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DE4215072A1 - Felgenrad, das in felgenpartie und radschuessel bezueglich durchmesser, breite, form und anordnung von unterschiedlichen fahrzeugen passend zuzuordnen ist - Google Patents

Felgenrad, das in felgenpartie und radschuessel bezueglich durchmesser, breite, form und anordnung von unterschiedlichen fahrzeugen passend zuzuordnen ist

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Publication number
DE4215072A1
DE4215072A1 DE19924215072 DE4215072A DE4215072A1 DE 4215072 A1 DE4215072 A1 DE 4215072A1 DE 19924215072 DE19924215072 DE 19924215072 DE 4215072 A DE4215072 A DE 4215072A DE 4215072 A1 DE4215072 A1 DE 4215072A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
adapter
rim wheel
rim
wheel according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19924215072
Other languages
English (en)
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
REMOTEC DIETER WIPPERFUERTH GM
Original Assignee
REMOTEC DIETER WIPPERFUERTH GM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by REMOTEC DIETER WIPPERFUERTH GM filed Critical REMOTEC DIETER WIPPERFUERTH GM
Priority to DE19924215072 priority Critical patent/DE4215072A1/de
Priority to EP19930903848 priority patent/EP0584311A1/de
Priority to PCT/DE1993/000197 priority patent/WO1993017883A1/de
Publication of DE4215072A1 publication Critical patent/DE4215072A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B3/00Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
    • B60B3/14Attaching disc body to hub ; Wheel adapters
    • B60B3/147Attaching disc body to hub ; Wheel adapters using wheel adapters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Length Measuring Devices By Optical Means (AREA)

Description

Sogenannte Sonderräder haben bei Kraftfahrzeugen in den letzten 2 Jahrzehnten eine große Beliebtheit erlangt. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Muster mit verschiedenartigen Lackierungen und Polierungen in unterschiedlichen Größen, Durchmessern und Breiten; auch die Einpreßtiefe, welche die Spurweite an einem Rad bestimmt, ist von Rad zu Rad unterschiedlich.
Ebenso differieren die Lochkreise von Fahrzeughersteller zu Fahrzeughersteller, und zwar selbst innerhalb der Produktpalette des gleichen Automobilherstellers.
So gibt es im PKW-Bereich einschließlich der sogenannten Off-Road-Fahrzeuge sowohl 3-, 4-, 5- und 6- Loch-Radbefestigungen. Gängig sind 4- und 5-Loch- Radbefestigungen, die fast den ganzen Teil der PKW- Produktion abdecken, während bei Off-Road-Fahrzeugen 5- und 6-Loch-Befestigungen vorhanden sind. Im LKW-Bereich werden noch mehr Radbolzen zur Befestigung verwendet.
Zusätzlich zu dieser Vielfalt kommen noch unterschiedliche Lochkreise zur Anwendung, die bei gängigen europäischen Fahrzeugen mit 4-Lochbefestigung bei 98 mm ⌀ , 100 mm ⌀ , 101,6 mm ⌀ , 108 mm ⌀ und 114,3 mm ⌀ liegen. Im 5-Loch-Bereich finden Lochkreise von 98 mm ⌀ , 100 mm ⌀ , 108 mm ⌀ , 110 mm ⌀ , 112 mm ⌀, 114,3 mm ⌀ , 120 mm ⌀ , 120,7 mm ⌀ , 127 mm ⌀ und 130 mm ⌀ Verwendung.
So verwendet beispielsweise die Firma Opel AG für seine alten Kadett-, Manta- und Ascona-Modelle einen Lochkreis von 100 mm ⌀ bei einer Mittenbohrung von 57 mm ⌀ . Bei neueren Modellen des Kadetts, Astra und Calibra findet ebenfalls ein Lochkreis von 100 mm ⌀ mit 56,5 mm ⌀ Mittenbohrung Verwendung.
Ältere Commodore- und Monza-Fahrzeuge besitzen einen Lochkreis von 120 mm⌀ bei einer Mittenbohrung von 69,6 mm ⌀ und neuere Omega-Modelle einen Lochkreis von 110 mm ⌀ mit Mittenbohrung 65,1 mm ⌀. Die beiden letzteren besitzen 5-Loch-Befestigungen während die Kadett-, Manta-, Ascona-, Astra- und Calibra-Fahrzeuge 4-Loch-Befestigungen haben. Bei anderen Automobilherstellern verhält es sich ähnlich.
