DE19940524A1 - Fahrzeugrad, insbesondere für Personenkraftfahrzeuge - Google Patents
Fahrzeugrad, insbesondere für PersonenkraftfahrzeugeInfo
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Abstract
Ein Fahrzeugrad, insbesondere für Personenkraftfahrzeuge, weist eine zur Aufnahme eines Reifens dienende Felge (1), eine mit der Felge verbundene Radschüssel (2) und eine Radbolzen (10) aufweisende Vorrichtung (25) zur Befestigung der Radschüssel (2) an der Radnabe auf. Die Radschüssel (2) besitzt eine zentrisch angeordnete Durchbrechung (4). Die Vorrichtung (25) zur Befestigung der Radschüssel (2) an der Radnabe weist eine Befestigungsscheibe (6) auf, die sich unter einer ersten Zentrierwirkung außen an der Radschüssel (2) abstützt und mindestens ein Durchgangsloch (9) für den Angriff der Radbolzen (10) trägt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeugrad, insbesondere für Perso
nenkraftfahrzeuge, mit einer zur Aufnahme eines Reifens dienen
den Felge, einer mit der Felge verbundenen Radschüssel und einer
Radbolzen aufweisenden Vorrichtung zur Befestigung der Rad
schüssel an der Radnabe, wobei die Radschüssel eine zentrisch
angeordnete Durchbrechung aufweist. Ein Fahrzeugrad für Kraft
fahrzeuge besitzt bekanntermaßen eine Felge und eine Radschüssel
sowie eine Vorrichtung zur Befestigung der Radschüssel an der
Radnabe, die zumindest Radbolzen aufweist. Die Felge und die
Radschüssel können einteilig oder zweiteilig ausgebildet sein,
sind auf irgendeine Weise miteinander verbunden und aneinander
zentrierend abgestützt. Die Befestigung des Fahrzeugrades
geschieht entweder mit Radbolzen oder auch mit Stehbolzen, die
an der Radnabe angeordnet sind. Üblich sind vier oder fünf über
den Umfang verteilte Radbolzen, die zudem bei den verschiedenen
Fahrzeugtypen auf unterschiedlichen Teilkreisdurchmessern
angeordnet sind.
Ein Fahrzeugrad der eingangs beschriebenen Art ist aus der DE
196 08 601 A1 bekannt. Die Felge und die Radschüssel bestehen
aus Kunststoff. Die Vorrichtung zur Befestigung der Radschüssel
an der Radnabe weist einen Befestigungskörper mit radial
abstehendem Flansch auf, der sich innen an der Radschüssel
abstützt und andererseits an der Radnabe anliegt. Dieser
Befestigungskörper besitzt im Bereich seines Flansches axial
gerichtete Durchbrechungen für eine Schraubbefestigung mittels
Radbolzen oder Muttern. Der Befestigungskörper besitzt einen
axial gerichteten Befestigungskörper, der eine zentrisch an der
Radschüssel angeordnete Durchbrechung durchsetzt. Die Verbindung
zwischen Befestigungskörper und Radschüssel erfolgt mit einer
Zentralmutter und einem Druckring, der sich außen an der Rad
schüssel zentrierend abstützt. Im Flansch des Befestigungs
körpers können radiale Durchlässe für Kühlluft vorgesehen sein,
die auch als Antriebskanäle für die Kühlluft ausgebildet sein
können. Ein solches Fahrzeugrad weist ein niedriges spezifisches
Gewicht auf und kann somit im Bereich der ungefederten Massen
sinnvoll an Kraftfahrzeugen eingesetzt werden. Nachteilig hieran
ist, daß die Befestigungseinrichtung zusätzlich zu den Radbolzen
noch eine Zentralmutter aufweist. Für die verschiedenen Fahr
zeugtypen muß das bekannte Fahrzeugrad jeweils angepaßt herge
stellt werden, so daß eine große Anzahl verschiedener Ausfüh
rungsformen resultiert, je nach der Anzahl der verwendeten
Radbolzen und der Anordnung der Radbolzen auf dem jeweiligen
Teilkreisdurchmesser. Auch hinsichtlich verschiedener Spur
breiten und Einpreßtiefen ergibt sich die Notwendigkeit jeweils
getrennt angepaßter Herstellung.
Aus der DE 41 23 459 C1 ist ein weiteres Fahrzeugrad bekannt,
welches aus einer zur Aufnahme eines Reifens dienenden Felge und
einer die Felge mit der Radnabe verbindenden Radschüssel
besteht. Zur Gewichtsreduzierung bei hinreichender Wärmeabfuhr
über die Radschüssel besteht die Felge aus Kunststoff und die
Radschüssel zumindest weitgehend aus Metall. Die Felge ist mit
der Radschüssel form-, kraft- oder materialschlüssig verbunden.
