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DE19930367A1 - Zange mit verstellbarer Maulweite - Google Patents

Zange mit verstellbarer Maulweite

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Publication number
DE19930367A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pliers
leg
pin
penetrated
slot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999130367
Other languages
English (en)
Inventor
Arnd Arnolds
Holger Wegerhoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WEGERHOFF H ALARM WERKZEUG
Original Assignee
WEGERHOFF H ALARM WERKZEUG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WEGERHOFF H ALARM WERKZEUG filed Critical WEGERHOFF H ALARM WERKZEUG
Priority to DE1999130367 priority Critical patent/DE19930367A1/de
Publication of DE19930367A1 publication Critical patent/DE19930367A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B7/00Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools
    • B25B7/06Joints
    • B25B7/10Joints with adjustable fulcrum

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Zange mit verstellbarer Maulweite, mit einem durchsetzenden und einem durchsetzten Zangenschenkel (1 bzw. 2), wobei in dem durchsetzten Zangenschenkel (2) ein Durchsteckschlitz (3) ausgebildet ist und der durchsetzende Zangenschenkel (1) einen Zapfen (8) aufweist, der in einem Rasten (6) aufweisenden Verstellschlitz (7) des durchsetzten Zangenschenkels (2) aufgenommen ist, und schlägt zur Erzielung einer herstellungstechnisch einfachen Bauform in maximaler Reduzierung der Teilezahl vor, dass der Zapfen (8) zur einteiligen Ausbildung dem durchsetzenden Zangenschenkel (1) angeschmiedet ist.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Zange mit verstell­ barer Maulweite, mit einem durchsetzenden und einen durchsetzten Zangenschenkel, wobei in dem durchsetzten Zangenschenkel ein Durchsteckschlitz ausgebildet ist und der durchsetzende Zangenschenkel einen Zapfen auf­ weist, der in einem Rasten aufweisenden Verstellschlitz des durchsetzten Zangenschenkels aufgenommen ist.
Eine verstellbare Rohr- oder Wasserpumpenzange dieser Art ist bspw. durch die DE-PS 83 69 28 bekannt. Der das durchgesteckte Gelenk bildende Zapfen, der zugleich als mit den Rasten des Verstellschlitzes zusammenwirkender Zahn fungiert, läßt sich über die Verstellschlitz-Öff­ nung von außen her zuordnen. Der Zapfen ist an einer Längsseite abgeflacht. Die ihn aufnehmende Ausnehmung im durchsetzenden Zangenschenkel weist den entsprechen­ den Querschnitt auf. Zusammen mit den beiden Haupttei­ len, den Zangenschenkeln nämlich, und dem Verbindungs­ element Zapfen liegt so eine Dreiteiligkeit vor.
Aus der DE-PS 75 85 20 existiert der Vorschlag, den Zapfen integral an einem Zangenschenkel auszugestalten. Der Zapfen ist hier einstückig mit dem Zangenteil ge­ schmiedet. Hier liegt bezüglich der Zangenschenkel ein aufgelegtes Gelenk zugrunde. Der mit den Rasten des Verstellschlitzes zusammenwirkende Zahn ist quer zur Zangenebene gebohrt und mit Gewinde versehen, dies zur Zuordnung einer Schraube, deren Kopf die beiden Längs­ ränder des Verstellschlitzes übergreift, verbreitert durch eine zwischengelegte Scheibe größeren Außendurch­ messers. Die Teilezahl ist hierdurch nicht verringert.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine gattungsgemäße Zange herstellungstechnisch einfach auf das mögliche Minimum der Teilezahl zu verringern.
