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DE19945234C1 - Unterfederung für eine Polsterauflage zum Einbau in ein Bettgestell - Google Patents

Unterfederung für eine Polsterauflage zum Einbau in ein Bettgestell

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DE19945234C1
DE19945234C1 DE1999145234 DE19945234A DE19945234C1 DE 19945234 C1 DE19945234 C1 DE 19945234C1 DE 1999145234 DE1999145234 DE 1999145234 DE 19945234 A DE19945234 A DE 19945234A DE 19945234 C1 DE19945234 C1 DE 19945234C1
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Germany
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spring
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DE1999145234
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Siegfried Heerklotz
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    • A47C31/00Details or accessories for chairs, beds, or the like, not provided for in other groups of this subclass, e.g. upholstery fasteners, mattress protectors, stretching devices for mattress nets
    • A47C31/12Means, e.g. measuring means, for adapting chairs, beds or mattresses to the shape or weight of persons
    • A47C31/123Means, e.g. measuring means, for adapting chairs, beds or mattresses to the shape or weight of persons for beds or mattresses
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Abstract

Punktelastische Unterfederung für Matratzen. Mit horizontal gespannten, biegefähigen Zugmitteln und elastischen Gliedern als flexibler Stützfläche. Frei von harten, starren Teilen in der Liegefläche. Auch metallfrei möglich. DOLLAR A Hoher Komfort durch entkoppelte Zugmittel, die sich auch dem Taillensprung anschmiegen, mit großem anschlagfreiem Federweg und ergonomischer Taillenstütze. DOLLAR A Zumindest im Taillenbereich sind benachbarte Zugmittel 5 entkoppelt. Die Oberseiten der Stützbalken 11 sind gegenüber den Stützflächen 8 der Zugmittel 5 nach unten versenkt. Querbalken 2' sind als Taillenstütze im Taillenbereich angeordnet. Stützende, in der Ebene der Stützflächen 8 liegende Oberflächen fallen zum wesesentlichen Federbereich hin ab. DOLLAR A Teilbar zur einfachen Handhabung, kompaktem Transport und Verstellbarkeit. Leichte Einbaufähigkeit in alle Bettgestelle auch bei geringen Seitenhöhen durch Einbausatz mit optimaler Absenkung. DOLLAR A Auch nachträglich fein abstimmbare Federkennlinien - über Federsteifigkeit und Vorstreckung.

Description

Die Erfindung betrifft eine Unterfederung für eine Polsterauflage zum Einbau in ein Bettgestell, umfassend eine Längsbalken und sich nahezu über die gesamte Bett­ breite erstreckende Querbalken enthaltende Unterkonstruktion mit zumindest einem elastischen Glied, mindestens zwei zwischen jeweils zwei beabstandeten Endlagern etwa horizontal ge­ spannten Zugmitteln, die jeweils zwei sich zu ihnen quer erstreckende, benachbarte, durch zu ihnen im wesentlichen orthogonal verlaufende Stützbalken beabstandete und insbesondere zu einem Tragrahmen ergänzte Spannbalken verbinden und in den Schulter und Gesäß einer auf der Unterfederung liegenden Person zugeordneten Bereichen die Liegefläche im wesentlichen ausfüllend, insbesondere annähernd gleichmäßig beabstandet, unterspannen und gegebenen­ falls bewegbaren Teilen.
Bekannt ist mit der DE-296 17 272 U1 eine Unterfederung, bei der in der Unterkonstruktion elastische Gurte als Unterfederung für elastische Federholme benutzt wer­ den, die dann von querverlaufenden Lamellen überbrückt werden, um die eigentliche Stützflä­ che für eine aufliegende Matratze zu bilden. Naturgemäß sind diese Lamellen unflexibler als die elastischen Gurte, was häufiger an bestimmten Stellen zu Druckbelastungen beim Liegenden führt. Die Unterfederung bietet zwar mit hohem Aufwand eine hohe Anpassungsfähigkeit, je­ doch nur in der Längsrichtung.
Es sind Versuche unternommen worden, Unterfederungen ohne La­ mellen zu entwickeln, bei denen z. B. innerhalb eines Rahmens drei elastische Breitgurte quer und einer längs mit einer Vorstreckung von etwa 100% gespannt wurden. Zusätzlich wurden im Gesäßbereich die querverlaufenden Breitgurte verdoppelt, um bei fertigungstechnisch be­ grenzter Zugsteifigkeit eine ausreichende Stützkraft zu erreichen. Aufgrund der kreuzenden An­ ordnung im Gesäßbereich konnten sich die Gurte insbesondere im Taillensprung der Körperkontur nicht anpassen.
Im mittleren Bereich waren zusätzlich zu den äußeren Querbalken des Rahmens zwei weitere Querbalken angeordnet. Beim Einfedern der Gurte kam es zu einem Aufschlagen auf mittleren Stützbalken. Die Längsbalken hatten rechteckigen Querschnitt und schränkten mit einer Breite von etwa 10 cm die gefederte Liegefläche deutlich ein, was beson­ ders bei Doppelbetten nicht akzeptiert wird. Auf den Längsbalken waren die Enden der Gurte durch Metallklammern geheftet.
Bei anderen bekannten Gurtpolsterungen im Sitzmöbelbereich um­ schlingen die Breitgurte als endlose Schlaufe die Rahmenbalken. In diesem Anwendungsbe­ reich sind jedoch weder unterschiedliche Härtezonen noch Bereiche hoher Punktelastizität erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Unterfederung ohne Lamellen unter Verwendung von Zugmitteln zu schaffen, die einen ergonomischen Anforderun­ gen entsprechenden Liegekomfort bietet. Die Zugmittel sollten als vollständige, stützende Lie­ gefläche so eingesetzt sein, daß sie im Gesäßbereich eine ausreichend hohe Federhärte erzielen, andererseits jedoch auch den Taillensprung mit einem anpassungsfähigen Schulterbe­ reich realisieren können. Mögliche Aufschlagstellen sollten ausgeschaltet oder so angeordnet sein, daß sie unbedeutend und akzeptabel sind. Das gilt auch für die Außenkanten. Die Unter­ federung sollte metallfrei ausführbar sein. Sie sollte geteilte und damit verstellbare Ausfüh­ rungsformen erlauben.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß zumin­ dest in dem der Taille einer auf der Unterfederung liegenden Person zugeordneten Bereich in Bettlängsrichtung benachbarte Zugmittel in der Vertikalbewegung ihrer Stützflächen entkoppelt sind, die Stützflächen der Zugmittel zur Oberseite von Schulter-, Taillen- und Gesäßbereich ei­ ner auf der Unterfederung liegenden Person zugeordneten Stützbalken um mindestens 2 cm nach oben beabstandet sind und von in diesem Bereich angeordneten Querbalken mindestens einer der Taille einer auf der Unterfederung liegenden Person zugeordnet ist, wobei die Ober­ seite der Spannbalken zum gegenüberliegenden, durch das gleiche Zugmittel verbundenen Spannbalken hin vorzugsweise abfällt.