Dieses Fahrzeugrad erbringt eine hinreichende Wärmeabfuhr über
die Radschüssel und eine Gewichtsreduzierung im Bereich der
Felge. Die Fahrzeugräder sind fahrzeugspezifisch aufgebaut und
angepaßt, so daß es auch hier erforderlich ist, die verschie
denen Ausführungsformen herzustellen und vorrätig zu halten, die
sich durch unterschiedliche Anzahlen von Radbolzen und Teil
kreisdurchmesser ergeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Universal-
Fahrzeugrad zu schaffen, bei dem zumindest die Felge und die
Radschüssel in einteiliger oder zweiteiliger Ausbildung uni
versal für die verschiedenen Fahrzeugtypen eingesetzt werden
können.
Erfindungsgemäß wird dies bei einem Fahrzeugrad der eingangs
beschriebenen Art dadurch erreicht, daß die Vorrichtung zur Be
festigung der Radschüssel an der Radnabe eine Befestigungs
scheibe aufweist, die sich unter einer ersten Zentrierwirkung
außen an der Radschüssel abstützt und mindestens ein Durchgangs
loch für den Angriff der Radbolzen aufweist.
Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, jedenfalls die Felge
und die Radschüssel, sei es in einteiliger Bauweise, sei es in
zweiteiliger Form, universal verwendbar einzusetzen, also unab
hängig davon, ob beispielsweise die Vorrichtung zur Befestigung
der Radschüssel vier oder fünf Radbolzen aufweist und/oder un
terschiedliche Teilkreisdurchmesser vorgesehen sind. Die Vor
richtung zur Befestigung der Radschüssel an der Radnabe muß auf
jeden Fall eine Befestigungsscheibe aufweisen, die fahrzeugspe
zifisch ausgebildet sein kann, bei der also die Durchgangslöcher
für den Angriff der Radbolzen in entsprechender Anzahl und auf
entsprechendem Teilkreisdurchmesser fahrzeugspezifisch vorgese
hen sind. Die Befestigungsscheibe kann auch in mehrere Exzenter
scheiben unterteilt sein, die ihrerseits je ein Durchgangsloch
für den Durchtritt eines Radbolzens aufweisen. Damit wird eine
Universal-Befestigungsscheibe geschaffen. In einem einfachen
Fall kann die Befestigungsscheibe als einstückige Scheibe aber
auch die erforderliche Zentrierwirkung übernehmen, und zwar ein
mal zu der Radnabe und einmal zu der Radschüssel. Die Zentrie
rung zur Radnabe kann auch durch die Radbolzen erbracht werden.
Damit ergibt sich die Möglichkeit, z. B. die Felge mit der Rad
schüssel einteilig aus glasfaserverstärktem Kunststoff herzu
stellen und lediglich die Befestigungsscheibe aus Metall, insbe
sondere einer Aluminiumlegierung, herzustellen. Das Fahrzeugrad
weist damit vorteilhaft ein sehr geringes Gewicht auf, und die
Einleitung der von den Radbolzen übertragenen Anpreßkräfte in
die Radschüssel sind durch die flächige Anlage der Befestigungs
scheibe an der Durchbrechung der Radschüssel begünstigt. Die
Radschüssel muß keine Durchgangslöcher im Sinne von Führungs
löchern für die Radbolzen aufweisen, so daß sämtliche Schwierig
keiten, die beim Durchbohren der Radschüssel zwecks Anbringung
von Durchgangslöchern auftreten, entfallen. Zwischen der Be
festigungsscheibe und der Radschüssel kann eine kraftschlüssige,
aber auch eine formschlüssige Verbindung vorgesehen sein, um die
Übertragung der Drehmomente sicherzustellen. Die Erfindung läßt
sich mit Vorteil dann anwenden, wenn die Felge und die Radschüs
sel aus glasfaserverstärktem Kunststoff bestehen. Die Radschüs
sel besitzt dann vorteilhaft ein geringes Gewicht, welches durch
eine große mittlere Durchbrechung weiter verringert werden kann.
Die vergleichsweise einfache Ausbildung erlaubt kurze Backzeiten
beim Aushärten des Kunststoffes.
Die Befestigungsscheibe kann die Durchgangslöcher für den An
griff der Radbolzen in fahrzeugspezifischer Anordnung aufweisen,
während die Felge und die Radschüssel universal verwendbar aus
gebildet sind. Dies ist dann möglich, wenn auf die Verwendung
eines gesonderten Adapterrings verzichtet werden kann. Die Be
festigungsscheibe kann dann nicht nur die erste Zentrierung zur
Radschüssel, sondern auch eine Zentrierung zur Radnabe erbrin
gen, sofern diese Zentrierung nicht ohnehin von den Radbolzen
übernommen wird. Diese Ausführungsform ist dann vorteilhaft,
wenn sich hinsichtlich der Spurbreite und der Einpreßtiefe keine
Schwierigkeiten oder Anpassungen ergeben.