Diese Aufgabe ist zunächst und im wesentlichen bei einer Zange mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst, wobei darauf abgestellt ist, daß der Zapfen zur eintei­ ligen Ausbildung dem durchsetzenden Zangenschenkels angeschmiedet ist. Das ist baulich einfacher und hat den Vorteil des durchgehenden Faserverlaufs, was mit Stabilitätsgewinn gleichzusetzen ist. Wie gefunden wurde, reicht es an einer solchen Zange völlig aus, daß nur einseitig ein Zapfen angeschmiedet ist. Die Teile­ zahl ist auf zwei reduziert, also auf die beiden Zangen­ schenkel, die die gelenkbildenden Teile selbst stellen. Die im Zusammenhang mit dem aufgelegten Gelenk erörter­ ten Befestigungselemente können völlig entfallen. Die Gelenkbildung und Fesselung der Teile aneinander ist hier unter Einbeziehung eines aus dem Durchsteckschlitz zu ziehenden Vorteils realisiert, dies konkret so, daß der durchsetzte Zangenschenkel zur Einführung des durch­ setzenden Zangenschenkels im Schlitzbereich aufgeweitet und nachfolgend wieder auf das ursprüngliche Schlitz- Öffnungsmaß zurückgebogen ist, dies unter Einfangen des Zapfens in dem Verstellschlitz. Das kann in dem Fall, indem nur einseitig ein Zapfen angeschmiedet ist, sogar im Wege der Kaltverformung geschehen. Entsprechend genügt es auch, wenn an dem durchsetzten Zangenschenkel nur einseitig ein Verstellschlitz ausgebildet ist. Die andere Seite kann verschlossen bleiben. Das ergibt eine willkommene Hinweisfläche, bspw. zum Aufbringen eines Firmennamens. Eine solche Hinweisfläche kann auch gra­ vurmäßig behandelt werden, bspw. im Zuge des Gesenk­ schmiedens. Vertiefungen lassen sich dabei durch eine Lackierung ausfüllen. Durch zangentypischen Blank- schliff kommt die eingeprägte Schrift optisch-visuell besonders gut zum Tragen.
Ein vorteilhaftes Verfahren zur Herstellung einer Zange mit verstellbarer Maulweite, mit einem durchsetzenden und einem durchsetzten Zangenschenkel, wobei in dem durchsetzten Zangenschenkel ein Durchsteckschlitz ausge­ bildet wird und der durchsetzende Zangenschenkel einen Zapfen aufweist, der in einem Rasten aufweisenden Ver­ stellschlitz des durchsetzten Zangenschenkels aufgenom­ men wird, besteht sodann darin, daß der Zapfen zur einteiligen Ausbildung dem durchsetzenden Zangenschen­ kel angeschmiedet wird und daß der durchsetzte Zangen­ schenkel zur Einführung des durchsetzenden Zangenschen­ kels im Schlitzbereich aufgeweitet und nachfolgend wieder auf das ursprüngliche Schlitz-Öffnungsmaß, unter Einfangen des Zapfens in dem Verstellschlitz, zurückge­ bogen wird. Weiter ist dabei vorgesehen, daß an dem durchsetzenden Zangenschenkel nur einseitig ein Ver­ stellschlitz ausgebildet wird. Ferner besteht eine Maßnahme darin, daß der durchsetzte Zangenschenkel gegenüberliegend zu dem Verstellschlitz geschlossen ausgebildet wird. Endlich ist noch vorgesehen, daß nur einseitig ein Zapfen an dem durchsetzenden Zangenschen­ kel angeschmiedet wird.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand eines zeichnerisch veranschaulichten Ausführungsbeispie­ les näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 die Zange in Seitenansicht;
Fig. 2 die andere Seitenansicht der Zange;
Fig. 3 einen Schnitt durch den Bereich des Zapfens, vergrößert;
Fig. 4 den durchsetzten Zangenschenkel von außen gegen die eine Schmalseite gesehen;
Fig. 5 ebenfalls gegen die eine Schmalseite gesehen den durchsetzenden Zangenschenkel mit ange­ schmiedetem Zapfen;
Fig. 6 den durchsetzten Zangenschenkel in Darstellung wie Fig. 4, bei Aufweiten des Schlitzbereichs unter Einführen des zapfenbesetzten Abschnitts des durchsetzenden Zangenschenkels und
Fig. 7 eine Ansicht gegen die Schmalseite der Zange in montiertem Zustand (partiell dargestellt).
Die Zange, eine sogenannte Rohr- oder Wasserpumpenzan­ ge, ist teilemäßig auf nur zwei reduziert. Diese sind ein durchsetzender Zangenschenkel 1 und ein durchsetz­ ter Zangenschenkel 2.
