende Seite 3 übertragene
Wärme wird an die Kühlrippen 26 weitergeleitet, um von da aus nach außen an die
Luft abgegeben zu werden, was schließlich zur Kühlung des zu kühlenden Teils 22
führt.
Da in dem vorragenden Bereich 11, mit dem das zu kühlende Teil 22, das die
größte Wärmemenge erzeugt, in Kontakt steht, das Sicherungselement 9
angeordnet ist, um den Wärmeübertragungsblock 6 in einer Weise gegen das
dochtartige Geflecht 7 zu drücken, die das dochtartige Geflecht 7 zwischen dem
Wärmeübertragungsblock 6 und der inneren Seitenwand des vorragenden
Bereichs 11 befestigt, ist das dochtartige Geflecht 7 in engem Kontakt mit der
Seitenwand des Wärmeübertragungsblocks 6 gehalten, um die
Verdunstungsfläche für die Betriebsflüssigkeit zu vergrößern. Als Ergebnis ist die
Wärmeübertragungsrate weiter verbessert, um so eine größere Wärmemenge
abführen zu können.
Wenn das erfindungsgemäße plattenförmige Wärmeableitrohr in dem
sogenannten "bottom heat" Modus, wie in Fig. 2 gezeigt betrieben wird, fließt die
Betriebsflüssigkeit, die in die flüssige Phase zurück überführt wurde, in dem
plattenförmigen Wärmeableitrohr angetrieben durch Gravitation und die
Kapillarwirkung des dochtartigen Geflechts 7 unverzüglich zurück.
Das plattenförmige Wärmeableitrohr wird gelegentlich schräg gehalten bis hin zu
dem so genannten "top heat" Modus, abhängig von der Situation, in der das
Wärmeableitrohr eingesetzt wird. Selbst in einer solchen Situation fließt die
Betriebsflüssigkeit unverzüglich durch die Kapillarwirkung des dochtartigen
Geflechts 7 zurück, um so effizient die zu kühlenden Teile zu kühlen. Genau
gesagt ist der Rückfluß der Betriebsflüssigkeit sicherer gewährleistet, da der
Kantenbereich des dochtartigen Geflechts 7 in Kontakt steht (vorzugsweise
verbunden ist) mit der inneren Wand der wärmeabsorbierenden Seite an welche
das zu kühlende Teil 22 angeschlossen ist.
Die durch das zu kühlende Teil 23, das die mittlere Wärmemenge erzeugt,
erzeugte Wärme wird durch den korrespondierenden Bereich der
wärmeaufnehmenden Seite 2, mit dem das zu kühlende Teil 23 in Kontakt steht,
zu dem Wärmeübertragungsblock 6 übertragen. Die so zu dem
Wärmeübertragungsblock 6 übertragene Wärme wird dann direkt zu der
wärmeabführenden Seite 3 des plattenförmigen Wärmeableitrohrs A weiter
übertragen, während die auf der wärmeabsorbierenden Seite 2 befindliche
Betriebsflüssigkeit entsprechend der Funktionsweise des plattenförmigen
Wärmeableitrohrs verdunstet, um so Wärme zu der wärmeabführenden Seite 3
des plattenförmigen Wärmeableitrohrs A zu übertragen. Die so zu der
wärmeabführenden Seite 3 übertragene Wärme wird zu den Kühlrippen 26
übertragen, um von da aus nach außen an die Luft abgegeben zu werden,
wodurch das zu kühlende Teil 23 gekühlt wird.
In dem vorragenden Bereich 12, mit dem das zu kühlende Teil 23, das die mittlere
Wärmemenge erzeugt, in Kontakt steht, sind der Wärmeübertragungsblock 6 und
das dochtartige Geflecht 7 angeordnet. Da in dem vorragenden Bereich 12 kein
Sicherungselement angeordnet ist, ist das dochtartige Geflecht 7 nicht so dicht
verklemmt wie oben beschrieben, jedoch kann die von dem zu kühlenden Teil, das
die mittlere Wärmemenge erzeugt, erzeugte Wärme vollständig übertragen
werden, um über die Kühlrippen abgeführt zu werden, und die Anordnung ist
demgemäß geeignet, das zu kühlende Teil, das die mittlere Wärmemenge erzeugt,
zu kühlen.