Bei dieser Ausgestaltung werden alle Aufschlagstellen minimiert, ab­ gesenkt und in günstige, akzeptable Bereiche verlegt. Die Stützfläche der Zugmittel vermag sich der Körperkontur in den wichtigen Zonen anzupassen und kann dem Taillensprung folgen, was die wesentlichsten Voraussetzungen für einen guten Liegekomfort schafft. Die vorgeschla­ gene Anordnung erlaubt auch eine Konstruktion mit mehreren Tragrahmen und damit verstell­ bare Unterfederungen.
Grundsätzlich ist der Liegekomfort der Unterfederung umso höher, je mehr in der Vertikalbewegung ihrer Stützflächen entkoppelte Zugmittel existieren, je feiner die Liegefläche auf Zugmittel verteilt ist. Für eine schonende Abstützung der Polsterauflage sollten die Zugmittel gleichmäßig beabstandet parallel angeordnet werden.
Um den Stützflächen der Zugmittel einen möglichst großen Federweg in Vertikalrichtung zu ermöglichen, sollten sie zu den Stützbalken in Richtung der Spannbalken beabstandet sein.
Die Einbauhöhe der Unterfederung kann reduziert werden, wenn die Tragflächen zu ihrer Abstützung im Bettgestell gegenüber der untersten Fläche der Unterkon­ struktion nach oben versetzt sind. Diese werden vorteilhaft von den Unterseiten der Spannbal­ ken gebildet, die als Endlager der Zugmittel die unmittelbar tragenden Elemente darstellen. Um den Einbau im Bettgestell so unproblematisch wie möglich zu gestalten, sollten die Tragflächen die unterste Fläche in Bettquerrichtung nach außen überragen. Das ergibt sich am einfachsten dadurch, daß die Stützbalken an der Unterseite der Spannbalken befestigt sind und sie kreu­ zend unterhalb von ihnen verlaufen.
Eine Möglichkeit zur nachträglichen Anpassung der Stützkraft einer Gurtfederung besteht darin, den Abstand der beiden Endlager eines Zugmittels veränderbar zu gestalten. Dazu kann ein Spannbalken als Endlager gegenüber der Unterkonstruktion in Zu­ grichtung verschiebbar ausgebildet werden. Bei gleichem Zugmittel läßt sich auf diese Weise die Vorstreckung verändern. Zur Lagefixierung des Spannbalkens kann eine mit ihm in Abstüt­ zungseingriff stehende Gewindespindel mit Mutter bzw. Innengewinde, deren Achse vornehm­ lich in Zugrichtung des Zugmittels angeordnet ist, benutzt werden. Es ist dafür auch eine Rastung mit Formschluß einsetzbar. Gewindespindel und Mutter werden besser aus Metall wie Stahl, Aluminium oder Messing gefertigt, um die Dimensionen bei den hohen Spannungen klein zu halten. Für den Abstützungskontakt der Gewindespindel bzw. der Mutter gegenüber den Balken ist ein Metallprofil vorteilhaft, wie z. B. ein Winkelprofil parallel zu den Balken oder eine Platte, die über eine Kante mit ihm in Formschluß steht.
Die Einstellbarkeit ist optimal, wenn jedem Zugmittel eine Gewinde­ spindel zugeordnet wird. Zur günstigsten Kraftübertragung und zur Vermeidung von unnötigen inneren Belastungen in der Unterkonstruktion sollte jedoch mindestens an jedem Spannbalken ein Paar Gewindespindeln symmetrisch zu den Zugmitteln angreifen, wobei der seitliche Ab­ stand zwischen Zugmittel und Gewindespindel möglichst klein sein sollte. Im besten Fall fluch­ ten Zugmittel und Gewindespindeln.
Praktisch werden die Gewindespindeln zwischen Spannbalken und ei­ nem benachbarten, parallelen Balken der Unterkonstruktion angeordnet, wobei ihre Achse or­ thogonal zu denen verläuft. Dieser parallele Balken kann jedoch auch geteilt sein. Selbst­ verständlich können die Gewindespindeln auch direkt Stützbalken und Spannbalken verbinden.
Es ist darüberhinaus möglich, den Spannbalken in einzelne Spann­ köpfe aufzuteilen, die z. B. über Gewindespindeln oder Rastungen in Zugrichtung gegenüber der Unterkonstruktion verschiebbar sind und mit einem Ende eines oder mehrerer Zugmittel in Abstützungseingriff stehen oder die Spannköpfe als Endlager gegenüber einem Längs- oder Querholm als Spannholm durch z. B. Gewindespindeln verschiebbar auszubilden. Dadurch sind mehrere nebeneinander angeordnete Zugmittel oder verschiedene Zonen in breiteren Zugmit­ teln unterschiedlich einstellbar. Einem Zugmittel kann in verschiedenen Bereichen unterschied­ liche Vertikalelastizität gegeben werden.
Da zur Anpassung der Liegefläche an den Körper die Entkoppelung in Wirbelsäulenrichtung, also in Bettlängsrichtung, wesentlich bedeutender ist, sollten die Zugmit­ tel vorzugsweise in Bettquerrichtung verlaufen. Dann bilden die Querbalken die Stützbalken und die Längsbalken die Spannbalken.
Bei der Verwendung von elastischen Zugmitteln kann deren ferti­ gungstechnisch begrenzte Zugsteifigkeit erheblich erhöht werden durch Aufbau aus verschie­ denen Abschnitten, mit unterschiedlicher Zugelastizität. Dabei hat sich als vorteilhafteste Ausführung die Kombination eines nahezu zugsteifen Zugmittels mit einem oder mehreren übereinandergelegten Abschnitten eines elastischen Zugmittels erwiesen. Besonders im Ge­ säßbereich erforderten elastische Zugmittel bisher enorme Vorstreckung, um auf die geforder­ ten Stützkräfte zu kommen. Dabei läßt sich die Federkonstante jedoch nicht erhöhen. Die Kennlinie bleibt flach und führt schon bei geringer Belastung zu großen Absenkungen. Durch kleine elastische Abschnitte, die als elastische Glieder ein nahezu zugsteifes Zugmittel unter­ brechen, kann die Kennlinie beliebig steiler gestaltet werden, was wiederum dem Liegekomfort zugute kommt und zu einer bedeutenden Montageerleichterung führt, da die Vorstreckung er­ heblich - bis auf 10% - reduziert wird, sodaß keine besonderen Vorrichtungen mehr erforderlich sind. Die Zugmittel brauchen nur noch um einen kurzen Weg vorgestreckt zu werden.
Durch Kombination verschieden großer elastischer Abschnitte und/oder verschieden vieler, parallel angeordneter, und/oder mit verschiedener Federsteifigkeit in unterschiedlichen, verschiedenen Körperzonen zugeordneten Zugmitteln können deren Fe­ derkonstanten für die Vertikalbewegung den Körperzonen entsprechend bestimmt werden. Darüberhinaus lassen sich die Stützkräfte über unterschiedliche Vorspannung einstellen.