Zur Bildung des entsprechenden durchgesteckten Gelenks weist der durchsetzte Zangenschenkel 2 einen Durchsteck­ schlitz 3 auf. Letzterer ersteckt sich über einen länge­ ren Bereich des Zangenkopfes 4, und zwar backenseitig wie griffseitig des Gelenks ausgreifend. Er (3) berück­ sichtigt dabei einen Verschiebefreigang zur Veränderung der Maulweite der Zange. Das Zangenmaul ist mit 5 be­ zeichnet.
Die jeweilig grob einstellbare Maulweite des Zangen­ mauls 5 ist rastengesichert. Die Rasten 6 sind in einem Verstellschlitz 7 des durchsetzten Zangenschenkels 2 realisiert. Es sind hier sechs Rastpositionen vorgese­ hen.
Das entsprechende, zahnartige Gegenrastmittel stellt der durchsetzende Zangenschenkel 1, und zwar in Form eines Zapfens 8. Letzterer bildet zugleich den Drehzap­ fen des Gelenks der Zange.
Erkennbar sind die Rasten 6 linear in Reihe an einer oder beiden Flanken des als Langloch gestalteten Ver­ stellschlitzes 7 angeordnet. Der Verstellschlitz 7 liegt in einer Verdickungszone der Längsschenkel des Durchsteckschlitzes 3.
Der Zapfen 8 ist im Grunde zylindrischen Umrisses bzw. Querschnitts, wobei axial eine Abflachung 9 geformt ist. Die darauf zapfenseitig errichtete Mittelsenkrech­ te ist kürzer als der Durchmesser des Zapfens 8 in seinem zylindrischen Bereich. Wird die Abflachung 9 unter Spreizen der Zangenschenkel 1, 2 parallel bzw. im wesentlichen parallel zur Erstreckungsrichtung des geraden Langloches, also des Verstellschlitzes 7 ausge­ richtet, lassen sich die Rasten 6 frei überwinden; und so läßt sich die Maulweite verändern. Liegt hingegen die in Fig. 1 dargestellte oder eine dieser im wesentli­ chen entsprechende Stellung vor, hat die Zange Greif­ kraft; der Zapfen 8 ist dann nämlich in quer benachbar­ ten kreisbogenabschnittförmig gemuldeten Rast 6 drehge­ lagert.
Zur entsprechenden Betätigung setzen sich die Zangen­ schenkel 1, 2, zangenkopfabgewandt in je einen Griff 10 bzw. 11 fort.
Der Zapfen 8 ist zur einteiligen Ausbildung mit seinem Träger dem durchsetzenden Zangenschenkel 1 angeschmie­ det. Er steht senkrecht zur Schwenkebene E-E der Zangen­ schenkel 1, 2 ab. Seine geometrische Gelenkachse trägt das Bezugszeichen x-x.
Neben dem hier nach wie vor gegebenen Vorteil des dich­ ten Gefüges und der damit zusammenhängenden Festigkeit liegt auch der des praktisch ungestörten Faserverlaufs vor; es wird auch keine Bohrung wie zum Stand der Tech­ nik geschildert ausgeführt, welche Ausgestaltung dem Zapfen 8 praktisch nur noch eine Röhrchenstruktur ver­ leiht. Es reicht daher, daß nur einseitig ein Zapfen 8 als Vollzapfen angeschmiedet ist. Das geschieht im Zuge des Gesenkschmiedens des Teiles.
Die Zuordnung ist dabei dergestalt, daß der durchsetzte Zangenschenkel 2 zur Einführung des durchsetzenden Zangenschenkels 1 im Schlitzbereich aufgeweitet wird. Da die Länge des fensterartigen Durchsteckschlitzes 3 deutlich beiderends über die Länge des Verstellschlit­ zes 7 hinausgeht, ist dieses Weiten schadfrei und sogar auf kaltem Wege durchführbar. Die Fesselung und be­ triebsgerechte Ausrichtung des Zapfens 8 auf die Rasten­ leiste (Rasten 6) wird durch Rückverformung der bogen­ förmig nach auswärts gespreizten Längsschenkel des Durchsteckschlitzes 7 bewirkt. Die Situation, gemäß der der Schlitzbereich wieder auf das ursprüngliche Schlitz-Öffnungsmaß y unter Einfangen des Zapfens 8 in dem Verstellschlitz 7 zurückgedrückt ist, ergibt sich aus Fig. 7 besonders deutlich.
