DE19945403A1 - Staubsauger mit einer Fliehkraftstaubabscheidervorrichtung - Google Patents
Staubsauger mit einer FliehkraftstaubabscheidervorrichtungInfo
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Abstract
Ein Staubsauger mit einer Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung zur Trennung mittels Zentrifugalkraft und Aufnahme von Staub und Schmutz von verhältnismäßig großen Teilchen, die durch eine Einsaugöffnung des Saugers eingesaugt werden. Die Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung ist zweiachsig gegenüber einem Verlängerungsrohr (3', 3'') des Saugers platziert und schließt einen Zyklonkörper, der ein erstes und zweites Verbindungsrohr (11, 12) zum Verlängerungsrohr (3', 3'') aufweist, und einen Staubsammelbehälter (30), der mit dem herausnehmbaren Zyklonkörper verbunden ist, ein. Der Zyklonkörper hat einen Lufteinlaß, der mit dem ersten Verbindungsrohr (11) kommuniziert und einen Luftauslaß, der mit dem zweiten Verbindungsrohr (12) kommuniziert. Die schmutzbeladene Luft, die durch die Einsaugöffnung eingesaugt wird, strömt durch den Lufteinlaß in einer schrägen Richtung gegen den Zyklonkörper, wodurch der Wirbelluftstrom innerhalb des Zyklonkörpers erzeugt wird. Der Schmutz, der in der Luft enthalten ist, wird durch die Zentrifugalkraft von der Luft getrennt und wird im Staubsammelbehälter (30) gesammelt. Ein Schmutztrennungssieb (50), das eine Vielzahl von kleinen Durchgangslöchern am Luftauslaß des Zyklonkörpers aufweist, verhindert, daß Staub zusammen mit der Luft rückwärts durch den Luftauslaß strömt.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Staubsauger,
insbesondere auf einen Staubsauger mit einer Fliehkraft-
Staubabscheidervorrichtung, welche vorzugsweise
verhältnismäßig große Teilchen von Schmutz und Staub oder
Schmutz wie Toilettenpapier, Vinyl und Haare aufnimmt und
sammelt.
Ein allgemein üblicher Staubsauger, wie in Fig. 1
dargestellt, weist ein Hauptgehäuse 1 des Staubsaugers,
einen Verbindungsschlauch 2, der mit dem Hauptgehäuse 1
verbunden ist, eine Vielzahl von Verlängerungsrohren 3, die
mit dem Verbindungsschlauch 2 verbunden sind, und eine
Saugöffnung 4, die mit dem Ende des Verlängerungsrohres 3
verbunden ist, auf. Eine Haube 5 ist auf dem
Hauptgehäuse 1 befestigt, das sowohl geöffnet als auch
geschlossen sein kann, und der Verbindungsschlauch 2 ist
mit der Haube 5 verbunden. Eine Staubsammelkammer 6 ist
innerhalb des Hauptgehäuses 1 angeordnet und ein
Papierfilter 7, welches Schmutz und Staub sammelt, ist so
angeordnet, daß es aus der Staubsammelkammer 6 entfernbar
ist. Ein Bezugszeichen 8 stellt einen Handgriff dar.
Der übliche Staubsauger wie oben beschrieben saugt Schmutz
zusammen mit Ansaugluft durch die Ansaugöffnung 4 mit Hilfe
der Saugkraft eines Motors (nicht dargestellt), der
innerhalb des Hauptgehäuses 1 eingebaut ist, ein. Die
eingesaugte Luft und der Schmutz gelangen in das
Hauptgehäuse 1 durch die Verlängerungsrohre 3 und das
Verbindungsrohr 2. Hier, in der Staubsammelkammer 6 des
Hauptgehäuses 1, wird der Schmutz im Papierfilter 7
gesammelt und die angesaugte Luft aus dem Hauptgehäuse 1
nach außen durch das Papierfilter 7 ausgeblasen.
Weil bei allgemein üblichen Staubsaugern wie oben
beschrieben Staub und Schmutz durch die Saugöffnung 4
angesaugt und alles in einem Filter 7 in der
Staubsammelkammer 6 des Hauptgehäuses 1 gesammelt wird,
kann das Papierfilter 7 leicht mit Schmutz gefüllt werden.
Wenn das Papierfilter 7 mit Schmutz gefüllt ist, wird die
Saugkraft verschlechtert und der Motor kann überlastet
werden. Aus diesem Grunde ist der herkömmliche Staubsauger
in diesem Punkt nachteilig, weil das Papierfilter 7
regelmäßig ausgetauscht werden muß.
Um das obige Problem zu lösen, wurde ein Staubsauger mit
einer Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung vorgeschlagen.
Ein Zyklon ist eine Fliehkrafteinrichtung bzw.
Wirbelstromeinrichtung um Teilchen im Fluid mit Hilfe der
Zentrifugalkraft zu trennen. Diese Vorrichtung hat einen
einfachen Aufbau und ist bei hohen Temperaturen und hohen
Drücken einsetzbar. Deshalb wurde sie häufig im
industriellen Bereich als Staubsammler verwendet und wird
nach wie vor für den Staubsauger verwendet.
Solch eine Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung ist
aufgebaut, um vorzugsweise den Schmutzanteil von
verhältnismäßig großen Teilchen aufzunehmen und zu sammeln,
die über die Einsaugöffnung angesaugt werden bevor der
Schmutz in das Papierfilter im Hauptgehäuse des
Staubsaugers gelangt. Folglich kann die Schmutzmenge, die
am Papierfilter gesammelt wird, reduziert und das
Papierfilter kann für lange Zeit genutzt werden. Weiterhin
ist es ein Vorteil, daß die Verschlechterung der Saugkraft
und die Überlastung des Motors verhindert werden kann.
Entsprechende Beispiele des Fliehkraft-Staubsaugers wie
oben beschrieben sind das koreanische Patent Nr. 1993-4891
mit dem Titel "Staubsauger mit Zyklon" und das koreanische
Patent Nr. 1993-5099 mit dem Titel "Staubsauger".
Das Erstere (Nr. 93-4891) ist so konstruiert, daß ein
Zyklon bzw. Wirbelstrom, welcher den Schmutz trennen und
sammeln kann, konzentrisch im Verbindungsrohr des
Staubsaugers plaziert ist. Der Zyklon hat ein Außenrohr,
ein Innenrohr, angeordnet im Außenrohr, einen Trichter,
angeordnet im unteren Teil des Innenrohres, einen
Saugschlauch, um das Oberteil des Staubsaugers mit dem
Außenrohr zu verbinden, ein Führungselement, das so
angeordnet ist, daß durch das innere Rohr und das obere
äußere Rohr hindurch geleitet wird, und einen Zykloneinlaß,
der an einer Seite des Innenrohrs ausgebildet ist. Bei
solch einem Staubsauger werden die großen Schmutzanteile
durch die Ansaugöffnung eingesaugt und im Zyklon
aufgefangen und gesammelt, wobei die Staubmenge reduziert
wird, die am Papierfilter im Hauptgehäuse des Staubsaugers
gesammelt wird.
Währenddessen ist das Letzere (Nr. 93-5099) so konstruiert,
daß eine Schmutztrennsammelvorrichtung zur Trennung und
Sammlung des Schmutzes am Verbindungsrohr angeordnet ist,
welches das Hauptgehäuse des Staubsaugers mit der
Einsaugöffnung verbindet. Die Schmutztrenn
sammelvorrichtung hat ein Gehäuse, das eine erste und
zweite Staubsammelkammer darin aufweist, wobei ein
Wirbelstromerzeuger oben am Gehäuse angeordnet ist und ein
Verbindungsteil am unteren Teil des Gehäuse zur Verbindung
mit der ersten Staubsammelkammer ausgebildet ist, einen
Wirbelstromtrenner, der innerhalb des Gehäuses aufgenommen
ist und einen konischen Aufbau hat, wobei der innere
Durchmesser nach und nach vom oberen Teil bis zum unteren
Teil reduziert wird, einen Trichter, welcher mit dem
unteren Ende des Wirbelstromtrenners verbunden ist und
einen konischen Aufbau hat, dessen innerer Durchmesser nach
und nach vom oberen Teil zum unteren Teil zunimmt, einen
Einlaßfilter, welcher mit dem Mittelpunkt des
Wirbelstromtrenners verbunden ist, um die erste
Staubsammelkammer von der zweiten Staubsammelkammer zu
trennen, ein Filter, welches mit dem oberen Teil des
Wirbelstromtrenners verbunden ist, um die zweite
Staubsammelkammer in zwei Teile aufzuteilen, und eine
Wirbelstrombremse, die am unteren Teil des
Wirbelstromtrenners ausgebildet ist. Dieser Staubsauger
fängt und sammelt ebenso die großen Schmutzteile, die durch
die Ansaugöffnung eingesaugt werden, mittels der
Schmutzsammelvorrichtung, wobei die Staubmenge reduziert
wird, die am Papierfilter im Hauptgehäuse des Staubsaugers
gesammelt wird.
