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DE19943403A1 - Verfahren und Einrichtung zum Kühlen eines aus einem Walzgerüst auslaufenden warmgewalzten Stahlbandes - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Kühlen eines aus einem Walzgerüst auslaufenden warmgewalzten Stahlbandes

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Publication number
DE19943403A1
DE19943403A1 DE1999143403 DE19943403A DE19943403A1 DE 19943403 A1 DE19943403 A1 DE 19943403A1 DE 1999143403 DE1999143403 DE 1999143403 DE 19943403 A DE19943403 A DE 19943403A DE 19943403 A1 DE19943403 A1 DE 19943403A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steel strip
cooling
temperature
cooling device
hot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999143403
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Gramckow
Ruediger Doell
Martin Rein
Klaus Weinzierl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1999143403 priority Critical patent/DE19943403A1/de
Priority to PCT/DE2000/003039 priority patent/WO2001017704A1/de
Publication of DE19943403A1 publication Critical patent/DE19943403A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B37/00Control devices or methods specially adapted for metal-rolling mills or the work produced thereby
    • B21B37/74Temperature control, e.g. by cooling or heating the rolls or the product
    • B21B37/76Cooling control on the run-out table
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D9/00Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor
    • C21D9/52Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor for wires; for strips ; for rods of unlimited length
    • C21D9/54Furnaces for treating strips or wire
    • C21D9/56Continuous furnaces for strip or wire
    • C21D9/573Continuous furnaces for strip or wire with cooling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B38/00Methods or devices for measuring, detecting or monitoring specially adapted for metal-rolling mills, e.g. position detection, inspection of the product
    • B21B38/006Methods or devices for measuring, detecting or monitoring specially adapted for metal-rolling mills, e.g. position detection, inspection of the product for measuring temperature
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
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    • C21D11/00Process control or regulation for heat treatments

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Abstract

Verfahren und Einrichtung zum Kühlen eines aus einem Walzgerüst (2) auslaufenden warmgewalzten Stahlbandes (1, 30, 40, 50) mittels einer Kühleinrichtung (3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10) und zumindest zweier in Längsrichtung des Stahlbandes (1, 30, 40, 50) angeordneter Temperaturmeßeinrichtungen (20, 21, 33, 34, 35, 41, 42, 51, 52, 53). Die Kühleinrichtungen (3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10) werden in Abhängigkeit der Meßwerte der zumindest beiden Temperaturmeßeinrichtungen (20, 21, 33, 34, 35, 41, 42, 51, 52, 53) geregelt.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren bzw. eine Einrichtung zum Kühlen eines aus einem Walzgerüst auslaufenden warmge­ walzten Stahlbandes mittels einer Kühleinrichtung.
Es ist Aufgabe der Erfindung, die Qualität eines warmgewalz­ ten Stahlbandes zu verbessern.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren bzw. ei­ ne Einrichtung gemäß Anspruch 1 bzw. Anspruch 11 gelöst. Da­ bei wird ein aus einem Walzgerüst auslaufendes warmgewalztes Stahlband mittels einer Kühleinrichtung gekühlt, wobei die Temperatur des Stahlbandes an zumindest zwei Orten in Längs­ richtung des Stahlbandes gemessen wird. In besonders vorteil­ hafter Ausgestaltung der Erfindung wird die Temperatur des Stahlbandes dabei an zumindest zwei Orten in Längsrichtung des Stahlbandes gemessen, die beide - in Laufrichtung des Stahlbandes betrachtet - hinter dem Ort liegen, an dem die aktive Kühlung des Stahlbandes beginnt. Bei dieser besonders vorteilhaften Ausgestaltung wird die Temperatur des Stahlban­ des, wenn, z. B. zur Steuerung der Warmwalzstraße, eine Tempe­ raturmessung hinter der Warmwalzstraße, jedoch vor der Küh­ lung vorgesehen ist, an zumindest drei Orten in Längsrichtung des Stahlbandes gemessen.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung erfolgt zur Küh­ lung eines warmgewalzten Stahlbandes, insbesondere eines warmgewalzten Bandes aus C-Stahl, zumindest eine Messung der Temperatur des Stahlbandes hinter der Kühleinrichtung.
In weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung er­ folgt zumindest eine Messung der Temperatur des Stahlbandes in einem Abstand von 0 bis 80 cm hinter der Kühleinrichtung.
Dabei ist insbesondere mit Kühleinrichtung eine aktive Kühl­ einrichtung gemeint, d. h. eine Kühleinrichtung, die zuge­ schaltet ist, und nicht eine Kühleinrichtung, die abgeschal­ tet ist.
In weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird zum Kühlen eines warmgewalzten Stahlbandes, insbesondere ei­ nes warmgewalzten Bandes aus C-Stahl, die Kühleinrichtung in Abhängigkeit von Messungen der Temperatur des Stahlbandes an zumindest zwei Orten in Längsrichtung des Stahlbandes gere­ gelt, wobei vorteilhafterweise zumindest eine Messung der Temperatur des Stahlbandes in einem Abstand von 0 bis 80 cm hinter der Kühleinrichtung erfolgt.
In weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird zum Kühlen eines warmgewalzten Stahlbandes, insbesondere ei­ nes warmgewalzten Bandes aus C-Stahl, die Kühleinrichtung in Abhängigkeit von Messungen der Temperatur des Stahlbandes an zumindest zwei Orten in Längsrichtung des Stahlbandes derart geregelt, daß der wesentliche γ-α-Übergang im Stahlband zwi­ schen den zumindest zwei Orten in Längsrichtung des Stahlban­ des erfolgt, an denen die Temperatur des Stahlbandes gemessen wird. Auf diese Weise wird ein qualitativ besonders hochwer­ tiger Stahl erzeugt.
In weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung er­ folgt zum Kühlen eines warmgewalzten Stahlbandes, insbesonde­ re eines warmgewalzten Bandes aus CMn-Stahl, zumindest eine Messung der Temperatur des Stahlbandes im Bereich der Kühl­ einrichtung.
In weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung er­ folgt zumindest eine Messung der Temperatur des Stahlbandes im Bereich der Kühleinrichtung und zumindest eine weitere Messung der Temperatur des Stahlbandes im Bereich der Kühl­ einrichtung oder in einem Abstand von 0 bis 80 cm hinter der Kühleinrichtung.
In weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird aus der Messung der Temperatur des Stahlbandes im Bereich der Kühleinrichtung die Ferritkorngröße im Stahlband ermittelt. Dabei wird in weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Er­ findung zur Ermittlung der Ferritkorngröße im Stahlband auch die chemische Zusammensetzung des Stahlbandes verwendet.
In weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird die Ferritkorngröße im Stahlband in Abhängigkeit der Messung der Temperatur des Stahlbandes im Bereich der Kühleinrichtung oder vorteilhafterweise in Abhängigkeit der ermittelten Fer­ ritkorngröße durch Einstellung der Kühleinrichtung geregelt.
Weitere Vorteile und Einzelheiten ergeben sich aus der nach­ folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen. Im einzel­ nen zeigen:
Fig. 1 ein Kühlsystem für ein warmgewalztes Stahlband,
Fig. 2 ein weiteres Kühlsystem für ein warmgewalztes Stahlband,
Fig. 3 ein Temperaturregelungssystem zur Einstellung der Temperatur eines Stahlbandes,
Fig. 4 ein Ausführungsbeispiel für die Anordnung von Tem­ peraturmeßeinrichtungen,
Fig. 5 eine vorteilhafte Ausgestaltung eines Meßkopfes, der Teil einer Temperaturmeßeinrichtung ist, der das erfindungsgemäße Prinzip zugrunde liegt,
Fig. 6 eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung eines Meß­ kopfes, der Teil einer Temperaturmeßeinrichtung ist, der das erfindungsgemäße Prinzip zugrunde liegt,
Fig. 7 eine vorteilhafte Ausgestaltung einer Temperatur­ meßeinrichtung, der das erfindungsgemäße Prinzip zugrunde liegt.
