DE19927708A1 - Bürste zum Reinigen von Zahnprothesen - Google Patents
Bürste zum Reinigen von ZahnprothesenInfo
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Abstract
Es ist eine Bürste zum Reinigen von Zahnprothesen vorgesehen, mit einem Bürstenkopf (2) zur Aufnahme von Reinigungsborsten und einem mit dem Bürstenkopf (2) verbundenen Bürstengriff (3), wobei der Bürstenkopf (2) mehrere Borstenfelder (6, 9) mit Borsten unterschiedlicher Härte aufweist.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bürste zum Reinigen von Zahnprothesen nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Unter dem Begriff der Zahnprothesen werden im Rahmen der vorliegenden Erfindung
alle Arten von Zahnprothesen verstanden, so daß dies beispielsweise Zahnprothesen
für den Oberkiefer, Unterkiefer, Vollprothesen, partielle Prothesen, Klammerprothe
sen, Interimsprothesen oder auch Einrichtungen zur Bißregulierung sein können, wie
beispielsweise Klammern, Schwarzsche Platten und dergleichen.
Derartige Zahnprothesen zeichnen sich dadurch aus, daß sie vom Benutzer ständig
gereinigt werden müssen, damit die Gefahr des Anhaftens von Bakterien an der
Zahnprothese verringert wird und Speisereste und dergleichen entfernt werden. Zur
Reinigung von Zahnprothesen werden bislang Brausetabletten eingesetzt, die wäh
rend ihrer Auflösung eine in einem Reinigungsbehälter angeordnete Zahnprothese
umsprudeln und so für eine Reinigung sorgen sollen. Es hat sich aber gezeigt, daß
eine auf diese Weise über einen längeren Zeitraum behandelte Zahnprothese zur
Bildung von Belägen neigt, die auch auf der Schleimhautseite der Zahnprothese ent
stehen, also mit dem Träger der Zahnprothese direkt in Kontakt kommen.
Auch die Vorgehensweise, eine bekannte Zahnbürste zur Reinigung von Zahnpro
thesen einzusetzen, ist aus mehreren Gründen nicht zufriedenstellend. So liegt eine
bekannte Zahnbürste aufgrund ihrer Geometrie nur mit wenigen Borsten an dem zu
reinigenden Bereich einer Zahnprothese an. Wenn der Benutzer nun versucht, einen
größeren Flächenbereich der bekannte Zahnbürste zur Reinigung von Zahnprothe
sen zum Einsatz zu bringen, so übt er einen größeren Druck auf die Zahnbürste aus,
damit ihre Borsten zur Seite gedrückt werden und weitere Borstenreihen der Zahn
bürste mit der Zahnprothese in Kontakt kommen. Eine solche Vorgehensweise führt
aber oftmals zur Beschädigung der Zahnprothese, so daß diese unbrauchbar wird
oder aufwendig repariert werden muß.
Es hat sich gezeigt, daß bekannte Zahnbürsten insbesondere zur Reinigung der
Schleimhautseite von Zahnprothesen ungeeignet sind, da aufgrund der rechteckför
migen Geometrie des Bürstenkopfes der bekannten Zahnbürste ein Erreichen von
aufgrund der Kiefergeometrie des Trägers der Zahnprothese erforderlichen Vertie
fungen und dergleichen der Zahnprothese unmöglich ist, so daß sich an dieser Stelle
große Ansammlungen von Bakterien einstellen. Über eine nicht-mechanische Reini
gung über beispielsweise die vorstehend genannten Brausetabletten lassen sich sol
che Bakterienbeläge auch nicht entfernen.
Wenn beispielsweise Klammerprothesen mit einer bekannten Zahnbürste gereinigt
werden, dann kommt es oftmals zu einer Beschädigung der aus einer Dentallegie
rung gefertigten Struktur solcher Klammerprothesen, so daß wiederum eine Repara
tur erforderlich wird. Dies ergibt sich daraus, daß der Träger der Klammerprothese
versucht, mit der bekannten Zahnbürste auch in die Zwischenräume solcher Klam
merprothesen zu gelangen, was zu einem Kontakt der filigranen Klammerstruktur
solcher Prothesen mit dem Bürstenkopf der bekannten Zahnbürste führt, so daß die
Klammerstruktur oftmals verbogen wird. Diese Gefahr der Beschädigung ist auch
insbesondere bei Einrichtungen zur Bißregulierung ständig gegenwärtig, da diese
oftmals großflächige Strukturen aus Drähten einer Dentallegierung aufweisen und
damit eine große Gefahr einer Beschädigung in sich tragen.
