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DE19949753A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung einer Oberfläche, insbesondere in einer bedruckstoffverarbeitenden Maschine - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung einer Oberfläche, insbesondere in einer bedruckstoffverarbeitenden Maschine

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Publication number
DE19949753A1
DE19949753A1 DE19949753A DE19949753A DE19949753A1 DE 19949753 A1 DE19949753 A1 DE 19949753A1 DE 19949753 A DE19949753 A DE 19949753A DE 19949753 A DE19949753 A DE 19949753A DE 19949753 A1 DE19949753 A1 DE 19949753A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cleaning
roller
air
suction
blowing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19949753A
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Springer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heidelberger Druckmaschinen AG
Original Assignee
Heidelberger Druckmaschinen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heidelberger Druckmaschinen AG filed Critical Heidelberger Druckmaschinen AG
Priority to DE19949753A priority Critical patent/DE19949753A1/de
Publication of DE19949753A1 publication Critical patent/DE19949753A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Reinigung einer Oberfläche (8). Das Verfahren beinhaltet, daß von der Oberfläche (8) zu entfernende Verschmutzungen (56) in einer ersten Umlaufstellung eines umlaufenden Reinigungselementes (7) durch dieses hindurch an dieses angesaugt und in einer zweiten Umlaufstellung des Reinigungselementes (7) durch dieses hindurch von diesem abgeblasen werden. Die Vorrichtung umfaßt ein umlaufendes und innenseitig druckluftbeaufschlagbares Reinigungselement (7), welches aus einem luftdurchlässigen Material (15) besteht und/oder mit Luftöffnungen (18, 19) versehen ist.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Reinigung einer Oberfläche, insbesondere einer Bedruckstoff-, Trommel/Zylinder- oder Druckformoberfläche, und auf eine Vorrichtung zur Reinigung einer Oberfläche, mit welcher das Verfahren durchgeführt werden kann, insbesondere in einer bedruckstoffverarbeitenden Maschine.
In der DE-OS 25 52 725 ist eine Bürste zur Staubentfernung beschrieben, welche sowohl mit Saugluft als auch mit Druckluft arbeitet. Die Bürste arbeitet mit Druckluftunterstützung durch eine Blasluftstange, deren Düsenluftstrom auf das abzustaubende Material gerichtet ist. Die Bürste selbst ist weder außen- noch innenseitig druckluftbeaufschlagbar und auch nicht umlaufend, sondern starr, wie auf S. 2, Abs. 2 des Schriftstücks beschrieben.
In der JP-PS 27 03 447 ist eine Entstaubungsvorrichtung mit einer umlaufenden Endlosbürste beschrieben, der eine Absaugeinrichtung zugeordnet ist und welche nicht druckluftbeaufschlagbar ist.
In der DE-OS 26 05 895 ist eine Vorrichtung zur Oberflächenreinigung beschrieben, welche ein in einem Gehäuse drehbar gelagertes umlaufendes Reinigungselement umfaßt. Das Gehäuse ist an eine Vakuumquelle angeschlossen. Auch dieses Reinigungselement ist nicht druckluftbeaufschlagbar.
Nachteilig an den beschriebenen Vorrichtungen ist, daß sich die Verschmutzungen während des Reinigungsvorganges nicht oder nur schlecht von den Reinigungselementen ablösen, so daß von den Reinigungselementen aufgenommenen Verschmutzungen teilweise wieder auf die zu reinigende Oberfläche zurück übertragen werden.
In der DE 43 14 046 A1 ist eine Vorrichtung zum Entfernen von an Oberflächen anhaftenden Partikeln beschrieben, bei welcher zur Reinigung von deren endlos umlaufenden Wischelement gemäß des Patentanspruches Nr. 26 eine Blas- und/oder Saug- und/oder Abstreifvorrichtung angeordnet sein kann.
In der DE 42 13 342 A1 ist eine Vorrichtung zur mechanischen Reinigung von Oberflächen beschrieben, bei welcher gemäß des Patentanspruches Nr. 8 im Bereich einer Umlenkwalze eine Blas- und/oder Saugeinrichtung zum Entfernen von einem bandförmigen Vlies aufgenommener Partikel vorgesehen ist.
Den in den beiden vorstehend genannten Dokumenten beschriebenen Vorrichtungen ist eigen, daß weder die Blas- noch die Saugvorrichtung dem Wischelement bzw. dem Vlies innenseitig zugeordnet ist. Ungünstig bei den darin vorgeschlagenen Anordnungen ist, daß bei außenseitig auf das Wischelement oder das Vlies blasenden Blaseinrichtungen ein zum erwünschten Effekt gegenteiliger Effekt auftreten kann, welcher darin besteht, daß sich die am Wischelement oder dem Vlies anhaftenden Partikel noch mehr verfangen.
In der DE 31 05 363 A1 ist eine Vorrichtung zur automatischen Reinigung von Entstaubungswalzen beschrieben. Eine mit einer Düse versehene Reinigungsvorrichtung ist an die jeweils zu reinigende Entstaubungswalze heranbringbar und durch die Düse ist Luft unter einem flachen Winkel auf die Entstaubungswalze blasbar. Die Entstaubungswalze ist zwar außenseitig, jedoch nicht innenseitig druckluftbeaufschlagbar. Eine nicht mit der zu reinigenden Bahn in Kontakt befindliche Entstaubungswalze wird hierbei gereinigt, währenddessen mit einer anderen Entstaubungswalze die Bahnreinigung durchgeführt werden kann.
Nachteilig an dieser Vorrichtung ist, daß die zur Reinigung eingesetzte Entstaubungswalze nicht gleichzeitig gereinigt wird und sich im Laufe des Reinigungsvorganges immer mehr Staub auf der Walze ablagert, wodurch sich die Reinigungswirkung zunehmend verschlechtert. Mit dem in gewissen Zeitabständen erforderlichen Walzenwechsel, bei welchem eine angeschmutzte Walze außer Einsatz und eine frische Walze in Einsatz gebracht wird, ist eine Unterbrechung des Reinigungsvorgangs verbunden. Dies ist in vielen Anwendungsfällen nicht hinnehmbar. Wird die Vorrichtung z. B. in Druckmaschinen zur Reinigung des Bedruckstoffes eingesetzt, dann wäre der Walzenwechsel immer mit einer Druckunterbrechung verbunden, wenn vermieden werden soll, daß ungereinigter Bedruckstoff durch die Druckmaschine läuft. Die Wiederaufnahme des Druckbetriebes ist jedes Mal mit sogenannter Anlaufmakulatur verbunden, da sich z. B. die Farb- und Feuchtmittelzufuhr mit einer gewissen Systemträgheit an den Fortdruckszustand angleichen muß.
Deshalb ist es die Aufgabe der Erfindung, ein Reinigungsverfahren zur effektiven und kontinuierlichen Reinigung einer Oberfläche anzugeben und eine Reinigungsvorrichtung zu schaffen, deren Reinigungselement die aufgenommenen Verschmutzungen problemlos wieder abgibt und mit welcher sich das Verfahren durchführen läßt.
Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruches 1 und durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruches 2 gelöst. Die Unteransprüche enthalten weitere Merkmale.
Wenn der fakultativ rückbezogene Anspruch 10 nicht auf einen der vorgeordneten Ansprüche rückbezogen wird, definieren die Merkmale des Anspruches 10 einen für sich erfinderischen Gegenstand.
