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DE19943375A1 - Entlüftungsanordnung für einen Viertaktmotor - Google Patents

Entlüftungsanordnung für einen Viertaktmotor

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Publication number
DE19943375A1
DE19943375A1 DE19943375A DE19943375A DE19943375A1 DE 19943375 A1 DE19943375 A1 DE 19943375A1 DE 19943375 A DE19943375 A DE 19943375A DE 19943375 A DE19943375 A DE 19943375A DE 19943375 A1 DE19943375 A1 DE 19943375A1
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DE
Germany
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cam holder
inlet
chamber
partition
cylinder head
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19943375A
Other languages
English (en)
Inventor
Katsunori Takahashi
Tetsuya Nakanishi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honda Motor Co Ltd
Original Assignee
Honda Motor Co Ltd
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Publication date
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Ceased legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M13/00Crankcase ventilating or breathing
    • F01M13/04Crankcase ventilating or breathing having means for purifying air before leaving crankcase, e.g. removing oil
    • F01M13/0416Crankcase ventilating or breathing having means for purifying air before leaving crankcase, e.g. removing oil arranged in valve-covers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B2275/00Other engines, components or details, not provided for in other groups of this subclass
    • F02B2275/18DOHC [Double overhead camshaft]
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F7/00Casings, e.g. crankcases
    • F02F7/006Camshaft or pushrod housings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lubrication Details And Ventilation Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Valve-Gear Or Valve Arrangements (AREA)

Abstract

Es wird eine Entlüftungsanordnung mit einer Entlüftungskammer (30) vorgeschlagen, in die Öl nur schwer eindringen kann und die leicht hergestellt werden kann. Hierzu ist eine Trennwand (42) integral mit einem Nockenhalter (31) ausgebildet. In dieser Trennwand (42) ist ein Einlaß (32) vorgesehen. Dieser Einlaß (32) ist gleitend an einer rotierenden Oberfläche von Nocken (12a, 13a) angeordnet. Eine Rippe (38) macht es für Öl schwierig, von den Nocken (12a, 13a) verspritzt zu werden. Sie ist integral mit dem Nockenhalter (31) ausgebildet. Die Wand (42) des Nockenhalters (31) und ein Zylinderkopfdeckel (4) sind miteinander verbunden und durch eine Dichtung abgedichtet. Zwischen ihnen ist die Entlüftungskammer (30) gebildet.

