DE10307003B3 - Einspritzventil für die Einspritzung von Kraftstoff in eine Verbrennungskraftmaschine - Google Patents
Einspritzventil für die Einspritzung von Kraftstoff in eine Verbrennungskraftmaschine Download PDFInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Einspritzventil für die Einspritzung von Kraftstoff in eine Verbrennungskraftmaschine. Um zu gewährleisten, dass die Düsennadel (6) die Einspritzbohrungen (7) bei nicht betätigtem Aktor (4) zuverlässig verschließt, wird vorgeschlagen, dass der Aktor (4) und die Düsennadel (6) spielfrei in Kontakt miteinander sind, wobei die Feder (11) zwischen einer Bodenplatte (4a) des Aktors (4) und einem Bund (6a) der Düsennadel (6) angeordnet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Einspritzventil für die Einspritzung von Kraftstoff in eine Verbrennungskraftmaschine nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Für die Kraftstoffversorgung von Verbrennungsmotoren werden zunehmend Speichereinspritzsysteme verwendet, bei denen mit sehr hohen Einspritzdrücken gearbeitet wird. Solche Einspritzsysteme sind als Common-Rail-Systeme (für Dieselmotoren) und HPDI-Einspritzsysteme (für Ottomotoren) bekannt. Bei diesen Einspritzsystemen wird der Kraftstoff mit einer Hochdruckpumpe in einen allen Zylindern des Motors gemeinsamen Druckspeicher gefördert, von dem aus die Einspritzventile an den einzelnen Zylindern mit Kraftstoff versorgt werden. Das Öffnen und Schließen der Einspritzventile wird dabei in der Regel elektromagnetisch gesteuert.
- Zu diesem Zweck sind die Einspritzventile bei solchen Systemen mit schaltbaren Aktoren, insbesondere piezoelektrischen Aktoren, ausgerüstet, die das Öffnen und Schließen der Düsennadel des Einspritzventils steuern, das heißt insbesondere den Beginn und das Ende des Einspritzvorgangs zeitlich festlegen.
- Da bei Dieselmotoren der Kraftstoff mit einem Druck von bis über 1500 bar in eine Brennkammer des Motors eingespritzt wird, werden an die Einspritzventile sehr hohe Anforderungen hinsichtlich der Dichtheit gestellt. Bei den aus der Praxis bekannten Common-Rail-Injektoren stellt die Leckage, sowohl die Dauerleckage als auch die Schaltleckage, einen deutlichen Leistungsverlust dar. Diese Leckagen treten beispielsweise im Bereich der Düsennadel auf. Eine Leckagestelle bildet hierbei das Verschließen der Einspritzbohrungen bei nicht betätigtem Aktor.
- Aus der
EP 0 995 901 A1 ist ein gattungsgemäßes Einspritzventil bekannt, bei dem der als piezoelektrischer Aktor ausgebildete Aktor in direkter Wirkverbindung mit der Düsennadel steht. Zwar werden bei diesem bekannten Einspritzventil die Leistungsverluste durch Dauer- und Schaltleckagen durch die direkte Wirkverbindung mit der Düsennadel verringert, jedoch ist bei dieser bekannten Anordnung nicht gewährleistet, dass bei stromlosem Aktor die Düsennadel die Einspritzbohrungen zuverlässig verschließt. - Aus
DE 101 01 799 A1 ist ein Ventil zum Steuern von Flüssigkeiten bekannt, das einen Aktuator und einen mechanischen Übersetzer zur Übersetzung eines Hubs des Aktuators aufweist. Der Aktuator steuert über den Übersetzer das Steuerventil eines Kraftstoffeinspritzventils. - Aus
DE 199 52 057 A1 ist ein Kraftstoffeinspritzventil bekannt, bei dem ein Aktor über ein mechanisches Kippelement eine Ventilnadel ansteuert. - Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Einspritzventil bereitzustellen, dessen Düsennadel die Einspritzbohrungen bei nicht betätigtem Aktor zuverlässig verschließt.
- Die Merkmale eines erfindungsgemäßen Einspritzventils werden im Patentanspruch 1 genannt.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen des Einspritzventils werden in den Unteransprüchen beschrieben.
