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DE19933687A1 - Bremsvorrichtung für ein Fahrrad - Google Patents

Bremsvorrichtung für ein Fahrrad

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Publication number
DE19933687A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bicycle
brake pad
brake
mounting seat
braking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19933687A
Other languages
English (en)
Inventor
Jack Chen
Robert Chang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Priority to US09/345,514 priority Critical patent/US6068090A/en
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19933687A priority patent/DE19933687A1/de
Publication of DE19933687A1 publication Critical patent/DE19933687A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62LBRAKES SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES
    • B62L1/00Brakes; Arrangements thereof
    • B62L1/005Brakes; Arrangements thereof constructional features of brake elements, e.g. fastening of brake blocks in their holders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Abstract

Eine Bremsvorrichtung für ein Fahrrad umfaßt einen Befestigungsschuh, welcher einen Aufnahmeraum und eine Öffnung, die dem Rad des Fahrrads zugewandt ist, aufweist. Ein elastisches Element ist in dem Aufnahmeraum befestigt. Ein Bremsklotz ist vor dem Aufnahmeraum zum Bremsen des Rads des Fahrrads befestigt. Der Bremsklotz ist mit dem elastischen Element so verbunden, daß er sich mit demselben bewegt. Ein Verbindungselement umfaßt ein erstes Ende, welches betriebsfähig mit dem elastischen Element verbunden ist, und ein zweites Ende, welches durch einen Bremshebel betätigt wird, um das elastische Element und den Bremsklotz so vorwärts zu drängen, daß sie das Rad des Fahrrads bremsen.