Wenn das erfindungsgemäße plattenförmige Wärmeableitrohr A, wie in Fig. 2
gezeigt, in dem sogenannten "bottom heat" Modus eingesetzt wird, fließt die
Betriebsflüssigkeit, die in die flüssige Phase zurück überführt wurde, in dem
plattenförmigen Wärmeableitrohr angetrieben durch Gravitation und die
Kapillarwirkung des dochtartigen Geflechts 7 unverzüglich zurück.
Das plattenförmige Wärmeableitrohr wird gelegentlich schräg gehalten bis hin zu
dem so genannten "top heat" Modus, abhängig von der Situation, in der das
Wärmeableitrohr eingesetzt wird. Selbst in dem so genannten "top heat" Modus
fließt die Betriebsflüssigkeit unverzüglich durch die Kapillarwirkung des
dochtartigen Geflechts 7 zurück, um so effizient die zu kühlenden Teile zu kühlen.
Die durch das zu kühlende Teil 24, das die geringe Wärmemenge erzeugt,
erzeugte Wärme wird zu dem korrespondierenden Bereich der
wärmeaufnehmenden Seite 2, mit dem das zu kühlende Teil 24 in Kontakt steht,
übertragen. Die so zu der wärmeaufnehmenden Seite 2 übertragene Wärme wird
zu der wärmeabführenden Seite 3 des plattenförmigen Wärmeableitrohrs A
entsprechend der Funktionsweise des plattenförmigen Wärmeableitrohrs
übertragen. Die so zu der wärmeabführenden Seite 3 übertragene Wärme wird zu
den Kühlrippen 26 übertragen, um von da aus nach außen an die Luft abgegeben
zu werden, wodurch das zu kühlende Teil 24 gekühlt wird. Auch in der
Verwendung im sogenannten "top heat" Modus wird die Wärme durch den
Behälter des plattenförmigen Wärmeableitrohrs ausreichend übertragen, um das
zu kühlende Teil 24, das die geringe Wärmemenge erzeugt, zu kühlen.
Fig. 3 ist eine schematische, perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels
eines erfindungsgemäßen Sicherungselements 9. Das in Fig. 3 gezeigte
Sicherungselement ist durch Biegen eines federartigen Metallmaterials mit einer
hohen Elastizität geformt, um die Federkraft zu erhöhen. Wenn das oben erwähnte
Sicherungselement, wie in Fig. 2 gezeigt, zwischen der inneren Seite des Behälters
und dem Wärmeübertragungsblock 6 angeordnet wird, wird der
Wärmeübertragungsblock 6 gegen das dochtartige Geflecht 7 gedrückt, um so den
säulenartigen Wärmeübertragungsblock 6 und das dochtartige Geflecht in engem
Kontakt zu halten.
Im folgenden wird das Verfahren zum Herstellen eines erfindungsgemäßen
plattenförmigen Wärmeableitrohrs beschrieben.
Das erfindungsgemäße plattenförmige Wärmeableitrohr wird durch folgende
Schritte hergestellt: Fertigen eines Behälters mit einem hohlen Bereich aus einem
Plattenglied als wärmeabführende Seite und einem bearbeiteten Plattenglied mit
mindestens einem vorragenden Bereich als wärmeabsorbierende Seite; Fertigen
eines Wärmeübertragungsblocks und eines netzförmigen, dochtartigen Geflechts
Anordnen eines Sicherungselements und des Wärmeübertragungsblocks in
mindestens einem vorragenden Bereich innerhalb des hohlen Bereichs des derart
hergestellten Behälters; Plazieren des netzförmigen, dochtartigen Geflechts von
einer Seitenwand des Wärmeübertragungsblocks aus entlang derselben über eine
innere Wand der wärmeabführenden Seite; Anordnen des netzförmigen,
dochtartigen Geflechts derart, daß ein Kantenbereich des netzförmigen,
dochtartigen Geflechts zwischen der Seitenwand des Wärmeübertragungsblocks
und der inneren Wand des vorragenden Bereichs eingeklemmt wird; Halten einer
oberen Fläche und einer unteren Fläche des Wärmeübertragungsblocks in engem
Kontakt mit der inneren Wand der wärmeabführenden Seite beziehungsweise der
inneren Wand der wärmeabsorbierenden Seite, während der
Wärmeübertragungsblock durch das Sicherungselement gegen die innere Wand
des vorragenden Bereichs gedrückt wird, um das netzförmige, dochtartige
Geflecht und den Wärmeübertragungsblock in engem Kontakt zu halten;
Reduzieren des Drucks innerhalb des hohlen Bereichs und Einführen einer
vorbestimmten Menge einer Betriebsflüssigkeit.
