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DE19933747A1 - Spinnmaschine mit einer Vielzahl von Spinnstellen - Google Patents

Spinnmaschine mit einer Vielzahl von Spinnstellen

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DE19933747A1
DE19933747A1 DE1999133747 DE19933747A DE19933747A1 DE 19933747 A1 DE19933747 A1 DE 19933747A1 DE 1999133747 DE1999133747 DE 1999133747 DE 19933747 A DE19933747 A DE 19933747A DE 19933747 A1 DE19933747 A1 DE 19933747A1
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DE
Germany
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spinning
spinning machine
assigned
drafting
suction
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DE1999133747
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Hans Stahlecker
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    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/60Arrangements maintaining drafting elements free of fibre accumulations
    • D01H5/66Suction devices exclusively
    • DTEXTILES; PAPER
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    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
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    • D01H1/16Framework; Casings; Coverings ; Removal of heat; Means for generating overpressure of air against infiltration of dust; Ducts for electric cables
    • DTEXTILES; PAPER
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    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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Abstract

Bei Spinnmaschinen, deren Streckwerke jeweils eine Verdichtungszone zum Verdichten des verstreckten Faserverbandes zugeordnet ist, sind die Verdichtungszonen über ein Saugrohr an eine Unterdruckquelle angeschlossen. Gemäß der Erfindung ist mehreren Verdichtungszonen jeweils ein gemeinsames Saugrohr zugeordnet. Jedem Saugrohr wiederum ist eine aus einem Kreiselverdichter und einem Antriebsmotor bestehende Baueinheit zugeordnet, welche im Bereich eines die Streckwerke halternden Längsträgers angeordnet ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Spinnmaschine mit einer Vielzahl von Spinnstellen, die jeweils ein Streckwerk mit zugeordneter Verdichtungszone zum Verstrecken und Verdichten wenigstens eines Faserverbandes aufweisen, wobei jeweils mehrere Verdichtungszonen an ein gemeinsames Saugrohr angeschlossen sind.
Eine Spinnmaschine dieser Art ist durch die DE 197 22 772 A1 Stand der Technik. Jeweils zwei benachbarte Verdichtungszonen sind über ein gemeinsames Saugrohr mit einem zentralen Unterdruckkanal der Spinnmaschine verbunden. Zur Vergleichmäßigung der Saugwirkung an den einzelnen Verdichtungszonen kann der zentrale Unterdruckkanal aus mehreren Teilkanälen bestehen, wobei die Saugluft von jedem einzelnen Teilkanal gesondert abgeführt wird.
Sämtlichen Teilkanälen ist ein gemeinsamer Kreiselverdichter zugeordnet. Der dem Unterdruckkanal zugeordnete einzige Kreiselverdichter ist jedoch trotz der Teilkanäle nicht in der Lage, an den einzelnen Verdichtungszonen für gleiche Saugwirkungen zu sorgen.
Unterschiedliche Saugwirkungen wiederum führen zu unterschiedlichen Verdichtungen der Faserverbände.
Das Verdichten eines vorzugsweise bereits fertig verstreckten, aber noch spinndrehungsfreien Faserverbandes dient dem Zweck, den Faserverband zu bündeln, indem abstehende Randfasern sich enger an den Kernverband anlegen. Dadurch lässt sich an derjenigen Stelle, wo der Spinndrall in den entstehenden Faden eingeleitet wird, das bekannte Spinndreieck weitgehend vermeiden. Das ersponnene Garn wird fester, weniger haarig und wirkt insgesamt glatter. Es ist einleuchtend, dass unterschiedliche Saugwirkungen an den einzelnen Verdichtungszonen Garne mit unterschiedlicher Haarigkeit entstehen lassen, was im extremen Fall dazu führen kann, dass komplette fertig bewickelte Spinnspulen Ausschuss werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die genannten Nachteile zu vermeiden und die Saugwirkung an den einzelnen Verdichtungszonen zu vergleichmäßigen.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass jedem Saugrohr eine aus einem Kreiselverdichter und einem Antriebsmotor bestehende Baueinheit zugeordnet ist, die im Bereich eines die Streckwerke halternden Längsträgers angeordnet ist.
