DE3414710A1 - Verbrennungsmotor mit v-foermiger zylinderanordnung - Google Patents
Verbrennungsmotor mit v-foermiger zylinderanordnungInfo
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Description
34U71Ö
TOYO KOGYO CO.Ltd.
No. 3-1, ShinchiiFuchu-cho, Aki-gun
Hiroshima-ken, Japan : - 23 686 20/h
Verbrennungsmotor mit V-förmiger Zylinderanordnung
Die Erfindung betrifft einen Verbrennungsmotor mit
V-förmiger Zylinderanordnung mit den Merkmalen gemäß
dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
V-förmiger Zylinderanordnung mit den Merkmalen gemäß
dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
In der JP-OS 55(1980)-114845 ist ein V-Verbrennungsmotor
beschrieben, bei dem die V-förmig angeordneten Zylinderreihen in axialer Richtung der Kurbelwelle gegeneinander
versetzt angeordnet sind, so daß hierdurch an einer
Stelle axial vor der einen Zylinderreiihe sowie an einer
Stelle axial hinter der anderen Zylinderreihe Freiräume geschaffen sind, in denen von der Kurbelwelle her
angetriebene Hilfsantriebe und -einrichtungen für den
Motor getrennt angeordnet sind. Mit einer solchen Anordnung kann die Gesamtgrösse des Motors verringert werden. Jedoch ist sie insofern von Nachteil, als in dem Zylinderblock kein Ölrückführkanal mit ausreichend grossem Querschnitt für das auf der Oberseite des"Zylinderkopfes ; befindliche Öl vergesehen werden kann, weil die Stirn- ■ Seiten des Zylinderblockes abgesetzt sind, d.h. die
vordere und die hintere Stirnseite der einen Zylinder- ■ reihe ist in axialer Richtung jeweils gegenüber denjenigen der anderen Zylinderreihe versetzt. Das bedeutet eine schlechte Rückgewinnung des Öls, was insbesondere
bei obengesteuerten V-Motoren von besonderer Bedeutung ist,
Stelle axial vor der einen Zylinderreiihe sowie an einer
Stelle axial hinter der anderen Zylinderreihe Freiräume geschaffen sind, in denen von der Kurbelwelle her
angetriebene Hilfsantriebe und -einrichtungen für den
Motor getrennt angeordnet sind. Mit einer solchen Anordnung kann die Gesamtgrösse des Motors verringert werden. Jedoch ist sie insofern von Nachteil, als in dem Zylinderblock kein Ölrückführkanal mit ausreichend grossem Querschnitt für das auf der Oberseite des"Zylinderkopfes ; befindliche Öl vergesehen werden kann, weil die Stirn- ■ Seiten des Zylinderblockes abgesetzt sind, d.h. die
vordere und die hintere Stirnseite der einen Zylinder- ■ reihe ist in axialer Richtung jeweils gegenüber denjenigen der anderen Zylinderreihe versetzt. Das bedeutet eine schlechte Rückgewinnung des Öls, was insbesondere
bei obengesteuerten V-Motoren von besonderer Bedeutung ist,
weil bei diesen den Zylinderköpfen grosse ölmengen
zugeführt werden müssen.
Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen
V-Verbrennungsmotor der beschriebenen Art zu schaffen,
der ohne Zunahme der Baugrösse mit einem genügend weiten Ölrückführkatnal zwischen dem Raum im Zylinder-,
kopf jeder Zylinderreihe und dem Innenraum des Kurbel'*·-'
gehäuses ausgestattet werden kann, so daß eifte rasche
Ölrückführung vom Zylinderkopf in das Kurbelgehäuse möglich ist. darüber hinaus soll der V-Motor so ausgestaltet
sein,.daß die Zylinderköpfe für die jeweiligen
Zylinderreihen in ihrer Form identisch und austauschbar sind, so daß die Herstellungskosten gesenkt werden können.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch die
Merkmale gemäß dem Kennzeichen des Patentanspruches 1.
