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DE2748343A1 - Mehrzweckzahnreiniger - Google Patents

Mehrzweckzahnreiniger

Info

Publication number
DE2748343A1
DE2748343A1 DE19772748343 DE2748343A DE2748343A1 DE 2748343 A1 DE2748343 A1 DE 2748343A1 DE 19772748343 DE19772748343 DE 19772748343 DE 2748343 A DE2748343 A DE 2748343A DE 2748343 A1 DE2748343 A1 DE 2748343A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tooth cleaner
ball part
stem
cleaner according
tooth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772748343
Other languages
English (en)
Inventor
Yoshitomi Okido
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19772748343 priority Critical patent/DE2748343A1/de
Publication of DE2748343A1 publication Critical patent/DE2748343A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C15/00Devices for cleaning between the teeth
    • A61C15/02Toothpicks

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Brushes (AREA)

Description

  • Mehrzweckzahnreiniger
  • Zusammenfassung der Erfindung Ein handlicher Zahnreiniger bestehend aus einem weichen, elastischen beständigen faserigen Ballenteil, der an einem Ende eines spitzigen oder stumpfen Stieles befestigt ist und in welchem Medikamente und andere Stoffe enthalten sind, die unter der Wirkung des Speichel-Flusses schmelzen und aus dem Ballenteil austreten und auf diese Weise nicht nur eine sorghältige und vollständige Reinigung der Zähne, sondern auch eine Massage, medizinische Behandlung und andere vorteilhafte Wirkungen im menschlichen Mund hervorrufen.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Zahnreinigungs-Vorrichtung,insbesondere auf einen handlichen Zahnreiniger, der nicht nur das Reinigen der Zähne sondern auch verschiedene andere vorteilhafte Wirkungen i menschlichen Mund bewirkt.
  • ZahnbUrsten und Zahnstocher werden oft zur Reinigung der Zähne verwendet. Eine ZahnbUrste wird Ublicherweise zum obern äehliehen Waschen einer ganzen Reihe von Zähnan verwendet, während ein Zahnstocher zur Entfernung von Substanzen zwischen den Zähnen örtlich geeignet ist. Die ZahnbUrste ist nicht so handlich wie ein Zahnstocher und der Gebrauch einer Zahnbürste ist wesentlich mehr eingeschränkt als der3enige eines Zahnstochers. Es ist sehr schwierig Mit beiden Vorrichtungen eine sorgfältige und vollständige Reinigung der Zähne zu bewirken . Die Vorrichtungen haben gewöhnlich einen groben und teilweisen Reinigungseffekt. DarUber hinaus neigen sie dazu, den Gaumen zu beschädigen, Weiters können sie nicht gleichzeitig medizinische Behandlung, Massage, Desodorierung und Verteilung von Duftstoffen sowie das Reinigen der Zähne im menschlichen Mund bewirken.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen handlichen Mehrzweckzahnreiniger bereitzustellen, mit dem nicht nur eine ungefähre und teilweise sondern eine sorgfältige und vollständige Reinigung der Zähne mit Leichtigkeit erreicht wird.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen handlichen Mehrzweckzahnreiniger bereitzustellen, der mit Leichtigkeit eine medizinische Behandlung, Massage, Desodorierung und Verteilung von Geruchsstoffen in Kombination mit Reinigung der Zähne im menschlichen Mund zuläßt.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, einen Zahnreiniger zur Verfügung zu stellern, der beim Reinigen der Zähne wenig Möglichkeiten zur Verletzung des Gaumens gibt.
  • Die Lösung der Aufgabe gelingt mit einem Mehrzweckzahnreiniger, der die Merkmale des Anspruchs 1 besitzt.
  • Es ist vorteilhaft einen Mehrzweckzahnreiniger zu verwenden, bei dem ein faseriger an einem Ende eines Stiels befestigter Ballenteil verschiedene Materialien enthält, die vorteilhafte Wirkungen im menschlichen Mund hervorrufen.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen Fig. 1 einen partiellen Längaschnitt durch einen Zahnreiniger nach der Erfindung; Fig. 2 einen partiellen Längsschnitt durch ein anderes Exemplar eines Zahnreinigers nach der Erfindung; Fig. 3 einen partiellen Längsschnitt eines weiteren Exemplars eines Zahnreinigers; Fig. 4 einen Teil der Vorrichtung von Fig. 1, wenn sie fUr Reinigungsoperationen zwischen den Zähnen verwendet wird; Fig. 5 die Vorrichtung von Fig. 1, wenn sie zum Reinigen einer ganzen Reihe von Zähnen verwendet wird und Fig. 6 einen teilweisen Längsschnitt eines weiteren Zahnreinigers.
  • In Fig. 1 wird der Zahnreiniger nach der Erfindung insgesamt mit 10 bezeichnet und besteht aus einem Stiel 1, einem Ballenteil 5 an dem einen Ende 3 des Stiels 1. Das selbe Ende 3 ist bis zu einem gewissen Maße zugespitzt und als 3a bezeichnet. Das andere Ende 2 des Stiels 1 ist stumpf.
