DE19942807C1 - Federelement für Bettrahmen - Google Patents
Federelement für BettrahmenInfo
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Abstract
Ein Federlelement zur Abstützung von Latten oder Stütztellern in Bettrahmen, besteht aus einer unteren und einer oberen, C-förmigen Blattfeder (12, 14, 52, 54). Sie sind spiegelbildlich zueinander angeordnet und an beiden Enden einstückig oder durch Verbindungsmittel (76, 78, 56-70) verbunden, mit wenigstens einem an den Verbindungsstellen (38, 40, 72, 74) angreifenden elastischen Zugglied. Es sind Zugglieder (30, 32, 92, 94, 102, 104) außerhalb des Federelements (10) auf beiden Seiten des Federelements zwischen den Enden der linienförmigen Verbindungsstellen (38, 40, 72, 74) der Blattfedern (12, 14, 52, 54) vorgesehen.
Description
Die Erfindung betrifft ein Federelement zur Abstützung von Latten oder Stütztel
lern in Bettrahmen, bestehend aus einer unteren und einer oberen C-förmigen
Blattfeder, die spiegelbildlich zueinander angeordnet und an beiden Enden ein
stückig oder durch Verbindungsmittel verbunden sind, mit wenigstens einem an
den Verbindungsstellen angreifenden elastischen Zugglied.
Derartige elliptische Federelemente, die aus zwei zusammengesetzten, C-förmi
gen Blattfedern bestehen, sind beispielsweise aus der DE 196 37 933 C1 be
kannt. Sie werden aus Metall, beispielsweise nichtrostendem Federstahl, oder
auch aus Kunststoff hergestellt. Ausführungen aus Kunststoff sind zumeist ein
stückig ausgebildet, während solche aus Metall zumeist aus zwei C-förmigen
Blattfedern mit Hilfe von Verbindungsmitteln zusammengesetzt sind. Federele
mente dieser Art bieten eine progressive Federkennlinie, d. h., daß die Feder
kraft mit zunehmender Belastung steigt. Sie sind daher in der Lage, sowohl
leichte als auch schwere Personen mit im wesentlichen gleicher Federwirkung
abzustützen. Es hat sich jedoch gezeigt, daß es insbesondere bei längerer und
starker Belastung in gewissem Maße zu dauerhafter Verformung des Federele
ments kommen kann, so daß die elastische Rückstellung bei der Entlastung nur
unvollständig oder zumindest nur sehr allmählich stattfindet.
Bei einstückig hergestellten Federelementen aus Kunststoff ist es daher be
kannt, in der Längsachse der durch das Federelement gebildeten Ellipse ein
gummielastisches Zugglied anzuordnen, das die Rückstellbewegung unterstützt.
Ein derartiges Zugglied wird beim Einfedern gedehnt, da die Anordnung aus den
beiden C-förmigen Blattfedern beim Einfedern gestreckt wird. Bei einem derarti
gen Federelement ist es jedoch notwendig, daß das elastische Zugglied bereits
bei der Herstellung eingeplant und angebracht wird. Ein Nachrüsten beliebiger
Federelemente, das nach den individuellen Vorgaben des späteren Benutzers
des Bettrahmens wünschenswert sein kann, ist nicht möglich.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Federelement der obigen
Art zu schaffen, das eine nachrüstbare, für nahezu beliebige Federelemente ver
gleichbarer Art verwendbare Einrichtung zur Unterstützung der Rückstellbewe
gung aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Federelement der eingangs ge
nannten Art dadurch gelöst, daß Zugglieder außerhalb des Federelements auf
beiden Seiten des Federelements zwischen den Enden der linienförmigen Verbin
dungsstellen der Blattfedern vorgesehen sind.