In der Herstellung und im Vertrieb von Sonderrädern muß deshalb eine große Vielzahl verschiedener Räder mit unterschiedlichen Lochkreisen und Mittenbohrungen im Lager vorgehalten werden, um möglichst viele Kunden bedienen zu können.
Um diese Lagervielfalt einzuschränken, gab es in der Vergangenheit schon eine Vielzahl von Entwicklungen.
Bei gleichem Lochkreis ist es zum Beispiel durch die Lehre des Patents DE 32 33 802 möglich, unter Verwendung unterschiedlicher Zentrierringe in der Mittenbohrung das gleiche Rad, bei gleichem Lochkreis, für mehrere Fahrzeuge durch den Austausch dieser Ringe zu verwenden. Damit wird bereits die Lagervielfalt verringert und der Zentrierring übernimmt zur unwuchtfreien Zentrierung des Rades auf der Nabe des Fahrzeugs eine wichtige Funktion. Eine Mittenzentrierung ist heute allgemein üblich.
Auch bezüglich eines variablen Lochkreises gibt es schon viele Lösungsvorschläge, z. B. die USA Patentschriften Nr. 22 91 597 und 39 95 461. Viele dieser USA-Patente gelangten in den letzten 15 Jahren zur Anwendung, die aber wieder verworfen wurden, da keine präzise Zentrierung zum unwuchtfreien Lauf eines Rades bewirkt werden konnte.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde ein Felgenrad zu schaffen, mittels dem die Lagervielfalt eliminiert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Felgenrad gemäß des vorgeschlagenen Anspruchs 1 gelöst, wobei besonders bevorzugte Ausführungen und Weiterbildungen der Erfindung in den Unteransprüchen gekennzeichnet sind.
Die vorliegende Offenbarung löst die vorgenannte Problemstellung mit überraschend einfachen Mitteln.
Durch den Austausch, nämlich verschiedener Adapter, beispielsweise als Adapterringe ausgebildet, mit verschiedenen Lochkreisen können durch ein Langloch im Flansch des Rades und unterschiedlichen Lochkreisen im Adapterring verschiedene Anwendungen zur Befestigung erzielt werden.
In einer bevorzugten Ausführung ist das Langloch bei 4-Loch-Felgen z. B. von 98 mm-114,3 mm⌀ ausgeführt, während es einen oder verschiedene austauschbare Adapterringe gibt, die mindestens einen anderen Lochkreis besitzen und damit eine Verwendung des gleichen Rades für 98 mm ⌀, 100 mm ⌀, 101,6 mm⌀, 108 mm ⌀ und 114,3 mm ⌀ zulassen, während durch den Austausch der bereits bekannten Zentrierringe in der Mittenbohrung die Verwendungsmöglichkeiten innerhalb der Lochkreise zusätzlich erweitert werden.
Wenn nun z. B. bei einer 4-Loch-Befestigung, die naturgemäß eine symmetrische 90° Teilung aufweist, in einem weiteren Winkel von 45° ein zusätzlicher 4-Loch- Lochkreis mit üblicher Senkung im Felgenrad angebracht wird bzw. vorhanden ist, so kann das gleiche Rad einmal ohne Adapterring und einmal unter Verwendung der zuvor geschilderten verschiedenen Adapterringe für fast alle auf dem Markt befindlichen Fahrzeuge mit nahezu beliebigen Lochkreisen und mit den verschiedensten Mittenbohrungen sowohl mit Radschrauben als auch mit einer Mutterbefestigung allein durch den Austausch der Adapterringe und der Zentrierringe des Mittenlochs verwendet werden.
Hierdurch wird die Lagerhaltung um bis zu 90 % reduziert. Auch der kleinere Reifenhändler kann sich eine größere Menge des gleichen Rades/Muster an Lager legen, da er diese durch das vorgeschlagene System auf den verschiedensten Fahrzeugen z. B. der Marken Audi, BMW, Daihatsu, Fiat, Ford, Honda, Lancia, Mazda, Mitsubishi, Nissan, Opel, Renault, Toyota, Volvo und VW (sowie weitere) bei 4-Loch-Ausführung verwenden kann. Normalerweise besitzen diese Fahrzeuge unterschiedliche Lochkreise und Bohrungen.
