[go: up one dir, main page]

DE19942701C1 - Pumpe, insbesondere Faßpumpe - Google Patents

Pumpe, insbesondere Faßpumpe

Info

Publication number
DE19942701C1
DE19942701C1 DE1999142701 DE19942701A DE19942701C1 DE 19942701 C1 DE19942701 C1 DE 19942701C1 DE 1999142701 DE1999142701 DE 1999142701 DE 19942701 A DE19942701 A DE 19942701A DE 19942701 C1 DE19942701 C1 DE 19942701C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
openings
pump
closing
inlet
rotor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE1999142701
Other languages
English (en)
Inventor
Brigitte Hoffmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1999142701 priority Critical patent/DE19942701C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19942701C1 publication Critical patent/DE19942701C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D13/00Pumping installations or systems
    • F04D13/02Units comprising pumps and their driving means
    • F04D13/06Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven
    • F04D13/08Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven for submerged use
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D13/00Pumping installations or systems
    • F04D13/02Units comprising pumps and their driving means
    • F04D13/06Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D9/00Priming; Preventing vapour lock
    • F04D9/007Preventing loss of prime, siphon breakers
    • F04D9/008Preventing loss of prime, siphon breakers by means in the suction mouth, e.g. foot valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Details And Applications Of Rotary Liquid Pumps (AREA)