In dem Verfahren, ein erfindungsgemäßes plattenförmiges Wärmearbeitrohr
herzustellen, wird die Anordnung des Wärmeübertragungsblocks, des
netzförmigen, dochtartigen Geflechts und/oder des Sicherungselements
übereinstimmend mit der Anordnung der zu kühlenden Teile vorgenommen.
Wenn beispielsweise drei vorragende Bereiche vorgesehen sind, sind der
Wärmeübertragungsblock, das netzförmige, dochtartige Geflecht und das
Sicherungselement in einem vorragenden Bereich angeordnet, in einem anderen
vorragenden Bereich sind der Wärmeübertragungsblock und das netzförmige,
dochtartige Geflecht angeordnet, und in dem verbleibenden vorragenden Bereich
sind weder der Wärmeübertragungsblock noch das netzförmige, dochtartige
Geflecht noch das Sicherungselement angeordnet.
Zusätzlich wird bei dem Verfahren zum Herstellen eines erfindungsgemäßen
plattenförmigen Wärmeableitrohrs der Wärmeübertragungsblock mittels des
Sicherungselements gegen die innere Seitenwand des vorragenden Bereichs
gedrückt, um das netzförmige, dochtartige Geflecht in engem Kontakt mit dem
Wärmeübertragungsblock zu halten, und anschließend werden die obere Fläche
und die untere Fläche des Wärmeübertragungsblocks mit der inneren Wand der
wärmabführenden Seite beziehungsweise der inneren Wand der
wärmeabsorbierenden Seite metallverklebt.
Das erfindungsgemäße plattenförmige Wärmeableitrohr wird durch das Beispiel
detailliert beschrieben.
Der Behälter des plattenförmigen Wärmeableitrohrs, wie es in Fig. 2 gezeigt ist,
wurde unter Benutzung einer flachen Platte von 100 mm Länge, 70 mm Breite und
1,0 mm Dicke aus OFC- (Sauerstofffreiem Kupfer-) Material und einer 100 mm
langen, 70 mm breiten und 0,5 mm dicken, preßgeformten Platte aus OFC-
Material mit drei Vorsprüngen von unterschiedlicher Höhe gefertigt. Die Dicke des
so gefertigten Behälters des erfindungsgemäßen plattenförmigen
Wärmeableitrohrs betrug 6 mm. Die jeweilige Dicke der drei vorragenden Bereiche
11, 12, 13 war 2,0 mm, 1,5 mm beziehungsweise 3,0 mm. Des weiteren betrug die
Fläche des vorragenden Bereiches 11, mit welchem das zu kühlende Teil, das die
größte Wärmemenge erzeugt, in Verbindung steht, 25,4 mm in der Länge und 25,4 mm
in der Weite.
