DE19941535A1 - Lenkvorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Lenkvorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere für KraftfahrzeugeInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Lenkvorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, bei der ein von einem Fahrer am Lenkrad aufgebrachter und/oder von einem Stellmotor eingestellter Lenkradwinkel und ein eingestelltes Lenkradmoment durch Übertragungsmittel zu einer gelenkten Achse des Fahrzeugs übertragen werden, und ist dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragungsmittel Zugmittel (6) und Führungsmittel (3, 4) aufweisen. Die Zugmittel (6) können Ketten bzw. Gliederketten, Riemen, insbesondere Zahnriemen und runde oder flache Stangen sowie auch Seile sein, die die Zugkräfte weiterleiten und eine räumliche Umlenkung ermöglichen (Figur 1).
Description
Die Erfindung betrifft eine Lenkvorrichtung für
Kraftfahrzeuge, bei der ein von einem Fahrer am Lenkrad
aufgebrachter und/oder von einem Stellmotor eingestellter
Lenkradwinkel und ein eingestelltes Lenkradmoment durch
Übertragungsmittel zu einer gelenkten Achse des Fahrzeugs
übertragen werden.
Die Lenkung eines Kraftfahrzeugs setzt die vom Fahrer am
Lenkrad aufgebrachte Drehbewegung und Kraft bzw. das
Lenkradmoment in eine Schwenkbewegung der gelenkten
Fahrzeugräder um. Bei gleichem Lenkverhalten und mit
bisherigen Anforderungen an das Lenksystem sollte dieses
hinsichtlich der unterschiedlich gestalteten Einbauräume im
Fahrzeug flexibel sein und möglichst keine auf die
Vorderachse wirkenden Kraft, wie sie z. B. bei
Frontalzusammenstößen erzeugt wird, auf das Lenkrad
weiterleiten, so dass bei einem Zusammenstoß die kinetische
Energie nicht über das Lenkrad an den Fahrer weitergegeben
wird.
Hinsichtlich der Krafteinwirkung können Lenksysteme in drei
Typen unterteilt werden:
- 1. Lenkung nur mit Muskelkraft des Fahrers;
- 2. Lenkung mit Muskel- und Hilfskraft, mit einer sogenannten Servolenkung. Die Hilfskraft kann elektrisch, pneumatisch oder hydraulisch erzeugt werden;
- 3. Lenkung ausschließlich mit Fremdkraft, wobei die Lenkbewegung des Fahrers nur als Signal für eine oder mehrere Antriebsmaschinen erfasst wird. Dazu gehören die bisher unter dem Namen "Steer-by-Wire" bekannten Lenksysteme, die die bis dahin starre mechanische Verbindung zwischen dem Lenkrad und der gelenkten Vorderachse aufbrechen. Zur Sicherheit solcher Steer- by-Wire-Lenksysteme dienen z. B. mechanische oder hydraulische Rückfallebenen, die im Fehlerfall wieder eine mechanische und/oder hydraulische Verbindung des Lenkrads mit der gelenkten Achse herstellen.
Nach den Bauformen der Lenkgetriebe unterscheidet man
bisher zwei Bauarten:
- 1. Lenkung mit Zahnstangen, oder
- 2. Lenkung mit Kugelumlaufgetriebe plus Lenkgestänge.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine gattungsgemäße
Lenkvorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge
so zu ermöglichen, dass sie für die zur Verfügung stehenden
Einbauräume im Fahrzeug höchste Flexibilität, Sicherheit
und Schutz für den Fahrer, insbesondere bei Unfällen mit
Frontalzusammenstößen, geringen Aufwand bei der
Fahrzeugendmontage, hohe Funktionalität, Robustheit und
Zuverlässigkeit und geringe Herstellungskosten bietet.
Die obige Aufgabe wird anspruchsgemäß gelöst.
Erfindungsgemäß weisen die Übertragungsmittel Zugmittel und
Führungsmittel auf; die Zugmittel können Ketten, Seile
und/oder Riemen sowie Zahnriemen, und die Führungsmittel
Rollen, Geradführungen, Wälzlager, Stangen etc. aufweisen.