Weil bei den herkömmlichen Staubsaugern wie oben
beschrieben der Zyklon (oder die
Schmutztrennsammelvorrichtung)konzentrisch am
Verlängerungsrohr des Saugers plaziert ist, sollte der
Zyklon oder die Schmutztrennsammelvorrichtung völlig
getrennt sein vom Verlängerungsrohr des Saugers, um den
darin gesammelten Schmutz zu entfernen.
Weiterhin sind der Zyklon oder die Schmutztrennsammel
vorrichtung des herkömmlichen Staubsaugers kompliziert
aufgebaut, was Schwierigkeiten bei der Herstellung und
höhere Herstellungskosten verursacht.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Staubsauger mit
einer Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung vorzusehen, bei
der sich der angesammelte Schmutz von der
Staubsammelvorrichtung einfach entfernen läßt, ohne daß die
Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung völlig vom
Verlängerungsrohr des Saugers getrennt werden muß.
Weiterhin wird ein Staubsauger mit einem Fliehkraft-
Staubabscheidervorrichtung vorgesehen, welche einfach
aufgebaut ist, so daß dieser einfach in der Herstellung und
aufgrund der niederen Herstellungskosten gewinnbringend in
der Serienproduktion ist.
Die Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 bzw. 18
gelöst.
Dabei weist der erfindungsgemäße Staubsauger eine
Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung auf, welche an einem
Verlängerungsrohr zur Verbindung eines
Staubsaugerhauptgehäuses mit einer Saugöffnung angeordnet
ist und die durch die Zentrifugalkraft Staub und Schmutz
von verhältnismäßig großen Teilchen, die durch die
Einsaugöffnung eingesaugt werden, trennt und sammelt. Die
Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung ist gegenüber dem
Verlängerungsrohr des Saugers in einer anderen Achse
angeordnet, so daß es möglich ist, den durch die
Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung gesammelten Schmutz
zu sammeln, ohne daß die Fliehkraft-
Staubabscheidervorrichtung vom Verlängerungsrohr völlig
getrennt werden muß.
Die Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung schließt einen
Zyklonkörper mit einem ersten und zweiten Verbindungsrohr,
die mit dem Verlängerungsrohr des Saugers verbunden sind,
einen Schmutzsammelbehälter, der mit dem austauschbaren
Zyklonkörper wiederlösbar verbunden ist, und ein
Verschlußmittel zur Halterung des Schmutzsammelbehälters
ein.
Der Zyklonkörper ist geteilt in eine obere Körpereinheit
und eine untere Körpereinheit, wobei die obere und untere
Körpereinheit mit einer Vielzahl von Schrauben
zusammengebaut sind. Ein Lufteinlaß, der mit dem ersten
Verbindungsrohr verbunden ist, ist an der unteren
Körpereinheit ausgebildet und ein Luftauslaß, der mit dem
zweiten Verbindungsrohr verbunden ist, ist an der oberen
Körpereinheit ausgebildet. Das erste Verbindungsrohr ist
verbunden mit dem Verlängerungsrohr in der Nähe der
Einsaugöffnung des Staubsaugers und das zweite
Verbindungsrohr ist verbunden mit dem Verlängerungsrohr in
der Nähe des Hauptkörpers des Staubsaugers. Die
schmutzbeladene Luft, die durch die Saugöffnung des Saugers
eingesaugt wird, strömt über den Lufteinlaß des
Zyklonkörpers schräg gerichtet gegen den Zyklonkörper
hinein, so daß der Wirbelluftstrom innerhalb des
Zyklonkörpers entsteht. Bei solch einem Wirbelluftstrom
wird der in der Luft enthaltene Schmutz durch die
Zentrifugalkraft von der Luft getrennt und dann am
Schmutzsammelbehälter gesammelt und die Luft beginnt vom
tiefsten Punkt eine umgekehrt ansteigende Bewegung und wird
durch den Luftauslaß ausgeblasen.
In diesem Falle kann der Staub zusammen mit der Luft
aufwärts durch den Luftauslaß des Zyklonkörpers strömen. Um
dieses Problem zu verhindern, beinhaltet die Fliehkraft-
Staubabscheidervorrichtung der Erfindung ein
Schmutztrennungssieb mit einer Vielzahl von kleinen
Durchgangslöchern, das so plaziert ist, daß es sich vom
Luftauslaß des Zyklonkörpers nach unten hin erweitert, so
daß die Luft ansteigend vom Schmutzsammelbehälter durch die
kleinen Durchgangslöcher strömen kann, während die
Schmutzteilchen, welche größer sind als die kleinen
Durchgangslöcher, nicht durch die kleinen Durchgangslöcher
strömen können und wieder herunterfallen, um wiederum im
Schmutzsammelbehälter gesammelt zu werden.
Ferner sind Schmutzsperrmittel am unteren Ende des
Schmutztrennungssiebes ausgebildet und dazu bestimmt, den
zusammen mit der Luft aufsteigenden Schmutz, bevor dieser
das Schmutztrennungssieb erreicht, zu blockieren und dann
den Schmutz wieder abfallen zu lassen. Folglich kann
Schmutz wie Toilettenpapier nicht ganz zum oberen Teil des
Zyklonkörpers aufsteigen und wird blockiert, so daß er
wieder abfällt. Deshalb ist es möglich, die Menge des
Schmutzes, der stromaufwärts durch die kleinen
Durchgangslöcher des Schmutztrennungssiebes strömt,
beachtlich zu reduzieren und eine Verstopfung der kleinen
Durchgangslöcher des Schmutztrennungssiebes durch Schmutz,
wie Toilettenpapier, zu verhindern.
Das Schmutzsperrmittel könnte mit einer konischen
Schmutzsperrplatte einteilig am unteren Ende des
Schmutzsperrungssiebes ausgebildet werden, wobei die Breite
vom oberen Teil zum unteren Teil größer wird oder derart,
daß eine zusätzliche durch den Wirbelluftstrom drehbare,
konische Schmutzspermotationsplatte am unteren Teil des
Schmutztrennungssiebes plaziert ist. Zusätzlich kann ein
Ergänzungssperrteil am unteren Teil der Staubsperrplatte
oder der Staubspermotationsplatte ausgebildet werden. Das
Ergänzungssperrelement kann als Bürste ausgeführt werden
und ist so plaziert, daß es weit ausgestellt und unter
Beibehaltung desselben Winkels wie das abwärts erweiterte
Teil der Schmutzsperrplatte oder der Schmutzsperrdrehplatte
ist.
Ferner ist der Schmutzsammelbehälter aus Gründen der
Stabilität als Zylinderform ausgebildet, um nicht einfach
durch einen äußeren Schlag beschädigt zu werden. Eine
Stützeinheit zum Halten des Schmutzsammelbehälters an dem
Verlängerungsrohr ist an einer Seite am unteren Teil des
Schmutzsammelbehälters einteilig ausgebildet. Die
Stützeinheit ist eingefügt in eine Schiebenut eines
Befestigungsringes, welcher am Verlängerungsrohr befestigt
ist und durch die Verbindung des Oberteils vom
Schmutzsammelbehälter mit dem Zyklonkörper durch ein
entsprechendes Verschlußmittel mit dem Zyklonkörper
zusammengebaut wird. Der Schmutzsammelbehälter kann als
Zylinderform mit einem vorbestimmten Durchmesser oder als
Rohrform mit am Unterteil reduzierten Form ausgebildet
sein, wobei dessen Durchmesser vom Oberteil zum Unterteil
führend reduziert wird. Zusätzlich kann der
Schmutzsammelbehälter als ein sich nach unten erweiterndes
Rohr ausgebildet werden, wobei der Durchmesser des unteren
Teils größer ist als der des oberen Teils. Im Falle des
sich erweiternden Rohres kann die Rotationsgeschwindigkeit
der Luft im Schmutzsammelbehälter auf dem Weg zum unteren
Teil reduziert werden, wodurch folglich der Rückstrom des
Schmutzes verhindert wird. Die am Unterteil erweiterte Form
des Schmutzsammelbehälters weist eine erste
Zylindereinheit, welche am Oberteil ausgebildet ist, und
eine zweite Zylindereinheit auf, welche am Unterteil
ausgebildet ist und deren Durchmesser größer als der der
ersten Zylindereinheit ist. Dementsprechend zirkuliert die
zum Schmutzsammelbehälter eingesaugte Luft in der ersten
Zylindereinheit mit einer verhältnismäßig hohen
Geschwindigkeit, um den Schmutz zu trennen, und die Luft im
zweiten Zylinder zirkuliert mit einer niedrigen
Geschwindigkeit. Folglich ist es möglich, die Schmutzmenge,
welche mit dem Wirbelluftstrom hochgestiegen ist, zu
minimieren. Die zweite Zylindereinheit kann so ausgebildet
werden, daß der Durchmesser des Unterteils größer ist als
der des Oberteils oder sie eine einfache Zylinderform ist,
wobei deren Durchmesser größer ist als der des ersten
Zylinders.