Das dochtartige Geflecht der die Form eines rechtwinkligen Netzes aufweist und
Kupferdrahtmaterial mit 100 Mikrometer Durchmesser enthält, ist angeordnet, wie
in Fig. 2 gezeigt. Genauer gesagt ist das dochtartige Geflecht wie in Fig. 2 gezeigt,
in dem Bereich des Behälters zwischen dem vorragenden Bereich 11 und dem
vorragenden Bereich 12 derart angeordnet, daß ein Endbereich des dochtartigen
Geflechts zwischen dem Wärmeübertragungsblock 6 in dem vorragenden Bereich
12 und der inneren Seitenwand des vorragenden Bereichs 12 gesichert ist, dann
erstreckt sich das dochtartige Geflecht entlang der Seitenwand des
Wärmeübertragungsblocks 6 in dem vorragenden Bereich 12 und dann entlang
der inneren Wand der wärmeabführenden Seite 3 und dann weiter entlang der
Seitenwand des Wärmeübertragungsblocks 6 in dem vorragenden Bereich 11, und
der andere Endbereich des dochtartigen Geflechts ist zwischen der inneren
Seitenwand des vorragenden Bereichs 11 und dem Wärmeübertragungsblock 6 in
dem vorragenden Bereich 11 gehalten. Die Kantenbereiche des jeweiligen
Endbereichs stehen dabei in Kontakt mit der Innenwand der
wärmeabsorbierenden Seite 2. Das Sicherungselement 9 aus dem OFC-Material,
wie es in Fig. 3 gezeigt ist, wurde zwischen Seitenwand des
Wärmeübertragungsblocks 6 in dem vorragenden Bereich 11 und der dieser Wand
gegenüberliegenden, inneren Seitenwand des Behälters 1 angeordnet.
Zusätzlich wurde das dochtartige Geflecht in dem verbleibenden Bereich des
Behälters derart angeordnet, daß ein Ende des dochtartigen Geflechts zwischen
dem Wärmeübertragungsblock 6 in dem vorragenden Bereich 12 und der inneren
Seitenwand des vorragenden Bereichs 12 gesichert ist, das dochtartige Geflecht
erstreckt sich dann in Kontakt mit und entlang der Seitenwand des
Wärmeübertragungsblocks 6 in dem vorragenden Bereich 12 weiter in Kontakt mit
und entlang der inneren Wand der wärmeabführenden Seite 3 zu der Seitenwand
des Behälters 1.
Die Halbleiterchips 22, 23, 24 mit von ihnen erzeugten Wärmemengen von 150, 20
beziehungsweise 10 W (Watt) wurden mit den vorragenden Bereichen 11, 12,
beziehungsweise 13 des so hergestellten plattenförmigen Wärmeableitrohrs, wie
in Fig. 2 gezeigt, in Kontakt gebracht und mit diesen verbunden, und die
Halbleiterchips 22, 23, 24 wurden gekühlt. Die Kühlrippen wurden mit der
außenliegenden Fläche der wärmeabführenden Seite verbunden. Als ein Ergebnis
wurden die Temperaturen der jeweiligen Halbleiterchips 22, 23, 24 auf maximal
90°C gehalten, somit wurde eine effiziente Wärmeableitung realisiert.
Weiterhin wurde der Wärmedurchlaßwiderstand in dem vorragenden Bereich 11, in
dem das Sicherungselement 9 in der oben angegebenen Weise angeordnet
wurde, untersucht. Zum Vergleich wurde der Wärmedurchlaßwiderstand in dem
vorragenden Bereich 11 ohne eingebautes Sicherungselement 9 untersucht. Das
Ergebnis war ein Wärmedurchlaßwiderstand in dem vorragenden Bereich 11 mit
Sicherungselement von 0,045 K/W, wohingegen der Wärmedurchlaßwiderstand in
dem vorragenden Bereich 11 ohne das Sicherungselement 0,090 KW betrug, was
nahezu der doppelte Wert des Wärmedurchlaßwiderstandes in dem vorragenden
Bereich 11 mit dem Sicherungsglied war. Wie aus dem oben Ausgeführten
deutlich wird, kann die thermische Effizienz merklich verbessert werden, indem der
Wärmeübertragungsblock und das dochtartige Geflecht durch Benutzung des
Sicherungselements 9 in engem Kontakt gehalten werden.
Wie durch das Vorangegangene deutlich wird, kann mit dem erfindungsgemäßen
plattenförmigen Wärmeableitrohr durch die Kombination des
Wärmeübertragungsblocks und des dochtartigen Geflechts in der oben
beschriebenen Weise die Funktion des plattenförmigen Wärmeableitrohrs mit
exzellenter Kühleffizienz gleich gehalten werden, auch im Fall des sogenannten
"top heat" Modus. Zusätzlich kann die thermische Effizienz mittels des in der oben
beschriebenen Weise angeordneten Sicherungselements merklich verbessert
werden. Dementsprechend können die zu kühlenden Teile effizient gekühlt
werden, wenn das erfindungsgemäße plattenförmige Wärmeableitrohr in
elektrischen oder elektronischen Geräten, die die zu kühlenden Teile, wie zum
Beispiel Halbleiterchips, tragen, angewendet werden, und weiterhin kann das
Wärmeableitrohr eine exzellente Kühleffizienz bewahren, auch im Falle, daß die
Geräte in schräger Stellung verwendet werden (d. h. in dem "top heat" Modus).