Das Schlitzweitungsmaß ist mit z bezeichnet (vgl. Fig. 6). Es setzt sich im Kulminationspunkt der in Biegungs­ verlauf befindlichen Längsschenkel im wesentlichen zusammen aus der Dicke des gelenkachsennahen Kreuzungs­ abschnitts des durchsetzenden Zangenschenkels 1 und der Standhöhe des abragenden Zapfens 8.
Bei nur einseitiger Ausbildung des Zapfens 8 genügt es auch vollauf, dem durchsetzenden Zangenschenkel 1 ent­ sprechend auch nur einseitig einen Verstellschlitz 7 zuzuordnen. Der diesbezügliche Längsschenkel des Durch­ steckschlitzes 3 ist dadurch zugleich aufweitfreudiger. Hingegen kann der andere Längsschenkel des Durchsteck­ schlitzes 3, also der gegenüberliegend zum Verstell­ schlitz 7 liegende, geschlossen ausgebildet sein. Hier­ durch ist die Möglichkeit gegeben, diese Fläche außen­ seitig als Hinweisfläche zu nutzen, etwa zur Einprägung eines Firmennamens etc. Bezüglich dieser Ausgestaltung ist vorgesehen, daß eine solche Einprägung eine Lackier­ ung erhält. Durch Abschleifen der Sichtfläche bleibt so ein vor mechanischen Beanspruchungen wie Abtrieb ge­ schützter Schriftzug etc. über längste Zeiten erhalten.
Das Verfahren zur Herstellung einer Zange mit verstell­ barer Maulweite, mit einem durchsetzenden und einem durchsetzten Zangenschenkel 1 bzw. 2, wobei in dem durchsetzten Zangenschenkel 2 ein Durchsteckschlitz 7 ausgebildet wird und wobei weiter der durchsetzende Zangenschenkel 1 einen Zapfen 8 aufweist, der in einem Rasten 6 aufweisenden Verstellschlitz 7 des durchsetz­ ten Zangenschenkels 2 aufgenommen wird, sieht Schritte dergestalt vor, daß der Zapfen 8 zur einteiligen Ausbil­ dung dem durchsetzenden Zangenschenkel 1 angeschmiedet wird und daß der durchsetzte Zangenschenkel 2 zur Ein­ führung des durchsetzenden Zangenschenkels 1 im Schlitz­ bereich aufgeweitet und nachfolgend wieder auf das ursprüngliche Schlitz-Öffnungsmaß y, unter Einfangen des Zapfens 8 in dem Verstellschlitz 7, zurückgebogen wird.
Dabei genügt es, wenn an dem durchsetzten Zangenschen­ kel 2 nur einseitig ein Verstellschlitz 7 ausgebildet wird. Daher kann der durchsetzte Zangenschenkel 2 gegen­ überliegend zu dem Verstellschlitz 7 geschlossen blei­ ben.
Entsprechend reicht es bei der erzielten hohen Eigensta­ bilität des Zapfens 8 aus, wenn dieser nur einseitig an dem durchsetzenden Zangenschenkel 1 angeschmiedet wird.
Die Backen 12 und 13 der Zangenschenkel 1 und 2 sind maulinnenseitig rauh bzw. griffig gestaltet. Sie weisen quergezahnte Rautenbuchten 14 auf. Die anteiligen Rau­ tenbuchten 14 des Zangenmauls 5 setzen sich nach aus­ wärts gerichtet in feiner gezahnte, parallele Ausläufer fort. Die Backe 12 des durchsetzenden Zangenschenkels 1 ist außerhalb des gelenkbildenden Bereichs etwas auf­ gewulstet. Die eine Dickung liegt aber unter dem Frei­ standsmaß des Zapfens 8. Die andere Dickung läßt sich weitungsmäßig ohne Schwierigkeiten tolerieren.