Geringen Fertigungsaufwand erfordern Zugmittel, die die Spannbalken - noch einfacher deren freie Enden - einfach umschlingen. Dies hat auch den Vorteil, daß die Zugmittel als unendliche Schlaufen mit beabstandetem Ober- und Untertrum mit ihrer Stützflä­ che in die oberste Ebene der Unterkonstruktion gelegt werden können, wo sie auch gebraucht werden und den höchsten Federweg - bei gegebener Einbauhöhe - erbringen. Dadurch, daß in diesem letzteren Fall beim Einfedern zunächst nur das Obertrum des Zugmittels wirkt, bis es mit dem Untertrum in Abstützungskontakt kommt, läßt sich eine zusätzliche, für den Federungs­ komfort vorteilhafte Progressivität erreichen. Wird in diesem Fall ein elastischer Abschnitt ledig­ lich im Obertrum eingesetzt, kann sogar eine Dämpfung erzielt werden, da das Untertrum die für den weiteren Federweg erforderliche zusätzliche Zugmittellänge vom Obertrum zu holen hat, wodurch es zu Reibung zwischen Zugmittel und Spannbalken kommt. Dies ergibt einen hohen Federungskomfort, wie er sonst nur mit aufwendigeren Mitteln, wie zusätzlichen Reibungs­ dämpfern, realisierbar ist.
Diese Ausgestaltung ist darüberhinaus beim Einsatz von elastischen Zugmitteln mit Naturkautschuk wegen deren Lichtempfindlichkeit bedeutend. Es werden nur Abschnitte des elastischen Zugmittels als elastische Glieder im Obertrum eingesetzt, das nach oben durch die Auflagen, nach unten durch das Untertrum abgedeckt ist. Der Rest der Zugmit­ tel besteht aus nahezu zugsteifen, nicht lichtempfindlichem Gewebe.
Bei der Auslegung von Zugmitteln im Gesäßbereich für hohe Körper­ gewichte hat sich gezeigt, daß die Vorspannung in den Zugmitteln das für eine ausreichend ho­ he Lebensdauer zulässige Maß übersteigt. Hier empfehlen sich Streckkörper, die bei gleicher Stützkraft die Kräfte in den Zugmitteln reduzieren. Das erfordert geringere Vorspannungen. Die Wirkung des Streckkörpers ist umso größer, je näher seine Abstützungsbereiche dem nächst­ liegenden Spannbalken liegen und je höher seine Biegesteifigkeit in Zugrichtung ist. Der Ver­ steifungskörper sollte an dem Zugmittel gegenüber seitlichem, horizontalem Verschieben fixiert sein, z. B. durch Gummierung des Zugmittels und eine gewisse vertikale Vorspannung.
Die Anpassung an die zu stützende Form zur Druckentlastung wird dadurch erreicht, daß der Streckkörper unterhalb eines die Stützfläche bildenden, nicht mit ihm in Abstützungskontakt stehenden Obertrums angeordnet wird, das die Last verteilt und sich an den zu stützenden Körper anschmiegt, während er mit einem anderen Trum, auf dem er als Untertrum liegen kann, oder unter dem er als zweites Obertrum hängen kann, in Abstützungs­ eingriff steht.
Der Streckkörper kann auch einen Abschnitt des Zugmittels bilden, vorteilhaft des Untertrums, wobei die zuvor genannten Vorteile erhalten bleiben.
Er kann das Zugmittel durchdringen oder umschließen. Zur Abdeckung oder Lagefixierung können Streckkörper und Zugmittel von einer Hülle umgeben sein.
Das Federungsverhalten kann durch zumindest teilweise elastisch oder plastisch verformbare Streckkörper - z. B. biegeelastische oder druckelastische -, geteilte und teilweise oder ganz austauschbare Streckkörper, Streckkörper aus verschiedenen Schich­ ten, unsymmetrisch geformte Streckkörper oder Streckkörper aus Fasermaterial oder Schaum in verschiedenster Weise spezifisch gesteuert werden. Interessante Effekte bieten auch mit Luft oder Wasser gefüllte elastische Hohlkörper.
Bei mehreren parallel angeordneten Zugmitteln kann ein gemeinsamer Streckkörper, z. B. als Rost oder Rahmen vorgesehen werden.
Wie bei allen nahezu biegesteifen Streckkörpern, die sich mit ihrer Unterseite auf einem Trum abstützen, empfiehlt es sich, die quer zur Zugrichtung verlaufenden Unterkanten abzurunden und zu glätten.
Die Härte (die Federsteifigkeit! - nicht nur die Stützkraft) einer Gurtfe­ derung kann nachträglich verändert werden, wenn der Abstand der Abstützungsbereiche des Streckkörpers verstellbar ist. Im einfachsten Fall steht der Steckkörper mit dem unter ihm lie­ genden Untertrum in Abstützungseingriff und ist in seiner Länge in Zugrichtung verstellbar. Er kann dazu zweiteilig ausgeführt sein, wobei beide Teile mithilfe einer Gewindespindel oder mit einer Rastung über Formschluß in Zugrichtung zueinander fixierbar sind.
Wird ein Spannbalken lösbar an der Unterkonstruktion befestigt, wird die Montage am einfachsten. Damit wird auch ein Austausch der Zugmittel möglich. In Zusam­ menhang mit einer hohen Zugsteifigkeit der Zugmittel kann nun die erforderliche Vorstreckung auf einen geringen Wert reduziert werden, ohne an Stützkraft verlieren zu müssen. Das ist zum Beispiel durch zwei zueinander fluchtende Hinterschnitte an den beiden zum gleichen Spann­ holm gehörenden Stützbalken möglich, wenn die in Abstützungskontakt gelangenden Außenflä­ chen des Spannholms an die Form der Hinterschnitte gegengleich angepaßt sind. Die hohe Zugmittelspannung hält den Spannholm im Hinterschnitt, wenn die eigentliche Gebrauchsbela­ stung von oben durch andere Tragflächen gestützt wird, indem z. B. der Spannholm endseitig auf Stützkörpern im Bettgestell aufliegt.
Die beiden Hinterschnitte können auch durch einen zweiten zum Spannholm parallelen Balken gebildet werden, dessen Profil gegengleich zum Profil des Spannbalkens ausgebildet ist. Im einfachsten Fall wird ein Profil benutzt, das einmal in seiner Längsachse um 180° gedreht wird.
Die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 der Erfindung erlau­ ben auch eine problemlose Aufteilung der Unterkonstruktion in mehrere einzelne Tragrahmen, wobei dann vorteilhaft eine Teilebene mit zwei aneinanderliegenden Querbalken benachbarter Tragrahmen in den Taillenbereich gelegt wird, sodaß bei etwa gleichmäßiger Aufteilung drei Tragrahmen entstehen. Dabei ergibt sich dann die Möglichkeit, einzelne Tragrahmen gegen­ über einer horizontalen Ebene, die aus den Auflagepunkten im Bettgestell definiert sein kann, für eine Rückenanhebung um eine horizontale Achse in Bettquerrichtung zu kippen oder für ei­ ne Unterschenkelhochlagerung anzuheben. Dazu sind verschiedene ebene Mechanismen ge­ eignet. Einzelne Tragrahmen sind leichter zu transportieren, zu lagern, auszutauschen - z. B. starr gegen verstellbar - und erhöhen die Fertigungsstückzahlen.
