DE19947510A1 - Zahnstangenlenkung für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Zahnstangenlenkung für KraftfahrzeugeInfo
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- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
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- B62D3/02—Steering gears mechanical
- B62D3/12—Steering gears mechanical of rack-and-pinion type
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- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
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- B62D5/06—Power-assisted or power-driven steering fluid, i.e. using a pressurised fluid for most or all the force required for steering a vehicle
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- B62D5/12—Piston and cylinder
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Zahnstangenlenkung für Kraftfahrzeuge, mit einem Lenkungsgehäuse und wenigstens einer in dem Lenkungsgehäuse axial verschieblich geführten und endseitig in dem Lenkungsgehäuse in jeweils einer hülsenförmigen Kolbenstangenführung gelagerten Zahnstange, wobei die Kolbenstangenführung aus einem Kunststoff gefertigt ist. Diese Kolbenstangenführung bietet ein besseres Geräuschverhalten bei einem Endanschlag.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zahnstangenlen
kung für Kraftfahrzeuge mit den Merkmalen des Oberbeg
riffs des Anspruchs 1.
Derartige Zahnstangenlenkungen sind aus der Praxis be
kannt. Die Zahnstange wird bei den bekannten Zahnstangen
lenkungen endseitig in dem im wesentlichen rohrförmigen
Lenkungsgehäuse geführt. Dabei sind die Führungen als me
tallische Drehteile ausgebildet und mehrteilig herge
stellt. Die Kolbenstangenführungen tragen an der dem In
nenraum des Lenkgehäuses zugewandten Seite einen Radial
wellendichtring, daran schließt eine zylindermantelförmi
ge Tragfläche an, die die eigentliche Führung der
Zahnstange darstellt. Nach außen endet die Kolbenstangen
führung in einem Anschlagbereich, der zusammen mit einer
fest mit der Zahnstange verbundenen Anschlagscheibe die
Endbegrenzung für den Weg der Zahnstange darstellt.
Nachteilig bei der bisherigen Ausführung der Kolbenstan
genführung ist das Geräuschverhalten im Bereich des End
anschlages, indem die Anschlagscheibe auf die Kolben
stangenführung trifft.
Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, das
Geräuschverhalten einer gattungsgemäßen Zahnstangenlen
kung im Bereich der Endanschläge zu verbessern.
Diese Aufgabe wird von einer Zahnstangenlenkung mit dem
Merkmal des Anspruchs 1 gelöst.
Weil die Kolbenstangenführung aus einem Kunststoff gefer
tigt ist, wird das Geräusch beim Auftreffen der Anschlag
scheibe auf die Kolbenstangenführung mit einfachen Mit
teln gedämpft. Es ergibt sich im Betrieb eine geringere
Geräuschentwicklung, wobei zusätzlich das Frequenzspekt
rum der Geräuschentwicklung subjektiv angenehmer aus
fällt.
Dabei ist für die Produktion und Bevorratung von Teilen
von Vorteil, daß die Kolbenstangenführung einteilig zu
fertigen ist. Die Kolbenstangenführung kann besonders
einfach gefertigt und montiert werden, wenn sie ein ers
tes Ende kleineren Durchmessers und ein zweites Ende grö
ßeren Durchmessers aufweist. Dabei wird eine gute Abdich
tung zum Inneren des Lenkungsgehäuses erreicht, wenn das
erste Ende der Kolbenstangenführung einen Radialwellen
dichtring zur fluiddichten Abdichtung mit der Zahnstange
aufweist. Das zweite Ende kann einen stirnseitigen Ring
bund aufweisen, der mit einem Anschlagring der Zahnstange
einen Endanschlag bildet. Der stirnseitige Ringbund kann
dabei mit dem Anschlagring der Zahnstange flächig in An
lage kommen.
Gute geometrische Verhältnisse für die Einleitung von
Querkräften in die Kolbenstangenführung ergeben sich,
wenn zwischen dem Radialwellendichtring und dem zweiten
Ende ein ringförmiger, insbesondere zylindermantelförmi
ger Führungsbereich in der Kolbenstangenführung ausgebil
det ist.
Ein gutes Verschleißverhalten, auch bei nicht optimalen
Betriebsbedingungen ergibt sich, wenn der Kunststoff im
trockenen Zustand mit Stahl einen Gleitreibwert von 0,5
oder weniger aufweist. Dabei soll im normalen Betriebszu
stand der Kunststoff im geschmierten Zustand mit Stahl
einen Gleitreibwert von maximal 0,1 aufweisen.
