[go: up one dir, main page]

DE19923802A1 - Rundstrickmaschine zur Herstellung von Strickwaren mit wahlweise unterschiedlichen Eigenschaften und Verfahren zu ihrer Einstellung - Google Patents

Rundstrickmaschine zur Herstellung von Strickwaren mit wahlweise unterschiedlichen Eigenschaften und Verfahren zu ihrer Einstellung

Info

Publication number
DE19923802A1
DE19923802A1 DE19923802A DE19923802A DE19923802A1 DE 19923802 A1 DE19923802 A1 DE 19923802A1 DE 19923802 A DE19923802 A DE 19923802A DE 19923802 A DE19923802 A DE 19923802A DE 19923802 A1 DE19923802 A1 DE 19923802A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circular knitting
knitting machine
setting
machine according
knitwear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19923802A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19923802B4 (de
Inventor
Ernst-Dieter Plath
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sipra Patententwicklungs und Beteiligungs GmbH
Original Assignee
Sipra Patententwicklungs und Beteiligungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sipra Patententwicklungs und Beteiligungs GmbH filed Critical Sipra Patententwicklungs und Beteiligungs GmbH
Priority to DE19923802A priority Critical patent/DE19923802B4/de
Priority to TW089108250A priority patent/TW459082B/zh
Priority to US09/567,480 priority patent/US6233979B1/en
Priority to CNB001084003A priority patent/CN1191398C/zh
Priority to GB0012050A priority patent/GB2350123B/en
Priority to JP2000148054A priority patent/JP2000355862A/ja
Priority to KR1020000026865A priority patent/KR100690115B1/ko
Publication of DE19923802A1 publication Critical patent/DE19923802A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19923802B4 publication Critical patent/DE19923802B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B9/00Circular knitting machines with independently-movable needles
    • D04B9/42Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/66Devices for determining or controlling patterns ; Programme-control arrangements
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/32Cam systems or assemblies for operating knitting instruments
    • D04B15/327Cam systems or assemblies for operating knitting instruments for stitch-length regulation
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/38Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles
    • D04B15/48Thread-feeding devices
    • D04B15/488Thread-feeding devices in co-operation with stitch-length-regulating mechanism
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B9/00Circular knitting machines with independently-movable needles
    • D04B9/02Circular knitting machines with independently-movable needles with one set of needles
    • D04B9/025Circular knitting machines with independently-movable needles with one set of needles with stitch-length regulation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Abstract

Es wird eine Rundstrickmaschine beschrieben, deren Komponenten zwecks Durchführung eines Auftrags mit Hilfe von in einem Datenspeicher abgelegten Einstelldatensätzen eingestellt werden können, die eine vorgegebene Bindung, Garnart, Garnstärke und Qualität der herzustellenden Strickware berücksichtigen und vorzugsweise aus Strickprozessen stammen, die mit der Rundstrickmaschine bereits durchgeführt wurden. Dabei wird vorzugsweise zuerst anhand der Einstelldaten eine Grundeinstellung vorgenommen, an die sich eine Feineinstellung mit einer zentralen Einstellvorrichtung für die Maschengröße anschließen kann, bis die gewünschte Qualität erreicht ist (Fig. 1).