Benachbarte Tragrahmen können gelenkig verbunden werden, um die Stabilität zu erhöhen oder die Positionierung zu erleichtern. Dabei ergibt sich die gegenseitige Schwenkbarkeit automatisch und kann leicht mit einfachen Vorrichtungen zur Lagefixierung - wie z. B. bekannte Rastungen - ergänzt werden.
Eine Unterkonstruktion aus einzelnen Tragrahmen erfordert beim Ein­ bau in ein Bettgestell auf sie abgestimmte Auflageflächen. Da die angebotenen Bettgestelle mit unterschiedlichen Stützmitteln ausgerüstet werden und auch grundsätzlich unterschiedlich auf­ gebaut sind, kann dieses Problem nur durch einen Einbausatz von Stützkörpern mit Vorschrift zum Einbau gelöst werden, der bereits für die Befestigung an den Innenseiten der Bettgestelle verschiedenster Konstruktion und auch möglichst verschiedener Größe vorbereitet ist und nach Vorschrift zum Einbau die passenden Auflageflächen für die Tragflächen der Unterkonstruktion in richtiger Anordnung zur Verfügung stellt. Er ist wesentliche Voraussetzung für die Verkaufs­ fähigkeit einer Unterfederung mit einzelnen Tragrahmen.
Um den Einbauaufwand möglichst klein zu halten, werden für drei Tragrahmen, die sich jeweils etwa auf 30% der Bettgestelllänge erstrecken, vier Stützkörper gewählt, die so lang sind, daß sie sich über die äußeren Tragrahmen hinaus bis unter den mitt­ leren Tragrahmen erstrecken.
Beträgt die Länge maximal 50% der Gesamtlänge der kleinsten liefer­ baren Unterfederung und mindestens etwa 30% der Gesamtlänge der größten lieferbaren Un­ terfederung, können mit einem Einbausatz alle lieferbaren Größen der Unterfederung sicher in den Bettgestellen eingebaut werden, ohne Veränderungen an den Stützkörpern vornehmen zu müssen.
Stützkörper aus Holz mit rechteckigem Querschnitt, einer Höhe von etwa 2,5 cm und einer Breite von etwa 3 cm sind kompatibel zu den in manchen Bettgestellen als Stützmittel an den Innenseiten der Bettseiten durchlaufend angebrachten Seitenleisten. So kann bei diesen Modellen der Einbau entfallen. Die Tragflächen der Unterfederung passen hier ebenfalls.
Der Einbau wird erleichtert durch richtig beabstandete Bohrungen senkrecht zu den Bettgestell-Seiten. Sie dienen als vorgebohrte Kernlöcher für Holzschrauben oder Dübellöcher, die bei der Montage in die Bettseiten hinein weiter verlängert werden und unter Verwendung von Holzleim eine metallfreie Verbindung ermöglichen.
Mit einer Schablone als Vorschrift zum Einbau läßt sich die richtige Zu­ ordnung der Tragflächen der Tragrahmen zu den Auflageflächen der Stützkörper sicherstellen.
Die Zugmittel bestehen vorzugsweise in den zugsteifen Abschnitten aus Hanf, Sisal, Leinen, Jute oder Polyester mit Glasfasern, in den elastischen in der Kette aus Naturkautschuk oder synthetischen Elastomeren. Die Spannbalken haben als Querbalken vor­ zugsweise einen Querschnitt von 50 × 20 mm2, als Längsbalken über eine Bettlänge 2 m von 100 × 40 mm2. Sie bestehen vorteilhaft aus gedämpfter Buche und sind untereinander gedübelt und verleimt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der nachstehenden Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen, in den­ en mehrere Ausführungsbeispiele des Gegenstands der Erfindung schematisch veranschaulicht sind.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Unterfederung nach einem er­ sten Ausführungsbeispiel der Erfindung aus drei nebeneinander lie­ genden Teilen, von links nach rechts: Schulterbereich, Gesäßbereich und Beinbereich, wobei im Gesäßbereich die Zugmittel nicht darge­ stellt sind und der vordere linke Eckbereich des Streckkörpers abge­ brochen ist,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung einer einteiligen Unterfederung nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung einer dreiteiligen Unterfederung nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 4 eine Seitenansicht des Mittelteils eines weiteren dreiteiligen Ausfüh­ rungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung des Streckkörpers des Ausführungs­ beispiels nach Fig. 3,
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung des Mittelteils eines weiteren dreiteili­ gen Ausführungsbeispiels der Erfindung, wobei das Zugmittel 5 zur Sichtbarkeit des Tragrahmens aus seiner Gebrauchslage längs der Spannbalken nach rechts hinten verschoben dargestellt ist und da­ durch über den Tragrahmen hinausreicht.
Fig. 1 veranschaulicht ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung. Die Unterfederung dient zur direkten Abstützung von Polsterauflagen wie Matratzen mithilfe der Stützflächen 8 der gleichmäßig beabstandeten und damit untereinander entkoppelten Zugmittel 5, wobei die nicht dargestellten Zugmittel im Gesäßbereich in Aufbau und Anordnung etwa den anderen Zugmitteln 5 entsprechen. Die Vielzahl entkoppelter Zugmittel 5 bietet eine hohe An­ schmiegsamkeit - die sogenannte Punktelastizität. Die Lücke zwischen den benachbarten Zugmitteln 5 des Schulter und Gesäßbereichs befindet sich deshalb im Taillenbereich.
Die Unterkonstruktion 3 besteht aus drei in Bettlängsrichtung neben­ einander liegenden, die Bettbreite nahezu überbrückenden Tragrahmen 12, die jeweils aus zwei Längsbalken 1 als Spannbalken 13 und zwei Querbalken 2, 2' als Stützbalken 11 gebildet sind. Die Stützbalken 11 an den Außenrändern der Unterfederung sind endseitig an den Spannbal­ ken 13 befestigt, die mittleren Stützbalken 11 unterhalb der Enden der Spannbalken 13. Die Oberseite der Stützbalken 11 in Schulter-, Gesäß- und Taillenbereich ist um etwa 4 cm gegen­ über den Stützflächen 8 der Zugmittel 5 nach unten und seitlich in Richtung der Spannbalken 13 um etwa 5 mm beabstandet. Die Querbalken 2' verlaufen im Taillenbereich und übernehmen hier als Taillenstütze eine ergonomische Funktion. Der mittlere Querbalken 2 ist im Kniebereich angeordnet, wo er ergonomisch nicht störend wirkt. Die Längsbalken 1 bieten mit ihrer Unter­ seite Tragflächen 30 dar, die gegenüber der untersten Fläche 29 der Unterkonstruktion 3 um etwa 4 cm nach oben versetzt sind und diese Fläche 29 zum Außenrand der Unterfederung hin überragen.
