DE19940233A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Elektrotauchlackierung von Automobilkarossen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Elektrotauchlackierung von AutomobilkarossenInfo
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Abstract
Verfahren und Vorrichtung zur Elektroabscheidung von Überzugsschichten auf Automobilkarossen in einer Elektrotauchlackierungs-Durchlaufanlage, die Seitenelektroden (A) aufweist, jeweils auf einem gemeinsamen gleichen elektrischen Potential, mit mehreren in Durchlaufrichtung nacheinander angeordneten Elektrodenschienen, wobei die letzte Elektrodenschiene im Austauschbereich der Elektrotauchlackierungs-Durchlaufanlage angeordnet ist, mit einem von der ersten Elektrodenschiene bis zur letzten Elektrodenschiene jeweils ansteigenden, höheren Potential, das zum Potential der Seitenelektroden (A) elektrisch gegensinnig ist, wobei die Elektrodenschienen während des fortschreitenden Beschichtungsvorgangs nacheinander jeweils mit den zu beschichtenden, mit ihrem Unterboden nach unten weisenden Karossen elektrisch kontaktiert werden, wobei jeweils 5 bis 25 % der zur Elektrotauchlackierung einer einzelnen Karosse benötigten Menge elektrischen Gleichstromes von der letzten Elektrodenschiene geliefert werden und mindestens 75% dieses Strommengenanteils über eine oder mehrere Bodenelektroden (B) fließen, wobei die Bodenelektroden (B) der letzten Elektrodenschiene zugeordnet sind, im Austauschbereich der Elektrotauchlackierungs-Durchlaufanlage angeordnet sind und auf dem gemeinsamen gleichen elektrischen Potential mit den Seitenelektroden (A) liegen.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Elektroabscheidung
einer Überzugsschicht aus einem Elektrotauchlacküberzugsmittel auf
Automobilkarossen.
Die Elektrotauchlackierung (ETL) wird in großem Umfang zur Grundierung von
Automobilkarossen eingesetzt. Dabei wird eine ETL-Überzugsschicht auf die in das
ETL-Bad eingetauchten, als Gleichstromelektrode geschalteten Karossen abgeschieden
und eingebrannt. Dabei kann es sich um die anodische Abscheidung einer
Überzugsschicht aus einem anaphoretisch abscheidbaren Überzugsmittel auf die als
Anode geschalteten Karossen handeln (anodische Tauchlackierung, ATL), oder es
handelt sich um die in der Praxis stärker verbreitete kathodische Abscheidung einer
Überzugsschicht aus einem kataphoretisch abscheidbaren Überzugsmittel auf die als
Kathode geschalteten Karossen (kathodische Tauchlackierung, KTL).
Um eine hohe Produktivität zu erzielen, findet die ETL-Karossenbeschichtung in
automatisierten Durchlaufanlagen statt, die einen kontinuierlichen Ablauf des ETL-
Beschichtungsprozesses gestatten. Solche ETL-Durchlaufanlagen zeichnen sich im
Gegensatz zu ETL-Taktanlagen dadurch aus, daß das ETL-Becken ein großes
Volumen beispielsweise in der Größenordnung von 100 bis 500 Kubikmeter und eine
große Beckenlänge beispielsweise in der Größenordnung von 10 bis 30 Meter aufweist
und daß mehrere durch elektrische Kontaktierung mit Elektrodenschienen verbundene
und als Elektrode geschaltete Karossen zugleich und in aufeinander folgender
Anordnung mit konstanter Bandgeschwindigkeit durch das ETL-Becken in
Längsrichtung gefördert und beschichtet werden. Während am Anfang des ETL-
Beckens eine Karosse eingetaucht wird, bewegen sich eine oder mehrere Karossen im
getauchten Zustand durch den mittleren Bereich des ETL-Beckens und am Ende des
ETL-Beckens wird eine Karosse ausgetaucht. Dabei durchläuft jede Karosse das ETL-
Becken je nach Bandgeschwindigkeit in einem Zeitraum in der Größenordnung von
mehreren, beispielsweise 2 bis 6 Minuten.