In der Regel ist die zentrisch angeordnete Durchbrechung in der
Radschüssel als gestufte Mittelbohrung ausgebildet. Diese Mit
telbohrung weist außen an der Radschüssel einen größeren Durch
messer als innen auf. Die Tiefe der Stufe kann der Dicke der
Befestigungsscheibe entsprechen, so daß die Befestigungsscheibe
bündig versenkt in der Radschüssel aufgenommen wird. Für die
Ausbildung dieser ersten Zentrierung können verschiedene Flächen
zwischen Befestigungsscheibe und Radschüssel genutzt werden.
Die Befestigungsscheibe kann im Sinne einer Universalbefestigung
in eine Anzahl Exzenterscheiben unterteilt sein, von denen jede
ein exzentrisches Durchgangsloch zur Aufnahme eines Radbolzens
aufweist. Die Radschüssel besitzt vorteilhaft Einsenkungen, in
denen je eine Exzenterscheibe verdrehbar gelagert ist. Durch
Verdrehen der Exzenterscheiben läßt sich eine Anpassung an einen
Bereich fahrzeugspezifischer Teilkreisdurchmesser für die Anord
nung der Radbolzen erreichen. Markierungen können die Anpassung
erleichtern.
Es besteht aber auch die Möglichkeit, daß die Vorrichtung zur
Befestigung der Radschüssel an der Radnabe einen Adapterring
aufweist, der sich innen an der Radschüssel abstützt. Dieser
Adapterring wird in Verbindung mit der Befestigungsscheibe oder
den Exzenterscheiben eingesetzt. Der Adapterring erfährt keine
Zugkräfte. Es besitzt eine geringe Masse und dient der Abfuhr
von Wärme. Es ergeben sich verschiedene Möglichkeiten. So kann
beispielsweise die Befestigungsscheibe fahrzeugspezifisch ausge
bildet sein, also die Durchgangslöcher zur Aufnahme der Rad
bolzen in der fahrzeugspezifischen Anzahl und auf dem entspre
chenden Teilkreisdurchmesser aufweisen, während der Adapterring
universal verwendbar ausgebildet ist. Aber auch die umgekehrte
Ausbildung ist möglich, nämlich die Kombination eines fahrzeug
spezifischen Adapterrings in Verbindung mit einer universal
verwendbaren Befestigungsscheibe. Die zweite Möglichkeit konzen
triert alle fahrzeugspezifischen Variationen in den Adapterring,
hat aber den Nachteil, daß sich die Anzahl der Radbolzen ver
gleichsweise erhöht. In allen Fällen erbringt der Adapterring
eine zweite Zentrierwirkung, nämlich zwischen Adapterring und
Radschüssel. Der Adapterring kann in der Dicke variieren, um
unterschiedlichen Spurbreiten Rechnung zu tragen.
Der Adapterring weist eine zentrisch angeordnete Ausnehmung zum
Ansatz an der Radnabe unter Zentrierwirkung und Flächen zur
zentrierenden Anlage an der Radschüssel auf. In dieser Ausfüh
rungsform erbringt der Adapterring eine zweite und eine dritte
Zentrierwirkung, nämlich einmal zur Radschüssel und einmal in
Richtung auf die Radnabe.
Der Adapterring kann für mehrere Fahrzeugtypen verwendbar ausge
bildet sein und sich radial erstreckende Schlitze zum Durchtritt
der Schäfte der Radbolzen aufweisen. Die sich radial erstrecken
den Schlitze können randoffen oder randgeschlossen ausgebildet
sein. Sie dienen dem Durchtritt der Schäfte der Radbolzen, so
daß mit den Radbolzen zugleich der Adapterring zwischen Rad
schüssel und Radnabe gehalten ist.
Der Adapterring kann im wesentlichen radial und/oder axial ge
richtete Durchlässe für den Durchtritt von Kühlluft aufweisen.
Der Adapterring ist damit in besonderer Weise zur Abgabe von
Wärme ausgebildet und angepaßt, die an der örtlich benachbart
angeordneten Bremse entsteht und möglichst von der Felge und der
Radschüssel ferngehalten werden soll, insbesondere dann, wenn
diese aus Kunststoff bestehen. Zu diesem Zweck ist der Adapter
ring gleichsam als Flügelrad eines Ventilators ausgebildet, so
daß er bei seiner Drehbewegung Umgebungsluft ansaugt und durch
die Durchlässe fördert. Wichtig ist auch eine große Oberfläche,
die zusätzlich zur Abstrahlung der Wärme genutzt wird.