Durch diese Maßnahme werden die Lagerkosten sowohl beim Hersteller als auch beim Händler extrem verringert und die Vielfalt der Applikationen bis an die technische Grenze erhöht. Auch der Endverbraucher kann in den meisten Fällen sein Rad weiter verwenden, wenn er z. B. sein Fahrzeug wechselt.
Lediglich verschiedene Muster, Größen und Farben müssen vom Händler noch separat an Lager gehalten werden.
Die Verwendung des zuvor geschilderten Rades geschieht nach folgendem Muster:
Sollte z. B. ein fest eingebrachter Lochkreis im Felgenrad (z. B. 114,3 mm ⌀) verwendet werden, so wird das Rad mit den mitzuliefernden Radbefestigungsteilen im fest eingebrachten/vorhandenen Lochkreis ohne Adapterring am Fahrzeug befestigt.
Bei unterschiedlichen Mittenbohrungen findet ein eingeklipster Zentrierring Verwendung.
Bei anderen (kleineren) Lochkreisen von z. B. 98 mm ⌀, 100 mm ⌀ , 101,6 mm ⌀ und 108 mm ⌀ wird ein entsprechender Adapterring verwendet, der diesen Lochkreis besitzt und die Mittenbohrung, falls notwendig, durch Zentrierringe reduziert.
Die Zentrierringe werden pro Durchmesser vorzugsweise verschiedenfarbig hergestellt, damit keine Verwechslung erfolgt. Der Durchmesser des Zentrierrings ist vorteilhaft sowohl auf dem Ring ersichtlich als auch auf einer Codeliste durch einen Farbcode feststellbar.
Auf der Adapterscheibe sind die jeweiligen Lochkreise angegeben, damit eine Verwechslung vermieden wird. Auch hierfür wird vorteilhafterweise eine entsprechende Liste erstellt, welche die verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten darlegt.
Gegebenenfalls können auch auf dem betreffenden Felgenrad die entsprechenden Verwendungsmöglichkeiten angebracht werden, um eine falsche Verwendung auszuschließen. Bei einem Leichtmetallrad können derartige Daten vorteilhaft eingegossen werden.
Um Torsionsprobleme auszuschließen, und um eine Verdrehung zwischen Adapterring und Felgenrad zu vermeiden, die bei starkem Bremsen und Beschleunigen entstehen könnten, wird eine Arretierung zwischen Felgenrad und Adapterring vorgeschlagen. Diese kann beliebig ausgeführt sein.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Radschrauben und Radmuttern im Hals in gleichem Durchmesser ausgeführt wie die Durchgangsbohrung im Adapterring sowie die Bohrung (Bohrungsbreite) im Felgenrad, d. h. die Durchgangsbohrung im Adapterring und Felgenrad muß minimal größer sein, damit der Hals der Radbefestigungsteile zur Befestigung des Rades am Fahrzeug noch hindurchgeführt werden kann, wobei aber Formschlüssigkeit besteht, damit keine Verdrehung auftreten kann, welche die Radbefestigung beeinträchtigt.
Wenn eine Adapterscheibe mit 2 oder mehr Lochkreisen oder Versenkarten für verschiedene Verwendungen ausgeführt ist, wird diese um einen entsprechenden Winkel im Felgenrad verdreht, damit der andere Lochkreis Deckung mit den darunterliegenden Bohrungen/ Langlöchern des Felgenrades erhält und eine andere Lochkreisbefestigung erreicht wird.
Wenn ein Rad mit dem im Felgenrad fest fixierten Lochkreis (ohne Langloch) verwendet wird, so entfällt der Adapterring. Unter Umständen muß in der Mittenbohrung ein Reduzierring eingeklipst (Fig. 2) oder eingeklebt werden, um die erforderliche Mittenbohrung zur Zentrierung zu erreichen. Bevorzugt wird dieser Ring in diesem Fall von der Anlageseite des Felgenrades am Fahrzeugflansch eingeführt.