Claims (21)
1. Plattenförmiges Wärmeableitrohr mit:
- - einem plattenförmigen Behälter mit einer wärmeabsorbierenden Seite und einer wärmeabführenden Seite, die einen hermetisch verschlossenen hohlen Bereich bilden;
- - mindestens einem Wärmeübertragungsblock, der thermisch mit den inneren Wänden von sowohl der wärmeabsorbierenden Seite als auch der wärmeabführenden Seite verbunden ist;
- - einem dochtartigen Geflecht das entlang der inneren Seitenwand des Wärmeübertragungsblocks und über die innere Wand der wärmeabführenden Seite angeordnet ist; und
- - einer in dem hohlen Bereich eingeschlossenen Betriebsflüssigkeit.
2. Plattenförmiges Wärmeableitrohr nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß es zusätzlich ein Sicherungselement zum Halten des
dochtartigen Geflechts und des Wärmeübertragungsblocks in engem
Kontakt aufweist.
3. Plattenförmiges Wärmeableitrohr nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Sicherungselement aus einem elastischen Metall
besteht.
4. Plattenförmiges Wärmeableitrohr nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens ein vorragender Bereich auf der
wärmeabsorbierenden Seite des Behälters ausgebildet ist.
5. Plattenförmiges Wärmeableitrohr nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der vorragende Bereich korrespondierend zu einer
Größe und Höhe eines zu kühlenden Teils ausgelegt ist.
6. Plattenförmiges Wärmeableitrohr nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens einer der Wärmeübertragungsblöcke mit
dem vorragenden Bereich verbunden ist.
7. Plattenförmiges Wärmeableitrohr nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Wärmeübertragungsblock und ein Sicherungsglied
zum Halten des dochtartigen Geflechts und des Wärmeübertragungsblocks
in engem Kontakt in mindestens einem der vorragenden Bereiche
angeordnet sind.
8. Plattenförmiges Wärmeableitrohr nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Wärmeübertragungsblock und ein
Sicherungselement zum Halten des dochtartigen Geflechts und des
Wärmeübertragungsblocks in engem Kontakt in mindestens einem der
vorragenden Bereiche angeordnet sind und ein Wärmeübertragungsblock in
mindestens einem der übrigen vorragenden Bereiche angeordnet und mit
diesem verbunden ist.
9. Plattenförmiges Wärmeableitrohr nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das dochtartige Geflecht in engem Kontakt zwischen
einer inneren Wand des vorragenden Bereichs und einer Seitenwand des
Wärmeübertragungsblocks gehalten wird.
10. Plattenförmiges Wärmeableitrohr nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das dochtartige Geflecht entlang einer inneren Wand
der wärmeabführenden Seite über eine Seitenwand des
Wärmeübertragungsblocks angeordnet ist und an einer inneren Wand der
wärmeabsorbierenden Seite endet, wobei ein Kantenbereich des
dochtartigen Geflechts in Kontakt mit der inneren Wand der
wärmeabführenden Seite steht.
11. Plattenförmiges Wärmeableitrohr nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kantenbereich des dochtartigen Geflechts mit der
inneren Wand der wärmeabsorbierenden Seite metallverklebt ist.
12. Plattenförmiges Wärmeableitrohr nach einem der Ansprüche 4 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine vorragende Bereich
einen vorragenden Bereich mit abweichender Höhe umfaßt, wobei die Höhe
des vorragenden Bereichs zu einer Höhe eines mit dem vorragenden
Bereich verbundenen, zu kühlenden Teils korrespondiert.