Das Verschlußmittel hat ein Paar Aufhängeöffnungen, die an
beiden Seiten des Unterkörpers ausgebildet sind; ein Paar
Schnappverschlüsse, die gelenkverbunden sind mit einem Paar
Verschlußtragstützeinheiten, die auf beiden Seiten des
Oberteils vom Staubsammelbehälter einteilig ausgebildet
sind und an deren Ende Haken ausgebildet sind, die in den
Aufhängeöffnungen eingehängt werden; und eine Feder, welche
zwischen der Innenseite des hinteren Endes des
Schnappverschlusses und der Verschlußstützeinheit am
Schmutzsammelbehälter sitzt und den Schnapphebel in einer
Richtung elastisch unterstützt bzw. hält. Hier ist jeder
Schnapphebel durch die Feder in eine Richtung elastisch
gestützt, in der der Haken in die Aufhängeöffnung des
Unterkörpers eingehängt ist. Falls folglich der
Schmutzsammelbehälter in den Zyklonkörper eingeführt wird,
wird der Haken des Schnappverschlusses in die
Aufhängeöffnungen eingehängt und dann ist der
Schmutzsammelbehälter mit dem Zyklonkörper verbunden. Der
Schmutzsammelbehälter kann vom Zyklonkörper durch Drücken
und Ziehen beider Schnappverschlüsse getrennt werden. Dann
können die Haken der Schnappverschlüsse aus den
Aufhängeöffnungen des Untergehäuses gelöst werden und die
Stützeinheit am unteren Teil des Schmutzsammelbehälters ist
vom Befestigungsring des Verlängerungsrohres freigegeben.
Folglich ist nur der Schmutzsammelbehälter getrennt und der
gesammelte Schmutz kann bequem entfernt werden.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung
ist die Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung zur Trennung
und Aufnahme von verhältnismäßig großen Teilchen und
Schmutz, die aufgrund der Zentrifugalkraft durch die
Ansaugöffnung eingesaugt werden, gegenüber dem
Verlängerungsrohr auf einer anderen Achse angeordnet. Die
Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung umfaßt einen
Zyklonkörper mit einem ersten und zweiten Verbindungsrohr,
die mit dem Verlängerungsrohr des Saugers verbunden sind,
einen Lufteinlaß, der mit dem ersten Verbindungsrohr
kommuniziert und an einer Seite davon ausgebildet ist, und
einen Luftauslaß, der mit dem zweiten Verbindungsrohr
kommuniziert und an dessen anderer Seite ausgebildet ist,
wodurch ein Luftwirbelstrom erzeugt wird; einen
Schmutzsammelbehälter, welcher mit dem Zyklongehäuse
verbunden und herausnehmbar ist und den von der Luft
getrennten Schmutz sammelt; ein Schmutztrennungssieb, das
so plaziert ist, daß es sich vom Luftauslaß des
Zyklonkörpers abwärts erstreckt, und eine Vielzahl von
kleinen Durchgangslöchern aufweist, um die
Schmutzrückströmung zum Luftauslaß des Zyklonkörpers
zusammen mit der Luft zu verhindern; eine
Schmutzsperreinheit, welche am unteren Ende des
Schmuztztrennungssiebes angeordnet ist und den Schmutz, der
durch den aufsteigenden Luftstrom zusammen mit der Luft
aufgestiegen ist, blockiert, ehe der Schmutz das
Schmutztrennungssieb erreicht, so daß er wieder
herunterfällt; und eine Verschlußeinheit, welche den
Schmutzsammelbehälter stützt und den Schmutzsammelbehälter
vom Zyklonkörper herausnehmbar macht.
Weil die Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung, wie oben
beschrieben, vorzugsweise verhältnismäßig große Staub- oder
Schmutzteilchen, wie Toilettenpapier, Vinyl oder
dergleichen, aufnimmt und sammelt, kann die Zeitspanne zum
Austausch des Papierfilters vom Staubsauger verlängert
werden.
Weiterhin kann der Schmutz einfach durch die Trennung des
Schmutzsammelbehälters ohne die völlige Trennung der
Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung vom Verlängerungsrohr
des Staubsaugers entfernt werden, wenn der
Schmutzsammelbehälter der Fliehkraft-
Staubabscheidervorrichtung mit Schmutz gefüllt ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Figuren
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines allgemein
üblichen Staubsaugers,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Staubsaugers
mit einer Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung
gemäß der Erfindung,
Fig. 3 eine perspektivische Explosionsansicht einer
Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung gemäß einem
ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel der
Erfindung,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht, die den Zusammenbau
der Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung von
Fig. 3 zeigt,
Fig. 5 eine Querschnittansicht zur Erklärung des
Staubsammelbetriebes der Fliehkraft-
Staubabscheidervorrichtung von Fig. 4,
Fig. 6 eine perspektivische Explosionsansicht der
Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung gemäß einem
zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel der
Erfindung,
Fig. 7 eine Querschnittansicht zur Erklärung des
Staubsammelbetriebes der Fliehkraft-
Staubabscheidervorrichtung von Fig. 6,
Fig. 8 eine perspektivische Explosionsansicht einer
Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung gemäß einem
dritten bevorzugten Ausführungsbeispiel der
Erfindung,
Fig. 9 eine Querschnittansicht zur Erklärung des
Staubsammelbetriebes der Fliehkraft-
Staubabscheidervorrichtung von Fig. 8,
Fig. 10 eine perspektivische Explosionsansicht einer
Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung gemäß einem
vierten bevorzugten Ausführungsbeispiel der
Erfindung,
Fig. 11 eine Querschnittansicht zur Erklärung des
Staubsammelbetriebes der Fliehkraft-
Staubabscheidervorrichtung von Fig. 10, und
Fig. 12 eine Querschnittansicht einer Fliehkraft-
Staubabscheidervorrichtung gemäß einem fünften
bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Ein Staubsauger mit einer Fliehkraft-
Staubabscheidervorrichtung gemäß einem bevorzugten
Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Fig. 3 bis
5 dargestellt.
Es wird angemerkt, daß dieselben Bezugszeichen verwendet
werden, um ähnliche oder gleichwertige Elemente mit der
gleichen Funktion zu kennzeichnen. Deren Detailbeschreibung
wird, wo es möglich ist, weggelassen und die Beschreibung
wird konzentriert auf die charakteristischen Teile der
Erfindung.
In den Figuren stellt das Bezugszeichen 1 ein Hauptgehäuse
des Staubsaugers dar, das Bezugszeichen 2 einen
Verbindungsschlauch, das Bezugszeichen 3 ein
Verlängerungsrohr, das Bezugszeichen 4 eine Einsaugöffnung,
das Bezugszeichen 5 eine Haube, das Bezugszeichen 6 eine
Staubsammelkammer, das Bezugszeichen 7 ein Papierfilter,
das Bezugszeichen 8 einen Handgriff und das Bezugszeichen
10 eine Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung.
Wie in Fig. 2 dargestellt, ist die Fliehkraft-
Staubabscheidervorrichtung 10 verbunden mit dem
Verlängerungsrohr 3, welches das Hauptgehäuse 1 des Saugers
mit der Einsaugöffnung 4 verbindet.