Description

Die Erfindung betrifft eine Rundstrickmaschine der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung und ein Verfahren zu ihrer Einstellung.
Rundstrickmaschinen dieser Art weisen in der Regel einstellbare und/oder auswechselbare, einzelne Strickstellen bildende Schloßteile auf, um Strickwaren mit unterschiedlichen Bindungen bzw. Bindungsmusteren herstellen zu können (z. B. DE 39 37 93 C2, DE 40 12 204 A1, DE 42 40 037 A1). Zur Einstellung der Maschengröße entsprechend den Bedürfnissen sind außerdem Abzugsschloßteile vorhanden, die mit Hilfe von drehbar in Schloßträgern gelagerten Einstellbolzen oder dgl. individuell auf je eine vorgewählte Abzugstiefe eingestellt werden. Alternativ oder zusätzlich kann eine zentrale Einstellvor­ richtung vorhanden sein, mit der die axiale Lage eines Stricknadelträger, z. B. eines Nadelzylinders, relativ zu einer Abschlagkante oder relativ zu einem anderen Strickwerk­ zeugträger, z. B. einer Rippscheibe oder eines Platinenrings, entsprechend verändert wird (z. B. DE 26 31 858 A1, DE 32 32 643 A1, EP 0 652 314 A1). Die Schloßteile müssen dabei in der Regel manuell eingestellt werden, während die zentrale Einstellvorrichtung meistens mit einem automatischen Antrieb versehen ist und mittels der Eingabetastatur einer Steuervorrichtung der Rundstrickmaschine eingestellt werden kann.
Die Fadenzuführung zu den einzelnen Strickstellen erfolgt bei den eingangs bezeichneten Rundstrickmaschinen mit positiven Fadenliefervorrichtungen, da die pro Umdrehung der Nadelträger oder Schloßanordnungen an irgendeiner Strickstelle verbrauchte Fadenmenge bzw. Fadenlänge pro Umdrehung anders als bei Jacquardmaschinen stets exakt gleich ist. Die Fadenliefervorrichtungen werden meistens mit einem gemeinsamen Antriebsband angetrieben, das seinerseits von einer Antriebsrolle mit veränderbarem Durchmesser angetrieben wird, um die gelieferte Fadenmenge entsprechend den Bedürfnissen vorwählen zu können (z. B. DE 39 31 997 C2, DE 197 33 266 A1), wobei die Änderung des Durchmessers der Antriebsrolle manuell oder über die Tastatur der Steuervorrichtung automatisch vorgenommen werden kann. Zur Messung und/oder Überprüfung der eingestellten Fadenmenge und/oder der daraus resultierenden Fadenspannung dienen z. B. manuelle oder an der Rundstrickmaschine montierte und wenigstens einem ausgewählten Faden zugeordnete Meßrollen (z. B. DE 24 36 401 A1, DE 38 27 453 C1) oder Fühler (DE 20 12 08 A1, DE 34 31 743 C2). Bekannt ist es in diesem Zusammenhang auch, die gelieferte Fadenmenge in Abhängigkeit von einem Meßwert, z. B. der Fadenspannung, zu steuern oder zu regeln, indem z. B. die Übersetzung oder der Durchmesser der Antriebs­ rolle entsprechend beeinflußt wird (z. B. DE 28 20 747 A1, DE 197 33 263 A1).
Strickmaschinen dieser Art und ihre oben beschriebenen Komponenten ermöglichen es, gleichartige Bindungen mit unterschiedlichen Parametern (z. B. Durchmesser des Nadelzy­ linders, Teilung oder Nadelabstand), ferner mit unterschiedlichen Garnen, d. h. Garnarten bzw. Garnstärken, und/oder mit unterschiedlichen Qualitäten herzustellen, wobei unter "Qualität" in der Regel das nachfolgend als Quadratmetergewicht bezeichnete Gewicht der Strickware pro Flächeneinheit, insbesondere pro Quadratmeter verstanden wird. Wird zur Vereinfachung des Verständnisses angenommen, daß die Maschinenparameter bei einer ausgewählten Rundstrickmaschine unverändert bleiben, können die Eigenschaften der auf einer Rundstrickmaschine hergestellten Strickware somit im wesentlichen durch die Merkmale Bindung, Garnart, Garnstärke und Qualität beschrieben bzw. definiert werden.
Zur Durchführung eines Strickauftrags in einer Strickerei ist es erforderlich, nach Auswahl der Rundstrickmaschine, der Bindung und des Garns einerseits an den in Frage kommenden Strickstellen die zur Herstellung der gewählten Bindung geeigneten Schloß­ teile zu montieren oder einzustellen, andererseits die o. g. und ggf. zahlreiche weitere Komponenten (z. B. Breithalter, Warenabzugsvorrichtungen usw.) so einzustellen, daß sich eine Strickware ergibt, deren Qualität möglichst genau dem Auftrag entspricht.
Obwohl durch den Auftrag die Maschinenparameter, das Garn, die Bindung und die Qualität fest vorgegeben sind, ist eine derartige Einstellung der Rundstrickmaschine bis heute eine mühsame und zeitraubende Angelegenheit, die eine große Erfahrung des Bedienungspersonals erfordert. Ein Hauptgrund dafür besteht darin, daß die einzige noch einzustellende Größe, nämlich die Qualität, in einer für den Auftraggeber maßgeblichen Einheit, nämlich dem Quadratmetergewicht der Strickware angegeben wird, die während des Strickprozesses weder durch Einstellung der Komponenten genau vorgegeben noch gemessen werden kann. Es ist zwar allgemein bekannt, daß die Qualität auch durch Einheiten definiert werden könnte, die die Bedienungsperson der Rundstrickmaschine zur Einstellung z. B. der Fadenliefervorrichtung und der Abzugsvorrichtung benötigt, nämlich die pro Umdrehung des Nadelzylinders oder der Schloßanordnung zugeführte Fadenlänge und/oder die Zahl der Maschenreihen pro Zentimeter in der fertigen Strickware, und daß diese Größen in einem definierten Zusammenhang mit dem Quadratmetergewicht stehen. Ferner ist bekannt, daß eine Erhöhung der Fadenlänge pro Umdrehung (oder auch pro vorgewählte Anzahl von Stricknadeln) dazu führt, daß die Maschen größer werden und daher das Quadratmetergewicht und die Zahl der Maschenreihen pro Zentimeter ab­ nehmen. Umgekehrt hat eine Erniedrigung der Fadenlänge pro Umdrehung eine Ver­ kleinerung der Maschen und damit eine Vergrößerung der Zahl der Maschenreihen pro Zentimeter und des Quadratmetergewichts zur Folge. Schließlich ist bekannt, daß sich an einer Rundstrickmaschine zuverlässig nur die Fadenlänge pro Umdrehung einstellen läßt, und zwar mit Hilfe der Komponente Fadenliefervorrichtung, und die Zahl der Maschenrei­ hen pro Zentimeter und das Quadratmetergewicht durch Ausprobieren herausgefunden werden müssen. Bis heute gibt es jedoch keine brauchbare mathematische Beschreibung für diese Eigenschaftsmerkmale, d. h. aus dem Quadratmetergewicht läßt sich nicht ohne weiteres die Fadenlänge pro Umdrehung und/oder die Zahl der Maschenreihen pro Zentimeter bzw. umgekehrt berechnen.
Aufgrund dieser Gegebenheiten wird die Qualität einer Strickware bis heute durch das für den Auftraggeber besonders wichtige Quadratmetergewicht beschrieben. Als Folge davon beginnt die Bedienungsperson die Einstellung einer Rundstrickmaschine in der Regel mit der Montage der Schloßteile und der Zuordnung der benötigten Fäden und Fadenlieferwal­ zen zu den verschiedenen Strickstellen, während sie im Anschluß daran anhand des vorgegebenen Quadratmetergewichts abschätzt, welche Fadenlänge pro Umdrehung für die verschiedenen Strickstellen benötigt werden bzw. wie groß die für die Abzugsvorrichtung bedeutsame Maschenzahl pro Zentimeter sein könnte. Anhand dieser Schätzungen werden dann die Abzugstiefen der Abzugsschloßteile, die zentrale Einstellvorrichtung, die Fadenspannungen, die Abzugsvorrichtung und andere ggf. vorhandene Komponenten eingestellt. Sind alle Einstellungen durchgeführt, wird einer mit diesen Einstellungen hergestellten Strickware eine Probe entnommen und durch Wiegen dieser Probe geprüft, ob sich das geforderte Quadratmetergewicht ergibt. Trifft dies nicht zu, werden die beschriebenen Einstellungen so oft geändert, bis mehr oder weniger zufällig das ge­ wünschte Quadratmetergewicht erhalten wird.
Die beschriebenen Einstellungen der verschiedenen Komponenten werden bei modernen Rundstrickmaschinen teilweise dadurch erleichtert, daß sie z. B. mit elektromechanischen, elektromagnetischen, pneumatischen und/oder hydraulischen Mitteln vom Bedienungspult einer üblichen Steuervorrichtung aus vorgenommen und mittels einer Tastatur eingegeben werden können. Das ändert aber nichts daran, daß die Bedienungsperson bei der Durch­ führung eines jeden Auftrags gezwungen ist, die beschriebenen Einstellungen so oft zu wiederholen bzw. zu ändern, bis die Strickware die vorgeschriebene Qualität erreicht hat.
Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die eingangs be­ schriebene Rundstrickmaschine derart auszubilden und das Verfahren zur Einstellung ihrer verschiedenen Komponenten derart zu vereinfachen und zu beschleunigen, daß die Zahl der durchzuführenden Schritte vereinheitlicht und reduziert wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die kennzeichnenden Merkmale der Ansprüche 1 und 16.
