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DE19947610A1 - Aufdachbalkon - Google Patents

Aufdachbalkon

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DE19947610A1
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Germany
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roof
pillars
balcony
rooftop
balcony according
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DE1999147610
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Joachim Albers
Klaus-Dieter Albers
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    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/12Devices or arrangements allowing walking on the roof or in the gutter
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/003Balconies; Decks
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B7/00Roofs; Roof construction with regard to insulation
    • E04B7/18Special structures in or on roofs, e.g. dormer windows
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Aufdachbalkon oder eine Plattform, der bzw. die insbesondere für Dachgeschoßwohnungen mit Walmdach geeignet ist, dessen Dachneigungswinkel in einem Bereich von vorzugsweise 25-45 DEG liegt. Der Aufdachbalkon umfaßt eine flache Bodengrundkonstruktion, die sich vom Dach ausgehend in horizontaler Richtung erstreckt und die durch vorzugsweise zwei voneinander beabstandete Stützpfeilerkonstruktionen über eine kraft- und/oder formschlüssige Verbindung gegen den Dachunterbau abgestützt ist, wobei eine Stützpfeilerkonstruktion im dachnahen Bereich und eine weitere Stützpfeilerkonstruktion im dachfernen Bereich angeordnet ist. Diese doppelte Abstützung mit Hilfe beabstandeter Stützpfeilerkonstruktionen führt zu einer sehr hohen Stabilität und Widerstandsfähigkeit auch gegen dynamische Belastungen wie Windkräfte.