Die Tragflächen 30 stehen mit ihnen zugeordneten und ihnen ange­ paßten Auflageflächen 31 der Stützkörper 28 in Abstützungskontakt, die zusammen einen Ein­ bausatz von vier indentischen Teilen bilden, die zur Befestigung an den Innenseiten fast aller angebotenen Bettgestelle mit drei seitlichen Durchgangsbohrungen versehen sind, sodaß eine Befestigung mit Holzschrauben oder Dübeln einfach möglich ist. Die Bohrungen sind symme­ trisch zu den Stützkörpern 28 angeordnet, sodaß bei endseitigem Anschlag an der Bettgestell- Innenecke alle möglichen horizontalen Lagen zum gleichen Ergebnis führen.
Jeder Stützkörper 28 steht über die Zugmittel 5 mit der Unterseite ei­ nes Spannbalkens 13 des Tragrahmens 12 im Schulter- oder Beinbereich und des Endbereichs eines Spannbalkens 13 des Tragrahmens 12 im Gesäßbereich in Abstützungskontakt. Seine Länge beträgt weniger als 95 cm, sodaß zwei Stützkörper 28 noch in den kleinsten Bettgestel­ len mit 190 cm Innenlänge montierbar sind, seine Breite 30 mm und seine Höhe 20 mm. Damit ist er zu durchgehenden Seitenleisten in manchen Bettgestellen kompatibel. Zur Ermittlung der richtigen Einbauhöhe gehört eine Richt- und Bohrschablone zum Lieferumfang des Einbausat­ zes.
Die Zugmittel 5 mit Untertrum 18 und Obertrum 17 umschlingen als unendliche Schlaufen jeweils zwei Spannbalken 13 als Endlager 34, deren Oberfläche zum ge­ genüberliegenden, zum gleichen Tragrahmen 12 gehörenden Spannbalken 13 hin abfällt.
Im Obertrum 17 bestehen die Zugmittel 5 aus Abschnitten unterschied­ licher Zugelastizität. Während der überwiegende Teil, wie auch das Untertrum, von einem na­ hezu zugsteifen Abschnitt gebildet ist, ist dieser im Obertrum 17 von einem elastischen Glied 4 aus mehreren Lagen eines elastischen Gurtes unterbrochen und an den Enden vernäht. Die Anzahl der Lagen unterscheidet sich in Bein-, Gesäß- und Schulterbereich und sorgt damit - zusätzlich zu unterschiedlicher Vorspannung - für unterschiedliche Federsteifigkeit der Zugmit­ tel 5 gegenüber vertikaler Einfederung bei Belastung. Darüberhinaus läßt sich die Federsteifig­ keit natürlich auch durch unterschiedliche Länge der Gurtabschnitte oder die Verwendung von Gurten unterschiedlicher Federsteifigkeit variieren.
Im Gesäßbereich ist zwischen und beabstandet zu den Spannbalken 13 ein rostförmiger, annähernd biegesteifer Streckkörper 14 angeordnet, der mit seiner Unter­ seite auf den nicht dargestellten Zugmitteln 5 im Untertrum 18 in Abstützungskontakt steht und dort durch Vernähen über Formschluß festgelegt ist. Auf seiner Oberseite liegen die elastischen Glieder 4, die wie die Obertrumme 17 nicht an ihm fixiert sind. Der Streckkörper 14 ist seitlich zu den Stützbalken 11 und den Spannbalken 13 beabstandet. Er erhöht bei einer Einfederung die Gesamtstreckung der Schlaufen der Zugmittel 5 und damit ihre Federsteifigkeit gegenüber ver­ tikaler Bewegung. Für seine Wirksamkeit ist der Abstand zwischen seinen Abstützungspunkten gegenüber den Zugmitteln 5 - hier seine zu den Spannbalken 13 parallelen Unterkanten - und dem nächstliegenden Endlager 34 entscheidend.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 wird die Unter­ konstruktion 3 von einem einzigen Tragrahmen 12 gebildet, der eine Vielzahl gleichmäßig be­ abstandeter, untereinander entkoppelter Zugmittel 5 trägt.
Die Zugmittel 5 sind identisch mit denen in Fig. 1, sodaß hier auch die in Fig. 1 fehlenden Zugmittel 5 im mittleren Bereich erkennbar sind. In den Lücken zwischen den Zugmitteln 5 des Schulter- und Gesäßbereichs und des Gesäß- und Beinbereichs ist wie­ der unterhalb der Längsbalken 1 jeweils ein zusätzlicher Querbalken 2, 2' als Stützbalken 11 angebracht. Der Querbalken 2' bildet die Taillenstütze.
Die Unterseiten der Spannbalken 13 und der Enden der äußeren Querbalken 2 stellen über die Zugmittel 5 die Tragflächen 30 zur Verfügung, die gegenüber der untersten Fläche 29 der Unterkonstruktion 3, die die Unterseite der Stützbalken 11 ist, nach oben und seitlich über diese hinaus versetzt sind. Die Stützbalken 11 können entfallen, wenn die Spannbalken 13 breit genug gewählt werden - über 8 cm. Dann ist es besonders wichtig, die Oberseiten der Spannbalken 13 zum gegenüberliegenden Spannbalken 13 hin abfallen zu lassen, wie es dargestellt ist.
Zwischen den Stützbalken 11 und jeweils Obertrum 17 und Untertrum 18 ist wieder ein Streckkörper 14 im Gesäßbereich angeordnet - zur Erhöhung der Federsteifig­ keit der Zugmittel 5 gegenüber vertikaler Bewegung der Stützflächen 8 nach unten. Er ist als Rost mit einem Außenrahmen und mehreren inneren, zu den Querbalken 2, 2' parallelen Quer­ streben entsprechend Fig. 1 ausgeführt.
In Fig. 3 ist als weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Unterfederung zum Einbau in ein Bettgestell eine als Ganzes mit 3 bezeichnete dreiteilige Un­ terkonstruktion dargestellt, deren Teile - von rechts nach links - Schulter, Gesäß und Beinen einer auf der Unterfederung liegenden Person zugeordnet sind. Die Unterfederung dient zur di­ rekten Abstützung von Polsterauflagen wie Matratzen mithilfe der Stützflächen 8 der beiden Zugmittel 5 im Schulter- und Gesäßbereich bzw. der Querbalken 2 im Beinbereich.
Drei die Bettbreite nahezu überbrückende Tragrahmen 12 liegen in Bettlängsrichtung lose nebeneinander. Im Beinbereich besteht der Tragrahmen 12 aus mehre­ ren gleichmäßig beabstandeten Querbalken 2, die nahe ihrer Enden auf Längsbalken 1 zu ei­ nem Rost vereinigt sind. Die Längsbalken 1 bieten mit ihrer Unterseite Tragflächen 30 dar.