Fig. 1 zeigt ein Kühlsystem für ein warmgewalztes Stahlband 1, insbesondere ein warmgewalztes Stahlband aus C-Stahl. Die Rollen 2 deuten dabei das letzte Gerüst einer Warmwalzstraße an. Hinter diesem Gerüst sind Kühleinrichtungen 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 zu Kühlung des Stahlbandes 1 vorgesehen. Die Kühlung des Stahlbandes 1 ist über die Menge von Kühlmittel mittels der Kühleinrichtungen 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 einstellbar. Dazu weisen die Kühleinrichtungen 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 Ventile auf. Diese Ventile werden mittels eines Kühlreglers 22 einge­ stellt. Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind die Verbindun­ gen des Kühlreglers 22 zu den Kühleinrichtungen 7, 8, 9, 10 nicht dargestellt. Der Kühlregler 22 regelt die Kühleinrich­ tungen 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 in Abhängigkeit von Meßwerten, die von Temperaturmeßeinrichtungen 20 und 21 geliefert werden. Die Temperaturmeßeinrichtungen 20, 21 sind vor einem Haspel 12 zum Aufhaspeln des Stahlbandes 1 angeordnet. Dabei ist die Temperaturmeßeinrichtung 20 in besonders vorteilhafter Ausge­ staltung in einem Bereich unmittelbar hinter den hinteren Kühleinrichtungen 6 und 10 bzw. in einem Bereich zwischen 0 und 80 cm hinter den hinteren Kühleinrichtungen 6 und 10 an­ geordnet. Mittels der beiden Temperaturmessungen, die der Kühlregler 22 vergleicht, regelt der Kühlregler 22 die Küh­ leinrichtungen 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 derart, daß die γ-α-Umwand­ lung nicht unter Kühlung durch eine der Kühleinrichtungen 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 erfolgt. Ferner regelt der Kühlregler 22 die Kühleinrichtungen 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 derart, daß die γ-α- Umwandlung im Stahlband 1 vor dem Haspel 12 abgeschlossen ist. γ-α-Umwandlung heißt dabei Umwandlung von Austenit (γ) in Ferrit (α).
Fig. 2 zeigt eine Kühleinrichtung für ein Stahlband 30, insbe­ sondere ein Stahlband aus unlegiertem CMn-Stahl. Die mit Be­ zugszeichen 2 bezeichneten Rollen repräsentieren wiederum das letzte Gerüst einer Warmwalzstraße. Bezugszeichen 3, 4, 5, 6, 7,8, 9, 10 bezeichnen Kühleinrichtungen und Bezugszei­ chen 12 einen Haspel. Die Kühlung des Stahlbandes 30 mittels der Kühleinrichtungen 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 erfolgt in Abhängig­ keit eines vorgegebenen Sollwertes d für die Ferritkorngrö­ ße dα. Dazu ist ein Ferritkorngrößen-Regler 31 vorgesehen, der die Ventile der Kühleinrichtungen 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 in Ab­ hängigkeit eines errechneten Istwertes dα für die Ferritkorn­ größe sowie des Sollwertes d für die Ferritkorngröße derart regelt, daß der errechnete Istwert dα für die Ferritkorngröße dem Sollwert d für die Ferritkorngröße entspricht. Unter Ferritkorngröße ist dabei die mittlere Größe von Ferritkri­ stallen im Stahlband 30 zu verstehen. Aus Gründen der Über­ sichtlichkeit sind die Verbindungen zwischen den Kühleinrich­ tungen 3, 4, 5 und 6 und dem Ferritkorngrößen-Regler 31 nicht dargestellt.