Die Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung 10 schließt einen
Zyklonkörper 20 mit einem ersten und zweiten
Verbindungsrohr 11 und 12, welche mit dem Verlängerungsrohr
3 verbunden sind, einen Schmutzsammelbehälter 30, der mit
dem Zyklonkörper 20 kombiniert und austauschbar ist, und
eine Verschlußeinheit 40 ein, welche den
Staubsammelbehälter 30 stützt, so daß der
Staubsammelbehälter 30 vom Zyklonkörper 20 abnehmbar ist.
Das erste und zweite Verbindungsrohr 11 und 12 des
Zyklonkörpers 20 sind schräg gegen eine Seite vom
Mittelpunkt des Zyklonkörpers 20 ausgebildet. Wenn bei
dieser Ausführung die Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung
mit dem Verlängerungsrohr 3 des Saugers verbunden ist, ist
die Mitte der Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung,
genauer die Mittelachse des Schmutzsammelbehälters 30,
nicht auf der Achse C1 des Verlängerungsrohres 3
ausgebildet, sondern ist in einer verschiedenen Achse - wie
in Fig. 5 dargestellt - ausgebildet. Folglich ist es nicht
notwendig, das Verlängerungsrohr vom Sauger zu trennen, um
den im Schmutzsammelbehälter 30 angesammelten Schmutz zu
entfernen. Das heißt, der Schmutz kann einfach nur durch
die Trennung des Schmutzsammelbehälters 30 von Zyklonkörper
20 entfernt werden, wie Fig. 2 zeigt.
Der Zyklonkörper 20 ist geteilt in eine untere
Körpereinheit 21, welche einstückig bzw. vereinigt mit dem
ersten Verbindungsrohr 11 ist, und eine obere Körpereinheit
22, welche mit dem zweiten Verbindungsrohr 12 vereinigt
ist, wobei die obere und untere Körpereinheit 22 und 21
miteinander durch eine Vielzahl von Schrauben 29 verbunden
sind.
Ein Lufteinlaß 11a, der mit dem ersten Verbindungsrohr 11
kommuniziert, ist an der unteren Körpereinheit 21
ausgebildet und ein Luftauslaß 12a, der mit dem zweiten
Verbindungsrohr 12 kommuniziert, ist an der oberen
Körpereinheit 22 ausgebildet. Hier sind der Lufteinlaß 11a
bzw. der Luftauslaß 12a durch Teilung der Innenseiten der
oberen bzw. unteren Körpereinheit 22 bzw. 21 durch eine
gekrümmte Rippe 22a bzw. 21a ausgebildet. Zusätzlich sind
mehrere Paare von Fixierteilen 22b und 21b, die jeweils ein
Schraubloch an einer vorbestimmten Lage aufweisen, einander
gegenüberliegend ausgebildet. Ein beseitigbares Loch 11b
bzw. und ein beseitigbarer Vorsprung 12b zur Verbindung der
Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung mit dem
Verlängerungsrohr 3' bzw. 3" ist an dem ersten bzw.
zweiten Verbindungsrohr 11 bzw. 12 ausgebildet. Ein
beseitigbarer Vorsprung 3b bzw. ein beseitigbares Loch
3b", welches übereinstimmt mit dem Loch 11b bzw. dem
beseitigbaren Vorsprung 12b ist an dem Verlängerungsrohr 3'
bzw. 3" ausgebildet.
Das erste Verbindungsrohr 11 ist mit dem Verlängerungsrohr
3' neben der Einsaugöffnung des Saugers verbunden und das
zweite Verbindungsrohr 12 ist mit dem Verlängerungsrohr 3"
neben dem Hauptgehäuse des Saugers verbunden. Die
schmutzbeladene Luft, die durch die Ansaugöffnung des
Staubsaugers eingesaugt wird, strömt durch den Lufteinlaß
11a des ersten Verbindungsrohrs 11 in einer schiefwinkligen
Richtung gegen den Zyklonkörper 20, so daß der
Wirbelluftstrom (dargestellt als Pfeil mit durchgezogener
Linie in Fig. 5) innerhalb des Zyklonkörpers 20 und des
Schmutzsammelbehälters 30 erzeugt wird. Durch solch einen
Wirbelluftstrom werden die in der Luft enthaltenen großen
Schmutzteilchen von der Luft getrennt und ausgefällt,
während die Luft aufgrund des aufsteigenden Luftstroms
(dargestellt als Pfeil in Fig. 5), der vom Boden aufwärts
gerichtet erzeugt wird, durch den Luftauslaß 12a des
Zyklonkörpers zum Hauptgehäuse 1 des Saugers ausgeblasen
wird.
Der Schmutzsammelbehälter 30 ist kombiniert mit dem
Zyklonkörper 20, der mittels der Verschlußeinheit 40
herausnehmbar ist. Er dient zusammen mit dem Zyklonkörper
20 dazu, den Wirbelluftstrom zu bilden und den Schmutz, der
durch die Zentrifugalkraft des Wirbelluftstroms von der
Luft getrennt wird, zu sammeln.
Der Schmutzsammelbehälter 30 ist allgemein als Zylinderform
ausgebildet, dessen Form kann aber auch verändert werden.
Aber in Anbetracht der äußerlichen Erscheinung kann er als
am Unterteil sich verjüngender Zylinder ausgebildet werden,
bei der der Durchmesser des Unterteils kleiner ist als der
des Oberteils.
Um den angesammelten Schmutz im Schmutzsammelbehälter 30
von außen leichter kontrollieren zu können, sollte ferner
der Schmutzsammelbehälter 30 vorzugsweise aus
durchsichtigem Material hergestellt werden, aber es ist
nicht notwendig, das Material des Schmutzsammelbehälters 30
auf das durchsichtige Material zu beschränken. Ebenso ist
es vorzuziehen, daß der Schmutzsammelbehälter 30 aus einem
Material hergestellt wird, das eine hohe Festigkeit
aufweist und nicht einfach durch einen äußerlichen Schlag
oder durch Herabfallen zerstört werden kann.
Eine Halteeinheit 31 zur Befestigung des
Schmutzsammelbehälters 30 an dem Verlängerungsrohr 3 des
Saugers ist an einer Seite des Umfangs des Unterteils vom
Staubsammelbehälter 30 befestigt und zu einem Teil
vereinigt. Die Halterung 31 ist eingefügt in eine Gleit-
bzw. Schiebenut 31a von einem Fixierring 32, der am
Verlängerungsrohr 3 plaziert ist. Die Halteeinheit 31
schließt einen Fügevorsprung 31b mit einer Aufhängebacke
31a, welche befestigt wird, indem sie in die Schiebenut 31a
im Fixierring 32 eingesetzt wird, und einen
Führungsvorsprung 31c, welcher auf der Vorderseite des
Fügevorsprungs 31b ausgebildet ist, um das Einfügen des
Fügevorsprungs 31b in die Schiebenut 31a zu lenken, ein.
Der Führungsvorsprung 31c ist in der Form ausgebildet, daß
dessen Breite vom Teil nahe des Fügevorsprungs 31b zum
Oberteil enger wird. Der Fixierring 32 wird durch eine
Schraube am Verlängerungsrohr 3 befestigt (nicht
dargestellt).
Die Verschlußeinheit 40 schließt ein Paar Einhängeöffnungen
41, die einander gegenüberliegend an beiden Seiten der
unteren Körpereinheit 21 ausgebildet sind, ein Paar
Schnappverschlüsse 43, welche gelenkverbunden sind mit
einem Paar von Verschlußhalterungen 42, die an beiden
Seiten des Oberteils des Schmutzsammelbehälters 30
ausgebildet sind und Haken 43a aufweisen, die an den
Aufhängeöffnungen 41 eingehängt und am Ende daran
ausgebildet sind, und ein Paar Federn 44 ein, welche
zwischen der Innenseite des hinteren Endes des
Schnappverschlusses 43 und der Verschlußhalteeinheit 42 des
Schmutzsammelbehälters 30 plaziert sind und die
Schnappverschlüsse 43 in einer Richtung elastisch stützen.