Das Verfahren zur Reinigung einer Oberfläche, insbesondere einer Bedruckstoff- Trommel/Zylinder- oder Druckformoberfläche, beinhaltet, daß von der Oberfläche zu entfernende Verschmutzungen in einer ersten Umlaufstellung eines umlaufenden Reinigungselementes durch dieses hindurch an dieses angesaugt und in einer zweiten Umlaufstellung des Reinigungselementes durch dieses hindurch von diesem abgeblasen werden.
Mit diesem Verfahren ist eine sehr effektive Reinigung verschiedenartiger Oberflächen ohne häufige Unterbrechungen möglich. Die Verschmutzungen werden vom Reinigungselement sicher erfaßt, transportiert und abgegeben ohne wieder im nennenswerten Maß auf die zu reinigende Oberfläche zurück übertragen zu werden.
Die Vorrichtung zur Reinigung einer Oberfläche, insbesondere zur Durchführung des oben beschriebenen Verfahrens in einer bedruckstoffverarbeitenden Maschine, weist ein umlaufendes und innenseitig druckluftbeaufschlagbares Reinigungselement auf, welches aus einem luftdurchlässigen Material besteht und/oder mit Luftöffnungen versehen ist.
Der dem erfindungsgemäßen Reinigungselement eigene Selbstreinigungseffekt und das erzielte günstige Ablöseverhalten der Verschmutzungen vom Reinigungselement lassen sich durch den Einsatz der in der DE-OS 26 05 895 beschriebenen Abstreifplatte und auch der in der JP-PS 27 03 447 beschriebenen Absaugeinrichtung nicht erreichen. Vorzugsweise ist das umlaufende Reinigungselement während der Reinigung innenseitig druckluftbeaufschlagbar. In den Bereich der Erfindung gehört aber auch eine Variante, bei welcher das Reinigungselement nach der Reinigung der Oberfläche druckluftbeaufschlagbar ist, so daß die anhaftenden Verunreinigungen besser vom Reinigungselement entfernt werden können. Bei dieser dem Reinigen der Oberfläche nachfolgenden Reinigen des Reinigungselementes selbst kann das Reinigungselement ebenfalls umlaufen und kann an diesem ein Abstreifer außenseitig anliegen. Das Reinigungselement kann zusätzlich zur innenseitigen Blasluftbeaufschlagung innen- und/oder außenseitig saugluftbeaufschlagbar sein.
Bei einer die erfindungsgemäße Vorrichtung vorteilhaft weiterbildenden Ausführungsform ist das Reinigungselement eine Reinigungswalze, welche als eine Blaswalze ausgebildet ist.
Dies ist eine konstruktiv besonders unaufwendige Lösung, bei welcher die Walze um ihre Drehachse umläuft und bei der ein Innenraum der Walze mit Blasluft beaufschlagbar ist. Die Reinigungswalze kann auch walzeninnenseitig sowohl blas- als auch saugluftbeauschlagbar sein, d. h. es kann derselbe Innenraum zusätzlich zur Blasluft auch noch mit Saugluft oder ein weiterer Innenraum der Walze mit Saugluft beaufschlagbar sein, wobei die Walze eine Blas- und Saugwalze zugleich ist. Im Fall, daß derselbe mit Blas- und Saugluft beaufschlagbar ist, geschieht dies zeitlich nacheinander, z. B. erfolgt während der Reinigung der Oberfläche die Saugluftbeaufschlagung und während der Reinigung der Walze die Blasluftbeaufschlagung. Der Innenraum kann auch periodisch in einer ersten Drehwinkelstellung der Walze mit Saugluft und in einer zweiten Drehwinkelstellung mit Blasluft beaufschlagt werden. Die Luft kann aus umfangseitigen Luftöffnungen der Walze ausströmen (Blasluft) und gegebenenfalls in diese Luftöffnungen oder andere umfangsseitigen Luftöffnungen der Walze einströmen (Saugluft).
Bei einer weiteren Ausführungsform ist die Reinigungswalze als eine Hohlwalze ausgebildet, welche um eine walzeninnenseitig angeordnete Blaseinrichtung drehbar ist.
Die Blaseinrichtung bläst aus den umfangsseitigen Luftöffnungen der Walze z. B. in im wesentlichen radialer Richtung heraus. Bei dieser Ausführungsform kann die Reinigungswalze aus einem Walzenkern bestehen, um welchen eine Walzenhülle drehbar ist. Im Walzenkern kann eine an eine Blasluftquelle angeschlossene Blaskammer ausgebildet sein, die zur Walzenhülle hin offen ist und die Blaseinrichtung bildet. Die Blaskammer kann permanent mit gleichbleibendem Blasluftdruck oder zur Verstärkung der Wirkung mit pulsierendem bzw. impulsartigem Blasluftdruck blasen. Die Ausbildung der Reinigungswalze als eine Hohlwalze ermöglicht, daß die Blaseinrichtung und bei Vorhandensein eine Saugeinrichtung feststehend oder ausrichtbar ausgebildet sein können und nicht umlaufen brauchen. Die Blaseinrichtung kann dabei mit der Hohlwalze in der Art und Weise eines Drehventiles zusammenwirken, so daß die Blasöffnungen in der Hohlwalze bei deren Drehbewegung in einer bestimmten Drehstellung, d. h. phasenlagenabhängig, periodisch mit von der Blaseinrichtung in die Luftöffnungen überströmender Blasluft versorgbar sind.
Bei einer weiteren Ausführungsform ist die Reinigungswalze als eine Hohlwalze ausgebildet, welche um eine walzeninnenseitig angeordnete Saugeinrichtung drehbar ist.
Die Saugeinrichtung kann die Luft in umfangseitige Luftöffnungen bzw. durch eine luftdurchlässige Umfangsmantelfläche der Walze hindurch saugen und hält die Verschmutzungen sicher an der Walze. Bei dieser Ausführungsform kann im Walzenkern eine an eine Saugluftquelle angeschlossene Saugkammer ausgebildet sein, die zur Walzenhülle hin offen ist und die die Saugeinrichtung bildet. Bei einem geteilten Walzenkern kann die Saugkammer und die Blaskammer in unterschiedlichen Teilen ausgebildet sein. Die Saugeinrichtung kann mit der Hohlwalze ebenfalls in der Art und Weise eines Drehventiles zusammenwirken, so daß über die Luftöffnungen in der Hohlwalze bei deren Drehbewegung phasenlageabhängig periodisch durch die Saugeinrichtung Luft angesaugt werden kann. Bei Vorhandensein sowohl der Blaseinrichtung als auch der Saugeinrichtung können ein und dieselben Luftlöcher in einer ersten Drehstellung der Hohlwalze durch die Saugeinrichtung mit Saugluft und in einer zweiten Drehstellung der Hohlwalze durch die Blaseinrichtung mit Blasluft beaufschlagt werden, d. h. es ist eine aufeinander abgestimmte phasenlageabhängige periodische Saugluft- und Blasluftbeaufschlagung möglich. Anstelle der Luftlöcher kann auch eine bestimmter luftdurchlässiger Mantelflächenbereich der Walze derart mit Luft beaufschlagt werden.
Bei einer weiteren Ausführungsform ist die Blaseinrichtung als eine druckluftbeaufschlagbare Kammer ausgebildet, welche eine im wesentlichen von der zu reinigenden Oberfläche weggerichtete Blasöffnung hat.
Dadurch wird vermieden, daß die von der Walze aufgenommenen Verschmutzungen wieder auf die zu reinigende Oberfläche gelangen. Vorteilhafterweise kann die Öffnung einer walzenaußenseitigen Absaugeinrichtung, z. B. einer an eine Unterdruckquelle angeschlossene Absaughaube zugewandt sein, so daß die Verschmutzungen durch die Blaseinrichtung direkt in den Saugluftstrom der Absaugeinrichtung hineingeblasen werden.