Zur Bestimmung eines Istwertes dα der Ferritkorngröße ist ein Ferritkorngrößen-Beobachter 32 vorgesehen. Der Ferritkorngrö­ ßen-Beobachter 32 ermittelt aus Temperaturmeßwerten für die Temperatur des Stahlbandes 30 an zumindest zwei Stellen in Längsrichtung des Stahlbandes 30 einen Istwert für die Fer­ ritkorngröße dα. Im Ausführungsbeispiel sind dazu drei Tempe­ raturmeßeinrichtungen 33, 34, 35 zur Messung der Temperatur des Stahlbandes 30 vorgesehen. Dies ist eine vorteilhafte Ausfüh­ rungsform. Es kann jedoch auch ein Ferritkorngrößen-Beobach­ ter vorgesehen werden, der einen Istwert für die Ferritkorn­ größe dα aus den Temperaturmeßwerten zweier Temperaturmeßein­ richtungen 33 und 34, 33 und 35 oder 34 und 35 ermittelt. Die Temperaturmeßeinrichtung 33 ist vorteilhafterweise unmittel­ bar vor den ersten Kühleinrichtungen 3 und 7 angeordnet. Die Temperaturmeßeinrichtung 34 ist vorteilhafterweise zwischen den Kühleinrichtungen 3 bzw. 7 und 4 bzw. 8 zwischen den Tem­ peraturmeßeinrichtungen 4 bzw. 8 und 5 bzw. 9 oder zwischen den Temperaturmeßeinrichtungen 7 bzw. 9 und 8 bzw. 10 ange­ ordnet. Die Temperaturmeßeinrichtung 35 ist vorteilhafterwei­ se unmittelbar hinter den letzten Temperaturmeßeinrichtungen 6 und 10, insbesondere in einem Abstand zwischen 0 und 80 cm, angeordnet. Es ist vorteilhaft, einen Sollwertgeber vorzuse­ hen, der aus vorgegebenen Materialeigenschaften wie etwa der Zugfestigkeit den Sollwert d für die Ferritkorngröße ermit­ telt und dem Ferritkorngrößen-Regler vorgibt.
Fig. 3 zeigt ein Temperaturregelungssystem zur Einstellung der Temperatur eines Stahlbandes 40, das aus einer Warmwalzstra­ ße, angedeutet durch die Rollen 2, ausläuft. Zur Kühlung des Stahlbandes sind zwischen der Warmwalzstraße und einem Haspel 12 zum Aufwickeln des Stahlbandes 40 Kühleinrichtungen 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 vorgesehen. Diese werden mittels eines Reg­ lers 43 geregelt. Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind die Verbindungen zwischen dem Regler 43 und den Kühleinrichtungen 3, 4, 5, 6 nicht dargestellt. Zur Regelung der Temperatur des Stahlbandes 40 wird diese mittels der Temperaturmeßeinrich­ tungen 41 und 42 an zwei unterschiedlichen Stellen in Längs­ richtung des Stahlbandes 40 gemessen. Dazu ist vorteilhafter­ weise vorgesehen, zwischen den beiden Temperaturmeßeinrich­ tungen 41 und 42 jeweils nur eine Kühleinrichtung 3 bzw. 7, 4 bzw. 8, 5 bzw. 9 oder 6 bzw. 10 vorzusehen. Die Meßwerte T1 und T2 der Temperaturmeßeinrichtungen 41 und 42 werden dem Regler 43 zugeführt, der die Ventile der Kühleinrichtungen 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 regelt. Es hat sich gezeigt, daß mittels dieser Konfiguration eine deutlich schnellere Regelung er­ reicht werden kann, als mit einer einzigen Temperaturmeßein­ richtung vor dem Haspel 12. Dabei ist vorteilhafterweise vor­ gesehen, daß der Regler 43 aus der Differenz der Werte T1 und T2 die Stellgliedwirksamkeit der Kühleinrichtung bzw. der Kühleinrichtungen (wenn mehrere Kühleinrichtungen zwischen den Temperaturmeßeinrichtungen vorgesehen sind) zwischen den beiden Temperaturmeßeinrichtungen 41 und 42 berechnet und die Stellgliedwirksamkeit bei der Regelung der Kühleinrichtungen 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 berücksichtigt.