Description

Die Erfindung betrifft eine Entlüftungsanordnung für einen Viertaktmotor.
Bei einer bekannten Entlüftungsanordnung für einen Viertaktmotor bilden einen Kopfdeckel und eine Entlüftungsplatte zusammen eine Entlüftungs­ kammer. An der Entlüftungsplatte ist ein kaminartiger Vorsprung angeord­ net, um zu verhindern, daß Öl in die Entlüftungskammer strömt. Einige Typen, die keinen kaminartigen Vorsprung benötigen, besitzen eine Platte, in der ein Loch ausgebildet ist.
Da das von einem Nocken verspritzte Öl leicht in die Entlüftungskammer gelangt, besitzt die Entlüftungskammer eine komplizierte Gestalt, um ihr Funktionieren zu gewährleisten. Die Vorsehung eines kaminartigen Vorsprungs an der Platte führt zu einer komplizierten Platte und zu einem erhöhten Kostenaufwand, wenngleich dies wirksam ist, um das Eindringen von Öl zu verhindern.
Zur Lösung der vorstehenden Problematik ist erfindungsgemäß eine Entlüftungsanordnung für einen Viertaktmotor vorgesehen, wobei eine Trennwand mit einem Nockenhalter baulich integriert ausgebildet ist, um den Nockenhalter in einen oberen und einen unteren Bereich zu unterteilen, so daß der obere Bereich des Nockenhalters und die Trennwand für eine Entlüftungskammer verwendbar sind. Eine gesonderte Entlüftungsplatte muß dabei nicht vorgesehen werden. Dies erlaubt eine problemlose Herstellung der Entlüftungskammer mit einer einfachen Gestalt.
ln der Trennwand können ein Entlüftungskammereinlaß sowie ein Rück­ laufloch für abgesondertes Öl ausgebildet sein. Diese Öffnungen können hergestellt werden, wenn der Nockenhalter gebildet wird.
Der Entlüftungskammereinlaß und die Rücklauföffnung für das abgesonderte Öl können zwischen Einlaß- und Auslaßnockenwellen gebildet sein. Hierdurch ergibt sich eine große Freiheit bei der Positionierung der Öffnungen.
Der Einlaß-/Auslaß-Nockenhalter kann integral bzw. einstückig mit der Trennwand ausgebildet sein. Sie können so leicht hergestellt werden. Es versteht sich aber, daß sie auch getrennt sein können.
In Oben-Unten-Richtung des Nockenhalters bzw. oberhalb und unterhalb desselben kann ein Paar von Trennwänden ausgebildet sein. Die Entlüf­ tungskammer kann so mit einer zweistöckigen Gestalt ausgebildet werden.
Es kann eine Platte vorgesehen sein, um die Entlüftungskammer weiter zu unterteilen. Die Fähigkeit zur Ölabsonderung kann so verbessert werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es stellen dar:
Fig. 1 eine vergrößerte Querschnittsansicht, die die Hauptteile eines Kraftradmotors bei einer ersten bevorzugten Ausführungsform zeigt,
Fig. 2 eine Seitenansicht, die den gesamten Motor zeigt, wobei jedoch ein Teil im Schnitt zu sehen ist,
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Nockenhalter,
Fig. 4 eine Ansicht, die eine Unterseite des Nockenhalters zusammen mit Nockenwellen zeigt, und
Fig. 5 eine Ansicht entsprechend Fig. 1 bei einer zweiten bevor­ zugten Ausführungsform.
Zunächst wird mit Bezug auf Fig. 2 die Grobstruktur des Motors erläutert. Dieser Motor ist ein wassergekühlter Viertaktmotor mit doppelter oben­ liegender Nockenwelle. Er weist ein Kurbelgehäuse 1, einen Zylinder 2, einen Zylinderkopf 3 sowie einen Zylinderkopfdeckel 4 auf, welcher Teil des Zylinderkopfs 3 ist. Ein verschiebbar in dem Zylinder 2 aufgenommener Kolben 5 steht mit einer Kurbelwelle 6 (deren zentraler Bereich gezeigt ist) in dem Kurbelgehäuse 1 in Verbindung. Er bildet zwischen sich und dem Zylinder 2 sowie dem Zylinderkopf 3 eine Brennkammer 9.
Am Zylinderkopf 3 sind eine Einlaßöffnung 7 und eine Auslaßöffnung 8 vorgesehen, die mit der Brennkammer 9 in Verbindung stehen und durch ein Einlaßventil 10 bzw. ein Auslaßventil 11 zu öffnen und zu schließen sind. Das Einlaßventil 10 und das Auslaßventil 11 werden von Nocken 12a, 13a an Nockenwellen 12, 13 betätigt, die sich synchron zur Kurbelwelle 6 drehen.
Die Bezugszeichen 14a, 14b in den Figuren bezeichnen Wassermäntel, 15 bezeichnet eine Wasserpumpe, 16 bezeichnet einen Wasserschlauch, 20 bezeichnet ein Thermostatgehäuse, 22 bezeichnet einen Kühlwasserauslaß, 23 bezeichnet einen Bypass-Schlauch, 24 bezeichnet einen Anlasser, 25 bezeichnet einen Vergaser, 26 bezeichnet ein Einlaßrohr zur Entgegennahme von Kühlwasser über einen Wasserschlauch 27 von einem Kühler, 28 bezeichnet eine Ölwanne und 29 bezeichnet einen Ölfilter.
Als nächstes wird der Aufbau einer Entlüftungskammer 30 im einzelnen erläutert. Diese Entlüftungskammer 30 ist im oberen Bereich des Zylin­ derkopfdeckels 4 zwischen diesem und einem Nockenhalter 31 angeordnet. Ein Einlaß 32 der Entlüftungskammer 30 ist als Öffnung im Nockenhalter 31 ausgebildet und dient zugleich als Öffnung, um Öl zur Seite des Zylin­ derkopfs 3 hin zurückzuleiten. Der Raum zwischen dem Zylinderkopfdeckel 4 und dem Nockenhalter 31 ist durch eine Nockenhalterdichtung 33 abgedichtet, die integral mit einer zwischen den Zylinderkopf 3 und den Zylinderkopfdeckel 4 eingesetzten äußeren Zylinderkopfdichtung 34 ausgebildet ist.
Wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt, ist der Einlaß 32 in Längsrichtung des Fahrzeugs in einem mittleren Bereich zwischen benachbarten Zündkerzenlö­ chern 35 ausgebildet. Der Einlaß 32 befindet sich in niedrigster Position, wobei er als Weg dient, durch den zum Nockenhalter 31 verstreutes Öl zum Zylinderkopf 3 zurücklaufen kann. Ferner ist der Einlaß 32 in einem mittleren Bereich zwischen Befestigungsbolzen 36 des Nockenhalters 31 angeordnet, und zwar im Abstand von den rotierenden Oberflächen der Nocken 12a, 13a der Nockenwellen 12, 13 (siehe Fig. 4).