Abstract

Die Fasspumpe (1) weist im Bereich ihres Einlasses (7) eine feststehende Fußplatte (8) mit Öffnungen (9, 10) auf, gegenüber der eine weitere Platte (18) mit Öffnungen (19, 20) mittels einer das Pumpengehäuse (2) umgreifenden Hülse (13) verdrehbar gelagert ist. Durch die Verdrehbarkeit der Platte (18) können die Öffnungen (9, 10) in der Fußplatte (8) der Pumpe (1) geöffnet oder geschlossen werden. Der Schließkörper bewegt sich dabei in einer Ebene, die senkrecht zur Rotorachse (25) liegt.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Pumpe für Flüssigkeiten, insbesondere Fasspumpe, mit einem in einem Gehäusemantel angeordneten und über eine Rotorwelle durch einen Motor an­ getriebenen Pumprotor, der im Bereich eines Einlasses zur Förderung der Flüssigkeit zu einem Auslaß angeordnet ist, wo­ bei der Einlaß durch eine in Strömungsrichtung der Flüssig­ keit vor dem Pumprotor befindliche Schließvorrichtung ver­ schließbar ist. Eine Pumpe dieser Art ist aus der DE 196 30 347 C2 bekannt.
Dort ist die Rotorwelle axial verschiebbar gegenüber dem Pum­ pengehäuse angeordnet und trägt an ihrem äußeren Ende einen Ventilkörper, mit dem der Einlaß verschließbar ist. Nachteilig hierbei ist die Tatsache, dass der Ventilteller oder Schließkörper für seine Axialverschiebung verhältnismäßig viel Platz benötigt, so dass der Pumprotor verhältnismäßig weit vom Fassboden entfernt ist. Weiterhin ist als nachteilig anzu­ sehen, dass die Rotorwelle im geöffneten Zustand der Fass­ pumpe ständig gegen den Ventilteller drückt, um ihn in der Offenstellung zu halten. Hierdurch ist am Schließkörper ein entsprechendes Drucklager nach Art einer Gleitringdichtung erforderlich.
Aus der DE 37 18 325 A1 geht ebenfalls eine Fasspumpe der gattungsgemäßen Bauart als bekannt hervor, bei der der Schließkörper der Schließvorrichtung eine axial verschiebbare Schiebehülse ist, die in dem Gehäusemantel angeordnete Ein­ laßöffungen verschließt.
Aus der DE 30 07 601 A1 ist eine Armatur mit einer Grund­ platte und einem scheibenförmigen Abschlusskörper bekannt, welche Öffnungen aufweisen, die mindestens teilweise mitein­ ander ausrichtbar sind. Die DE 25 06 030 C2 offenbart einen Absperrschieber mit einem Verschlussstück in Form einer Iris­ blende und aus der US 5 667 198 geht eine als ausschwenk­ bare Platte ausgebildete Schließvorrichtung als bekannt her­ vor. Dieser Stand der Technik regt jedoch die Anordnung sol­ cher Schließvorrichtungen am Einlaß einer gattungsgemäßen Fasspumpe nicht an.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Pumpe der weiter oben an­ gegebenen Art so auszugestalten, dass der Einlaß und damit auch der Pumprotor sehr nahe über dem Fassboden liegt, wo­ durch eine nahezu vollständige Entleerung des Fasses ermög­ licht wird. Außerdem soll die Betätigung der Schließvorrich­ tung konstruktiv einfach sein.
Diese Aufgabe wird bei einer Pumpt der eingangs erläuterten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Schließvorrich­ tung zumindest einen Schließkörper umfasst, der im Bereich des Einlasses in einer Ebene bewegbar ist, die im wesentlichen quer zur Rotorachse liegt. Bei dieser grundsätzlichen Ausge­ staltung wird die axiale Verschiebung der Rotorwelle und da­ mit diejenige der Schließvorrichtung vermieden und somit der Abstand des Pumprotors zum Fassboden verringert. Außerdem entfällt die drehende Abstützung der Rotorwelle auf der Schließvorrichtung.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, dass die Schließvorrichtung eine Fußplatte des Gehäuseman­ tels mit Öffnungen und als Schließkörper eine drehbare Scheibe umfasst, die Öffnungen aufweist, wobei zwischen den Öffnungen der drehbaren Scheibe verbleibende Schließflächen die Öffnungen der Fußplatte nach der Verdrehung vollständig überdecken. In diesem Zustand ist der Einlaß verschlossen.
Eine ebenso in axialer Richtung platzsparende Ausgestaltung ergibt sich nach einer Weiterbildung der Erfindung dadurch, dass die Schließvorrichtung nach Art einer Irisblende ausge­ führt ist.
Eine andere vorteilhafte Variante besteht in Weiterbildung der Erfindung darin, dass die Schließvorrichtung gehäuseseitig feststehende Lamellen und als Schließkörper gegenüber diesen verschiebbare Lamellen umfasst, wobei letztere in der Schließ­ stellung die Zwischenräume zwischen den feststehenden La­ mellen überdecken.
Eine konstruktiv einfache Ausgestaltung, die obendrein zu einem völlig unbehinderten Einlaß führt, ergibt sich nach einer Weiterbildung der Erfindung dadurch, dass die Schließ­ vorrichtung als Schließkörper eine den Einlassquerschnitt des Gehäusemantels abdeckende, seitlich ausschwenkbare Platte umfasst. Hierbei ist es auch möglich, dass die Schließvor­ richtung zwei oder mehrere, jeweils seitlich ausschwenkbare Platten umfasst. Hierbei ist es auch möglich, dass die Schließ­ vorrichtung zwei oder mehrere, jeweils seitlich ausschwenk­ bare Teilschließkörper umfasst, die sich in der Schließlage zu einer den Einlassquerschnitt des Gehäusemantels absperren­ den Platte ergänzen.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass der bewegbare bzw. die bewegbaren Schließkörper in der Schließstellung gegen einen Dichtsitz in Richtung der Ro­ torachse anpreßbar ist bzw. sind. Hierdurch kann der jeweilige Schließkörper mit geringem Spiel gegenüber dem Dichtsitz ver­ schiebbar angeordnet sein, was zu einer Schonung der Dicht­ flächen führt, weil während der Öffnungs- und Schließbewe­ gung keine starke Reibung eintritt, die ohne eine solche An­ pressbewegung notwendig wäre, um eine besonders gute Ab­ dichtung der Pumpe zu erzielen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbei­ spielen näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1: eine teilweise in Achsrichtung geschnittene Ansicht einer Fasspumpe;