- Durch das erfindungsgemäße jederzeit spielfreie Zusammenwirken von Aktor einerseits und Düsennadel andererseits wird sichergestellt, dass auch bei nicht betätigtem Aktor, das heißt bei stromlosem Aktor im Falle eines piezoelektrischen Aktors, die Düsennadel mittels der Feder die Einspritzbohrungen zuverlässig verschließend gegen den Dichtsitz gepreßt wird.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Einspritzventils dargestellt ist. In der Zeichnung zeigt:
-
1 einen schematischen Längsschnitt durch ein erfindungsgemäßes Einspritzventil und -
2 einen Schnitt entlang der Linie II-II gemäß1 . - Wie aus der Abbildung
1 ersichtlich, besteht das dargestellte Einspritzventil im wesentlichen aus einem Ventilgehäuse1 , einem über eine Überwurfmutter2 mit dem Ventilgehäuse1 verbundenen Düsenkörper3 sowie einem in dem Ventilgehäuse1 angeordneten Aktor4 , der vorzugsweise als piezoelektrischer Aktor ausgebildet ist. - Der Aktor
4 dient dazu, eine in einer Bohrung5 des Düsenkörpers3 axial beweglich gelagerte Düsennadel6 zwischen einer Einspritzbohrungen7 am vorderen Ende der Bohrung5 freigebenden Stellung und einer diese Einspritzbohrungen7 verschließenden Stellung zu verlagern. - Die Betätigung der Düsennadel
6 mittels des Aktors4 erfolgt über ein Antriebssystem8 , welches den Aktor4 und die Düsennadel6 jederzeit spielfrei miteinander verbindet. - Wie weiterhin aus
1 ersichtlich, besteht das Antriebssystem8 aus einer Bodenplatte4a des Aktors4 , einer in Kraftstoffeinspritzrichtung gesehen unter der Bodenplatte4a angeordneten, einen Bund6a der Düsennadel6 umgebenden Hülse9 , einem mit der Hülse9 sowie dem Bund6a der Düsennadel6 zusammenwirkenden Kipphebelmechanismus10 sowie einer zwischen der Bodenplatte4a des Aktors4 und dem Bund6a der Düsennadel6 angeordneten Feder11 . - Die zwischen der Bodenplatte
4a des Aktors4 und dem Bund6a der Düsennadel6 und somit innerhalb der Hülse9 angeordnete Feder11 stellt sicher, dass alle Komponenten des Antriebssystems8 in ständigem spielfreien Kontakt miteinander stehen. - Das Betätigen der Düsennadel
6 über den Aktor4 geschieht bei einem solchermaßen ausgestalteten Einspritzventil wie folgt:
Die Abbildung1 zeigt das Einspritzventil in der Stellung, in der die Düsennadel6 mit ihrem vorderen Dichtbereich6b die im Düsenkörper3 ausgebildeten, zum Brennraum eines Verbrennungsmotors führenden Einspritzbohrungen7 verschließt. - Sobald der piezoelektrische Aktor
4 elektrisch angeregt wird, dehnt sich der Aktor4 aus. Diese Verlängerung der Aktorlänge bewirkt, dass der Aktor4 über seine Bodenplatte4a die Hülse9 nach unten, in Richtung der Düsennadel6 drückt. Die Hülse9 ihrerseits wirkt nun derart auf den aus mehreren zweiarmigen Hebeln bestehenden Kipphebelmechanismus10 ein, dass durch das Herabdrücken des einen, mit der Hülse9 in Wirkverbindung stehenden Hebelarms10a der jeweils andere, an der Unterseite des Bunds6a der Düsennadel6 anliegende Hebelarm10b aufwärts bewegt wird, wodurch die Düsennadel6 über den Bund6a gegen die Kraft der Feder11 angehoben wird. - Das Anheben der Düsennadel
6 bewirkt, dass der Dichtbereich6b der Düsennadel6 die Einspritzbohrungen7 freigibt, so dass der ausgehend von einem nicht dargestellten Hochdruckspeicher über einen Hochdruckanschluss12 dem Ventilgehäuse1 zugeführte Kraftstoff über die Einspritzbohrungen7 in die Brennkammer des Verbrennungsmotors gelangen kann. - Der Kraftstoffzufluss zu den Einspritzbohrungen