Bei dem erfi^dungsgemässen V-Verbrennungsmotor sind
somit an dem Zylinderblock ein erster und ein zweiter
Zylinderkopf tnontiert, und die vordere Stirnseite des
Zylinderblockbs im Bereich der ersten Zylinderreihe liegt weitgehfend in einer Ebene imit der vorderen Stirnseite
des Zy Kinder&lockes im Bereich der zweiten Zylinderreihe. Die hintere Stirnseite des Zylinderblockes im
Bereich der ersten Zylinderreihe ist ebenso mit der- «
jenigen im Bereich der zweiten Zylinderreihe weitgehend
bündig oder in einer Ebene angeordnet, und äiLe beiden
Zylinderköpfe sind in ihrer Form der UmriÄgestalt des'
Zylinderblock^ angepasst. In jeder Zylind^rbank ist ■
eine Zylinderreihe angeordnet, die sich axial zwischen
der vorderen und der hinteren Stirnseite des Zylinderblockes erstreckt. Dabei beginnt die Zylinderreihe der
ersten ZyIinterbank an einer Stelle, die in einem Abstand
von der vorderen Stirnseite des Zylinderblockes ange-
ordnet ist, und endet an einer Stelle, die nahe der hinteren Stirnseite des Zylinderblockes liegt. Umgekehrt
beginnt die Zylinderreihe der zweiten Zylinderbank an einer Stelle, die nahe an der vorderen Stirnseite des ·
Zylinderblockes liegt, und endet an einer Stelle, die
einen Abstand von der hinteren Stirnseite des Zylinderblockes aufweist. Daraus ergibt sich, daß die erste
Zylinderreihe gegenüber der zweiten Zylinderreihe axial
nach hinten versetzt ist. Durch den Zylinderblock und den Zylinderkopf hindurch verläuft zum Kurbelgehäuse
hin ein Ölrückfuhrkanal, der eine Verbindung zwischen
der Oberseite des Zylinderkopfes und dem Kurbelgehäuse herstellt und der an der genannten Stelle zwischen dem
vordersten Zylinder der ersten Zylinderreihe und der vorderen Stirnseite der ersten Zylinderbank bzw. des
Zylinderblockes oder an der Stelle zwischen dem hintersten Zylinder der zweiten Zylinderbank und der hinteren Stirnseite
eier zweiten Zylinderbank bzw. des Zylinderblockes angeordnet ist. Es liegt im Rahmen der Erfindung, einen
derartigen Ölrückführkanal auch an beiden diesen Stellen
vorzusehen.
Bei dem erfindungsgemässen V-Motor kann die Querschnittsfläche des Ölrückführkanals hinreichend groß gewählt
werden, so daß hierdurch der Rückfluß an Öl zum Kurbelgehäuse verbessert ist, weil der Ölrückführkanal in
dem beschriebenen Freiraum oder Totraum des Motors ausgebildet ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform eier Erfindung ist
ein Paar der genannten Ölrückfuhrkanale jeweils an den ;
beiden genannten Stellen zwischen dem vordersten Zylinder der ersten Zylinderreihe und der vorderen Stirnseite des
Zylinderblockes sowie zwischen dem hihtersten Zylinder der
zweiten Zylinderreihe und der hinteren Stirnfläche des
Zylinderblockes angeordnet. Besonders bevorzugt ist eine identische Ausbildung der Ölrückführkanäle bezüglich
ihrer Formgebung und Grosse sowie deren symmetrische Anordnung
zum Motorzentrum, so daß der erste und der zweite Zylinderkopf identisch ausgebildet und somit austauschbare
Teile sind.
Da die Ölrückführkanäle ein grosses Volumen aufweisen,
können sie als Druck-Pufferkammern zur Dämpfung von Druckschwankungen
im Kurbelgehäuse herangezogen werden. In einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
ist eine Druck-Pufferkammer zwischen der ersten und zweiten Zylinderreihe oder -bank ausgebildet, die mit
dem Inneren des Kurbelgehäuses in Verbindung steht, und die Ölrückführkanäl'e sind mit der Druck-Pufferkammer
verbunden, so daß sie mit dieser bei der Dämpfung von Druckschwankungen im Kurbelgehäuse zusammenwirken.