Fig. 2: eine Teilansicht in Richtung des Pfeiles A in Fig. 1;
Fig. 3: eine Ansicht der Fasspumpe von unten nach Fig. 1 in vergrößertem Maßstab; und
Fig. 4: eine der Fig. 1 entsprechende Schnittdar­ stellung eines abgeänderten Ausführungsbei­ spieles.
Eine insgesamt mit 1 bezeichnete Fasspumpe umfasst einen äußeren Gehäusemantel 2, an dessen oberen Ende eine Kupp­ lung 3 für den Anschluß an einen Antriebsmotor vorgesehen ist. Im Inneren des Gehäusemantels 2 ist ein Stützrohr 4 für eine Rotorwelle 5 eines Pumprotors 6 vorgesehen, der sich knapp oberhalb eines Einlasses 7 befindet. Am Einlaß 7 ist ei­ ne Fußplatte 8 mit Öffnungen 9 und 10 vorgesehen, durch die die zu pumpende Flüssigkeit vom Pumprotor 6 angesaugt wer­ den kann, wenn diese Öffnungen nicht verschlossen sind. Die zu pumpende Flüssigkeit wird durch einen Ringkanal 11 zwi­ schen dem Stützrohr 4 und dem äußeren Gehäusemantel 2 zu einem Auslaß 12 hochgepumpt.
Unterhalb des Auslasses 12 ist auf dem äußeren Gehäuse­ mantel 2 eine Hülse 13 drehbar gelagert. An ihrem oberen En­ de weist die Hülse einen Flansch 14 auf, durch den zumindest zwei Führungsstifte 15 hindurchgreifen und in einem Schlitz 16 geführt sind, wie dies insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht. Eine Handhabe 17 in Form eines Griffes dient zur Verdrehung der Hülse 13. Die Hülse 13 weist einen Boden 18 auf, von dem eine Ansicht in Fig. 3 dargestellt ist. Dieser Boden 18 weist Öffnungen 19 und 20 auf, die mit den Öffnungen 9 und 10 in der Fußplatte 8 des Einlasses 7 in der Weise übereinstimmen, dass sie bei entsprechender Verdrehung der Hülse 13 zur Dec­ kung gebracht werden können. Die deckungsgleiche Lage der Öffnungen 9 und 19 ist in Fig. 1 in der linken Hälfte darge­ stellt. Die rechte Hälfte der Fig. 1 zeigt eine Drehlage der Hülse 13, in welcher der geschlossene Bereich des Bodens 18 die Öffnung 10 abdeckt, wie dies auch aus Fig. 3 hervorgeht.
Die dargestellten Öffnungen betreffen nur ein Ausführungsbei­ spiel und können durch jede beliebige andere Art von Öffnun­ gen ersetzt werden, sofern nur sichergestellt ist, dass die Öff­ nungen in der Fußplatte 8 durch geschlossene Bereiche, die sich zwischen den Öffnungen im Boden 18 befinden, in der entsprechenden Drehlage verschlossen werden können.
Damit der Boden 18 und die Fußplatte 8 nicht während der gesamten Drehbewegung eng aneinanderliegen und somit eine gewisse Reibung erzeugen, können die Fußplatte 8 und der Boden 18 einen äußerst geringfügigen Spalt aufweisen, der in der Schließlage, die in der rechten Hälfte der Fig. 1 darge­ stellt ist, wieder aufgehoben wird. Zur Erzeugung eines An­ pressdruckes zwischen der Fußplatte 8 und dem Boden 18 und damit zur Erzielung einer Abdichtwirkung, weisen die Schlitze 16, die zur Führung der Hülse 13 an Stiften 15 dienen, die am Gehäusemantel 2 befestigt sind, im Endbereich der Drehbewe­ gung einen geringfügig nach unten abgeknickten Verlauf auf, der mit 21 bezeichnet ist. Hierdurch wird die Hülse 13 im Endstadium der Drehbewegung nach oben gedrückt, wodurch der Boden 18 eng an die Fußplatte 8, die in diesem Stadium als Dichtsitz dient, angedrückt wird. Diese Endlage entspricht der Schließstellung, die in der rechten Hälfte der Fig. 1 und in Fig. 3 dargestellt ist. Die Hülse 13 mit ihrem Boden 18, dem Flansch 14 mit den Schlitzen 16 und die Führungsstifte 15 sowie die Handhabe 17 bilden insgesamt in Verbindung mit der Fußplatte 8 eine Schließvorrichtung für den Einlaß 7 der Fasspumpe 1. Das Grundprinzip bei diesem Ausführungsbei­ spiel besteht darin, dass ein drehbar an der Pumpe angebrach­ ter Bauteil Öffnungen aufweist, die mit Öffnungen in einer Fußplatte am Einlaß der Fasspumpe zusammenwirken können.
Fig. 4 zeigt eine andere Ausgestaltung nach der Erfindung. Übereinstimmende Bauteile mit der Ausführungsform nach Fig. 1 sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen. An der Außenwand des Gehäuses 2 ist mittels Lagern 22, die am Ge­ häusemantel 2 befestigt sind, eine Betätigungswelle 23 für ei­ ne Schließplatte 24 gelagert, die mittels eines Handhebels 25 verdreht werden kann, um die Schließplatte 24 aus ihrer in Fig. 4 dargestellten Schließlage in eine Öffnungsstellung zu bringen, in welcher der Einlaß 7 freigegeben ist. Während die­ ser Drehbewegung der Welle 23 beschreibt die Schließplatte 24 eine Bewegung, die in einer Ebene verläuft, welche senkrecht zur Rotorachse 25 liegt. Die Schließplatte 24 wird also quer zur Rotorachse 25 seitlich aus dem Bereich des Einlasses 7 herausgeschwenkt. Damit die Schließplatte 24 in ihrer Schließlage den Einlaß 7 abdichten kann und die Welle 23 eine entsprechende Führung aufweist, sind zu beiden Seiten eines Lagers 22 Anschlagringe 26 vorgesehen, die sich am Lager 22 abstützen und somit die vertikale Lage der Welle 23 sichern.
Bei den Ausführungsformen, die in der Zeichnung dargestellt sind, ist das Merkmal gemeinsam, dass der zum Verschließen des Einlasses dienende Schließkörper in einer Ebene bewegt wird, die senkrecht zur Rotorachse liegt.

