DE19930367A1 - Zange mit verstellbarer Maulweite - Google Patents
Zange mit verstellbarer MaulweiteInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zange mit verstellbarer Maulweite, mit einem durchsetzenden und einem durchsetzten Zangenschenkel (1 bzw. 2), wobei in dem durchsetzten Zangenschenkel (2) ein Durchsteckschlitz (3) ausgebildet ist und der durchsetzende Zangenschenkel (1) einen Zapfen (8) aufweist, der in einem Rasten (6) aufweisenden Verstellschlitz (7) des durchsetzten Zangenschenkels (2) aufgenommen ist, und schlägt zur Erzielung einer herstellungstechnisch einfachen Bauform in maximaler Reduzierung der Teilezahl vor, dass der Zapfen (8) zur einteiligen Ausbildung dem durchsetzenden Zangenschenkel (1) angeschmiedet ist.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zange mit verstell
barer Maulweite, mit einem durchsetzenden und einen
durchsetzten Zangenschenkel, wobei in dem durchsetzten
Zangenschenkel ein Durchsteckschlitz ausgebildet ist
und der durchsetzende Zangenschenkel einen Zapfen auf
weist, der in einem Rasten aufweisenden Verstellschlitz
des durchsetzten Zangenschenkels aufgenommen ist.
Eine verstellbare Rohr- oder Wasserpumpenzange dieser
Art ist bspw. durch die DE-PS 83 69 28 bekannt. Der das
durchgesteckte Gelenk bildende Zapfen, der zugleich als
mit den Rasten des Verstellschlitzes zusammenwirkender
Zahn fungiert, läßt sich über die Verstellschlitz-Öff
nung von außen her zuordnen. Der Zapfen ist an einer
Längsseite abgeflacht. Die ihn aufnehmende Ausnehmung
im durchsetzenden Zangenschenkel weist den entsprechen
den Querschnitt auf. Zusammen mit den beiden Haupttei
len, den Zangenschenkeln nämlich, und dem Verbindungs
element Zapfen liegt so eine Dreiteiligkeit vor.
Aus der DE-PS 75 85 20 existiert der Vorschlag, den
Zapfen integral an einem Zangenschenkel auszugestalten.
Der Zapfen ist hier einstückig mit dem Zangenteil ge
schmiedet. Hier liegt bezüglich der Zangenschenkel ein
aufgelegtes Gelenk zugrunde. Der mit den Rasten des
Verstellschlitzes zusammenwirkende Zahn ist quer zur
Zangenebene gebohrt und mit Gewinde versehen, dies zur
Zuordnung einer Schraube, deren Kopf die beiden Längs
ränder des Verstellschlitzes übergreift, verbreitert
durch eine zwischengelegte Scheibe größeren Außendurch
messers. Die Teilezahl ist hierdurch nicht verringert.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine gattungsgemäße Zange
herstellungstechnisch einfach auf das mögliche Minimum
der Teilezahl zu verringern.
Diese Aufgabe ist zunächst und im wesentlichen bei
einer Zange mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst,
wobei darauf abgestellt ist, daß der Zapfen zur eintei
ligen Ausbildung dem durchsetzenden Zangenschenkels
angeschmiedet ist. Das ist baulich einfacher und hat
den Vorteil des durchgehenden Faserverlaufs, was mit
Stabilitätsgewinn gleichzusetzen ist. Wie gefunden
wurde, reicht es an einer solchen Zange völlig aus, daß
nur einseitig ein Zapfen angeschmiedet ist. Die Teile
zahl ist auf zwei reduziert, also auf die beiden Zangen
schenkel, die die gelenkbildenden Teile selbst stellen.