Es besteht die Möglichkeit, daß der Adapterring Gewindebuchsen
oder Gewindelöcher für den Eingriff der sich an der Befesti
gungsscheibe abstützenden Radbolzen und Ansenkungen für den
Einsatz weiterer, in die Radnabe eingreifender Radbolzen auf
weist. Bei dieser Ausführungsform ist allein der Adapterring
fahrzeugspezifisch ausgebildet, so daß hier die Felge, die
Radschüssel und die Befestigungsscheibe universal einsetzbar
sind. Der Adapterring wird mittels eines Satzes weiterer
Radbolzen an der Radnabe befestigt. Für die Befestigung der
Befestigungsscheibe an dem Adapterring können Radbolzen oder
aber eine Mittelmutter vorgesehen sein.
Es ist vorteilhaft, wenn der Adapterring und die Befestigungs
scheibe aus Aluminium oder Magnesium oder entsprechenden Legie
rungen und die Felge und die Radschüssel aus glasfaserverstärk
tem Kunststoff bestehen. Dabei ergibt sich ein geringes Gewicht.
Trotzdem können die Probleme, die mit der Abfuhr der beim
Bremsen entstehenden Wärme auftreten, gelöst werden. Die Felge
und die Radschüssel können aber auch aus Aluminium, Stahl oder
einem anderen Metall bestehen.
Die Erfindung wird anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele
weiter erläutert und beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch das Fahrzeugrad in
einer bevorzugten Ausführungsform,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine fahrzeugspezifische
Befestigungsscheibe,
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen universal einsetzbaren
Adapterring,
Fig. 4 eine Draufsicht auf einen fahrzeugspezifischen
Adapterring,
Fig. 5 einen Schnitt gemäß der Linie V-V in Fig. 4,
Fig. 6 eine Draufsicht auf eine Radschüssel,
Fig. 7 eine Draufsicht auf eine Befestigungsscheibe,
abgestimmt auf die Radschüssel der Fig. 6,
Fig. 8 eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform
der Radschüssel,
Fig. 9 eine Draufsicht auf eine zu der Radschüssel der
Fig. 8 gehörige Exzenterscheibe,
Fig. 10 eine Draufsicht auf die Radschüssel der Fig. 8
mit eingesetzten Exzenterscheiben, und
Fig. 11 einen Vertikalschnitt durch das Fahrzeugrad in
einer weiteren Ausführungsform.
In Fig. 1 sind die wesentlichen Teile eines Fahrzeugrades
verdeutlicht. Die Felge 1 dient zur Aufnahme des Reifens. Die
Radschüssel 2 ist mit der Felge 1 verbunden. Felge 1 und
Radschüssel 2 können einstückig ausgebildet sein. Bei einer
zweistückigen Ausbildung ist eine Schraub- oder Nietverbindung
zwischen Felge 1 und Radschüssel 2 erforderlich. Die Radschüssel
2 weist zentrisch zur Achse 3 des Fahrzeugrades eine Durch
brechung 4 auf, die als gestufte Mittelbohrung 5 ausgebildet
sein kann. Die gestufte Mittelbohrung 5 ist so ausgebildet, daß
die Stufe mit dem größeren Durchmesser außen an der Radschüssel
vorgesehen ist, während der kleinere Durchmesser nach innen,
also der nicht dargestellten Radnabe zugekehrt vorgesehen ist.
Es ist eine Befestigungsscheibe 6 vorgesehen, die als scheiben
förmiger Körper ausgebildet ist und sich außen an der Radschüs
sel 2 abstützt. Die Befestigungsscheibe 6 kann versenkt in der
gestuften Mittelbohrung 5 untergebracht sein. Die Befestigungs
scheibe 6 ist an der Radschüssel 2 bzw. an deren Durchbrechung
4 so abgestützt, daß eine erste Zentrierwirkung entsteht. Hierzu
können verschiedene Flächen an der Radschüssel 2 einerseits und
der Befestigungsscheibe 6 andererseits in gegenseitiger Abstim
mung herangezogen werden. Bei dem dargestellten Ausführungs
beispiel weist die Befestigungsscheibe 6 im Bereich eines nach
innen vorspringenden Randes eine Zentrierfläche 7 auf. Die
Radschüssel 2 bildet im Bereich ihrer Durchbrechung 4 mit dem
kleineren Durchmesser eine entsprechende Gegenfläche 8. Die
erste Zentrierung kann aber auch im Bereich der Stufe der
gestuften Mittelbohrung 5 mit dem größeren Durchmesser verwirk
licht sein. Außerdem ist es möglich, die Befestigungsscheibe 6
mit der Radschüssel 2 nicht nur kraftschlüssig, sondern form
schlüssig zu verbinden. Hierzu dienen nicht dargestellte Vor
sprünge und Rücksprünge in den Teilen. Es ist aber auch möglich,
die Mittelbohrung 5 ohne Stufe durchgehend durch die Radschüssel
2 zu gestalten, sodaß die Befestigungsscheibe 6 außen an der
Radschüssel ohne Zentrierwirkung zu der Radschüssel 2 abgestützt
ist.
