DE10023584A1 - Verbesserte Anordnung des Drehmomentsensors bzw. des Hydroventils einer servo-unterstützten Lenkung mit Stellglied für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Verbesserte Anordnung des Drehmomentsensors bzw. des Hydroventils einer servo-unterstützten Lenkung mit Stellglied für KraftfahrzeugeInfo
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Abstract
Es wird eine Lenkung für ein Kraftfahrzeug vorgeschlagen, mit einem mittelbar über eine Lenksäule (3) auf ein Lenkgetriebe (5) wirkenden Lenkrad (1), mit einem Stellglied (21), wobei das Stellglied (21) lenkradwinkelunabhängig über die Lenksäule (3) auf das Lenkgetriebe (5) einwirkt und mit einer Servoeinheit (9), wobei die Servoeinheit (9) unter anderem einen an der Lenksäule (3) angeordneten Drehmomentsensor (11) aufweist, wobei der Drehmomentsensor (11) zwischen Lenkrad (1) und Stellglied (21) sowie Servoeinheit (9) angeordnet ist. Dadurch misst der Drehmomentsensor (11) das vom Lenkrad (1) auf die Lenksäule (3) übertragene Drehmoment direkt, so dass Reibungsverluste oder Spiel im Stellglied (21) keinerlei Einfluss auf die Messung des Drehmoments haben und sich ein direktes Lenkgefühl für den Fahrer des Kraftfahrzeugs einstellt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Lenkung für ein Kraftfahrzeug,
mit einem mittelbar über eine Lenksäule auf ein
Lenkgetriebe wirkenden Lenkrad, mit einem Stellglied, wobei
das Stellglied lenkradwinkelunabhängig auf das Lenkgetriebe
einwirkt, mit einer auf das Lenkgetriebe einwirkenden
Servoeinheit und mit einem mit der Servoeinheit
zusammenwirkenden an der Lenksäule angeordneten
Drehmomentsensor und eine hydraulische Lenkung nach dem
Oberbegriff des nebengeordneten Anspruchs 7.
Das Stellglied dient dazu, den Lenkwinkel der Räder
unabhängig vom Lenkradwinkel zu verändern, wodurch Vorteile
hinsichtlich Fahrdynamik, Fahrsicherheit und Fahrkomfort
erzielt werden. Die Servoeinheit bzw. der hydraulische
Arbeitszylinder haben die Aufgabe, das zum Lenken
erforderliche Drehmoment am Lenkrad zu verringern.
Dies geschieht im Falle einer Lenkung mit Servoeinheit
dadurch, dass abhängig von dem Drehmoment, welches über das
Lenkrad in die Lenksäule eingeleitet wird, ein mittelbar
auf die Lenksäule wirkender erster Elektro-Elektro-Motor
angesteuert wird, welcher einen Teil der zum Lenken
erforderlichen Arbeit übernimmt. Der dazu erforderliche
Drehmomentsensor wird in unmittelbarer Nähe der
Servoeinheit angeordnet; teilweise ist er sogar in die
Servoeinheit integriert.
Das oben genannte Stellglied wird in der Regel zwischen
Lenkrad und Servoeinheit angeordnet, da bei dieser
Anordnung die Servoeinheit auch die Stellbewegungen des
Stellglieds unterstützt und somit die vom Stellglied
aufzubringenden Stellmomente gering sind.
Bei hydraulischen Lenkungen übernimmt der von einem
Hydroventil gesteuerte hydraulische Arbeitszylinder einen
Teil der Lenkarbeit. Das Hydroventil ist in der Regel in
unmittelbarer räumlicher Nähe zum hydraulischen
Arbeitszylinder angeordnet.