  • Das Ballenteil 5 ist weich, elastisch aus faserigem Material, das beständig ist beim Reinigen der Zähne im menschlichen Mund. Es wird hergestellt um das Ende 3 des Stiels 1 und dort befestigt.
  • Die Herstellung des Ballenteils 5 geschieht so, daß Faserbündel zunächst am Ende 3 des Stiels 1 durch Verwendung eines Klebstoffes 4 befestigt werden, dann um das Ende 3 lose und nicht fest gewunden werden, in eine stromlinienförmig verlaufende Form gebracht werden und so behandelt werden, daß die äußeren Windungen in mäßigem Ausmaß durch Hitzebehandlung oder Behandlung mit Harzen gegenseitig miteinander verbunden werden. Das lose Umwickeln verleiht dem Ballenteil 5 seine Weichheit. Das teilweise Binden der äußeren Windungen verleiht dem Ballenteil 5 seine Beständigkeit.
  • Es kann vorteilhaft sein, die Faserbündel am Ende 3 des Stiels 1 durch Hitzebehandlung oder Verwendung eines zu diesem Zweck vorgenommenen Schnittes am Ende 3 zu befestigen, anstatt wie oben beschrieben Klebstoff 4 zu verwenden.
  • Die Faserbündel sind vorzugsweise gut gekräuselte thermoplastische synthetische Fasern mit wenig Kapazität zur Absorption von Wasser. Die gute Kräuselung verleiht dem Ballenteil 5 die gute Elastizität und diese vergrößert die Weichheit des Ballenteils 5. Außerdem verhaken sich die Faserbündel durch die Kräuselung miteinander, wenn sie um das Ende 3 des Stiels 1 gewickelt werden und vergrößern so die Beständigkeit des Ballenteils 5. Die kleine Kapazität zur Wasserabsorption verhindert, daß der Ballenteil 5 quillt und sich durch die Speichelflüssigkeit im menschlichen Mund auflöst, bewirkt also eine Vergrößerung der Beständigkeit des Ballenteils 5.
  • Die Faserbündel können auch aus natürlichen Fasern bestehen, die mit Harzen behandelt werden zum gute Kräuselung und geringe Wasserabsorptionskapazität zu verleihen, in diesem Falle ist es nicht notwendig die obenbeschriebenen synthetischen Fasern zu verwenden.
  • Der Ballenteil 5 enthält verschiedene Stoffe, die vorteilhafte Wirkungen im menschlichen Mund erzeugen. Sie können ein Waschmittel sein wie es-in Zahncrem enthalten ist, Medikamente wie z.B. zur Verhinderung von Zahn-Fäule und Zahn-Eiterfluß, ein desodorierendes Mittel wie Chlorophyll und ein Duftstoff wie Pfefferminz.
  • Die Einarbeitung dieser Stoffe erfolgt so, daß sie mit oder ohne Lösungsmittel in wässrige Lösung gebracht werden; anschließend wird der Ballenteil durch Eintauchen mit dieser Lösung imprägniert und durch Hitzebehandlung getrocknet bei einer Temperatur, die tief genug ist, um das Entweichen der Duftstoffe zu verhindern.
  • Nach einem weiteren Verfahren kann das Imprägnieren des Ballenteils 5 auch durch oberflächliches Bürsten oder Versprühen der wässrigen Lösung dieser Stoffe erfolgen.
  • Es kann vorteilhaft sein, die genannten Wirkstoffe in das Ballenteil 5 als Pulvermischung zu bringen zu dem Zeitpunkt wo die Faserbündel um das Ende 3 des Stiels 1 gewickelt werden, um das Ballenteil 5 zu bilden in Abweichung von der oben gegebenen Beschreibung eines Imprägnierungsverfahrens in Lösung.
  • Der Stiel 1 kann aus Holz, Bambus, gehärtetem Papier, synthetischen Harzen, Metall und anderen ähnlichen Materialien bestehen.
  • Falls der Zahnreiniger 10 fur Reinigungsoperationen zwischen den Zähnen wie in Fig. 4 gezeigt verwendet wird, wird der Vorderteil des Ballenteils 5 zunächst zwischen die benachbarten seitlichen Oberflächen von zwei Zähnen gebracht und dann entlang der Oberfläche der Zähne entlang ihrer Kanten bewegt. In diesem Falle wird der Zahnreiniger 10 ähnlich gehandhabt wie ein üblicher Zahnstocher. Dies geschieht, während der Ballenteil 5 mit den Seitenflächen der Zähne in enger Verbindung durch seine eigene Elastizität gehalten wird.
  • Das spitze Ende 3 des Stiels 1 und der relativ scharfe Teil des stromlinienartig geformten Ballenteils 5 um die Spitze macht es möglich, daß der Ballenteil 5 tief zwischen die Seitenflächen der Zähne paßt . Auf diese Weise reinigt der Zahnreiniger 10 zwischen den Zähnen nicht grob sondern sorgfältig, auch wenn die Zähne unregelmäßige Zwischenräume zwischeneinander bilden.
