DE19933145A1 - Sägevorrichtung - Google Patents
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Abstract
Die zur Bearbeitung eines Untergrundes (15) dienende Sägevorrichtung weist einen Grundkörper (1), einen der Aufnahme eines Sägeblattes (15) dienenden Sägekopf (3), der gegenüber dem Grundkörper (1) in einer senkrecht zur Oberfläche des Untergrundes (15) erstreckenden Eintauchrichtung verseztbar ist, einen Blattschutzhalter (4), der von dem Sägekopf (3) abragt und einen entlang des Blattschutzhalters 4 versetzbaren Blattschutz (5) auf, wobei der Abstand (L1) zwischen einem in Eintauchrichtung weisenden freien Endbereich des Blattschutzes (5) entspricht. Die Gegenfläche wirkt mit wenigstens einem an dem Blattschutz (5) angeordneten Maßstab (8, 9) zusammen und die Werte des Maßstabes (8, 9) nehmen in Eintauchrichtung zu.
Description
Die Erfindung betrifft eine Sägevorrichtung gemäss dem Oberbegriff des Patent
anspruchs 1.
Zum Sägen von hartem Gestein wie beispielsweise Beton ist eine Sägevorrichtung
bekannt, die einen Grundkörper, einen Schwenkarm, einen Sägekopf, ein Sägeblatt,
einen Blattschutzhalter und einen Blattschutz aufweist. Am Grundkörper befinden sich
vier Rollen, mit deren Hilfe der Grundkörper mit einer Führungsschiene in Verbindung
steht und entlang dieser versetzbar ist. Die Führungsschiene ist beispielsweise unter
Zwischenlage von Stützen an einem zu bearbeitenden Untergrund festgelegt. Die Rollen
wirken formschlüssig mit einem entsprechenden Profil der Führungsschiene zusammen.
Der Schwenkarm ist seitlich neben dem Grundkörper angeordnet und um eine Achse
schwenkbar, die parallel zu einer Ebene verläuft, in der die Rollen liegen. Ein freier End
bereich des Schwenkarmes steht mit dem Sägekopf in Verbindung, an dem das Säge
blatt befestigt ist. Das Sägeblatt ist mit Hilfe des Schwenkarmes in einer Eintauch
richtung, d. h. von einer Ausgangsstellung im wesentlichen senkrecht zu jener Ebene in
die Rollen angeordnet sind, in eine Arbeitsstellung versetzbar.
Mit dem Sägekopf ist ein Blattschutzhalter verbunden, der sich entgegen der Eintauch
richtung von dem Sägekopf weg erstreckt. Dieser Blattschutzhalter dient der Aufnahme
und Führung des Blattschutzes der das Sägeblatt wenigstens teilweise abdeckt. Mittels
formschlüssig zusammenwirkender Bauteile des Grundkörpers, des Schwenkarmes und
des Blattschutzhalters wird gewährleistet, dass sich der Blattschutzhalter, unabhängig
von der Ausrichtung des Schwenkarmes, immer parallel zur Eintauchrichtung erstreckt.
Der auf den Blattschutzhalter aufsteckbare Blattschutz ist an einem in Eintauchrichtung
weisenden freien Ende offen ausgebildet und weist zwei Ausnehmungen auf, die eben
falls in Eintauchrichtung offen ausgebildet sind und sich teilweise über die parallel zur
Eintauchrichtung gemessene Gesamthöhe des Blattschutzes erstrecken. Beide Aus
nehmungen haben eine unterschiedliche, parallel zur Eintauchrichtung verlaufende
Länge, wobei der in Eintauchrichtung weisende Endbereich jener Ausnehmung mit der
grösseren Länge einen Anschlag bildet, an dem ein entgegen der Eintauchrichtung
weisendes freies Ende des Blattschutzhalters zur Anlage gelangt, wenn sich das Säge
blatt bzw. der Schwenkarm in einer Ausgangsstellung befindet.
Bei einem Sägevorgang wird zuerst das Sägeblatt von der Ausgangsstellung in die
Arbeitsstellung bewegt. Dabei taucht das Sägeblatt in den Untergrund ein.
Anschliessend erfolgt eine Versetzung der gesamten Sägevorrichtung in einer senkrecht
zur Eintauchrichtung verlaufenden Sägerichtung entlang der Führungsschiene mittels
einer Vorschubeinrichtung. Dabei wird im Untergrund vom Sägeblatt ein Schnitt erzeugt.