Als nachteilig hat sich bei diesen Lenkungen erwiesen, dass
das Stellglied zwischen Lenkrad und Drehmomentsensor der
Servoeinheit bzw. Hydroventil angeordnet ist und wegen der
Reibung im Stellglied das vom Fahrer des Kraftfahrzeugs auf
das Lenkrad übertragene Drehmoment zur Ansteuerung des
Drehmomentsensors bzw. Hydroventils gedämpft wird. Bei
manchen Ausführungsformen von Stellgliedern kann auch Spiel
zwischen der Bewegung der Lenksäule vor und nach dem
Eintritt in das Stellglied auftreten. Beide Effekte führen
dazu, dass sich ein unerwünscht "schwammiges" Lenkgefühl
einstellt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lenkung mit
Stellglied und Servoeinheit sowie eine hydraulische Lenkung
mit Stellglied bereitzustellen, die ein direktes Lenkgefühl
vermitteln.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine
Lenkung für ein Kraftfahrzeug, mit einem mittelbar über
eine Lenksäule auf ein Lenkgetriebe wirkenden Lenkrad, mit
einem Stellglied, wobei das Stellglied
lenkradwinkelunabhängig auf das Lenkgetriebe einwirkt, mit
einer auf das Lenkgetriebe einwirkenden Servoeinheit und
mit einem mit der Servoeinheit zusammenwirkenden, an der
Lenksäule angeordneten Drehmomentsensor, wobei
der Drehmomentsensor in Richtung des Drehmomentflusses vom
Lenkrad zum Lenkgetriebe vor dem Stellglied und der
Servoeinheit angeordnet ist.
Diese Lenkung hat den Vorteil, dass der Drehmomentsensor
direkt das vom Lenkrad auf die Lenksäule übertragene
Drehmoment misst, und dass das Stellglied das vom
Drehmomentsensor gemessene Drehmoment nicht dämpft.
Reibungsverluste oder Spiel im Stellglied haben keinerlei
Einfluss auf die Messung des Drehmoments, so dass sich ein
direktes Lenkgefühl für den Fahrer des Kraftfahrzeugs
einstellt. Außerdem wird das vom Fahrer aufzubringende
Drehmoment am Lenkrad verringert.
Bei einer Ergänzung der Erfindung ist der Drehmomentsensor
an der Lenksäule angeordnet, so dass eine direkte Messung
des vom Fahrer in das Lenkrad eingekoppelten Drehmoments
durch den Drehmomentsensor gewährleistet ist.
Bei einer Variante der Erfindung weist die Servoeinheit
eine erste Steuereinheit und einen über ein
Reduziergetriebe auf die Lenksäule wirkenden ersten
Elektro-Motor auf und steuert die erste Steuereinheit
abhängig von dem Ausgangssignal des Drehmomentsensors den
ersten Elektro-Motor an, so dass die Lenkunterstützung der
Servoeinheit genau auf das Fahrzeug abstimmbar ist.
In weiterer Ergänzung der Erfindung ist vorgesehen, dass
das Stellglied und die Servoeinheit zu einer Baugruppe
zusammengefasst sind, so dass sich eine kompakte Bauweise
ergibt und außerdem diese Baugruppe vom Zulieferer fertig
montiert und geprüft werden kann. Diese Baugruppe kann
entweder in die Lenksäule oder das Lenkgetriebe integriert
werden.
Bei einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist das
Lenkgetriebe ein mechanisches Getriebe, so dass ein
zuverlässiges und kostengünstiges Getriebe zur Verfügung
steht.
Bei einer weiteren Ausführungsform sind das Stellglied
und/oder die Servoeinheit an das Lenkgetriebe angeflanscht,
so dass eine weitere Vereinfachung der Montage der
erfindungsgemäßen Lenkung in das Kraftfahrzeug erreicht
wird. Außerdem können bei dieser Ausgestaltung
Lenkgetriebe, Stellglied und/oder die Servoeinheit beim
Zulieferer fertig montiert und geprüft werden. Das
Stellglied und/oder die Servoeinheit können/kann auch
vollständig in das Lenkgetriebe integriert sein.