Fig. 4 zeigt ein besonders vorteilhaftes Ausführungsbeispiel für die Anordnung von Temperaturmeßeinrichtungen. Dabei be­ zeichnen die mit Bezugszeichen 2 bezeichneten Rollen das letzte Gerüst einer Warmwalzstraße, Bezugszeichen 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 Kühleinrichtungen und Bezugszeichen 12 einen Haspel. Bezugszeichen 50 bezeichnet ein Stahlband, das dem Stahlband 1, 30 oder 40 entspricht. Bezugszeichen 51, 52, 53 bezeichnen Temperaturmeßeinrichtungen, die in Querrichtung des Stahlbandes 50 angeordnet sind. Die Anordnung der Tempe­ raturmeßeinrichtungen 51, 52, 53 kann je eine Temperaturmeßein­ richtung 20, 21, 33, 34, 35, 41, 42 in dem Sinne ersetzen, daß an Stelle dieser Temperaturmeßeinrichtungen zumindest je zwei, vorteilhafterweise drei, Temperaturmeßeinrichtungen in Quer­ richtung des Stahlbandes 1, 30 bzw. 40 angeordnet sind. Auf diese Weise ist es möglich,
  • - die γ-α-Umwandlung auch in Querrichtung des Stahlbandes 1 zu bestimmen bzw. einzustellen (Fig. 1),
  • - die Ferritkorngröße dα im Stahlband 30 auch in Querrichtung des Stahlbandes 30 einzustellen (Fig. 2) oder
  • - die Temperatur in Querrichtung des Stahlbandes 40 zu regeln (Fig. 3).
Fig. 7 zeigt eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung einer Temperaturmeßeinrichtung 20, 21, 33, 34, 35, 41, 42, 51, 52, 53.
Fig. 5 und Fig. 6 zeigen dabei vorteilhafte und alternative Ausgestaltungen des Meßkopfes 130 in Fig. 7. Zur Messung der Temperatur werden Infrarotstrahlen 112 über ein Glasfaserka­ bel 110 weitergeleitet. Der Meßkopf 79 in Fig. 5 weist eine Drucklufteinlaßöffnung 78 auf, durch die Druckluft in sein Inneres geblasen wird. Der Meßkopf 79 weist ferner einen Saugfuß 74 mit einer Luftauslaßöffnung 113 auf, durch die die Druckluft gegen das Stahlband 1 strömt. Zwischen dem Saugfuß 74 und dem Stahlband 1 bildet sich eine durch die Pfeile 72 und 73 angedeutete Luftströmung aus. Die Geometrie des Saug­ fußes 74 sowie dessen Abstand vom Stahlband 1 sind derart mit der Strömungsgeschwindigkeit der zwischen Saugfuß 74 und Stahlband 1 strömenden Luft 72 und 73 abgestimmt, daß es zum aerodynamischen Paradoxon kommt. Dadurch bildet sich ein Gleichgewicht zwischen Luftdruck und Saugwirkung zwischen Saugfuß 74 und Stahlband 1. Besonders vorteilhaft ist es, den Saugfuß 74 über ein flexibles Verbindungsstück 76 mit dem restlichen Teil des Meßkopfes 79 zu verbinden. Wenn sich durch das aerodynamische Paradoxon ein stabiles Gaspolster aufbaut, so schwebt der Saugfuß 74 über dem Stahlband 1. Auf diese Weise stellt sich ein besonders stabiler, d. h. konstan­ ter, Abstand zwischen Saugfuß 74 und Stahlband 1 ein.
Der Meßkopf 79 weist in beispielhafter Ausgestaltung eine Kühlwassereinlaßöffnung 77 auf, durch die Kühlwasser, oder ein anderes Kühlmittel, in den Meßkopf 79 strömt. Das Kühl­ wasser tritt durch eine Kühlwasserauslaßöffnung 75 aus und läuft über die Oberseite 120 des Saugfußes 74. Auf diese Wei­ se wird der Saugfuß 74 gekühlt und ist besonders gut geeignet zur Messung der Eigenschaften des heißen bewegten Stahlban­ des.