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Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines
Ausführungsbeispiels anhand der beiliegenden Zeichnungen. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine schematische Stirnansicht eines V/6-0HC-Brennkraftmotors
nach der Erfindung;
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Motor;
Fig. 3 eine Draufsicht, die schematisch die Anordnung der Zylinderköpfe des Motors wiedergibt;
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Zylinderblock des Motors;
Fig. 5 eine rückwärtige Stirnansicht des Zylinderblockes; Fig. 6 einen Querschnitt durch den Zylinderblock;
Fig. 7 eine teilweise abgebrochene Seitenansicht der zweiten Zylinderreihe des Motors, und
Fig. 8 einen vergrösserten Querschnitt einer in dem Motor ausgebildeten Druck-Pufferkammer.
Der in den Fig. 1 bis 8 dargestellte V-6-OHC-Brennkraftmotor
1 nach der Erfindung weist einen Zylinderblock 4 sowie eine erste Zylinderreihe 2 und eine zweite Zylinderreihe
3 auf, die in V-Anordnung stehen. An der Unterseite des Zylinderblockes 4 ist eine Ölwanne 7 befestigt, die
zusammen mit dem unteren Teil des Zylinderblockes 4 ein Kurbelgehäuse 8 zur Aufnahme einer Kurbelwelle 9 bildet.
Auf der jeweiligen Oberseite der ersten und zweiten Zylinderreihe 2 bzw. 3 sind Zylinderköpfe 11 montiert, an denen
I 4 / IU
ein Paar von Nockenwellen 23 gelagert ist. Die Nockenwellen 2 3 stehen an ihren vorderen Enden über einen entsprechenden
Antrieb in Verbindung mit der Kurbelwelle 9, so daß sie synchron mit dieser umlaufen. Die Antriebseinrichtung hierfür
besteht aus Steuer-Riemenscheiben 51, 52, die jeweils an den vorderen Enden der Nockenwellen 23 befestigt sind,
aus einer Kurbelwellen-Riemenscheibe 53, die am vorderen Ende der Kurbelwelle 9 sitzt, und aus einem Steuerriemen
54, der um die Scheiben 51, 52 und 53 läuft. Mit den Bezugszeichen 55, 56 und 57 sind leerlaufende Umlenkscheiben
für den Steuerriemen 54 bezeichnet. Auf den ZyIinderköpfen Il sind Ventilabdeckungen 11a montiert,
die Räume V zur Aufnahme von Ventilantrieben M umschließen, W1.O nachfolgend noch erläutert wird.
Wie sich aus den Fig. 3 und 4 ergibt, ist die vordere Stirnseite des Zylinderblockes 4 an der ersten Zylinderreihe
2 weitgehend bündig mit derjenigen an der zweiten Zylinderreihe 3. Ebenso ist die hintere Stirnseite des Zylinderblockes
4 an der ersten Zylinderreihe 2 weitgehend bündig mit derjenigen an der zweiten Zylinderreihe 3. Jede Zylinderreihe
ist durch drei Zylinder 5 gebildet. Die Reihe der Zylinder 5 in der ersten Zylinderreihe 2 beginnt an einer
Stelle in einem Abstand von der vorderen Stirnseite des Zylinderblockes 4 und endet an einer Stelle nahe dessen
hinterer Stirnseite. Die Reihe der Zylinder 5 in der zweiten Zylinderreihe 3 beginnt an einer Stelle nahe der
vorderen Stirnseite des Zylinderblockes 4 und endet an einer Stelle im Abstand von dessen hinterer Stirnseite.
Daraus folgt, daß die erste Zylinderreihe 2 axial gegenüber der zweiten Zylinderreihe 3 nach hinten versetzt ist.
