DE19939459A1 - Hydraulischer Druckerzeuger - Google Patents
Hydraulischer DruckerzeugerInfo
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- F02M59/46—Valves
- F02M59/466—Electrically operated valves, e.g. using electromagnetic or piezoelectric operating means
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Abstract
Es wird ein hydraulischer Druckerzeuger (10), insbesondere zum Aufbau des Einspritzdrucks in einer Pumpe-Leitung-Düse-Einspritzanlage für eine Brennkraftmaschine vorgeschlagen, der zur Steuerung des Einspritzbeginns und der Einspritzmenge mit einer Steuereinrichtung (14) ausgestattet ist. Ein Ventilkörper (16) dieser Steuereinrichtung (14) ist von einem Betätigungsglied (42) entgegen der Kraft einer Rückstelleinrichtung (54) beaufschlagt. Erfindungsgemäß ist das Betätigungsglied (42) ein Piezo-Aktor. Piezo-Aktoren bauen gegenüber den aus dem Stand der Technik bekannten Magnetkreisen kompakter, erlauben trotz einer geringeren Leistungsaufnahme höhere Schaltgeschwindigkeiten und geringere Schaltwege. Mit Piezo-Aktoren lassen sich u. a. eine Kraftstoffvoreinspritzung oder eine Druckverlaufssteuerung realisieren.
Description
Die Erfindung geht aus von einem hydraulischen Druckerzeuger
entsprechend der Gattung des Anspruchs 1. Ein derartiger
Druckerzeuger ist beispielsweise aus der WO 97/0131 bereits
bekannt.
Dieser bekannte Druckerzeuger wird beispielsweise in
sogenannten Pumpe-Leitung-Düse-Einspritzanlagen von
Brennkraftmaschinen verwendet. Jedem Zylinder der
Brennkraftmaschine ist dabei ein einzelner Druckerzeuger
zugeordnet, der, betätigt von einer Nockenwelle, zu einem
gegebenen Zeitpunkt eine vorgegebene Menge an Kraftstoff
unter Druck bereitstellt. Der Druckerzeuger ist mittels
einer Hochdruck führenden Kraftstoffleitung mit einem
Injektor verbunden, der in einen Brennraum der
Brennkraftmaschine hineinragt, um während eines
Einspritzvorgangs die Kraftstoffmenge aufzubereiten. Diese
Aufbereitung dient einer anwendungsspezifischen Verteilung
des Kraftstoffs im Brennraum und ermöglicht dadurch eine
optimale Entzündung und eine vollständige Verbrennung des
Kraftstoff-Luft-Gemischs. Damit läßt sich ein besonders
kraftstoff- und schadstoffarmer Betrieb der
Brennkraftmaschine realisieren.
Wesentliche Steuergrößen dabei sind u. a. der Einspritzbeginn
und die Einspritzdauer. Beide Größen lassen sich mit Hilfe
einer Steuereinrichtung regeln, die mit dem Druckerzeuger in
Wirkverbindung steht. Als Steuereinheiten sind aus dem Stand
der Technik Ventile bekannt, deren Ventilkörper entgegen der
Kraft einer Rückstelleinrichtung von einem elektrisch
ansteuerbaren Magnetkreis beaufschlagt sind. Magnetkreise
bauen allerdings relativ aufwendig und voluminös und weisen
eine geringe Schaltgeschwindigkeit und eine
toleranzbehaftete Schaltbewegung auf. Des weiteren sind ohne
technischen Zusatzaufwand nur verhältnismäßig grob gerastete
Schaltschritte darstellbar.
Demgegenüber weist ein Druckerzeuger mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruchs 1 den Vorteil auf, daß das
Ventilglied präzise, schnell und in kleinen Stufen
betätigbar ist. Dadurch lassen sich u. a.
Druckverlaufssteuerungen realisieren und Voreinspritzmengen
regeln. Zudem bauen Piezo-Aktoren kompakt und nehmen nur
eine geringe elektrische Leistung auf. Weitere Vorteile oder
vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus
den Unteransprüchen und der Beschreibung.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Die einzige Figur zeigt einen erfindungsgemäßen
Druckerzeuger mit integrierter Steuereinrichtung im
Längsschnitt.