Die im Zusammenhang mit dem aufgelegten Gelenk erörter
ten Befestigungselemente können völlig entfallen. Die
Gelenkbildung und Fesselung der Teile aneinander ist
hier unter Einbeziehung eines aus dem Durchsteckschlitz
zu ziehenden Vorteils realisiert, dies konkret so, daß
der durchsetzte Zangenschenkel zur Einführung des durch
setzenden Zangenschenkels im Schlitzbereich aufgeweitet
und nachfolgend wieder auf das ursprüngliche Schlitz-
Öffnungsmaß zurückgebogen ist, dies unter Einfangen des
Zapfens in dem Verstellschlitz. Das kann in dem Fall,
indem nur einseitig ein Zapfen angeschmiedet ist, sogar
im Wege der Kaltverformung geschehen. Entsprechend
genügt es auch, wenn an dem durchsetzten Zangenschenkel
nur einseitig ein Verstellschlitz ausgebildet ist. Die
andere Seite kann verschlossen bleiben. Das ergibt eine
willkommene Hinweisfläche, bspw. zum Aufbringen eines
Firmennamens. Eine solche Hinweisfläche kann auch gra
vurmäßig behandelt werden, bspw. im Zuge des Gesenk
schmiedens. Vertiefungen lassen sich dabei durch eine
Lackierung ausfüllen. Durch zangentypischen Blank-
schliff kommt die eingeprägte Schrift optisch-visuell
besonders gut zum Tragen.
Ein vorteilhaftes Verfahren zur Herstellung einer Zange
mit verstellbarer Maulweite, mit einem durchsetzenden
und einem durchsetzten Zangenschenkel, wobei in dem
durchsetzten Zangenschenkel ein Durchsteckschlitz ausge
bildet wird und der durchsetzende Zangenschenkel einen
Zapfen aufweist, der in einem Rasten aufweisenden Ver
stellschlitz des durchsetzten Zangenschenkels aufgenom
men wird, besteht sodann darin, daß der Zapfen zur
einteiligen Ausbildung dem durchsetzenden Zangenschen
kel angeschmiedet wird und daß der durchsetzte Zangen
schenkel zur Einführung des durchsetzenden Zangenschen
kels im Schlitzbereich aufgeweitet und nachfolgend
wieder auf das ursprüngliche Schlitz-Öffnungsmaß, unter
Einfangen des Zapfens in dem Verstellschlitz, zurückge
bogen wird. Weiter ist dabei vorgesehen, daß an dem
durchsetzenden Zangenschenkel nur einseitig ein Ver
stellschlitz ausgebildet wird. Ferner besteht eine
Maßnahme darin, daß der durchsetzte Zangenschenkel
gegenüberliegend zu dem Verstellschlitz geschlossen
ausgebildet wird. Endlich ist noch vorgesehen, daß nur
einseitig ein Zapfen an dem durchsetzenden Zangenschen
kel angeschmiedet wird.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand
eines zeichnerisch veranschaulichten Ausführungsbeispie
les näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 die Zange in Seitenansicht;
Fig. 2 die andere Seitenansicht der Zange;
Fig. 3 einen Schnitt durch den Bereich des Zapfens,
vergrößert;
Fig. 4 den durchsetzten Zangenschenkel von außen
gegen die eine Schmalseite gesehen;
Fig. 5 ebenfalls gegen die eine Schmalseite gesehen
den durchsetzenden Zangenschenkel mit ange
schmiedetem Zapfen;
Fig. 6 den durchsetzten Zangenschenkel in Darstellung
wie Fig. 4, bei Aufweiten des Schlitzbereichs
unter Einführen des zapfenbesetzten Abschnitts
des durchsetzenden Zangenschenkels und
Fig. 7 eine Ansicht gegen die Schmalseite der Zange
in montiertem Zustand (partiell dargestellt).
Die Zange, eine sogenannte Rohr- oder Wasserpumpenzan
ge, ist teilemäßig auf nur zwei reduziert. Diese sind
ein durchsetzender Zangenschenkel 1 und ein durchsetz
ter Zangenschenkel 2.
Zur Bildung des entsprechenden durchgesteckten Gelenks
weist der durchsetzte Zangenschenkel 2 einen Durchsteck
schlitz 3 auf. Letzterer ersteckt sich über einen länge
ren Bereich des Zangenkopfes 4, und zwar backenseitig
wie griffseitig des Gelenks ausgreifend. Er (3) berück
sichtigt dabei einen Verschiebefreigang zur Veränderung
der Maulweite der Zange. Das Zangenmaul ist mit 5 be
zeichnet.
Die jeweilig grob einstellbare Maulweite des Zangen
mauls 5 ist rastengesichert. Die Rasten 6 sind in einem
Verstellschlitz 7 des durchsetzten Zangenschenkels 2
realisiert. Es sind hier sechs Rastpositionen vorgese
hen.