Zwischen den rotierenden Oberflächen der Nocken 12a, 13a und dem Einlaß 32 ist ferner eine integral mit dem Nockenhalter 31 ausgebildete Rippe 37 vorgesehen, welche nach unten zur Seite des Zylinderkopfs 3 ragt. Durch diese Ausbildung ist es höchst unwahrscheinlich, daß von den Nocken 12a, 13a verspritztes Öl in den Einlaß 32 eindringt. Die Oberseite des Nockenhal­ ters 31, wo der Einlaß 32 gebildet ist, ist von einer ringförmig zusammen­ hängenden Rippe 40 umschlossen. Diese Rippe 40 steht mit einer Rippe 41 in Verbindung, welche das jeweilige Zündkerzenloch 35 umschließt. Die Höhe der oberen Endfläche dieser Rippen ist die gleiche (Fig. 3); sie bilden mit Hilfe der Zylinderkopfdichtung 34 eine Dichtfläche.
Zu beachten ist, daß die Bezugsziffer 45 in Fig. 1 eine Membranventilkam­ mer bezeichnet, in der ein Membranventil 46 angeordnet ist und die von einer Abdeckung 47 abgedeckt ist, welche sich von dem Zylinderkopfdeckel 4 unterscheidet. Die Abdeckung 47 weist einen einstückig angeformten Rohrstutzen 48 auf, über den Frischluft als Zweit- oder Zusatzluft einge­ saugt und zur Auslaßöffnung 8 geliefert wird, und zwar unter dem Einfluß von Abgaspulsationen in der Auslaßöffnung 8.
An der äußeren Seite der Dichtfläche bildet eine obere Endfläche 39 der den Zylinderkopf 3 umschließenden Wand eine Dichtfläche bedingt durch die zwischen den Zylinderkopf 3 und den Zylinderkopfdeckel 4 eingesetzte Zylinderkopfdichtung 34. Die Dichtung 33 und die Zylinderkopfdichtung 34 sind einstückig miteinander zusammenhängend ausgebildet und an einer geeigneten Stelle brückenartig miteinander verbunden (nicht gezeigt). Es versteht sich jedoch, daß die Nockenhalterdichtung 33 auch getrennt von der Zylinderkopfdichtung 34 ausgebildet sein kann.
Ein Teil des Nockenhalters 31 bildet eine Trennwand 42, welche innerhalb des Zylinderkopfdeckels 4 eine Nocken kammer von einem oberen Raum abteilt. An der Trennwand 42 ist eine Bogenabdeckung 43 ausgebildet, welche den oberen Bereich der Nocken 12a, 13a gekrümmt abdeckt. Die Räume zwischen den Nocken 12a und 13a bilden talartige untere Bereiche, an deren einigen ein Einlaß 32 ausgebildet ist. Die Nockenhalterdichtung 33 dichtet den Zwischenraum zwischen der Entlüfungskammer 30 und der Trennwand 42 ab.
Als nächstes wird die Funktionsweise dieser bevorzugten Ausführungsform erläutert. Die Trennwand 42 ist integral mit dem Nockenhalter 31 ausgebil­ det und unterteilt den Nockenhalter 31 in einen oberen und einen unteren Bereich. Da der obere Bereich des Nockenhalters 31 und die Trennwand 42 für die Entlüftungskammer 30 verwendet werden, besteht keine Notwendig­ keit, eine gesonderte Entlüftungsplatte vorzusehen.
Da zudem der Lüftungskammereinlaß 32, der zugleich als Rücklauföffnung für abgesondertes Öl dient, an der Trennwand 42 ausgebildet ist, kann diese Öffnung gleichzeitig mit der Bildung des Nockenhalters hergestellt werden.
Da ferner der Entlüftungskammereinlaß 32 bzw. die Rücklauföffnung für abgesondertes Öl zwischen den Einlaß- und Auslaßnockenwellen 12, 13 angeordnet ist, besteht eine große Freiheit bei der Festlegung der Position für diese Öffnung.
Da außerdem der Einlaß-/Auslaß-Nockenhalter 31 und die Trennwand 42 integral zusammenhängend ausgebildet sind, können sie leicht hergestellt werden. Es versteht sich allerdings, daß sie auch getrennt sein können.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 5 ist eine Entlüftungsplatte 51 mittels eines Bolzens 52 an einem Vorsprung 50 angebracht, welcher einstückig mit dem Zylinderkopfdeckel 4 ausgebildet ist und vom oberen Teil des Zylinderkopfdeckels 4 nach unten ragt. Der Zylinderkopfdeckel 4 und die Entlüftungsplatte 51 bilden dabei eine Entlüftungskammer 30.
Der Nockenhalter 31 besitzt die gleiche Gestalt wie bei der vorangehenden ersten Ausführungsform. Eine Entlüfungsunterkammer 53 ist an einer Stelle gebildet, die im wesentlichen gleich der des Einlasses 32 ist. Die Entlüf­ tungsunterkammer 53 ist von einer Rippe 38 umgrenzt, welche integral mit dem Nockenhalter 31 ausgebildet ist.
An der Stelle des Einlasses 32 der vorhergehenden Ausführungsform ist ein Einlaß 54 zu der Entlüftungsunterkammer 53 gebildet. An der Grenze des oberen Endes der Entlüftungskammer 53 ist ein Einlaß 32 für die Entlüf­ tungskammer 30 gebildet.
Durch die Bildung eines Paars von Trennwänden 42, 51 im oberen und unteren Bereich des Nockenhalters 31 können die Entlüftungskammern 30, 53 mit einer zweigeschossigen Struktur gebildet werden. Aufgrund der Vorsehung der Trennwand 51 zur Trennung der Entlüftungskammern 30 und 53 kann die Fähigkeit verbessert werden, Öl abzuscheiden.
Zusammenfassend wird eine Entlüftungsanordnung mit einer Entlüftungs­ kammer vorgeschlagen, in die Öl nur schwer eindringen kann und die leicht hergestellt werden kann. Hierzu ist eine Trennwand integral mit einem Nockenhalter ausgebildet. In dieser Trennwand ist ein Einlaß vorgesehen. Dieser Einlaß ist gleitend an einer rotierenden Oberfläche von Nocken angeordnet. Eine Rippe macht es für Öl schwierig, von den Nocken ver­ spritzt zu werden. Sie ist integral mit dem Nockenhalter ausgebildet. Die Wand des Nockenhalters und ein Zylinderkopfdeckel sind miteinander verbunden und durch eine Dichtung abgedichtet. Zwischen ihnen ist die Entlüftungskammer gebildet.