Die eingangs genannte Aufgabe wird erfindungsgemäß auch
gelöst durch eine hydraulische Lenkung für ein
Kraftfahrzeug, mit einem mittelbar über eine Lenksäule auf
ein mechanisches Lenkgetriebe wirkenden Lenkrad, mit einem
Stellglied, wobei das Stellglied lenkradwinkelunabhängig
auf das Lenkgetriebe einwirkt, mit einem auf das
Lenkgetriebe wirkenden hydraulischen Arbeitszylinder und
mit einem Hydroventil, wobei das Hydroventil in Richtung
des Drehmomentflusses vom Lenkrad zum Lenkgetriebe vor dem
Stellglied angeordnet ist, so dass das Hydroventil
unmittelbar durch das vom Lenkrad auf die Lenksäule
übertragene Drehmoment gesteuert wird, und dass das
Stellglied das vom Lenkrad auf das Hydroventil wirkende
Drehmoment nicht dämpft. Reibungsverluste oder Spiel im
Stellglied beeinflussen das Hydroventil nicht, so dass sich
ein direktes Lenkgefühl für den Fahrer des Kraftfahrzeugs
einstellt. Außerdem wird das vom Fahrer aufzubringende
Drehmoment am Lenkrad verringert.
Bei einer Ergänzung der Erfindung ist das Hydroventil an
der Lenksäule angeordnet, so dass das Hydroventil direkt
mit dem vom Fahrer in das Lenkrad eingekoppelten Drehmoment
beaufschlagt wird.
Bei einer Variante der Erfindung ist vorgesehen, dass das
Hydroventil ein Drehschieberventil mit Drehstab ist, so
dass dieses bewährte Hydroventil auch für erfindungsgemäße
hydraulische Lenkungen eingesetzt werden kann.
Bei weiteren Ergänzungen der Erfindung ist vorgesehen, dass
das Stellglied ein Überlagerungsgetriebe, insbesondere ein
Planetengetriebe, einen zweiten Elektro-Motor und eine
zweite Steuereinheit mit mindestens einem Signalzugang
aufweist, so dass zur Verbesserung der Fahrdynamik, der
Fahrsicherheit und des Fahrkomforts der Lenkwinkel der
Räder unabhängig vom Lenkradwinkel verändert werden kann.
Eine Ausgestaltungsform der Erfindung sieht ein mittelbar
über die Lenksäule auf das Lenkgetriebe einwirkendes
Stellglied vor, so dass das Stellglied den im Fahrzeug
herrschenden Platzverhältnissen angeordnet werden kann.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, der
Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
Ausführungsbeispiele des Gegenstands der Erfindung sind in
der Zeichnung dargestellt und im Folgenden näher
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer
erfindungsgemäßen Anordnung mit Servoeinheit und
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel einer
erfindungsgemäßen Anordnung bei einer
hydraulischen Lenkung.
In Fig. 1 ist ein erstes Ausführungsbeispiel einer
erfindungsgemäßen Lenkung schematisch dargestellt. Ein
Lenkrad 1 wirkt mittelbar über eine Lenksäule 3 auf ein
mechanisches Lenkgetriebe 5, dessen Ausgänge 7 mit den
nicht dargestellten Rädern des Kraftfahrzeugs verbunden
sind und den Lenkwinkel der Räder bestimmen.
Zur Erhöhung des Fahrkomforts ist eine Servoeinheit 9
vorgesehen, die mit einem Drehmomentsensor 11
zusammenwirkt. Die Servoeinheit 9 besteht im wesentlichen
aus einer ersten Steuereinheit 13, einem ersten Elektro-
Motor 15 und einem Reduziergetriebe 17. Die erste
Steuereinheit 13 kann eine elektronische Steuereinheit sein
und ist, wie durch die gestrichelte Linie in Fig. 1
angedeutet, mit dem Drehmomentsensor 11 verbunden. Des
Weiteren kann die erste Steuereinheit 13 weitere
Signalzugänge 19 aufweisen, welche eine Verbindung z. B. zu
einer übergeordneten, in Fig. 1 nicht dargestellten,
Steuereinheit herstellen.