Die erste Zylinderreihe 2 ist mit einem Ölrückführkanal
35a in dem Raum zwischen der vorderen Stirnseite des Zylinderblockes 4 und dem dieser nächstliegenden Zylinder
5 der ersten Zylinderreihe 2 ausgestattet. Die zweite
Zylinderreihe 3 weist einen Ölrückführkanal 35b in dem Raum
zwischen der hinteren Stirnseite des Zylinderblockes 4 und dem dieser nächstllegenden Zylinder 5 der zweiten Zylinderreihe
3 auf. Wie nachfolgend noch deutlich wird, steht der Ölrückführkanal 35a mit dem Raum V in Verbindung, der zwischen
der Ventilabdeckung 11a und dem Zylinderkopf 11 der ersten
Zylinderreihe 2 definiert ist, sowie mit dem Inneren des Kurbelgehäuses 8, um Öl von dem Ventilantrieb M im Zylinderkopf
11 der ersten Zylinderreihe 2 in das Kurbelgehäuse 8. zurückzuleiten. In ähnlicher Weise ist der Ölrückführkanal
35b mit dem Raum V zwischen der Ventilabdeckung 11a und dem Zylinderkopf 11 der zweiten Zylinderreihe 3 sowie
mit dem Inneren des Kurbelgehäuses 8 verbunden, um von dem Ventilantrieb M im Zylinderkopf 11 der zweiten Zylinderreihe
3 Öl in das Kurbelgehäuse 8 zurückzuführen.
Gemäß Fig. 2 stehen Kolben 6 mit der Kurbelwelle 9 über Pleuelstangen 10 in Verbindung; mit Bezugszeichen 12 sind
die Brennräume in den jeweiligen Zylindern 5 bezeichnet. Ferner ist mit 13 ein Ansaugrohr bezeichnet, das einen
Einlaßkanal 14 zur Zuführung von brennbarem Gemisch zu den Brennräumen 12 bildet. Das Ansaugrohr 13 beinhaltet einen
Ansaug-Verteilerabschnitt 13a, der mit seinem Zuströmende an ein Luftfilter 15 angeschlossen ist und von dessen
Abströmende - über einen Ausgleichs- oder Beruhigungsraum 18 - eine Mehrzahl von Rohrabschnitten 13b abzweigen.
Zwischen dem Luftfilter 15 und den Beruhigungsraum 18 ist , ein Drosselkörper 17 mit einer Drosselklappe 16 angeordnet.
Die jeweiligen Rohrabschnitte 13b stehen mit den entsprechenden Brennräumen 12 über Einlaßöffnungen 14a
am abströmseitigen Ende des Einlaßkanals 14 in Verbindung. Den Einlaßöffnungen 14a sind Brennstoff-Einspritzdüsen
η zugeordnet. Durch Auspuffrohre 19 sind Auslaßkanäle 20 zur Freigabe des Abgases aus den Brennräumen 12 gebildet»
Einlaßventile 21 und Auslaßventile 22 sind zum Schließen
und Öffnen der Einlaßöffnungen 14a bzw. der Auslaßöffnungen
20a vorgesehen. Die Einlaß- bzw. Auslaßventile 21 bzw. sind durch den Ventilantrieb M, der die Nockenwellen
mit umfasst, angetrieben. Die Nockenwellen 23 sind ebenfalls in den Räumen V zwischen den Ventilabdeckungen 11a
und den Zylinderköpfen 11 angeordnet und - wie erläutert durch
die Kurbelwelle 9 über den Steuerriemen 54 in Drehung versetzt. Mit 24 und 25 sind Zündkerzen bzw.
ein Hauptölkanal bezeichnet.
Zwischen den einander gegenüberliegenden inneren Wandabschnitten
4a der ersten und zweiten Zylinderreihe bzw. 3 ist ein Raum B von im wesentlichen dreieckförmigem
Querschnitt definiert. Der Hauptölkanal 25 erstreckt sich durch eine zum Zylinderblock gehörige Wand im Scheitelbereich,
d.h. am unteren Ende des dreieckförmigen Querschnittes.