Description

Die Erfindung betrifft einen Aufdachbalkon oder Plattform, insbesondere für Dachgeschoßwohnungen mit Walmdach, dessen Dachneigungswinkel in einem Bereich von vorzugsweise 25-45° liegt, gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der deutschen Patentanmeldung 196 01 033 ist bereits eine Rettungsplattform für Dachwohnungen bekannt. Diese bekannte Rettungsplattform ist jedoch sehr klein und bietet daher auch keine ausreichende Nutzfläche, um beispielsweise als Loggia oder als Rettungsplattform für eine Vielzahl von Personen verwendet zu werden. Darüber hinaus ist die mechanische Stabilität sowie die Wind- und Schneelastbeständigkeit unzureichend.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, einen Aufdachbalkon der eingangs definierten Art zu schaffen, der bei besonders einfacher Herstellbarkeit und einfacher Konstruktion eine hohe mechanische Stabilität bei maximaler Nutzfläche besitzt.
Die Lösung der Erfindung erfolgt durch eine flache, tragende Bodengrundkonstruktion, die sich vom Dach bzw. Austritt ausgehend in horizontaler Richtung erstreckt und die durch vorzugsweise mindestens zwei voneinander beabstandete Stütz­ pfeilerkonstruktionen über eine kraft- und/oder formschlüssige Verbindung gegen die Dachunterkonstruktion abgestützt ist, wobei eine Stützpfeilerkonstruktion im dachnahen Bereich und die weitere Stützpfeilerkonstruktion im dachfernen Bereich angeordnet ist.
Durch diese spezifische Anordnung der Stützpfeilerkonstruk­ tionen wird eine statisch optimale Balkonkonstruktion geringer Eigenmasse realisiert, wodurch der Aufdachbalkon auch groß­ flächig und damit umfassend nutzbar ausgebildet werden kann. Auch ist bei dieser spezifischen Konstruktion bzw. Anordnung der Stützpfeilerkonstruktionen eine vergleichsweise geringe Windlast gegeben.
Ausgestaltend können die Stützpfeiler aus Stahl, vorzugsweise oberflächenbeschichtetem oder -vergütetem Stahl bestehen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung können die Stützpfeiler einer der jeweiligen Stützpfeilerkonstruk­ tionen geradlinig vorzugsweise in einem gleichgroßen Tei­ lungsabstand zueinander befindlich angeordnet sein.
Die gesamte mechanische Stabilität des Aufdachbalkons bei minimierter Windlast läßt sich dadurch erheblich verbessern, daß jeweils zwei nebeneinander angeordnete Stützpfeiler von wenigstens der Stützpfeilerkonstruktion im dachfernen Bereich mittels eines Kreuzverbunds aus Stäben verwindungsstabil ver­ spannt bzw. verbunden sind. Diese Stäbe können über vorzugs­ weise einstellbare bzw. justierbare Stabanker an den jeweiligen Stützpfeilern angeschlagen sein, so daß ein Nachspannen möglich ist.
Eine hochdichte Abdichtung der bevorzugt rohrförmigen Stütz­ pfeiler gegenüber dem Dachaufbau wird dadurch erzielt, daß die Stützpfeiler an ihren unteren Enden über Mastpfannen zur Dach­ haut abgedichtet sind.
Eine besonders einfache und schnell montierbare Konstruktion ist ferner dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende der Stützpfeiler mit einem U-förmigen Verankerungs- und Aufnahme­ bügel versehen ist.
Die Bodengrundkonstruktion des erfindungsgemäßen Aufdachbalkons umfaßt horizontal verlaufende Tragbalken, von denen sich jeder von einem Stützpfeiler des dachnahen Bereichs zu einem Stütz­ pfeiler des dachfernen Bereichs erstreckt.
Eine ausreichende Tragfähigkeit bei geringer Eigenmasse wird dadurch erzielt, daß die Tragbalken vorzugsweise aus mehr­ schichtig verleimtem Holz, sogenannten Holzleimbindern bestehen.
Die Tragbalken dienen dann der Aufnahme eines Balkonbodens aus vorzugsweise vorgefertigten Spaltenbodendielen.
Weiterhin ist ein Balkongeländer vorgesehen, welches vorzugs­ weise mit Geländer-Verkleidungsplatten ausgestattet ist.
Die Geländerausführung kann sehr individuell gestaltet sein, jedoch ist aus Sicherheitsgründen die Geländerhöhe größer als 950 mm, gemessen von der Oberkante des fertiggestellten Balkonbodens, zu wählen.
Der Aufdachbalkon nach der Erfindung ist vorzugsweise über einen Fensterdachaustritt zugänglich, welcher vorzugsweise seitlich zu öffnen und in geöffnetem Zustand arretierbar ausgebildet ist.
Durch die spezifische Konstruktion des Aufdachbalkons nach der Erfindung kann eine größtmögliche Nutzfläche bei geringstmög­ licher statischer und dynamischer Belastung des Dachstuhls erzielt werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbei­ spiels sowie von Figuren näher erläutert.
Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine schematische Frontansicht eines erfindungsgemäßen Aufdachbalkons;
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht des Aufdachbalkons in montiertem Zustand; und
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Aufdachbalkons, der als Plattform (noch ohne Geländer) ausgeführt ist.
In Fig. 1 ist der Aufdachbalkon mit 1 bezeichnet und umfaßt eine Bodengrundkonstruktion 2, die aus mehreren in gleicher Höhe nebeneinander liegenden Tragbalken besteht, die in bevor­ zugter Weise als mehrschichtige Holzleimbinder ausgeführt sind.
An jedem dieser Tragbalken ist sowohl eine dachnahe Stützpfei­ lerkonstruktion 12 (siehe Fig. 2) als auch eine dachferne Stützpfeilerkonstruktion 3, 4, 6 befestigt, wobei die Befe­ stigung der einzelnen Stützpfeiler 3 bei der gezeigten Aus­ führungsform z. B. über U-förmige Verankerungsbügel 5 erfolgt. Diese Verankerungsbügel 5 sind zweckmäßigerweise mit den jeweiligen Stützpfeilern 3 z. B. durch Schweißen verbunden.
Wie ferner aus Fig. 1 hervorgeht, sind jeweils zwei benachbarte Stützpfeiler 3 mit Hilfe von Stäben 4 miteinander verspannt, wobei die Stäbe 4 eine Kreuzverbindung darstellen und die Stäbe an ihren Enden über vorzugsweise einstellbare bzw. justierbare Stabanker 6 an den jeweiligen Stützpfeilern 3 befestigt sind.
Dadurch läßt sich die Zugspannung der Stäbe 4 individuell einstellen bzw. auch nachträglich justieren und es kann die gesamte mechanische Stabilität und Windfestigkeit der Aufdach­ balkon-Konstruktion den jeweiligen Gegebenheiten angepaßt werden.
Um das Eindringen von Regen- oder Schmelzwasser zu verhindern, sind die jeweils unteren Enden der Stützpfeiler über Mast­ pfannen 18a, 18b zur Dachhaut abgedichtet. Diese Anordnung der Mastpfannen 18a, 18b ist insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich.
Bei der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Balkonkonstruktion ist ein Balkongeländer 8 vorgesehen. Dieses Balkongeländer kann z. B. aus einem Edelstahlgeländer bestehen, welches der Befestigung seitlicher Verkleidungselemente, z. B. Glasplatten 9 dient.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, besitzt dieses Balkongeländer 8 auch einen etwa dreieckförmigen dachnahen Abschnitt und ist hier zusätzlich an der Dachkonstruktion verankert und erhält dadurch eine besonders hohe Seitenstabilität. Die dabei entstehende dreieckförmige Öffnung kann mit einer dreieckförmigen Platte 15 verkleidet werden, die ebenfalls z. B. als Glasplatte ausge­ bildet sein kann. In Fig. 2 ist das Walmdach mit 13 bezeichnet und enthält Dachplatten oder Dachsteine 14. Ferner ist bei der gezeigten Ausführungsform eine Dachgeschoßwohnung erkennbar, in der eine Treppe 16 installiert ist, die zu einem Dachaustritt 17 führt. Dieser Austritt 17 ist zweckmäßigerweise seitlich öffnend und in geöffnetem Zustand arretierbar ausgebildet.
Es sei darauf hingewiesen, daß die Konstruktion des erfin­ dungsgemäßen Aufdachbalkons 1 nicht an die beispielsweise gewählte Öffnung in Form eines Fluchtfensters gebunden ist. Es besteht auch die Möglichkeit, den Austritt als Tür auszubilden oder die in Fig. 2 gezeigte Treppe 16 durch eine Leiter zu ersetzen, sofern der Aufdachbalkon nur gelegentlich. z. B. als Installationsplattform genutzt werden soll.
In Fig. 3 ist der als Beispiel gewählte fensterartige Austritt 17 in aufgeklapptem und arretiertem Zustand dargestellt.
Aufgrund des Kreuzverbunds mittels der Stäbe 4 erhält die gesamte Balkonkonstruktion eine sehr große mechanische Stabi­ lität, die auch bei sehr großer Balkonfläche und bei hohen, mit Platten bestückten Geländerabschnitten resultierenden Wind­ kräften standhält, wobei die gesamte Konstruktion aber dennoch äußerst einfach und schnell auf einem Dach wie dem gezeigten Walmdach 13, auch nachträglich durch minimalen Eingriff in den Dachaufbau montiert werden kann.
Für einen Fachmann sind eine Reihe von Abwandlungen und Ände­ rungen bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ohne weiteres möglich, ohne den offenbarten Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
So besteht beispielsweise die Möglichkeit, die jeweiligen Stützpfeiler 3 und 12 nicht über ein U-förmig gestaltetes Verankerungselement an der Bodengrundkonstruktion zu befesti­ gen, sondern andere dem Fachmann bekannte Befestigungsarten zu wählen.
Bezugszeichenliste
1
Aufdachbalkon
2
Bodengrundkonstruktion
3
Stützpfeiler
4
Stäbe oder Seile
5
Verankerungsbügel
6
Stabanker
7
Balkonboden
8
Balkongeländer
9
Geländer-Verkleidungsplatten
12
Stützpfeiler
13
Walmdach
14
Dachsteine oder Platten
15
dreieckförmige Platte
16
Treppe
17
Dachaustritt
18
a Mastpfanne
18
b Mastpfanne