Werden Adapterscheiben verwendet, so wird gemäß einer bevorzugten Ausführungsform vorgeschlagen, die Zentrierringe von der Radaußenseite in die Mittenbohrung einzusetzen und diese mit der darüberliegenden Adapterscheibe, die in der Mittenbohrung kleiner ist und den Zentrierring überdeckt, festgehalten. Durch diese Lösung kann der Zentrierring nicht auf die Nabe des Fahrzeugs aufschrumpfen und beim Radwechsel geht der Ring nicht verloren. Die Adapterscheibe ist wiederum am Felgenrad z. B. durch eine Schraubverbindung befestigt. Diese Befestigung/Schraubverbindung hält die Adapterscheibe im Felgenrad fest, wenn dieses Rad nicht am Fahrzeug verschraubt ist. Zusätzlich bestimmt eine lagebestimmende Bohrung den Winkel und die Übereinstimmung des Lochkreises in der Adapterscheibe mit darunterliegendem Lochkreis/Langloch im Felgenrad.
Je nach technischer Anforderung bzw. gewünschter Ausführungsform können die Versenkungen in der Adapterscheibe für Radschrauben oder -muttern mit Kegelversenkung, Kugelversenkung oder zylindrischer Passung mit Flachbund usw. ausgeführt sein.
Unter Umständen kann der Adapterring winkelartig ausgeführt sein, um zusätzlich selbst noch eine Zentrierung zwischen Mittenbohrung des Felgenrades und Passung an der Nabe des Fahrzeugs zu bewirken.
Es ist sogar denkbar, in ein Felgenrad sowohl 4- und 5- Loch-Bohrungen einzubringen, z. B. in Form verschiedener Langlöcher, um durch Verwendung verschiedener Adapterringe in 4-Loch- oder 5-Loch-Ausführungen das gleiche Felgenrad für noch mehr Fahrzeuge verwendbar zu machen.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind in einer Adapterscheibe bei 4-Loch-Ausführungen z. B. 1-4 verschiedene Lochkreise vorhanden, so daß mit dem gleichen Adapterring und der Verwendung verschiedener Zentrierringe in der Mittenbohrung eine größere Anzahl verschiedenartiger Fahrzeuge bestückt werden können, um die Menge verschiedener Lochkreisscheiben auf ein Minimum zu beschränken.
Es ist aber auch möglich, daß in einer Lochkreisscheibe zwei gleiche Lochkreise vorhanden sind, die verschiedene Versenkarten oder Durchmesser haben z. B. zur Verwendung sowohl von Radschrauben als auch von Radmuttern oder von Befestigungsmitteln mit unterschiedlichem Durchmesser.
Die Einzelteile für diese neue technische Lehre sind leicht herstellbar und für den Anwender ebenso leicht verständlich.
Das Wesen vorliegender Erfindung wird anhand der Zeichnungen, nämlich den Fig. 1 bis 9, die bevorzugte Ausführungsformen darstellen, weiterhin erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch ein Felgenrad mit der erfindungsgemäßen Anordnung einer Adapter­ scheibe.
Fig. 2 einen Schnitt durch ein Felgenrad mit normaler Radbefestigung.
Fig. 3 zwei 5-Loch-Lochkreise konventionell und mit Langlochbohrungen für die Adapterscheibe.
Fig. 4 Radflanschpartie mit 4-5 Loch (Langloch) gleichzeitig.
Fig. 5 einen Schnitt durch die in Fig. 4 mit A gekennzeichnete Arretierung.
Fig. 6, 7 und 8 beispielhafte Ausführungsformen der Adapterscheiben.
Fig. 9 einen Schnitt durch eine dieser Scheiben.
Fig. 10 ein Leichtmetallrad mit großer ringförmiger Durchbrechung,
Fig. 11 eine Schnittdarstellung, mit eingeklipstem Zentrierring;
Fig. 12 einen Schnitt einer Weiterbildung des Adapters mit einem in die Zentralbohrung einragenden Bund.
Fig. 13, Fig. 14 und Fig. 15 verschiedene Ausführungsformen mit segmentartiger Gestaltung des Flanschbereiches mit Durchbrüchen im Flanschbereich;
Fig. 16 eine segmentartig gestaltete Adapterscheibe und
ig. 17 einen Schnitt durch die Fig. 16.
Fig. 18 ein Ausführungsbeispiel einer 5-Loch- Adapterscheibe mit einer Befestigungsschraube.
Fig. 19 eine 4-Loch-Adapterscheibe mit zwei Befestigungsschrauben und
Fig. 20 einen beispielhaften Schnitt durch die Fig. 18.