Claims (7)

1. Pumpe für Flüssigkeiten, insbesondere Fasspumpe, mit einem in einem Gehäusemantel angeordneten und über eine Rotorwelle durch einen Motor angetriebenen Pumprotor, der im Bereich eines Einlasses zur Förderung der Flüssigkeit zu einem Auslaß angeordnet ist, wobei der Einlaß durch eine in Strömungsrichtung der Flüssigkeit vor dem Pumprotor befind­ liche Schließvorrichtung verschließbar ist, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Schließvorrichtung zumindest einen Schließkörper umfasst, der im Bereich des Einlasses (7) in einer Ebene bewegbar ist, die im wesentlichen quer zur Rotor­ achse (25) liegt.
2. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schließvorrichtung eine Fußplatte (8) des Gehäuse­ mantels (2) mit Öffnungen (9, 10) und als Schließkörper eine drehbare Scheibe (18) umfasst, die Öffnungen (19, 20) auf­ weist, wobei zwischen den Öffnungen (19, 20) der drehbaren Scheibe (18) verbleibende Schließflächen die Öffnungen (9, 10) der Fußplatte (8) nach der Verdrehung vollständig überdecken.
3. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schließvorrichtung nach Art einer Irisblende ausge­ führt ist.
4. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schließvorrichtung gehäuseseitig feststehende La­ mellen und als Schließkörper gegenüber diesen verschiebbare Lamellen umfasst, wobei letztere in der Schließstellung die Zwischenräume zwischen den feststehenden Lamellen über­ decken.
5. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schließvorrichtung als Schließkörper eine den Ein­ lassquerschnitt des Gehäusemantels (2) abdeckende, seitlich ausschwenkbare Platte (24) umfasst.
6. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schließvorrichtung zwei oder mehrere, jeweils seitlich ausschwenkbare, Teilschließkörper umfasst, die sich in der Schließlage zu einer den Einlassquerschnitt des Gehäuseman­ tels (2) absperrenden Platte ergänzen.
7. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, dass der bzw. die bewegbare bzw. bewegbaren Schließkörper in der Schließstellung gegen einen Dichtsitz in Richtung der Rotorachse (25) anpreßbar ist bzw. sind.
DE1999142701 1999-09-07 1999-09-07 Pumpe, insbesondere Faßpumpe Expired - Fee Related DE19942701C1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1999142701 DE19942701C1 (de) 1999-09-07 1999-09-07 Pumpe, insbesondere Faßpumpe