Ausgehend hiervon liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Bür
ste zum Reinigen von Zahnprothesen zu schaffen, mit der einerseits eine gründliche
und intensive Reinigung aller Bereiche von Zahnprothesen möglich ist und mit der
andererseits auch eine Beschädigung von fragilen Strukturen von Zahnprothesen
sicher ausgeschlossen ist.
Die Erfindung weist zur Lösung dieser Aufgabe die im Anspruch 1 angegebenen
Merkmale auf. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den weiteren Ansprüchen be
schrieben.
Nach der Erfindung ist eine Bürste zum Reinigen von Zahnprothesen vorgesehen,
die einen Bürstenkopf zur Aufnahme von Reinigungsborsten und einen mit dem Bür
stenkopf verbundenen Bürstengriff besitzt, wobei der Bürstenkopf mehrere Borsten
felder mit Borsten unterschiedlicher Härte aufweist, wobei in vorteilhafter Weise der
Bürstenkopf an seinem dem Bürstengriff abgewandten Endbereich ein erstes Bor
stenfeld mit härteren Borsten aufweisen kann.
Dem Benutzer der erfindungsgemäßen Bürste steht daher aufgrund der mehreren
Borstenfelder mit Borsten mit verschiedenen Härten eine Bürste zur Verfügung, bei
der ein Borstenfeld mit härteren Borsten zur Beseitigung härterer Beläge vorhanden
ist, während der Benutzer eine Reinigung großflächiger Bereiche der Zahnprothesen
mit einem vorzugsweise mit einer größeren Flächenerstreckung ausgeführtem Bor
stenfeld der erfindungsgemäßen Bürste mit weicheren Borsten durchführen kann, so
daß eine Beschädigung der Zahnprothesen durch den großflächigen Einsatz von
harten Borsten ausgeschlossen ist.
Die erfindungsgemäße Bürste kann ein zweites Borstenfeld besitzen, welches ein
drittes Borstenfeld weitgehend einschließt, welches Borsten aufweist, die weicher
sind als die Borsten des ersten Borstenfeldes und härter sind als die Borsten des
zweiten Borstenfeldes, so daß ein kleineres Borstenfeld mit härteren Borsten von
einem größeren Borstenfeld mit weicheren Borsten umgeben ist und damit auch ein
etwas härteres Borstenfeld zu einer großflächigen Reinigung von Zahnprothesen zur
Verfügung steht, bei dessen Einsatz es aufgrund des dieses Borstenfeld umgeben
den Borstenfeldes mit weichen Borsten nicht zu einer Beschädigung der Zahnprothe
se durch die weichen Borsten kommen kann. Auch ist eine großflächige Reinigung
der Zahnprothese mit nur den weichen Borsten möglich, wobei der Benutzer zu die
sem Zweck die Bürste relativ zu den großflächigen Flächen der Zahnprothese so
hält, daß das kleinere dritte Borstenfeld mit den etwas härteren Borsten mit der
Zahnprothese nicht in Kontakt kommt, wozu auch eine gewölbte Ausbildung der Bor
stenfelder von Vorteil sein kann, so daß das weiche Borstenfeld zu der zu reinigen
den Fläche gedreht werden kann, sich aber aufgrund der Wölbung das härtere Bor
stenfeld nicht mit der Zahnprothese in Kontakt befindet.
Dadurch, daß der Bürstenkopf im Bereich des ersten Borstenfeldes mit den härteren
Borsten eine geringere Breite aufweist als im Bereich des übrigen Bürstenkopfes,
kann der Benutzer auch einen vergleichsweise nur sehr kleinen Bereich der Bürste
mit der Zahnprothese in Kontakt bringen, so daß die Gefahr einer Beschädigung
durch harte Borsten deutlich verringert worden ist.
Der Bürstenkopf kann im Bereich einzelner Borstenfelder eben oder gewölbt ausge
bildet sein, so daß sich eine ebene oder gewölbte Basis für die Aufnahme der einzel
nen Borstenfelder ergibt. Auch können die dem Bürstenkopf gegenüberliegenden
Enden einzelner oder mehrerer Borstenfelder eben oder gewölbt ausgebildet sein, so
daß auch eine gewölbte flächige Struktur der Borstenenden, das heißt der Spitzen
der Borsten möglich ist, die zum Reinigen gewölbter Bereiche beispielsweise an der
Schleimhautseite der Zahnprothese geeignet ist.
Das erste Borstenfeld mit den härteren Borsten kann unter einem stumpfen Winkel
zum zweiten Borstenfeld verlaufen, so daß sich ein abgewinkelter Bürstenkopf ergibt,
der darüber hinaus eine spitz zulaufende Form aufweisen kann, so daß eine Bürste
mit einen spitzen abgewinkelten Ende mit harten Borsten zum Entfernen von in klei
nen Vertiefungen sitzenden harten Belägen möglich ist.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung kann der Bürstenkopf im Bereich des zwei
ten Borstenfeldes eine bauchige Form aufweisen, so daß eine großflächige Reini
gungsfläche mit weichen Borsten zur Verfügung steht.