Die Erfindung geht von der Überlegung aus, daß beim Hersteller einer Strickmaschine sowie in einer Strickerei mit allen Strickmaschinentypen zahlreiche Versuche vorgenom­ men und Aufträger ausgeführt werden, die zu meistens mühsam erarbeiteten, aber sehr genauen Einstelldaten für die verschiedenen Komponenten führen. Erfindungsgemäß sollen diese aus der Erfahrung entstandenen Einstelldaten genutzt und in einem der jeweiligen Rundstrickmaschine zugeordneten Speicher so abgelegt werden, daß jeder Strickware mit vorgegebenen Eigenschaften ein eigener Einstelldatensatz für die verschiedenen Maschi­ nenkomponenten zugeordnet ist. Die Bedienungsperson kann dann bei der Durchführung eines Auftrags auf bereits vorhandene Einstelldaten zurückgreifen. Da sich diese bei vorhergehenden Strickprozessen als die richtigen erwiesen haben, kann die Bedienungs­ person vergleichsweise schnell zu den richtigen Einstellungen kommen. Außerdem ist es möglich, die einmal erstellten Einstelldatensätze für alle Rundstrickmaschinen desselben Typs verfügbar zu machen. Ist für irgendeinen Strickauftrag noch kein Einstelldatensatz vorhanden, kann die Bedienungsperson von einem Einstelldatensatz ausgehen, der bei der Herstellung einer Strickware erhalten wurde, die der neu herzustellenden Strickware am nächsten kommt. Führt dieser Datensatz zu einer Strickware, die sich von der in Auftrag gegebenen Strickware nur durch die Qualität unterscheidet, kann diese unter Anwendung der zentralen Einstellvorrichtung meistens vergleichsweise schnell auf den gewünschten Wert geändert werden. In Ergänzung dazu wäre es natürlich auch möglich, Einstelldaten­ sätze zu speichern und zu verwenden, die sich nicht unmittelbar aus bereits stattgefunde­ nen Strickprozessen, sondern aus anderen Erkenntnissen ableiten lassen.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 grob schematisch die Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Rundstrickmaschine mit den zum Verständnis der Erfindung erforderlichen, aber nur schematisch angedeuteten Komponenten;
Fig. 2 schematisch eine zur Einstellung der Fadenmenge pro Umdrehung geeignete Komponente der Rundstrickmaschine in der Draufsicht;
Fig. 3 ein schematisches Blockschaltbild eines zur Steuerung der Fadenmenge geeigneten Schaltkreises einer Steuervorrichtung der Rundstrickmaschine nach Fig. 1;
Fig. 4 ein Blockschaltbild eines die Steuervorrichtung der Rundstrickmaschine bildenden Microcontrollers;
Fig. 5 eine Tastatur für den Microcontroller nach Fig. 4; und
Fig. 6 und 7 Beispiele für zum Einstellen der Rundstrickmaschine nach Fig. 1 geeignete Einstelldatensätze.
Die erfindungsgemäße Rundstrickmaschine wird nachfolgend anhand eines derzeit für am besten gehaltenen Ausführungsbeispiel näher erläutert. Dabei wird zur Vereinfachung der Darstellung und zur Vermeidung von Wiederholungen auf zahlreiche Druckschriften ver­ wiesen, die hiermit durch Referenz auf sie zum Gegenstand der vorliegenden Offenbarung gemacht werden.
Nach Fig. 1 bis 3 ist eine für die Zwecke der Erfindung geeignete Rundstrickmachine teilweise analog zu DE 197 33 263 A1 ausgebildet. Sie weist ein Gestell mit einer Grundplatte 2 und einem drehbar auf dieser gelagerten Nadelzylinder 3 auf. Neben dem Gestell 1 ist ein nicht dargestelltes Gatter für Fadenspulen montiert, von denen Fäden 4 abgezogen und in Pfeilrichtung den im Nadelzylinder 3 gelagerten Stricknadeln zugeführt werden.
Auf dem Gestell 1 ist mittels Trägern 5 und/oder eines von diesen getragenen Tragrings 6 eine Fadenliefervorrichtung abgestützt. Diese enthält ein auf der Grundplatte 2 befestigtes Tragrohr 7, in dem eine Welle drehbar gelagert ist, die mit beiden Enden aus dem Tragrohr 7 herausragt. Das in Fig. 1 untere Ende der Welle wird über ein nicht näher dargestelltes Getriebe mit einem vorgewählten Übersetzungsverhältnis und synchron zum Nadelzylinder 3 angetrieben. Außerdem enthält die Fadenliefervorrichtung eine am anderen Ende der Welle befestigte Antriebsrolle 8 mit einem Umfangsabschnitt, an dem längs eines vorgewählten Umschlingungswinkels ein endloses Antriebsband 9 anliegt. Dieses liegt zumindest teilweise am Umfang von Riemenscheiben an, die auf den An­ triebswellen von getriebenen Fadenlieferwalzen 10 befestigt sind, die drehbar in den Gehäusen von an den Trägern 5 oder im Tragring 6 befestigten Fadenliefergeräten bzw. Fournisseuren gelagert sind und die Fäden 4 positiv, d. h. ohne Schlupf zu ihnen zugeord­ neten Strickstellen befördern. Selbstverständlich können auch alle anderen bekannten Arten von positiven Fadenliefervorrichtungen vorgesehen werden.
Wie Fig. 2 weiter zeigt, kann das über die Antriebsrolle 8 laufende Antriebsband 9 mittels einer vorzugsweise selbsttätig arbeitenden Spannvorrichtung 11 gespannt gehalten werden, die z. B. eine vom Antriebsband 9 zumindest teilweise umschlungene Führungsrolle 12 enthält, die unter dem Einfluß einer an ihr angreifenden Spannfeder 14 oder eines auf sie einwirkenden Gewichts steht.
Zur Änderung des wirksamen Durchmessers des vom Antriebsband 9 umschlungenen Umfangsabschnitts der Antriebsrolle 8 weist diese beispielsweise zwei vorzugsweise planparallele Scheiben auf, von denen die eine z. B. mittels einer Paßfeder oder dgl. drehfest mit einer im Tragrohr 7 (Fig. 1) angeordneten Welle verbunden ist. Die mit Abstand und koaxial zu dieser angeordnete andere Scheibe ist bezüglich der ersten Scheibe verdrehbar gelagert. Die erste Scheibe weist auf ihrer unteren, der zweiten Scheibe zugewandten Oberfläche radial zur Welle verlaufende Nuten auf, wohingegen die zweite Scheibe auf ihrer der ersten Scheibe zugeordneten Oberseite mit wenigstens einer spiralförmig verlaufenden Nut versehen ist. Zwischen beiden Scheiben sind Gleitstücke angeordnet, die den Umfang bzw. die Umfangsfläche der Antriebsrolle 8 bilden und zur Anlage des Antriebsbandes 9 dienen. Dabei kann der wirksame Durchmesser des Umfangs der Antriebsrolle 8 dadurch verändert werden, daß die mit Stiften, Vorsprüngen oder dgl. in den Nuten gelagerten Gleitstücke durch relative Verdrehung der beiden Scheiben zueinander radial nach außen oder nach innen verschoben werden.
Antriebsrollen 8 dieser Art, die häufig auch als Regelscheiben oder Qualitätsräder bezeichnet werden, und ihre Funktion sind allgemein bekannt (vorzugsweise DE 197 33 266 A1) und brauchen daher nicht näher erläutert werden.
Fig. 2 zeigt die Antriebsrolle 8 und das Antriebsband 9 in einer Betriebsstellung mit dem größten Durchmesser, der auf den kleinsten, gestrichelt angedeuteten Durchmesser reduziert werden kann. Daher ist in Fig. 2 die Spannfeder 14 weniger stark zusammen­ gezogen und die Führungsrolle 12 radial weniger weit nach innen verstellt, als es bei Herstellung des kleinsten Durchmessers der Antriebsrolle 8 der Fall wäre, wodurch das Antriebsband 9 trotz des unterschiedlichen Durchmessers der Antriebsrolle 8 im wesentli­ chen gleich stark gespannt gehalten und schlupffrei in Anlage mit den verschiedenen Rollen und Lieferwalzen gehalten ist.
Soll der Durchmesser der Antriebsrolle 9 verändert werden, ist es normalerweise erforder­ lich, hierzu das Antriebsband 9 durch Unwirksammachen der Führungsrolle 12 bzw. der Sparmfeder 11 zu entspannen. Bei der besonders bevorzugten, für die Erfindung ge­ eigneten Rundstrickmaschine ist hierzu ein mit der Führungsrolle 12 verbundenes, steuer- bzw. schaltbares Spannorgan 15 vorgesehen, das aus einer pneumatischen Zylin­ der/Kolben-Anordnung besteht, die mit ihrem einen Ende an einem festen Teil des Maschinengestells 1 oder dgl. befestigt ist und einen Zylinder 16, einen in diesem hin- und herverschiebbaren Kolben 17 und eine an diesem befestigte Kolbenstange enthält, deren aus dem Zylinder 16 herausragendes Ende mit der Führungsrolle 12 verbunden ist. Der Zylinder 16 ist an beiden Enden mit je einer Anschlußöffnung 18, 19 für ein pneumatisches Druckmittel, z. B. Luft, versehen, über die das Spannorgan gesteuert werden kann. Insbesondere erfolgt die Steuerung derart, daß die Kolbenstange entweder ihre voll ausgefahrene Position (Fig. 2) einnimmt und dadurch das Antriebsband 9 entspannt, so daß der Durchmesser der Antriebsrolle 8 verändert werden kann, oder in Richtung ihrer voll eingefahrenen Position vorgespannt ist und dadurch das Antriebsband 9 gespannt hält.
Soll die Verstellung des Durchmessers der Antriebsrolle 8 auf automatische oder halb­ automatische Weise von einem Bedienpult 20 (Fig. 1) der Rundstrickmaschine aus möglich sein, wird ein Schaltkreis für den Zylinder 16 mit einem Ausgang einer bei Rundstrickmaschinen üblicherweise vorhandenen, unterhalb des Bedienpults 20 unterge­ brachten Steuervorrichtung 21 (Fig. 3) verbunden. Die Steuervorrichtung 21 liefert in diesem Fall z. B. einerseits Steuersignale, die der zur Durchmesseränderung der Antriebs­ rolle 8 eingerichteten Stelleinrichtung (z. B. DE 197 33 266 A1) zugeführt werden, und andererseits rechtzeitig vor und nach der Durchmesseränderung Schaltsignale für den Zylinder 16, die die im Einzelfall gewünschte Bandspannung herstellen.
Fig. 3 zeigt an einem schematischen Blockschaltbild, wie mit Hilfe der Spannvorrichtung nach Fig. 2 eine Verstellung der Antriebsrolle 8 vorgenommen und die der Rundstrickma­ schine mittels der Lieferwalze 10 zugeführte Fadenmenge gesteuert werden kann. Dabei ist in Fig. 3 nur eine Lieferwalze 10 dargestellt, die analog zu Fig. 1 und 2 von dem hier teilweise nur gestrichelt angedeuteten Antriebsband 9 angetrieben wird und den Faden 4 (vgl. auch Fig. 1) zur Rundstrickmaschine liefert.
Im Bereich des Fadens 4 ist eine Meßvorrichtung 22 zur Erfassung der von der Lieferwal­ ze 10 an die Rundstrickmaschine gelieferten Fadenmenge dargestellt. Die Meßvorrichtung 22 enthält z. B. eine vom Faden 4 umschlungene Meßrolle 23, die mit einem optoelek­ tronischen Sensor 24 abtastbare, in Umfangsrichtung beabstandete Löcher 25 aufweist. Alternativ könnte die Lochreihe durch Permanentmagnete oder andere Mittel ersetzt und der Sensor 24 induktiv oder anders ausgebildet sein. Fadenmeßvorrichtungen und diesen zugeordnete Einrichtungen zum Umwandeln der gelieferten Fadenmengen in elektrische Signale sind dem Fachmann allgemein bekannt (z. B. DE 21 27 953 A1, DE 24 36 401 A1 oder DE 38 27 453 C1).