In Bezugnahme auf die Fig. 1, welche einen Schnitt durch ein Felgenrad 1 im Bereich der Nabenpartie zeigt, sei die Erfindung in seinem allgemeinen Gedanken näher erläutert.
Der überraschende Effekt der Erfindung besteht darin, die Typengebundenheit eines Felgenrades aufzuheben und dadurch praktisch ein Universalrad zu schaffen, in das nur noch ein entsprechendes Teil, zwecks Korrespondenz und Adaption an das Fahrzeug einzusetzen ist.
Eine erste Ausführungsform besteht also darin, daß das Felgenrad 1 im Zentrum, d. h. im Befestigungsbereich 2 von einer einzigen Durchbrechung 3 (siehe Fig. 12) durchsetzt ist, die den größten zu erwartenden Lochkreisdurchmesser überragt, so daß die Radbefestigungsmittel hindurchführbar sind. In diesem Ausführungsbeispiel ist dann über die Adapterscheibe 5 die Zentrieraufgabe zu übernehmen, wobei hierbei die Ausführungsvariante möglich ist, bei der Adapterscheibe 5 und Zentrierring 10 einstückig ausgebildet sind.
Gemäß dem Ausführungsbeispiel aus Fig. 1 ist nun ein Felgenrad 1 mit seinem Befestigungsbereich 2 dargestellt.
Die Langlochanordnung 15 im Befestigungsbereich 2 des Rades 1 deckt die verschiedensten Lochkreise ab. Es sei hier angemerkt, daß die Bohrungen 7 im Rad bzw. die Langlöcher 15 desselben anstelle einer übergeordneten Durchbrechung 3 stehen. D.h., wird von der Ausführungsvariante mit einer zentralen Durchbrechung 3 abgegangen, wird zum Zwecke der Abdeckung der anzutreffenden Lochkreise eine solche Loch- bzw. Bohrungsanordnung 7 bzw. Langloch 15 -anordnung vorgenommen. In diesem Ausführungsbeispiel besitzt das Felgenrad dann eine Mittenbohrung 8, in die ein Zentrierring 10 eingesetzt wird. Dieser besitzt eine Stufe 11. Danach wird der entsprechende Adapterring 5 herangezogen und in den Befestigungsbereich 2 des Felgenrades 1 befestigt. Hierbei erfolgt eine radiale Zentrierung in dem mit 18 gekennzeichneten Bereich zwischen Rad 1 und Ring 5.
Die jeweilige Adapterscheibe 5 besitzt für den jeweiligen Anwendungsfall eine spezifische Lochkreisanordnung, die gegebenenfalls auch innerhalb einer Adapterscheibe 5 mehrfach und differenziert vorliegt, so daß auch hier nochmals die Lagerhaltung durch Reduzierung von verschiedenartigsten Adapterscheiben 5 verringert wird. Die Adapterscheibe 5 hält durch ihre Formgebung den Zentrierring 10, indem der mittlere Durchmesser 19 kleiner ist als der Durchmesser 12 des Reduzierringes 10.
Anhand der Ringnut 17 sei noch darauf hingewiesen, daß für die herkömmlichen Sicherungsmittel (beispielsweise für einen verschließbaren Deckel) Maßnahmen getroffen sind.
Die Fig. 2 zeigt eine normale Radbefestigung ohne Adapterscheibe. Natürlich ist eine solche Ausführungsform bzw. Anwendung nach wie vor möglich, wenn der Befestigungsbereich 2 gemäß der Fig. 3 zusätzlich mit einem konventionellen Lochkreis versehen ist, der neben den Langlochanordnungen eingebracht ist. Gemäß der Fig. 3 ist dieses Felgenrad mit einem solch gearteten Befestigungsbereich 2 für einen bestimmten Fahrzeugtyp auch ohne Adapter einsetzbar. Darüber hinaus wird hier, in diesem Ausführungsbeispiel mit Adapter die Palette 4-Loch mit 98 mm ⌀ bis 4-Loch mit 114,3 mm ⌀ abgedeckt.