Der Abstand zwischen einem in Eintauchrichtung weisenden freien Endbereich des
Blattschutzes und einem in Eintauchrichtung weisenden Anschlag des Blattschutzes
entspricht höchstens dem Abstand zwischen einer entgegen der Eintauchrichtung
weisenden Gegenfläche des Blattschutzhalters und dem in Eintauchrichtung weisenden
freien Endbereich des Blattschutzes. Abhängig vom Durchmesser des Sägeblattes
gelangt der Blattschutz im wesentlichen gleichzeitig mit dem Beginn bzw. kurz nach dem
Beginn des Eintauchvorganges des Sägeblattes in den Untergrund, an der Oberfläche
des Untergrundes zur Anlage und es folgt eine Versetzung des Blattschutzhalters
gegenüber dem Blattschutz in Eintauchrichtung.
Durch den auf der Oberfläche des Untergrundes aufliegenden Blattschutz ist die Sicht
zum Sägeblatt und damit zur Bearbeitungsstelle sehr stark beeinträchtigt. Für den
Anwender ist es daher sehr schwer, die Eintauchtiefe des Sägeblattes in dem Unter
grund festzustellen. Die Eintauchtiefe des erstellten Schlitzes kann beispielsweise mittels
eines Meterstabes erst nach einer entsprechenden Versetzung der Sägevorrichtung
entlang der Führungsschiene erfolgen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine sicher und einfach zu bedienende Säge
vorrichtung zu schaffen, bei der die Eintauchtiefe des Sägeblattes in den Untergrund mit
einfachen Mitteln dem Anwender angezeigt wird.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt mittels einer Sägevorrichtung, welche die im kenn
zeichnenden Abschnitt des Patentanspruchs 1 angeführten Merkmale aufweist.
Mit Hilfe der erfindungsgemässen Mittel zum Anzeigen der Eintauchtiefe des Sägeblattes
in den Untergrund kann der Anwender ohne zusätzliche Messinstrumente einerseits
feststellen wie tief sich das Sägeblatt in dem Untergrund befindet, andererseits das
Sägeblatt genau auf eine vorgegebene Tiefe in den Untergrund eintauchen.
Die Mittel zum Anzeigen der Eintauchtiefe des Sägeblattes sind vorzugsweise von
Markierungen gebildet, die an dem Blattschutzhalter und/oder dem Blattschutz ange
ordnet sind. Die Markierungen sind beispielsweise als auf dem Blattschutz angeordnete
Erhebungen, Vertiefungen oder farbliche Abschnitte ausgebildet, die in Eintauchrichtung
hintereinander angeordnet sind.
Um dem Anwender ein schnelles Feststellen der Eintauchtiefe des Sägeblattes zu
ermöglichen, ist zweckmässigerweise die Markierung an dem Blattschutz von wenigstens
einem sich parallel zur Eintauchrichtung erstreckenden Massstab und die Markierung an
dem Blattschutzhalter von dessen Gegenfläche gebildet. Die Eintauchtiefe ist identisch
mit jenem Wert an dem Massstab, der in der gleichen Ebene liegt wie die Gegenfläche
des Blattschutzhalters. Der Massstab ist beispielsweise in mehrere Abschnitte mit 1 cm
Länge unterteilt und alle Abschnitte sind mit Ziffern versehen, deren Wert in Eintauch
richtung zunimmt.
Beim Aufstecken des Blattschützes auf den Blattschutzhalter gelangt der Anschlag des
Blattschutzes an der Gegenfläche des Blattschutzhalters zur Anlage. Damit der Blatt
schutz in einer parallel zur Eintauchrichtung verlaufenden Richtung gegenüber dem
Massstab nicht ausgerichtet werden muss, liegt vorteilhafterweise der Null-Wert des
Massstabes in der gleichen Ebene wie der Anschlag des Blattschutzes.
Der Durchmesser des Sägeblattes, das in der Sägevorrichtung verwendet wird, hängt ab
von der geforderten Eintauchtiefe des Sägeblattes in den Untergrund. Um eine gute
Handhabung der gesamten Sägevorrichtung gewährleisten zu können, werden für kleine
Eintauchtiefen Sägeblätter mit einem kleinen Durchmesser und für grosse Eintauchtiefen
Sägeblätter mit einem grossen Durchmesser verwendet. Damit dem Anwender sowohl
bei der Verwendung eines grossen Sägeblattes, als auch bei einem kleinen Sägeblatt
die Eintauchtiefe immer angezeigt wird, sind vorzugsweise am Blattschutz zwei Mass
stäbe angeordnet, wobei der Nullwert eines zweiten Massstabes einem ersten Massstab
in Eintauchrichtung um einen Betrag voreilt, der der halben Durchmesserdifferenz beider
Sägeblätter entspricht. Eine beispielsweise zusätzliche Angabe auf den beiden Mass
stäben, die sich auf den Radius des Sägeblattes bezieht, gibt dem Anwender die
Information, welchen Massstab er für welchen Sägeblattdurchmesser zu verwenden hat.