Die Befestigungsscheibe 6 ist mit Durchgangslöchern 9 zur
Aufnahme von Radbolzen 10 ausgestattet. Die Durchgangslöcher 9
sind in üblicher Weise ausgebildet, d. h. sie besitzen eine
konische Anlagefläche und sind ansonsten in Abstimmung auf die
Abmessungen der Radbolzen ausgebildet. Die Radbolzen 10 sind
hier nur durch die Wiedergabe ihrer entsprechenden Achse
verdeutlicht. Es versteht sich, daß die Durchgangslöcher 9 in
der entsprechenden Anzahl und auf dem entsprechenden Teilkreis
durchmesser angeordnet sind, wie dies fahrzeugspezifisch erfor
derlich ist. Insbesondere können vier oder fünf Durchgangslöcher
9 und eine entsprechende Anzahl von Radbolzen 10 vorgesehen
sein.
Die bisher beschriebene Ausbildung des Fahrzeugrades kann in der
einfachsten Form bereits einsetzbar sein, insbesondere dann,
wenn die Radbolzen 10 die erforderliche Zentrierwirkung zu der
nicht dargestellten Radnabe erbringen. Es ist aber auch möglich,
diese Zentrierwirkung durch die Ausbildung der Durchbrechung 4
zur Radnabe sicherzustellen.
Wenn es jedoch die Form der Felge 1 und/oder der Radschüssel 2
und/oder die Spurbreite oder beispielsweise auch die Einpreß
tiefe des Fahrzeugrades erforderlich machen, kann zusätzlich zu
den bisher beschriebenen drei Elementen, nämlich der Felge 1,
der Radschüssel 2 und der Befestigungsscheibe 6, ein Adapterring
11 Verwendung finden. Der Adapterring 11 weist eine bestimmte
Dicke auf, um die Anpassung an die Spurbreite zu erbringen. Er
besitzt eine zentrische Ausnehmung 12 für einen zentrierenden
Ansatz an der Radnabe. Er weist weiterhin eine Zentrierfläche 13
auf, die mit der Durchbrechung 4 der Radschüssel 2 zentrierend
zusammenarbeitet. Der Adapterring 11 weist weiterhin bevorzugt
Schlitze 14 auf, die dem Durchtritt der Schäfte der Radbolzen 10
dienen. Die Schlitze 14 können insbesondere langlochartige Form
besitzen und randoffen oder randgeschlossen in radialer Ausrich
tung in dem Adapterring 11 vorgesehen sein. Der Adapterring 11
besteht in aller Regel aus Metall oder einer Metallegierung.
Gleiches gilt auch für die Befestigungsscheibe 6. Der Adapter
ring 11 weist vorteilhaft Durchlässe 15 für den Durchtritt von
Kühlluft auf, so daß er bei bewegtem Fahrzeug eine Förderwirkung
auf die Umgebungsluft ausübt, durch die die Abfuhr der von der
Bremse erzeugten Wärme begünstigt wird.
Die Befestigungsscheibe 6 kann, wie Fig. 1 zeigt, als geschlos
sene Scheibe ausgebildet sein. Die Befestigungsscheibe gemäß
Fig. 1 ist für eine Fünflochbefestigung ausgebildet. Fig. 2
zeigt eine Ausführungsform der Befestigungsscheibe 6, die für
eine Vierlochbefestigung ausgebildet ist und darüber hinaus eine
zentrische Bohrung 16 aufweist. Die zentrische Bohrung 16 kann -
bei Verwendung ohne Adapterring 11 - zur Herbeiführung der
Zentrierwirkung an der Radnabe ausgebildet sein. Andererseits
ermöglicht die Bohrung 16 die Aufnahme einer mit einem Fahrzeug
emblem versehenen Abdeckkappe. Fig. 2 läßt vier Durchgangslöcher
9 auf entsprechendem Teilkreisdurchmesser um jeweils 90° ver
setzt angeordnet erkennen. Die Befestigungsscheibe 6 kann insbe
sondere fahrzeugspezifisch ausgebildet sein, d. h. die vier
Durchgangslöcher 9 können entsprechend dem Doppelpfeil 17 radial
nach innen oder außen verschoben angeordnet werden, um in fahr
zeugspezifischer Anpassung an den Teilkreisdurchmesser der in
der Radnabe ausgebildeten Gewinde eine Anpassung zu erzielen. Es
versteht sich, daß bei einer Fünflochbefestigung entsprechend
fünf Durchgangslöcher 9 über den Umfang verteilt angeordnet
sind.