Bei einer weiteren Ausführungsform ist die Saugeinrichtung als eine saugluftbeaufschlagbare Kammer ausgebildet, welche eine im wesentlichen zur zu reinigenden Oberfläche hin gerichtete Saugöffnung hat.
Die Verschmutzungen können direkt im unmittelbaren Kontaktbereich der Walze zur zu reinigenden Oberfläche an die Walze angesaugt werden.
Bei einer weiteren Ausführungsform ist die Reinigungswalze als ein variabel zusammensetzbares Baukastensystem ausgebildet.
Beispielsweise kann ein Walzenkern je nach Reinigungsaufgabe wahlweise mit verschiedenen Walzenhüllen ausgerüstet werden. Für eine empfindliche glatte Oberfläche kann eine plüschbezogene Walzenhülle und für eine schwer zu reinigende strukturierte Oberfläche eine mit Borsten besetzte Walzenhülle über den Walzenkern gestülpt werden.
Bei einer weiteren Ausführungsform besteht das Baukastensystem aus Reinigungsstücken, die z B. mit Borsten besetzt sein können, und aus Distanzstücken, wobei die Reinigungsstücke und die Distanzstücke in Axialrichtung der Reinigungswalze koaxial aneinanderfügbar sind.
Vorteilhaft hierbei ist, daß die Reinigungswalze formatvariabel ausgebildet sein kann, wenn diese in einer bedruckstoffverarbeitenden Maschine verwandt wird. Die wirksame Reinigungsbreite ergibt sich in diesem Fall aus der Axiallänge und der Anzahl der zusammengefügten Reinigungsstücke. Der verbleibende Teil der Walze kann mit einem oder mehreren Distanzstücken aufgefüllt werden, so daß sich die gesamte Walzenlänge ergibt. Ein oder mehrere Distanzstücke können aber auch zwischen die Reinigungsstücke eingefügt werden, so daß sich Reinigungsarbeiten mit einem ungereinigten Korridor zwischen zwei gereinigten Streifen ausführen lassen. Es können auch gleichzeitig Reinigungs- und/oder Distanzstücke mit verschiedenen Außendurchmessern eingesetzt werden, so daß sich eine Reinigungswalze mit einem Absatz oder mit mehreren Absätzen ergibt, mit welcher sich bei den einzelnen Stufenhöhen angepaßten Außendurchmessern der Walze gut stufenförmige Oberflächen reinigen lassen.
Bei einer weiteren Ausführungsform ist die Reinigungswalze eine walzeninnenseitig blas- und/oder saugluftbeaufschlagbare Bürstenwalze mit umfangsseitigen Luftöffnungen.
Eine walzeninnenseitig blasluftbeaufschlagbare Bürstenwalze mit umfangsseitigen Blasluftöffnungen ist für sich erfinderisch. Selbiges gilt für eine walzeninnenseitig saugluftbeaufschlagbare Bürstenwalze mit umfangsseitigen Saugöffnungen und auch für eine walzeninnenseitig sowohl blasluft- als auch saugluftbeaufschlagbare Bürstenwalze mit umfangsseitigen Luftöffnungen. Diese Merkmale werden jedoch auch im Hinblick auf einen mögliche Weiterbildung der vorstehenden Ausführungsformen genannt. Eine pneumatisch wirkende Bürstenwalze ist sehr universell einsetzbar und ermöglicht eine gründliche Reinigung verschiedenartiger Oberflächen. Beispielsweise kann eine derartige Bürstenwalze in Staubsaugern zur Fußbodenpflege eingesetzt werden. Vorzugsweise findet die Bürstenwalze jedoch in bedruckstoffverarbeitenden Maschinen Anwendung.
Bei einer weiteren Ausführungsform ist das Reinigungselement ein um mindestens zwei Umlenkrollen umlaufendes endloses Reinigungsband.
Das Reinigungsband kann aus einem luftdurchlässigen Reinigungsmaterial, z. B. einem Gewebe bestehen. Das Reinigungsband kann auch aus einem an sich luftdichten Material bestehen, in welches Luftlöcher eingebracht sind und beispielsweise ein perforiertes Gummiband sein. Selbstverständlich ist auch eine Kombination möglich, bei welcher ein luftdurchlässiges Reinigungsmaterial zusätzlich durchlöchert ist oder auf ein durchlöchertes Trägermaterial aufgebracht ist. Letzteres ist z. B. bei einem borstenbesetzten perforierten Gummiband der Fall, wobei der Borstenbesatz das luftdurchlässige Reinigungsmaterial ist. Es sind auch andere Formen eines mehrlagigen Reinigungsbandes möglich, wobei dieses in Verbundtechnik ausgebildet sein kann und die jeweiligen vorteilhaften Eigenschaften der Verbundmaterialien voll wirksam sind. Beispielsweise kann eine labile aber gut Verschmutzungen aufnehmende Reinigungslage, z. B. aus einem Vliesstoff auf eine stabile, der Reinigungslage Halt gebende Trägerlage, z. B. eine elastische Kunststoffgaze aufgebracht sein. Vorzugsweise ist das Reinigungsband jedoch als eine Endlosbürste ausgebildet. Allen genannten Reinigungsbändern ist es eigen, daß dieses von der Bandinnen- bzw. Bandrückseite her durch das Reinigungsband hindurch druckluftbeaufschlagbar ist, d h., daß durch das Reinigungsband hindurchgeblasen werden kann. Die Bandvorderseite ist bei der Reinigung in bewegtem Kontakt mit der zu reinigenden Oberfläche. Vorteilhaft ist ein innenseitig sowohl blasluft- als auch saugluftbeaufschlagbares Reinigungsband, durch welches hindurch die Verschmutzungen in Abhängigkeit von der Umlaufstellung des Reinigungsbandes angesaugt und abgeblasen werden können.
Das erfindungsgemäße Verfahren und die Vorrichtung sind nicht auf einen Einsatz im polygrafischen Bereich beschränkt und können beispielsweise im Haushalt zur Reinigung von Fußbodenbelag, der elektrotechnischen Industrie zur Reinigung von Platinen, in der optischen Industrie zur Reinigung von Gläsern sowie in der holz- oder metallverarbeitenden Industrie zum Entfernen von Bearbeitungsspänen von Werkstücken eingesetzt werden. Mittels eines als eine hartborstige Drahtbürste ausgebildeten Reinigungselementes können von diesen Werkstücken auch Rost- oder Lackschichten abgeschliffen werden. Vorrangig sind das Verfahren und die Reinigungsvorrichtung jedoch für eine Verwendung in einer bedruckstoffverarbeitenden Maschine vorgesehen. Das Verfahren und die Reinigungsvorrichtung können z. B. zur Entpuderung von bereits bedruckten Bedruckstoffbögen vor einem nochmaligen Bedrucken, zur Entfernung von auf einem Druckmaschinenzylinder angetrockneten Druckfarberesten oder abgelagertem Papierstaub sowie zur Entfernung von Bebilderungsrückständen, z. B. bei einer ablativen Bebilderung mittels Lasers entstandene Abbrandreste von einer Druckform verwendet werden. Vorzugsweise ist die Reinigungsvorrichtung in eine Druckmaschine integriert und wird dort im Inline- Betrieb zu einer dem Drucken vorangehenden Bedruckstoffreinigung eingesetzt. Die Reinigungsvorrichtung kann auch als eine Wascheinrichtung ausgebildet sein, wobei dem Reinigungselement eine Waschflüssigkeit zugeführt wird oder diese Waschflüssigkeit auf die zu reinigende Oberfläche aufgebracht wird.