In der Zeichnung ist ein Druckerzeuger für eine
Einspritzanlage einer Brennkraftmaschine mit der
Positionsnummer 10 bezeichnet. Dieser Druckerzeuger 10
besteht aus einem Pumpenkörper 12 mit einer integrierten
Steuereinrichtung 14. Letztere weist u. a. einen Ventilkörper
16 auf, der in einer Ventilbohrung 18 des Pumpenkörpers 12
längsverschiebbar geführt ist. Der Ventilkörper 16 ist in
mehrere Kolbenabschnitte 20 und in dazwischen liegende
Verbindungsabschnitte 22 gegliedert, die abhängig von der
Stellung des Ventilschiebers 16 Druckmittelverbindungen
zwischen einem Hochdruck führenden Kanal 24, einem
Einspritzkanal 26 und einem Rücklaufkanal 28 steuern.
Der Hochdruck führende Kanal 24 liegt dem Einspritzkanal 26
fluchtend gegenüber; beide Kanäle 24 und 26 münden
rechtwinklig in die Ventilbohrung 18 ein.
An dem von dieser Mündungsstelle abgewandten Ende des
Hochdruck führenden Kanals 24 ist ein Zylinder 30 mit
eingesetztem Kolben 32 ausschnittsweise gezeigt. Es ist
davon auszugehen, daß der Kolben 32 periodisch von einer
nicht erkennbaren Nockenwelle der Brennkraftmaschine
beaufschlagt ist, um den Einspritzdruck zu erzeugen.
Das Ende des Einspritzkanals 26 ist als Stutzen 34 mit
Außengewinde ausgeführt, an dem eine nicht gezeichnete
Kraftstoffleitung anschließbar ist. Diese Kraftstoffleitung
koppelt den Druckerzeuger 10 hydraulisch mit einem nicht
gezeigten Injektor. Ein Injektor ragt in den Brennraum einer
Brennkraftmaschine hinein und bereitet die geförderte
Kraftstoffmenge während des Einspritzvorgangs derart auf,
daß die Zündung des Kraftstoff-Luft-Gemischs und dessen
vollständige Verbrennung gleichermaßen gewährleistet ist.
Der durch gestrichelte Linien angedeutete Rücklaufkanal 28
ist in einer Ebene angeordnet, die zu der des Hochdruck
führenden Kanals 24 und des Einspritzkanals 26 versetzt bzw.
geneigt ist und verbindet eine erste Arbeitskammer 36 der
Steuereinrichtung 14 mit einer außerhalb des Pumpenkörpers
12 liegenden und zu einem Kraftstoffvorratsbehälter
führenden Leitung oder Kanal (nicht gezeichnet). Zur
Ausbildung einer zur ersten Arbeitskammer 36 benachbarten
zweiten Arbeitskammer 38 ist die Ventilbohrung 18 im
Mündungsbereich des Hochdruck führenden Kanals 24 bzw. des
Einspritzkanals 26 in ihrem Innendurchmesser erweitert. Der
Übergang von der ersten zur zweiten Arbeitskammer 36, 38 ist
als Ventilsitz 40 ausgebildet. Dieser Ventilsitz 40 ist in
der dargestellten Schaltstellung von einem der
Kolbenabschnitte 20 des Ventilkörpers 16 druckdicht
verschlossen. Dadurch herrscht der vom Kolben 32 im Zylinder
30 erzeugte Druck auch im Einspritzkanal 26. Im nicht
betätigten Zustand, d. h. bei geöffnetem Ventilsitz 40,
besteht im Unterschied dazu eine Druckmittelverbindung
zwischen dem Einspritzkanal 26 und dem Rücklaufkanal 28, die
einen entsprechenden Druckaufbau im Einspritzkanal 26
verhindert. Durch eine Verstellung des Ventilkörpers 16 läßt
sich demnach der Druck im Einspritzkanal 26, die
Einspritzdauer und somit die Menge des eingespritzten
Kraftstoffs an die momentanen Betriebsbedingungen der
Brennkraftmaschine anpassen.
Zur Verstellung des Ventilkörpers 16 ist ein
Betätigungsglied 42 vorgesehen. Beim Betätigungsglied 42
handelt es sich erfindungsgemäß um einen Piezo-Aktor. Dieser
ist mit seinem Gehäuse 44 in einer dafür vorgesehenen,
seitlichen Ausnehmung 46 des Pumpenkörpers 18 befestigt.