Mittels dem Ausführungsbeispiel des Befestigungs­ bereiches 2 des Felgenrades 1 gemäß der Fig. 4 wird neben der Langlochanordnung für 4-Loch/98 mm ⌀ bis 4-Loch/114,3 mm ⌀ auch noch mittels der weiteren Langlochreihe die Palette für 5-Loch/98 mm ⌀ bis 5-Loch/114,3 mm ⌀ abgedeckt.
Mittels der Gewindebohrung 13 kann die Arretierung der Adapterscheibe 5 auf der Felge 1 erfolgen, welches im Schnitt nach Fig. 5 erkennbar wird.
Die Fig. 6 zeigt einen Adapterring 5, einer sogenannte 5-Lochkreisscheibe zum Einsatz für einen Lochkreis von 98 (6a), 100 (6b) und 108 mm⌀ (6c).
Die Fig. 7 zeigt eine sogenannte 5-Lochkreisscheibe für die Lochkreise 110 (6d), 112 (6e) und 114,3 mm ⌀ (6f), während aus der Fig. 8 eine Lochkreisscheibe mit 4-Loch für Lochkreis 98 (6a), 100 (6b), 108 (6c), 114,3 mm⌀ (6f) dargestellt ist.
Fig. 9 zeigt einen repräsentativen Schnitt für diese drei Adapterscheiben 5.
Die Fig. 10 zeigt eine Ausführungsvariante der vorliegenden Erfindung, bei der der Flanschbereich 2 des Felgenrades 1 eine zentrale, große, ringförmige Durchbrechung 3 aufweist. Hier übernimmt der Adapterring wahlweise mit oder ohne Zentrierung in der Mittenbohrung die Nabenzentrierung (siehe Fig. 12).
Fig. 11 zeigt eine Lösung mit Adapter 5 und von außen eingesetztem Zentrierring 10 mit Nase, die in eine Ringnut 9 des Rades einrasten. Der Zentrierring 10 hält dadurch den Adapter 5 im Rad fest.
Die Fig. 13, 14 und 15 zeigen verschiedene Ausführungsformen des Flanschbereiches 2, der hier segmentartige Gestaltung besitzt und Durchbrüche im Flanschbereich aufweist.
Die Fig. 13 zeigt hierbei eine 4- und 5-Lochversion.
Die Fig. 14 zeigt eine 4-Lochversion und die Fig. 15 eine 5-Lochversion.
Die Fig. 16 nebst dem Schnitt in Fig. 17 stellt eine segmentartig gestaltete Adapterscheibe 5 dar.
Die Fig. 18 zeigt eine Adapterscheibe 5 in 5-Loch- Ausbildung mit einer lagebestimmenden Bohrung 20 für eine Befestigungsschraube 13 (siehe Fig. 20).
Die Fig. 19 zeigt eine Ausführungsvariante der Adapterscheibe 5 in 4-Loch-Ausbildung mit zwei lagebestimmenden Bohrungen 20.
Die Fig. 20 zeigt einen Schnitt durch die Fig. 18 mit zuvor beschriebener Befestigungsschraube 13.
Es ist das herausragende Wesen der vorliegenden Erfindung ein Universalrad bereitzustellen, das mit möglichst einfachen Mitteln hinsichtlich Konstruktion und Herstellungspreis, nahezu allen gängigen Fahrzeugtypen zuzuordnen ist. Dies wird durch die erfindungsgemäße Ausbildung dieses Felgenrades nebst Adapterscheibe geschaffen, wobei gegenüber den bisher verwendeten Zentriermitteln, die darüber hinaus sehr teuer herzustellen waren, eine sehr preisgünstige Lösung geschaffen ist.
