DE10321695A1 - Zugfeder für einen Aktor - Google Patents
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Abstract
Eine Zugfeder (1) für einen piezoelektrischen oder magnetostriktiven Aktor (2), welcher insbesondere zur Betätigung von Brennstoffeinspritzventilen für Brennstoffeinspritzanlagen von Brennkraftmaschinen dient, wobei der Aktor (2) zumindest ein piezoelektrisches oder magnetostriktives Element (3) aufweist, weist eine rechteckige Querfläche (20) auf.
Description
- Die Erfindung geht aus von einer Zugfeder für einen piezoelektrischen oder magnetostriktiven Aktor nach der Gattung des Hauptanspruchs.
- Üblicherweise werden piezoelektrische und magnetostriktive Aktoren zur Betätigung von Brennstoffeinspritzventilen für Brennstoffeinspritzanlagen von Brennkraftmaschinen zur Vermeidung von Zug- und Scherkräften durch eine Feder vorgespannt. Gewöhnlich wird zur Erzeugung einer Vorspannung die auch bei geschlossenem Brennstoffeinspritzventil vorhandene Restspannung der Rückstellfeder des Brennstoffeinspritzventils genutzt.
- Beispielsweise ist aus der
DE 199 51 012 A1 ein Aktor, insbesondere zur Betätigung von Brennstoffeinspritzventilen für Brennstoffeinspritzanlagen von Brennkraftmaschinen, bekannt, welcher mehrere gestapelt angeordnete Schichten aus einem piezoelektrischen oder magnetostriktiven Material aufweist. Der Aktor wird durch einen in einer zentralen Ausnehmung angeordneten Zuganker mittels gegenläufiger Gewinde vorgespannt. Die Fixierung und Kraftübertragung erfolgt über eine Deckplatte und eine Bodenplatte. - Nachteilig an dieser Bauform ist dabei insbesondere die Notwendigkeit, den Stapelaktor hohl zu gestalten, um den Zuganker in der Ausnehmung unterbringen zu können. Dadurch wird der Aktor noch beschädigungsanfälliger bei Montage und Betrieb.
- Vorteile der Erfindung
- Die erfindungsgemäße Zugfeder für einen Aktor mit den Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß eine rechteckige oder quadratische Grundfläche eine einfache Herstellbarkeit des Aktors erlaubt, da das kristalline Material leichter in eine rechteckige als in eine runde Form zu bringen ist. Die Herstellung einer rechteckigen Zugfeder ist ebenfalls einfacher als die Herstellung einer runden Zugfeder.
- Zudem ist durch die rechteckige Form eine bessere Anlage des Aktors an der Zugfeder und resultierend eine bessere Wärmeabfuhr der beim Betrieb des Aktors auftretenden Verlustwärme möglich.
- Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch gegebenen Zugfeder möglich.
- Vorteilhafterweise ist die Zugfeder bügel- oder rohrförmig aus Flachmaterial durch Stanzen, Biegen und Schweißen herstellbar.
- Weiterhin ist von Vorteil, daß eine Federkonstante der Zugfeder in einfacher Weise durch eine beliebige Anzahl und Anordnung von Ausnehmungen in den Seitenteilen der Zugfeder einstellbar ist.
- Zudem ist vorteilhaft, daß die Montage des Aktors in der Zugfeder in einfacher Weise durch Vormontage, Vorspannen und abschließendes Verschweißen der Grund- und/oder Deckplatte mit der Zugfeder erfolgen kann.