Aus praktischen Gründen erfolgt die elektrische Kontaktierung der Karossen durch
Verbindung mit mehreren aufeinander folgenden Elektrodenschienen. Dabei kann es
sich in Durchlaufrichtung betrachtet im Prinzip um eine erste im Eintauchbereich,
eine oder mehrere im mittleren Bereich und eine im Austauchbereich des ETL-
Durchlaufbeckens angeordnete Elektrodenschienen handeln. Den Elektrodenschienen
können Bodenelektroden in verschiedenen Bereichen zugeordnet sein. So beschreibt
die EP-0 255 268 A1 ein ETL-Durchlaufbecken, in dem Bodenelektroden in Teilen
des mittleren Bereichs vorhanden sind. Die DE 28 47 172 B2 beschreibt ein ETL-
Durchlaufbecken, in dem eine Bodenelektrode angebracht ist, ohne den Eintauch- und
Austauchbereich zu erwähnen. Die DE 196 06 000 C1 beschreibt ein ETL-
Durchlaufbecken mit Bodenelektroden im mittleren Bereich. Die JP 3-197697 A
beschreibt gemäß Patents Abstracts of Japan C-887, 1991, Vol. 15/Nr. 461 ein ETL-
Durchlaufbecken, in dem individuelle Elektroden an verschiedenen Teilen angebracht
sind. Über eine unterschiedliche Bedeutung von Bodenelektroden an verschiedenen
Teilen des Durchlaufbeckens wird nichts ausgesagt. Jede der Elektrodenschienen liegt
als Element eines jeweils separaten Gleichstromkreises auf einem anderen, vom
Eintauchbereich zum Austauchbereich hin ansteigenden elektrischen Potential und ist
jeweils mit einer oder gegebenenfalls zugleich mit mehreren Karossen verbunden.
Jede Karosse wird also während des Beschichtungsprozesses nacheinander mit jeder
Elektrodenschiene kontaktiert. Beginnend bei der ersten im Eintauchbereich
angeordneten Elektrodenschiene und sich fortsetzend bis zur im Austauchbereich
angeordneten Elektrodenschiene liegt also an jeder Elektrodenschiene eine jeweils
höhere Gleichspannung an. Beispielsweise beträgt die Spannungsdifferenz von
Elektrodenschiene zu Elektrodenschiene jeweils 10 V und mehr. Insgesamt wird die
ETL-Karossengrundierung im allgemeinen in einem Gleichspannungsbereich von 100
bis 500 V betrieben. Zu Beginn des ETL-Beschichtungsprozesses findet eine
Beschichtung der Karossenaußenhaut statt, dabei baut sich eine elektrisch isolierende
Lackschicht auf und der Beschichtungsvorgang setzt sich in die Innenbereiche und
Hohlräume der Karossen fort. Diese Fortsetzung des Beschichtungsvorgangs in die
Innenbereiche und Hohlräume der Karossen hinein wird als Umgriff bezeichnet.
Hauptanforderung an den ETL-Grundierungsprozeß ist ein ausreichender Umgriff,
d. h. der Aufbau einer den Korrosionsschutz gewährleistenden Mindestschichtdicke der
Grundierung beispielsweise in der Größenordnung von 5 bis 15 µm im Innenbereich
der Karosse, speziell innerhalb von Hohlräumen, beispielsweise Schwellern.
Außerdem muß der ETL-Grundierungsprozeß die Ausbildung einer die
Spezifikationen erfüllenden Mindestschichtdicke der Grundierung auf der
Karossenaußenhaut gewährleisten, beispielsweise in der Größenordnung von 15 bis 30
µm. Oftmals verlangen die Spezifikationen für den Bereich der Bodengruppe von
Automobilkarossen höhere Grundierungsschichtdicken als für die übrige Außenhaut.