Piezo-Aktoren zeichnen sich im Vergleich zu Magnetkreisen
durch ihre kompakte und kostengünstige Bauweise, ihre
geringe Leistungsaufnahme, ihre exakten und fein dosierbaren
Schaltbewegungen und ihre hohen Schaltgeschwindigkeiten aus.
Diese Schaltbewegungen der Piezo-Aktoren werden durch das
Anlegen einer elektrischen Spannung erzeugt.
Im Ausführungsbeispiel ist ein Druckraum 48 mit
unterschiedlich großen Druckflächen 50, 52 zwischen das
Betätigungsglied 42 und den Ventilkörper 16 geschaltet, der
die Schaltbewegung des Piezo-Aktors hydraulisch übersetzt.
Der Stellkraft des Betätigungsglieds 42 wirkt die Kraft
einer Rückstellfeder 54 entgegen. Letztere ist zwischen die
dem Betätigungsglied 42 gegenüberliegende Stirnseite des
Ventilkörpers 16 und einen die Ventilbohrung 18 nach außen
verschließenden Deckel 56 eingespannt. Die Rückstellfeder 54
verbringt den Ventilkörper 16 im nicht bestromten Zustand
des Piezo-Aktors in seine Grundstellung, die durch einen
geöffneten Ventilsitz 40 gekennzeichnet ist. Die
Steuereinrichtung 14 bildet demnach ein sogenanntes
I-Ventil. I-Ventile sind Ventile, die in Wirkungsrichtung
des Betätigungsglieds 42 schließen.
Das Betätigungsglied 42 des Ausführungsbeispiels umfaßt ein
Piezoelement 58, das unter Vorspannung in das Gehäuse 44
eingebaut ist. Die Vorspannung erzeugt ein topf- oder
bügelförmiges Vorspannelement 60, das im Gehäuse 44
verankert ist, über seine elastisch ausgeführt e
Außenwandung. Diese ist dazu gewellt, d. h. mit mehreren
umlaufenden Wulsten versehen. Das Piezoelement 58 ist mit
einem Stößel 62 ausgestattet, an dessen einem Ende eine
Stößelplatte 64, im Ausführungsbeispiel in Form einer
Sechskantmutter, verankert ist. Die Stößelplatte 64 liegt an
einer Membran 66 an, die die erste Druckfläche 50 des
Druckraums 48 bildet und die gleichzeitig für deren
Abdichtung sorgt. Die zweite Druckfläche 52 bildet die in
ihrem Durchmesser gegenüber der Stößelplatte 64 deutlich
kleinere Stirnfläche des Ventilkörpers 16. Zwischen den
beiden Druckflächen 50, 52 befindet sich ein Distanzring 68,
dessen Innendurchmesser im wesentlichen dem der
Ventilbohrung 18 entspricht. Eine von außen nach innen
konisch abfallende Außenseite auf der, der Membran 66
zugewandten Seite des Distanzrings 68 ermöglicht die vom
Betätigungsglied 42 erzeugte Auslenkbewegung der Membran 66.
Das Gehäuse 44 weist an seiner vom Pumpenkörper 12
abgewandten Seite einen Verschluß 70 auf. Dieser ist mit
Kontakten 72 zur elektrischen Ansteuerung des Piezoelements
58 versehen.
Selbstverständlich sind Änderungen oder Ergänzungen am
beschriebenen Ausführungsbeispiel möglich, ohne vom
Grundgedanken der Erfindung abzuweichen. Diesbezüglich ist
anzumerken, daß die beschriebene Ausbildung des
Betätigungsglieds 42 rein exemplarisch und nicht
einschränkend zu verstehen ist. Eine hydraulische
Übersetzung der Stellbewegung kann anstatt einer Kombination
aus einer Membran 66 mit einem Kolben auch durch zwei Kolben
unterschiedlich großer Kolbenflächen ausgebildet sein.
Gegebenenfalls kann auf eine hydraulische Übersetzung auch
ganz verzichtet werden. Die koaxial zum Ventilkörper 16
gewählte Anordnung des Betätigungsglieds 42 im
Ausführungsbeispiel läßt sich mit Hilfe des
zwischengeschalteten Druckraums 48 auch in eine
rechtwinklige Anordnung beider Bauelemente zueinander
umwandeln, ohne die erfindungsgemäßen Vorteile der Erfindung
zu beeinträchtigen.