Vorteilhafte Eigenschaften ergeben sich, wenn der Kunst
stoff kohlefaserverstärkt ist. Hier ergeben sich beson
ders gute Werte hinsichtlich thermischer und mechanischer
Eigenschaften, wobei der Abrieb von kohlefaserverstärkten
Kunststoffen nicht zu Beschädigungen der Dichtungen
führt. Es kann auch vorgesehen sein, daß der Kunststoff
nicht faserverstärkt ist. Bei nicht faserverstärkten
Kunststoffen ist die Gefahr von Beschädigungen der Dich
tungen durch Abrieb noch geringer.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der vorliegen
den Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 Eine erfindungsgemäße einteilige Kolben
stangenführung aus Kunststoff in ihrer
Montageposition in einem Querschnitt von
der Seite.
Die Fig. 1 zeigt ausschnittsweise eine erfindungsgemäße
Zahnstangenlenkung mit einem Lenkgehäuse 1, einer in dem
Lenkgehäuse gelagerten Zahnstange 2 sowie mit einer Kol
benstangenführung 3. Das im wesentlichen rohrförmige
Lenkgehäuse 1 umgibt in an sich bekannter Weise die
Zahnstange 2, die in Richtung der Längsachse verlagerbar
ist. Dabei wird an beiden Enden des Lenkgehäuses 1 die
Zahnstange 2 in Kolbenstangenführungen 3 gelagert. Die
Kolbenstangenführung 3 ist bei dem dargestellten Ausfüh
rungsbeispiel einteilig, im wesentlichen rotationssymmet
risch gefertigt. Von der Innenseite des Lenkgehäuses her
ist zunächst ein erstes Ende 4 vorgesehen, das im Außen
durchmesser an den Innendurchmesser des Lenkgehäuses an
gepaßt ist und das der Zahnstange 2 zugewandt einen Frei
raum für die Aufnahme eines Radialwellendichtringes 5
aufweist. Dieser Radialwellendichtring 5 liegt in Axial
richtung an einem Ringbund 6 an, in dem sich der Innen
durchmesser der Kolbenstangenführung 3 bis auf den Außen
durchmesser der Zahnstange 2 reduziert. Der Ringbund 6
ist senkrecht zu einer Mittenachse 7 der Zahnstange 2
ausgerichtet. Ausgehend von dem Ringbund 6 schließt sich
eine zylindermantelförmige Führungsfläche 8 in Axialrich
tung an. Die Führungsfläche 8 stellt die eigentliche La
gerung der Zahnstange 2 zur Aufnahme von Kräften dar, die
in einem Winkel zu der Axialrichtung 7 an der Zahnstange
2 angreifen. Am äußeren Ende der Führungsfläche 8 erwei
tert sich der Innendurchmesser der Kolbenstangenführung 3
zunächst in einem mit Rippen 9 versehenen Bereich 20.
Daran schließt ein rotationssymmetrischer Bereich größe
ren Durchmessers 11 an, der bis zu einem zweiten Ende 22
in der Kolbenstangenführung 3 verläuft. Am zweiten Ende
12 ist die Kolbenstangenführung 3 mit einem Sicherungs
ring 13 in Axialrichtung in dem Lenkgehäuse 1 fixiert.
An ihrem äußeren Umfang weist die Kolbenstangenführung 3
von ihrem ersten Ende 4 her gesehen zunächst einen zylin
dermantelförmigen Bereich 14 auf, der bis auf eine Ein
führungsschräge 15 einen konstanten Durchmesser hat. In
einer von außen her eingestochenen, umlaufenden Nut 16
liegt ein O-Ring 17 ein, der das Innere des Lenkgehäuses
1 fluiddicht abdichtet. Der weitere äußere Umfang der
Kolbenstangenführung 3 kann ausgehend von der Nut 15 ent
weder rotationsförmig gestaltet sein oder in Längsrich
tung verlaufende Rippen aufweisen. Es wird derzeit bevor
zugt, die Außenseite der Kolbenstangenführung 3 zwischen
der Nut 25 und dem zweiten Ende 12 mit Rippen zu verse
hen, da dies zum Ausgleich von Toleranzen und für den
Fertigungsvorgang Vorteile bietet.