Beispielsweise werden für den Unterbodenbereich von Karossen
Grundierungschichtdicken in der Größenordnung von 20 bis 35 µm gefordert. Die
Schichtdickenspezifikationen sind dabei jeweils als Mindestforderung zu verstehen.
Eine Überschreitung der gemäß Spezifikation geforderten Sollschichtdicken wird
toleriert, bedeutet aber einen erhöhten Strom- und Lackverbrauch. Der hier und im
folgenden gebrauchte Begriff Schichtdicke bedeutet jeweils Schichtdicke der
eingebrannten ETL-Überzugsschicht.
Die Sicherung eines ausreichenden Umgriffs erfolgt beispielsweise durch Wahl einer
entsprechend hohen Abscheidespannung. Hierdurch wird die notwendige Feldstärke
erreicht, die die Abscheidung einer Überzugsschicht mit der geforderten
Mindestschichtdicke in den vom Umgriff schwer erreichbaren Hohlräumen
gewährleistet. Dies kann aber zu einer Überbeschichtung und damit zu einer
Überschreitung der Sollschichtdicke an der Karossenaußenhaut führen. Die
Überschreitung der Sollschichdicke ist zwar zulässig, aufgrund des damit
verbundenen, eigentlich aber unnötigen Strom- und Lackverbrauchs jedoch
unerwünscht.
Somit besteht Optimierungsbedarf, um den Strom- und Lackverbrauch bei der ETL-
Beschichtung von Automobilkarossen möglichst niedrig zu halten. Aufgabe der
Erfindung ist daher die Bereitstellung eines Verfahrens zur ETL-Beschichtung von
Automobilkarossen, das bei minimalem Lack- und Stromverbrauch die
Schichtdickenspezifikationen erfüllt und eine optimale Verteilung von Außenhaut-,
Unterboden- und Innenschichtdicke der auf den einzelnen Karossen abgeschiedenen
ETL-Überzugsschichten erreicht, wobei insbesondere die Innenbeschichtung
verbessert werden soll.
Die Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren zur Elektroabscheidung von
Überzugsschichten aus einem ETL-Überzugsmittel auf Automobilkarossen in einer
Elektrotauchlackierungs-Durchlaufanlage, die Seitenelektroden (A) und gegebenenfalls
Bodenelektroden (A') aufweist, die jeweils auf einem gemeinsamen gleichen
elektrischen Potential liegen mit mehreren in Durchlaufrichtung nacheinander
angeordneten Elektrodenschienen, wobei die letzte Elektrodenschiene im
Austauchbereich der Elektrotauchlackierungs-Durchlaufanlage angeordnet ist, mit
einem von der ersten Elektrodenschiene bis zur letzten Elektrodenschiene jeweils
ansteigenden, höheren Potential, das zum Potential der Seiten- und Bodenelektroden
(A, A') elektrisch gegensinnig ist, wobei die Elektrodenschienen während des
fortschreitenden Beschichtungsvorgangs nacheinander jeweils mit den zu
beschichtenden, mit ihrem Unterboden nach unten weisenden Karossen elektrisch
kontaktiert werden, das dadurch gekennzeichnet ist, daß jeweils 5 bis 25% der zur
Elektrotauchlackierung einer einzelnen Karosse benötigten Menge elektrischen
Gleichstromes von der letzten Elektrodenschiene geliefert werden und mindestens 75%
dieses Strommengenanteils über eine oder mehrere Bodenelektroden (B) fließen,
wobei die Bodenelektroden (B) der letzten Elektrodenschiene zugeordnet sind, im
Austauchbereich der Elektrotauchlackierungs-Durchlaufanlage angeordnet sind und auf
dem gemeinsamen gleichen elektrischen Potential mit den Seitenelektroden (A) und
Bodenelektroden (A') liegen. Es können zusätzliche Seitenelektroden (B') vorhanden
sein, die ebenfalls der letzten Elektrodenschiene zugeordnet sind, im Austauchbereich
der Elektrotauchlackierungs-Durchlaufanlage angeordnet sind und auf dem
gemeinsamen gleichen elektrischen Potential mit den Seitenelektroden (A) und
Bodenelektroden (A') liegen. Über die Seitenelektroden (B') kann beispielsweise der
Rest oder ein Teil des Restes der Strommenge der nicht über die Bodenelektroden (B)
fließt, abfließen.