Eine als das Reinigungselement fungierende und zur Entstaubung eingesetzte umlaufende band- oder walzenförmige Bürste kann auf zwei verschiedene Weisen an die zu reinigende Oberfläche zu deren Reinigung angestellt werden. Bei einer ersten Variante berührt die Bürste die Oberfläche, so daß sich eine Scheuerwirkung ergibt. Bei einer zweiten Variante besteht zwischen der angestellten Bürste und der Oberfläche bei der Reinigung ein geringer Abstand von z. B. 1 Millimeter. Die umlaufende Bürste, welche bei der zweiten Variante vorzugsweise in einem Absauggehäuse angeordnet ist, wirbelt den auf der Oberfläche befindlichen Staub auf, so daß dieser von den Borsten bzw. den von diesen erzeugten Luftstrom mitgerissen wird. Wenn in vorliegender Erfindungsbeschreibung von einem an die Oberfläche anstellbaren Reinigungselement die Rede ist, sollen beide vorstehend erläuterten Varianten umfaßt sein.
Die Erfindung wird nachfolgend mit Bezug auf die Zeichnung anhand einer bevorzugen Ausführungsform beschrieben.
In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine mit mehren Reinigungsvorrichtungen zur Inline-Bedruckstoff­ reinigung vor dem Bedrucken ausgerüstete Druckmaschine,
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine der Reinigungsvorrichtungen, deren Reinigungselement als eine Reinigungswalze ausgebildet ist,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Reinigungsvorrichtung,
Fig. 4 eine Reinigungsvorrichtung mit einem als ein Reinigungsband ausgebildeten Reinigungselement und
Fig. 5 eine andere Reinigungsvorrichtung mit einem Reinigungsband.
In Fig. 1 ist eine als eine Bogenrotationsdruckmaschine ausgebildete Druckmaschine 1 mit mehreren in einer Reihe angeordneten Druckwerken 2, 2a und 2b, einem Bogenanleger 57, einem Bogenausleger 58 und einer Bogenwendeeinrichtung 59 dargestellt. Die Druckmaschine 1 weist eine Reinigungsvorrichtung 4a zur Reinigung der in den der Wendeeinrichtung 59 vorgeordneten Druckwerken 2, 2 a zu bedruckenden Bedruckstoffvorderseite und eine Reinigungseinrichtung 4b zur Reinigung der in den der Wendeeinrichtung 59 nachgeordneten Druckwerken 2, 2b zu bedruckenden Bedruckstoffrückseite auf. Die Reinigungsvorrichtungen 4a und 4b sind jeweils einem bedruckstofführenden Zylinder 3a und 3b bedarfsweise an diesem bzw. an dem auf diesen geführten Bedruckstoff anstellbar zugeordnet.
Der rotierende bedruckstofführende Zylinder 3a, 3b hält den auf diesem bei der Reinigung aufliegenden Bedruckstoffbogen im Greiferschluß und kann eine Bogentransfertrommel oder ein Gegendruckzylinder sein. Besonders günstig ist die gezeigte Zuordnung der Reinigungsvorrichtung 4a zum Gegendruckzylinder 3a des ersten die Bedruckstoffvorderseite bedruckende Druckwerkes 2a und der Reinigungsvorrichtung 4b zum Gegendruckzylinder 3b des ersten die Druckstoffrückseite bedruckenden Druckwerkes 2b von jeweils mehreren Druckwerken 2, 2a bzw. 2, 2b. Die Reinigungsvorrichtung 4a kann aber auch Bestandteil eines dem Bogenanleger 57 und dem Druckwerk 2a zwischengeordneten nicht dargestellten Beschichtungs- oder Veredelungswerkes sein.
Die Reinigungsvorrichtungen 4a und 4b sind in Abhängigkeit von der bei der Bogendruckmaschine 1 in Bogen pro Stunde meßbaren Druck- bzw. Maschinengeschwindigkeit hinsichtlich verschiedener Reinigungsparameter steuerbar. Diese Steuerung erfolgt über eine elektronische Steuereinrichtung 52, welche mit einem die Rotationsgeschwindigkeit der bedruckstofführenden Zylinder 3a und 3b bestimmenden Antrieb 51 steuerungstechnisch verknüpft ist oder der die jeweils aktuelle Maschinengeschwindigkeit von einem Sensor der Druckmaschine 1 signalisiert wird. Der Antrieb 51 kann z. B. ein alle Druckwerke 2, 2a und 2b zusammen antreibender Hauptantrieb sein. Die Reinigungsparameter sind die vom Rotationsantrieb 47, z. B. einem Elektromotor, bewirkte Umlaufgeschwindigkeit bzw. Drehzahl des Reinigungselementes 7, 60 (Fig. 2-5) der jeweiligen Reinigungsvorrichtung 4a und 4b, die Größe des von der Saugluftquelle 49 erzeugten Unterdrucks zur innenseitigen und die Größe des von der Saugluftquelle 6 erzeugten Unterdrucks zur außenseitigen Saugluftbeaufschlagung des Reinigungselementes 7, 60 sowie die Größe von der Blasluftquelle 50 erzeugten Überdruckes zur innenseitigen Blasluftbeaufschlagung des Reinigungselementes 7, 60. Die genannten Reinigungsparameter sind auch in Abhängigkeit von der zu reinigenden Bedruckstoffart und deren Oberflächenstruktur steuerbar. Als Saugluftquelle 5, 6 kann jeweils ein Ventilator und als Blasluftquelle 50 ein Kompressor eingesetzt werden. Weiterhin wird von der mit dem Stellantrieb 53, z. B. einer pneumatisch beaufschlagbaren Kolben-Zylinder-Einheit verknüpften Steuereinrichtung 52 die An- und Abstellbewegung der Reinigungsvorrichtungen 4a und 4b an den bzw. weg vom jeweiligen Gegendruckzylinder 3a und 3b bzw. dem auf diesem geführten Bedruckstoff gesteuert.
In Fig. 2 ist eine erste bevorzugte Ausbildung der Reinigungsvorrichtungen 4a und 4b dargestellt, bei welcher das Reinigungselement 7 eine sich bei der Reinigung um ihre Mittelachse drehende Reinigungswalze 7 ist. Das Reinigungselement 7 kann im Gegenlauf oder wie gezeigt im Gleichlauf 11 zur Bewegung 10 der zu reinigenden Oberfläche 8 hier des Bedruckstoffbogens 8, umlaufen. An der Kontaktstelle oder bei berührungsloser Anstellung der Stelle des Minimalabstandes zwischen der Oberfläche 8 und dem Reinigungselement 7 ist eine Oberflächenrelativgeschwindigkeit durch die wesentlich höhere Umlaufgeschwindigkeit des Reinigungselementes 7 im Vergleich zur Bewegung der Oberfläche 8, d. h. in diesem Fall zur Umfangsgeschwindigkeit des bedruckstofführenden Zylinders 3a bzw. 3b gegeben. Die Reinigungswalze 7 ist als eine Hohlwalze ausgebildet, welche aus einem Walzenkern 22 und einer um den Walzenkern 22 umlaufenden Walzenhülle 23 mit umfangsseitig durchbrochener luftdurchlässiger Wandung 17 besteht, die rohr- oder hülsenförmig sein kann.