Die vorgeschlagene Lenkvorrichtung läßt sich in der
Hauptebene auf vielfältige Weise aus folgenden Bauelementen
kombinieren:
- 1. Das Lenkrad mit Verbindungsstange zum
- 2. Stellglied bzw. Stellmotor, bei dem ein elektrischer oder pneumatischer bzw. hydraulischer Hilfsmotor, ein Getriebe als Drehmomenten- und Kinematikwandler und eine Windetrommel für ein Seil bzw. ein anderes Zugmittel integriert sein können.
- 3. Die Führungsmittel können Lager für Drehbewegungen wie Wälz- bzw. Gleitlager und fest installierte Fixierstifte in einem räumlich starren und stabilen Stützrahmen umfassen. Vor allem Umlenkrollen, die an den Zugmitteln reib- oder formschlüssig angreifen, können bei den längeren geraden Strecken als Linearführungen für die Zugmittel eingesetzt werden.
- 4. Federnde Spannelemente, die roll- und gleitfähig sind, sorgen für eine spielfreie und ausreichend robuste räumliche Kraftübersetzung und dies trotz Elastizität der gesamten Lenkvorrichtung.
- 5. Übliche Lenk- und Führungshebel, Schubstangen, Spurstange oder Lenkstockhebel;
- 6. Zugmittel, wie Ketten bzw. Gliederketten, Riemen, insbesondere Zahnriemen, Stangen rund oder flach und Seile sind zur Weiterleitung der Zugkräfte und räumlichen Umlenkung einsetzbar.
- 7. Schließlich können Lenkradwinkel und Lenkwinkel und Momente durch Sensoren erfasst und einer Lenk- Steuer/Regelungseinheit zugeführt werden, die dem am Lenkrad vorgegebenen Winkel bzw. Moment z. B. einen von Fahrzuständen, Fahrerverhalten und Umgebungszuständen abhängigen Winkel und ein Moment überlagern kann.
Die Erfindung bietet insbesondere folgende Vorteile:
- 1. Sie ist räumlich höchst flexibel, was bedeutet, dass das Lenkrad links, rechts oder in der Mitte des Fahrzeugs angeordnet werden kann, ohne dass zusätzliche Typenvielfalt nötig ist. Im Motorraum gibt die räumliche Umlenk- bzw. Umleitbarkeit mehr Freiheit bei der Gestaltung und Formgebung der anderen Motorraumaggregate.
- 2. Die Lenkvorrichtung bietet ein hohes Maß an Sicherheit für den Fahrer, besonders bei Frontalzusammenstößen.
- 3. Die erfindungsgemäße Lenkvorrichtung ist mit geringem Aufwand bei der Fahrzeugendmontage montierbar.
- 4. Die erfindungsgemäße Lenkvorrichtung hat hohe Funktionalität durch den Einsatz sowohl in einer Hauptebenenlösung mit und ohne Hilfsmotor als auch als Rückfallebene eines Steer-by-Wire-Lenksystems.
- 5. Die erfindungsgemäße Lenkvorrichtung realisiert ein robustes und zuverlässiges Lenksystem, welches beispielsweise auch in großen fahrbaren Maschinen und Nutzfahrzeugen einsetzbar ist. Im Kran, Kreisförderern in Fabriken sowie bei Bühnen-, Hallenbäder- Betätigungssystemen usw. haben flexible Seile und/oder Riemen sowie auch starre Elemente aufweisende Zugmittel in Verbindung mit geeigneten Führungsmitteln ihre praktische Funktionalität bereits bewiesen.
- 6. Die erfindungsgemäße Lenkvorrichtung verursacht geringere Kosten, weil die Mehrzahl der benötigten Elemente Normteile bzw. großseriengefertigte Bauteile sein können und nicht hochspezialisiert sein müssen.
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele einer
erfindungsgemäßen Lenkvorrichtung für Fahrzeuge,
insbesondere für Kraftfahrzeuge, in der auf die
Zeichnungsfiguren bezugnehmenden Beschreibung näher
erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch ein erstes Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen Lenkvorrichtung mit
Zugmitteln in der Hauptebene, z. B. für eine
Servolenkung in einem Kraftfahrzeug; und
Fig. 2 zeigt schematisch ein zweites Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen Lenkvorrichtung mit
Zugmitteln als "Rückfallebene", ebenfalls beim
Kraftfahrzeug.
