DE19924428A1 - Verfahren zum Herstellen einer Verpackung - Google Patents
Verfahren zum Herstellen einer VerpackungInfo
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Abstract
Verfahren zum Herstellen einer gezielt zu öffnenden Verpackung aus flexiblem und reißfähigem Material wie z. B. einer Kunststoffolie, Papier, Aluminiumfolie oder dergleichen, wobei das flexible Material so ausgerüstet wird, daß es nach allen Richtungen gut reißbar ist und das Material mit einer konturierten Beschichtung versehen wird, an deren Außenkante ein in das Material eingeleiteter Riß entlanggeleitet wird.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen einer gezielt zu
öffnenden Verpackung aus flexiblem und reißfähigem Material wie z. B. einer
Kunststoffolie, Papier, Aluminiumfolie oder dergleichen.
Zum Öffnen derartiger Verpackungen werden meist aufwendige Aufreißhilfen
vorgesehen, deren Anbringung aber beim Herstellen der Verpackung sehr schwierig
ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art
so auszugestalten, daß das Herstellen der Verpackung und das Öffnen dieser
Verpackung ganz wesentlich erleichtert werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das flexible Material so
ausgerüstet wird, daß es nach allen Richtungen gut reißbar ist, und daß das Material
mit einer konturierten Beschichtung versehen wird, an deren Außenkante ein in das
Material eingeleiteter Riss entlanggeleitet wird.
Das durch das reißbare Material ermöglichte gute Aufreißen der Verpackung wird
durch die zusätzliche Beschichtung in die gewünschte Richtung geleitet.
Dabei eignet sich dieses Verfahren für eine Vielzahl von Materialien, wie
beispielsweise Kunststoffolie, Folienlaminate, Papier, Pergament, Zellglas
Aluminiumfolie und damit hergestellte Laminate oder ähnliche Materialien.
Eine vorteilhafte weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch
gekennzeichnet, daß eine Kunststoff-Folie biaxial gereckt wird und mit einem örtlich
begrenzten Auftrag, insbesondere Lackauftrag, versehen wird.
Biaxial gereckte Kunststoff-Folien lassen sich besonders leicht in alle Richtungen
reißen, wobei der örtlich begrenzte Auftrag den Riss in die gewünschte Richtung
umleitet.
Als sehr vorteilhaft hat es sich ergeben, wenn gemäß einer weiteren Ausgestaltung des
erfindungsgemäßen Verfahrens das flexible Material am Rand der zu bildenden
Verpackung mit einer schlitz- oder spaltförmigen Einreißhilfe versehen wird und wenn
in den Bereich eines über diese Einreißhilfe eingeleiteten Risses die Außenkante der
Beschichtung gelegt wird.
Hiermit kann die Risslinie gezielt an einer vorbestimmten Stelle eingeleitet werden,
wobei die Außenkante der Beschichtung die Risslinie dann aufnimmt und in die
vorgesehene Richtung leitet.
Eine vorteilhafte weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens liegt darin,
daß die konturierte Beschichtung auf die die Außenseite der zu bildenden Verpackung
darstellenden Seite des flexiblen Materials aufgebracht wird.
Damit ist eine besonders wirksame Führung des Risses gewährleistet.
Es ist jedoch bei einer weiteren Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens
möglich, daß die konturierte Beschichtung auf die spätere Innenseite der Kunststoffolie
aufgebracht wird.
Insbesondere dann, wenn diese konturierte Beschichtung das auf der Außenseite der
Verpackung vorgesehen Druckbild beeinträchtigen würde, ist diese Ausgestaltung
vorteilhaft.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, daß bei einem
Laminat die konturierte Beschichtung zwischen die Schichten eingebracht wird.
Als sehr vorteilhaft hat sich eine weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen
Verfahrens erwiesen, bei der die konturierte Beschichtung so angebracht wird, daß ein
von einer Außenkante der aus flexiblem Material gebildeten Verpackung eingeleiteter
Riss in einem spitzen Winkel auf die Außenkante der Beschichtung auftrifft.
Dadurch wird eine sichere Umlenkung und Weiterführung des eingeleiteten Risses
erreicht.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird die
Kante der Beschichtung geradlinig ausgebildet.
Es ist aber auch möglich, daß gemäß einer weiteren Ausgestaltung des
erfindungsgemäßen Verfahrens die Kante der Beschichtung gekrümmt ausgebildet
wird.
Jenachdem welche Form der Öffnung der Verpackung gewünscht wird, kann der
entsprechende Kantenverlauf festgelegt werden.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist
dadurch gekennzeichnet, daß die konturierte Beschichtung im Druckverfahren auf das
flexible Material aufgebracht wird.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens
kann die konturierte Beschichtung im Transferverfahren, beispielsweise im
Transferdruckverfahren, auf das flexible Material aufgebracht werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird im folgenden anhand mehrerer danach
hergestellter Verpackungen erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht einer Verpackung aus flexiblem Material, mit einer
zusätzlich zu einem Druckbild aufgebrachten Beschichtung, deren
Außenkante geradlinig verläuft;
Fig. 2 eine Ansicht einer weiteren Verpackung mit einer Beschichtung mit
kurvenförmiger Außenkante und
Fig. 3 einen Zuschnitt bei dem auf der späteren Vorderseite der
Risslinienverlauf aufgedruckt ist und bei dem auf der späteren Rückseite
die konturierte Beschichtung aufgebracht ist.