Derartige Längsträger verlaufen in Maschinenlängsrichtung in unmittelbarer Nähe der Streckwerke. Somit ist die genannte Baueinheit sehr nahe an den Verdichtungszonen angeordnet, so dass auf Grund der sehr kurzen Saugrohre nur ganz geringe Drosselverluste auftreten. Dadurch, dass jedem einzelnen Saugrohr ein eigener Kreiselverdichter zugeordnet ist, herrscht in jedem Saugrohr der gleiche Unterdruck. Jedem Saugrohr werden nur so viele Spinnstellen zugeordnet, dass an den einzelnen Verdichtungszonen noch mit einem ausreichend gleichen Unterdruck zu rechnen ist. Vorzugsweise ist jeweils acht Spinnstellen ein Saugrohr und somit ein Kreiselverdichter zugeordnet.
Die Saugeinrichtungen für die Verdichtungszonen sind in baulicher Hinsicht sozusagen autark, so dass die Möglichkeit besteht, bestehende Spinnmaschinen mit den erfindungsgemäßen Baueinheiten nachzurüsten.
Vorteilhaft ist dem Saugrohr ein sich über mehrere Spinnstellen erstreckendes, mit den einzelnen Verdichtungszonen zugeordneten Saugschlitzen versehenes Profilrohr zugeordnet. Ein solches, sich beispielsweise über eine Maschinensektion erstreckendes Profilrohr ist ein leicht herstellbares, vorzugsweise aus Kunststoff bestehendes Bauteil, welches sich leicht, gegebenenfalls auch nachträglich, anbringen lässt. Wenn ein solches Profilrohr zusammen mit dem Saugrohr und der aus Kreiselverdichter und Antriebsmotor bestehenden Baueinheit zu einem Bausatz zusammengefasst wird, lassen sich auch Spinnmaschinen ohne Verdichtungszonen nachträglich mit solchen ausrüsten.
Zweckmäßig ist die aus Kreiselverdichter und Antriebsmotor bestehende Baueinheit in einem gemeinsamen Gehäuse angeordnet. Dies kann dadurch geschehen, dass etwa ein dem Kreiselverdichter zugehöriges Spiralgehäuse mit dem Motorgehäuse zusammengefasst wird.
Die Baueinheit, insbesondere bei einem Nachrüsten der Spinnmaschine, kann an dem die Streckwerke halternden Längsträger angebracht werden. Hierbei kann es sich vorteilhaft um eine Streckwerksbank handeln, an denen die einzelnen Streckwerke in bekannter Weise befestigt sind. Als Längsträger kann jedoch auch ein ohnehin in jeder Spinnmaschine vorhandener Unterdruckkanal verwendet werden, an welchem sich die Baueinheit und gegebenenfalls auch die Streckwerke befestigen lassen.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels.
Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht auf ein Streckwerk einer Spinnstelle mit zugeordneter Verdichtungszone, für die eine aus einem Kreiselverdichter und einem Antriebsmotor bestehende Baueinheit vorgesehen ist,
Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II der Fig. 1 auf die Verdichtungszonen mehrerer einem Saugrohr zugehöriger Spinnstellen sowie eine erfindungsgemäße Baueinheit, wobei alle übrigen Teile der Fig. 1 weggelassen sind.
Die in Fig. 1 und 2 nur teilweise dargestellte Spinnmaschine, vorzugsweise eine Ringspinnmaschine, besteht in Maschinenlängsrichtung aus einer Vielzahl von Maschinensektionen. Einer solchen in Fig. 2 angedeuteten Maschinensektion sind beispielsweise sechs Spinnstellen 1 bis 6 zugeordnet, wobei die Spinnstellen 2 und 3 nicht mit dargestellt sind. Selbstverständlich kann die Zahl der einer Maschinensektion zugeordneten Spinnstellen variieren. Die in Fig. 2 außerdem erkennbare Spinnstelle 7 ist bereits einer benachbarten Maschinensektion zugeordnet.