Aus herstelltechnischen Gründen ist zweckmässigerweise die Gegenfläche von einem
entgegen der Eintauchrichtung weisenden freien Ende des Blattschutzhalters gebildet.
Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen, die ein Ausführungsbeispiel wiedergeben,
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemässe Sägevorrichtung in der Ausgangs
stellung;
Fig. 2 die Sägevorrichtung gemäss Fig. 1, in der Arbeitsstellung.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Sägevorrichtung weist einen Grundkörper 1, einen
Schwenkarm 2, einen Sägekopf 3, ein Sägeblatt 15, einen Blattschutzhalter 4 und einen
das Sägeblatt 15 abdeckenden Blattschutz 5 auf. Der Grundkörper 1 ist mit vier Rollen
17 versehen, mit deren Hilfe der Grundkörper 1 an einer Führungsschiene 12 befestigt
und entlang dieser versetzbar ist. Die Führungsschiene 12 ist unter Zwischenlage von
Stützen 13 auf der Oberfläche eines zu bearbeitenden Untergrundes 14 festgelegt.
Der nicht näher dargestellte Grundkörper 1 beinhaltet einen nicht dargestellten
Antriebsmotor der dem Antrieb des Sägekopfes 3 dient, an dem das Sägeblatt 15
befestigt ist. Der Sägekopf 3 befindet sich an einem freien Endbereich des Schwenk
armes 2, der seitlich an dem Grundkörper 1 angeordnet und um eine Achse schwenkbar
ist, die parallel zu einer Ebene verläuft in der die Rollen angeordnet sind. Beim
Schwenken des Schwenkarmes 2 erfolgt eine Versetzung des an dem Sägekopf
angeordneten Sägeblattes in einer Richtung, die im wesentlichen senkrecht zu jener
Ebene verläuft, in der die Rollen angeordnet sind.
Der Sägekopf 3 steht in Verbindung mit einem Blattschutzhalter 4 der sich entgegen
einer Eintauchrichtung, d. h. in einer von dem Untergrund 15 abgewandten Richtung, von
dem Sägekopf 3 weg erstreckt. Dieser Blattschutzhalter 4 weist zwei im Abstand vonein
ander angeordnete und parallel zueinander verlaufende Führungen 16 auf, die der Auf
nahme und der Führung des Blattschutzes 5 dienen. Mittels nicht näher dargestellten,
zusammenwirkenden Bauteilen des Grundkörpers 1, des Schwenkarmes 2 und des
Blattschutzhalters 4 wird gewährleistet, dass sich die Führungen 16 des Blattschutz
halters 4, unabhängig von der Ausrichtung des Schwenkarmes 2, immer senkrecht zu
jener Ebene erstrecken in der die Rollen 7 des Grundkörpers 1 angeordnet sind.
Der auf den Blattschutzhalter 4 aufsteckbare Blattschutz 5 ist an einem in Eintauch
richtung weisenden freien Ende offen ausgebildet und weist zwei Ausnehmungen 10, 11
auf, die ebenfalls in Eintauchrichtung offen ausgebildet sind und sich teilweise über die
parallel zur Eintauchrichtung gemessene Gesamthöhe des Blattschutzes 5 erstrecken.
Die parallel zur Gesamthöhe erstreckende Länge der Ausnehmung 10 ist grösser als die
Ausnehmung 11. Die Ausnehmung 11 weist eine senkrecht zur Eintauchrichtung
gemessene Breite auf, die grösser ist als ein nicht dargestellter Achsabschnitt zwischen
dem Schwenkarm 2 und dem Sägeblatthalter 4. Die Breite der Ausnehmung 10 über
steigt die Breite der Ausnehmung 11. An den parallel zur Eintauchrichtung verlaufenden,
einander zugewandten Innenkonturen der Ausnehmung 10 weist der Blattschutz
Führungsnuten 18 auf, in die die Führungen 16 des Blattschutzhalters 4 eingeschoben
werden können. Die in Eintauchrichtung weisenden Endbereiche der Führungsnuten 18
bilden zwei Anschläge 6, die an einem entgegen der Eintauchrichtung weisenden freien
Ende 7 des Blattschutzhalters 4 zur Anlage gelangen, wenn sich die Sägevorrichtung in
einer Ausgangsstellung befindet.
An der Aussenseite des Blattschutzes 5 sind im Bereich der Führungsnuten 18 zwei sich
auf unterschiedliche Sägeblattdurchmesser (beispielsweise 1400 mm und 1000 mm)
beziehende Massstäbe 8, 9 angeordnet, die mit Ziffern versehen sind, deren Werte in
Eintauchrichtung zunehmen. Bei einem ersten Masstab 9 (Sägeblattdurchmesser = 1000 mm)
liegt der Wert "0" in der gleichen Ebene wie die Anschläge 6 des Blattschutzes 5.