Der Sensor 24 ist mit einer nicht näher dargestellten Schaltungsanordnung verbunden und gibt an seinem Ausgang ein Istwertsignal ab, das für die momentan gelieferte Fadenmenge charakteristisch ist. Dieses vorzugsweise elektrische Signal wird in einem Vergleicher 26 mit einem Sollwertsignal verglichen, das z. B. von der Steuervorrichtung 21 oder einem darin enthaltenen Sollwertgeber mit einstellbarem Sollwert geliefert wird, wobei dieser Sollwert z. B. über das Bedienpult 20 auch von der Bedienungsperson eingestellt werden kann. Der vom Vergleicher 26 ermittelte Differenzwert wird einem Regler 27 zugeführt, der ein einer Stelleinrichtung 28 für die Antriebsrolle 8 zugeführtes Stellsignal derart erzeugt, daß die gelieferte Fadenmenge stets dem von der Steuervorrichtung 21 vor­ gegebenen Sollwert entspricht. Die Stelleinrichtung 28 kann zu diesem Zweck einen Elektromotor, insbesondere einen Servo- oder Schrittmotor aufweisen, der über ein Summengetriebe 29 auf die Antriebsrolle 8 einwirkt (DE 197 33 266 A1). Dieselbe Steuervorrichtung 21 kann Steuersignale derart abgeben, daß rechtzeitig vor oder nach einer durch die Steuervorrichtung 21 vorgebenen Änderung des Durchmessers der Antriebsrolle 8 die Spannung des Antriebsbandes 9 verändert wird. Dadurch ergibt sich der Vorteil, daß sich die zu liefernde Fadenmenge leicht und bedienungsfreundlich vom zentralen Bedienpult 20 oder dergleichen aus und sowohl im Stillstand als auch beim laufenden Betrieb der Rundstrickmaschine einstellen, konstant halten und überwachen läßt.
Alternativ oder zusätzlich kann vorgesehen sein, die Änderung, Konstanthaltung und Überwachung des Durchmessers der Antriebsrolle 8 mit Hilfe eines die Fadenspannung messenden Sensors 30 (Fig. 3) zu steuern bzw. zu regeln. Bei einer besonders bevorzug­ ten Ausführungsform enthält dieser Sensor 30 ein zwischen zwei Fadenösen 30a angeord­ netes und mit einem Dehnungsmeßstreifen belegtes Führungselement, wobei der Deh­ nungsmeßstreifen in Abhängigkeit von der Kraft, mit der der zwischen den Fadenösen 30a geführte Faden 4 an ihm anliegt, ein analoges elektrisches Signal abgibt.
Die Rundstrickmaschine nach Fig. 1 weist weiterhin eine Abzugsvorrichtung 31 auf, die wenigstens zwei Abzugswalzen 32 enthält, die die rundgestrickte Strickware zwischen sich einklemmen und abziehen. Für die Zwecke der Erfindung ist eine positive Abzugsvor­ richtung besonders gut geeignet, die den Stoff nicht mit einer vorgegebenen Kraft, sondern mit einer vorgewählten Stoffmenge pro Umdrehung des Nadelzylinders oder der Schloßanordnung abzieht. Dabei wird davon ausgegangen, daß die bei den hier betrachte­ ten Rundstrickmaschinen anfallenden Strickwarenmengen im wesentlichen immer dieselben sind. Wird genau so viel Stoff abgezogen, wie in der Rundstrickmaschine produziert wird, ist die Abzugskraft daher Null, wird dagegen mehr Stoff abgezogen als produziert, stellt sich aufgrund der Elastizität der Strickware eine definierte Abzugskraft ein, die größer als Null ist.
Die Abzugswalzen 32 werden bei Rundstrickmaschinen mit drehbarem Nadelzylinder 3 beispielsweise dadurch angetrieben, daß die Abzugsvorrichtung 31 über Mitnehmerarme 33 mit einem drehbaren Nadelzylinder-Tragring gekoppelt und die Drehbewegung der Abzugswalzen 32 z. B. mit einem Getriebe erzeugt wird, das mit einem festen, am Boden des Gestells 1 angeordneten Zahnkranz im Eingriff steht. Zur manuellen Einstellung der Abzugsmenge ist das Getriebe regelbar und mit einem Einstellknopf 34 (Fig. 1) oder dergleichen versehen. Soll die Einstellung vom Bedienpult 20 her erfolgen, kann dem Einstellknopf 34 ein in zwei Richtungen drehbarer Antriebsmotor, insbesondere ein Servo- oder Schrittmotor zugeordnet werden.
Abzugsvorrichtungen dieser Art sind allgemein bekannt und brauchen daher nicht näher erläutert werden (vorzugsweise z. B. DE 93 04 846 U1).
Unterhalb der Abzugsvorrichtung 31 ist außerdem eine Aufwickelvorrichtung für die Strickware vorgesehen, die aber für die Zwecke der Erfindung unbedeutend ist.
Weiterhin weist eine für die Erfindung geeignete Rundstrickmaschine eine zentrale Einstellvorrichtung für die Maschengröße auf (vorzugsweise EP 0 652 314 A1), die einen reversierbaren Motor 35, z. B. einen Servo- oder Schrittmotor enthält, der zur Einstellung des axialen Abstands des Nadelzylinders 3 von einer nicht dargestellten Rippscheibe oder einem Platinenring dient. Der Motor 35 kann im Ausführungsbeispiel über eine ent­ sprechende Leitung vom Bedienpult 20 aus angesteuert werden.
Schließlich enthält die Rundstrickmaschine eine den Nadelzylinder 3 umgebende Schloß­ anordnung 36 mit einer Vielzahl von Schloßteilen, die auf im Nadelzylinder 3 verschieb­ bar gelagerte Strickwerkzeuge, insbesondere Stricknadeln einwirken und am Umfang des Nadelzylinders 3 eine Vielzahl von Strickstellen bilden, denen wenigstens je eine der Fadenlieferwalzen 10 zugeordnet ist. Die Schloßteile sind mit besonderem Vorteil an die Schloßanordnung 36 bildenden Segmenten befestigt, die z. B. alle Schloßteile für eine Strickstelle aufweisen und bei Bedarf leicht ausgewechselt werden können. Außerdem ist jedes Segment mit wenigstens einem Abzugsteil versehen, dem ein drehbar im Segment gelagerter Einstellbolzen zugeordnet ist, um die Abzugstiefe und damit die Maschengröße unabhängig von der zentralen Einstellvorrichtung individuell einstellen zu können (z. B. DE 40 12 204 A1).
Erfindungsgemäß weist die Steuervorrichtung 21 nach Fig. 4 weiter einen üblichen Microcontroller auf. Dieser enthält einen Prozessor 37, der an einen Daten- und Adressen- Bus 38 angeschlossen ist, der ihn mit einem Programmspeicher 39 und wenigstens einem, z. B. als RAM ausgebildeten Datenspeicher 40 zur Aufnahme von Maschinen-Einstelldaten verbindet. Außerdem ist der Prozessor 37 mit einer Anzeigeeinheit bzw. einem Display 41 und einer Tastatur 42 (vgl. auch Fig. 1) versehen. Weiterhin verfügt der Prozessor 37 über eine Anzahl von analogen oder digitalen Eingängen, die z. B. mit in Fig. 1 und 3 angedeuteten Sensoren verbunden sind. Dabei ist ein Eingang 43 mit dem Sensor 24, ein Eingang 44 mit dem Sensor 30, ein Eingang 45 mit einem Sensor der Stelleinrichtung 28 für die Antriebsrolle 8 und ein weiterer Eingang 46 mit einem dem Motor 35 für die zentrale Einstellvorrichtung zugeordneten Sensor verbunden. Ein weiterer Eingang 47 schließlich ist an einen bei Rundstrickmaschinen überlicherweise vorhandenen Taktgenerator angeschlossen, der pro Umdrehung des Nadelzylinders oder der Schloßanordnung einen Nullimpuls abgibt, der unter anderem für die Berechnung der Fadenlänge pro Umdrehung verwendet werden kann. Schließlich weist der Prozessor 37 eine Anzahl von analogen oder digitalen Ausgängen auf. Dabei ist ein Ausgang 48 mit dem Antriebsorgan für die Stelleinrichtung 28 der Antriebsrolle 8, ein Ausgang 49 mit einem Schaltkreis zur Steuerung des Zylinders 16 der Bandspannvorrichtung 11, ein Ausgang 50 mit dem Motor 35 für die zentrale Einstellvorrichtung, ein Ausgang 51 mit einem nicht dargestellten Absteller für die Rundstrickmaschine und ein weiterer Ausgang 52 mit einer üblichen Rechen- und Steuereinheit verbunden, die es ermöglicht, Daten auf dem Display 41 anzuzeigen, mittels der Tastatur 42 das im Programmspeicher 39 abgelegte Programm aufzurufen und zu steuern und bei Bedarf aus dem Datenspeicher 40 ausgelesene Daten über die Ausgänge 48, 49 und 50 zur Steuerung der an diese angeschlossenen Kom­ ponenten zu benutzen.
Fig. 5 zeigt beispielhaft die Ausbildung des die Erfindung betreffenden Teils des Bedie­ nungspults 20, insbesondere die Anzeigeeinheit 41 und die Tastatur 42. Die Tastatur hat u. a. numerische Tasten 0-9, durch Pfeile angedeutete Tasten, mittels derer das im Programmspeicher 39 gespeicherte Programm abgearbeitet werden kann, eine M-Taste, mittels derer auf den Anfang des Programms zurückgesprungen werden kann, mehrere F-Tasten zum Aufrufen unterschiedlicher Programme und eine ENTER-Taste, mittels derer veranlaßt wird, daß in der Anzeigeeinheit 41 erscheinende Maschinen-Einstelldaten von den zugehörigen Komponenten übernommen werden.
Der Speicher 40 dient erfindungsgemäß zur Aufnahme einer Mehrzahl von Einstelldaten­ sätzen für die beschriebenen Komponenten der Rundstrickmaschine, wobei jeder Einstell­ datensatz einer speziellen, auf der Rundstrickmaschine herstellbaren Strickware entspricht. Diese Einstelldatensätze werden vorzugsweise immer dann in den Datenspeicher 40 eingelesen, wenn sich bei der Durchführung eines Strickauftrags, bei Testläufen mit der Rundstrickmaschine oder sonstwo ergeben hat, daß die in dem Satz enthaltenen Einstell­ daten zu einer Strickware mit reproduzierbaren Eigenschaften führen. Nur beispielhaft sind in Fig. 6 und 7 die Einstelldatensätze für zwei unterschiedliche Strickwaren darge­ stellt. Beide betreffen Strickwaren, die auf derselben Rundstrickmaschine mit einem drehbaren Nadelzylinder von 30 Zoll Durchmesser und einer Feinheit (Nadeln pro Zoll) von E24, d. h. mit festgelegten Maschinenparametern hergestellt wurden und daher eine vorgegebene Breite und Anzahl von Maschenstäbchen aufweisen. Ein wesentlicher Unterschied besteht darin, daß es sich in Fig. 6 um eine mit der Bindung "Single Jersey" und in Fig. 7 um eine mit der Bindung "3 : 1 Einfach-Futter" hergestellte Strickware handelt. Dabei bildet im Fall der Strickware nach Fig. 6 jede vorhandene Strickstelle (z. B. 96) eine Maschenreihe (Systeme pro Rapport = 1), während im Fall der Fig. 7 jeweils vier Strickstellen an der Bildung einer Maschenreihe beteiligt sind (Systeme pro Rapport = 4).