Pro Spinnstelle 1 bis 7 ist jeweils ein an sich bekanntes Streckwerk 8 vorgesehen, dem im vorliegenden Fall eine Verdichtungszone 9 zugeordnet ist, deren Ausgestaltung an sich beliebig ist. Die Verdichtungszone 9 schließt sich vorteilhaft an das eigentliche Streckwerk 8 an.
Jedes Streckwerk 8 enthält mehrere, im vorliegenden Fall drei Walzenpaare 10, 11 und 12, die in bekannter Weise jeweils aus einem angetriebenen, in Maschinenlängsrichtung durchlaufenden Unterzylinder sowie einer jeder Spinnstelle 1 bis 7 zugeordneten Druckwalze bestehen.
Den Streckwerken 8 wird in Zuführrichtung A jeweils ein Faserband oder Vorgarn 13 zugeführt, welches dann im Streckwerk 8 bis zur gewünschten Fadenfeinheit verstreckt wird. Im Anschluss an das letzte Walzenpaar 12, das sogenannte Ausgangswalzenpaar des Streckwerks 8, liegt dann ein bereits verstreckter, im vorliegenden Fall jedoch noch drehungsfreier Faserverband 14 vor. Dieser Faserverband 14 durchläuft die genannte Verdichtungszone 9 und wird hier gebündelt, so dass der Faserverband schmaler und weniger haarig wird, bei insgesamt besserer Substanzausnutzung, was letztlich zu einer höheren Festigkeit führt. Auslaufseitig ist die Verdichtungszone 9 durch eine Klemmstelle 15 begrenzt, ab welcher der zu erspinnende Faden 16 seine Spinndrehung erhält. Der Faden 16 wird in Lieferrichtung B einem nicht dargestellten Drallorgan, beispielsweise einer Ringspindel, zugeführt. Die Klemmstelle 15 wirkt hinsichtlich der Spinndrehung als Drallsperre.
Zu jeweils zwei benachbarten Streckwerken 8 gehört ein Belastungsträger 17, der jeweils zwei benachbarten Spinnstellen 1 bis 6 zugehörige Druckwalzen trägt, die zu sogenannten Druckwalzenzwillingen zusammengefasst sind. Man erkennt in Fig. 1 die Haltestange 18 des Belastungsträgers 17 sowie einen dem ersten Walzenpaar 10 zugeordneten Einlauftrichter 19 für das zu verstreckende Faserband oder Vorgarn 13.
Die einzelnen Streckwerke 8 sind auf sogenannten Stanzen 20 angeordnet, die eine Art Quersträger bilden. Die Stanzen 20 ihrerseits sind an einem in Maschinenlängsrichtung durchlaufenden Längsträger 21 befestigt, der im vorliegenden Fall als im Querschnitt L-förmige Streckwerksbank ausgebildet ist. Alternativ können die einzelnen Streckwerke 8 selbstverständlich auch an einem in Maschinenlängsrichtung durchlaufenden Unterdruckkanal 22 befestigt sein, der dann den Längsträger bildet.
Wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, enthält die Verdichtungszone 9 ein Profilrohr 23, welches sich über eine Maschinensektion, im dargestellten Fall über die Spinnstellen 1 bis 6 erstreckt. Auf der Oberseite des Profilrohres 23 ist pro Spinnstelle 1 bis 6 ein Saugschlitz 24 angebracht, der sich im Wesentlichen in Transportrichtung des Faserverbandes 14 erstreckt und bis zur Klemmstelle 15 reicht. Letzteres ist wichtig, damit die Verdichtungswirkung vor dem Einleiten eines Spinndralles nicht wieder verloren geht.
Ab der Spinnstelle 7 beginnt ein nur angedeutetes benachbartes Profilrohr, welches sich ebenfalls über eine Maschinensektion erstreckt.
Die einzelnen Profilrohre 23 sind an ihren beiden Enden in nur angedeuteter Weise leicht lösbar an den erwähnten Stanzen 20 befestigt.