Verfahren zur Elektroabscheidung von Überzugsschichten aus einem ETL-
Überzugsmittel auf Automobilkarossen gemäß des Oberbegriffs der vorstehend
definierten Erfindung sind bekannt und allgemein üblicher Stand der Technik. Neu
und erfindungswesentlich ist es, daß dabei jeweils 5 bis 25% der zur
Elektrotauchlackierung einer einzelnen Karosse benötigten Menge elektrischen
Gleichstromes von der letzten Elektrodenschiene geliefert werden und mindestens
75% dieses Strommengenanteils über eine oder mehrere, der letzten
Elektrodenschiene zugeordnete, im Austauchbereich des ETL-Durchlaufbeckens
angeordnete und auf dem gemeinsamen gleichen elektrischen Potential mit den
Seitenelektroden (A) und Bodenelektroden (A') liegende Bodenelektroden (B) fließen.
Das erfindungsgemäße Verfahren führt zu einer Verbesserung des Umgriffs innerhalb
der Hohlräume im unteren Karosseriebereich, insbesondere im unteren Drittel einer
Karosserie, beispielsweise innerhalb der Schweller. Überraschenderweise führt die
erfindungsgemäße Verfahrensweise nicht zu einer übermäßigen Erhöhung der ETL-
Schichtdicke im Unterbodenbereich von Karosserien, wenn man diese vergleicht mit
der ETL-Schichtdicke am Karossenunterboden, die bei Verfahren des Standes der
Technik erreicht wird. Wird eine Karosse beispielsweise nach einem Verfahren des
Standes der Technik beschichtet und es wird dabei beispielsweise eine ETL-
Schichtdicke von 25 µm auf der Karossenaußenhaut, 30 µm am Unterboden und 10 µm
innerhalb der Schweller erreicht, so entspricht dies einer Erfüllung der
Spezifikationen, jedoch mit Überbeschichtung der Karossenaußenhaut. Bei
Beschichtung einer gleichen Karosse nach dem erfindungsgemäßen Verfahren lassen
sich die Spezifikationen mit geringerem Strom- und Lackverbrauch ebenfalls erfüllen
allerdings bei zugleich günstigerer Verteilung der ETL-Schichtdicken von
beispielsweise 20 µm auf der Karossenaußenhaut, 30 µm am Unterboden und 12 µm
innerhalb der Schweller.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird in einer ETL-Durchlaufanlage betrieben, die
mehrere Elektrodenschienen aufweist, beispielsweise 3 bis 10 Elektrodenschienen,
von denen jede an eine separate Gleichspannungsversorgung, die bevorzugt konstante
Gleichspannung liefert, angeschlossen ist. Das erfindungsgemäße Verfahren wird
beispielsweise mit Gleichspannung im Bereich von 100 bis 500 V betrieben. Die
Gleichspannung steigt in Durchlaufrichtung der Karossen von der ersten, im
Eintauchbereich des ETL-Durchlaufbeckens angeordneten Elektrodenschiene zur
letzten, dem Austauchbereich des ETL-Durchlaufbeckens zugeordneten
(beispielsweise im Austauchbereich des ETL-Durchlaufbeckens angeordneten)
Elektrodenschiene an, wobei die Spannungsdifferenz zwischen der ersten und der
letzten Elektrodenschiene beispielsweise zwischen 20 und 300 V beträgt. Zwischen
den einzelnen Elektrodenschienen beträgt die Spannungsdifferenz jeweils
beispielsweise 10 V und mehr. In der im erfindungsgemäßen Verfahren eingesetzten
ETL-Durchlaufanlage sind an sich übliche Seitenelektroden (A) (seitlich der zu