In diesem Raum B ist eine umschlossene Druck-Puff erkammcsr 27 ausgebildet, die mit dem Inneren des
Kurbelgehäuses 8 durch eine Mehrzahl von Verbindungslöchern 26 mit vergleichsweise kleinem Durchmesser
(Fig. 2 und 4) verbunden ist. Die Druck-Pufferkammer 27 vermindert Druckschwankungen im Kurbelgehäuse 8,
die aufgrund einer Zunahme von durchbläsendem Gas aus
den Brennräumen 12 in das Kurbelgehäuse 8 wahrend der Zünd-
und -Entspannungsphase sowie aufgrund einer Pumpwirkung. der Kolben 6 entstehen. Die Längsseitenwände der Druck-Pufferkammer
27 werden von den gegenüberliegenden inneren Wandabschnitten 4a der ersten und zweiten Zylinderreihe
2 bzw. 3 gebildet, während ihre vorderen und hinteren Stirnseiten durch Wandabschnitte 4b gebildet sind, die
einstückig mit den Stirnseiten des Zylinderblockes 4 sind und die Zylinderreihen 2 und 3 miteinander verbinden.
Der obere Abschnitt der Druck-Pufferkammer
ist durch einen Deckel 29, der mit Dichtmaterial 28 versehen ist, luftdicht verschlossen. Der Deckel 29 ist
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an Rippen 4c (vgl. Fig. 2 und 4) am Boden der Druck-Pufferkammer
27 mittels Schrauben 30 befestigt, von denen in Fig. 2 nur eine gezeigt ist. An einem Endoder
Randabschnitt des Deckels 29 ist eine Öffnung 31 ausgebildet (Fig. 8), die mit dem Einlaßkanal 14
im Bereich des Beruhigungsraumes 18 über einen Verbindungskanal 3 3 und einen geeigneten Schlauch h verbunden
ist. In dem Verbindungskanal 3 3 ist ein Drucksteuerventil 32 angeordnet, welches öffnet, wenn der
Ansaug-Unterdruck unter einen vorgegebenen Wert absinkt. Durch diese Anordnung wird das durchblasende Gas im
Kurbelgehäuse 8 zunächst in die Druck-Pufferkammer 27 infolge des Ansaug-Unterdruckes, der in dem Ansaugkanal
14 stromab von der Drosselklappe 16 herrscht, eingezogen und anschließend dem Ansaugkanal 14 über den
Verbindungskanal 33 zur Verbrennung in den jeweiligen Brennräumen 12 mit Ansaugluft wieder zugeführt.
Die Räume V in den Zylinderreihen 2 und 3 stehen mit dem Ansaugkanal 14 stromaufwärts von der Drosselklappe 16
über Verbindungsleitungen 34 in Verbindung. Die Ölrückführkanäle 35a und 35b erstrecken sich nach unten und
stehen mit dem Inneren des Kurbelgehäuses 8 direkt über Verbindungsabschnitte 35c bzw. 35d in Verbindung (Fig. 4,
und 7), so daß das Öl in den Räumen V der ersten und zweiten Zylinderreihe 2 und 3 rasch in das Kurbelgehäuse
8 rückgeführt werden kann. Darüber hinaus sind die Ölrückführkanäle
35a und 35b jeweils mit dem vorderen bzw. hinteren Ende der Druck-Pufferkammer 27 im Bereich
ihrer Mittelabschnitte verbunden und bilden einen Teil des Pufferraumes der Druck-Pufferkammer 27. Die Querschnittsfläche jedes Verbindungsabschnittes ist gegenüber der
Querschnittsfläche des oberen Teiles des Ölrückführkanales
verringert, um eine Übertragung einer Druckschwankung im Kurbelgehäuse 8 zu begrenzen, jedoch ist sie grosser als
*t I *t / ·
diejenige der Verbindungslöcher 26, um eine rasche
Ölrückführung zu ermöglichen.
Mit Bezugszeichen 40 sind Kanäle von kleinem Durchmesser
bezeichnet, die direkt die Räume V mit der Druck-Pufferkammer
27 verbinden, so daß ein Teil des Öles in den Räumen V zur Pufferkammer 27 zurückgeführt werden kann.