Die Verschlußhalteeinheit 42 ist allgemein als U-Form
ausgebildet, wobei jeweils ein Paar von Scharnierlöchern
42a und ein Federvorsprung 42b jeweils an vorbestimmten
Lagen ausgebildet sind. Der Schnappverschluß 43 ist so
plaziert, daß er sich beim Einfügen von einem Paar
Scharniervorsprüngen 43b in die Scharnierlöcher 42a der
Verschlußhalteeinheit 42 um einen vorbestimmten Winkel um
die Scharniervorsprünge 43b dreht. Ein Federhaltevorsprung
43c zum Halten der Feder 44 ist an der inneren Oberfläche
des Schnappverschlusses 43 ausgebildet. Hier hält die Feder
44 elastisch den Schnappverschluß 43 in der Richtung, in
welcher der Haken 43a in die Aufhängeöffnung 41 eingerastet
ist. Falls der Staubsammelbehälter 30 in die untere
Körpereinheit 21 des Zyklonkörpers 20 eingesetzt wird, wird
folglich der Haken 43a des Schnappverschlusses 43 in die
Aufhängeöffnungen 41 eingeführt und dann ist der
Schmutzsammelbehälter 30 mit dem Zyklonkörper verbunden.
Der Schmutzsammelbehälter 30 kann vom Zyklonkörper 20 durch
Drücken und Ziehen beider Schnappverschlüsse 43 getrennt
werden. Dann sind die Haken 43a der Schnappverschlüsse 43
von der Aufhängeöffnung 41 der unteren Körpereinheit 21
gelöst und die Halteeinheit 31 am unteren Teil des
Schmutzsammelbehälters 30 wird vom Fixierring 32 des
Verlängerungsrohres 3 freigegeben, wodurch der im
Schmutzsammelbehälter 30 gesammelte Schmutz bequem nur
durch die Trennung des Schmutzsammelbehälters 30 entfernt
werden kann.
Desweiteren stellt das Bezugszeichen 50 ein
Schmutztrennungssieb dar. Das Schmutztrennungssieb 50 dient
zur Verhinderung des Staubrückflusses zusammen mit der Luft
durch den Luftauslaß 12a des Zyklonkörpers 20, wenn die
Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung in Betrieb ist. Das
Schmutztrennungssieb 50 ist so plaziert, daß es abwärts vom
Luftauslaß 12a erweitert ist, wobei es eine Vielzahl von
kleinen Durchgangslöchern 50a aufweist, so daß die vom
Schmutzsammelbehälter 30 aufgestiegene Luft über die
kleinen Durchgangslöcher 50a ausgeblasen wird, während die
Schmutzteilchen, die größer sind als die kleinen
Durchgangslöcher, nicht durch die Durchgangslöcher 50a
hindurchströmen können, sondern wieder hinunterfallen, um
im Schmutzsammelbehälter 30 gesammelt zu werden.
Das Schmutztrennungssieb 50 weist eine Siebführungseinheit
51 am Oberteil ausgebildet, eine konisch ausgebildete
Siebeinheit 52, wobei deren Innenseite hohl ist, und eine
zylindrisch ausgebildete Siebeinheit 53, deren Unterteil
blockiert ist, auf. Diese sind zu einem Teil verbunden bzw.
einteilig. Die kleinen Durchgangslöcher 50a sind
durchgehend am übrigen Teil mit Ausnahme eines bestimmten
Teils nahe des Lufteinlasses 11a der konisch ausgebildeten
Siebeinheit 52 sowie am gesamten Umfang der zylindrischen
Siebeinheit 53 ausgebildet.
Die Siebführungseinheit 51 wird durch die
Versteifungsrippen 22a und 21a unterstützt, die an der
oberen und unteren Körpereinheit 22 und 21 ausgebildet sind
und zur Aufnahme des Schmutztrennungssiebes 50 dienen. Eine
Führungsnut 51a zur Aufnahme der Versteifungsrippe 22a der
oberen Körpereinheit 22 ist an der Kante der Oberfläche der
Siebführungseinheit 51 ausgebildet und eine Abschlußeinheit
51b, in welche die umlaufende Rippe 21a der unteren
Körpereinheit 21 montiert wird, ist dichtend an deren
anderen Oberfläche ausgebildet.
Zusätzlich ist eine Schmutzsperrplatte 60 in konischer
Ausführung, bei der die Breite des Unterteils größer ist
als die des Oberteils, am unteren Ende des
Schmutztrennungssiebes 50 einteilig ausgebildet.
Die Schmutzsperrplatte 60 dient dazu, den zusammen mit der
Luft hochsteigenden Schmutz zurückzuhalten, bevor der
Schmutz das Schmutztrennungssieb 50 erreicht, und den
Schmutz wieder hinunter zu leiten. Folglich kann der
Schmutz wie Toilettenpapier nicht ganz bis zum Oberteil des
Zyklonkörpers 20 emporsteigen, sondern wird daran
gehindert, wobei er wieder hinunterfällt, so daß es möglich
ist, die Schmutzmenge, die zurückströmt, durch die kleinen
Durchgangslöcher 50a des Schmutztrennungssiebes 50
beachtlich zu reduzieren und es ebenfalls möglich ist, den
Schmutz wie Toilettenpapier daran zu hindern, die kleinen
Durchgangslöcher 50a des Schmutztrennungssiebes 50 zu
blockieren.
Nachfolgend wird die Funktion des Staubsaugers mit einer
Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung wie oben ausgeführt
beschrieben.
Wenn die Netzversorgung angelegt ist, wird durch einen
Motor im Hauptgehäuse 1 des Saugers die Saugkraft erzeugt.
Dann gelangt der Schmutz wie Staub durch die Ansaugöffnung
und das erste Verbindungsrohr 11 zusammen mit der
Ansaugluft in das Innere der Fliehkraft-
Staubabscheidervorrichtung, wie in Fig. 5 dargestellt. In
diesem Falle strömt die in die Fliehkraft-
Staubabscheidervorrichtung eintretende Luft schräg
gerichtet gegen den Zyklonkörper 20 durch den Lufteinlaß
11a des ersten Verbindungsrohres 11. Folglich erzeugt die
Luft einen Wirbelluftstrom und wird hinunter gelenkt zum
unteren Teil des Schmutzsammelbehälters 30. Bei diesem
Verfahren werden große in der Luft enthaltene
Schmutzteilchen oder Schmutz, wie Toilettenpapier oder
Vinyl, durch die Zentrifugalkraft von der Luft getrennt und
entlang der inneren Seitenwand des Schmutzsammelbehälters
hinunter geführt, um im Schmutzsammelbehälter 30 gesammelt
zu werden. Und die Luft beginnt in umgekehrter Strömung vom
Boden des Schmutzsammelbehälters 30 hochzusteigen und wird
durch den Luftauslaß 12a und das zweite Verbindungsrohr 12
durch den aufsteigenden Luftstrom, der mit einem kleineren
Radius zirkuliert, zum Hauptgehäuse 1 des Saugers
ausgeblasen. In diesem Falle kann durch den aufsteigenden
Luftstrom der zusammen mit der Luft aufsteigende Schmutz
nicht durch die kleinen Durchgangslöcher 50a des
Schmutztrennungssiebes 50 hindurch strömen und fällt wieder
hinunter, um im Schmutzsammelbehälter 30 gesammelt zu
werden. Einige der verhältnismäßig großen Schmutzteilchen
laufen gegen die Schmutzsperrplatte 60 und werden dann
wieder hinuntergeführt, um gesammelt zu werden. Das im
Hauptgehäuse 1 ausgeführte Staubsammlungs- und
Anhäufungsverfahren ist das gleiche wie bei einem
herkömmlichen Staubsauger.
Wenn der Schmutzsammelbehälter 30 mit dem Schmutz gefüllt
ist, der bei einem solchen Verfahren getrennt und gesammelt
wurde, kann der gesammelte Schmutz einfach durch die
Trennung des Schmutzsammelbehälters 30 vom Zyklonkörper 20
entfernt werden, ohne daß die Fliehkraft-
Staubabscheidervorrichtung vom Verlängerungsrohr getrennt
werden muß.
Ferner zeigt Fig. 6 eine perspektivische Explosionsansicht
einer Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung gemäß einem
zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung und
Fig. 7 ist eine Schnittansicht, um das Staubsammelverfahren
der Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung von Fig. 6 zu
erklären.
Wie in den Figuren dargestellt, ist die zugrundeliegende
Konstruktion der Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung
gemäß einem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel der
Erfindung die gleiche wie die gemäß dem ersten bevorzugten
Ausführungsbeispiel der Erfindung mit der Ausnahme, daß in
der Ausführung der Schmutzsperreinheit am unteren Teil des
Schmutztrennungssiebes 50 eine zusätzliche
Schmutzsperrdrehplatte 60' so angeordnet ist, daß diese
durch die aufsteigende Luft gedreht wird.