Bezugszeichenliste
 1 Felgenrad
 2 Befestigungsbereich von 1
 3 Zentralbohrung (Durchbrechung I. Variante)
 4 konventioneller Radbolzen
 4a Radbolzen mit Hals
 4b Radmuttern mit Hals
 5 Adapter
 6 Lochkreis in 5
 7 Satzbohrungen (Durchbrechung II. Variante)
 7a konventioneller Radbolzen/Bohrung
 8 Mittenbohrung von 1
 9 Ringnut für Zentrierring
10 Zentrierring
11 Stufe
12 Durchmesser Zentrierring
13 Arretierung/Befestigung Adapter
14 Adapter mit winkelartiger Verlängerung für Mittenzentrierung
15 Radbolzen-Langloch
16 zylindrischer Hals
17 Ringnut für Deckel
18 Zentrierung Rad/Adapter
19 Mittenbohrung Adapter
20 Lagebestimmende Bohrung im Adapter
21 Durchbrechung (Langloch) für 4- und 5-Lochkreis kombiniert
22 Verschlußdeckel

Claims (34)

1. Felgenrad, das in Felgenpartie und Radschüssel bezüglich Durchmesser, Breite, Form und Anordnung von unterschiedlichen Fahrzeugen passend zuzuordnen ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Flansch bzw. Befestigungsbereich (2) des Felgenrads (1) mindestens eine Durchbrechung (3, 7, 15) vorhanden ist, durch welche, vom jeweiligen Lochkreis unabhängig, die Radbefestigungsteile verschiedenster Lochkreise und/oder Lochzahl durchführbar sind und ein im Felgenrad (1) zentrierter Adapter (5) vorhanden ist, der mit mindestens einem festen Lochkreis (6) versehen ist, und durch den mittels Radbolzen oder -muttern (4) das Felgenrad (1) am jeweiligen Fahrzeug befestigbar ist.
2. Felgenrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechung als Zentralbohrung (3) vorliegt.
3. Felgenrad nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechung als ein Satz von Bohrungen (7) vorliegt.
4. Felgenrad nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechung als ein Satz von Langlöchern (15) vorliegt.
5. Felgenrad nach Anspruch 1 und mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Flansch (2) des Felgenrades (1) mindestens ein Satz Radbolzenbohrungen (7) vorhanden sind.
6. Felgenrad nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Flansch (2) des Felgenrades (1) mindestens ein Satz Radbolzen-Langlöcher (15) sowie ein darüberliegender im Rad (1) zentrierter Adapter (5) vorhanden ist, der mit mindestens einem festen Lochkreis (6) versehen ist, und durch den mittels Radbolzen oder -muttern (4) das Rad am jeweiligen Fahrzeug befestigbar ist.
7. Felgenrad nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Flansch (2) des Felgenrades (1) im Winkel versetzt ein anderer Lochkreis (7a) vorhanden ist, der eine Verwendung des Rades (1) auch ohne Adapter (5) zuläßt.
8. Felgenrad nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittenbohrung (8) des Felgenrades (1) den größtmöglichen Durchmesser einer zur Verwendung vorgesehenen Fahrzeugbaugruppe aufweist und mittels verschiedener Zentrierringe (10) in der Mittenbohrung (8) für andere Fahrzeuge entsprechend reduzierbar ist.
9. Felgenrad nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Felgenrad (1) in der Mittenbohrung (8) eine Ringnut (9) besitzt, in welche entsprechende Zentrierringe (10) zur Reduzierung der Mittenbohrung (8) einklipsbar sind.
10. Felgenrad nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Mittenbohrung (8) einzusetzende Zentrierring (10) eine Stufe (11) zum Adapter (5) besitzt und nur von der Seite des Adapters (5) in die Mittenbohrung (8) einsetzbar ist.
11. Felgenrad nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittenbohrung (19) des Adapters (5) kleiner ist als die Mittenbohrung (8) des Felgenrades (1) bzw. der Außendurchmesser (12) des Zentrierringes (10), damit der Adapter (5) den Zentrierring (10) vor einem Herausfallen sichert.
12. Felgenrad nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (5) mindestens eine lagebestimmende Bohrung (20) hat, wodurch er durch eine Schraubverbindung (13) mit dem Felgenrad (1) befestigt und die Winkellage eines Lochkreises (6) des Adapters (5) zu einem vorhandenen Lochkreis des Rades (1) zentriert.
13. Felgenrad nach Anspruch 1 und mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Radbolzenbohrung (7) im Felgenrad (1) Langlöcher (15) besitzen, um durch Adapter (5) mit verschiedenen Lochkreisen (6) unterschiedliche Anwendungen für verschiedene Fahrzeuge zu ermöglichen.
14. Felgenrad nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß in den Adaptern (5) zur Zentrierung der Radbolzen/-muttern (4) zum Fahrzeug mindestens ein Satz verschiedenartiger Versenkungen wie Kegelversenkung, Kugelversenkung oder zylindrische Bohrungen für Flachbundmuttern bzw. -schrauben zur Befestigung des Rades (1) vorhanden sind.