Bei einem Fahrzeug mit Hinterradantrieb und vorne angeordnetem Motor ist der hinten liegende Ölrückführkanal
35b im allgemeinen bedeutungsvoller als der vorne
liegende Ölrückführkanal 35a, da der Vorderteil des Motors 1 im Fahrzeug leicht angehoben wird und deshalb
vorgezogen wird, daß das Öl zum Kurbelgehäuse 8 schneller im hinteren Abschnitt als im vorderen Abschnitt zurückgelangt.
Da die Räume V in den Zylinderreihen 2 und 3 mit dem
Inneren des Kurbelgehäuses 8 über die Ölrückführkanäle 35a und 35b verbunden sind, wird das Ladungsgas (Luft) im
Ansaugkanal 14 stromauf von der Drosselklappe 16 durch die Verbindungsleitungen 34 in das Kurbelgehäuse, 8 eingeführt,
um dessen Inneres zu belüften, sobald der Druck im Kurbelgehäuse 8 aufgrund des Ansaug-Unterdruckes in
dem Verbindungskanal 33 reduziert ist.
Es ist zu beachten, daß bei der Anordnung gemäß Fig. 2
Luft normalerweise in die Räume V über die Verbindungsleitungen 34 gelangt, jedoch bei Schwerlastbetrieb,
also zu einer Zeit, in der die Drosselklappe 16 voll geöffnet ist, die Menge an durchblasendem Gas ansteigt,
so daß die Strömungsrichtung sich über die Verbindungsleitungen 34 in den Ansaugkanal 14 umkehrt. Aus diesem
Grund sind an den Innenseiten der Ventilabdeckungen 11a
gegenüber den Einmündungen der Verbindungsleitungen 34 Ölabscheider f mit Umlenkplatten vorgesehen. Auch gegen-
über der Öffnung 31 ist in der Druck-Pufferkammer 27
eine Umlenk- oder Abschirmplatte 36 angeordnet, um zu verhindern, daß Ölspritzer innerhalb der Pufferkammer
27 direkt in den Verbindungskanal 33 hineingezogen werden.
Bei dem V/6-OHC-Motor 1 nach diesem Ausführungsbeispiel
wird aus den Ventilantrieben M in den Zylinderköpfen 11 freigegebenes Öl rasch über die Ölrückführkanäle
35a und 35b zum Kurbelgehäuse 8 zurückgeleitet. Die Ölrückführkanäle 35a und 35b sind in den Toträumen
der ersten und zweiten ZyIinderreihe 2 bzw. 3 angeordnet
und können somit in ihrer Querschnittsfläche ausreichend groß bemessen werden. Hinzu kommt, daß selbst bei einem
Auftreten von Druckschwankungen im Kurbelgehäuse 8 infolge einer Zunahme von durchblasendem Gas in der Zünd-
und Entspannungsphase ,das aus den jeweiligen Brennräumen 12 in das Kurbelgehäuse 8 gelangt, sowie als Folge einer
Pumpwirkung der Kolben 6, diese Druckschwankungen mittels der Druck-Pufferkammer 27 auf ein Minimum gedämpft werden
können, da die Druck-Pufferkammer 27 mit dem Inneren
des Kurbelgehäuses 8 über die Verbindungslöcher 26 in Verbindung steht. Auch die Druckschwankungen in den
Räumen V der Zylinderköpfe 11 können mit Hilfe der Druck-Pufferkammer 27 herabgesetzt werden, da diese mit
den genannten Räumen V über die Ölrückführkanäle 35a
und 35b in Verbindung steht.
Es versteht sich, daß die vorliegende 'Erfindung bezüglich
ihrer Anwendung nicht auf eine V/6-OHC-Verbrennungskraftmaschine
beschränkt ist, sondern auch an anderen Mehrfach-Zy1inder-V-Motoren
angewendet werden kann.