Description

HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bremsvorrichtung für ein Fahrrad, welche verläßliches Bremsen erlaubt, um den Radfahrer davor zu bewahren, vom Fahrrad zu fallen, auch wenn ein plötzlicher Bremsvorgang auftritt.
2. Beschreibung der verwandten Technik
Eine typische Fahrradbremse umfaßt ein Paar von Bremsklötzen, welche so eingesetzt sind, daß sie in Reibungskontakt mit den zwei Seitenflanken einer Radfelge gebracht werden, um die erforderliche Bremswirkung, wenn sie benötigt wird, zu erzielen. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß der Reifen völlig abgebremst wird und daher die Lenkung des Fahrrads beeinflußt. Zusätzlich kann der Radfahrer vom Fahrrad fallen, wenn ein plötzlicher Bremsvorgang auftritt.
Die vorliegende Erfindung beabsichtigt, eine Bremsvorrichtung zu schaffen, welche die obigen Probleme mindert und/oder beseitigt.
GEGENSTAND DER ERFINDUNG
Es ist eine Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Bremsvorrichtung zu schaffen, welche verläßliches Bremsen erlaubt, um den Radfahrer davor zu bewahren, vom Fahrrad zu fallen, auch wenn ein plötzlicher Bremsvorgang auftritt. Eine Bremsvorrichtung für ein Fahrrad nach der vorliegenden Erfindung umfaßt einen Befestigungsschuh, welcher einen Aufnahmeraum und eine Öffnung besitzt, die dem Rad des Fahrrads zugewandt ist. Ein elastisches Element ist in dem Aufnahmeraum befestigt. Ein Bremsklotz ist vor dem Aufnahmeraum befestigt, um das Rad des Fahrrads zu bremsen. Der Bremsklotz ist mit dem elastischen Element verbunden, um sich ebendort damit zu bewegen. Ein Verbindungselement umfaßt ein erstes Ende, welches betriebsfähig mit dem elastischen Element verbunden ist, und ein zweites Ende, welches durch einen Bremshebel betätigt wird, um das elastische Element und den Bremsklotz so vorwärts zu drängen, daß das Rad des Fahrrads gebremst wird.
In einer Ausführungsform der Erfindung umfaßt der Befestigungsschuh eine Mehrzahl von Positionierlöchern. Der Bremsklotz umfaßt eine äußere Bremsfläche zum Bremsen des Rads des Fahrrads und eine Mehrzahl von ersten Eingriffslöchern, welche auf einer inneren Fläche, die dem elastischen Element zugewandt ist, festgelegt sind. Das elastische Element umfaßt eine Mehrzahl von zweiten Eingriffs­ löchern. Eine entsprechende Anzahl von Stiften ist vorhanden, und jeder einzelne ist durch ein zugeordnetes erstes Eingriffsloch und ein beigefügtes zweites Eingriffsloch hindurch erstreckt, um den Bremsklotz und das elastische Element miteinander zu verbinden. Jeder Stift umfaßt ein erstes Ende mit einem ersten abgesetzten Abschnitt zum Erlangen des Eingriffs mit dem zugeordneten zweiten Eingriffsloch und ein zweites Ende mit einem zweiten abgesetzten Abschnitt. Ein Sprengring wird im zweiten abgesetzten Abschnitt befestigt, um den Stift am Platz zu halten, wobei das erste Ende des Stifts durch ein zugeordnetes Positionierloch im Be­ festigungsschuh hindurch erstreckt wird.
Das elastische Element umfaßt eine Mehrzahl von Stützrippen auf einer inneren Seite davon, welche vom Bremsklotz abgewandt ist. Alternativ dazu umfaßt das elastische Element eine innere Seite, welche vom Bremsklotz abgewandt ist, und eine äußere Seite, welche dem Bremsklotz zugewandt ist, wobei jede der inneren und der äußeren Seite des elastischen Elements eine Mehrzahl von Stützrippen auf jeder der nämlichen zwei Seiten umfaßt.
Wenn der Bremshebel betätigt wird, wird der Bremsklotz nach außen bewegt, um die erforderliche Bremstätigkeit durchzuführen. Das elastische Element schiebt den Bremsklotz gleichmäßig während des Bremsens so nach außen, daß ununterbrochen Bremskraft ausgeübt wird, um die Bremswirkung zu erreichen. Dies schafft eine verläßliche Bremstätigkeit, ohne irgendeine mögliche Verletzung für den Radfahrer heraufzubeschwören, wenn das Rad des Fahrrads plötzlich gebremst wird. Zusätzlich können die Rippen des elastischen Elements leicht verformt werden, um Reaktionskräfte vom Bremsklotz während des Bremsens zu schlucken. Dies verhindert völliges Bremsen des Rads des Fahrrads und ermöglicht das Lenken des Fahrrads.
Andere Aufgaben, Vorteile und neuartige Eigenschaften der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung deutlicher hervortreten, wenn diese in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen aufgenommen wird.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Fig. 1 ist eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht einer Bremsvorrichtung für ein Fahrrad nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ist eine Schnittansicht der Bremsvorrichtung aus Fig. 1;
Fig. 3 ist eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht einer abgeänderten Ausführungsform der Bremsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung und
Fig. 4 ist eine Schnittansicht der Bremsvorrichtung aus Fig. 3.
GENAUE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
Mit Bezug auf Fig. 1 und 2 umfaßt eine Bremsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung im allgemeinen einen Befestigungsschuh 10, welcher am Fahrradrahmen (nicht gezeigt) befestigt ist. Der Befestigungsschuh 10 umfaßt eine Öffnung 11, welche dem Rad des Fahrrads zugewandt ist. Der Befestigungsschuh 10 umfaßt des weiteren einen Pufferraum 13 zum Aufnehmen eines elastischen Elements 30 darin. Teilweise in dem Befestigungsschuh 10 und vor dem Pufferraum 13 befestigt ist ein Bremsklotz 20, welcher bewegt werden kann, um die erforderliche Bremstätigkeit, wenn sie erwünscht ist, auszuüben, was herkömmlich ist und daher nicht genau beschrieben wird. Ein Verbindungselement 12 erstreckt sich durch den Be­ festigungsschuh 10 und umfaßt ein erstes Ende, welches betriebsfähig mit dem elastischen Element 30 verbunden ist, und ein zweites Ende, welches mit einem Bremsmechanismus (nicht gezeigt) verbunden ist und durch einen Bremshebel (nicht gezeigt) betätigt wird.
Der Bremsklotz 20 umfaßt eine äußere Bremsfläche 22 und eine Anzahl von Eingriffslöchern 21, welche auf einer inneren Fläche, die dem elastischen Element 30 zugewandt ist, festgelegt sind. Das elastische Element 30 umfaßt eine Anzahl von Eingriffslöchern 31. Eine Anzahl von Stiften 40 ist durch die Eingriffslöcher 21 und 31 hindurch erstreckt, um den Bremsklotz 20 und das elastische Element 30 miteinander zu verbinden. Wie aus Fig. 1 und 2 zu ersehen ist, umfaßt jeder Stift 40 zwei ringförmige Nuten oder abgesetzte Abschnitte 41, wobei der äußere abgesetzte Abschnitt 41 mit einem zugeordneten Eingriffsloch 21 des Bremsklotzes 20 in Eingriff steht und wobei der innere abgesetzte Abschnitt 41 einen Sprengring 50 aufweist, welche darin befestigt ist, um den Stift 40 an seinem Platz zu halten, nachdem ein Ende des Stifts 40 durch ein zugeordnetes Positionierloch 130 im Befestigungsschuh 10 hindurchgesteckt wird (Fig. 2). Das elastische Element 30 umfaßt eine Anzahl von Stützrippen 32 auf einer inneren Seite davon, welche vom Bremsklotz 20 abgewandt ist. In einer alternativen Ausführungsform der Erfindung weist zusätzlich zur inneren Seite, die äußere Seite des elastischen Elements 30 ebenfalls eine Anzahl von Stützrippen 32, welche darauf ausgebildet sind, auf, wie am besten in Fig. 3 und 4 gezeigt wird.
Mit Bezug auf Fig. 2 und 4 wird, wenn der Bremshebel betätigt wird, der Bremsklotz 20 nach außen bewegt, um die erforderliche Bremstätigkeit durchzuführen. Das elastische Element 30 schiebt den Bremsklotz 20 gleichmäßig während des Bremsens so nach außen, daß ununterbrochen Bremskraft ausgeübt wird, um die Bremswirkung zu erreichen. Dies schafft eine verläßliche Bremstätigkeit, ohne irgendeine mögliche Verletzung für den Radfahrer heraufzubeschwören, wenn das Rad des Fahrrads plötzlich gebremst wird. Die Innenseite des Bremsklotzes 20 steht in engem Kontakt mit der Außenseite des elastischen Elements 30, während das elastische Element 30 durch die Stifte 40 an seinem Platz gehalten wird, um weiter belastungs­ sicheres Bremsen zu gewährleisten. Zusätzlich können die Rippen 32 des elastischen Elements 30 leicht verformt werden, um Reaktionskräfte vom Bremsklotz 20 während des Bremsens zu schlucken. Dies verhindert völliges Abbremsen des Rads des Fahrrads und ermöglicht daher das Lenken des Fahrrads.
Obwohl die Erfindung mit Bezug auf ihre bevorzugte Ausführungsform erklärt worden ist, versteht es sich von selbst, daß viele andere mögliche Modifikationen und Abänderungen ausgeführt werden können, ohne vom Geist und Umfang der Erfindung, wie hierin folgend beansprucht, abzuweichen.
Zur vorliegenden Erfindung ist zusammenfassend also folgendes festzustellen:
Eine Bremsvorrichtung für ein Fahrrad umfaßt einen Befestigungs­ schuh, welcher einen Aufnahmeraum und eine Öffnung, die dem Rad des Fahrrads zugewandt ist, aufweist. Ein elastisches Element ist in dem Aufnahmeraum befestigt. Ein Bremsklotz ist vor dem Aufnahmeraum zum Bremsen des Rads des Fahrrads befestigt. Der Bremsklotz ist mit dem elastischen Element so verbunden, daß er sich mit demselben bewegt. Ein Verbindungselement umfaßt ein erstes Ende, welches betriebsfähig mit dem elastischen Element verbunden ist, und ein zweites Ende, welches durch einen Bremshebel betätigt wird, um das elastische Element und den Bremsklotz so vorwärts zu drängen, daß sie das Rad des Fahrrads bremsen.