In Schulter- und Gesäßbereich umschlingt je ein Zugmittel 5 mit Unter­ trum 18 und Obertrum 17 einen auf den Stützbalken 11 befestigten, im Taillenbereich angeord­ neten Querbalken 2' als Spannbalken 13 und erstes Endlager 34, dessen Oberfläche zum gegenüberliegenden, zum gleichen Tragrahmen 12 gehörenden Spannbalken 13' hin abfällt und einen zweiten gegenüber den Stützbalken 11 verschiebbaren Spannbalken 13' als zweites Endlager 34. Die Spannbalken 13' sind in ihrer Lage durch je ein Paar Schrauben-Muttern- Verbindungen als Gewindespindel 25 fixiert. Rechteckplatten mit Innengewinde liegen mit einer ihrer Kanten formschlüssig als Muttern 36 in einer Aussparung der Spannbalken 13'. Der Schraubenkopf stützt sich über eine Scheibe 37 im Gesäßbereich an einem zum Spannbalken 13' parallelen, auf den Stützbalken 11 befestigten Balken 26 und im Schulterbereich am Stütz­ balken 11 direkt ab. Im Schulterbereich kann dadurch die komplette, endlose Schlaufe der Zugmittel 5 nach Lösen der Schraubverbindung abgenommen und ausgetauscht werden. Zur Stabilisierung des Tragrahmens 12 im Schulterbereich verbindet eine lösbare Stützleiste 35 das Paar Gewindespindeln 25.
Die Oberfläche der Stützbalken 11 ist im wesentlichen Federbereich gegenüber den Stützflächen 8 um etwa 4 cm nach unten, zu den Enden der Spannbalken 13, 13' ebenfalls um etwa 4 cm nach innen versetzt und seitlich zu den Zugmitteln 5 beabstan­ det.
Im Obertrum 17 sind die im wesentlichen zugsteifen Abschnitte der Zugmittel 5 durch je ein elastisches Glied 4 unterbrochen und ihre Enden vernäht. Die elasti­ schen Glieder 4 bestehen aus mehreren Lagen eines elastischen Gurtes, deren Anzahl sich in Gesäß- und Schulterbereich unterscheidet und damit - zusätzlich zu unterschiedlicher Vor­ spannung - für unterschiedliche Federsteifigkeit gegenüber vertikaler Einfederung bei Bela­ stung sorgt.
Im Gesäßbereich ist zwischen und beabstandet zu den Endlagern 34 ein in seiner Länge verstellbarer Streckkörper 14 angeordnet, der mit seiner Unterseite auf dem Zugmittel 5 im Untertrum 18 als Trum 19 in Abstützungskontakt steht und dort durch Vernähen über Formschluß festgelegt ist. Auf seiner Oberseite liegt das elastische Glied 4 ohne daran fi­ xiert zu sein. Beim Verschieben eines Endlagers 34 kann dieser Streckkörper 14 an den Ab­ stand der zum Tragrahmen 12' gehörenden Endlager 34 angepaßt werden, sodaß der Abstand zwischen Streckkörper 14 und den Endlagern 34 gleich gehalten werden kann, was für seine Wirkung entscheidend ist. Zusätzlich läßt sich über eine Änderung dieses Abstandes die Feder­ kennlinie des Zugmittels 5 verändern.
Die Federsteifigkeit der Zugmittel 5 gegenüber vertikaler Bewegung ih­ rer Stützflächen 8 nach unten ist über die Größe und elastischen Eigenschaften des elastischen Gliedes 4, die Elastizität des Endlagers 34 und die Größe und Elastizität des Streckkörpers 14 beeinflußbar, die Stützkraft zusätzlich über die Lage des verschiebbaren Endlagers 34. Da­ durch kann das Federungsverhalten der Unterfederung sehr fein abgestimmt werden und ganz entsprechend den ergonomischen Erfordernissen ausgelegt werden, ohne durch die begrenz­ ten Eigenschaften des Zugmittels 5 eingeschränkt zu sein, insbesondere bei Einsatz eines an­ nähernd zugsteifen Zugmittels 5.
Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung in einer Seitenansicht, um einige Details auch der vorigen Beispiele deutlicher darstellen zu können. Jeweils ein Spannbalken 13' ist als Spannholm 22 am Tragrahmen 12 lösbar fixiert. Durch eine abgeschrägte, nach oben seinen Querschnitt verjüngende Längsseite, die mit einer komple­ mentären, nämlich zu ihrer Mitte punktgespiegelten, Längsseite eines anliegenden, parallelen, auf den Stützbalken 11 befestigten Balkens 24 in Abstützungskontakt steht, entsteht ein Hinter­ schnitt 23, der aufgrund der ständigen Zugmittelspannung zur Festlegung des Spannholms 22 ausreicht.
Zwischen und etwas beabstandet zu den zwei gegenüberliegenden, von dem Zugmittel 5 mit seinem elastischen Glied 4 als Abschnitt in einer endlosen Schlaufe umschlungenen Endlagern 34 ist ein biegesteifer Streckkörper 14 so angeordnet, daß er jeweils über seine beiden unteren, zu den Spannbalken 13, 13' im wesentlichen parallel verlaufenden, gerundeten und geglätteten Endkanten 15 an mindestens zwei in Zugrichtung zueinander be­ abstandeten Abstützungspunkten 16 mit einem Untertrum 18 als Trum 19 in Abstützungskon­ takt steht.
Der Streckkörper 14 ist unterhalb des die Stützfläche 8 der Zugmittel 5 bildenden Obertrums 17 als Trum 20 angeordnet, mit dem er im Bereich seiner Endkanten 15 besonders bei höherem Federweg nicht in Abstützungskontakt steht, sodaß sich das Zugmittel 5 mit seiner Stützfläche 8 weitgehend an die Form des zu stützenden Körpers - die durch die auf der Unterfederung liegenden Person deformierte Matratze - anzuschmiegen vermag und damit für eine flächige Druckverteilung auf dem Körper sorgt, obwohl gegenüber dem Trum 19 immer die Gesamtform des Streckkörpers 14 nach unten bewegt wird, was zu einer erhöhten Gesamtstreckung der Schlaufe des Zugmittels 5 führt, d. h. des elastischen Gliedes 4. Dadurch wird die Federsteifigkeit gegenüber Bewegung in Vertikalrichtung erhöht.
Im unbelasteten Zustand steht der Streckkörper 14 bei diesem Ausfüh­ rungsbeispiel auf seiner Oberseite lediglich mit der Unterseite des elastischen Gliedes 4 in Kontakt, ohne daran fixiert zu sein. Wird die Dicke von elastischem Glied 4 und Streckkörper 14 etwas größer gewählt als die Dicke der Spannbalken 13, 13', entsteht eine vertikale Vorspan­ nung, die den Streckkörper 14 in seiner seitlichen Lage gegenüber Verrutschen fixiert. Zusätz­ lich kann er durch Formschluß, z. B. durch Vernähen am Untertrum 18, fixiert sein. Dazu wird er vorteilhaft mit vertikalen Bohrungen - ähnlich einem Knopf - versehen.