15. Felgenrad nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß statt herkömmlicher Radmuttern bzw. Radbolzen, Radmuttern/-bolzen mit einem verlängerten zylindrischen Hals (16) verwendbar sind, die Zentrieraufgaben übernehmen und Torsionskräfte aufnehmen.
16. Felgenrad nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der verlängerte zylindrische Hals der Radbolzen (4a) und der Radmuttern (4b) zur Passung und Zentrierung im Durchmesser identisch ist mit dem korrespondierenden Durchmesser der Lochkreise (6) der Adapterscheibe (5).
17. Felgenrad nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (5) durch eine winkelartige Verlängerung (14) in die Mittenbohrung (8) selbst Zentrieraufgaben am Rad (1) und Fahrzeug wahrnimmt.
18. Felgenrad nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß im Felgenrad (1) Durchbrechungen/ Durchgangsbohrungen (7) auch mit Langloch (15) für verschiedene 4- und/oder 5-Lochbefestigungen (21) vorhanden sind.
19. Felgenrad nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Adapter (5) verschiedene Lochkreise (6) in unterschiedlicher Winkellage vorhanden sind.
20. Felgenrad nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Adapter (5) der gleiche Lochkreis (6) mit verschiedener Versenkungsart (Kegel, Kugel, Flachbund) mehrfach in unterschiedlicher Winkellage vorhanden ist, um sowohl die Verwendung von Radbolzen (4) mit Kegelversenk- als auch Radbolzen (4a) und Hülsenmuttern (4b) mit Flachbund (Radbolzen/Radmuttern mit Hals und Flachbund) zu ermöglichen.
21. Felgenrad nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Felgenrad (1) und Adapter (5) mindestens eine an einer beliebigen Stelle positionierte, lagebestimmende Arretierung oder Bohrung mit Verschraubung oder Verstiftung (13, 20) gegen Verdrehung beider Teile zueinander vorhanden sind und den Adapter (5) gegen Herausfallen sichert.
22. Felgenrad nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß sich im zylindrischen äußeren Anschraubbereich des Felgenrades (1) eine Ringnut (17) befindet, in die ein Verschlußdeckel (22) einklipsbar ist, der den Mittenbereich des Felgenrades (1) abdeckt.
23. Felgenrad nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel über dem Anschraubbereich eine Schließvorrichtung besitzt und das Felgenrad (1) gegen Diebstahl sichert.
24. Felgenrad nach Anspruch 1 und mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittenbohrungen (8) und (19) des Felgenrades (1) und des Adapters (5) nahezu identisch sind und ein Zentrierring, der im Außendurchmesser der Mittenbohrung (8) im Felgenrad (1) entspricht und mit einem Bund versehen ist, der größer ist als der Innendurchmesser des Adapters (5), bei eingelegtem Adapter im Rad in die Mittenbohrung des Felgenrades (1) eingeklipst wird (Fig. 11), welches mit einer Ringnut oder Hinterdrehung (9) versehen ist und den Adapter (5) vor Herausfallen sichert.
25. Felgenrad nach Anspruch 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (5) als Ring ausgebildet ist (Fig. 6/7/8).
26. Felgenrad nach Anspruch 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (5) als Scheibe ausgebildet ist (Fig. 9).
27. Felgenrad nach Anspruch 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (5) stern- oder strahlenförmig (Fig. 16/17) ausgebildet ist.
28. Felgenrad nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß der/die Lochkreis(e) (6) in den strahlenförmigen Armen angeordnet ist/sind.
29. Felgenrad nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (5) und der Zentrierring (10) miteinander einstückig ausgebildet sind.
30. Felgenrad nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (5) als segmentartig ausgebildete Adapterscheibe vorliegt.
31. Felgenrad nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Flanschbereich (2) des Felgenrades (1) segmentartig ausgebildet ist (Fig. 13/14/15/16/17).
32. Felgenrad nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Felgenrad (1) eine große, ringförmige Durchbrechung (3), zur Kommunikation mit einem Adapterring (5) mit Nabenzentrierung aufweist.
33. Felgenrad nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapterring (5) einen Zentrierring (10) für die Mittenbohrung aufweist (Fig. 12).
34. Felgenrad nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierung am Fahrzeug über den Adapterring (5) erfolgt.
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