Mit 1 ist in Fig. 1 eine Verpackung bezeichnet, die auf ihrer Rückseite eine Längsnaht
2 und oben und unten je eine Quernaht 3 und 4 aufweist. Diese Nähte können nach
beliebigen Verfahren hergestellt werden. Im Bereich der Quernaht 3 ist in beide Lagen
der Verpackung 1 eine Kerbe 5 eingeschnitten, die als Aufreißhilfe dient. Beim
Aufreißen der Verpackung an dieser Kerbe 5 entsteht ein Riß durch Vorder- und
Rückseite, der etwa entlang der gestrichelt dargestellten Linie 6 verläuft. Dieser Riss
trifft auf eine Beschichtung 7, die auf der Vorderseite der Verpackung aufgebracht ist.
Die Kante 8 dieser Beschichtung 7 leitet den Riss dann gegen die Außenkante der
Verpackung 1, wodurch der zwischen der Kerbe 5, der Kante 8 und der Außenkante
der Verpackung liegende Packungs-Anschnitt abgelöst wird und eine gezielte Öffnung
für die Entnahme des Füllgutes entsteht.
Anstelle der geradlinig verlaufenden Beschichtung 7 kann auch - wie in Fig. 2
dargestellt - eine kurvenförmig verlaufende Beschichtung 27 auf der Vorderseite einer
Verpackung 21 vorgesehen werden. Auch hierbei wird eine von der Kerbe 5
ausgehende Risslinie 6 von der Kante 28 umgelenkt und zur Außenkante der
Verpackung geführt.
Wenn die konturierte Beschichtung 7 bzw. 27 das Druckbild der Vorderseite der
Verpackung stört, kann die Beschichtung auch auf der Innenseite der Verpackung
angeordnet werden.
Darüber hinaus ist es möglich, eine konturierte Beschichtung auch auf der Rückseite
der Verpackung anzuordnen.
Bei Verwendung eines Laminates zum Herstellen der Verpackung kann die konturierte
Beschichtung auch zwischen den Schichten des Laminates vorgesehen werden.
In Fig. 3 ist ein Ausführungsbeispiel anhand eines flachliegenden Zuschnittes 31 aus
flexiblem Material dargestellt, der später entlang der gestrichelt dargestellten Linie 32
zu einer Verpackung zusammengefaltet wird. Die Vorderseite 33 trägt ein Druckbild,
während die Rückseite 34 mit der konturierten Beschichtung 37 mit Kante 38 versehen
ist. Auf der Vorderseite 33 kann zusätzlich noch der vorgesehene Rißlinienverlauf 36
aufgedruckt sein.
Als Beschichtung kommen insbesondere Lacke infrage, die eine ausgeprägte Kante
bilden, welche den eingeleiteten Riss umzulenken vermögen.
Als Beschichtung kommen jedoch auch Farben, Klebstoffe, Hotmelt, Kaltkleber
jeweils alleine oder in Kombination in Frage.
Das Aufbringen der Beschichtung erfolgt zweckmäßigerweise im Druckverfahren und
vorteilhafterweise in der gleichen Maschine, in der auch die übrige Bedruckung
aufgebracht wird.
Es ist jedoch für das Aufbringen der Beschichtung auch ein Transferverfahren in
Frage, wobei mit Transferdruckverfahren gute Werte erzielbar sind.
Claims (11)
1. Verfahren zum Herstellen einer gezielt zu öffnenden Verpackung aus flexiblem
und reißfähigem Material wie z. B. einer Kunststoffolie, Papier, Aluminiumfolie
oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Material so
ausgerüstet wird, daß es nach allen Richtungen gut reißbar ist, und daß das
Material mit einer konturierten Beschichtung versehen wird, an deren
Außenkante ein in das Material eingeleiteter Riss entlanggeleitet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kunststoff-
Folie biaxial gereckt wird und mit einem örtlich begrenzten Auftrag,
insbesondere Lackauftrag, versehen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible
Material am Rand der zu bildenden Verpackung mit einer schlitz- oder
spaltförmigen Einreißhilfe versehen wird, und daß in den Bereich eines über
diese Einreißhilfe eingeleiteten Risses die Außenkante der Beschichtung gelegt
wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die konturierte Beschichtung auf die die Außenseite der zu
bildenden Verpackung darstellenden Seite des flexiblen Materials aufgebracht
wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
konturierte Beschichtung auf die spätere Innenseite des flexiblen Materials
aufgebracht wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei
einem Laminat die konturierte Beschichtung zwischen die Schichten
eingebracht wird.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die konturierte Beschichtung so angebracht wird, daß ein
von einer Außenkante der aus dem flexiblen Material gebildeten Verpackung
eingeleiteter Riss in einem spitzen Winkel auf die Außenkante der Beschichtung
auftrifft.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kante der Beschichtung geradlinig ausgebildet wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kante der Beschichtung gekrümmt ausgebildet wird.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die konturierte Beschichtung im Druckverfahren auf das
flexible Material aufgebracht wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
konturierte Beschichtung im Transferverfahren, beispielsweise im
Transferdruckverfahren, auf das flexible Material aufgebracht wird.
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