Der Walzenkern 22 ist mit grubenartigen Ausnehmungen versehen, welche mindestens eine Saugluftkammer 20 und wie gezeigt vorzugsweise zwei Saugluftkammern 20 und mindestens eine Blasluftkammer 21 und wie gezeigt vorzugsweise zwei Blasluftkammern 21 bilden und die in Fig. 3 gut zu erkennen sind. Der Innendurchmesser der Walzenhülle 23 ist etwas, z. B. einige Millimeter größer als der Außendurchmesser des Walzenkerns 22, so daß sich bei zum Walzenkern 22 koaxialer Lagerung der Walzenhülle 23 ein kreisringförmiger Spalt 28 zwischen der Walzenhülle 23 und dem Walzenkern 22 ergibt. Dieser Ringspalt 28 ist durch zwei Dichtungen 27a und 27b zwischen Walzenhülle 23 und dem Walzenkern 22 in einen ersten Ringspaltbereich 29 und einen zweiten Ringspaltbereich 30 unterteilt.
Die leistenförmigen und am Walzenkern 22 befestigten Dichtungen 27a und 27b erstrecken sich im wesentlichen in zur Reinigungswalze 7 achsparalleler Richtung über die gesamte Länge der Reinigungswalze 7, so daß die Ringspaltbereiche 29 und 30 in Umfangsrichtung zueinander abgedichtet sind. Die Dichtungen 27a und 27b sind jeweils aus einer an der Innenseite der Walzenhülle 23 federnd anliegenden und als Dichtung für zueinander bewegliche Teile gut geeignete schleifende Bürstenreihe ausgebildet, so daß weder die Walzenhülle 23 noch die Dichtungen 27a und 27b einen merklichen Abrieb bei längerer Benutzung unterliegen. Als die Dichtungen 27a und 27b können auch andere geeignete verschleißarme Materialien in Form von Dichtlippen eingesetzt werden. Die Dichtungen 27a und 27b sind vorzugsweise wie gezeigt derart winkelversetzt zueinander angeordnet, daß sich der saugluftleitende Ringspaltbereich 28 über einen etwas größeren Umfangwinkel, z. B. von ca. 240°, als der blasluftleitende Ringspaltbereich 29 erstreckt und können auch diametral zueinander angeordnet sein. Die Saugluft wird von der Saugluftquelle 49 durch das luftdurchlässig Reinigungsmaterial 15 der Reinigungswalze 7 hindurch in die umfangsseitigen Luftöffnungen 18 eingesogen, wenn diese infolge der Walzendrehung 11 mit dem unter Unterdruck stehenden Ringspaltbereich 28 in Überdeckung gelangt sind.
Am luftdurchlässigen Reinigungsmaterial 15 haften die von der Oberfläche 8 mechanisch und pneumatisch aufgenommenen Verschmutzungen 56 sehr gut und werden durch das umlaufende Reinigungselement 7 bzw. die Walzenhülle 23 in den zum Ansaugbereich 30 im wesentlichen gegenüberliegend angeordneten und einer Absaugeinrichtung 5 zugewandten Abblasbereich 29 des Reinigungselementes 7 transportiert.
Das luftdurchlässige Reinigungsmaterial 15 ist vorzugsweise als ein Borstenbesatz 15 des Reinigungselementes 7 ausgebildet und überdeckt vorteilhafterweise die Luftöffnungen 18, 19, wobei es wie ein Filter wirkt, welcher ein Eindringen der Verschmutzungen 56 in die Saugluftöffnungen 18 und ein Verstopfen des luftleitenden Systems verhindert. Die Borsten 15 sind als pinselartiger und sich jeweils in Richtung der außenseitigen Borstenenden auseinanderspreizende, jedoch am Fuß zusammengefaßte Borstenbüschel 15 angeordnet, welche an den außenseitigen Borstenenden ineinander übergehen, so daß sich bezüglich des Reinigungselementes 7 außenseitig eine im wesentlichen geschlossene Borstenfläche ergibt, auf welcher sich die Verschmutzungen 56 ablagern. Zwischen den Befestigungsstellen der Borstenbüschel 15 am Reinigungselement 7 sind die Luftöffnungen 17, 18, 19 in dieses eingebracht, wobei die Borstenbüschel 15 und Luftöffnungen 17, 18, 19 sowohl in Umfangs- bzw. Umlaufrichtung als auch in Axialrichtung jeweils in einer Reihe und im Draufblick eine schachbrettmusterartig versetzte Anordnung ergebend angeordnet sind. Die Borstenbüschel 15 und die Luftöffnungen 18, 19 können auch derart angeordnet sein, daß sich zwischen jeweils zwei Borstenbüscheln 15 mehrere Luftöffnungen 18, 19 befinden oder daß sich in Umlaufrichtung des Reinigungselementes 7 gesehen achsparallel linienförmige Borstenreihen mit ebensolchen Luftöffnungsreihen abwechseln oder daß sich in Axialrichtung des Reinigungselementes 7 gesehen z. B. ringförmige Borstenreihen mit ebensolchen Luftöffnungsreihen abwechseln. Außer den Borsten 15 sind auch andere luftdurchlässigen Reinigungsmaterialien verwendbar. Das Reinigungselement 7 kann beispielsweise außenseitig mit einem filzartigen Belag oder einem textilen Bezug versehen sein, welcher die Luftöffnungen 18, 19 überdeckt und durch welchen hindurch die Verschmutzungen 56 angesogen und abgeblasen werden können.
Der reichlich bemessene Ringspalt 28 ist gegenüber einem in manchen Anwendungsfällen auch möglichen knappen Lagerspiel zwischen der Walzenhülle 23 und dem Walzenkern 22 in der Regel vorteilhafter, weil nach einer sehr langen Nutzung eventuell doch in die Saugöffnungen 18 und durch diese hindurch gelangte Verschmutzungen 56 nicht zu einem etwaigen Verstopfen des Raumes zwischen Walzenhülle 23 und Walzenkern 22 bis hin zu deren Festfressen aufeinander führen können. Zudem ergeben sich durch die von den Luftkammern 20, 21 und Ringspalten 18, 19 gebildeten Luftleitsysteme strömungstechnisch günstige Luftwege. Die in den Ringspalt 30 mündende Öffnung 54 jeder Saugluftkammer 20 und die in den Ringspalt 29 mündende und zur Öffnung 54 winkelversetzt ausgerichtete Öffnung 55 jeder Blasluftkammer 21 können in Umfangsrichtung gesehen schmal gehalten werden, wobei die Reinigungswalze 7 trotzdem über einen großen durch die Umfangslänge des jeweiligen Ringspaltbereiches 29, 30 bestimmten Umfangswinkel hinweg saugend bzw. blasend wirkt. Das Reinigungselement 7 ist von einem Gehäuse 24 umgeben, an welches mittels der Saugluftquelle 6 ein Vakuum anlegbar ist.