- Zeichnung
- Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung vereinfacht dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
-
1A eine schematische perspektivische Ansicht eines piezoelektrischen Aktors zur Verwendung mit einer erfindungsgemäß ausgestalteten Zugfeder, -
1B eine schematische perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäß ausgebildeten Zugfeder; -
1C eine schematische perspektivische Ansicht des in1B dargestellten ersten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäß ausgebildeten Zugfeder mit dem in1A dargestellten Aktor, und -
2 eine schematische perspektivische Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäß ausgebildeten Zugfeder. - Beschreibung der Ausführungsbeispiele
- Die
1A bis1C und2 zeigen in einer perspektivischen Ansicht Ausführungsbeispiele für erfindungsgemäß ausgestaltete Zugfedern1 für piezoelektrische oder magnetostriktive Aktoren2 . Gleiche Bauteile sind dabei in allen Figuren mit übereinstimmenden Bezugszeichen versehen. - Ein in
1A dargestellter Aktor2 dient z. B. zur Betätigung eines Brennstoffeinspritzventils, insbesondere zur direkten Einspritzung von Brennstoff in den Brennraum einer gemischverdichtenden, selbst- oder fremdgezündeten Brennkraftmaschine. - Der Aktor
2 besteht aus einem piezoelektrischen oder magnetostriktiven Element3 . Dieses kann sowohl monolithisch ausgeführt sein als auch bevorzugt, wie in1A dargestellt, aus scheibenförmigen piezoelektrischen oder magnetostriktiven Schichten4 bestehen. Die Schichten4 können untereinander verklebt sein. Der Aktor2 ist mit einer vorzugsweise metallischen Deckplatte5 und einer ebensolchen Bodenplatte6 versehen, die den Aktor2 endseitig abschließen, mit den Schichten4 z. B. verklebt sind und der Krafteinleitung auf die Schichten4 dienen. - In
1B ist ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäß ausgestaltet Zugfeder1 für den in1A gezeigten Aktor2 dargestellt. Da sich piezoelektrische oder magnetostriktive Aktoren2 bedingt durch die kristalline Struktur der Materialien am einfachsten und kostengünstigsten in quadratischer oder rechteckiger Form herstellen lassen, weist zweckmäßigerweise auch die Zugfeder1 eine quadratische oder rechteckige Grundfläche20 auf. - Die erfindungsgemäße Zugfeder
1 ist bügel- oder U-förmig ausgestaltet. Die Zugfeder1 weist dabei eine Grundplatte7 und zwei daran ausgebildete Schenkel8 auf, welche mit der Grundplatte7 vorzugsweise einstückig ausgebildet sind und mit dieser jeweils einen rechten Winkel einschließen. In den Schenkeln8 sind Ausnehmungen9 ausgebildet, welche der Zugfeder1 die gewünschte Elastizität verleihen. Große, liegende, langlochförmige Ausnehmungen9 erlauben dabei eine stärkere Verformung der Zugfeder1 als beispielsweise kleine, runde Ausnehmungen9 . Die Elastizität der Zugfeder1 bzw. deren Federkennlinie kann durch die Form, Anzahl, Anordnung und Größe der Ausnehmungen9 eingestellt werden. An Oberkanten10 der Schenkel8 ist jeweils ein vorkragender Rand11 vorgesehen, welche der Einleitung der zur Montage benötigten Vorspannkraft dienen. -
1C zeigt die beiden in den1A und1B dargestellten Bauteile in fertig montiertem Zustand. Der Aktor2 ist in die Zugfeder1 eingesetzt, sodann durch axialen Druck so weit zusammengedrückt, bis die Deckplatte5 des Aktors2 mit den Oberkanten10 der Zugfeder1 fluchtet und schließlich entlang der Oberkanten10 beispielsweise mittels zweier Schweißnähte12 fixiert. Durch die verspannte Montage des Aktors2 in der Zugfeder1 kann sichergestellt werden, daß der Aktor2 nicht exzentrisch belastet wird. Die Schichten4 des Aktors2 werden dadurch nur in axialer Richtung ohne radiale Komponente und somit scherkraftfrei belastet. Dies schützt den Aktor2 sowohl bei der Montage als auch im Betrieb vor Beschädigungen. -
2 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäß ausgestalteten Zugfeder1 . - Die Zugfeder
1 ist in diesem Ausführungsbeispiel rohrförmig mit ebenfalls rechteckigem oder quadratischem Querschnitt ausgebildet. Vier Seitenteile13 , welche jeweils unter rechten Winkeln aneinandergrenzen, bilden dabei einen Hohlkörper, welcher oben und unten offen ist. An einer offenen Kante14 sind die dort aneinandergrenzenden Seitenteile13 mittels zumindest zweier Schweißstellen15 miteinander verbunden. - Die Zugfeder weist ebenfalls Ausnehmungen
9 auf, die rund oder langlochförmig und beliebig angeordnet sind. Die Federkonstante der Zugfeder1 ist durch gezielte Wahl der Größe, Anzahl, Form und Anordnung der Ausnehmungen9 einstellbar. - Die Montage des Aktors
2 erfolgt in diesem Fall durch Verschweißen der Grundplatte6 des Aktors2 mit einer Unterkante16 der Zugfeder, Einlegen des piezoelektrischen oder magnetostriktiven Elements3 mit der Deckplatte5 , Vorspannen des Aktors2 unter Krafteinleitung über die Ausnehmungen9 und Verschweißen der Deckplatte5 mit einer Oberkante17 der Zugfeder. - Die erfindungsgemäßen, im Querschnitt rechteckigen Zugfedern
1 haben dabei den Vorteil, daß sie an allen Seiten gut am Aktor2 anliegen und dadurch ein effektiver Wärmeübergang zwischen Aktor2 und Zugfeder1 gewährleistet ist, so daß die beim Betrieb des Aktors2 entstehende Verlustenergie gut abgeführt werden kann. Hierzu kann zwischen Aktor2 und Zugfeder1 auch eine nicht weiter dargestellte Aktorumspritzung vorgesehen sein. - Die erfindungsgemäß ausgestalteten Zugfedern
1 sind in einfacher und kostengünstiger Weise aus Flachmaterial durch Stanzen und Biegen und, soweit benötigt, Schweißen herstellbar. - Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt und insbesondere bei einer Vielzahl von Bauweisen von Brennstoffeinspritzventilen anwendbar.