In der Spalte 1 der Fig. 6 und 7 sind jeweils das verwendete Garn und die Garnstärke angegeben, wobei die Garnart durchweg gleich ist (Baumwolle), während die Garnstärke in Nm unterschiedliche Werte aufweist (z. B. 40/l, d. h. 40 m Faden wiegen 1 g).
In der Spalte 2 ist das Quadratmetergewicht in Gramm angegeben, woraus in Abhängig­ keit vom Garn die in den Spalten 3 angegebenen Maschenreihen pro Zentimeter bzw. die in Spalte 4 angegebenen, pro Umdrehung des Nadelzylinders zugeführten Fadenlängen in Zentimeter/ Umdrehung resultieren. Die Spalten 2 bis 4 geben somit die Qualität der Strickware in allen drei oben erläuterten Einheiten an.
Spalte 5 enthält Angaben zur Einstellung der Fadenspannung an den vorhandenen Strickstellen in Gramm, wobei hier überwiegend Fadenspannungen von 5 g oder 6 g vorgesehen sind.
Spalte 6 enthält die Einstellung für die Abzugstiefe der Abzugsteile. Die angegebenen Zahlen bedeuten Teilstriche auf einer den Einstellbolzen für die Abzugsteile zugeordneten Skala.
In Spalte 7 sind Angaben für die Einstellung der Antriebsrolle 8 enthalten. Auch hierbei handelt es sich um Teilstriche auf einer Skala oder um sonstige Angaben, die dem Benutzer der Rundstrickmaschine bekannt sind. Dasselbe gilt für die in Spalte 10 enthaltenen Angaben für die Einstellung der Abzugsvorrichtung 31.
Die in den Spalten 8, 9 und 11 enthaltenen Angaben können vorerst unberücksichtigt bleiben. Sie werden weiter unten erläutert.
Aus Fig. 6 und 7 ergibt sich, daß der Datenspeicher 40 (Fig. 4) im Beispiel 41 unter­ schiedliche Datensätze enthält, die die Maschinen-Einstelldaten für insgesamt 41 Strickwa­ ren beinhalten. Dabei ergeben sich die Eigenschaften der Strickwaren jeweils aus den Spalten 1-4, während die Spalten 5-11 Einstelldaten enthalten, die sich in Verbindung mit diesen Eigenschaften zur Einstellung der Rundstrickmaschine als brauchbar erwiesen haben.
Die Einstellung der Rundstrickmaschine zur Herstellung einer Strickware mit den aus Fig. 6 und 7 ersichtlichen Eigenschaften wird nachfolgend anhand der Zeile 10 der Fig. 6 und in Verbindung mit dem im Programmspeicher 39 vorzugsweise enthaltenen Programm näher erläutert.
Es sei angenommen, daß ein Auftrag vorliegt, eine Strickware mit einem Baumwollgarn Nm 40/1 in der Bindung Single Jersey und mit einem Quadratmetergewicht von 120 g/m2 herzustellen. Das Programm der Steuervorrichtung 21 wird zu diesem Zweck z. B. durch Betätigung der M-Taste (Fig. 5) gestartet, worauf im Display 41 z. B. das folgende Hauptmenü erscheint:
  • 1. Anzeige und Nachregelung
  • 2. Grundeinstellung
  • 3. Qualität ändern
  • 4. Eingabe und Anzeige von Daten.
Dabei sind für die Zwecke der Erfindung nur die Menüzeilen 1-3 von Bedeutung. Zeile 4 dient dem Zweck, die Maschinen-Einstelldaten für eine neu hinzugekommene, im Datenspeicher 40 noch nicht vorhandene Strickware in diesen einzugeben.
Über die Tastatur 42 wird nun die Menüzeile 1 des Programms aufgerufen. Nach Angabe der für die Strickware charakteristischen Eigenschaften (Baumwolle Nm 40/1, 120 g/m2, Single Jersey) oder einfach einer Codenummer für den Auftrag oder die betreffende Strickware wird im Display 41 z. B. die folgende Anzeige erhalten:
Mustername: XX
Maschenzahl: 15 Maschen/cm
Zentrale Einstellvorrichtung: 40
Fadenlänge: 747 cm/U
Fadenspannung: 6 g.
Aufgrund dieser Anzeige wird zunächst die zentrale Einstellvorrichtung auf einen mittleren Wert von 40 eingestellt, zu welchem Zweck die Rundstrickmaschine gegebenen­ falls kurzzeitig eingeschaltet wird, um den Nadelzylinder 3 langsam in Umdrehungen zu versetzen und den Motor 35 allmählich auf den erforderlichen Wert zu bringen. Der dem Motor 35 zugeordnete Sensor zeigt das Erreichen des gewünschten Wertes "40" im Display 41 an. Danach wird auf die Menüzeile 2 (Grundeinstellung) umgeschaltet. Diese zeigt auf ihrer ersten Seite z. B. an:
Mustername: XX
Bindung: Single Jersey
Wechselschloßteile einsetzen: System 1 ZA1
System 2 ZA2 usw.
Anhand dieser Angaben werden jetzt die vorhandenen Strickstellen mit den erforderlichen Schloßteilen versehen. Alternativ könnte auch angezeigt werden, in welche Stellung die Schloßteile zu bringen sind, wenn es sich um eine Schloßanordnung mit verstellbaren anstatt auswechselbaren Schloßteilen handelt.
Die nächste Seite des Menüpunkts "Grundeinstellung" gibt z. B. an:
Muster: XX
Fadenlänge/Umdrehung: 747 cm/U.
Das bedeutet, daß nunmehr die Antriebsrolle 8 auf einen Durchmesser einzustellen ist, der einer Fadenliefermenge von 747 cm pro Umdrehung des Nadelzylinders entspricht, und daß mangels anderer Angaben allen Strickstellen je ein mit dieser Menge gelieferter Faden zuzuführen ist. Die Bedienungsperson wird daher jetzt zunächst die Fäden entsprechend einfädeln und den Strickstellen zuführen, wobei die Fäden gleichzeitig um die zugehörigen Fadenlieferwalzen 10 gelegt werden.
Anschließend wird die Einstellung der Antriebsrolle 8 veranlaßt. Dies erfolgt vorzugs­ weise in zwei Stufen. Dabei wird in einer ersten Stufe bei stillstehendem Nadelzylinder 3 eine Grobeinstellung vorgenommen, wobei im Idealfall der angezeigte Wert 747 cm/U durch Betätigung der ENTER-Taste bestätigt und dadurch die Einstellung über die Stelleinrichtung 28 bzw. das Summengetriebe 29 automatisch herbeigeführt wird, indem der Rechner der Steuervorrichtung 21 den Wert 747 cm/U automatisch in entsprechende Steuersignale für die Antriebsrolle 8 umrechnet. Alternativ könnte anhand von Skalen­ strichen oder dergleichen auch eine manuelle Einstellung vorgenommen werden, was aber mühsam ist. In einer zweiten Stufe wird dann eine Feineinstellung vorgenommen, indem die Rundstrickmaschine eingeschaltet und der Nadelzylinder 3 langsam in Umdrehung versetzt wird. Die Einstellung der Anriebsrolle 8 wird dabei allmählich und solange verändert bzw. justiert, bis vom Sensor 24 kommende Signale anzeigen, daß genau die gewünschte Fadenmenge 747 cm/U geliefert wird.
Zu diesem Zeitpunkt wird die Stelleinrichtung 28 somit mit dem Sensor 24 geregelt, und die Fäden 4 sind vorzugsweise nur einmal um die Fadenlieferwalzen 10 gelegt, damit ein gewisser Schlupf möglich ist und vermieden wird, daß die Fäden 4 bei abrupten Änderun­ gen des Durchmessers der Antriebsrolle 8 reißen. Alle diese zweckmäßigen Vorkehrungen können der Bedienungsperson über das Menü angezeigt werden.
Ein wesentlicher Vorteil der beschriebenen Einstellung besteht darin, daß die Steuervor­ richtung 21 zum gewählten Quadratmetergewicht von 120 g/m2 automatisch die aufgrund früherer Einstellungen bekannte Fadenmenge 747 cm/U liefert und diese nicht mehr wie bisher mühsam aufgefunden werden muß.
Eine weitere Programmseite der Grundeinstellung fordert die Bedienungsperson auf, die Abzugstiefe der verschiedenen Abzugsschloßteile z. B. wie folgt einzustellen:
Abzugstiefe einstellen
System
Abzugstiefe
1 6 Teilstriche
2 6 Teilstriche usw.,
wobei sich diese Werte auf den zuvor hergestellten mittleren Wert 40 für die zentrale Einstellvorrichtung beziehen.
Mit einer weiteren Menüseite wird die Abzugsvorrichtung 31 eingestellt (vgl. Zeile 10 von Fig. 6), was je nach Art der Abzugsvorrichtung 31 automatisch oder manuell am Einstell­ knopf 34 erfolgen kann. Die Anzeige ist z. B. wie folgt:
Abzug einstellen
Maschenzahl: 15 Maschen/cm.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht hierbei darin, daß die Steuervor­ richtung 21 aus den früher erhaltenen und gespeicherten Einstelldaten unmittelbar auch die zum Stoff mit dem Quadratmetergewicht von 120 g/m2 gehörende Maschenreihenzahl pro Zentimeter (hier 15/cm) liefern kann, so daß dieser aus dem geforderten Quadratmeterge­ wicht nicht direkt berechenbare Wert nicht erst mühsam ermittelt werden braucht. Je nach Fall genügt der Bedienungsperson auch bereits die Angabe 15/cm, um die Abzugsvor­ richtung einstellen zu können.
Bei Bedarf kann die Spannung der Strickware bei langsam laufender Rundstrickmaschine manuell überprüft und ggf. geringfügig korrigiert werden.
Schließlich ist es erforderlich, die Abzugstiefe aller Abzugsschloßteile individuell so einzustellen, daß an allen Stellen die Fadenspannung den geforderten Wert von 6 g besitzt. Die Anzeige entspricht dabei im wesentlichen der Anzeige in der ersten Menüseite, d. h. die entsprechende Programmseite fordert, daß an allen Strickstellen dieselbe Faden­ spannung von 6 g herzustellen ist.
Die Bedienungsperson muß jetzt bei langsam drehendem Nadelzylinder 3 und eingeschalte­ ter Fadenliefervorrichtung an jeder einzelnen Strickstelle die Fadenspannung manuell auf 6 g einstellen. Hierzu wird in bekannter Weise ein handelsübliches Handmeßgerät für die Fadenspannung verwendet, das z. B. analog zu an Rundstrickmaschinen montierbaren Spannungsmeßgeräten ausgebildet ist (z. B. DE 20 12 085 A1). Außerdem müssen die Fäden 4 vorher mit einer Vielzahl von z. B. 20 Windungen um die zugehörigen Faden­ lieferwalzen 10 gelegt werden, um bei der Einstellung der Fadenspannung jeden Schlupf auszuschließen.