Das zweite Ende 12 weist eine stirnseitige, ebene und
senkrecht zu der Axialrichtung 7 ausgerichtete Ringfläche
18 auf. Die Ringfläche 18 stellt bei einer Bewegung der
Zahnstange 2 in der Darstellung gemäß Fig. 1 nach links
einen Endanschlag für einen (nicht dargestellten) An
schlagring des benachbarten Spurstangengelenks dar. Die
Anschlagfläche 18 bildet folglich zusammen mit dem An
schlagring die Wegbegrenzung in der Fig. 1 nach links.
Eine entsprechende, spiegelbildliche Anordnung in dem ge
genüberliegenden Ende des Lenkgehäuses 1 bildet entspre
chend den zweiten Anschlag, der die Bewegung der
Zahnstange nach rechts gemäß Fig. 1 begrenzt.
Die erfindungsgemäßen Vorteile ergeben sich bei der inso
weit beschriebenen Zahnstangenlenkung daraus, dass die
Kolbenstangenführung aus einem Kunststoff gefertigt wer
den kann. Das Gewicht, die Fertigungskosten und insbeson
dere auch das Geräuschverhalten beim Auftreffen des An
schlagrings der Zahnstange 2 auf die Anschlagfläche 18
sind gegenüber den bekannten Zahnstangenlenkungen verbes
sert. Eine geringere Teilevielfalt sowohl bei Fertigung
der Einzelteile als auch bei der Bevorratung für die Mon
tage ist durch die einteilige Fertigung der insoweit be
schriebenen Kolbenstangenführung 3 aus einem Kunststoff
möglich. Die erfindungsgemäße Zahnstangenlenkung kann so
wohl in einer Ausführungsform als hydraulische Servolen
kung als auch in Ausführungsformen mit elektrischer Ser
vounterstützung oder ohne Servounterstützung gefertigt
werden.
Claims (10)
1. Zahnstangenlenkung für Kraftfahrzeuge, mit einem Len
kungsgehäuse (1) und wenigstens einer in dem Len
kungsgehäuse (1) axial verschieblich geführten und
endseitig in dem Lenkungsgehäuse (1) in jeweils einer
hülsenförmigen Kolbenstangenführung (3) gelagerten
Zahnstange (2), dadurch gekennzeich
net, dass die Kolbenstangenführung (3) aus einem
Kunststoff gefertigt ist.
2. Zahnstangenlenkung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die Kolbenstangen
führung (3) einteilig gefertigt ist.
3. Zahnstangenlenkung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass die Kolbenstangenführung (3) ein erstes Ende (4)
kleineren Durchmessers und ein zweites Ende (12) grö
ßeren Durchmessers aufweist.
4. Zahnstangenlenkung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass das erste Ende der Kolbenstangenführung (3) ei
nen Radialwellendichtring (6) zur fluiddichten Ab
dichtung mit der Zahnstange (2) aufweist.
5. Zahnstangenlenkung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass das zweite Ende (12) einen stirnseitigen Ring
bund (18) aufweist, der mit einem Anschlagring der
Zahnstange (2) einen Endanschlag bildet.
6. Zahnstangenlenkung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen dem Radialwellendichtring (6) und dem
zweiten Ende ein ringförmiger Führungsbereich (8) in
der Kolbenstangenführung (3) ausgebildet ist.
7. Zahnstangenlenkung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass der Kunststoff im trockenen Zustand mit Stahl
einen Gleitreibwert von maximal 0,5 aufweist.
8. Zahnstangenlenkung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass der Kunststoff im geschmierten Zustand mit Stahl
einen Gleitreibwert von maximal 0,1 aufweist.
9. Zahnstangenlenkung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass der Kunststoff kohlefaserverstärkt ist.
10. Zahnstangenlenkung nach einem der vorhergehenden An
sprüche 1-8, dadurch gekennzeich
net, dass der Kunststoff nicht faserverstärkt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999147510 DE19947510A1 (de) | 1999-10-01 | 1999-10-01 | Zahnstangenlenkung für Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999147510 DE19947510A1 (de) | 1999-10-01 | 1999-10-01 | Zahnstangenlenkung für Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19947510A1 true DE19947510A1 (de) | 2001-04-05 |
Family
ID=7924290
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999147510 Withdrawn DE19947510A1 (de) | 1999-10-01 | 1999-10-01 | Zahnstangenlenkung für Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19947510A1 (de) |
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1999
- 1999-10-01 DE DE1999147510 patent/DE19947510A1/de not_active Withdrawn
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