Claims (10)
1. Hydraulischer Druckerzeuger (10), insbesondere zum Aufbau
des Einspritzdrucks in einer Pumpe-Leitung-Düse-
Einspritzanlage einer Brennkraftmaschine, mit einer
Steuereinrichtung (14), die zur Steuerung von
Druckmittelverbindungen zwischen einem Hochdruck führenden
Druckmittelkanal (24), einem Einspritzkanal (26) und einem
Rücklaufkanal (28) einen Ventilkörper (16) aufweist, der von
einem extern ansteuerbaren Betätigungsglied (42) entgegen
der Kraft einer Rückstelleinrichtung (54) beaufschlagbar ist
und mit einem Stutzen 34 am Ende des Einspritzkanals 26 zur
hydraulischen Kontaktierung des Druckerzeugers mit einem
Injektor, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied
(42) ein Piezo-Aktor ist.
2. Hydraulischer Druckerzeuger nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen dem Ventilkörper (16) und dem
Betätigungsglied (42) ein Druckraum (48) ausgebildet ist,
dessen vom Ventilkörper (16) und dem Betätigungsglied (42)
begrenzte Druckflächen (50, 52) unterschiedlich groß sind.
3. Hydraulischer Druckerzeuger nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die dem Betätigungsglied (42) zugewandte
Druckfläche (52) des Druckraums (48) von einer Membran (66)
begrenzt ist.
4. Hydraulischer Druckerzeuger nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied (42)
einen Stößel (62) mit einer daran verankerten Stößelplatte
(64) aufweist.
5. Hydraulischer Druckerzeuger nach einem der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachsen des
Betätigungsglieds (42) und des Ventilkörpers (16)
miteinander fluchten.
6. Hydraulischer Druckerzeuger nach einem der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachsen des
Betätigungsglieds (42) und des Ventilkörpers (16)
rechtwinklig zueinander verlaufen.
7. Hydraulischer Druckerzeuger nach einem der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstelleinrichtung
(54) eine Druckfeder ist.
6. Hydraulischer Druckerzeuger nach einem der Ansprüche 1
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmittelverbindung
zwischen dem Hochdruck führenden Druckmittelkanal (24) und
dem Rücklaufkanal (28) als Ventilsitz (40) ausgebildet ist,
der vom Ventilkörper (16) gesteuert ist.
9. Hydraulischer Druckerzeuger nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Öffnungsbewegung des Ventilkörpers
(16) entgegen der Fließrichtung des vom Hochdruck führenden
Druckmittelkanal (24) zum Rücklaufkanal (28) strömenden
Druckmittels erfolgt.
10. Hydraulischer Druckerzeuger nach einem der Ansprüche 1
bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckerzeuger (10)
und die Steuereinrichtung (14) als gemeinsame Baueinheit
ausgebildet sind, die mittels einer Kraftstoffleitung mit
einem Injektor der Brennkraftmaschine verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999139459 DE19939459A1 (de) | 1999-08-20 | 1999-08-20 | Hydraulischer Druckerzeuger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999139459 DE19939459A1 (de) | 1999-08-20 | 1999-08-20 | Hydraulischer Druckerzeuger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19939459A1 true DE19939459A1 (de) | 2000-11-23 |
Family
ID=7918984
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999139459 Ceased DE19939459A1 (de) | 1999-08-20 | 1999-08-20 | Hydraulischer Druckerzeuger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19939459A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2231672C2 (ru) * | 2002-07-24 | 2004-06-27 | Московский государственный открытый университет | Электромагнитный клапан для дозирования топлива в двигатель внутреннего сгорания |
| DE10321695A1 (de) * | 2003-05-14 | 2004-12-02 | Robert Bosch Gmbh | Zugfeder für einen Aktor |
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| DE3728817A1 (de) * | 1986-09-05 | 1988-03-17 | Toyota Motor Co Ltd | Kraftstoff-einspritzpumpe fuer eine brennkraftmaschine |
| WO1997001031A1 (en) * | 1995-06-23 | 1997-01-09 | Diesel Technology Company | Fuel pump and method of operating same |
-
1999
- 1999-08-20 DE DE1999139459 patent/DE19939459A1/de not_active Ceased
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OAV | Applicant agreed to the publication of the unexamined application as to paragraph 31 lit. 2 z1 | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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