Weiterhin ist ein Stellglied 21 vorgesehen, welches aus
einer zweiten Steuereinheit 23, einem zweiten Elektro-Motor
25 und einem zwischen Drehmomentsensor 11 und
Reduziergetriebe 17 an der Lenksäule 3 angeordneten
Überlagerungsgetriebe 27 besteht. Das Stellglied 21 ist
über Signalzugänge 19 mit einer übergeordneten, in Fig. 1
nicht dargestellten, Steuereinheit verbunden und dient
dazu, erforderlichenfalls unabhängig vom Lenkradwinkel, das
Lenkgetriebe 5 zu betätigen, so dass sich der Lenkwinkel
der nicht dargestellten Räder ändert. Das
Überlagerungsgetriebe 27 kann als Planetengetriebe
ausgeführt sein. Bauartunabhängig ist das
Überlagerungsgetriebe 27 jedoch reibungsbehaftet und
außerdem kann im Laufe der technischen Lebensdauer Spiel im
Überlagerungsgetriebe 27 auftreten.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Anordnung des
Drehmomentsensors 11, nämlich näher am Lenkrad 1 als sowohl
das Überlagerungsgetriebe 27 als auch das Reduziergetriebe
17, haben die Getriebe 17 und 27 keinen Einfluss auf das
vom Drehmomentsensor 11 gemessene Drehmoment. Infolgedessen
reagiert die Servoeinheit 9 unmittelbar auf das vom Fahrer
auf das Lenkrad 1 übertragene Drehmoment und vermittelt
somit ein direktes Fahrgefühl, welches sich auch im Laufe
der technischen Lebensdauer der Lenkung nicht ändert.
Es ist erfindungsgemäß auch möglich, die gesamte Anordnung
innerhalb des Rahmens 29 direkt an das Lenkgetriebe 5
anzuflanschen. Dies ist durch den strichpunktiert
gezeichneten Rahmen 31 andeutungsweise in Fig. 1
dargestellt. Alternativ kann der Drehmomentsensor 11 in
unmittelbarer Nähe des Lenkrads 1 verbleiben, so dass das
gemessene Drehmoment nicht durch Kardangelenke 32 in der
Lenksäule 3 beeinflusst wird.
In Fig. 2 ist eine zweite Ausführungsform einer
erfindungsgemäßen Lenkung schematisch dargestellt. Gleiche
Bauteile oder Baugruppen sind mit den gleichen
Bezugszeichen versehen.
Bei dieser Ausführungsform handelt es sich um eine
hydraulische Lenkung. Das mechanische Lenkgetriebe 5 ist
als hydraulisches Lenkgetriebe ausgeführt und weist einen
in Fig. 2 nicht dargestellten hydraulischen Arbeitszylinder
auf. Das vom Lenkrad 1 auf die Lenksäule 3 übertragene
Drehmoment betätigt ein Hydroventil 33 mit einem Drehstab.
Das Hydroventil 33 steuert über Verbindungsleitungen 35 den
hydraulischen Arbeitszylinder des Lenkgetriebes 5.
Das Hydroventil 33 ist zwischen Lenkrad 1 und Stellglied 21
an der Lenksäule 3 angeordnet, dass es direkt mit dem vom
Lenkrad 1 auf die Lenksäule 3 übertragenen Drehmoment
beaufschlagt wird. Diese Anordnung führt dazu, dass das
Hydroventil 33 besonders feinfühlig das vom Fahrer in das
Lenkrad eingekoppelte Drehmoment in die Steuerung des
hydraulischen Arbeitszylinders umsetzt. Dadurch stellt sich
das gewünschte direkte Lenkgefühl beim Fahrer des
Kraftfahrzeugs ein.
Auch bei diesem Ausführungsbeispiel können Hydroventil 33
und Stellglied 21 zu einer Baugruppe zusammengefasst
werden, die optional zusätzlich am Lenkgetriebe 5
angeflanscht werden können.
Gegenüber dem Stand der Technik ist die erfindungsgemäße
Anordnung von Servoeinheit 9 bzw. Hydroventil 33 und
Stellglied 21 an der Lenksäule 3 ohne zusätzlichen
Bauaufwand, d. h. ohne zusätzliche Kosten, möglich. Alle in
der Zeichnung, deren Beschreibung und den Patentansprüchen
dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in
beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich
sein.