Fig. 6 zeigt eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung eines Meßkopfes 114, der Teil einer Temperaturmeßeinrichtung ist, der das erfindungsgemäße Prinzip zugrunde liegt. Dabei haben die Bezugszeichen 1, 72 bis 73, 76 bis 78 und 110 bis 113 die gleiche Bedeutung wie in Fig. 5. Während die Oberseite 122 des Saugfußes 119 in Fig. 6 entsprechend der Oberseite 120 des Saugfußes 74 in Fig. 5 ausgestaltet ist, unterscheidet sich die Unterseite des Saugfußes 119 in Fig. 6 von der Unterseite 121 des Saugfußes 74 in Fig. 5. Die Unterseite des Saugfußes 119 weist zwei Bereiche 123 und 124 auf, die durch eine Stufe 125 getrennt sind. Diese Stufe 125 stellt einen Strömungswi­ derstand dar. Es hat sich gezeigt, daß es bei Oberflächentem­ peraturen oberhalb von 500°C aufgrund der Erwärmung der Luft zwischen dem Saugfuß 74 und dem Stahlband 1 zu einer Instabi­ lität in der Luftströmung kommen kann. Dies wiederum birgt die Gefahr einer Berührung von Stahlband 1 und Saugfuß 74. Die Stufe 125 an der Unterseite des Saugfußes 119 stellt ei­ nen Strömungswiderstand dar, der die Luftströmung 72 und 73 zwischen dem Saugfuß 119 und dem Stahlband 1 stabilisiert.
Bei den Meßköpfen 79 bzw. 114 gemäß Fig. 5 bzw. Fig. 6 ist vor­ gesehen, daß der Infrarotstrahl 112 von dem Stahlband 1 durch die Auslaßöffnung 113 das Glasfaserkabel 110 trifft. Auf die­ se Weise wird erreicht, daß Verschmutzungen oder Wasser von der Stelle entfernt werden, an der der Infrarotstrahl 112 auf das Stahlband 1 trifft. Auf diese Weise wird eine besonders präzise Messung der Temperatur des Stahlbandes erreicht.
Die Temperaturmeßeinrichtungen mit den Meßköpfen 79 und 114 gemäß Fig. 5 und 6 weisen am Ende der Glasfaserkabel 110 vor­ teilhafterweise ein nicht dargestelltes Pyrometer als Aufneh­ mer auf.
Bezugszeichen 130 bezeichnet in Fig. 7 einen Meßkopf, der in entsprechend abgewandelter Form auch durch entsprechende Aus­ gestaltungen gemäß Fig. 5 oder Fig. 6 ersetzt werden kann. Der Meßkopf 130 schwebt aufgrund des aerodynamischen Paradoxons über einem Stahlband 1. Vom Stahlband 1 ausgestrahltes Infra­ rotlicht wird über ein Glasfaserkabel 132 einem Pyrometer 136 zugeführt, mittels dessen ein Meßwert für die Temperatur des Stahlbandes 1 ermittelt wird. Das Glasfaserkabel 132 ist mit einer Druckluftleitung 133 in einem flexiblen Schutzkabel 134 untergebracht. Über das flexible Schutzkabel 134 werden die Druckluftleitungen 133 und das Glasfaserkabel 132 in ein Schutzgehäuse 138 geführt, das auch das Pyrometer 136 auf­ nimmt. Mittels der Druckluftleitung 133 wird über einen Druckluftanschluß 137 Druckluft in den Meßkopf 130 geblasen, die über eine Ausflußöffnung 139 auf das Stahlband 1 trifft.

Claims (11)

1. Verfahren zum Kühlen eines aus einem Walzgerüst (2) aus­ laufenden warmgewalzten Stahlbandes (1, 30, 40, 50) mittels einer Kühleinrichtung (3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10), dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur des Stahlbandes (1, 30, 40, 50) an zumin­ dest zwei Orten in Längsrichtung des Stahlbandes (1, 30, 40, 50) gemessen wird.