Das haubenartige Gehäuse 24 bildet zusammen mit der Saugluftquelle 6 die Absaugeinrichtung 5 zum Absaugen der Verunreinigungen 56 in Form einer das Reinigungselement 7 in dessen Ansaugbereich 30 vergleichsweise eng umschließenden Kapsel, welche im Abblasbereich 29 etwa ab den Dichtungen 27a und 27b in eine trichterförmige Form übergeht. Dem umlaufenden Reinigungselement 7 ist ein Abstreifer 32 zum Abstreifen der Verunreinigungen 56, z. B. in Form einer in die Borsten 15 eintauchenden Abstreifkante, welche im Gehäuseinneren in Umlaufrichtung gesehen der Blaseinrichtung 21 vorzugsweise vorgeordnet angebracht sein kann, zugeordnet. Die an den Borsten 15 haftenden Verunreinigungen 56 werden während des Umlaufes des Reinigungselementes 7 zuerst von den am Abstreifer 32 zeitweise zurückgebogenen und in ihrer Ausgangslage zurückfedernden Borsten 15 in den Saugluftstrom der Absaugeinrichtung 5 abgeschleudert und noch an den Borsten 15 haftengebliebenen Verunreinigungen 56 von der Blaseinrichtung 21 unmittelbar nachfolgend durch die Borsten 15 hindurch von diesen abgeblasen und in den Saugluftstrom der Absaugeinrichtung 15 hineingeblasen. Durch eine Gehäuseöffnung hindurch, welche sich in Überdeckung mit dem Ansaugbereich 30 befindet, ist der Kontakt der zu reinigenden Oberfläche 8 zum Reinigungselement 7 möglich.
Am in Bewegungsrichtung 10 der Oberfläche 8 vor- und nachlaufenden Gehäuserand der Gehäuseöffnung sind wahlweise einsetzbare, multifunktionale und sich zum Reinigungselement 7 achsparallel erstreckende Dichtungen 16, 31 am Gehäuse 24 anbringbar, welche als auf der Oberfläche 8 liegengebliebene Verschmutzungen 56 abstreifende Borstenreihen 16 oder als Leitrollen 31 ausgebildet sind. Der Einsatz der Leitrollen 31 ist sehr günstig, wenn die Oberfläche 8 ein steifer Bedruckstoffbogen z. B. aus Karton ist, welcher mittels der Leitrollen 31 in sicherer Auflage auf dem jeweiligen Zylinder 3a und 3b gehalten wird. Zusätzlich sind am stirn- und rückseitigen Rand der Gehäuseöffnung aus Gründen einer besseren Übersichtlichkeit nicht mit dargestellte Dichtungen, z. B. ebenfalls in Form eines Bürstenbandes angebracht, so daß die Gehäuseöffnung rundum gegenüber der Oberfläche 8 abgedichtet ist und sich im Gehäuse 24 ein optimales Vakuum zum Ansaugen der Verschmutzungen 56 aufbauen kann.
Die Reinigungsvorrichtungen 4a und 4b lassen sich jeweils von einer Führung 12 geführt mittels einer Verstelleinrichtung 53 wahlweise in die in Fig. 2 gezeigte Arbeitsposition mit Kontakt oder geringem Abstand des Reinigungselementes 7 zur Oberfläche 8 und in eine Ruheposition ohne Kontakt oder mit vergrößertem Abstand des Reinigungselementes 7 zur Oberfläche 8 bringen. Dazu ist das im Gehäuse 24 gelagerte Reinigungselement 7 zusammen mit dem Gehäuse 24 verstellbar. Die Führung 12 ist als die gezeigte aus beidseitig am Maschinenseitengestell ausgebildeten Nuten und insbesondere Kurvennuten 13 und jeweils einem in den Nuten geführten Führungszapfen 14 bestehende Kulissenführung 12 ausgebildet. Die Reinigungsvorrichtungen 4a und 4b können jedoch auch schwenkbeweglich verstellbar sein.
Jede der umfangseitigen Luftöffnungen 18, 19 des Reinigungselementes 7 ist zugleich eine Saugöffnung 18 und eine Blasöffnung 19, welche in Abhängigkeit von der Umlaufbewegung des Reinigungselements 7, hier der Walzendrehbewegung, blas- und saugluftbeaufschlagbar ist. Je nach Umlaufstellung bzw. Drehwinkelstellung der Luftöffnung 18, 19 erfolgt entweder eine in Fig. 2 mit dem Bezugszeichen 18 kenntlich gemachte Saugluftbeaufschlagung der Luftöffnung 18, 19 über die an die Saugluftquelle 49 angeschlossene Saugluftkammer 20 oder eine in Fig. 2 mit dem Bezugszeichen 19 kenntlich gemachte Blasluftbeaufschlagung derselben Luftöffnung 18, 19 über die an die Blasluftquelle 50 angeschlossene Blasluftkammer 21, so daß jede Luftöffnung 18, 19 phasenlagenabhängig blasend oder saugend ist.
In Fig. 3 ist die Reinigungsvorrichtung 4a bzw. 4b in längsgeschnittener Darstellung gezeigt, so daß der innere Aufbau des Walzenkernes 22 und die Drehlagerung der Walzenhülle 23 besonders gut erkennbar sind. Der Querschnitt 42 und 43 jeder Luftkammer 20 und 21 nimmt ausgehend von den außenseitigen Luftanschlüssen 25 und 26 in Axialrichtung zur Mitte des Walzenkernes 22 hin von einer vergleichsweise großen Querschnittsfläche 42 zu einer vergleichsweise kleinen Querschnittsfläche 43 stufenlos ab und erreicht in der Mitte der Reinigungswalze 7 seinen Minimalwert Null, an einer Stelle, an welcher beide Saugluftkammern 20 und beide Blasluftkammern 21 jeweils durch einen sehr schmalen Grat voneinander getrennt sind. Dementsprechend unterschiedlich ist die Dicke 36, 37 des in der gezeigten Schnittebene etwa rhombisch aussehenden Walzenkerns 22, in welchem die im wesentlich keilförmig profilierten Kammern 20 und 21 sowohl bezüglich einer Vertikalachse als auch bezüglich einer Horizontalachse spiegelsymmetrisch zueinander ausgebildet sind. Es kann auch vorgesehen sein, daß die Blaskammern 21 zueinander gleichartig ausgebildet und die Saugkammern 20 zueinander gleichartig ausgebildet sind, wobei die Form und/oder das Volumen der Blaskammern 21 zu jener bzw. jenem der Saugkammern 20 unterschiedlich ist. Strömungstechnisch vorteilhaft ist, daß durch die Kammerverengungen in Richtung zur Walzenmitte die Blasluft und die Saugluft an jeder Stelle in Axialrichtung des Reinigungselementes 7 und z. B. in den außenseitigen Walzenbereichen nahe der Anschlüsse 25 und 26 genauso wie in den mittleren Bereichen des Reinigungselementes 7 mit der gleichen Blaskraft ausgestoßen wird bzw. mit der gleichen Saugkraft eingesogen wird. Die Saugluftanschlüsse 25 und die Blasluftanschlüsse 26 sind seitlich in den Walzenkern 22 eingeführte und in die jeweiligen Kammern 20 und 21 mündende Rohre, welche als Stutzen zum Aufstecken von die Luftleitungen 48 bildenden Schläuchen ausgebildet sind.
Die Walzenhülle 23 besteht aus einem als eine Trägerhülse 69 ausgebildeten Träger 69 für die Hüllenstücke 33, 34, welche in Axialrichtung straff auf den Träger 69 aufschiebbar und zum Träger 69 in der aufgeschobenen Stellung verdrehgesichert sind. Dies kann z. B. durch eine paßfederartige Verbindung in Form einer innenseitigen Erhöhung der Hüllenstücke 33, 34, welche beim Aufschieben in einer außenseitige Axialnut der Trägerhülse 69 einführbar ist, oder durch eine andere geeignete Welle-Nabe-Verbindung 76 erreicht werden. In der aufgeschobenen Stellung der Hüllenstücke 33, 34 ist gewährleistet, daß die durch die Hüllenstücke 33, 34 durchgehenden Luftöffnungen 18, 19 mit in der Anordnung korrespondierenden Durchbrüchen 70 der Trägerhülse 69 in genauer Überdeckung sind. Das Hüllenstück 33 ist ein Distanzstück 33 ohne Borsten und Luftöffnungen, während das Hüllenstück 34 ein mit Luftöffnungen 18, 19 und Reinigungsmaterial in Form von Borsten 15 versehenes Reinigungsstück 34 ist. Das Distanzstück 33 dient der Wahrung eines Abstandes zwischen den Reinigungsstücken 34 untereinander und kann auch als ein Endstück aufgeschoben werden.