Der Nullwert eines zweiten Massstabes 8 (Sägeblattdurchmesser = 1400 mm) eilt dem
ersten Massstab 9 in Eintauchrichtung um einen Betrag vor, der der halben
Durchmesserdifferenz beider Sägeblätter 15 entspricht. Der auf dem Massstab 9
angeführte Wert "500" entspricht dem halben Durchmesser des Sägeblattes mit 1000
mm Durchmesser und der Wert "700" auf dem Massstab 8 enspricht dem halben
Durchmesser des Sägeblattes mit 1400 mm Durchmesser.
Bei einem Sägevorgang erfolgt ein Schwenken des Schwenkarmes 2 in
Eintauchrichtung. Dabei taucht das Sägeblatt 15 in den Untergrund 14 ein. Der Abstand
L1 zwischen einem in Eintauchrichtung weisenden freien Endbereich und einem in Ein
tauchrichtung weisenden Anschlag 6 des Blattschutzes 5 entspricht höchstens dem
Abstand L2 zwischen einer entgegen der Eintauchrichtung weisenden Gegenfläche des
Blattschutzhalters 4 und dem in Eintauchrichtung weisenden freien Endbereich des
Blattschutzes 5. Dadurch gelangt gleichzeitig oder kurz nach dem Beginn des Eintauch
vorganges des Sägeblattes 15 in den Untergrund 14 der Blattschutz 5 an der Oberfläche
des Untergrundes 14 zur Anlage und es folgt eine Versetzung des Blattschutzhalters 4
gegenüber dem Blattschutz 5 in Eintauchrichtung. Über das freie Ende 7 des Blatt
schutzhalters 4 und den für das eingesetzte Sägeblatt 15 relevanten Massstab 8, 9 ist
die Eintauchtiefe des Sägeblattes 15 im Untergrund 14 ablesbar.
Claims (6)
1. Sägevorrichtung mit einem Grundkörper (1), einem mit dem Grundkörper (1) in
Verbindung stehenden Sägekopf (3), der der Aufnahme eines Sägeblattes (15)
dient und relativ zu einer in der Ebene des Sägeblattes (15) verlaufenden
Eintauchrichtung versetzbar ist, einem mit dem Sägekopf (3) in Verbindung
stehenden Blattschutzhalter (4) der entgegen der Eintauchrichtung von dem
Sägekopf (3) abragt und einem das Sägeblatt (15) wenigstens teilweise
abdeckenden Blattschutz (5), der entlang des Blattschutzhalters (4) relativ zur
Eintauchrichtung versetzbar ist, wobei der Abstand (L1) zwischen einem in Ein
tauchrichtung weisenden freien Endbereich und einem in Eintauchrichtung
weisenden Anschlag (6) des Blattschutzes (5) höchstens dem Abstand (L2)
zwischen einer entgegen der Eintauchrichtung weisenden Gegenfläche des Blatt
schutzhalters (4) und dem in Eintauchrichtung weisenden freien Endbereich des
Blattschutzes (5) entspricht, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen
sind, die bei zunehmendem Sägefortschritt die Eintauchtiefe des Sägeblattes (15)
in den Untergrund (14) anzeigen.
2. Sägevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel von
Markierungen gebildet sind, die an dem Blattschutzhalter (4) und/oder dem Blatt
schutz (5) angeordnet sind.
3. Sägevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung
an dem Blattschutz (5) von wenigstens einem sich parallel zur Eintauchrichtung
erstreckenden Massstab (8, 9) und die Markierung an dem Blattschutzhalter (4)
von dessen Gegenfläche gebildet sind.
4. Sägevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Null-Wert
des Massstabes (8, 9) in der gleichen Ebene wie der Anschlag (6) des Blatt
schutzes (5) liegt.
5. Sägevorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass am
Blattschutz (5) zwei Massstäbe (8, 9) angeordnet sind, wobei der Nullwert eines
zweiten Massstabes (8) einem ersten Massstab (9) in Eintauchrichtung um einen
Betrag voreilt, der dem Abstand (L1) zwischen einem in Eintauchrichtung
weisenden freien Endbereich und einem in Eintauchrichtung weisenden Anschlag
(6) des Blattschutzes (5) reduziert um den Abstand (L2) zwischen einer entgegen
der Eintauchrichtung weisenden Gegenfläche des Blattschutzhalters (4) und dem
Mittelpunkt des Sägekopfes (3) und reduziert dem halben Durchmesser (L3) des
Sägeblattes (15) entspricht.
6. Sägevorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
dass die Gegenfläche von einem entgegen der Eintauchrichtung weisenden
freien Ende (7) des Blattschutzhalters (4) gebildet ist.
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