Diese beiden Zugglieder können an den Enden der Verbindungslinien beispiels
weise an vorspringenden Zapfen befestigt werden. Diese Zapfen wiederum kön
nen Bestandteil von Verbindungsstiften sein, die ein Verbindungsmittel für die
beiden C-förmigen Blattfedern darstellen. Bei einer derartigen Lösung können
die Zugglieder sowohl Zugfedern als auch elastomere Bänder, beispielsweise
Gummibänder, sein. Sofern sich an den Verbindungsstellen der beiden C-förmi
gen Blattfedern keine geeigneten Einrichtungen zum Einhängen der Zugglieder
befinden, können die beiden Zugglieder auch gebildet werden durch gegenüber
liegende Schenkel eines insgesamt rechteckigen Ringes aus einem elastischen
Material, dessen beiden anderen Schenkel entlang der Außenseite der Verbin
dungslinien der Blattfedern verlaufen. Diese Schenkel können so geformt sein,
daß sie durch Formschluß an den Außenseiten der Verbindungslinien festgelegt
werden. Sie können auch aus weitgehend starrem Material bestehen.
Gerade diese elastischen Ringe können in Verbindung mit nahezu jedem ver
gleichbaren Federelement verwendet werden und eignen sich insbesondere auch
zum Nachrüsten. Sie können daher beispielsweise an Federelementen aus
Kunststoff angebracht werden, die zwar noch funktionsfähig sind, aber wegen
langanhaltener Belastung zum Teil an Rückstellkraft verloren haben.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand
der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 ist eine schematische perspektivische Explosionsdarstel
lung einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 zeigt in entsprechender Darstellung eine zweite Ausfüh
rungsform;
Fig. 3 ist eine entsprechende Darstellung einer dritten Ausfüh
rungsform.
Fig. 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Federelement 10, das zusammengesetzt ist
aus einer oberen, nach oben gewölbten Blattfeder 12 in der Form eines flachen
"C" und einer unteren, nach unten gewölbten, spiegelbildlich ausgebildeten
Blattfeder 14. Die beiden Blattfedern können an ihren beiden Enden einstückig
oder mit Hilfe von geeigneten Verbindungsmitteln, die in Fig. 1 nicht im einzel
nen gezeigt sind, verbunden sein. Das auf diese Weise gebildete Federelement 10
hat die Form einer gewissermaßen flachgedrückten, an den längsseitigen Enden
zugespitzten Ellipse. Die Darstellung der Fig. 1 läßt erkennen, daß es sich bei
der vorliegenden Ausführungsform um ein Kunststoff-Spritzteil handelt.
An die Blattfedern 10, 12 sind auf der jeweils oberen bzw. unteren Seite Monta
gezapfen 16, 18 angespritzt. Der obere Montagezapfen 16 wird von einer zentri
schen Bohrung 20 eines Stütztellers 22 aufgenommen, der zur Abstützung einer
nicht dargestellten Matratze in einem Bett im Zusammenwirken mit zahlreichen
anderen Stütztellern dient. In gleicher Weise kann der obere Montagezapfen 16
in eine entsprechende Bohrung einer nicht dargestellten, biegsamen Latte eines
Lattenrosts eingefügt werden.
Der untere Montagezapfen 18 wird durch eine Bohrung 24 und einer weitgehend
steifen Trägerleiste eines nicht gezeigten Bettrahmens eingefügt. Auf diese Weise
lassen sich die erfindungsgemäßen Federelemente rasch und ohne Werkzeug
montieren.
Diese Art der Montage wird bereits in der eingangs genannten DE 196 37 933
des Anmelders geschildert.
Fig. 1 zeigt weiterhin einen elastischen, insgesamt rechteckigen Ring 28 aus
Gummi oder einem anderen Elastomer. Die beiden längeren, gegenüberliegen
den Schenkel dieses Rechtecks dienen als Zugglieder 30, 32, die aufgrund ihrer
Elastizität die Rückstellbewegung des Federelements 10 nach der Belastung un
terstützen. Das Federelement 10 wird naturgemäß bei Belastung von oben zu
sammengedrückt und damit in Längsrichtung, von links nach rechts in Fig. 1
gestreckt. Die Zugglieder 30, 32 unterstützen daher die Rückstellbewegung nach
der Entlastung. Dies ist insbesondere bei Kunststoff-Federelementen von Bedeu
tung, da deren Material bei hoher Belastung durch Kriechen im molekularen Be
reich über die Elastizitätsgrenze hinaus verformt werden kann, so daß eine voll
ständige Rückstellung nicht möglich ist oder zumindest nur sehr verzögert ein
tritt.