Die buchsenförmigen Hüllenstücke 33, 34 können auch zueinander gegen Verdrehung durch eine formschlüssig ineinandergreifende Formgebung gesichert sein. Dies ist besonders bei Ausbildungen der Walzenhülle 23 ausschließlich aus den Hüllenstücken 33, 34 ohne einen diese aufnehmenden Träger 69 zweckmäßig. Bei Vorhandensein des Trägers 69 ist die Verdrehsicherung 35 der Hüllenstücke 33 34 zueinander in den Fällen zweckmäßig, bei denen nicht jedes einzelne Hüllenstück 33, 34 zum Träger 69 verdrehgesichert werden kann. Dann ist es hinreichend, wenn mindestens eines der Hüllenstücke 33, 34 gegen Verdrehung zum Träger 69 gesichert ist, wobei jedes weitere Hüllenstück 33, 34 über die jeweilige Verdrehsicherung 35 zum benachbarten Hüllenstück 33, 34 letztendlich vom gegenüber dem Träger 69 gesicherten Hüllenstück 33, 34 mitfixiert ist. Beispielsweise können die beiden außenseitigen Hüllenstücke 33, 34 zum Träger 69 verdrehgesichert und mit diesem über Stifte 76 verbunden sein und jedes zwischen diesen außenseitigen Hüllenstücken 33, 34 eingefügte Hüllenstück 33, 34 über eine oder mehrere Verdrehsicherungen 35 halten. Die Verdrehsicherung 35 kann z. B. aus einer Planverzahnung an einer Flachseite oder beiden Flachseiten des jeweiligen Hüllenstückes 33, 34 bestehen, wobei die Planverzahnungen einander zugewandter Flachseiten jeweils zweier benachbarter Hüllenstücke 33, 34 sich miteinander in Eingriff befinden.
Der Walzenkern 22 ist am Gehäuse 24 und z. B. in dessen Seitenwand 38 befestigt. Die beidseitig am Walzenkern 22 befestigten Führungszapfen 14 können statt dessen auch am Gehäuse 24 angebracht sein. Eine sich zur Reinigungswalze 22, 23 achsparallel erstreckende, die Reinigungswalze 22, 23 umgebende und auf ihrer einen Seite an der Seitenwand 38 befestigte Gehäusewandung stützt sich auf ihrer anderen Seite über ein auf dem Träger 69 sitzendes Drehlager 40 auf der Walzenhülle 23 ab. Die Walzenhülle 23 ist beidseitig jeweils über ein Drehlager 39 und 41 koaxial auf dem Walzenkern 22 gelagert, so daß sich der Ringspalt 28 ergibt. Die Drehlager 39, 40 und 41 können Wälz- oder Kugellager sein. Mit der Walzenhülle 23 ist ein zu dieser koaxial angeordnetes Antriebsrad 44 drehfest verbunden, welches ein stirnseitig verzahntes und vom endlosen Zahnriemen 46 umschlungenes Zahnrad 44 ist. Das Antriebsrad 44 sitzt sowohl auf dem Drehlager 41 als auch auf dem am Antriebsrad 44 befestigten Träger 69, so daß der Träger 69 über das Antriebsrad 44 auf dem Drehlager 41 aufliegt.
Die Walzenhülle 23 ist mittels des Motors 47 beim Reinigungsbetrieb drehbar. Auf der Antriebswelle des Motors 47 sitzt ein von die Antriebsbewegung übertragenden Zahnriemen 46 ebenfalls umschlungenes Zahnrad 45. Die Drehzahl des Reinigungselementes 7, die Blasluftzufuhr, mit welcher das Reinigungselement 7 innenseitig beaufschlagbar ist, das Vakuum, mit welchem das Reinigungselement 7 innenseitig beaufschlagbar ist und das Vakuum, mit welchem das Gehäuse 24 Beaufschlagbar ist, lassen sich unabhängig voneinander durch die Steuereinrichtung 52 (Fig. 1) regeln, wobei mindestens eine dieser Größen in Abhängigkeit von der Maschinengeschwindigkeit, z. B. der Druckgeschwindigkeit, der bedruckstoffverarbeitenden Maschine 1 regelbar ist. Beispielsweise kann bei einer Erhöhung der Maschinengeschwindigkeit die Drehzahl und/oder die Blasluftzufuhr und/oder das Vakuum im Reinigungselement 7 und/oder das Vakuum im Gehäuse 24 ebenfalls erhöht und der veränderten Maschinengeschwindigkeit somit nachgeführt werden. Dazu werden der Antrieb 47, die Saugluftquellen 6 und 49 sowie die Blasluftquelle 50 von der Steuereinrichtung 52 dementsprechend angesteuert.
In den Fig. 4 und 5 sind ebenfalls in der bedruckstoffverarbeitenden Maschine 1 als die Reinigungsvorrichtungen 4a und 4b verwendbare Vorrichtungen mit jeweils als ein Reinigungsband 60 ausgebildeten Reinigungselementen 60 dargestellt. In der Beschreibung zu den vorangegangenen Figuren wird in bestimmten Zusammenhängen bewußt der allgemeinere Begriff Reinigungselement 7 anstatt des speziellen Begriffes Reinigungswalze 7 verwendet, weil sich die im Zusammenhang mit dem als eine Reinigungswalze 7 ausgebildeten Reinigungselement 7 erwähnten Merkmale ohne weiteres auf das als eine Reinigungswalze 60 ausgebildete Reinigungselement 60 übertragen lassen und deshalb im folgenden nicht nochmals erwähnt werden müssen.
Wie in den Fig. 4 und 5 gezeigt, kann dem luftdurchlässigen Reinigungsband 60 innen- bzw. rückseitig eine durch das Reinigungsband 60 hindurchblasende Blaseinrichtung 67, 68 und/oder eine durch das Reinigungsband hindurchsaugende Saugeinrichtung 65, 66 zugeordnet sein. Das blasluftbeaufschlagbare und/oder saugluftbeaufschlagbare Reinigungsband 60 kann aus einem luftdurchlässigen, z. B. textilen Reinigungsmaterial bestehen und/oder mit Luftlöchern durchsetzt sein und/oder wie gezeigt eine Endlosbürste sein.
Bei den in Fig. 4 dargestellten Vorrichtungen 4a, 4b bildet jeweils mindestens eine der Umlenkrollen 61, 62 eine durch das Reinigungsband 60 hindurchblasende Blasrolle 61, welche die Verschmutzungen vom Reinigungsband 60 abbläst und vorzugsweise in eine Absaugeinrichtung 75 hineinbläst. Bei den Vorrichtungen 4a und 4b kann auch mindestens eine Umlenkrolle 61, 62 eine durch das Reinigungsband 60 hindurchsaugende und dieses mit der Oberfläche 71 in Kontakt haltende Saugrolle 62 bilden. Insbesondere bildet eine Umlenkrolle 61 die Blasrolle 61 und die andere Umlenkrolle 62 die Saugrolle 62.