Claims (15)

1. Aufdachbalkon oder Plattform (1), insbesondere für Dachge­ schoßwohnungen mit Walmdach (13), dessen Dachneigungswinkel in einem Bereich von vorzugsweise 25-45° liegt, gekennzeichnet durch eine flache Bodengrundkonstruktion, die sich vom Dachaustritt ausgehend in horizontaler Richtung erstreckt und die durch vorzugsweise zwei voneinander beabstandete Stützpfeilerkon­ struktionen (3, 4, 6, 12) über eine kraft- und/oder form­ schlüssige Verbindung gegen den Dachunterbau abgestützt ist, wobei mindestens eine Stützpfeilerkonstruktion (12) im dach­ nahen Bereich und mindestens eine weitere Stützpfeilerkon­ struktion (3) im dachfernen Bereich angeordnet ist.
2. Aufdachbalkon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützpfeilerkonstruktion (3, 4, 6, 12) rohrförmige Stütz­ pfeiler (3) aus Stahl, vorzugsweise oberflächenbeschichtetem oder -vergütetem Stahl aufweisen.
3. Aufdachbalkon nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützpfeiler (3, 12) einer jeweiligen Stützpfeilerkon­ struktion in einem Abstand entsprechend demjenigen der Dach­ sparren angeordnet sind.
4. Aufdachbalkon nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei nebeneinander angeordnete Stützpfeiler (3) von wenigstens der Stützpfeilerkonstruktion (3, 4, 6) im dachfernen Bereich mittels eines Kreuzverbunds aus Stäben oder Seilen (4) verwindungsstabil verspannt sind.
5. Aufdachbalkon nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe oder Seile (4) über vorzugsweise einstellbare bzw. justierbare Stabanker (6) an den jeweiligen Stützpfeilern (3) verankert sind.
6. Aufdachbalkon nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützpfeiler (3, 12) an ihren unteren Enden über Mast­ pfannen (18a, 18b) zur Dachhaut abgedichtet sind.
7. Aufdachbalkon nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende der Stützpfeiler (3, 12) einen U-förmigen Verankerungsbügel (5) aufweist.
8. Aufdachbalkon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodengrundkonstruktion (2) horizontal verlaufende Trag­ balken aufweist, die die Stützpfeiler (12) des dachnahen Bereichs mit den Stützpfeilern (3) des dachfernen Bereichs überbrücken.
9. Aufdachbalkon nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragbalken aus Holzleimbindern bestehen.
10. Aufdachbalkon nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Balkonboden (7) aus vorzugsweise vorgefertigten Spalten­ bodendielen besteht.
11. Aufdachbalkon nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Balkongeländer (8), welches vorzugsweise mit Geländer- Verkleidungsplatten (9) ausgestattet ist.
12. Aufdachbalkon nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Balkongeländer (8) aus einem Edelstahlgeländer besteht, welches mit Glasplatten seitlich abgedeckt ist.
13. Aufdachbalkon nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufdachbalkon (1) über einen Dachaustritt (17), welcher vorzugsweise seitlich zu öffnen ist, zugänglich ist.
14. Aufdachbalkon nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Dachaustritt (17) in geöffnetem Zustand arretierbar ausgebildet ist.
15. Aufdachbalkon nach einem der Ansprüche 2 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Enden der Stützpfeiler sich an den Dachsparren abstützen und mit diesen lösbar verbunden sind.
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