Claims (6)

1. Entlüftungsanordnung für einen Viertaktmotor, wobei eine Trenn­ wand (42) mit einem Nockenhalter (31) baulich integriert ausgebildet ist, um den Nockenhalter (31) in einen oberen und einen unteren Bereich zu unterteilen, so daß der obere Bereich des Nockenhalters (31) und die Trennwand (42) für eine Entlüftungskammer (30) verwendbar sind.
2. Entlüftungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Trennwand (42) ein Entlüftungskammereinlaß (32) und ein Rücklaufloch für abgesondertes Öl gebildet sind.
3. Entlüftungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Entlüftungskammereinlaß (32) und das Rücklaufloch für abgesondertes Öl zwischen Einlaß- und Auslaß-Nockenwellen (12, 13) gebildet sind.
4. Entlüftungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaß-/Auslaß-Nockenhalter (31) einstückig mit der Trennwand (42) ausgebildet ist.
5. Entlüftungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Paar von Trennwänden (42, 51) in Oben- Unten-Richtung des Nockenhalters (31) gebildet ist.
6. Entlüftungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Platte (51) vorgesehen ist, um die Entlüf­ tungskammer weiter zu unterteilen.
DE19943375A 1998-09-14 1999-09-10 Entlüftungsanordnung für einen Viertaktmotor Ceased DE19943375A1 (de)

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