beschichtenden Karossen am Beckenrand angeordnete Gegenelektroden) und
gegebenenfalls auch an sich übliche, der Erhöhung der Überzugsschichtdicke am
Unterboden der Karossen dienende Bodenelektroden (A') (unterhalb der zu
beschichtenden, mit ihrem Unterboden nach unten weisenden Karossen am
Beckenboden angeordnete Gegenelektroden) installiert. Die Seitenelektroden (A) und
die gegebenenfalls vorhandenen Bodenelektroden (A') liegen dabei auf einem
gemeinsamen gleichen elektrischen Potential und sie befinden sich in
Durchlaufrichtung vor, also außerhalb des der letzten Elektrodenschiene zugeordneten
Austauchbereichs des ETL-Durchlaufbeckens. Im Fall der bevorzugten KTL-
Beschichtung liegen die Seitenelektroden (A) und gegebenenfalls auch die
gegebenenfalls vorhandenen Bodenelektroden (A') bevorzugt in Form von üblichen,
dem Fachmann geläufigen Elektrodialysezellen mit Anolytkreislauf vor.
Der mit dem Eintauchen beginnende und mit Abschluß des Austauchens endende
ETL-Beschichtungsdurchlauf einer Karosse dauert beispielsweise in der
Größenordnung von 2 bis 6 Minuten. Der Austauchbereich eines ETL-
Durchlaufbeckens ist als die Zone definiert, die von den Karossen durchlaufen wird,
während diese mit der letzten Elektrodenschiene elektrisch kontaktiert sind. Im
Austauchbereich findet der letzte Abschnitt des ETL-Beschichtungsprozesses statt.
Zeitlich betrachtet liegt dieser Abschnitt beispielsweise in der Größenordnung von
25% der Zeitdauer des gesamten ETL-Beschichtungsdurchlaufs einer Karosse,
beispielsweise dauert dieser zeitlich letzte Abschnitt des ETL-Beschichtungsprozesses
20 bis 60 Sekunden und beinhaltet das Austauchen der Karosse. Mit Vollendung des
Austauchvorgangs ist der ETL-Beschichtungsvorgang als solcher abgeschlossen.
Anschließend wird die jeweilige ETL-beschichtete Karosse wie üblich dem Spül- und
Einbrennprozeß zugeführt.
Je nach Karossengröße und -konstruktion liegt die Menge des für die
Elektrotauchlackierung einer einzelnen Automobilkarosse benötigten elektrischen
Gleichstromes beispielsweise zwischen 4 und 10 Kilowattstunden. Jeweils 5 bis 25%
der zur Elektrotauchlackierung einer einzelnen Karosse benötigten Menge elektrischen
Gleichstroms werden erfindungsgemäß von der letzten Elektrodenschiene geliefert und
fließen mindestens zu 75%, beispielsweise zu 75 bis 100% über eine oder mehrere,
der letzten Elektrodenschiene zugeordnete, im Austauchbereich des ETL-
Durchlaufbeckens angeordnete Bodenelektroden (B). Die Bodenelektroden (B) dienen
als Gegenpol zur mit der letzten Elektrodenschiene elektrisch kontaktierten Karosse.
Die Bodenelektroden (B) liegen auf einem gemeinsamen gleichen elektrischen
Potential mit den Seitenelektroden (A) und Bodenelektroden (A'). Es kann
zweckmäßig sein, wenn im Austauchbereich der ETL-Durchlaufanlage zusätzlich zu
den Bodenelektroden (B) Seitenelektroden (B') betrieben werden, über die
entsprechend bis zu 25% der von der letzten Elektrodenschiene gelieferten
Strommenge fließen können. Sind keine Seitenelektroden (B') vorhanden, so fließt der
gesamte von der letzten Elektrodenschiene gelieferte Strom über die Bodenelektroden
(B).
Es kann sein, daß in ein und demselben ETL-Durchlaufbecken zugleich,
beispielsweise in beliebiger, durch das Produktionsprogramm vorgegebener
Reihenfolge oder in Form sich abwechselnder Chargen verschiedene Karossentypen
beschichtet werden sollen. Beispiele für verschiedene Karossentypen sind große und
kleine Karossen, Karossen mit einer offenen und mit einer geschlossenen Bauweise
oder Karossen mit sehr unterschiedlichen Verhältnissen von Öffnungsquerschnitten zu
Innenflächen. Es kann dann zweckmäßig sein, wenn die im Austauchbereich der ETL-
Durchlaufanlage angeordneten Bodenelektroden (B) und gegebenenfalls vorhandenen
Seitenelektroden (B') zumindest zum Teil schaltbar ausgelegt sind. Ein Teil der oder
alle Elektroden (B, B') können dann nach Bedarf abgeschaltet werden, beispielsweise
wenn eine solche Karosse mit der letzten Elektrodenschiene elektrisch kontaktiert ist,
bei der sich die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabenstellung nicht oder nicht in
dem Maße stellt. Dies kann durch die spezifische Konstruktionsweise der Karosse
und/oder durch die im spezifischen ETL-Beschichtungsprozeß herrschenden
Betriebsparameter bedingt sein.
Im Falle der anodischen Tauchlackierung (ATL) werden alle Elektrodenschienen und
die damit verbundenen Karossen als Anoden und die Seitenelektroden (A),
Bodenelektroden (A') sowie die Bodenelektroden (B) und Seitenelektroden (B') als
Kathode geschaltet. Im Falle der bevorzugten kathodischen Tauchlackierung (KTL)
verhält sich dies exakt umgekehrt, d. h. sämtliche Elektrodenschienen und die damit
verbundenen Karossen werden als Kathode und die Seitenelektroden (A),
Bodenelektroden (A') sowie die Bodenelektroden (B) und Seitenelektroden (B') als
Anode geschaltet.
Die Erfindung betrifft auch zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
geeignete Vorrichtungen, nämlich ETL-Durchlaufbecken mit den vorstehend
beschriebenen konstruktiven Merkmalen bzw. elektrischen Installationen.
Insbesondere betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zur Elektroabscheidung von
Überzugsschichten aus einem ETL-Überzugsmittel auf Automobilkarossen mit einem
Durchlaufbecken, das Seitenelektroden (A) und gegebenenfalls Bodenelektroden (A')
aufweist, die jeweils auf ein gemeinsames gleiches elektrisches Potential schaltbar
sind, mit mehreren in Durchlaufrichtung nacheinander angeordneten
Elektrodenschienen, wobei die letzte Elektrodenschiene dem Austauchbereich des
Durchlaufbeckens zugeordnet ist, wobei das Potential von der ersten
Elektrodenschiene bis zur letzten Elektrodenschiene jeweils ansteigend gegensinnig
zum Potential der Seiten- und Bodenelektroden (A, A') elektrisch schaltbar ist, wobei
die Elektrodenschienen Einrichtungen zum elektrischen Kontakt mit zu beschichtenden
Karossen, nacheinander in Durchlaufrichtung aufweisen, die dadurch gekennzeichnet
ist, daß sie Einrichtungen aufweist, die die Lieferung von jeweils 5 bis 25% der zur
Elektrotauchlackierung einer einzelnen Automobilkarosse benötigten Menge
elektrischen Gleichstromes von der letzten Elektrodenschiene und den Fluß von
mindestens 75% dieses Strommengenanteils über eine oder mehrere Bodenelektroden
(B) ermöglichen, wobei die Bodenelektroden (B) und gegebenenfalls vorhandene
Seitenelektroden (B') der letzten Elektrodenschiene zugeordnet, im Austauchbereich
des Durchlaufbeckens angeordnet und so ausgestaltet sind, daß sie auf ein
gemeinsames gleiches elektrisches Potential mit den Seitenelektroden (A) und
Bodenelektroden (A') gelegt werden können.