Bei beidseitig abragendem Zapfen 8 kann das Schlitzwei­ tungsmaß z ohne Nachteil erhöht werden, wobei ggf. die Warmweitung angewandt wird.
Ein Anschlag 15 am durchsetzenden Zangenschenkel 1 be­ grenzt die Schließstellung des Zangenmauls 5 in der jeweiligen Raststellung, indem der korrespondierende Schmalrand der Längsschenkel des durchsetzten Zangen­ schenkels 2 dagegen tritt.
Alle offenbarten Merkmale sind erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Priori­ tätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhalt­ lich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen.

Claims (9)

1. Zange mit verstellbarer Maulweite, mit einem durch­ setzenden und einem durchsetzten Zangenschenkel (1 bzw. 2), wobei in dem durchsetzten Zangenschenkel (2) ein Durchsteckschlitz (3) ausgebildet ist und der durchset­ zende Zangenschenkel (1) einen Zapfen (8) aufweist, der in einem Rasten (6) aufweisenden Verstellschlitz (7) des durchsetzten Zangenschenkels (2) aufgenommen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (8) zur einteili­ gen Ausbildung dem durchsetzenden Zangenschenkels (1) angeschmiedet ist.
2. Zange mit verstellbarer Maulweite, mit einem durch­ setzenden und einem durchsetzten Zangenschenkel (1 bzw. 2), wobei in dem durchsetzten Zangenschenkel (2) ein Durchsteckschlitz (3) ausgebildet ist und der durchset­ zende Zangenschenkel (1) einen Zapfen (8) aufweist, der in einem Rasten (6) aufweisenden Verstellschlitz (7) des durchsetzten Zangenschenkels (2) aufgenommen ist, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur einseitig ein Zapfen (8) angeschmiedet ist.
3. Zange nach Anspruch 1 oder 2 oder insbesondere da­ nach, dadurch gekennzeichnet, daß der durchsetzte Zan­ genschenkel (2) zur Einführung des durchsetzenden Zan­ genschenkels (1) im Schlitzbereich aufgeweitet und nachfolgend wieder auf das ursprüngliche Schlitz-Öff­ nungsmaß (y), unter Einfangen des Zapfens (8) in dem Verstellschlitz (7), zurückgebogen ist.
4. Zange nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich­ net, daß an dem durchsetzten Zangenschenkel (2) nur einseitig ein Verstellschlitz (7) ausgebildet ist.
5. Zange nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich­ net, daß der durchsetzte Zangenschenkel (2) gegenüber­ liegend zu dem Verstellschlitz (7) geschlossen ausgebil­ det ist.
6. Verfahren zur Herstellung einer Zange mit verstellba­ rer Maulweite, mit einem durchsetzenden und einem durch­ setzten Zangenschenkel (1 bzw. 2), wobei in dem durch­ setzten Zangenschenkel (2) ein Durchsteckschlitz (3) ausgebildet wird und der durchsetzende Zangenschenkel (2) einen Zapfen (8) aufweist, der in einem Rasten (6) aufweisenden Verstellschlitz (7) des durchsetzten Zan­ genschenkels (2) aufgenommen wird, dadurch gekennzeich­ net, daß der Zapfen (8) zur einteiligen Ausbildung dem durchsetzenden Zangenschenkel (1) angeschmiedet wird und daß der durchsetzte Zangenschenkel (2) zur Einfüh­ rung des durchsetzenden Zangenschenkels (1) im Schlitz­ bereich aufgeweitet und nachfolgend wieder auf das ursprüngliche Schlitz-Öffnungsmaß (y), unter Einfangen des Zapfens (8) in dem Verstellschlitz (7), zurückgebo­ gen wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß an dem durchsetzen Zangen­ schenkel (2) nur einseitig ein Verstellschlitz (7) ausgebildet wird.
8. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehen­ den Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der durchsetzte Zangenschenkel (2) gegenüberliegend zu dem Verstellschlitz (7) geschlossen ausgebildet wird.
9. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehen­ den Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß nur einseitig ein Zapfen (8) an dem durchsetzenden Zangen­ schenkel (1) angeschmiedet wird.
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