Die beiden kürzeren Schenkel 34, 36 des Ringes 28 stützen sich in der montier
ten Stellung des Ringes von der Außenseite her an den linienförmigen Verbin
dungsstellen 38, 40 der C-förmigen Blattfedern 12, 14 ab. Zur Sicherung des Rin
ges 28 auf dem Federelement 10 können sowohl am Federelement als auch am
Ring Vorkehrungen für eine formschlüssige Festlegung getroffen werden. Im
dargestellten Beispiel sind die kürzeren Schenkel 34, 36 im Querschnitt rechtec
kig ausgebildet, und sie weisen auf den den Verbindungsstellen 38, 40 zuge
wandten Innenseiten taschenförmige Ausnehmungen 42 auf, so daß sie die lini
enförmigen Verbindungsstellen 38, 40 von außen umgreifen und nicht mehr ab
rutschen. Dabei ragen die Enden der kürzeren Schenkel 34, 36 nach beiden Sei
ten über die Verbindungsstellen 38, 40 der Blattfedern hinaus, so daß die Zugg
lieder 30, 32 nicht mit dem Federelement 10 in Berührung kommen und daher
nicht durch Reibung oder Verklemmung beschädigt werden können.
Fig. 2 zeigt eine zweite Ausführungsform, die sich von der ersten Ausführungs
form dadurch unterscheidet, daß das dargestellte Federelement 50 aus zwei ge
trennten und miteinander verbundenen Blattfedern 52, 54 besteht, die in diesem
Falle aus nicht rostendem, kalt verformten Stahl bestehen sollen. Die beiden
Blattfedern 52, 54 weisen an beiden Enden angeformte, eingedrehte Scharnier
hülsen 56, 58, 60, 62, 64, 66, 68, 70 auf. Diese Scharnierhülsen sind an den zusam
menzufügenden Verbindungsstellen 72, 74 in Längsrichtung dieser Verbin
dungsstellen korrespondierend versetzt, wie es bei Scharnierlaschen der Fall ist,
so daß sie jeweils beim Zusammenfügen eine aus einzelnen Abschnitten beste
hende Hülse bilden, die einen Verbindungsstift 76, 78 aufnehmen kann. Die Ver
bindungsstifte 76, 78 sind gemäß Fig. 2 jeweils zweiteilig ausgebildet und lassen
sich in Längsrichtung miteinander verschrauben, verrasten oder anderweitig
verbinden. Sie weisen umlaufende Kragen 80, 82 auf, die zur Festlegung der Ver
bindungsstifte 76, 78 in deren Längsrichtung dienen. Gegebenenfalls können
entsprechende Kragen vorgesehen sein, die zwischen die einzelnen Scharnier
hülsen der Blattfedern 52, 54 treten und eine Reibung von Metall auf Metall ver
hindern. Die Stifte bestehen vorzugsweise aus Kunststoff.
Die längsseitigen Enden der Verbindungsstifte können über die Blattfedern seit
lich überstehende Zapfen 84, 86, 88, 90 bilden, die zum Einhängen von elasti
schen Zuggliedern geeignet sind. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 beste
hen diese Zugglieder 32, 34 aus Schrauben-Zugfedern, die auch in diesem Falle
die Rückstellbewegung des Federelements 50 unterstützen.