Fig. 1 ist eine schematische, nicht maßstabsgerechte Darstellung eines Längsschnitts
durch eine Vorrichtung, die beispielsweise für die Durchführung des
erfindungsgemäßen Verfahrens geeignet ist. Fig. 1 zeigt das Beispiel eines KTL-
Durchlaufbeckens mit nicht schaltbaren Bodenanoden (B) und Seitenanoden (B'). Der
eingezeichnete Pfeil gibt die Durchlaufrichtung der kataphoretisch zu beschichtenden
Karossen an. Die Karossen selber, zur Förderung der Karossen dienende
Transporteinrichtungen sowie Erdungseinrichtungen sind aus
Übersichtlichkeitsgründen nicht dargestellt. Das eine innere elektrische Isolation 2
aufweisende KTL-Durchlaufbecken 1 enthält ein KTL-Überzugsmittel, dargestellt
durch die KTL-Badoberfläche 3. In das KTL-Bad eingetaucht sind die im
Eintauchbereich sowie im mittleren Beckenbereich angeordneten Seitenanoden (A) 5
sowie die im Austauchbereich angeordneten Bodenanoden (B) 6. Dargestellt ist auch
eine im Austauchbereich angeordnete Seitenanode (B') 7. Weiterhin dargestellt sind
vier (die Anzahl vier ist lediglich beispielhaft zu verstehen) mit den Minuspolen der
Gleichspannungsquellen U1 bis U4 verbundene Kathodenschienen 4a, 4b, 4c und 4d.
4a bezeichnet dabei eine im Eintauchbereich, 4b und 4c im mittleren Beckenbereich
und 4d die im Austauchbereich des KTL-Durchlaufbeckens angeordnete letzte
Kathodenschiene. Die Kathodenschiene 4d ist dabei den Bodenanoden (B) 6 und der
Seitenanode (B') 7 zugeordnet. Nicht dargestellt sind mögliche Bodenanoden (A'), die
beispielsweise entsprechend den Bodenanoden (B), den jeweiligen Kathodenschienen
(4a, 4b, 4c) zugeordnet sind. Nicht dargestellt sind auch übliche Kontakteinrichtungen
der Kathodenschienen zu den zu lackierenden Automobilkarossen. Der
Austauchbereich befindet sich in Fig. 1 links von der Linie 8.
Prinzipiell ist der durch die erfindungsgemäße Verfahrensweise und Vorrichtung sich
ergebende ETL-Abscheidungsvorgang auch in einer ETL-Taktanlage realisierbar,
wenn der Beschichtungsprozeß zeitlich bezüglich der Tauchposition der betreffenden
Karosse und bezüglich der elektrischen Vorgänge analog durchgeführt wird. Dies hat
aber für eine Großproduktion von Automobilen wenig Bedeutung.
Das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Vorrichtung führen zu
einem verbesserten Umgriff in Hohlräumen des Unterbodenbereichs von
Automobilkarossen. Sie erlauben eine optimale Verteilung von Außenhaut-,
Unterboden- und Innenschichtdicke von auf Automobilkarossen abgeschiedenen ETL-
Überzugsschichten bei minimalem Strom- und Lackverbrauch.