Pro Spinnstelle 1 bis 7 ist der jeweiligen Verdichtungszone 9 ein relativ schmales Transportband 25 zugeordnet, dass den jeweiligen Saugschlitz 24 überdeckt und luftdurchlässig ausgebildet ist. Vorteilhaft kann es sich bei dem Transportband 25 um ein dünnes Gewebeband mit sehr feinen Poren handeln. Das Profilrohr 23 ist an seiner Außenkontur als Gleitfläche für das Transportband 25 ausgebildet, wobei das Transportband 25 das Profilrohr 23 eng umschließt und auf dem Profilrohr 23 umläuft. Dem Antrieb des Transportbandes 25 dient eine Klemmwalze 26, die mit dem Profilrohr 23 die bereits erwähnte Klemmstelle 15 bildet. Die Klemmwalze 26 ihrerseits erhält ihren Antrieb von der Druckwalze des Walzenpaares 12, und zwar über eine Übertragungswalze 27, von der lediglich der Teilkreis eines Zahnrades dargestellt ist.
Jedes Profilrohr 23 enthält eine Saugöffnung 28, so dass also jeweils eine Saugöffnung 28 pro Maschinensektion, im vorliegenden Fall für die Spinnstellen 1 bis 6 vorhanden ist. Über einen an dem Profilrohr 23 angebrachten Verbindungsstutzen 29 ist das Profilrohr 23 an ein Saugrohr 30 angeschlossen, in der Weise, dass das Saugrohr 30 lösbar, jedoch dichtend in den Verbindungsstutzen 29 einsteckbar ist.
Jedem Saugrohr 30 ist ein eigener Kreiselverdichter 31 zugeordnet, der direkt mit einem Antriebsmotor 32 verbunden ist. Der Kreiselverdichter 31 und der Antriebsmotor 32 bilden eine Baueinheit 33, die vorteilhaft in einem gemeinsamen Gehäuse 34 untergebracht ist. Dieses gemeinsame Gehäuse 34 kann das Spiralgehäuse für den Kreiselverdichter 31 sowie das Motorgehäuse für den Antriebsmotor 32 enthalten. Diese Baueinheit 33 ist im Bereich des Längsträgers 21 angeordnet und vorzugsweise an dem Längsträger 21 befestigt. Alternativ kann die Baueinheit 33 auch am Unterdruckkanal 22 befestigt sein.
Die Anordnung ist so getroffen, dass jeder Kreiselverdichter 31 jeweils nur einem Profilrohr 23 einer Maschinenseite zugeordnet ist. Dies macht es möglich, die Baueinheit 33 zusammen mit dem Saugrohr 30 und dem Profilrohr 23 als nachrüstbaren Bausatz 35 auszubilden. Dieser Bausatz 35 ist, wie bereits beschrieben, am Verbindungsstutzen 29 bei Bedarf trennbar, so dass auch ohne Ausbauen einer Baueinheit 33 ein Profilrohr 23 demontierbar ist, beispielsweise wenn ein Transportband 25 bei Verschleiß ausgewechselt werden soll.

Claims (5)

1. Spinnmaschine mit einer Vielzahl von Spinnstellen, die jeweils ein Streckwerk mit zugeordneter Verdichtungszone zum Verstrecken und Verdichten wenigstens eines Faserverbandes aufweisen, wobei jeweils mehrere Verdichtungszonen an ein gemeinsames Saugrohr angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Saugrohr (30) eine aus einem Kreiselverdichter (31) und einem Antriebsmotor (32) bestehende Baueinheit (33) zugeordnet ist, die im Bereich eines die Streckwerke (8) halternden Längsträgers (21; 22) angeordnet ist.
2. Spinnmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem Saugrohr (30) ein sich über mehrere Spinnstellen (1 bis 6) erstreckendes, mit den einzelnen Verdichtungszonen (9) zugeordneten Saugschlitzen (24) versehenes Profilrohr (23) zugeordnet ist.
3. Spinnmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Baueinheit (33) zusammen mit dem Saugrohr (30) und dem Profilrohr (23) einen nachrüstbaren Bausatz (35) bildet.
4. Spinnmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Baueinheit (33) in einem gemeinsamen Gehäuse (34) angeordnet ist.
5. Spinnmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichent, dass die Baueinheit (33) an dem die Streckwerke (8) halternden Längsträger (21; 22) angebracht ist.
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