  • Falls der Zahnreiniger 10 dazu verwendet wird, eine Reihe von Zähnen auf einmal zu reinigen wie in Fig. 5 gezeigt, wird der mittlere Teil des Ballenteils 5 am Anfang auf die vordere Oberfläche der Zähne gestellt und dann entlang der Reihe der Zähne hin und her bewegt. In diesem Falle wird der Zahnreiniger 10 ähnlich wie eine Ubliche ZahnbUrste verwendet. Hierbei bleibt der Ballenteil 5 aufgrund seiner eigenen Elastizität in enger Beruhrung und guter Passung sit der vorderen Oberfläche der Zähne. Der verhältnismäßig weiche mittlere Teil des Ballenteils 5 macht es möglich fUr den Ballenteil 5 sich weitgehend an die vordere Oberfläche der Zähne anzupassen. Auf diese Weise reinigt der Zahnreiniger 10 eine ganze Reihe von Zähnen zusammen nicht grob sondern sorgfältig und auch dann, wenn die Zähne unregelmäßig nebeneinander stehen.
  • Auch 3eder andere Teil des Gebisses im menschlichen Mund kann nicht nur grob sondern sorgfältig mit dem Zahnreiniger 10 in ähnlicher Weise wie in den beiden obenbeschriebenen Fällen gereinigt werden. Es ist besonders festzustellen, daß der Zahnreiniger 10 diejenigen Teile des Gebisses reinigen kann, die anfällig sind gegen Zahn-Fäule, z.B. die Übergangsstellen zwischen Gebiß und Gaumen, die Zwischenräume zwischen den Zähnen und Kauflächen der Mahlzähne. Dies ist sehr wirksam zur Verhinderung von Zahn-Fäule.
  • Außerdem kann die Zahnreinigung mit Leichtigkeit auch ausgeführt werden, wobei der Zahnreiniger 10 ähnlich wie eine übliche Zahnbürste oder wie ein Zahnstocher bewegt wird.
  • Es kann deshalb festgestellt werden, daß der Zahnreiniger 10 nicht nur eine grobe und teilweise sondern eine sorgfältige und vollständige Reinigung der Zähne mit Leichtigkeit bewirkt.
  • Nachdem der Ballenteil 5 weich ist, ist gleichfalls festzustellen, daß der Zahnreiniger 10 wenig Möglichkeiten zur Verletzung des Gaumens beim Reinigen der Zähne bietet.
  • Der weiche und elastische Ballenteil 5 ist geeignet für die Massage des Gaumens. Zu diesem Zweck wird der Zahnreiniger 10 im Verhältnis zum Gaumen mit Leichtigkeit in ähnlicher Weise wie es in Fig. 5 gezeigt ist bewegt. Die Massage und die geringe Möglichkeit zur Verletzung sind gleich wirksam, um Zahn-Eiterfluß zu verhindern.
  • Während der Zahnreiniger 10 im menschlichen Mund verwendet wird, wird der Ballenteil 5 befeuchtet durch Speichelfluß, dadurch schmelzen die verschiedenen darin enthaltenen Inhaltsstoffe und treten aus dem Ballenteil 5 teilweise aus. Das Waschmittel verbessert die Reinigungswirkung des Zahnreinigers 10. Die Medikamente verbessern die Schutzwirkung des Zahnreinigers 10 gegen Zahn-Fäule und Zahn-Eiterfluß. Das Desodorans vertreibt unangenehmen Mundgeruch sofern solcher vorhanden ist. Der Duftstoff erfrischt den Mund . Das teilweise Austreten der Inhaltstoffe verlängert ihre Wirkungsdauer im Mund.
  • Es kann deshalb festgestellt werden, daß der Zahnreiniger 10 eine leichte medizinische Behandlung, Massage, Desodorierung und Verteilung von Duftstoffen sowie eine Reinigung der Zähne im menschlichen Mund bewirkt.
  • Außerdem ist der Zahnreiniger 10 ebenso handlich wie ein gewöhnlicher Zahnstocher und deshalb ist sein Gebrauch nicht so beschränkt wie der3enige einer gewöhnlichen Zahnbürste.
  • Die wässrige Lösung von Inhaltsstoffen, die in dem'Ballenteil 5 enthalten sind, kann auch in Form einer hochviskosen Lösung hergestellt werden, mit der die Faserbündel an den Enden 3 des Stiels 1 durch Ankleben befestigt werden, wenn der Ballenteil 5 um das Ende 3 des Stiels 1 gebildet wird. In diesem Falle schmelzen und treten die Inhaltsstoffe aus dem Ballenteil 5 mit weit größerer Verzögerung aus, als bei der oben beschriebenen Imprägnierung des Ballenteils oder dem Einschluß von pulvrigen Inhaltsstoffen, sobald der Ballenteil 5 beim Reinigen der Zähne im menschlichen Mund durch den Speichel befeuchtet wird. Solch verzögertes Austreten wird in einigen Fällen bevorzugt, weil die Ihhaltsstoffe meist nach der Reinigung der Zähne vollständig aus dem Ballenteil 5 austreten und in den Mund gelangen.
  • Die Vorrichtungen in den Fig. 2, 3 und 6 sind Modifikationen der Vorrichtung in Fig. 1. Gleiche Bezugszahlen zeigen die gleichen Teile an. In Fig. 2 ist das Ende 3 des Stiels 1 zugespitzt bei 3b, und zwar schärfer als in Fig. 1 . In diesem Falle ist der Stiel 1 schlanker auslaufend vom Ende 2 zum Ende 3 ausgebildet. In Fig. 3 ist das Ende 3 des Stiels 1 zugespitzt als 3c, und zwar weniger scharf als das Ende in Fig. 1. In Fig. 6 ist das Ende 3 des Stiels 1 überhaupt nicht zugespitzt, während das andere Ende des Stiels als 2a zugespitzt ist und in üblicher Weise wie ein Zahnstocher verwendet werden kann.
  • Es ist selbstverständlich, daß weitere Modifikationen in der Konstruktion der gezeigten Vorrichtungen denkbar sind und daß die Erfindung in keiner Weise auf die beschriebenen Vorrichtungen beschränkt ist.