Claims (4)
1. Verfahren zur Elektroabscheidung von Überzugsschichten aus einem ETL-
Überzugsmittel auf Automobilkarossen in einer Elektrotauchlackierungs-
Durchlaufanlage, die Seitenelektroden (A) und gegebenenfalls Bodenelektroden
(A') aufweist, die jeweils auf einem gemeinsamen gleichen elektrischen Potential
liegen mit mehreren in Durchlaufrichtung nacheinander angeordneten
Elektrodenschienen, wobei die letzte Elektrodenschiene im Austauchbereich der
Elektrotauchlackierungs-Durchlaufanlage angeordnet ist, mit einem von der
ersten Elektrodenschiene bis zur letzten Elektrodenschiene jeweils ansteigenden,
höheren Potential, das zum Potential der Seiten- und Bodenelektroden (A, A')
elektrisch gegensinnig ist, wobei die Elektrodenschienen während des
fortschreitenden Beschichtungsvorgangs nacheinander jeweils mit den zu
beschichtenden, mit ihrem Unterboden nach unten weisenden Karossen elektrisch
kontaktiert werden, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils 5 bis 25% der zur
Elektrotauchlackierung einer einzelnen Karosse benötigten Menge elektrischen
Gleichstromes von der letzten Elektrodenschiene geliefert werden und mindestens
75% dieses Strommengenanteils über eine oder mehrere Bodenelektroden (B)
fließen, wobei die Bodenelektroden (B) und gegebenenfalls vorhandene
Seitenelektroden (B') über die gegebenenfalls weitere Strommengenanteile
abfließen können, der letzten Elektrodenschiene zugeordnet sind, im
Austauchbereich der Elektrotauchlackierungs-Durchlaufanlage angeordnet sind
und auf dem gemeinsamen gleichen elektrischen Potential mit den
Seitenelektroden (A) und Bodenelektroden (A') liegen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Elektrodenschienen als Kathoden geschaltet werden.
3. Vorrichtung zur Elektroabscheidung von Überzugsschichten aus einem ETL-
Überzugsmittel auf Automobilkarossen mit einem Durchlaufbecken (1), das
Seitenelektroden (A) (5) und gegebenenfalls Bodenelektroden (A') aufweist, die
jeweils auf ein gemeinsames gleiches elektrisches Potential schaltbar sind, mit
mehreren in Durchlaufrichtung nacheinander angeordneten Elektrodenschienen
(4a, 4b, 4c, 4d), wobei die letzte Elektrodenschiene (4d) dem Austauchbereich
des Durchlaufbeckens (1) zugeordnet ist, wobei das Potential von der ersten
Elektrodenschiene (4a) bis zur letzten Elektrodenschiene (4d) jeweils ansteigend
gegensinnig zum Potential der Seiten- und Bodenelektroden (A, A') elektrisch
schaltbar ist, wobei die Elektrodenschienen (4a, 4b, 4c, 4d) Einrichtungen zum
elektrischen Kontakt mit zu beschichtenden Karossen, nacheinander in
Durchlaufrichtung aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß sie Einrichtungen
aufweist, die die Lieferung von jeweils 5 bis 25% der zur
Elektrotauchlackierung einer einzelnen Automobilkarosse benötigten Menge
elektrischen Gleichstromes von der letzten Elektrodenschiene (4d) und den Fluß
von mindestens 75% dieses Strommengenanteils über eine oder mehrere
Bodenelektroden (B) (6) ermöglichen, wobei die Bodenelektroden (B) (6) und
gegebenenfalls vorhandene Seitenelektroden (B') (7) der letzten
Elektrodenschiene (4d) zugeordnet, im Austauchbereich des Durchlaufbeckens (1)
angeordnet und so ausgestaltet sind, daß sie auf ein gemeinsames gleiches
elektrisches Potential mit den Seitenelektroden (A) und Bodenelektroden (A')
gelegt werden können.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Elektrodenschienen (4a, 4b, 4c, 4d) als Kathoden schaltbar ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19940233A DE19940233C2 (de) | 1998-10-29 | 1999-08-25 | Verfahren zur Elektrotauchlackierung von Automobilkarossen |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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