Allerdings ist bei Federelementen aus Federstahl die Rückstellfähigkeit ohnehin
ausgezeichnet. Es hat sich in Versuchen gezeigt, daß die Blattfedern in diesem
Falle auch nach vielen 100.000 Lastwechseln biegestabil bleiben und eine Rück
stellhöhe von mehr als 99% ihrer ursprünglichen Ausgangshöhe erreichen. Die
Zugglieder können jedoch verwendet werden, wenn erhöhte Belastungen zu er
warten sind oder wenn die Federcharakteristik der Blattfeder zusätzlich beein
flußt werden soll. Da die Zugglieder 92, 94, sofern es sich um Stahlfedern han
delt, eine im wesentlichen lineare Federkennlinie aufweisen, ergibt sich durch
Zusammenwirken des Federelements und der Federn eine Überlagerung einer li
nearen und einer progressiven Kennlinie, die in bestimmten Fällen sinnvoll sein
kann, wenn beispielsweise mit einer insgesamt hohen, sich verhältnismäßig we
nig ändernden Belastung zu rechnen ist.
Die Zapfen 84, 86, 88, 90 der Verbindungsstifte stehen so weit über die Breite der
Blattfedern hinaus über, daß die Zugglieder 92, 94 bei der Federbewegung nicht
mit den Blattfedern in Berührung kommen.
Ergänzend soll noch auf zwei Kunststoffplatten 96, 98 hingewiesen werden, die
den Übergang herstellen zwischen den Blattfedern 52, 54 und den in Fig. 2 nicht
gezeigten weiteren Elementen eines Bettes, nämlich dem oberen Stützteller 22
und der unteren Trägerleiste 26 gemäß Fig. 1. Die beiden Kunststoffplatten wer
den mit nicht bezeichneten Stiften auf den den Blattfedern zugewandten Seiten
in eine ebenfalls nicht bezeichnete Bohrung der Blattfedern eingesetzt und tra
gen dann auf den nach außen gerichteten Seiten die bereits im Zusammenhang
mit Fig. 1 geschilderten Montagezapfen.
Fig. 3 entspricht Fig. 2 insofern, als auch das in Fig. 3 gezeigte Federelement
aus zwei Blattfedern aus Stahl besteht. Es sollen daher für diejenigen Teile, die
bereits in Fig. 2 gezeigt sind, deren Bezugsziffern verwendet werden, und eine
erneute Erläuterung ist nicht erforderlich.
Gemäß Fig. 3 ist anstelle der beiden Zugglieder 92, 94 in der Form von Zugfe
dern, die in Fig. 2 gezeigt sind, wiederum ein Ring aus elastischem Material mit
einem im wesentlichen rechteckigen Umriß vorgesehen. Die beiden längeren
Schenkel dieses Ringes bilden auch in diesem Falle Zugglieder 102, 104, wäh
rend die kürzeren Schenkel 106, 108 in der montierten Stellung entlang der Au
ßenseite der linienförmigen Verbindungsstellen der beiden Blattfedern 52, 54
verlaufen. In den Endbereichen der Zugglieder 102, 104 befinden sich Löcher
110, 112, 114, 116, die die Zapfen 84, 86, 88, 90 an den Enden der Verbindungs
stifte 76, 78 aufnehmen. In diesem Falle wird also der Ring 100 nicht durch
formschlüssiges Zusammenwirken mit den Verbindungsstellen der Blattfedern
gesichert, wie es bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 der Fall ist, sondern
durch Aufschieben der Löcher 110, 112, 114, 116 auf die Zapfen der Verbin
dungsstifte.
Claims (9)
1. Federelement zur Abstützung von Latten oder Stütztellern in Bettrahmen, be
stehend aus einer unteren und einer oberen, C-förmigen Blattfeder
(12, 14, 52, 54), die spiegelbildlich zueinander angeordnet und an beiden Enden
einstückig oder durch Verbindungsmittel (76, 78, 56-70) verbunden sind, mit
wenigstens einem an den Verbindungsstellen (38, 40, 72, 74) angreifenden elasti
schen Zugglied, dadurch gekennzeichnet, daß Zugglieder
(30, 32, 92, 94, 102, 104) außerhalb des Federelements (10) auf beiden Seiten des
Federelements zwischen den Enden der linienförmigen Verbindungsstellen
(38, 40, 72, 74) der Blattfedern (12, 14, 52, 54) vorgesehen sind.
2. Federelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden
Enden der linienförmigen Verbindungsstellen (72, 74) vorspringende Zapfen
(84, 86, 88, 90) vorgesehen sind, an denen die Zugglieder (92, 94, 192, 104) befestigt
sind.
3. Federelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vorsprin
genden Zapfen gebildet werden durch die beiden Enden von Verbindungsstiften
(76, 78), die die Enden der C-förmigen Blattfedern (52, 54) verbinden.
4. Federelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfe
dern (52, 54) an ihren Enden die Verbindungsstifte (76, 78) in längsversetzten Po
sitionen nach Art von Scharnierlaschen umgreifen.
5. Federelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfe
dern (52, 54) an ihren Enden jeweils wenigstens eine eingedrehte Scharnierhülse
(56, 58, 60, 62, 64, 66, 68, 70) aufweisen.
6. Federelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Zugglieder (92, 94) Schraubenfedern sind.
7. Federelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zugglieder (30, 32, 102, 104) elastomere Bänder sind.
8. Federelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Zugglieder (32, 34, 102, 104) gebildet werden durch zwei paral
lele Schenkel eines rechteckigen Ringes (28, 100) aus elastischem Material, des
sen beiden anderen Schenkel (34, 36, 106, 108) sich auf der Außenseite der lini
enförmigen Verbindungsstellen (38, 40, 72, 74) abstützen.
9. Federelement nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zugglieder (102, 104) gebildet werden durch zwei parallele Schenkel ei
nes insgesamt rechteckigen Ringes (100) aus elastischem Material, dessen bei
den anderen Schenkel (106, 108) auf der Außenseite der linienförmigen Verbin
dungsstellen (72, 74) der Blattfedern verlaufen, welche Zugglieder (102, 104) in
ihren Endbereichen Löcher (110, 112, 114, 116) aufweisen, die eine Festlegung
auf den Zapfen (84, 86, 88, 90) gestatten.
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ID=7921169
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|---|---|
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| DE (1) | DE19942807C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008050108A1 (de) | 2008-10-06 | 2010-04-08 | Schwenk, Hans Ulrich, Dipl.-Ing. | Härteverstellbares Federelement |
| DE202012101767U1 (de) * | 2012-05-14 | 2013-08-19 | Diemer & Dr. Jaspert GbR (vertretungsberechtigter Gesellschafter: Herrn Dr. Bodo F. Jaspert, 85630 Grasbrunn) | Federelement |
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| DE19637933C1 (de) * | 1996-09-17 | 1998-01-02 | Ferdinand Baumjohann | Rahmen für Liege- oder Sitzmöbel |
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| EP0653174B1 (de) * | 1993-11-10 | 1998-12-09 | SENNE Lizenz + Produkte GmbH | Polsterelement mit einer Vielzahl von in regelmässigen Mustern angeordneten Federelementen |
| DE29805898U1 (de) * | 1998-03-31 | 1998-10-29 | Heidinger, Florian, Dr., 83627 Warngau | Lattenrost |
-
1999
- 1999-09-08 DE DE1999142807 patent/DE19942807C1/de not_active Expired - Fee Related
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2000
- 2000-09-01 EP EP00118992A patent/EP1082925A1/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19637933C1 (de) * | 1996-09-17 | 1998-01-02 | Ferdinand Baumjohann | Rahmen für Liege- oder Sitzmöbel |
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| DE102008050108A1 (de) | 2008-10-06 | 2010-04-08 | Schwenk, Hans Ulrich, Dipl.-Ing. | Härteverstellbares Federelement |
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|---|---|
| EP1082925A1 (de) | 2001-03-14 |
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