Claims (12)
1. Lenkung für ein Kraftfahrzeug, mit einem mittelbar
über eine Lenksäule (3) auf ein Lenkgetriebe (5) wirkenden
Lenkrad (1), mit einem Stellglied (21), wobei das
Stellglied (21) lenkradwinkelunabhängig auf das
Lenkgetriebe (5) einwirkt, mit einer auf das Lenkgetriebe
(5) einwirkenden Servoeinheit (9) und mit einem mit der
Servoeinheit (9) zusammenwirkenden an der Lenksäule (3)
angeordneten Drehmomentsensor (11), dadurch gekennzeichnet,
dass der Drehmomentsensor (11) in Richtung des
Drehmomentflusses vom Lenkrad (1) zum Lenkgetriebe (5) vor
dem Stellglied (21) und der Servoeinheit (9) angeordnet
ist.
2. Lenkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
der Drehmomentsensor (11) an der Lenksäule (3) angeordnet
ist.
3. Lenkung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass die Servoeinheit (9) eine erste
Steuereinheit (13) und einen über ein Reduziergetriebe (17)
auf die Lenksäule (3) wirkenden ersten Elektro-Motor (15)
aufweist, und dass die erste Steuereinheit abhängig von dem
Ausgangssignal des Drehmomentsensors (11) den ersten
Elektro-Motor (15) ansteuert.
4. Lenkung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Stellglied (21) und die
Servoeinheit (9) zu einer Baugruppe zusammengefasst sind.
5. Lenkung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Lenkgetriebe (5) ein
mechanisches Getriebe ist.
6. Lenkung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Stellglied (21) und/oder
die Servoeinheit (9) an das Lenkgetriebe (5) angeflanscht
sind.
7. Hydraulische Lenkung für ein Kraftfahrzeug, mit einem
mittelbar über eine Lenksäule (3) auf ein mechanisches
Lenkgetriebe (5) wirkenden Lenkrad (1), mit einem Stellglied
(21), wobei das Stellglied (21) lenkradwinkelunabhängig auf
das Lenkgetriebe (5) einwirkt, mit einem auf das
Lenkgetriebe (5) wirkenden hydraulischen Arbeitszylinder und
mit einem Hydroventil (33), dadurch gekennzeichnet, dass das
Hydroventil (33) in Richtung des Drehmomentflusses vom
Lenkrad (1) zum Lenkgetriebe (5) vor dem Stellglied (21)
angeordnet ist.
8. Lenkung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass
das Hydroventil (33) an der Lenksäule (3) angeordnet ist.
9. Lenkung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch
gekennzeichnet, dass das Hydroventil (33) ein
Drehschieberventil mit Drehstab ist.
10. Lenkung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Stellglied (21) ein
Überlagerungsgetriebe (27), einen zweiten Elektro-Motor (25)
und eine zweite Steuereinheit (23) mit mindestens einem
Signalzugang (19) aufweist.
11. Lenkung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
dass das Überlagerungsgetriebe (27) als Planetengetriebe
ausgeführt ist.
12. Lenkung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Stellglied (21) mittelbar
über die Lenksäule (3) auf das Lenkgetriebe (5) einwirkt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000123584 DE10023584A1 (de) | 2000-05-13 | 2000-05-13 | Verbesserte Anordnung des Drehmomentsensors bzw. des Hydroventils einer servo-unterstützten Lenkung mit Stellglied für Kraftfahrzeuge |
| PCT/DE2001/001775 WO2001087688A1 (de) | 2000-05-13 | 2001-05-10 | Verbesserte anordnung des drehmomentsensors bzw. des hydroventils einer servo-unterstützten lenkung mit stellglied für kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2000123584 DE10023584A1 (de) | 2000-05-13 | 2000-05-13 | Verbesserte Anordnung des Drehmomentsensors bzw. des Hydroventils einer servo-unterstützten Lenkung mit Stellglied für Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10023584A1 true DE10023584A1 (de) | 2001-11-15 |
Family
ID=7641993
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000123584 Pending DE10023584A1 (de) | 2000-05-13 | 2000-05-13 | Verbesserte Anordnung des Drehmomentsensors bzw. des Hydroventils einer servo-unterstützten Lenkung mit Stellglied für Kraftfahrzeuge |
Country Status (2)
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