Zur der fahrzeugspezifischen Befestigungsscheibe 6 gemäß Fig. 2
kann ein Adapterring 11 gehören, wie er in Fig. 3 dargestellt
ist. Dieser Adapterring 11 kann für mehrere Fahrzeugtypen
ausgebildet und eingesetzt werden, und zwar unabhängig von der
Variation der Teilkreisdurchmesser. Der Adapterring 11 weist die
langlochartigen Schlitze 14 auf, die radial ausgerichtet ange
ordnet sind, so daß die Schäfte der Radbolzen 10 im Bereich
dieser langlochartigen Schlitze 14 gemäß Doppelpfeil 18
variierend an den entsprechenden Stellen den Adapterring 11
durchsetzen können. Der Adapterring 11 weist eine entsprechende
Dicke auf, um die Anpassung an die Spurbreite und Einpreßtiefe
sicherzustellen. Darüber hinaus besitzt der Adapterring 11 die
Zentrierfläche 13 und die zentrische Ausnehmung 12 zur Herbei
führung der zentrierenden Abstützung an der Radnabe.
In den Fig. 4 und 5 ist ein fahrzeugspezifisch ausgebildeter
Adapterring 11 dargestellt, der insbesondere mit einer universal
einsetzbaren Befestigungsscheibe 6 zum Einsatz kommt. Der
Adapterring 11 weist zentrisch die Ausnehmung 12 auf und besitzt
an einem vorstehenden Kragen die Zentrierfläche 13 für die
Zentrierung der Radschüssel 2. Außerdem trägt der Adapterring 11
eine Anzahl Gewindebuchsen 19, die in entsprechender Anzahl und
auf entsprechendem Teilkreisdurchmesser in Abstimmung auf die
Anordnung der Durchgangslöcher 9 in der Befestigungsscheibe 6
ausgebildet sind. Statt der Gewindebuchsen 19 können auch
Gewindebohrungen in dem Adapterring 11 vorgesehen sein. Bei
einer universal einsetzbaren Befestigungsscheibe 6 befinden sich
die Durchgangslöcher 9 und damit auch die Gewindebuchsen 19 an
dem Adapterring 11 immer auf dem gleichen Teilkreisdurchmesser.
Um eine halbe Teilung versetzt dazu weist der Adapterring 11
gemäß den Fig. 4 und 5 Durchgangslöcher 20, die in bekannter
Weise mit Ansenkungen 21 versehen sind, auf. Die Durchgangs
löcher 20 mit ihren Ansenkungen 21 dienen dem Einsatz weiterer
Radbolzen 22, die lediglich anhand ihrer Achsen 22 verdeutlicht
sind. Es ist erkennbar, daß die Durchgangslöcher 20 mit ihren
Ansenkungen 21 zur Aufnahme der weiteren Radbolzen 22 in
fahrzeugspezifischer Weise entsprechend Doppelpfeil 23 in den
einzelnen Ausführungsform radial nach innen oder außen versetzt
angebracht werden, während die Gewindebuchsen 19 immer auf dem
gleichen Teilkreisdurchmesser angeordnet sind. Jede Gewinde
buchse 19 weist einen Abstützkopf 24 auf, mit dem sie in den
Adapterring 11 eingesetzt ist. Ansonsten kann auch eine Preß
passung verwirklicht werden, um den genauen radial ausgerichte
ten Sitz relativ zur Achse 3 zu verwirklichen. Statt der
Gewindebuchsen 19 und der Radbolzen 10 kann zwischen einem
solchen Adapterring 11 und der jeweiligen Befestigungsscheibe 6
auch eine Mittelmutter eingesetzt werden. Je nach der besonderen
Ausbildung wird damit eine Vorrichtung 25 (Fig. 1) zur Befesti
gung der Radschüssel 2 an der Radnabe geschaffen. Die Vorrich
tung 25 weist auf jeden Fall die Befestigungsscheibe 6 sowie
Radbolzen 10 auf. Die Vorrichtung 25 kann aber auch zusätzlich
noch einen Adapterring 11 umfassen.
Fig. 6 zeigt einen Ausschnitt aus einer Radschüssel 2 von außen
ohne eingesetzte Befestigungsscheibe. Die Radschüssel 2 besitzt
zentrisch zur Achse 3 eine Mittelbohrung 5, die mit radial sich
nach außen erstreckenden Ausnehmungen 26 versehen ist. Im
vorliegenden Falle sind fünf Ausnehmungen 26 vorgesehen. Jede
Ausnehmung 26 wird von einer Ansenkung 27 teilweise umschlossen.