Die Rundstrickmaschine ist nun betriebsbereit und befindet sich in einer vom Daten­ speicher 40 für die Maschinen-Einstelldaten vorgegebenen Grundeinstellung. Sie kann jetzt zur Herstellung der gewünschten Strickware verwendet werden, ohne daß dabei irgendeine Regelung erforderlich ist. Insbesondere kann durch Betätigung einer zugeordneten F-Taste die den Sensor 24 enthaltende Regelschaltung unwirksam gemacht werden.
Im beschriebenen Beispiel wurde davon ausgegangen (Zeile 10 in Fig. 6), daß die Einstelldaten, die zu der im Auftrag angegebenen Strickware gehören, bereits im Speicher 40 abgelegt sind. Für den Fall, daß dies nicht zutrifft, ist die Steuervorrichtung 21 so eingerichtet und ausgebildet, daß bei Eingabe einer Strickware mit Eigenschaften, zu denen keine Maschinen-Einstelldaten vorliegen, die Einstelldaten für eine Strickware angezeigt werden, deren Eigenschaften den vorgewählten bzw. zu reproduzierenden Eigenschaften am nächsten kommen. Mit anderen Worten sucht das Programm unter allen schon gespeicherten Einstelldatensätzen denjenigen heraus, der für die herzustellende Strickware am günstigsten erscheint.
Würde z. B. gefordert, daß das Quadratmetergewicht 125 g/m2 statt den in Fig. 6 enthalte­ nen 120 g/m2 oder 135 g/m2 beträgt, wird die Grundeinstellung der Rundstrickmaschine zunächst anhand des Datensatzes vorgenommen, der das am nächsten kommende, hier in Zeile 10 in Fig. 6 enthaltene Quadratmetergewicht von 120 g/m2 enthält. Im Anschluß daran erfolgt dann eine Feineinstellung, indem im oben angegebenen Hauptmenü die Zei­ le 3 "Qualität ändern" gewählt wird. Die Anzeige ist dann z. B. wie folgt:
Qualität ändern
Mustername: XX
Zentrale Verstellvorrichtung: 40 in Schritten von 1/100 mm
Toleranz Fadenspannung: 2 g.
Für die Änderung der Qualität wird beispielsweise und bevorzugt ausschließlich die zentrale Verstellvorrichtung verwendet. Da bekannt ist, daß das Quadratmetergewicht zunimmt, wenn mehr Maschenreihen pro Zentimeter erzeugt, d. h. die Nadeln weniger tief abgezogen bzw. die Fadenlänge pro Umdrehung erniedrigt wird, kann die Bedienungs­ person leicht abschätzen, um wieviele Teilstriche die zentrale Einstellvorrichtung zu verändern ist, um das gewünschte Quadratmetergewicht zu erreichen. Alternativ könnte im Programm vorgesehen werden, daß die Anzeige für jeden Strickwarentyp eine Abschätzung dahingehend liefert, um wieviel und in welche Richtung die Einstellvor­ richtung verändert werden muß, um eine Änderung des Quadratmetergewichts um ± 1 g zu erhalten, oder welche Änderung mit jedem möglichen Schritt von 1/100 mm erzielt wird.
Um bei dieser Feineinstellung der Rundstrickmaschine eine erneute Änderung des Durch­ messers der Antriebsrolle 8 durch die Bedienungsperson unnötig zu machen, wird die Steuervorrichtung 21 hierbei mittels einer der F-Tasten auf eine Regelung der Antriebs­ rolle 8 mittels des Sensors 30 für die Fadenspannung umgestellt. Der Durchmesser der Antriebsrolle 8 wird dann unter Aufrechterhaltung der vorgegebenen Fadenspannung automatisch entsprechend geändert, ggf. mit der im letzten Menüpunkt angezeigten Toleranz von 2 g. Danach kann diese Regelung wieder ausgeschaltet werden. Außerdem muß die Abzugsvorrichtung an den neuen Wert der Maschenreihen/cm angepaßt werden.
Alternativ kann für die Änderung der Qualität ausschließlich die Antriebseinrichtung 8, 9 der Fadenliefervorrichtung verwendet werden. Kann die Bedienungsperson aufgrund der oben genannten Zusammenhänge z. B. abschätzen, um wieviel die Fadenlänge pro Umdrehung des Nadelzylinders geändert werden muß, um die erforderliche Änderung des Quadratmetergewichts zu erreichen, wäre es ihr auch möglich, die im Ausführungsbeispiel zunächst vorgegebene Fadenlänge pro Umdrehung von 747 cm/U vom Bedienpult 20 aus entsprechend zu ändern. Um in diesem Fall die zentrale Einstellvorrichtung nicht nach­ stellen zu müssen, wird deren Motor 35 zweckmäßig in Abhängigkeit von der Faden­ spannung so geregelt, daß die Fadenspannung im wesentlichen konstant bleibt. Der Motor 35 wird hierzu zweckmäßig in einen der Fig. 3 analogen Regelkreis geschaltet. Nach Herstellung der gewünschten Qualität wird dieser Regelkreis dann wieder unwirksam gemacht.
In einem letzten Verfahrensschritt wird eine Probe der mit den genannten Einstellungen erhaltenen Strickware manuell entnommen und gewogen, um das Quadratmetergewicht zu kontrollieren. Stimmt es mit den geforderten Wert überein, ist die Maschineneinstellung abgeschlossen, andernfalls muß mit Hilfe der zentralen Einstellvorrichtung eine geringfü­ gige Korrektur vorgenommen werden. Entsprechend kann vorgegangen werden, wenn bereits die Grundeinstellung das geforderte Quadratmetergewicht beinhaltet (z. B. Zeile 10 in Fig. 6).
Mit Hilfe der Zeile 4 des Hauptmenüs können die auf die beschriebene Weise erhaltenen Einstelldaten in den Datenspeicher 40 eingegeben werden, um entweder den bisher vorhandenen Datensatz zu korrigieren oder um die Sammlung nach Fig. 6 und 7 um einen weiteren Datensatz zu ergänzen. Dabei ist ersichtlich, daß auf diese Weise im Laufe der Zeit immer mehr und immer genauere Datensätze erhalten werden, die dann generell für alle Rundstrickmaschinen eines bestimmten Typs (z. B. Durchmesser 30", Teilung 24) verwendet werden können.
Eine weitere Korrektur kann vorgesehen werden, um Probleme zu vermeiden, die sich beim Dauerbetrieb einer Rundstrickmaschine durch Erwärmung ergeben können (z. B. Änderung der Abzugstiefe durch Wärmedehnung). Hier könnte ein Ausgleich mit Hilfe der zentralen Einstellvorrichtung vorgenommen werden, wobei in diesem Fall allerdings eine Änderung des Durchmessers der Antriebsrolle 8 vermieden werden muß, um das Quadratmetergewicht unverändert zu lassen.
Der zu einem Absteller für die Rundstrickmaschine führende Ausgang 51 des Prozessors 37 (Fig. 4) erhält z. B. dann ein Abstellsignal, wenn beim laufenden Betrieb der Rund­ strickmaschine mittels des Sensors 24 festgestellt wird, daß die gelieferte Fadenmenge aus einem vorgegebenen Toleranzfenster herausfällt. Ein Grund hierfür kann eine zu starke Verschmutzung der Antriebsrolle 8 oder eine zu geringe, Schlupf erzeugende Spannung des Antriebsbandes 9 sein. Der jeweilige Fehler kann dann rechtzeitig beseitigt werden, ohne daß sich Mängel in der Strickware ergeben.
Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, das auf vielfache Weise abgewandelt werden kann. Insbesondere ist es möglich, die Sensoren 24 und 30 in eines der beteiligten Fadenliefergeräte zu integrieren, um Platz zu sparen. Außerdem können zahlreiche weitere Komponenten der Rundstrickmaschine auf die beschriebene Weise eingestellt werden. Dies gilt z. B. für einen üblichen Breithalter 53 in Fig. 1, der mit Stellschrauben 54 versehen ist und in seiner Länge verändert werden kann. Das Programm könnte daher in einem zusätzlichen Menüpunkt z. B. angeben (Spalte 11 in Fig. 6 und 7), auf welches Maß der Breithalter 53 eingestellt werden muß. Entsprechendes gilt, wenn die Rundstrickmaschine ein Platinenschloß aufweist, das relativ zum Nadel­ zylinder 3 um die Mittelachse gedreht und eingestellt werden kann. Hierzu dient z. B. die Spalte 9 in Fig. 6 und 7.
Weiterhin läßt Fig. 7 erkennen, daß bei Strickwaren mit anderen als den oben beschriebe­ nen Eigenschaften in der Spalte 7 jeweils zwei oder mehr Werte nebeneinander erscheinen können. Diese Werte werden dann benötigt, wenn eine Rundstrickmaschine mit zwei oder mehr, voneinander unabhängigen Antriebsriemen 9 versehen ist, die von je einer separaten Antriebsrolle 8 angetrieben werden, und wenn der Auftrag fordert, daß z. B. Grundfäden des Gestricks mit einer anderen Fadenlänge pro Umdrehung als z. B. Futterfäden geliefert werden. In diesem Fall werden die jeweiligen Fadenlieferwalzen 10 z. B. mit Hilfe von manuell oder elektrisch schaltbaren Kupplungen der Fadenliefergeräte wahlweise an eines der beiden Antriebsbänder 9 angeschlossen (vorzugsweise DE 41 16 497), was zu den in den Spalten 4 bis 6 von Fig. 7 gezeigten Wertepaaren führt. Außerdem ist klar, daß in diesem Fall für jedes Antriebsband 9 bzw. jede Antriebsrolle 8 ein zugeordneter Sensor 24 bzw. 30 benötigt wird.
Möglich wäre ferner, die Antriebswellen der Antriebsrollen 8 mit Hilfe von Zahnradge­ trieben anzutreiben, die auswechselbare Zahnräder enthalten, damit unterschiedliche Einstellbereiche für die zu liefernden Fadenlängen pro Umdrehung gewählt werden können (Spalte 8 in Fig. 6 und 7). Auch hierzu können entsprechende Einstelldaten im Daten­ speicher 40 und zugehörige Programmseiten vorgesehen werden. Das im Programm­ speicher 39 vorhandene Programm sollte stets die für die Einstellung aller Komponenten einer Rundstrickmaschine erforderlichen Einstelldaten enthalten und dazu geeignet sein, den Benutzer schrittweise durch das Programm zu führen, bis alle Einstellungen erledigt sind. Weiter ist es für den Fachmann klar, daß zahlreiche der beschriebenen Komponenten auch in anderer Weise ausgebildet und steuerbar sein könnten, wobei die Erfindung natürlich auch mit einer Rundstrickmaschine mit stillstehendem Nadelzylinder und umlaufendem Schloßmantel realisierbar ist. Schließlich versteht sich, daß die verschiede­ nen Merkmale und Verfahrensschritte auch in anderen als den dargestellten und be­ schriebenen Kombinationen angewendet werden können.