Die Erhöhung der Federsteifigkeit ist umso größer, je näher die Abstüt­ zungspunkte 16 an den Endlagern 34 liegen. Bei in ihrem Abstand veränderbaren Endlagern 34, wie in Fig. 3, ist die Verstellbarkeit der Länge des Streckkörpers 14 bereits Voraussetzung, da er sonst der Wirkung der Abstandsänderung gerade entgegenwirken würde. Sie kann jedoch auch genutzt werden für eine Feinabstimmung der Federkennlinie der Zugmittel 5 gegenüber vertikaler Bewegung ihrer Stützflächen 8 nach unten, wie sich bei der Polsterung einer Person die Gebrauchslagen ergeben.
Der im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 eingesetzte Streckkörper 14 wird in Fig. 5 noch einmal einzeln verdeutlicht. Er besteht aus zwei kammförmigen, in der äuße­ ren Form punktsymmetrisch gespiegelten und darin identischen Hälften, die ineinander schieb­ bar ausgebildet sind und durch zwei Rundhölzer, die in jeder vorgegebenen Zielposition genau in zwei zueinander fluchtende Bohrungen der beiden Hälften passen, in verschiedenen Relati­ vlagen festlegbar sind, sodaß ein biegesteifer Streckkörper 14 entsteht. Dazu sind die Abstände der Bohrungen in beiden Hälften unterschiedlich und genau aufeinander abgestimmt.
Für eine feine ergonomische Anpassung kann es vorteilhaft sein, die Länge des Streckkörpers 14 in verschiedenen Bereichen unterschiedlich auszuführen. Das kann entweder durch mehrere nebeneinander angeordnete Streckkörper 14 oder in ihren Au­ ßenrändern nicht rechteckige Streckkörper 14 geschehen. So kann also nicht nur ein Streck­ körper 14 mit mehreren Zugmitteln 5 - wie in den Ausführungsbeispielen gemäß Fig. 1, 2, 3 -, sondern auch ein Zugmittel 5 mit mehreren Streckkörpern 14 in Abstützungskontakt stehen.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 6 sind die Spannbalken 13 zur Außenseite mit einer Nut versehen, in der eine durchgehende Leiste liegt, die eine Vielzahl von Bohrungen mit Innengewinde trägt, über die sich Gewindespindeln 25 abstützen. An ihrem nach außen liegenden Ende stehen je zwei Gewindespindeln 25 mit einem ebenfalls in der Nut ge­ führten Spannkopf 27 als Endlager 34 in Abstützungseingriff, das wiederum mit einem Ende der Schlaufe des Zugmittels 5. An ihrem anderen Ende ist ein Innenvierkant ausgebildet, über den mithilfe eines entsprechenden Vierkant-Schlüssels die Lage der Spannköpfe 27 gegenüber dem Spannbalken 13 veränderbar ist, sodaß das elastische Glied 4 des Zugmittels 5 in verschiede­ nen Bereichen unterschiedlich vorgestreckt werden kann.
Es können jedoch auch die Spannköpfe 27 mit Innengewinden verse­ hen sein und die Gewindespindeln 25 endseitig mit der Leiste in Abstützungseingriff stehen. Dazu müssen jedoch die Gewindespindeln 25 neben den Zugmitteln 5 angeordnet werden. Je­ der Spannkopf 27 überragt dann ein Zugmittel 5 beidseitig. Es gibt dann ein Paar Spannköpfe 27 je Zugmittel 5. Dies hat den Vorteil, daß die Enden der Gewindespindeln 25, die den Innen­ vierkant tragen, frei liegen und auch so angeordnet werden können, daß sie von außen zu­ gänglich sind.
Dementsprechend sind im Rahmen der Ansprüche auch anderweitige Ausgestaltungen und Modifikationen denkbar und möglich. Der Gegenstand der Erfindung ist nicht auf die in den Zeichnungen dargestellten und vorstehend beschriebenen Ausführungsbei­ spiele beschränkt.

Claims (31)

1. Unterfederung für eine Polsterauflage zum Einbau in ein Bettge­ stell, umfassend eine Längsbalken (1) und sich nahezu über die gesamte Bettbreite erstrecken­ de Querbalken (2, 2') enthaltende Unterkonstruktion (3) mit zumindest einem elastischen Glied (4), mindestens zwei zwischen jeweils zwei beabstandeten Endlagern (34) etwa horizontal ge­ spannten Zugmitteln (5), die jeweils zwei sich zu ihnen quer erstreckende, benachbarte, durch zu ihnen im wesentlichen orthogonal verlaufende Stützbalken (11) beabstandete und insbeson­ dere zu einem Tragrahmen (12) ergänzte Spannbalken (13, 13') verbinden und in den Schulter und Gesäß einer auf der Unterfederung liegenden Person zugeordneten Bereichen die Liege­ fläche im wesentlichen ausfüllend, insbesondere annähernd gleichmäßig beabstandet, unter­ spannen und gegebenenfalls bewegbaren Teilen (6), wobei zumindest in dem der Taille einer auf der Unterfederung liegenden Person zugeordneten Bereich in Bettlängsrichtung benach­ barte Zugmittel (5) in der Vertikalbewegung ihrer Stützflächen (8) entkoppelt sind, die Stützflä­ chen (8) der Zugmittel (5) zur Oberseite von Schulter-, Taillen- und Gesäßbereich einer auf der Unterfederung liegenden Person zugeordneten Stützbalken (11) um mindestens 2 cm nach oben beabstandet sind und von in diesem Bereich angeordneten Querbalken (2') mindestens einer der Taille einer auf der Unterfederung liegenden Person zugeordnet ist, wobei die Ober­ seite der Spannbalken (13, 13') zum gegenüberliegenden, durch das gleiche Zugmittel (5) ver­ bundenen Spannbalken (13, 13') hin vorzugsweise abfällt.
2. Unterfederung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Viel­ zahl von insbesondere parallel und annähernd gleichmäßig beabstandet angeordneten Zug­ mitteln (5), die sich vorzugsweise in Bettquerrichtung erstrecken.
3. Unterfederung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Stützbalken (11) zu den Stützflächen (8) der Zugmittel (5) in Richtung der Spannbalken (13, 13') beabstandet sind.
4. Unterfederung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Spannbalken (13, 13') mit ihrer Unterseite jeweils zumindest eine gegen­ über der untersten Fläche (29) der Unterkonstruktion (3) vertikal nach oben beabstandete und diese in Bettquerrichtung nach außen überragende Tragfläche (30) bilden.
5. Unterfederung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Stützbalken (11) an der Unterseite der Spannbalken (13) befestigt sind und insbesondere sie kreuzend unterhalb von ihnen verlaufen.
6. Unterfederung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Abstand der beiden entgegengesetzten Endlager (34) veränderbar ist.
7. Unterfederung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch minde­ stens eine Gewindespindel (25), die mit zumindest einem Endlager (34) zu dessen Lagefixie­ rung insbesondere über eine Gewindemutter in Abstützungskontakt steht, deren Achse vorzugsweise in Zugrichtung angeordnet ist.
8. Unterfederung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß je­ dem Zugmittel (5) eine Gewindespindel (25) zugeordnet ist.