Fig. 1 stellt schematisch ein Ausführungsbeispiel einer
erfindungsgemäßen Lenkvorrichtung dar, bei dem diese in der
Hauptebene für eine Servolenkung im Kraftfahrzeug
eingesetzt ist. Mit einem Lenkrad 1 ist ein Stellglied bzw.
Stellmotor 2 verbunden, in dem ein elektrischer oder
pneumatischer oder hydraulischer Hilfsmotor, ein Getriebe
als Drehmoment- und Kinematikwandler und eine Seil- bzw.
Zugmittelwindetrommel integriert sind. Als Zugmittel 6
können Seile, Ketten, wie Gliederketten, Riemen,
insbesondere Zahnriemen sowie gerade starre
Geradführungsabschnitte auch in Kombination eingesetzt
sein. Fig. 1 stellt Führungsmittel als einfache
Führungsrollen 3, 4 dar, die an nicht gezeigten Lagern und
Abstützelementen gelagert sind, wie z. B. in Wälz- bzw.
Gleitlagern und an fest installierten Fixierstiften in
einem (nicht gezeigten) räumlich starren und stabilen
Stützrahmen. Von den Führungsmitteln sind vor allem die
Umlenkrollen 3, die sich mit dem Zugmittel reib- oder
formschlüssig verbinden, drehbar jedoch starr an einem
stabilen Stützrahmen gelagert. Die Spannrollen 4, die roll-
und gleitfähig sind, sind mit Federelementen federnd so
gelagert, dass sie für eine spielfreie und ausreichend
robuste räumliche Kraftübertragung sorgen trotz Elastizität
des gesamten Lenksystems. In den Fig. 1 und 2 ist eine
bevorzugte Ausführungsform der Spannrollen 4 in einer
Ansicht von vorne und in einer Draufsicht vergrößert
dargestellt. Die in Fig. 1 gezeigte Lenkvorrichtung
verwendet am Lenkstock herkömmliche Lenk- und Führungshebel
5, wie Schubstange, Spurstange oder Lenkstockhebel.
Die Zugmittel 6, die Seile, Ketten, wie z. B.
Gliederketten, Riemen, insbesondere Zahnriemen und im
Querschnitt runde oder flache Stangen sein können, die die
Zugkräfte weiterleiten und eine räumliche Umlenkbarkeit
ermöglichen, sind in Fig. 1 in einer geschlossenen
Schleife angeordnet und schematisch vereinfacht als Linie
dargestellt. Eine Einheit 7 dient zur Lenkradwinkel- und
Momenterfassung und ist mit einer Steuer/Regelungseinheit
zur Lenksteuerung bzw. -regelung verbunden, mit der die
durch den Hilfsmotor aufgebrachten Zusatzmomente gesteuert
ode geregelt werden können.
Fig. 2 zeigt schematisch ein zweites Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen Lenkvorrichtung, wobei dieselben
Bezugszahlen gleiche oder gleichartige Elemente wie bei dem
in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel bezeichnen. In
Fig. 2 dient die erfindungsgemäße Lenkvorrichtung als
Rückfallebene in einem Steer-by-Wire-System.
Mit einem Stellmotor 12, der ein Elektromotor sein kann,
wird über einen (nicht gezeigten) Feedback-Aktuator im
Steer-by-Wire Betrieb die sensorisch erfasste Rückwirkung
der Straße auf das Lenkrad 1 übertragen. Zwischen dem
Stellmotor 12 und der die Zugmittel 6 bewegenden Winde oder
Trommel 14 befindet sich eine Kupplung 13, die im Steer-by-
Wire Betrieb geöffnet ist und im Fehlerfall, d. h. bei
Ausfall des Steer-by-Wire-Systems, geschlossen wird. In
diesem Fehlerfall wird eine durch die erfindungsgemäße
Lenkvorrichtung gemäß Fig. 2 realisierte Rückfallebene
aktiviert und das Lenkrad 1 greift über den Stellmotor 12
und die dann geschlossene Kupplung 13 direkt an der Winde
oder Trommel 14 an und bewegt dadurch das Zugmittel 6,
welches, genauso wie in Fig. 1, über Führungsmittel 3, 4
mit einem Lenkstock verbunden ist.