2. Verfahren zum Kühlen eines warmgewalzten Stahlbandes (1, 30, 40, 50), insbesondere eines warmgewalzten Stahlbandes (1) aus C-Stahl, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine Messung der Temperatur des Stahlbandes (1, 30, 40, 50) hinter der Kühleinrichtung (3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10) erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine Messung der Temperatur des Stahlbandes (1, 30, 40, 50) in einem Abstand von 0 bis 80 cm hinter der Kühl­ einrichtung (3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10) erfolgt.
4. Verfahren, insbesondere zum Kühlen eines warmgewalzten Stahlbandes (1) aus C-Stahl, nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühleinrichtung (3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10) in Abhän­ gigkeit von Messungen der Temperatur des Stahlbandes (1, 30, 40, 50) an zumindest zwei Orten in Längsrichtung des Stahl­ bandes (1, 30, 40, 50) geregelt wird, wobei vorteilhafterwei­ se zumindest eine Messung der Temperatur des Stahlbandes (1, 30, 40, 50) in einem Abstand von 0 bis 80 cm hinter der Kühl­ einrichtung (3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10) erfolgt.
5. Verfahren, insbesondere zum Kühlen eines warmgewalzten Stahlbandes (1) aus C-Stahl, nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühleinrichtung (3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10) in Abhän­ gigkeit von Messungen der Temperatur des Stahlbandes (1, 30, 40, 50) an zumindest zwei Orten in Längsrichtung des Stahl­ bandes (1, 30, 40, 50) derart geregelt wird, daß der wesent­ liche γ-α-Übergang im Stahlband (1, 30, 40, 50) zwischen den zumindest zwei Orten in Längsrichtung des Stahlbandes (1, 30, 40, 50) erfolgt, an denen die Temperatur des Stahlbandes (1, 30, 40, 50) gemessen wird.
6. Verfahren zum Kühlen eines warmgewalzten Stahlbandes (1, 30, 40, 50), insbesondere eines warmgewalzten Bandes (30) aus CMn-Stahl, nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine Messung der Temperatur des Stahlbandes (1, 30, 40, 50) im Bereich der Kühleinrichtung (3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10) erfolgt.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine Messung der Temperatur des Stahlbandes (1, 30, 40, 50) im Bereich der Kühleinrichtung (3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10) und daß zumindest eine weitere Messung der Temperatur des Stahlbandes (1, 30, 40, 50) im Bereich der Kühleinrich­ tung (3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10) oder in einem Abstand von 0 bis 80 cm hinter der Kühleinrichtung (3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10) erfolgt.
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß aus der Messung der Temperatur des Stahlbandes (1, 30, 40, 50) im Bereich der Kühleinrichtung (3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10) die Ferritkorngröße (dα) im Stahlband (1, 30, 40, 50) er­ mittelt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ferritkorngröße (dα) im Stahlband (1, 30, 40, 50) in Abhängigkeit der Messung der Temperatur des Stahlbandes (1, 30, 40, 50) im Bereich der Kühleinrichtung (3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10) oder vorteilhafterweise in Abhängigkeit der ermittel­ ten Ferritkorngröße (dα) durch Einstellung der Kühleinrich­ tung (3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10) geregelt wird.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur an zumindest zwei, vorteilhafterweise an zumindest drei, Orten in Querrichtung des Stahlbandes (50) gemessen wird.
11. Einrichtung zum Kühlen eines aus einem Walzgerüst (2) auslaufenden warmgewalzten Stahlbandes (1, 30, 40, 50), ins­ besondere gemäß einem Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei eine Kühleinrichtung (3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10) zum Kühlen des Stahlbandes (1, 30, 40, 50) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Kühlen des Stahlbandes (1, 30, 40, 50) zumindest zwei Temperaturmeßeinrichtungen (20, 21, 33, 34, 35, 41, 42, 51, 52, 53) zur Messung der Temperatur des Stahlbandes (1, 30, 40, 50) an zumindest zwei Orten in Längs­ richtung des Stahlbandes (1, 30, 40, 50) aufweist.
DE1999143403 1999-09-10 1999-09-10 Verfahren und Einrichtung zum Kühlen eines aus einem Walzgerüst auslaufenden warmgewalzten Stahlbandes Withdrawn DE19943403A1 (de)

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