Das entsprechende, zahnartige Gegenrastmittel stellt
der durchsetzende Zangenschenkel 1, und zwar in Form
eines Zapfens 8. Letzterer bildet zugleich den Drehzap
fen des Gelenks der Zange.
Erkennbar sind die Rasten 6 linear in Reihe an einer
oder beiden Flanken des als Langloch gestalteten Ver
stellschlitzes 7 angeordnet. Der Verstellschlitz 7
liegt in einer Verdickungszone der Längsschenkel des
Durchsteckschlitzes 3.
Der Zapfen 8 ist im Grunde zylindrischen Umrisses bzw.
Querschnitts, wobei axial eine Abflachung 9 geformt
ist. Die darauf zapfenseitig errichtete Mittelsenkrech
te ist kürzer als der Durchmesser des Zapfens 8 in
seinem zylindrischen Bereich. Wird die Abflachung 9
unter Spreizen der Zangenschenkel 1, 2 parallel bzw. im
wesentlichen parallel zur Erstreckungsrichtung des
geraden Langloches, also des Verstellschlitzes 7 ausge
richtet, lassen sich die Rasten 6 frei überwinden; und
so läßt sich die Maulweite verändern. Liegt hingegen
die in Fig. 1 dargestellte oder eine dieser im wesentli
chen entsprechende Stellung vor, hat die Zange Greif
kraft; der Zapfen 8 ist dann nämlich in quer benachbar
ten kreisbogenabschnittförmig gemuldeten Rast 6 drehge
lagert.
Zur entsprechenden Betätigung setzen sich die Zangen
schenkel 1, 2, zangenkopfabgewandt in je einen Griff 10
bzw. 11 fort.
Der Zapfen 8 ist zur einteiligen Ausbildung mit seinem
Träger dem durchsetzenden Zangenschenkel 1 angeschmie
det. Er steht senkrecht zur Schwenkebene E-E der Zangen
schenkel 1, 2 ab. Seine geometrische Gelenkachse trägt
das Bezugszeichen x-x.
Neben dem hier nach wie vor gegebenen Vorteil des dich
ten Gefüges und der damit zusammenhängenden Festigkeit
liegt auch der des praktisch ungestörten Faserverlaufs
vor; es wird auch keine Bohrung wie zum Stand der Tech
nik geschildert ausgeführt, welche Ausgestaltung dem
Zapfen 8 praktisch nur noch eine Röhrchenstruktur ver
leiht. Es reicht daher, daß nur einseitig ein Zapfen 8
als Vollzapfen angeschmiedet ist. Das geschieht im Zuge
des Gesenkschmiedens des Teiles.
Die Zuordnung ist dabei dergestalt, daß der durchsetzte
Zangenschenkel 2 zur Einführung des durchsetzenden
Zangenschenkels 1 im Schlitzbereich aufgeweitet wird.
Da die Länge des fensterartigen Durchsteckschlitzes 3
deutlich beiderends über die Länge des Verstellschlit
zes 7 hinausgeht, ist dieses Weiten schadfrei und sogar
auf kaltem Wege durchführbar. Die Fesselung und be
triebsgerechte Ausrichtung des Zapfens 8 auf die Rasten
leiste (Rasten 6) wird durch Rückverformung der bogen
förmig nach auswärts gespreizten Längsschenkel des
Durchsteckschlitzes 7 bewirkt. Die Situation, gemäß der
der Schlitzbereich wieder auf das ursprüngliche
Schlitz-Öffnungsmaß y unter Einfangen des Zapfens 8 in
dem Verstellschlitz 7 zurückgedrückt ist, ergibt sich
aus Fig. 7 besonders deutlich.
Das Schlitzweitungsmaß ist mit z bezeichnet (vgl. Fig.
6). Es setzt sich im Kulminationspunkt der in Biegungs
verlauf befindlichen Längsschenkel im wesentlichen
zusammen aus der Dicke des gelenkachsennahen Kreuzungs
abschnitts des durchsetzenden Zangenschenkels 1 und der
Standhöhe des abragenden Zapfens 8.
Bei nur einseitiger Ausbildung des Zapfens 8 genügt es
auch vollauf, dem durchsetzenden Zangenschenkel 1 ent
sprechend auch nur einseitig einen Verstellschlitz 7
zuzuordnen. Der diesbezügliche Längsschenkel des Durch
steckschlitzes 3 ist dadurch zugleich aufweitfreudiger.