Anders als in Fig. 1, ist am Lenkstock ein elektrischer
Lenkstellmotor 8 vorgesehen, der für das Steer-by-Wire-
System die Einstellung des am Lenkrad 1 vorgegebenen und
sensorisch erfassten Lenkwinkels an der Vorderachse über
ein Lenkgetriebe vornimmt.
Eine Einheit 17 ist dazu vorgesehen, Lenkradwinkel,
Lenkwinkel und -momente zu erfassen und ist mit einer
(nicht gezeigten) Steuer- bzw. Regelvorrichtung verbunden,
die Funktionen der Steer-by-Wire-Lenkung und einer
Überwachung und Aktivierung der Rückfallebene beinhaltet.
Das oben anhand der Fig. 2 beschriebene
Ausführungsbeispiel zeigt, dass die erfindungsgemäße
Lenkvorrichtung nach dem Schließen der Kupplung 13 als
mechanische Rückfallebene eines Steer-by-Wire-Systems
benutzt werden kann.
Somit bietet die erfindungsgemäße Lenkvorrichtung außer der
großen räumlichen Flexibilität, der Sicherheit für den
Fahrer beim Frontalzusammenstoß, dem geringen Aufwand bei
der Montage des Lenksystems und neben seiner Robustheit und
Zuverlässigkeit und seiner geringen Herstellungskosten eine
hohe Funktionalität, da sie sowohl in einer
Hauptebenenlenkung mit und ohne Servomotor als auch für die
Rückfallebene gemäß Fig. 2 verwendet werden kann.
Claims (11)
1. Lenkvorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere
Kraftfahrzeuge, bei der ein von einem Fahrer am Lenkrad
aufgebrachter und/oder von einem Stellmotor eingestellter
Lenkradwinkel und ein eingestelltes Lenkradmoment durch
Übertragungsmittel zu einer gelenkten Achse des Fahrzeugs
übertragen werden, dadurch gekennzeichnet, dass die
Übertragungsmittel Zugmittel (6) und Führungsmittel (3, 4)
aufweisen.
2. Lenkvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die Zugmittel (6) Ketten, insbesondere
Gliederketten und/oder flexible Seile und/oder Riemen,
insbesondere Zahnriemen aufweisen.
3. Lenkvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass die Zugmittel (6) starre Elemente, wie
Stangen aufweisen.
4. Lenkvorrichtung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsmittel
(3, 4) Rollen und/oder Geradführungen und/oder Stifte
und/oder Wälzlager oder Gleitlager und/oder Führungsrillen
umfassen.
5. Lenkvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsmittel (3, 4) als
Linearführungen Umlenkrollen aufweisen, die mit den
Zugmitteln reib- oder formschlüssig verbunden sind.
6. Lenkvorrichtung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den Zugmitteln
(6) und/oder Führungsmitteln (3, 4) federnde Spannmittel
angreifen, um eine Elastizität der Lenkvorrichtung zu
bewirken.
7. Lenkvorrichtung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stellmotor (2,
12) ein elektrischer, pneumatischer oder hydraulischer
Hilfsmotor ist, der ein Getriebe als Drehmomenten- und
Kinematikwandler aufweist und mit dem Lenkrad durch eine
starre Lenkstange verbunden ist.
8. Lenkvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, dass im oder am Stellmotor (2, 12) außerdem
eine Windetrommel für ein flexibles Zugmittel vorgesehen
ist.
9. Lenkvorrichtung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Sensoren zur
Erfassung von Lenkradwinkel und -moment und Lenkwinkel
und -moment in Wirkverbindung mit den Zugmitteln und/oder
den Führungsmitteln vorgesehen sind.
10. Lenkvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, dass eine Lenk-Steuer/Regelungseinheit (7,
17) mit den Sensoren verbunden ist.
11. Verwendung der Lenkvorrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis 10 als Rückfallebene in einem Steer-by-
Wire-System.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1999141535 DE19941535A1 (de) | 1999-09-01 | 1999-09-01 | Lenkvorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere für Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE19941535A1 true DE19941535A1 (de) | 2001-03-22 |
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ID=7920348
Family Applications (1)
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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