Claims (8)

  1. PatntansPrllce 1. Zahnreiniger bestehend aus einem Stiel (1) und einem Ballenteil (5) an einem Ende (3) dieses Stiels (1) aus einem weichen, elastischen, faserartigen Material, das beim Reinigen der Zähne im menschlichen Mund beständig ist und das um das eine Ende (3) des Stiels (1) herum hergestellt und daran befestigt wird und Stoffe enthält, die vorteilhaft im menschlichen Mund wirksam sind, wobei zur Herstellung des Ballenteils (5) Faserbtindel zunächst an dem einen Ende des Stiels (3) befestigt und so lose um dieses Ende (3) gewickelt werden, daß sich eine stromlinienartig verlauiende Form bildet und die Außenwindungen sich im mäßigen Ausmaß gegenseitig binden, die Faserbilndel gut gekräuselt sind und eine geringe Absorptionskapazität für Wasser besitzen.
  2. Stiel 2.) Zahnreiniger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am (1) das Ende (3) mit den Ballenteil (5) spitz und das andere Ende (2) stumpf ausgebildet ist.
  3. 3.) Zahnreiniger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende (3) mit dem Ballenteil (5) des Stiels (1) stumpf und das andere Ende des Stiels gespitzt ausgebildet ist.
  4. 4.) Zahnreiniger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Bündel von thermoplastischen synthetischen Fasern verwendet werden.
  5. 5.) Zahnreiniger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bündel von Fasern durch Verwendung eines Klebstoffs mit dem einen Ende des Stiels (3) verbunden sind.
  6. 6.) Zahnreiniger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwindungen der FaserbUndel sich gegenseitig in mäßigem Ausmaß binden durch Anwendung einer Wärmebehandlung.
  7. 7.) Zahnreiniger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorteilhaft im menschlichen Mund wirksamen Stoffe ein Waschmittel wie es in Zahncremen enthalten ist, Medikamente zur Verhinderung von Zahn-Fäule und Zahn-Eiterfluß, ein desodorierendes Mittel wie Chlorophyll und ein Duftstoff wie Pfefferminz sind.
  8. 8.) Zahnreiniger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wirksamen Inhaltsstoffe durch Eintauchen des Ballenteils (5) in eine wässrige Lösung dieser Stoffe und nachfolgende genügende Trocknung in das Ballenteil (5) eingebracht werden.
    i.) Zahnreiniger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wirksamen Inhalts stoffe in Form einer hochviskosen wässrigen Lösung als Klebstoff verwendet werden, um die Faserbündel bei der Herstellung des Ballenteils (5) an einem Ende (3) des Stiels (1) zu befestigen.
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Cited By (7)

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