Bezüglich ihres konstruktiven Aufbaues unterscheidet sich die in Fig. 4 dargestellte Vorrichtung von der in den Fig. 2 und 3 dargestellten Vorrichtung zum einen dadurch, daß die Blaseinrichtung 67 und die Saugeinrichtung 65 hier nicht in demselben Walzenkern ausgebildet sondern den verschiedenen Umlenkrollen 61 getrennt innenseitig zugeordnet sind. Der jeweils zweigeteilte, nämlich in einem feststehenden Rollenkern mit der Lufteinrichtung 65 oder 67 und eine um den Rollenkern drehbare Rollenhülle mit Luftlöchern, Aufbau der Umlenkrollen 61, 62 entspricht jenem der Reinigungswalze 7, so daß in Zusammenhang mit dieser beschriebene spezielle Ausbildungen, wie z. B. die Luftkammergeometrie, auch hier vorteilhaft anwendbar sind. Zum anderen unterscheidet sich die in Fig. 4 gezeigte Vorrichtung von jener den Fig. 2 und 3 dadurch, daß anstelle des direkt auf der Reinigungswalze 7 befestigten Reinigungsmaterials in Form von Borsten hier das Reinigungsmaterial als ein von mindestens einer der Umlenkrollen 61, 62 umlaufend angetriebenes Reinigungsband 60 und vorzugsweise als die Endlosbürste 60 ausgebildet ist.
Das Reinigungsband 60 ist bei Abnutzung besonders kostengünstig durch ein frisches Reinigungsband 60 ersetzbar ist.
Bei der in Fig. 5 dargestellten Reinigungsvorrichtung 4a, 4b werden für funktionsgleiche Elemente teilweise die Bezugszeichen der Fig. 4 übernommen und kann mindestens einem Trum 63 und 64 des Reinigungsbandes 60 die Blaseinrichtung 68 und/oder die Saugeinrichtung 66 zugeordnet sein. Insbesondere ist einem vorderseitig an der zu reinigenden Oberfläche 71 anliegendem Aktivtrum 63 rückseitig die Saugeinrichtung 66 und einem Passivtrum 64 innenseitig die Blaseinrichtung 68 zugeordnet, welche die Verschmutzungen durch das Reinigungsband 60 hindurch in eine vorderseitig angeordnete Absaugeinrichtung 75 bläst. Die Umlenkrollen 72 und 73 brauchen bei dieser Ausführungsform keine zusätzliche pneumatische Funktion innehaben. Die Blaseinrichtung 68 und die Saugeinrichtung 66 sind zum Reinigungsband 60 hin offene und z. B. kastenförmige Kammern 66, 68. Der elektromotorische Antrieb 74 des Reinigungsbandes 60 über ein Zahnriemengetriebe und eine Umlenkrolle 73 kann auch bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform eingesetzt werden.
BEZUGSZEICHENLISTE
1
Druckmaschine
2
,
2
a,
2
b Druckwerk
3
a,
3
b Zylinder
4
a,
4
b Reinigungsvorrichtung
5
Absaugeinrichtung
6
Sauglufterzeuger
7
Reinigungswalze
8
Bedruckstoffbogen
9
Greifer
10
,
11
Drehrichtung
12
Führung
13
Kurvennut
14
Führungsbolzen
15
Borstenbüschel
16
Borstendichtung
17
Luftdurchlaß
18
Saugluftöffnung
19
Blasluftöffnung
20
Saugluftkammer
21
Blasluftkammer
22
Walzenkern
23
Walzenhülle
24
Absauggehäuse
25
Saugluftableitung
26
Blasluftzuleitung
27
a,
27
b Borstendichtung
28
Ringspalt
29
,
30
Ringspaltbereich
31
Leitrolle
32
Abstreicher
33
,
34
Hüllenstück
35
Verzahnung
36
,
37
Kerndicke
38
Gehäuseseitenwand
39
,
40
,
41
Wälzlager
42
,
43
Kammerquerschnittsfläche
44
Zahnkranz
45
Zahnrad
46
Zahnriemen
47
Elektromotor
48
Luftleitung
49
Saugluftquelle
50
Blasluftquelle
51
Hauptantrieb
52
Steuereinrichtung
53
Stelleinrichtung
54
,
55
Öffnung
56
Papierpartikel
57
Bogenanleger
58
Bogenausleger
59
Wendeeinrichtung
60
Reinigungsband
61
,
62
Umlenkrolle
63
Aktivtrum
64
Passivtrum
65
,
66
Saugluftkammer
67
,
68
Blasluftkammer
69
Trägerhülse
70
Durchbruch
71
Oberfläche
72
,
73
Umlenkrolle
74
Band antrieb
75
Absaugeinrichtung
76
Welle-Nabe-Verbindung

Claims (12)

1. Verfahren zur Reinigung einer Oberfläche (8), insbesondere einer Bedruckstoff-, Trommel/Zylinder- oder Druckformoberfläche, wobei von der Oberfläche (8) zu entfernende Verschmutzungen (56) in einer ersten Umlaufstellung eines umlaufenden Reinigungselementes (7, 60) durch dieses hindurch an dieses angesaugt und in einer zweiten Umlaufstellung des Reinigungselementes (7, 60) durch dieses hindurch von diesem abgeblasen werden.
2. Vorrichtung (4a, 4b) zur Reinigung einer Oberfläche (8), insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 11 insbesondere in einer bedruckstoffverarbeitenden Maschine (1), mit einem umlaufenden und innenseitig druckluftbeaufschlagbaren Reinigungselement (7, 60), welches aus einem luftdurchlässigen Material (15, 60) besteht und/oder mit Luftöffnungen (18, 19) versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei das Reinigungselement (7) eine Reinigungswalze (7) ist, welche als eine Blaswalze und insbesondere als eine Blas- und Saugwalze ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Reinigungswalze (7) als eine Hohlwalze (7) ausgebildet ist, welche um eine walzeninnenseitig angeordnete Blaseinrichtung (21) drehbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, wobei die Reinigungswalze (7) als eine Hohlwalze ausgebildet ist, welche um eine walzeninnenseitig Saugeinrichtung (20) drehbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, wobei die Blaseinrichtung (21) als eine druckluftbeaufschlagbare Kammer ausgebildet ist, welche eine im wesentlichen von der zu reinigenden Oberfläche (8) weg gerichtete Blasöffnung (55) hat.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, wobei die Saugeinrichtung (20) als eine saugluftbeaufschlagbare Kammer (20) ausgebildet ist, welche eine im wesentlichen zur zu reinigenden Oberfläche (8) hin gerichtete Saugöffnung (54) hat.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Reinigungswalze (7) als ein variabel zusammensetzbares Baukastensystem (22, 23, 33, 34) ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, wobei das Baukastensystem (33, 34) aus (z. B. mit Borsten besetzten) Reinigungsstücken (34) und aus Distanzstücken (33) besteht, welche in Axialrichtung der Reinigungswalze (7) koaxial aneinanderfügbar sind.
10. Vorrichtung zur Reinigung einer Oberfläche (8), insbesondere nach einem der Ansprüche 2 bis 9, mit einer walzeninnenseitig blas- und/oder saugluftbeaufschlagbaren Bürstenwalze (7) mit umfangsseitigen Luftöffnungen (18, 19).
11. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei das Reinigungselement (60) ein um mindestens zwei Umlenkrollen (61, 62; 72, 73) umlaufendes endloses Reinigungsband (60) und insbesondere eine Endlosbürste (60) ist.
12. Bedruckstoffverarbeitende Maschine (1), insbesondere Druckmaschine (1), mit mindestens einer nach einem der Ansprüche 2 bis 11 ausgebildeten Reinigungsvorrichtung (4a, 4b).
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