Claims (21)

1. Rundstrickmaschine zur Herstellung von Strickwaren mit wahlweise unterschiedlichen Eigenschaften, enthaltend eine Mehrzahl von Komponenten in Form einer Schloßanord­ nung (36) mit Strickstellen bildenden, einzeln einstellbaren Schloßteilen, einer Fadenliefer­ vorrichtung mit den Strickstellen einzeln zugeordneten, positiven Fadenlieferwalzen (10) und wenigstens einer auf eine vorgewählte Fadenliefermenge einstellbaren Antriebsein­ richtung (8, 9) für diese, und einer zentralen Einstellvorrichtung zur gleichzeitigen Einstellung der Maschengröße an allen Strickstellen, und eine Steuervorrichtung (21), die eine Tastatur (42), eine Anzeigeeinheit (41) und einen Speicher für die Strickwaren betreffende Daten aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung (21) zur Eingabe und Speicherung sowie zur Ausgabe und Anzeige einer Mehrzahl von Einstell­ datensätzen (Fig. 6, 7) für die Komponenten eingerichtet ist, wobei jeder Einstelldatensatz zu einer Strickware mit vorgewählten Eigenschaften führt.
2. Rundstrickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervor­ richtung (21) nach Art einer Benutzerführung ausgebildet ist, die nach Eingabe einer ausgewählten Strickware die zu dieser gehörenden Einstelldaten in einer vorgegebenen Reihenfolge anzeigt.
3. Rundstrickmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihenfolge veränderbar und/oder wählbar ist.
4. Rundstrickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Eigenschaften der Strickwaren durch wenigstens eines der Merkmale Bindung, Garnart, Garnstärke und Qualität angebbar sind.
5. Rundstrickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelldaten an fest vorgegebene Maschinenparameter angepaßt sind.
6. Rundstrickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Datenspeicher (40) eine Vielzahl von Maschinen-Einstelldaten gespeichert ist, die aus auf der Rundstrickmaschine durchgeführten Strickprozessen stammen.
7. Rundstrickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung (20) so ausgebildet und eingerichtet ist, daß bei Eingabe einer ausgewählten Strickware, zu der keine Maschinen-Einstelldaten im Speicher (40) enthalten sind, diejenigen Maschinen-Einstelldaten angezeigt werden, die zu einer anderen, im Speicher bereits vorhandenen Strickware gehören, deren Eigenschaften denen der ausge­ wählten Strickware am nächsten kommen.
8. Rundstrickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung (20) so ausgebildet und eingerichtet ist, daß angezeigte Einstelldaten zur automatischen Einstellung der zugehörigen Komponenten verwendbar sind.
9. Rundstrickmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsein­ richtung (8, 9) der Fadenliefervorrichtung zur Übernahme gespeicherter Einstelldaten eingerichtet ist.
10. Rundstrickmaschine nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Einstellvorrichtung zur Übernahme gespeicherter Maschinen-Einstelldaten eingerichtet ist.
11. Rundstrickmaschine nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine zur Übernahme gespeicherter Maschinen-Einstelldaten eingerichtete Abzugsvor­ richtung (31) aufweist.
12. Rundstrickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschinen-Einstelldaten wenigstens eine der folgenden Angaben beinhalten: Art und/oder Anordnung der Schloßteile an den Strickstellen, Einstellung der Schloßteile und/oder der zentralen Einstellvorrichtung, Art der Zuordnung der Fadenlieferwalzen (10) zu den Strickstellen, Größe der an den Strickstellen einzustellenden Fadenspannungen, Einstellung eines Breithalters (53) und/oder Einstellung einer Abzugsvorrichtung (31).
13. Rundstrickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelldaten eine Angabe über die sich beim Betrieb in der Strickware einstellen­ de Anzahl von Maschenreihen pro Zentimeter enthalten.
14. Rundstrickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschinen-Einstelldaten eine Angabe über die pro Umdrehung an die Strickstellen zu liefernden Fadenlängen enthalten.
15. Rundstrickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung (21) Mittel zur wahlweisen Regelung der Antriebseinrichtung (8, 9) der Fadenliefervorrichtung in Abhängigkeit von der Fadenmenge und/oder der Faden­ spannung enthält.
16. Verfahren zum Einstellen einer Rundstrickmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß unter Benutzung der von der Steuervor­ richtung (21) gelieferten Maschinen-Einstelldaten zunächst eine Grundeinstellung der Rundstrickmaschine hergestellt, dann das mit dieser Grundeinstellung sich ergebende Quadratmetergewicht der Strickware ermittelt und bei Abweichungen von einem vor­ gegebenen Quadratmetergewicht eine Feineinstellung der Rundstrickmaschine vorgenom­ men wird, bis die Qualität der Strickware im wesentlichen dem vorgegebenen Quadratme­ tergewicht entspricht.
17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Feineinstellung mit der zentralen Einstellvorrichtung vorgenommen wird.
18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Feineinstellung unter Regelung der Antriebseinrichtung (8, 9) der Fadenliefervorrichtung in Abhängigkeit von der Fadenspannung durchgeführt wird.
19. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Feineinstellung mit der Antriebseinrichtung (8, 9) der Fadenliefervorrichtung vorgenommen wird.
20. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Feineinstellung unter Regelung der zentralen Einstellvorrichtung (Motor 35) in Abhängigkeit von der Faden­ spannung durchgeführt wird.
21. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Feineinstellung eine Korrektur der Einstellung der Abzugsvorrichtung (31) vor­ genommen wird.
DE19923802A 1999-05-19 1999-05-19 Rundstrickmaschine zur Herstellung von Strickwaren mit wahlweise unterschiedlichen Eigenschaften und Verfahren zu ihrer Einstellung Expired - Fee Related DE19923802B4 (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19923802A DE19923802B4 (de) 1999-05-19 1999-05-19 Rundstrickmaschine zur Herstellung von Strickwaren mit wahlweise unterschiedlichen Eigenschaften und Verfahren zu ihrer Einstellung
TW089108250A TW459082B (en) 1999-05-19 2000-05-01 Circular knitting machine for production of knitwear with selectively different characteristics and method of adjusting it
US09/567,480 US6233979B1 (en) 1999-05-19 2000-05-09 Circular knitting machine for production of knitwear with selectively different characteristics and method of adjusting it
CNB001084003A CN1191398C (zh) 1999-05-19 2000-05-17 生产具有可选择的不同性能的针织品的圆型针织机和其调整方法
GB0012050A GB2350123B (en) 1999-05-19 2000-05-18 Circular knitting machine for production of knitwear with selectively different characteristics and method of adjusting it
JP2000148054A JP2000355862A (ja) 1999-05-19 2000-05-19 選択的に異なる特性をもつニットウェア製造用の丸編み機および当該丸編み機の調整方法
KR1020000026865A KR100690115B1 (ko) 1999-05-19 2000-05-19 다른 특성을 가지는 니트웨어를 생산하기 위한 환편기 및이것을 조절하는 방법