7 erfolgt über den Hochdruckanschluss12 am Ventilgehäuse1 und einen oberhalb des Aktors4 im Ventilgehäuse1 angeordneten Spielausgleichsraum13 durch Strömungskanäle14 , die zwischen dem Aktor4 bzw. dem Antriebsmechanismus8 und der Innenseite des Ventilgehäuses1 ausgebildet sind. Der oberhalb des Aktors4 angeordnete und mit Hochdruckkraftstoff gefüllte Spielausgleichsraum13 bewirkt, dass sich der Aktor4 bei elektri scher Aktivierung nur in Richtung des Antriebssystems8 ausdehnen kann. - Damit der Kraftstoff durch die Bohrung
5 im Düsenkörper3 zu den Einspritzbohrungen7 gelangen kann, sind an einem mittleren, zwischen dem Bund6a und dem Dichtbereich6b der Düsennadel6 angeordneten Führungsbereich6c den Durchmesser des Führungsbereichs6c reduzierende Schlüsselflächen15 zur Erzeugung der Strömungskanäle14 ausgebildet. - Das Schließen der Einspritzbohrungen
7 erfolgt durch Deaktivieren des Aktors4 . Das Herabfahren der auf den piezoelektrischen Aktor4 aufgeschalteten elektrischen Energie bzw. das stromlos Schalten des Aktors4 bewirkt, dass sich die Baulänge des Aktors4 wieder verkürzt. Durch dieses Verkürzen des Aktors4 reduziert sich die über die Bodenplatte4a des Aktors4 und die Hülse9 auf den Kipphebelmechanismus10 ausgeübte Druckkraft. - Sobald die über den Aktor
4 auf den Antriebsmechanismus8 ausgeübte Druckkraft die Federkraft der zwischen der Bodenplatte4a und dem Bund6a der Düsennadel6 angeordneten Feder11 unterschreitet, bewirkt die Federkraft auf den Bund6a der Düsennadel6 drückenden Feder11 das erneute Verschließen der Einspritzbohrungen7 über den Dichtbereich6b der Düsennadel6 . - Ein solchermaßen ausgestaltetes Einspritzventil zeichnet sich dadurch aus, dass das zwischen dem Aktor
4 einerseits und der Düsennadel6 andererseits wirkende Antriebssystem8 stets spielfrei arbeitet, wodurch sichergestellt ist, dass bei stromlosem Aktor4 die Düsennadel6 die Einspritzbohrungen7 zuverlässig verschließt. - Weiterhin ist bei diesem Einspritzventil vorteilhaft, dass das Auftreten von Schalt- und Dauerleckagestellen im wesentlichen vollständig beseitigt werden konnte, da die Betätigung der Düsennadel
6 über den Aktor4 ausschließlich direkt mechanisch erfolgt.
Claims (3)
- Einspritzventil für die Einspritzung von Kraftstoff in eine Verbrennungskraftmaschine mit einem Aktor (
4 ), der zur Steuerung der Kraftstoffeinspritzung auf eine axial beweglich in einem Ventilgehäuse (1 ) gelagerte und über eine Feder (11 ) vorgespannte Düsennadel (6 ) so einwirkt, dass diese in Abhängigkeit von Betriebszustand des Aktors (4 ) Einspritzbohrungen (7 ) freigibt oder verschließt, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (11 ) zwischen einer Bodenplatte (4a ) des Aktors (4 ) und einem Bund (6a ) der Düsennadel (6 ) angeordnet ist, dass die Bodenplatte (4a ) des Aktors (4 ) in direkter Wirkverbindung mit einer Hülse (9 ) steht, die wiederum direkt auf einen am Bund (6a ) der Düsennadel (6 ) angreifenden Kipphebelmechanismus (10 ) wirkt. - Einspritzventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aktor (
4 ) ein piezoelektrischer Aktor (4 ) ist. - Einspritzventil nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Düsennadel (
6 ) axial beweglich in einer Bohrung (5 ) gelagert ist, die in einem mit dem Ventilgehäuse (1 ) verbundenen Düsenkörper (3 ) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsennadel (6 ) einen vorderen Dichtbereich (6b ) und einen hinteren Führungsbereich (6c ) aufweist, wobei zur Ausbildung mindestens eines Strömungskanals (14 ) für den Kraftstoff am Führungsbereich (6c ) der Düsennadel (6 ) mindestens eine den Durchmesser des Führungsbereichs (6c ) reduzierende Schlüsselfläche (15 ) ausgebildet ist.
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