Zu der Radschüssel gemäß Fig. 6 gehört eine Befestigungsscheibe
6, wie sie in Fig. 7 dargestellt ist. Diese Befestigungsscheibe
besitzt radial abstehende Vorsprünge 28, die in Ausbildung und
Anordnung auf die Ansenkungen 27 der Radschüssel 2 abgestimmt
sind. Die Radschüssel 2 gemäß Fig. 6 und die Befestigungsscheibe
6 gemäß Fig. 7 sind damit nicht nur kraftschlüssig, sondern
zusätzlich noch formschlüssig miteinander verbunden. In der
Befestigungsscheibe 6 können die Durchbrechungen für den Durch
tritt der Radbolzen fahrzeugspezifisch bzw. abgestimmt auf den
Teilkreisdurchmesser gemäß Doppelpfeil 17 veränderlich gebohrt
werden, so daß damit eine Anpassung an den Anwendungsfall
gegeben ist.
In den Fig. 8 bis 10 ist eine Ausführungsform dargestellt, die
als Universal-Befestigungseinrichtung 25 bezeichnet werden kann.
Die Befestigungsscheibe 6 ist in einer Anzahl Exzenterscheiben
31 unterteilt, von denen eine in Fig. 9 dargestellt ist. Die
Radschüssel 2 gemäß Fig. 8 besitzt in entsprechender Anzahl und
in gemittelter Anordnung Durchgangslöcher 29, die von Einsen
kungen 30 umgeben sind. Die Radschüssel 2 besitzt in der ent
sprechenden Anzahl je eine zentrische Einsenkung 30, also
gleichsam ein Sackloch, welches zur Aufnahme je einer Exzenter
scheibe 31 ausgebildet und bestimmt ist. Es versteht sich, daß
zu der Radschüssel gemäß Fig. 8 fünf Exzenterscheiben 31 gemäß
Fig. 9 gehören. Jede Exzenterscheibe 31 besitzt nun in exzen
trischer Anordnung ein Durchgangsloch 9, welches entsprechend
angesenkt ist und zur Aufnahme des betreffenden Radbolzens 10
dient. Durch Verdrehen der Exzenterscheibe 31 in der jeweiligen
Einsenkung 30 läßt sich eine Anpassung an den fahrzeugspezi
fischen Teilkreisdurchmesser für die Radbolzen 10 einstellen.
Die Befestigungsscheibe 6 ist gleichsam in fünf Exzenterscheiben
31 aufgelöst bzw. aufgeteilt, die ihrerseits durch ihre Ver
drehung einen universellen Einsatz erlauben. Mit einer solchen
Universal-Befestigungsscheibe 6, 31 läßt sich entsprechend der
Exzentrizität ein gewisser Bereich von Teilkreisdurchmessern
abdecken.
Fig. 10 zeigt eine Draufsicht auf die Radschüssel 2 mit den
eingesetzten Exzenterscheiben 31 in verdrehter Anordnung, also
abgestimmt auf einen bestimmten Teilkreisdurchmesser, auf dem
die Radbolzen 10 angeordnet sein müssen. Man erkennt, daß die
Durchgangslöcher 9 immer innerhalb der Durchgangslöcher 29
liegen, so daß die Radbolzen 10 montierbar sind. Diese Aus
führungsform kommt ohne Adapterring 11 aus bzw. kann mit und
ohne Adapterring 11 eingesetzt werden. Auf der Radschüssel 2
einerseits und auf den Exzenterscheiben 31 können Markierungen
32, 33 angeordnet sein, um dem Benutzer bei der Montage eine
Hilfe zu geben, einen definierten Teilkreisdurchmesser zu
erreichen. In Fig. 10 sind zwei Ausführungsmöglichkeiten der
Anordnung und Verteilung der Markierungen 32 und 33 angegeben.
Die Markierungen können auch gängigen Fahrzeugtypen zugeordnet
sein.
Fig. 11 zeigt schließlich noch eine weitere Ausführungsform, bei
der die Radschüssel 2 und der Adapterring 11 einteilig bzw.
einstückig ausgebildet sind. Der Adapterring 11 besitzt Schlitze
14 für den Durchtritt der Radbolzen 10, die um eine mittlere
Ausnehmung 12 angeordnet sind. In Verbindung damit wird eine
Befestigungsscheibe 6 eingesetzt, die in eine Mittelbohrung 5
der Durchbrechung 4 eingesetzt wird. Die Befestigungsscheibe 6
ist ohne Stufe ausgebildet und zentriert sich an der Mittel
bohrung 5 über die Zentrierfläche 7 und die Gegenfläche 8. Auch
hier ist die Befestigungsscheibe 6 mit den Durchgangslöchern 9
zur Aufnahme der Radbolzen versehen.