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19923802A DE19923802B4 (de) 1999-05-19 1999-05-19 Rundstrickmaschine zur Herstellung von Strickwaren mit wahlweise unterschiedlichen Eigenschaften und Verfahren zu ihrer Einstellung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19923802A1 true DE19923802A1 (de) 2000-11-23
DE19923802B4 DE19923802B4 (de) 2012-09-13

Family

ID=7909053

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19923802A Expired - Fee Related DE19923802B4 (de) 1999-05-19 1999-05-19 Rundstrickmaschine zur Herstellung von Strickwaren mit wahlweise unterschiedlichen Eigenschaften und Verfahren zu ihrer Einstellung

Country Status (7)

Country Link
US (1) US6233979B1 (de)
JP (1) JP2000355862A (de)
KR (1) KR100690115B1 (de)
CN (1) CN1191398C (de)
DE (1) DE19923802B4 (de)
GB (1) GB2350123B (de)
TW (1) TW459082B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012025607B4 (de) * 2012-04-20 2025-07-10 Memminger-Iro Gmbh Vorrichtung und Verfahren zur Überwachung der Produktion einer Strickmaschine

Families Citing this family (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN1307334C (zh) * 2000-09-19 2007-03-28 株式会社岛精机制作所 编织品编织支持系统和编织支持服务器系统
US6782720B2 (en) * 2002-01-30 2004-08-31 Lakeland Industries Unilayer fabric with reinforcing parts
TWI228159B (en) * 2003-10-20 2005-02-21 Pai Lung Machinery Mill Co Ltd Micro control device for circular knitting machine
CN100478510C (zh) * 2003-11-27 2009-04-15 佰龙机械厂股份有限公司 圆形针织机的微控制装置
KR101719267B1 (ko) * 2015-11-09 2017-03-23 파이룽 머시너리 밀 코., 엘티디. 통기성 구멍을 구비한 환편기의 미세 니트웨어
CN105438893B (zh) * 2015-12-29 2018-06-08 浙江港龙织造科技有限公司 压力稳定型输纱机构
CN105442173B (zh) * 2015-12-29 2017-09-12 浙江港龙织造科技有限公司 张力可调型针织机
CN105438891B (zh) * 2015-12-29 2018-06-08 浙江港龙织造科技有限公司 张力可调型输纱机构
JP7727386B2 (ja) * 2018-05-30 2025-08-21 ナイキ イノベイト シーブイ 衣類製作システムおよび方法
US10988873B2 (en) * 2019-04-08 2021-04-27 Pai Lung Machinery Mill Co., Ltd. Fabric file release system for automatically calibrating a circular knitting machine
CN111078964B (zh) * 2019-12-09 2023-03-31 广东溢达纺织有限公司 刻度盘调机度数显示方法、装置、计算机设备和存储介质
CN111118676B (zh) * 2020-01-17 2023-06-06 山东宏业纺织股份有限公司 一种细纱机的齿轮选型方法及细纱机
CN112080842B (zh) * 2020-08-31 2022-03-25 浙江理工大学 一种针织物编织方法及其针织物
CN113355795A (zh) * 2021-05-25 2021-09-07 泉州精镁科技有限公司 一种新型送纱机构及其应用

Family Cites Families (22)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3225570A (en) * 1963-06-27 1965-12-28 Singer Co Automatic stitch control
GB1278823A (en) * 1969-03-13 1972-06-21 Triplite Ltd Circular knitting machines
DE2102063B2 (de) 1971-01-16 1976-07-01 Mayer & Cie, 7477 Tailfingen Programmsteuereinrichtung zum steuern mehrerer mehrsystemiger rundstrickmaschinen
US3983370A (en) * 1973-04-20 1976-09-28 Sci-Tex Corporation Ltd. Textile machine controller
CH563485A5 (de) * 1973-07-30 1975-06-30 Wahli W Ag
CS179185B1 (en) * 1975-07-28 1977-10-31 Pavel Bucek Apparatus for fabric density control in circular knitting machines
IT1083113B (it) * 1977-05-18 1985-05-21 Marchisio Giovanni & C S A S Macchina circolare per maglieria con dispositivo di regolazione della velocita di alimentazione dei fili
US4763492A (en) * 1982-07-14 1988-08-16 Tibbals Jr E C Circular weft knitting machine
DE3232643A1 (de) * 1982-09-02 1984-03-08 Veb Kombinat Textima, Ddr 9010 Karl-Marx-Stadt Rundstrickmaschine mit hoehenregeleinrichtung fuer verstellbare nadeltraeger
DE3431743C2 (de) * 1984-08-29 1986-11-27 Christian Montopoli Val d'Arno Bretscher Vorrichtung zur Fadenzuführung für eine Strickmaschine
DE3827453C1 (de) * 1988-08-12 1989-10-12 Hubert 5653 Leichlingen De Geueke
DE3931997C2 (de) * 1989-09-26 1998-08-27 Sipra Patent Beteiligung Antriebsrolle für eine Fadenliefervorrichtung
DE3937390C2 (de) * 1989-11-10 1995-06-29 Sipra Patent Beteiligung Strickmaschine
DE4012204A1 (de) * 1990-04-14 1991-10-17 Sipra Patent Beteiligung Schlossanordnung fuer strickmaschinen, insbesondere rundstrickmaschinen
JPH04281053A (ja) * 1991-03-07 1992-10-06 Wac Data Service Kk 靴下類編糸使用量測定方法及びその装置
JP2656405B2 (ja) * 1991-09-17 1997-09-24 旭化成工業株式会社 ニットデザインシステムおよびその編成データの作成方法
DE4235082C2 (de) * 1992-10-17 1994-07-14 Mayer Textilmaschf Verfahren und Vorrichtung zum Steuern der Fadenzufuhr bei einer Kettenwirkmaschine
DE4240037C2 (de) * 1992-11-28 2001-02-08 Sipra Patent Beteiligung Schloßanordnung für eine Strickmaschine
JPH07126965A (ja) * 1993-11-04 1995-05-16 Fukuhara Seiki Seisakusho:Kk 丸編機のステッチ量自動調整装置および方法
JP2981175B2 (ja) * 1996-07-26 1999-11-22 津田駒工業株式会社 編機のモータ制御方法および装置
DE19733263A1 (de) * 1997-08-01 1999-02-04 Sipra Patent Beteiligung Fadenliefervorrichtung an einer Textilmaschine und Bandspannvorrichtung dafür
DE19733266A1 (de) * 1997-08-01 1999-02-04 Sipra Patent Beteiligung Antriebsrolle für eine Fadenliefervorrichtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012025607B4 (de) * 2012-04-20 2025-07-10 Memminger-Iro Gmbh Vorrichtung und Verfahren zur Überwachung der Produktion einer Strickmaschine

Also Published As

Publication number Publication date
CN1274775A (zh) 2000-11-29
CN1191398C (zh) 2005-03-02
GB0012050D0 (en) 2000-07-12
US6233979B1 (en) 2001-05-22
GB2350123A (en) 2000-11-22
DE19923802B4 (de) 2012-09-13
JP2000355862A (ja) 2000-12-26
TW459082B (en) 2001-10-11
GB2350123B (en) 2003-04-23
KR100690115B1 (ko) 2007-03-08
KR20010049370A (ko) 2001-06-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19923802B4 (de) Rundstrickmaschine zur Herstellung von Strickwaren mit wahlweise unterschiedlichen Eigenschaften und Verfahren zu ihrer Einstellung
EP0945534B1 (de) Trägheitsarmer Positivfournisseur für Elastomerfäden
DE2736416B2 (de) Vorrichtung zum Zuführen von Garn zu einer Strickmaschine
DE69415926T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einstellen der Maschendichte an einer Rundstrickmaschine
DE2715988A1 (de) Einrichtung zum steuern des bandauftrages beim schaeren
EP1370720B1 (de) Verfahren zur produktionsüberwachung/einstellung einer strickmaschine, und produktionsüberwachungs/einstellungs-vorrichtung
DE2621759C3 (de) Tuftingvorrichtung
DE19733263A1 (de) Fadenliefervorrichtung an einer Textilmaschine und Bandspannvorrichtung dafür
DE60315989T2 (de) Textilmaschine und Steuerung dafür
DE1535051A1 (de) Verfahren und Einrichtung zur Steuerung der Aufwindung von Faeden auf Spulen von Textilmaschinen
DE10032705B4 (de) Fadenliefereinrichtung für Textilmaschinen
DE3330150A1 (de) Flache kulierwirkmaschine
DE2752477A1 (de) Einrichtung zum steuern der bewegungen des das schaerblatt tragenden schaerschlittens einer schaermaschine beim schaeren eines wickels
DE1635934A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Regulieren der Warenlaenge an Wirk- oder Strickmaschinen
DE624640C (de) Vorrichtung zum Anzeigen und Regeln der Fadengeschwindigkeit fuer Textilmaschinen, insbesondere Rundstrickmaschinen
DD272882A5 (de) Fadenzufuehreinrichtung fuer eine rundstrickmaschine
EP2302116A1 (de) Verfahren zum Erzeugen einer Musterkette und Musterkettenschärmaschine
DE19756484A1 (de) Verfahren zur bedarfsgerechten Lieferung von Fadenmaterial
DE3042989A1 (de) Fadenliefervorrichtung fuer textilmaschinen
DE3832381C1 (en) Thread-delivery device
DE69406456T2 (de) Verfahren und maschine zur herstellung von elastische bändern und also erhaltene bänder
DE3813216C2 (de)
DE102017203161B4 (de) Flechtmaschine
DE3827380C2 (de)
DE2156355C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Fadenzuführung bei Strickmaschinen

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
R084 Declaration of willingness to licence
R084 Declaration of willingness to licence

Effective date: 20110902

R016 Response to examination communication
R018 Grant decision by examination section/examining division
R020 Patent grant now final

Effective date: 20121214

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20131203