Hingegen kann der andere Längsschenkel des Durchsteck
schlitzes 3, also der gegenüberliegend zum Verstell
schlitz 7 liegende, geschlossen ausgebildet sein. Hier
durch ist die Möglichkeit gegeben, diese Fläche außen
seitig als Hinweisfläche zu nutzen, etwa zur Einprägung
eines Firmennamens etc. Bezüglich dieser Ausgestaltung
ist vorgesehen, daß eine solche Einprägung eine Lackier
ung erhält. Durch Abschleifen der Sichtfläche bleibt so
ein vor mechanischen Beanspruchungen wie Abtrieb ge
schützter Schriftzug etc. über längste Zeiten erhalten.
Das Verfahren zur Herstellung einer Zange mit verstell
barer Maulweite, mit einem durchsetzenden und einem
durchsetzten Zangenschenkel 1 bzw. 2, wobei in dem
durchsetzten Zangenschenkel 2 ein Durchsteckschlitz 7
ausgebildet wird und wobei weiter der durchsetzende
Zangenschenkel 1 einen Zapfen 8 aufweist, der in einem
Rasten 6 aufweisenden Verstellschlitz 7 des durchsetz
ten Zangenschenkels 2 aufgenommen wird, sieht Schritte
dergestalt vor, daß der Zapfen 8 zur einteiligen Ausbil
dung dem durchsetzenden Zangenschenkel 1 angeschmiedet
wird und daß der durchsetzte Zangenschenkel 2 zur Ein
führung des durchsetzenden Zangenschenkels 1 im Schlitz
bereich aufgeweitet und nachfolgend wieder auf das
ursprüngliche Schlitz-Öffnungsmaß y, unter Einfangen
des Zapfens 8 in dem Verstellschlitz 7, zurückgebogen
wird.
Dabei genügt es, wenn an dem durchsetzten Zangenschen
kel 2 nur einseitig ein Verstellschlitz 7 ausgebildet
wird. Daher kann der durchsetzte Zangenschenkel 2 gegen
überliegend zu dem Verstellschlitz 7 geschlossen blei
ben.
Entsprechend reicht es bei der erzielten hohen Eigensta
bilität des Zapfens 8 aus, wenn dieser nur einseitig an
dem durchsetzenden Zangenschenkel 1 angeschmiedet wird.
Die Backen 12 und 13 der Zangenschenkel 1 und 2 sind
maulinnenseitig rauh bzw. griffig gestaltet. Sie weisen
quergezahnte Rautenbuchten 14 auf. Die anteiligen Rau
tenbuchten 14 des Zangenmauls 5 setzen sich nach aus
wärts gerichtet in feiner gezahnte, parallele Ausläufer
fort. Die Backe 12 des durchsetzenden Zangenschenkels 1
ist außerhalb des gelenkbildenden Bereichs etwas auf
gewulstet. Die eine Dickung liegt aber unter dem Frei
standsmaß des Zapfens 8. Die andere Dickung läßt sich
weitungsmäßig ohne Schwierigkeiten tolerieren.
Bei beidseitig abragendem Zapfen 8 kann das Schlitzwei
tungsmaß z ohne Nachteil erhöht werden, wobei ggf. die
Warmweitung angewandt wird.
Ein Anschlag 15 am durchsetzenden Zangenschenkel 1 be
grenzt die Schließstellung des Zangenmauls 5 in der
jeweiligen Raststellung, indem der korrespondierende
Schmalrand der Längsschenkel des durchsetzten Zangen
schenkels 2 dagegen tritt.
Alle offenbarten Merkmale sind erfindungswesentlich. In
die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der
Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Priori
tätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhalt
lich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser
Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit
aufzunehmen.
Claims (9)
1. Zange mit verstellbarer Maulweite, mit einem durch
setzenden und einem durchsetzten Zangenschenkel (1 bzw.
2), wobei in dem durchsetzten Zangenschenkel (2) ein
Durchsteckschlitz (3) ausgebildet ist und der durchset
zende Zangenschenkel (1) einen Zapfen (8) aufweist, der
in einem Rasten (6) aufweisenden Verstellschlitz (7)
des durchsetzten Zangenschenkels (2) aufgenommen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (8) zur einteili
gen Ausbildung dem durchsetzenden Zangenschenkels (1)
angeschmiedet ist.