Es hat sich als vorteilhaft gezeigt, daß der Bürstengriff eine Form aufweist, die einer
den Bürstengriff umschließenden Hand eines Benutzers folgt und er hierzu sich aus
einer Mittelebene des Bürstengriffes heraus erstreckende Flächenbereiche aufweist.
Durch diese Form liegt der Bürstengriff sicher in der Hand des Benutzers, so daß ein
Verrutschen der Bürste beim Reinigen der Zahnprothese sicher vermieden werden
kann und die Gefahr der Beschädigung der Zahnprothese weiter verringert worden
ist.
Die Borsten der erfindungsgemäßen Bürste können aus einem Kunststoffwerkstoff
gebildet sein, so daß keine die Bakterienansammlung fördernde Naturstoffborsten,
beispielsweise aus Tierhaaren oder dergleichen zum Einsatz kommen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert werden. Die
se zeigt in:
Fig. 1 eine Bürste zum Reinigen von Zahnprothesen nach der Erfindung in einer
schematischen und perspektivischen Ansicht; und
Fig. 2 in einer Ansicht von der Seite; sowie
Fig. 3 in einer Ansicht von oben.
Wie es leicht anhand der Zeichnung ersichtlich ist, weist die Bürste 1 zum Reinigen
von nicht dargestellten Zahnprothesen einen Bürstenkopf 2 und einen Bürstengriff 3
auf.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der Bürste 1 besitzt der Bür
stenkopf 2 einen bauchigen Bereich 4 und einen spitz zulaufenden Bereich 5.
An dem spitz zulaufenden Bereich 5 des Bürstenkopfes 2 ist ein erstes Borstenfeld 6
mit Borsten vorgesehen, die die härtesten Borsten der Bürste 1 sind. Wie es sich
insbesondere anhand von Fig. 2 der Zeichnung ergibt, ist das erste Borstenfeld 6 an
einem abgewinkelten Bereich 7 des Bürstenkopfes 2 vorgesehen, der darüber hinaus
(siehe Fig. 3) in der Form einer Spitze 8 ausgebildet ist, so daß mit dem ersten Bor
stenfeld 6 auch schwer zugängliche Stellen, wie beispielsweise Vertiefungen und
dergleichen einer Zahnprothese gereinigt werden können, an denen sich erfahrungs
gemäß aufgrund der schlechten Zugänglichkeit besonders harte Beläge ausbilden,
so daß mit der erfindungsgemäßen Bürste auch Zahnprothesen gereinigt werden
können, die sich schon länger im Einsatz befunden haben und an denen sich schon
härtere Beläge ausgebildet haben.
Aufgrund der winkeligen Anordnung des ersten Borstenfeldes 6 zu dem zweiten Bor
stenfeld 9 kann eine Zahnprothese mit dem ersten Borstenfeld 6 gereinigt werden,
ohne daß es zu einem Kontakt des zweiten Borstenfeldes 9 mit der Zahnprothese
kommt. Wenn daher ein Benutzer der erfindungsgemäßen Bürste 1 die Zahnprothe
se mit dem ersten Borstenfeld 6 reinigt, so ist die Gefahr einer Beschädigung der
Zahnprothese durch den Kontakt mit einem Bereich der Bürste, der gegenwärtig nicht
zur Reinigung der Zahnprothese verwendet wird, ausgeschlossen.
Wenn dahingegen eine großflächige Reinigung der Zahnprothese durchgeführt wer
den soll, so führt der Benutzer die Bürste 1 mit dem zweiten Borstenfeld 9 an die zu
reinigende Fläche der Zahnprothese heran, die weiche Borsten aufweist, wodurch ein
Verkratzen der zu reinigenden Fläche der Zahnprothese sicher ausgeschlossen ist
und zwar selbst dann, wenn der Benutzer die Bürste 1 mit hoher Geschwindigkeit
über die Zahnprothese führt. Aufgrund der winkeligen Anordnung des ersten Bor
stenfeldes 6 zum zweiten Borstenfeld 9 kommt es bei der großflächigen Reinigung
der Zahnprothese mit dem zweiten Borstenfeld 9 nicht zu einem Kontakt des ersten
Borstenfeldes 6 mit den harten Borsten und der Zahnprothese.