9. Unterfederung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Endlager (34) von einem Spannbalken (13') gebildet wird und vorzugsweise ein Paar Gewindespindeln (25) symmetrisch zu dessen Enden und insbesondere zu den zu diesem Spannbalken (13') gehörenden Zugmitteln (5) angeordnet ist.
10. Unterfederung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindespindeln (25) zwischen und in Abstützungskontakt, insbesondere über Gewindemutter und Scheibe, zu dem Spannbalken (13') und einem benachbarten, zu diesem parallelen Balken (26) angeordnet sind, die beide zu dem gleichen Tragrahmen (12) gehören und vorzugsweise mit den gleichen Stützbalken (11) in Abstützungskontakt stehen.
11. Unterfederung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Längsbalken (2) die Spannbalken (13, 13') und die Querbalken (1) die Stützbalken (11) bilden.
12. Unterfederung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Zugmittel (5) aus Abschnitten unterschiedlicher Zugelastizität gebildet sind, wobei vorzugsweise ein Abschnitt nahezu zugsteif und insbesondere ein Abschnitt mehr­ lagig gebildet ist.
13. Unterfederung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Zugmittel (5) im Einbauzustand, verschiedenen Körperzonen zugeord­ net, unterschiedliche Federsteifigkeit aufweisen und/oder unterschiedlich vorgespannt sind.
14. Unterfederung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Zugmittel (5) die Spannbalken (13, 13') umschlingen, insbesondere un­ endliche Schlaufen mit vorzugsweise beabstandetem Obertrum (17) und Untertrum (18) bilden, wobei die Oberseite des Obertrums (17) die Stützfläche (8) bildet.
15. Unterfederung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, gekennzeich­ net durch einen zwischen zwei benachbarten und durch zumindest ein Zugmittel (5) verbunde­ nen Endlagern (34) etwa horizontal angeordneten Streckkörper (14), der im Bereich zweier seiner paarig gegenüberliegenden, zu den Zugmitteln (5) im wesentlichen orthogonal verlau­ fenden Endkanten (15) über zumindest zwei in Zugrichtung beabstandete Abstützungspunkte (16) mit zumindest einem ersten Trum (19) in Abstützungskontakt steht, und dessen Länge vor­ zugsweise nahezu dem lichten Abstand der beiden Endlager (34) entspricht.
16. Unterfederung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Streckkörper (14) unterhalb zumindest eines zweiten Trums (20) angeordnet ist, mit dem er im Bereich seiner Endkanten (15) zumindest bei höherem Federweg nicht in Abstützungskon­ takt steht, wobei die Oberseite dieses zweiten Trums (20) die Stützfläche (8) bildet.
17. Unterfederung nach einem der Ansprüche 15 bis 16, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Streckkörper (14) einen Abschnitt des Zugmittels (5) bzw. eines Trums (21) bildet.
18. Unterfederung nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Streckkörper (14) in Zugrichtung nahezu biegesteif ist.
19. Unterfederung nach einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch ge­ kennzeichnet, daß von einem Rost, vorzugsweise einem Rahmen, gebildet ist.
20. Unterfederung nach einem der Ansprüche 15 bis 19, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Abstand der Abstützungspunkte (16) des Streckkörpers (14), vorzugs­ weise die Länge des Streckkörpers (14), in Zugrichtung verstellbar ist.
21. Unterfederung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch ge­ kennzeichnet, daß ein Spannbalken (13'), mit dem die Zugmittel (5) in Abstützungseingriff ste­ hen, als Spannholm (22) an der Unterkonstruktion (3) lösbar fixiert ist.
22. Unterfederung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannholm (22) über Hinterschnitt (23) und Zugmittelspannung an der Unterkonstruktion (3) fixiert ist, wobei der Hinterschnitt (23) insbesondere von einem weiteren zum Spannholm (22) parallelen Balken (24) gebildet ist.
23. Unterfederung nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Unterkonstruktion (3) aus mehreren, vorzugsweise drei, einzelnen Tragrahmen (12, 12') gebildet ist, die in Bettlängsrichtung nebeneinander angeordnet sind und deren Längen zusammen nahezu der Bettlänge entsprechen, wobei jeder Tragrahmen (12, 12') mit seiner Unterseite an seinen Längsaußenseiten angeordnete Tragflächen (30) bildet und insbesondere mindestens zwei benachbarte, verschiedenen einzelnen Tragrahmen (12, 12') zu­ gehörige Querbalken (2, 2') an den Enden der jeweiligen Längsbalken (1) angeordnet und vor­ zugsweise der Taille einer auf der Unterfederung liegenden Person zugeordnet sind.
24. Unterfederung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß ein einzelner Tragrahmen (12, 12') in seiner Neigung und/oder seinem Abstand zu einer hori­ zontalen Ebene verstellbar ausgebildet ist.
25. Unterfederung nach einem der Ansprüche 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte einzelne Tragrahmen (12, 12') gelenkig verbunden sind.
26. Unterfederung nach einem der Ansprüche 23 bis 25, gekenn­ zeichnet durch einen Einbausatz von Stützkörpern (28), die zur Befestigung an den Innenseiten des Bettgestells nach Vorschrift ausgebildet sind und im Einbauzustand nach Vorschrift auf die Tragrahmen (12, 12') abgestimmte, deren Tragflächen (30) zugeordnete, auf diese angepaßte und mit ihnen in Abstützungskontakt stehende Auflageflächen (31) bilden, insbesondere auf ih­ rer Oberseite mit der Unterseite der Tragrahmen (12, 12'), vorzugsweise deren ebenen, nach unten offenen Tragflächen (30), in Abstützungskontakt stehen.
27. Unterfederung nach Anspruch 26, gekennzeichnet durch drei Tragrahmen (12, 12') und mindestens vier Stützkörper (28), wobei jeder Stützkörper (28) mit ei­ nem äußeren Tragrahmen (12) an mindestens zwei in Bettlängsrichtung deutlich beabstandeten Punkten und dem mittleren Tragrahmen (12') in Abstützungskontakt steht.
28. Unterfederung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Stützkörper (28) höchstens 50% der Gesamtlänge der vorzugsweise kleinsten lieferbaren Unterfederung und mindestens etwa 30% der Gesamtlänge der vorzugsweise größten lieferbaren Unterfederung beträgt.
29. Unterfederung nach einem der Ansprüche 26 bis 28, gekenn­ zeichnet durch Stützkörper (28) von rechteckigem Querschnitt mit vorzugsweise einer Breite von etwa 3 cm und einer Höhe von etwa 2,5 cm.
30. Unterfederung nach einem der Ansprüche 26 bis 29, dadurch ge­ kennzeichnet, daß jeder Stützkörper (28) mit mindestens zwei in Richtung seiner Breite, zuein­ ander parallelen und im Bereich seiner Längsenden angeordneten Bohrungen versehen ist.
31. Unterfederung nach einem der Ansprüche 26 bis 30, gekenn­ zeichnet durch eine Schablone als Vorschrift zum Einbau.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29617272U1 (de) * 1996-10-07 1996-12-12 Dorn Commercial and Industrial Participations, Ltd., Rotkreuz Liegesystem für ein Bett

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