Wie in Fig. 3 strichpunktiert angedeutet ist, kann an dem Zylinderkopf 11 an einer Stelle, die dem Ölrückführ-
kanal 35a oder 35b entspricht, ein von der Nockenwelle 23 angetriebener Hilfsantrieb 58, z.B. ein Verteiler,
angeordnet sein, so daß seine Antriebswelle in den ölrückführkanal 35a oder 35b hineinragt. Dabei steht ein am unteren Ende der Antriebswelle des Verteilers befestigtes Schraubenrad 59 in Eingriff mit einem Schraubenrad 60, welches fest an der Nockenwelle 23 sitzt.
angeordnet sein, so daß seine Antriebswelle in den ölrückführkanal 35a oder 35b hineinragt. Dabei steht ein am unteren Ende der Antriebswelle des Verteilers befestigtes Schraubenrad 59 in Eingriff mit einem Schraubenrad 60, welches fest an der Nockenwelle 23 sitzt.
Claims (7)
- 34147WOr· rar. D151. D.'KTS» LOüfJ DIpl.-?h«». CLAUi, FOHtAU Di.oi.-lne. RlANZ U. ---" Dipl.-Ph,·.->■ ÖL;" ->Λ!^ ■: :TOYO KOGYO CO.Ltd.No. 3-1, ShinchijFuchu-cho, Aki-gunHiroshima-ken, Japan - 23 686 20/hAnsprücheVerbrennungsmotor mit V-förmiger Zylinderanordnung, bei der die Zylinderköpfe in ihrer Form derjenigen des Zylinderblockes angepasst sind und die erste Zylinderreihe in axialer Richtung gegenüber der zweiten Zylinderreihe derart versetzt angeordnet ist, daß zwischen dem vordersten Zylinder der ersten Zylinderreihe und der vorderen Stirnseite des Zylinderblockes sowie zwischen dem hintersten Zylinder der zweiten Zylinderreihe und der hinteren Stirnseite des Zylinderblockes jeweils ein Abstand besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseite des Zylinderblockes (4) an dessen Vorder- und Rückseite im Bereich der ersten Zylinderreihe (2) jeweils mit derjenigen im Bereich der zweiten Zylinderreihe (3) weitgehend in einer Ebene liegt, und daß in dem Zylinderblock (4) an einer Stelle zwischen der vorderen Stirnseite des Zylinderblockes(4) und dem vordersten Zylinder (5) der ersten Zylinderreihe (2) und/oder zwischen der hinteren Stirnseite des Zylinderblockes (4) und dem hintersten Zylinder(5) der zweiten Zylinderreihe (3) mindestens ein Ölrückführkanal (35a, 35b) vorgesehen ist, der mit einem von dem entsprechenden Zylinderkopf (11) gebildeten Raum in Verbindung steht.
- 2. Verbrennungsmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Paar von Ölrückführkanälen (35a, 35b) in dem Zylinderblock (4) jeweils an der Stelle zwischen derV V V. ^ *. %, W «* W ""Τ · ~T ff * 1O"vorderen Stirnseite des Zylinderblockes (4) und dem vordersten Zylinder (5) der ersten Zylinderreihe (2) und zwischen der hinteren Stirnseite des Zylinderblockes (4) und dem hintersten Zylinder (5) der zweiten Zylinderreihe (3) ausgebildet ist.
- 3. Verbrennungsmotor nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der ersten und der zweiten Zylindferreihe (2 bzw. 3) eine Druck—Pufferkammer (27) vorgesehen ist, die mit dem Inneren 'des Kurbelgehäuses (8) in Verbindung steht.
- 4. Verbrennungsmotor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der ölrüakführkanal bzw. die Ölrücicführfcanäle (35a, 35b) mit der Druck-Pufferkammer (27) ufcfd der von dem jeweiligen Zylinderkopf (11) gebildete Raum mit dem Inneren des Kurbelgehäuses (8) in Verbindung stufet baw. stehen.
- 5. Verbrennungsmotor nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer äet Ölrückführkanäle (35a, 35b) über einen Verbindungsabschnitt (35c, 35d) mit dem Inneren des Kurbelgehäuses (8). direkt in Verbindung steht.
- 6. Verbrennungsmotor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsabschnitt (35c, 35d) verengt ist.
- 7. Verbrennungsniotor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und der zweite Zylinderkopf (11) identisch ausgebildet und um 180° gegeneinander verdreht angeordnet sind.
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