2. Zange mit verstellbarer Maulweite, mit einem durch
setzenden und einem durchsetzten Zangenschenkel (1 bzw.
2), wobei in dem durchsetzten Zangenschenkel (2) ein
Durchsteckschlitz (3) ausgebildet ist und der durchset
zende Zangenschenkel (1) einen Zapfen (8) aufweist, der
in einem Rasten (6) aufweisenden Verstellschlitz (7)
des durchsetzten Zangenschenkels (2) aufgenommen ist,
insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß nur einseitig ein Zapfen (8) angeschmiedet ist.
3. Zange nach Anspruch 1 oder 2 oder insbesondere da
nach, dadurch gekennzeichnet, daß der durchsetzte Zan
genschenkel (2) zur Einführung des durchsetzenden Zan
genschenkels (1) im Schlitzbereich aufgeweitet und
nachfolgend wieder auf das ursprüngliche Schlitz-Öff
nungsmaß (y), unter Einfangen des Zapfens (8) in dem
Verstellschlitz (7), zurückgebogen ist.
4. Zange nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich
net, daß an dem durchsetzten Zangenschenkel (2) nur
einseitig ein Verstellschlitz (7) ausgebildet ist.
5. Zange nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich
net, daß der durchsetzte Zangenschenkel (2) gegenüber
liegend zu dem Verstellschlitz (7) geschlossen ausgebil
det ist.
6. Verfahren zur Herstellung einer Zange mit verstellba
rer Maulweite, mit einem durchsetzenden und einem durch
setzten Zangenschenkel (1 bzw. 2), wobei in dem durch
setzten Zangenschenkel (2) ein Durchsteckschlitz (3)
ausgebildet wird und der durchsetzende Zangenschenkel
(2) einen Zapfen (8) aufweist, der in einem Rasten (6)
aufweisenden Verstellschlitz (7) des durchsetzten Zan
genschenkels (2) aufgenommen wird, dadurch gekennzeich
net, daß der Zapfen (8) zur einteiligen Ausbildung dem
durchsetzenden Zangenschenkel (1) angeschmiedet wird
und daß der durchsetzte Zangenschenkel (2) zur Einfüh
rung des durchsetzenden Zangenschenkels (1) im Schlitz
bereich aufgeweitet und nachfolgend wieder auf das
ursprüngliche Schlitz-Öffnungsmaß (y), unter Einfangen
des Zapfens (8) in dem Verstellschlitz (7), zurückgebo
gen wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6 oder insbesondere danach,
dadurch gekennzeichnet, daß an dem durchsetzen Zangen
schenkel (2) nur einseitig ein Verstellschlitz (7)
ausgebildet wird.
8. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
durchsetzte Zangenschenkel (2) gegenüberliegend zu dem
Verstellschlitz (7) geschlossen ausgebildet wird.
9. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß nur
einseitig ein Zapfen (8) an dem durchsetzenden Zangen
schenkel (1) angeschmiedet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999130367 DE19930367A1 (de) | 1999-07-01 | 1999-07-01 | Zange mit verstellbarer Maulweite |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1999130367 DE19930367A1 (de) | 1999-07-01 | 1999-07-01 | Zange mit verstellbarer Maulweite |
Publications (1)
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|---|---|
| DE19930367A1 true DE19930367A1 (de) | 2001-01-04 |
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ID=7913315
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE1999130367 Withdrawn DE19930367A1 (de) | 1999-07-01 | 1999-07-01 | Zange mit verstellbarer Maulweite |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19930367A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10105653C1 (de) * | 2001-02-08 | 2002-09-05 | Hirse Patent Lizenz Gmbh | Spannzange |
| FR3106168A1 (fr) * | 2020-01-14 | 2021-07-16 | Etablissements Saint Germain Et Straub | Collier large plage |
| FR3123960A1 (fr) * | 2021-06-09 | 2022-12-16 | Etablissements Saint Germain Et Straub | Collier à serrage par vis rapide |
-
1999
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP3851725A1 (de) * | 2020-01-14 | 2021-07-21 | Etablissements Saint Germain Et Straub | Schelle mit einem durchmesserverstellsystem derart eingerichtet, um eine änderung im durchmesser der schelle zu erlauben |
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