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1999142701 DE19942701C1 (de) 1999-09-07 1999-09-07 Pumpe, insbesondere Faßpumpe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19942701C1 true DE19942701C1 (de) 2000-10-12

Family

ID=7921101

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1999142701 Expired - Fee Related DE19942701C1 (de) 1999-09-07 1999-09-07 Pumpe, insbesondere Faßpumpe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19942701C1 (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3007601A1 (de) * 1980-02-28 1981-09-03 Waldenmaier J E H Armatur
DE2506030C2 (de) * 1974-02-13 1982-11-11 P.G. Tuote Oy, Espoo Absperrschieber
DE3718325A1 (de) * 1987-03-16 1988-10-13 Lutz Fa Karl Fasspumpe
US5667198A (en) * 1995-06-07 1997-09-16 L. A. Dreyfus Company, Inc. Gate valve for controlling the flow of viscous liquids
DE19630347C2 (de) * 1996-01-04 1998-10-08 Gruen Foerdertechnik Gmbh Faßpumpe

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2506030C2 (de) * 1974-02-13 1982-11-11 P.G. Tuote Oy, Espoo Absperrschieber
DE3007601A1 (de) * 1980-02-28 1981-09-03 Waldenmaier J E H Armatur
DE3718325A1 (de) * 1987-03-16 1988-10-13 Lutz Fa Karl Fasspumpe
US5667198A (en) * 1995-06-07 1997-09-16 L. A. Dreyfus Company, Inc. Gate valve for controlling the flow of viscous liquids
DE19630347C2 (de) * 1996-01-04 1998-10-08 Gruen Foerdertechnik Gmbh Faßpumpe

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4242598C2 (de) Verschluß zum Verschließen der Mündung eines Stutzens
DE3718325C2 (de) Fasspumpe
DE69005868T2 (de) Einhebelmischventil mit Scheiben aus hartem Material, bei dem die bewegliche Scheibe um den Durchflussanschluss drehbar ist.
DE2238269A1 (de) Kugelschieberventil
DE2623039C3 (de) Absperrventil mit Leckagesicherung
DE2401758A1 (de) Drehschieber
DE102018106188A1 (de) Vorrichtung zur Umsetzung einer Linearbewegung in einem stationären System in eine Drehbewegung um eine Schwenkachse in einem sich um eine Drehachse drehenden System
DE8225789U1 (de) Vorrichtung zum Steuern eines pneumatischen Geräts
DE19942701C1 (de) Pumpe, insbesondere Faßpumpe
DE2800325C2 (de)
EP2193092B1 (de) Andockeinrichtung aus zwei kupplungsverschlüssen zum umweltdichten transfer von schüttgut, enthaltend mindestens eine verriegelungseinheit
DE60312558T2 (de) Pumpe mit betätigungsknopf, insbesondere für kosmetische produkte
EP0008278B1 (de) Bremseinrichtung, insbesondere für Türschliesser
DE4113019A1 (de) Klappenventil
DE202014100217U1 (de) Gargerät
EP0077910A1 (de) Dosierventil, insbesondere zur Abgabe viskoser Flüssigkeiten
DE102006006985A1 (de) Mehrwegeventil
DE29920941U1 (de) Molchbares Dreiwegeventil
EP3855054A1 (de) Mehrwegventil für fluid für eine getränkezubereitungsvorrichtung, mehrfluid-mehrwegventil für eine getränkezubereitungsvorrichtung und getränkezubereitungsvorrichtung, insbesondere kaffeemaschine
DE3718425C2 (de) Pumpe, insbesondere Faßpumpe
DE2150635C3 (de)
DE3733307C2 (de) Pumpe, insbesondere Faßpumpe
DE2024877C3 (de) Handpumpe in Verbindung mit einer motorgetriebenen Kreiselpumpe
DE1653714C (de) Kreiselpumpenaggregat
DE29600125U1 (de) Pumpwerk

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of the examined application without publication of unexamined application
D1 Grant (no unexamined application published) patent law 81
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee