DE19947610A1 - Aufdachbalkon - Google Patents
AufdachbalkonInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Aufdachbalkon oder eine Plattform, der bzw. die insbesondere für Dachgeschoßwohnungen mit Walmdach geeignet ist, dessen Dachneigungswinkel in einem Bereich von vorzugsweise 25-45 DEG liegt. Der Aufdachbalkon umfaßt eine flache Bodengrundkonstruktion, die sich vom Dach ausgehend in horizontaler Richtung erstreckt und die durch vorzugsweise zwei voneinander beabstandete Stützpfeilerkonstruktionen über eine kraft- und/oder formschlüssige Verbindung gegen den Dachunterbau abgestützt ist, wobei eine Stützpfeilerkonstruktion im dachnahen Bereich und eine weitere Stützpfeilerkonstruktion im dachfernen Bereich angeordnet ist. Diese doppelte Abstützung mit Hilfe beabstandeter Stützpfeilerkonstruktionen führt zu einer sehr hohen Stabilität und Widerstandsfähigkeit auch gegen dynamische Belastungen wie Windkräfte.
Description
Die Erfindung betrifft einen Aufdachbalkon oder Plattform,
insbesondere für Dachgeschoßwohnungen mit Walmdach, dessen
Dachneigungswinkel in einem Bereich von vorzugsweise 25-45°
liegt, gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der deutschen Patentanmeldung 196 01 033 ist bereits eine
Rettungsplattform für Dachwohnungen bekannt. Diese bekannte
Rettungsplattform ist jedoch sehr klein und bietet daher auch
keine ausreichende Nutzfläche, um beispielsweise als Loggia
oder als Rettungsplattform für eine Vielzahl von Personen
verwendet zu werden. Darüber hinaus ist die mechanische
Stabilität sowie die Wind- und Schneelastbeständigkeit
unzureichend.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin,
einen Aufdachbalkon der eingangs definierten Art zu schaffen,
der bei besonders einfacher Herstellbarkeit und einfacher
Konstruktion eine hohe mechanische Stabilität bei maximaler
Nutzfläche besitzt.
Die Lösung der Erfindung erfolgt durch eine flache, tragende
Bodengrundkonstruktion, die sich vom Dach bzw. Austritt
ausgehend in horizontaler Richtung erstreckt und die durch
vorzugsweise mindestens zwei voneinander beabstandete Stütz
pfeilerkonstruktionen über eine kraft- und/oder formschlüssige
Verbindung gegen die Dachunterkonstruktion abgestützt ist,
wobei eine Stützpfeilerkonstruktion im dachnahen Bereich und
die weitere Stützpfeilerkonstruktion im dachfernen Bereich
angeordnet ist.
Durch diese spezifische Anordnung der Stützpfeilerkonstruk
tionen wird eine statisch optimale Balkonkonstruktion geringer
Eigenmasse realisiert, wodurch der Aufdachbalkon auch groß
flächig und damit umfassend nutzbar ausgebildet werden kann.
Auch ist bei dieser spezifischen Konstruktion bzw. Anordnung
der Stützpfeilerkonstruktionen eine vergleichsweise geringe
Windlast gegeben.
Ausgestaltend können die Stützpfeiler aus Stahl, vorzugsweise
oberflächenbeschichtetem oder -vergütetem Stahl bestehen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung können
die Stützpfeiler einer der jeweiligen Stützpfeilerkonstruk
tionen geradlinig vorzugsweise in einem gleichgroßen Tei
lungsabstand zueinander befindlich angeordnet sein.
Die gesamte mechanische Stabilität des Aufdachbalkons bei
minimierter Windlast läßt sich dadurch erheblich verbessern,
daß jeweils zwei nebeneinander angeordnete Stützpfeiler von
wenigstens der Stützpfeilerkonstruktion im dachfernen Bereich
mittels eines Kreuzverbunds aus Stäben verwindungsstabil ver
spannt bzw. verbunden sind. Diese Stäbe können über vorzugs
weise einstellbare bzw. justierbare Stabanker an den jeweiligen
Stützpfeilern angeschlagen sein, so daß ein Nachspannen möglich
ist.
Eine hochdichte Abdichtung der bevorzugt rohrförmigen Stütz
pfeiler gegenüber dem Dachaufbau wird dadurch erzielt, daß die
Stützpfeiler an ihren unteren Enden über Mastpfannen zur Dach
haut abgedichtet sind.
Eine besonders einfache und schnell montierbare Konstruktion
ist ferner dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende der
Stützpfeiler mit einem U-förmigen Verankerungs- und Aufnahme
bügel versehen ist.
Die Bodengrundkonstruktion des erfindungsgemäßen Aufdachbalkons
umfaßt horizontal verlaufende Tragbalken, von denen sich jeder
von einem Stützpfeiler des dachnahen Bereichs zu einem Stütz
pfeiler des dachfernen Bereichs erstreckt.
Eine ausreichende Tragfähigkeit bei geringer Eigenmasse wird
dadurch erzielt, daß die Tragbalken vorzugsweise aus mehr
schichtig verleimtem Holz, sogenannten Holzleimbindern
bestehen.
Die Tragbalken dienen dann der Aufnahme eines Balkonbodens aus
vorzugsweise vorgefertigten Spaltenbodendielen.
Weiterhin ist ein Balkongeländer vorgesehen, welches vorzugs
weise mit Geländer-Verkleidungsplatten ausgestattet ist.
Die Geländerausführung kann sehr individuell gestaltet sein,
jedoch ist aus Sicherheitsgründen die Geländerhöhe größer als
950 mm, gemessen von der Oberkante des fertiggestellten
Balkonbodens, zu wählen.
Der Aufdachbalkon nach der Erfindung ist vorzugsweise über
einen Fensterdachaustritt zugänglich, welcher vorzugsweise
seitlich zu öffnen und in geöffnetem Zustand arretierbar
ausgebildet ist.
Durch die spezifische Konstruktion des Aufdachbalkons nach der
Erfindung kann eine größtmögliche Nutzfläche bei geringstmög
licher statischer und dynamischer Belastung des Dachstuhls
erzielt werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbei
spiels sowie von Figuren näher erläutert.
Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine schematische Frontansicht eines erfindungsgemäßen
Aufdachbalkons;
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht des Aufdachbalkons in
montiertem Zustand; und
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Aufdachbalkons, der
als Plattform (noch ohne Geländer) ausgeführt ist.
In Fig. 1 ist der Aufdachbalkon mit 1 bezeichnet und umfaßt
eine Bodengrundkonstruktion 2, die aus mehreren in gleicher
Höhe nebeneinander liegenden Tragbalken besteht, die in bevor
zugter Weise als mehrschichtige Holzleimbinder ausgeführt sind.
An jedem dieser Tragbalken ist sowohl eine dachnahe Stützpfei
lerkonstruktion 12 (siehe Fig. 2) als auch eine dachferne
Stützpfeilerkonstruktion 3, 4, 6 befestigt, wobei die Befe
stigung der einzelnen Stützpfeiler 3 bei der gezeigten Aus
führungsform z. B. über U-förmige Verankerungsbügel 5 erfolgt.
Diese Verankerungsbügel 5 sind zweckmäßigerweise mit den
jeweiligen Stützpfeilern 3 z. B. durch Schweißen verbunden.
Wie ferner aus Fig. 1 hervorgeht, sind jeweils zwei benachbarte
Stützpfeiler 3 mit Hilfe von Stäben 4 miteinander verspannt,
wobei die Stäbe 4 eine Kreuzverbindung darstellen und die Stäbe
an ihren Enden über vorzugsweise einstellbare bzw. justierbare
Stabanker 6 an den jeweiligen Stützpfeilern 3 befestigt sind.
Dadurch läßt sich die Zugspannung der Stäbe 4 individuell
einstellen bzw. auch nachträglich justieren und es kann die
gesamte mechanische Stabilität und Windfestigkeit der Aufdach
balkon-Konstruktion den jeweiligen Gegebenheiten angepaßt
werden.
Um das Eindringen von Regen- oder Schmelzwasser zu verhindern,
sind die jeweils unteren Enden der Stützpfeiler über Mast
pfannen 18a, 18b zur Dachhaut abgedichtet. Diese Anordnung der
Mastpfannen 18a, 18b ist insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich.
Bei der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Balkonkonstruktion ist
ein Balkongeländer 8 vorgesehen. Dieses Balkongeländer kann
z. B. aus einem Edelstahlgeländer bestehen, welches der
Befestigung seitlicher Verkleidungselemente, z. B. Glasplatten 9
dient.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, besitzt dieses Balkongeländer 8 auch
einen etwa dreieckförmigen dachnahen Abschnitt und ist hier
zusätzlich an der Dachkonstruktion verankert und erhält dadurch
eine besonders hohe Seitenstabilität. Die dabei entstehende
dreieckförmige Öffnung kann mit einer dreieckförmigen Platte 15
verkleidet werden, die ebenfalls z. B. als Glasplatte ausge
bildet sein kann. In Fig. 2 ist das Walmdach mit 13 bezeichnet
und enthält Dachplatten oder Dachsteine 14. Ferner ist bei der
gezeigten Ausführungsform eine Dachgeschoßwohnung erkennbar, in
der eine Treppe 16 installiert ist, die zu einem Dachaustritt
17 führt. Dieser Austritt 17 ist zweckmäßigerweise seitlich
öffnend und in geöffnetem Zustand arretierbar ausgebildet.
Es sei darauf hingewiesen, daß die Konstruktion des erfin
dungsgemäßen Aufdachbalkons 1 nicht an die beispielsweise
gewählte Öffnung in Form eines Fluchtfensters gebunden ist. Es
besteht auch die Möglichkeit, den Austritt als Tür auszubilden
oder die in Fig. 2 gezeigte Treppe 16 durch eine Leiter zu
ersetzen, sofern der Aufdachbalkon nur gelegentlich. z. B. als
Installationsplattform genutzt werden soll.
In Fig. 3 ist der als Beispiel gewählte fensterartige Austritt
17 in aufgeklapptem und arretiertem Zustand dargestellt.
Aufgrund des Kreuzverbunds mittels der Stäbe 4 erhält die
gesamte Balkonkonstruktion eine sehr große mechanische Stabi
lität, die auch bei sehr großer Balkonfläche und bei hohen, mit
Platten bestückten Geländerabschnitten resultierenden Wind
kräften standhält, wobei die gesamte Konstruktion aber dennoch
äußerst einfach und schnell auf einem Dach wie dem gezeigten
Walmdach 13, auch nachträglich durch minimalen Eingriff in den
Dachaufbau montiert werden kann.
Für einen Fachmann sind eine Reihe von Abwandlungen und Ände
rungen bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ohne weiteres
möglich, ohne den offenbarten Rahmen der vorliegenden Erfindung
zu verlassen.
So besteht beispielsweise die Möglichkeit, die jeweiligen
Stützpfeiler 3 und 12 nicht über ein U-förmig gestaltetes
Verankerungselement an der Bodengrundkonstruktion zu befesti
gen, sondern andere dem Fachmann bekannte Befestigungsarten zu
wählen.
1
Aufdachbalkon
2
Bodengrundkonstruktion
3
Stützpfeiler
4
Stäbe oder Seile
5
Verankerungsbügel
6
Stabanker
7
Balkonboden
8
Balkongeländer
9
Geländer-Verkleidungsplatten
12
Stützpfeiler
13
Walmdach
14
Dachsteine oder Platten
15
dreieckförmige Platte
16
Treppe
17
Dachaustritt
18
a Mastpfanne
18
b Mastpfanne
Claims (15)
1. Aufdachbalkon oder Plattform (1), insbesondere für Dachge
schoßwohnungen mit Walmdach (13), dessen Dachneigungswinkel in
einem Bereich von vorzugsweise 25-45° liegt,
gekennzeichnet durch
eine flache Bodengrundkonstruktion, die sich vom Dachaustritt
ausgehend in horizontaler Richtung erstreckt und die durch
vorzugsweise zwei voneinander beabstandete Stützpfeilerkon
struktionen (3, 4, 6, 12) über eine kraft- und/oder form
schlüssige Verbindung gegen den Dachunterbau abgestützt ist,
wobei mindestens eine Stützpfeilerkonstruktion (12) im dach
nahen Bereich und mindestens eine weitere Stützpfeilerkon
struktion (3) im dachfernen Bereich angeordnet ist.
2. Aufdachbalkon nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Stützpfeilerkonstruktion (3, 4, 6, 12) rohrförmige Stütz
pfeiler (3) aus Stahl, vorzugsweise oberflächenbeschichtetem
oder -vergütetem Stahl aufweisen.
3. Aufdachbalkon nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Stützpfeiler (3, 12) einer jeweiligen Stützpfeilerkon
struktion in einem Abstand entsprechend demjenigen der Dach
sparren angeordnet sind.
4. Aufdachbalkon nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
jeweils zwei nebeneinander angeordnete Stützpfeiler (3) von
wenigstens der Stützpfeilerkonstruktion (3, 4, 6) im dachfernen
Bereich mittels eines Kreuzverbunds aus Stäben oder Seilen (4)
verwindungsstabil verspannt sind.
5. Aufdachbalkon nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Stäbe oder Seile (4) über vorzugsweise einstellbare bzw.
justierbare Stabanker (6) an den jeweiligen Stützpfeilern (3)
verankert sind.
6. Aufdachbalkon nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Stützpfeiler (3, 12) an ihren unteren Enden über Mast
pfannen (18a, 18b) zur Dachhaut abgedichtet sind.
7. Aufdachbalkon nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
das obere Ende der Stützpfeiler (3, 12) einen U-förmigen
Verankerungsbügel (5) aufweist.
8. Aufdachbalkon nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Bodengrundkonstruktion (2) horizontal verlaufende Trag
balken aufweist, die die Stützpfeiler (12) des dachnahen
Bereichs mit den Stützpfeilern (3) des dachfernen Bereichs
überbrücken.
9. Aufdachbalkon nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Tragbalken aus Holzleimbindern bestehen.
10. Aufdachbalkon nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Balkonboden (7) aus vorzugsweise vorgefertigten Spalten
bodendielen besteht.
11. Aufdachbalkon nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch
ein Balkongeländer (8), welches vorzugsweise mit Geländer-
Verkleidungsplatten (9) ausgestattet ist.
12. Aufdachbalkon nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Balkongeländer (8) aus einem Edelstahlgeländer besteht,
welches mit Glasplatten seitlich abgedeckt ist.
13. Aufdachbalkon nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Aufdachbalkon (1) über einen Dachaustritt (17), welcher
vorzugsweise seitlich zu öffnen ist, zugänglich ist.
14. Aufdachbalkon nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Dachaustritt (17) in geöffnetem Zustand arretierbar
ausgebildet ist.
15. Aufdachbalkon nach einem der Ansprüche 2 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß
die unteren Enden der Stützpfeiler sich an den Dachsparren
abstützen und mit diesen lösbar verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999147610 DE19947610B4 (de) | 1999-10-04 | 1999-10-04 | Aufdachbalkon |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999147610 DE19947610B4 (de) | 1999-10-04 | 1999-10-04 | Aufdachbalkon |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19947610A1 true DE19947610A1 (de) | 2001-05-03 |
| DE19947610B4 DE19947610B4 (de) | 2005-03-03 |
Family
ID=7924342
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999147610 Expired - Fee Related DE19947610B4 (de) | 1999-10-04 | 1999-10-04 | Aufdachbalkon |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19947610B4 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19601033C2 (de) * | 1996-01-13 | 1998-07-02 | August Thalmayer | Rettungsplattform für Dachwohnungen |
-
1999
- 1999-10-04 DE DE1999147610 patent/DE19947610B4/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19947610B4 (de) | 2005-03-03 |
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