13. Kühlvorrichtung mit einem plattenförmigen Wärmeableitrohr nach einem der
Ansprüche 1 bis 3, das derart angeordnet ist, daß es einer Leiterplatte
gegenüberliegt, auf welcher zumindest eines der zu kühlende Teile
angeordnet ist, wobei die wärmeabsorbierende Seite thermisch mit den zu
kühlenden Teilen verbunden ist.
14. Kühlvorrichtung mit einem plattenförmigen Wärmeableitrohr nach einem der
Ansprüche 4 bis 11, das derart angeordnet ist, daß es einer Leiterplatte, auf
der zu kühlende Teile korrespondierend zu den vorragenden Bereichen
sowohl hinsichtlich Anzahl als auch hinsichtlich Höhe angeordnet sind,
gegenüberliegt, wobei die vorragenden Bereiche thermisch mit den zu
kühlenden Teilen verbunden sind.
15. Kühlvorrichtung mit einem plattenförmigen Wärmeableitrohr nach Anspruch
12, das derart angeordnet ist, daß es einer Leiterplatte, auf der zu kühlende
Teile korrespondierend zu den vorragenden Bereichen sowohl hinsichtlich
Anzahl als auch hinsichtlich Höhe angeordnet sind, gegenüberliegt, wobei
die vorragenden Bereiche thermisch mit den zu kühlenden Teilen
verbunden sind.
16. Verfahren zum Herstellen eines plattenförmigen Wärmeableitrohrs mit
folgenden Schritten:
- - Fertigen eines Behälters mit einem hohlen Bereich aus einem Plattenelement als eine wärmeabführende Seite und einem bearbeiteten Plattenelement als eine wärmeabsorbierende Seite, die mindestens einen vorragenden Bereich aufweist;
- - Herstellen eines Wärmeübertragungsblocks mit einer vorbestimmten Größe und eines netzförmigen, dochtartigen Geflechts mit einer vorbestimmten Größe;
- - Anordnen eines Sicherungselements und des Wärmeübertragungsblocks in mindestens einem vorragenden Bereich innerhalb des hohlen Bereichs des Behälters;
- - Plazieren des netzförmigen, dochtartigen Geflechts von einer Seitenwand des Wärmeübertragungsblocks entlang derselben über eine innere Wand der wärmeabführenden Seite;
- - Anordnen des netzförmigen, dochtartigen Geflechts so, daß ein Kantenbereich des netzförmigen, dochtartigen Geflechts zwischen der Seitenwand des Wärmeübertragungsblocks und der inneren Wand des vorragenden Bereichs eingeklemmt ist;
- - Sichern einer oberen Fläche und einer unteren Fläche des Wärmeübertragungsblocks in engem Kontakt mit der inneren Wand der wärmeabführenden Seite beziehungsweise der inneren Wand der wärmeabsorbierenden Seite, während der Wärmeübertragungsblock durch das Sicherungselement gegen die innere Wand des vorragenden Bereichs gedrückt wird, um das netzförmige, dochtartige Geflecht und den Wärmeübertragungsblock in engem Kontakt zu halten;
- - Reduzieren des Drucks innerhalb des hohlen Bereichs und Einbringen einer vorbestimmten Menge einer Betriebsflüssigkeit in diesen.
17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der
Wärmeübertragungsblock mittels des Sicherungselements gegen die innere
Wand des vorragenden Bereichs gedrückt wird, um das netzförmige,
dochtartige Geflecht und den Wärmeübertragungsblock in engem Kontakt
zu halten, und daß dann eine obere Fläche und eine untere Fläche des
Wärmeübertragungsblocks mittels einer Metallverbindung mit der inneren
Wand der wärmeabführenden Seite beziehungsweise der inneren Wand der
wärmeabsorbierenden Seite verbunden werden.
18. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet,
daß das Sicherungselement aus einem elastischen Metall besteht.
19. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet,
daß der vorragende Bereich hinsichtlich einer Größe und Höhe eines zu
kühlenden Teils gestaltet ist.
20. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Kantenbereich des dochtartigen Geflechts derart angeordnet wird,
daß er in Kontakt mit der inneren Wand der wärmeabsorbierenden Seite
steht.
21. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kantenbereich des dochtartigen Geflechts mit der inneren Wand
der wärmeabsorbierenden Seite metallverklebt ist.
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