Die Schmutzsperrdrehplatte 60' wird durch den
Wirbelluftstrom, der innerhalb des Schmutzsammelbehälters
30 erzeugt wird, gedreht, wobei der verschiedenartige
Schmutz, der gegen die Schmutzsperrdrehplatte 60' fliegt,
wirkungsvoll hinuntergeführt wird.
Der Schmutzsperrdrehplatte 60' ist hier in konischer Form
ausgebildet, bei der die Breite des Unterteils größer ist
als die des Oberteils. Der Vorsprung 60a ist im Mittelpunkt
des Oberteils der Schmutzsperrdrehplatte 60' ausgebildet
und eingefügt in ein axiales Loch im Mittelpunkt des
Unterteils vom Schmutztrennungssieb 50 und dies ermöglicht
es, daß die Schmutzsperrdrehplatte 60' gedreht wird.
Die anderen Ausführungen und die Betriebsweise sind die
gleichen wie jene des ersten bevorzugten
Ausführungsbeispiels der Erfindung und die detaillierte
Beschreibung kann deshalb ausgelassen werden.
Fig. 8 ist eine perspektivische Explosionsansicht einer
Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung gemäß einem dritten
bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung und Fig. 9
ist eine Schnittansicht, um die Wirkungsweise der
Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung von Fig. 8 zu
erklären.
Die Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung gemäß einem
dritten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung weist
ein ergänzendes Sperrvorrichtungselement 70 auf, um die
Wirkungsweise der Schmutzsperrplatte 60 zu ergänzen.
Das ergänzende Sperrvorrichtungselement 70 kann als Bürste
ausgebildet werden und ist plaziert entlang der Kante vom
unteren Ende der Schmutzsperrplatte 60. In diesem Falle ist
das Ergänzungssperrvorrichtungselement 70 so angeordnet,
daß es weit ausgebreitet ist, wobei der vorhandene Winkel
der abwärts gerichteten Schmutzsperrplatte 60 beibehalten
ist.
Dementsprechend ist es möglich, den zusammen mit der Luft
aufsteigenden Schmutz im Schmutzsammelbehälter 30 noch
wirkungsvoller zurückzuhalten.
Die anderen Ausführungen und die Wirkungsweise sind die
gleichen wie die der ersten und zweiten bevorzugten
Ausführungsbeispiele der Erfindung und deren detaillierte
Beschreibung kann deshalb ausgelassen werden.
Fig. 10 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die
eine Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung gemäß eines
vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung
zeigt, und Fig. 11 ist eine Schnittansicht, um das
Staubsammelverfahren der Fliehkraft-
Staubabscheidervorrichtung von Fig. 10 zu erklären. Fig. 12
ist eine Schnittansicht der Fliehkraft-
Staubabscheidervorrichtung gemäß einem fünften bevorzugten
Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Die Grundausführung der Fliehkraft-
Staubabscheidervorrichtung gemäß einem vierten und fünften
bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die
gleiche wie die gemäß dem ersten bevorzugten
Ausführungsbeispiel der Erfindung mit Ausnahme, daß der
Schmutzsammelbehälter 30 zusammengesetzt ist aus einer
ersten Zylindereinheit 30a mit einem vorbestimmten
Durchmesser d1, der an dessen Oberteil ausgebildet ist, und
einer zweiten Zylindereinheit 30b, welche an dessen
Unterteil ausgebildet ist und einen größeren Durchmesser
als die erste Zylindereinheit 30a hat.
Dementsprechend zirkuliert der im Schmutzsammelbehälter 30
erzeugte Wirbelluftstrom mit einer verhältnismäßig hohen
Geschwindigkeit in der ersten Zylindereinheit 30a und
zirkuliert mit einer relativ langsamen Geschwindigkeit in
der zweiten Zylindereinheit 30b. Folglich ist es möglich,
die Schmutzmenge zu reduzieren, die vom Boden der zweiten
Zylindereinheit 30b mit dem Wirbelluftstrom hochgestiegen
ist.
Die zweite Zylindereinheit 30b kann hier als konisches Teil
ausgeführt werden, wobei der Durchmesser des Oberteils
kleiner ist als der des Unterteils wie Fig. 11 zeigt oder
kann einfach zylindrisch ausgeführt sein, wobei der
Durchmesser größer ist als der von der ersten
Zylindereinheit 30a, wie Fig. 12 zeigt.
Die anderen Ausführungen und die Wirkungsweise sind die
gleichen wie von dem ersten und zweiten bevorzugten
Ausführungsbeispiel der Erfindung und deshalb kann die
detaillierte Beschreibung ausgelassen werden.
Weil der in der durch die Ansaugöffnung eingesaugten Luft
enthaltene Schmutz mit großen Teilchen und Schmutz wie
Toilettenpapier vorzugsweise durch die Fliehkraft-
Staubabscheidervorrichtung aufgenommen wird, kann die
Erfindung die Menge des Schmutzes, die im Papierfilter des
Hauptgehäuses des Saugers gesammelt wird, beachtlich
reduzieren. Deshalb ist es möglich, die Zeitspanne für das
Auswechseln des Papierfilters zu verlängern.
Zusätzlich kann der Schmutz einfach durch Abnehmen des
Schmutzsammelbehälters, ohne die Fliehkraft-
Staubabscheidervorrichtung vom Verlängerungsrohr zu
trennen, entfernt werden, wenn der Schmutzsammelbehälter
der Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung mit Schmutz
gefüllt ist.
Ferner ist es gemäß anderer bevorzugter
Ausführungsbeispiele der Erfindung möglich, das
Zurückströmen des im Sammelbehälter angesammelten Schmutzes
wirkungsvoll zu verhindern, wodurch die Menge des im
Papierfilter angesammelten Schmutzes reduziert wird. Daher
kann die Lebenserwartung des Papierfilters verlängert
werden.
Weil es gemäß der anderen bevorzugten Ausführungsbeispiele
der Erfindung noch nicht vorgekommen ist, daß Schmutz wie
Toilettenpapier, der sich am Schmutzsammelbehälter
angesammelt hat, im Schmutztrennungssieb eingefangen wurde
und die kleinen Durchgangslöcher am Schmutztrennungssieb
verstopfte, ist es möglich, die Überlastung der Fliehkraft-
Staubabscheidervorrichtung oder des Motors zu verhindern
sowie die Verschlechterung des Saugwirkungsgrades zu
verhindern.
Claims (24)
1. Ein Staubsauger mit einer Fliehkraft-
Staubabscheidervorrichtung, welche an einem
Verlängerungsrohr (3', 3"), das ein Hauptgehäuse 1 des
Staubsaugers und eine Ansaugöffnung (4) verbindet,
angeordnet ist und welche durch die Zentrifugalkraft Staub
und Schmutz von verhältnismäßig großen Teilchen, die durch
die Ansaugöffnung (4) zusammen mit der Luft eingesaugt
werden, trennt und sammelt, wobei die Fliehkraft-
Staubabscheidervorrichtung in einer verschiedenen Achse
gegen das Verlängerungsrohr (3', 3") ausgebildet ist, um
dadurch den angesammelten Staub in der Fliehkraft-
Staubabscheidervorrichtung bequem ohne die Trennung des
Verlängerungsrohres (3', 3") vom Sauger entfernen zu
können.
2. Staubsauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung
aufweist:
einen Zyklonkörper (20) mit einem ersten Verbindungsrohr (11), das mit dem Verlängerungsrohr (3', 3") von der Einsaugöffnung (4) verbunden ist, einem zweiten Verbindungsrohr (12), das mit dem Verlängerungsrohr (3') von dem Hauptgehäuse (1) verbunden ist, einem Lufteinlaß (11a), der an einer Seite davon ausgebildet ist, so daß er mit dem ersten Verbindungsrohr (11) kommuniziert, und einem Luftauslaß (12a), der an der anderen Seite davon angeordnet ist, so daß er mit dem zweiten Verbindungsrohr (12) kommuniziert zum Erzeugen eines Wirbelluftstromes, für die schmutzbeladene Luft, die durch den Lufteinlaß (11a) einsaugt wird;
einen Schmutzsammelbehälter (30), der mit dem Zyklonkörper (20) verbunden ist, zur Aufnahme des Schmutzes, der durch den Wirbelluftstrom im Zyklonkörper (20) von der Luft getrennt wird, und
ein Verschlußmittel (43) zum wiederlösbaren Halten des Staubsammelbehälters (30) an dem Zyklonkörper (20).
einen Zyklonkörper (20) mit einem ersten Verbindungsrohr (11), das mit dem Verlängerungsrohr (3', 3") von der Einsaugöffnung (4) verbunden ist, einem zweiten Verbindungsrohr (12), das mit dem Verlängerungsrohr (3') von dem Hauptgehäuse (1) verbunden ist, einem Lufteinlaß (11a), der an einer Seite davon ausgebildet ist, so daß er mit dem ersten Verbindungsrohr (11) kommuniziert, und einem Luftauslaß (12a), der an der anderen Seite davon angeordnet ist, so daß er mit dem zweiten Verbindungsrohr (12) kommuniziert zum Erzeugen eines Wirbelluftstromes, für die schmutzbeladene Luft, die durch den Lufteinlaß (11a) einsaugt wird;
einen Schmutzsammelbehälter (30), der mit dem Zyklonkörper (20) verbunden ist, zur Aufnahme des Schmutzes, der durch den Wirbelluftstrom im Zyklonkörper (20) von der Luft getrennt wird, und
ein Verschlußmittel (43) zum wiederlösbaren Halten des Staubsammelbehälters (30) an dem Zyklonkörper (20).
3. Staubsauger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zyklonkörper (20) eine untere Körpereinheit
(21) mit dem ersten Verbindungsrohr (11) und dem Lufteinlaß
(11a), eine obere Körpereinheit (22) mit dem zweiten
Verbindungsrohr (12) und dem Luftauslaß (12a) und eine
Vielzahl von Schrauben (29) zur Verbindung der unteren und
oberen Körpereinheit einschließt.
4. Staubsauger nach Anspruch (2), dadurch gekennzeichnet,
daß ein Schmutztrennungssieb (50) mit einer Vielzahl
von kleinen Durchgangslöchern (50a), um den
Schmutzrückstrom zum Luftauslaß (12a) zusammen mit der Luft
zu verhindern, so angeordnet ist, daß er sich vom
Luftauslaß (12a) abwärts erstreckt.
5. Staubsauger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schmutztrennungssieb (50) einteilig mit einer
Siebführungseinheit (51) ausgebildet ist, die eine
Rippennut, in welche eine gekrümmte Rippe (51b) zur
Abgrenzung des Luftauslasses (12a) in dem Zyklonkörper (20)
eingefügt ist, eine konische Siebeinheit, welche innen hohl
ist, und eine am unteren Ende verschlossene, zylindrische
Siebeinheit (50), aufweist, wobei eine Vielzahl von kleinen
Durchgangslöchern (50a) in einem Teil, mit Ausnahme eines
vorbestimmten Teils in der Nähe des Lufteinlasses (11a) der
konischen Siebeinheit, sowie an der gesamten Umfangsfläche
der zylindrischen Siebeinheit (50) ausgebildet ist.
6. Staubsauger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Schmutzsperrmittel am unteren Ende des
Schmutztrennungssiebes (50) angeordnet ist, um den durch
den aufsteigenden Luftstrom im Schmutzsammelbehälter (30)
zusammen mit der Luft aufgestiegenen Schmutz zu blockieren,
bevor der Schmutz das Schmutztrennungssieb (50) erreicht,
und um dann den Schmutz wieder hinunterfallen zu lassen.
7. Staubsauger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schmutzsperrmittel ausgebildet ist durch
Vereinigen einer Schmutzsperrplatte (60) mit dem unteren
Ende des Schmutztrennungssiebes (50), wobei das
Schmutzsperrmittel in einer konischen Form, deren unterer
Durchmesser größer als der obere Durchmesser ist,
ausgeführt ist.
8. Staubsauger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Zusatzsperrelement (70) zur Ergänzung der
Betriebsweise der Schmutzsperrplatte (60) so ausgebildet
ist, daß diese weit ausgebreitet ist, wobei der gleiche
Winkel der abwärts gerichteten Erweiterungseinheit der
Schmutzsperrplatte (60) beibehalten ist.
9. Staubsauger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schmutzsperrmittel zusätzlich eine konische
Schmutzsperrdrehplatte (60') aufweist, welche am unteren
Ende des Schmutztrennungssiebes (50) ausgebildet ist, wobei
die zusätzliche Schmutzsperrdrehplatte durch den
Wirbelluftstrom gedreht wird.
10. Staubsauger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Zusatzsperrelement zur Ergänzung der
Betriebsweise der Schmutzsperrplatte (60') so ausgebildet
ist, daß diese weit ausgebreitet ist, wobei der gleiche
Winkel der abwärts gerichteten Erweiterungseinheit der
Schmutzsperrdrehplatte (60) beibehalten ist.
11. Staubsauger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Halterungseinheit (31) zum Halten des
Schmutzsammelbehälters (30) an dem Verlängerungsrohr (3')
an einer Seite des unteren Umfanges des
Schmutzsammelbehälters (30) zu einem Körper vereinigt ist,
und daß ein Fixierring (32) mit einer Führungsnut (32a), in
welche die Halterungseinheit (31) eingefügt wird, am
Verlängerungsrohr (3') des Saugers ausgebildet ist.
12. Staubsauger nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Halterungseinheit (31) einen Fügevorsprung
(31a) mit einer Aufhänge-Klemmbacke (31b), welche
festsitzt, wenn diese in die Führungsnut (32a) des
Fixierringes (32) eingefügt wird, und einen
Führungsvorsprung (31c), welcher vor dem Fügevorsprung
(31a) ausgebildet ist und die Einführung des Fügevorsprungs
(31a) in die Führungsnut (32a) führt, einschließt.
13. Staubsauger nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schmutzsammelbehälter (30) in zylindrischer
Form mit einem vorbestimmten Durchmesser ausgebildet ist.
14. Staubsauger nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schmutzsammelbehälter (30) als zylindrische
Form ausgebildet ist, deren unterer Durchmesser kleiner als
der obere Durchmesser ist.
15. Staubsauger nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schmutzsammelbehälter (30) eine erste
Zylindereinheit mit einem vorbestimmten Durchmesser, die am
oberen Teil ausgebildet ist, und eine zweite
Zylindereinheit, die am unteren Teil mit einem Durchmesser,
der größer als der von der ersten Zylindereinheit ist,
ausgebildet ist, aufweist.
16. Staubsauger nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Zylindereinheit in einer konischen Form
deren unterer Durchmesser größer als der obere Durchmesser
ist, ausgebildet ist.
17. Staubsauger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verschlußmittel aufweist:
ein Paar Aufhängeöffnungen (41), ausgebildet an beiden Seiten der unteren Körpereinheit;
ein Paar Schnappverschlüsse (43), die an deren einem Ende Haken (43a) aufweisen und mit einem Paar Verschlußhalterungseinheiten (42), die an beiden Seiten des oberen Teils vom Schmutzsammelbehälter (30) einteilig ausgebildet sind, angelenkt sind, wobei die Haken (43) in die Aufhängeöffnungen (41) eingehängt werden; und
eine Feder (44), die zwischen der Innenseite des hinteren Endes des Schnappverschlusses (43) und der Verschlußhalterungseinheit (42) des Schmutzsammelbehälters (30) angeordnet ist, um den Schnappverschluß (43) in einer Richtung elastisch zu stützen.
ein Paar Aufhängeöffnungen (41), ausgebildet an beiden Seiten der unteren Körpereinheit;
ein Paar Schnappverschlüsse (43), die an deren einem Ende Haken (43a) aufweisen und mit einem Paar Verschlußhalterungseinheiten (42), die an beiden Seiten des oberen Teils vom Schmutzsammelbehälter (30) einteilig ausgebildet sind, angelenkt sind, wobei die Haken (43) in die Aufhängeöffnungen (41) eingehängt werden; und
eine Feder (44), die zwischen der Innenseite des hinteren Endes des Schnappverschlusses (43) und der Verschlußhalterungseinheit (42) des Schmutzsammelbehälters (30) angeordnet ist, um den Schnappverschluß (43) in einer Richtung elastisch zu stützen.