1 Felge
2 Radschüssel
3 Achse
4 Durchbrechung
5 Mittelbohrung
6 Befestigungsscheibe
7 Zentrierfläche
8 Gegenfläche
9 Durchgangsloch
10 Radbolzen
11 Ansenkung
12 weiterer Radbolzen
13 Doppelpfeil
14 Abstützkopf
15 Vorrichtung
16 Ausnehmung
17 Ansenkung
18 Vorsprung
19 Durchgangsloch
20 Einsenkung
21 Adapterring
22 Ausnehmung
23 Zentrierfläche
24 Schlitz
25 Durchlaß
26 Bohrung
27 Doppelpfeil
28 Doppelpfeil
29 Gewindebuchse
30 Durchgangsloch
31 Exzenterscheibe
32 Markierung
33 Markierung
2 Radschüssel
3 Achse
4 Durchbrechung
5 Mittelbohrung
6 Befestigungsscheibe
7 Zentrierfläche
8 Gegenfläche
9 Durchgangsloch
10 Radbolzen
11 Ansenkung
12 weiterer Radbolzen
13 Doppelpfeil
14 Abstützkopf
15 Vorrichtung
16 Ausnehmung
17 Ansenkung
18 Vorsprung
19 Durchgangsloch
20 Einsenkung
21 Adapterring
22 Ausnehmung
23 Zentrierfläche
24 Schlitz
25 Durchlaß
26 Bohrung
27 Doppelpfeil
28 Doppelpfeil
29 Gewindebuchse
30 Durchgangsloch
31 Exzenterscheibe
32 Markierung
33 Markierung
Claims (10)
1. Fahrzeugrad, insbesondere für Personenkraftfahrzeuge, mit
einer zur Aufnahme eines Reifens dienenden Felge (1), einer mit
der Felge verbundenen Radschüssel (2) und einer Radbolzen (10)
aufweisenden Vorrichtung (25) zur Befestigung der Radschüssel
(2) an der Radnabe, wobei die Radschüssel (2) eine zentrisch
angeordnete Durchbrechung (4) aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung (25) zur Befestigung der Radschüssel (2) an
der Radnabe eine Befestigungsscheibe (6) aufweist, die sich
unter einer ersten Zentrierwirkung außen an der Radschüssel (2)
abstützt und mindestens ein Durchgangsloch (9) für den Angriff
der Radbolzen (10) aufweist.
2. Fahrzeugrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Befestigungsscheibe (6) die Durchgangslöcher (9) für den
Angriff der Radbolzen (10) in fahrzeugspezifischer Anordnung
aufweist, während die Felge (1) und die Radschüssel (2) uni
versal verwendbar ausgebildet sind.
3. Fahrzeugrad nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungsscheibe (6) in eine Anzahl Exzenterscheiben
(31) unterteilt ist, von denen jede ein exzentrisches Durch
gangsloch (9) zur Aufnahme eines Radbolzens (10) aufweist.
4. Fahrzeugrad nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Vorrichtung (25) zur Befestigung der Rad
schüssel (2) an der Radnabe einen Adapterring (11) aufweist, der
sich innen an der Radschüssel (2) abstützt.
5. Fahrzeugrad nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Adapterring (11) eine zentrisch angeordnete Ausnehmung (12)
zum Ansatz an der Radnabe unter Zentrierwirkung und Flächen (13)
zur zentrierenden Anlage an der Radschüssel (2) aufweist.
6. Fahrzeugrad nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Adapterring (11) für mehrere Fahrzeugtypen verwendbar
ausgebildet ist und sich radial erstreckende Schlitze (14) zum
Durchtritt der Schäfte der Radbolzen (10) aufweist.
7. Fahrzeugrad nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Adapterring (11) im wesentlichen radial
und/oder axial gerichtete Durchlässe (15) für den Durchtritt von
Kühlluft aufweist.
8. Fahrzeugrad nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Adapterring (11) Gewindebuchsen (19) oder
Gewindelöcher für den Eingriff der sich an der Befestigungs
scheibe (6) abstützenden Radbolzen (10) und Ansenkungen (21) für
den Einsatz weiterer, in die Radnabe eingreifender Radbolzen
(22) aufweist.
9. Fahrzeugrad nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Adapterring (11) und die Befestigungs
scheibe (6) aus Aluminium oder Magnesium oder entsprechenden
Legierungen und die Felge (1) und die Radschüssel (2) aus
glasfaserverstärktem Kunststoff bestehen.
10. Fahrzeugrad nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Adapterring (11) fahrzeugspezifisch aus
gebildet ist und die Felge (1), die Radschüssel (2) und die
Befestigungsscheibe (6) universal ausgebildet sind.
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|---|---|---|---|
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| 8304 | Grant after examination procedure | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20140301 |