Wie es sich insbesondere anhand von Fig. 2 der Zeichnung ergibt, besitzt der Bür
stengriff 3 eine an die geschlossene Hand des Benutzers der Bürste 1 angepaßte
Grifform mit Bereichen 10, 11, 12, die sich aus einer in den Bürstengriff 3 gelegten
gedachten Mittelebene heraus erstrecken, so daß der Bürstengriff 3 der geschlosse
nen Hand des Benutzers folgt, was wiederum die Gefahr einer Beschädigung der
Zahnprothese verringert, da ein Verrutschen der Bürste 1 beim Reinigen der Zahn
prothese in der Hand des Benutzers sicher vermieden werden kann. Zu diesem
Zweck trägt auch das abgewinkelten Ende 12 des Bürstengriffes 3 der Bürste 1 bei,
da durch diese Ausbildung ein Herausrutschen der Bürste 1 aus der Hand des Be
nutzers ausgeschlossen wird.
Claims (14)
1. Bürste zum Reinigen von Zahnprothesen mit einem Bürstenkopf (2) zur Aufnahme
von Reinigungsborsten und einem mit dem Bürstenkopf (2) verbundenen Bürstengriff
(3), dadurch gekennzeichnet, daß der Bürstenkopf (2) mehrere Borstenfelder (6, 9)
mit Borsten unterschiedlicher Härte aufweist.
2. Bürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bürstenkopf (2) an
seinem dem Bürstengriff (3) abgewandten Endbereich ein erstes Borstenfeld (6) mit
härteren Borsten aufweist.
3. Bürste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bürstenkopf (2)
an seinem dem Bürstengriff (3) zugewandten Endbereich ein zweites Borstenfeld (9)
mit weicheren Borsten aufweist.
4. Bürste nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
zweite Borstenfeld (9) ein drittes Borstenfeld weitgehend einschließt, welches Bor
sten aufweist, die weicher sind als die Borsten des ersten Borstenfeldes (6) und här
ter sind als die Borsten des zweiten Borstenfeldes (9).
5. Bürste nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bür
stenkopf (2) im Bereich des ersten Borstenfeldes (6) eine geringere Breite aufweist
als im Bereich des übrigen Bürstenkopfes (2).
6. Bürste nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bür
stenkopf (2) im Bereich einzelner Borstenfelder (6, 9) eben oder gewölbt ausgebildet
ist.
7. Bürste nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die dem
Bürstenkopf (2) gegenüberliegenden Enden einzelner oder mehrere Borstenfelder
eben oder gewölbt ausgebildet sind.
8. Bürste nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das erste
Borstenfeld (6) unter einem stumpfen Winkel zum zweiten Borstenfeld (9) verläuft.
9. Bürste nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Bür
stenkopf (2) im Bereich des ersten Borstenfeldes (6) eine spitz zulaufende Form (8)
besitzt.
10. Bürste nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Bür
stenkopf (2) im Bereich des zweiten Borstenfeldes (9) eine bauchige Form (4) auf
weist.
11. Bürste nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
Enden der Borsten des dritten Borstenfeldes die Enden der Borsten des zweiten Bor
stenfeldes (9) überragen.
12. Bürste nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der
Bürstengriff (3) eine Form aufweist, die einer den Bürstengriff (3) umschließenden
Hand eines Benutzers folgt und hierzu sich aus einer Mittelebene des Bürstengriffes
heraus erstreckende Flächenbereiche (10, 11, 12) aufweist.
13. Bürste nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der
Bürstengriff (3) an seinem dem Bürstenkopf (2) gegenüberliegenden Endbereich (12)
abgewinkelt ausgebildet ist.
14. Bürste nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die
Borsten aus einem Kunststoffwerkstoff gebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999127708 DE19927708C2 (de) | 1999-06-17 | 1999-06-17 | Bürste zum Reinigen von Zahnprothesen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999127708 DE19927708C2 (de) | 1999-06-17 | 1999-06-17 | Bürste zum Reinigen von Zahnprothesen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19927708A1 true DE19927708A1 (de) | 2000-12-28 |
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Family
ID=7911599
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999127708 Expired - Fee Related DE19927708C2 (de) | 1999-06-17 | 1999-06-17 | Bürste zum Reinigen von Zahnprothesen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19927708C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2385265A (en) * | 2001-12-13 | 2003-08-20 | Seymour Cemoun Daniels | Brushes with a combination of differently textured/sized bristles. |
| US8955528B1 (en) * | 2013-12-20 | 2015-02-17 | Guillermo Escobar | Denture cleaning set |
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| DE19722285A1 (de) * | 1997-05-28 | 1998-12-03 | Stephan Fislage | Bürste für Zahnprothesen |
-
1999
- 1999-06-17 DE DE1999127708 patent/DE19927708C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19927708C2 (de) | 2001-04-19 |
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