Claims (19)
- Zugfeder (
1 ) für einen piezoelektrischen oder magnetostriktiven Aktor (2 ), insbesondere zur Betätigung von Brennstoffeinspritzventilen für Brennstoffeinspritzanlagen von Brennkraftmaschinen, wobei der Aktor (2 ) zumindest ein piezoelektrisches oder magnetostriktives Element (3 ) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugfeder (1 ) eine rechteckige Grundfläche (20 ) aufweist. - Zugfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugfeder (
1 ) eine quadratische Grundfläche (20 ) aufweist. - Zugfeder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugfeder (
1 ) bügelförmig ausgebildet ist. - Zugfeder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugfeder (
1 ) eine rechteckige Grundplatte (7 ) und zwei daran ausgebildete Schenkel (8 ) aufweist. - Zugfeder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (
8 ) einstückig mit der Grundplatte (7 ) ausgebildet sind. - Zugfeder nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (
8 ) mit der Grundplatte (7 ) jeweils einen rechten Winkel einschließen. - Zugfeder nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an Oberkanten (
10 ) der Schenkel (8 ) jeweils ein nach außen vorkragender Rand (11 ) ausgebildet ist. - Zugfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Deckplatte (
5 ) den Aktor (2 ) unter axialer Vorspannung des Aktors (2 ) an den Oberkanten (10 ) der Schenkel (8 ) der Zugfeder (1 ) fixiert. - Zugfeder nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Fixierung mittels zweier Schweißnähte (
12 ) entlang der Oberkanten (10 ) erfolgt. - Zugfeder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugfeder (
1 ) rohrförmig ausgebildet ist. - Zugfeder nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugfeder (
1 ) aus vier rechtwinklig aneinandergrenzenden Seitenteilen (13 ) besteht. - Zugfeder nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die vier Seitenteile (
13 ) einstückig ausgebildet sind. - Zugfeder nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei an einer offenen Kante (
14 ) aneinandergrenzenden Seitenteile (13 ) durch Schweißstellen (15 ) miteinander verbunden sind. - Zugfeder nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine Grundplatte (
6 ) mit einer Unterkante (16 ) der Zugfeder (1 ) verbunden ist und eine Deckplatte (5 ) unter axialer Vorspannung des Aktors (2 ) mit einer Oberkante (17 ) der Zugfeder (1 ) verbunden ist. - Zugfeder nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung mittels Schweißen erfolgt.
- Zugfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugfeder (
1 ) Ausnehmungen (9 ) aufweist. - Zugfeder nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl, Größe, Form und Anordnung der Ausnehmungen (
9 ) eine Federkonstante der Zugfeder (1 ) bestimmt. - Zugfeder nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (
9 ) rund oder langlochförmig sind. - Zugfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugfeder (
1 ) mittels Stanzen und Biegen hergestellt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2003121695 DE10321695A1 (de) | 2003-05-14 | 2003-05-14 | Zugfeder für einen Aktor |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE2003121695 DE10321695A1 (de) | 2003-05-14 | 2003-05-14 | Zugfeder für einen Aktor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE10321695A1 true DE10321695A1 (de) | 2004-12-02 |
Family
ID=33394582
Family Applications (1)
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| DE2003121695 Withdrawn DE10321695A1 (de) | 2003-05-14 | 2003-05-14 | Zugfeder für einen Aktor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10321695A1 (de) |
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- 2003-05-14 DE DE2003121695 patent/DE10321695A1/de not_active Withdrawn
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