Claims (4)

1. Bremsvorrichtung für ein Fahrrad, umfassend:
einen Befestigungsschuh mit einem Aufnahmeraum und einer Öffnung, welche so ausgerichtet ist, daß sie einem Rad eines Fahrrads zugewandt ist,
ein elastisches Element, welches im Aufnahmeraum befestigt ist,
einen Bremsklotz, welcher vor dem Aufnahmeraum zum Bremsen des Rads des Fahrrads angebracht ist, wobei der Bremsklotz mit dem elastischen Element verbunden ist, um sich mit demselben zu bewegen, und
ein Verbindungselement, welches ein erstes Ende, das betriebs­ fähig mit dem elastischen Element verbunden ist, und ein zweites Ende, das so ausgelegt ist, daß es durch einen Bremshebel betätigt wird, um das elastische Element und den Bremsklotz so vorwärts zu drängen, daß das Rad des Fahrrads gebremst wird, umfaßt.
2. Bremsvorrichtung für ein Fahrrad nach Anspruch 1, wobei der Befestigungsschuh eine Mehrzahl von Positionierlöchern, den Bremsklotz, welcher seinerseits eine äußere Bremsfläche zum Bremsen des Rads des Fahrrads und eine Mehrzahl von ersten Eingriffslöchern, welche auf einer inneren Fläche, die dem elastischen Element zugewandt ist, ausgeformt sind, umfaßt, das elastische Element, welches seinerseits eine Mehrzahl von zweiten Eingriffslöchern umfaßt, und eine entsprechende Anzahl von Stiften, von denen jeder einzelne durch ein zugeordnetes erstes Eingriffsloch und ein beigefügtes zweites Eingriffsloch hindurch erstreckt ist, um den Bremsklotz und das elastische Element miteinander zu verbinden, umfaßt, wobei jeder Stift ein erstes Ende mit einem ersten abgesetzten Abschnitt zum Schaffen des Eingriffs mit dem zugeordneten zweiten Eingriffs­ loch und ein zweites Ende mit einem zweiten abgesetzten Abschnitt umfaßt, wobei ein Sprengring im zweiten abgesetzten Abschnitt befestigt wird, um den Stift an seinem Platz zu halten, wobei das erste Ende des Stifts durch ein zugeordnetes Positionierloch im Befestigungsschuh, hindurcherstreckt wird.
3. Bremsvorrichtung für ein Fahrrad nach Anspruch 1, wobei das elastische Element eine Mehrzahl von Stützrippen auf seiner inneren Seite, welche vom Bremsklotz abgewandt ist, umfaßt.
4. Bremsvorrichtung für ein Fahrrad nach Anspruch 1, wobei das elastische Element eine innere Seite, welche vom Bremsklotz abgewandt ist, und eine äußere Seite, welche dem Bremsklotz zugewandt ist, umfaßt, wobei jede der inneren und der äußeren Seite des elastischen Elements eine Mehrzahl von Stützrippen auf jeder der nämlichen zwei Seiten umfaßt.
DE19933687A 1999-07-01 1999-07-17 Bremsvorrichtung für ein Fahrrad Withdrawn DE19933687A1 (de)

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US6068090A (en) 2000-05-30

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