18. Ein Staubsauger, der aufweist:
eine Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung, die gegenüber einem Verlängerungsrohr (3', 3"), welches ein Hauptgehäuse 1 des Saugers mit einer Einsaugöffnung (4) verbindet, in einer anderen Achse angeordnet ist und durch die Zentrifugalkraft der Fliehkraft- Staubabscheidervorrichtung Staub und Schmutz von verhältnismäßig großen Teilchen, welche zusammen mit der Luft durch die Einsaugöffnung (4) eingesaugt werden, trennt und sammelt, wobei die Fliehkraft- Staubabscheidervorrichtung aufweist:
einen Zyklonkörper (20) mit einem ersten und zweiten Verbindungsrohr (11) und (12), die mit dem Verlängerungsrohr (3', 3") des Saugers verbunden sind, einem Lufteinlaß (11a), der an dessen einen Seite ausgebildet ist, so daß er mit dem ersten Verbindungsrohr (11) kommuniziert, und einem Luftauslaß (12a), der an deren anderen Seite ausgebildet ist, so daß er mit dem zweiten Verbindungsrohr (12) kommuniziert, zum Erzeugen eines wirbelluftstromes für die eingesaugte Luft;
einen Schmutzsammelbehälter (30), der verbunden ist mit dem Zyklonkörper (20), zum Sammeln des Schmutzes, der durch den Wirbelluftstrom im Zyklonkörper (20) von der Luft getrennt wird;
ein Schmutztrennungssieb (50), das vom Luftauslaß (12a) abwärtsgerichtet erweitert ist und eine Vielzahl von kleinen Durchgangslöchern (50a) aufweist, um damit den Rückstrom des Schmutzes zusammen mit der Luft durch den Luftauslaß (12a) zu verhindern;
ein Schmutzsperrmittel, welches am unteren Ende des Schmutztrennungssiebes (50) angeordnet ist, um den zusammen mit der Luft aufsteigenden Schmutz im aufsteigenden Luftstrom zu blockieren, bevor der Schmutz das Schmutztrennungssieb (50) erreicht, und um den Schmutz wieder hinunterfallen zu lassen; und
ein Verschlußmittel (43) zum wiederlösbaren Halten des Schmutzsammelbehälters (30) an dem Zyklonkörper (20).
eine Fliehkraft-Staubabscheidervorrichtung, die gegenüber einem Verlängerungsrohr (3', 3"), welches ein Hauptgehäuse 1 des Saugers mit einer Einsaugöffnung (4) verbindet, in einer anderen Achse angeordnet ist und durch die Zentrifugalkraft der Fliehkraft- Staubabscheidervorrichtung Staub und Schmutz von verhältnismäßig großen Teilchen, welche zusammen mit der Luft durch die Einsaugöffnung (4) eingesaugt werden, trennt und sammelt, wobei die Fliehkraft- Staubabscheidervorrichtung aufweist:
einen Zyklonkörper (20) mit einem ersten und zweiten Verbindungsrohr (11) und (12), die mit dem Verlängerungsrohr (3', 3") des Saugers verbunden sind, einem Lufteinlaß (11a), der an dessen einen Seite ausgebildet ist, so daß er mit dem ersten Verbindungsrohr (11) kommuniziert, und einem Luftauslaß (12a), der an deren anderen Seite ausgebildet ist, so daß er mit dem zweiten Verbindungsrohr (12) kommuniziert, zum Erzeugen eines wirbelluftstromes für die eingesaugte Luft;
einen Schmutzsammelbehälter (30), der verbunden ist mit dem Zyklonkörper (20), zum Sammeln des Schmutzes, der durch den Wirbelluftstrom im Zyklonkörper (20) von der Luft getrennt wird;
ein Schmutztrennungssieb (50), das vom Luftauslaß (12a) abwärtsgerichtet erweitert ist und eine Vielzahl von kleinen Durchgangslöchern (50a) aufweist, um damit den Rückstrom des Schmutzes zusammen mit der Luft durch den Luftauslaß (12a) zu verhindern;
ein Schmutzsperrmittel, welches am unteren Ende des Schmutztrennungssiebes (50) angeordnet ist, um den zusammen mit der Luft aufsteigenden Schmutz im aufsteigenden Luftstrom zu blockieren, bevor der Schmutz das Schmutztrennungssieb (50) erreicht, und um den Schmutz wieder hinunterfallen zu lassen; und
ein Verschlußmittel (43) zum wiederlösbaren Halten des Schmutzsammelbehälters (30) an dem Zyklonkörper (20).
19. Staubsauger nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zyklonkörper (20) eine untere Körpereinheit
(21) mit dem ersten Verbindungsrohr (11) und dem Lufteinlaß
(11a), eine obere Körpereinheit (22) mit dem zweiten
Verbindungsrohr (12) und dem Luftauslaß (12a), und eine
Vielzahl von Schrauben (29) zum Verbinden der oberen und
unteren Körpereinheit miteinander einschließt.
20. Staubsauger nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schmutztrennungssieb (50) einteilig mit einer
Siebführungseinheit (51) ausgebildet ist, die eine
Rippennut, in welche eine gekrümmte Rippe (51b) eingefügt
ist, um die Abgrenzung des Luftauslasses (12a) in dem
Zyklonkörper (20) zu definieren, eine konische Siebeinheit,
welche innen hohl ist, und eine zylindrische Siebeinheit
(50), die am unteren Ende verschlossen ist, aufweist, wobei
eine Vielzahl von kleinen Durchgangslöchern (50a) in einem
Teil mit Ausnahme eines vorbestimmten Teils in der Nähe des
Lufteinlasses (11a)an der konischen Siebeinheit, sowie an
der gesamten Umfangsfläche der zylindrischen Siebeinheit
(50)ausgebildet ist.
21. Staubsauger nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schmutzsperrmittel ausgebildet ist durch
Vereinigen einer Schmutzsperrplatte (60) mit dem unteren
Ende des Schmutztrennungssiebes (50), wobei das
Schmutzsperrmittel in einer konischen Form, deren unterer
Durchmesser größer ist als der obere Durchmesser,
ausgebildet ist.
22. Staubsauger nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterungseinheit (31) zum Halten des
Schmutzsammelbehälters (30) an dem Verlängerungsrohr (3')
an einer Seite des unteren Umfanges des
Schmutzsammelbehälters (30) mit diesem einteilig
ausgebildet ist, daß ein Fixierring (32) mit einer
Führungsnut (32a), in welche die Halterungseinheit (31)
eingefügt wird, am Verlängerungsrohr (3') des Saugers
angeordnet ist.
23. Staubsauger nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterungseinheit (31) einen Fügevorsprung
(31a) mit einer Aufhänge-Klemmbacke (31b), welche
festsitzt, wenn diese in die Führungsnut (32a) des
Fixierrings (32) eingefügt wird, und einen
Führungsvorsprung (31c), welcher vor dem Fügevorsprung
(31a) ausgebildet ist und die Einführung des Fügevorsprungs
(31a) in die Führungsnut (32a) führt, einschließt.
24. Staubsauger nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verschlußmittel aufweist:
ein Paar Aufhängeöffnungen (41), ausgebildet an beiden Seiten der unteren Körpereinheit (21),
ein Paar Schnappverschlüsse (43) mit Haken (43a) an deren einem Ende, die an einem Paar Verschlußhalterungseinheiten (42), die an beiden Seiten des oberen Teils des Schmutzsammelbehälters (30) einteilig ausgebildet sind, angelenkt sind, wobei die Haken in die Aufhängeöffnungen (41) eingehängt werden; und
eine Feder (44), die zwischen der Innenseite des hinteren Endes des Schnappverschlusses (43) und der Verschlußhalterungseinheit (42) des Schmutzsammelbehälters (30) angeordnet sind, um den Schnappverschluß (43) in eine Richtung elastisch zu halten.
ein Paar Aufhängeöffnungen (41), ausgebildet an beiden Seiten der unteren Körpereinheit (21),
ein Paar Schnappverschlüsse (43) mit Haken (43a) an deren einem Ende, die an einem Paar Verschlußhalterungseinheiten (42), die an beiden Seiten des oberen Teils des Schmutzsammelbehälters (30) einteilig ausgebildet sind, angelenkt sind, wobei die Haken in die Aufhängeöffnungen (41) eingehängt werden; und
eine Feder (44), die zwischen der Innenseite des hinteren Endes des Schnappverschlusses (43) und der Verschlußhalterungseinheit (42) des Schmutzsammelbehälters (30) angeordnet sind, um den Schnappverschluß (43) in eine Richtung elastisch zu halten.
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