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DE1635934A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Regulieren der Warenlaenge an Wirk- oder Strickmaschinen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Regulieren der Warenlaenge an Wirk- oder Strickmaschinen

Info

Publication number
DE1635934A1
DE1635934A1 DE19671635934 DE1635934A DE1635934A1 DE 1635934 A1 DE1635934 A1 DE 1635934A1 DE 19671635934 DE19671635934 DE 19671635934 DE 1635934 A DE1635934 A DE 1635934A DE 1635934 A1 DE1635934 A1 DE 1635934A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
goods
loop size
take
trigger
path
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671635934
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Dipl-Ing Canzler
Wittich Dipl-Kfm Meyerhuber
Heinrich Niestroj
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rieter Ingolstadt GmbH
Original Assignee
Schubert und Salzer Maschinenfabrik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schubert und Salzer Maschinenfabrik AG filed Critical Schubert und Salzer Maschinenfabrik AG
Publication of DE1635934A1 publication Critical patent/DE1635934A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/38Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

P + am 65/334
Verfahren und Vorrichtung zum Regulieren der Warenlänge an Wirk- oder Strickmaschinen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erzeugung gleicher Warenlängen auf Wirk- oder Strickmaschinen sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Bei der Herstellung von Warenstücken, insbesondere Warenstücken abgepaßter Länge, wie z.B. Strümpfen, Pullovern, Ärmelteilen etc., tritt die Schwierigkeit auf, diese in einer genau abgepaßten, vorgegebenen Länge zu erzeugen, vor allem, wenn gleiche Warenstücke an verschiedenen Arbeitsstellen, beispielsweise einer Flachkulierwirkmaschine oder auch auf verschiedenen Maschinen, beispielsweise Rundstrickmaschinen, hergestellt werden. Diese Längenunter schiede sind teils auf unterschiedliche Fadenzuführung, teils auf Differenzen in der Einstellung der maschenbilden den Teile oder auch auf unterschiedliche Warenabzugsspannungen und auch Garneinflüsse zurückzuführen.
Es sind bereits verschiedene Vorschläge bekanntgeworden, um diese einzelnen Einflußgrößen zu beseitigen mit dem Ziel, gleiche Warenlängen zu erzeugen. So soll gemäß der franz. Patentschrift 1.352.859 die Fadenzuführung dadurch stabilisiert werden, daß in Abhängigkeit von der Faden-
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spannung eine automatische Einstellung der Schloßteile an einer Rundstrickmaschine erfolgt. Dieses Verfahren und auch die Vorrichtung dazu haben jedoch den Nachteil, daß sie sich nur indirekt auf die Warenlänge auswirken und sehr aufwendig sind, wenn im Wechsel mit mehreren Fäden gearbeitet werden muß, wie es beispielsweise an Strumpfautomaten vorkommt, und zudem nicht brauchbar sind, wenn der Fadenverbrauch infolge Musterung starken und raschen Schwankungen unterliegt. Auch ist diese bekannte Vorrichtung für Flachkulierwirk- oder Strickmaschinen mit unterbrochener Fadenlieferung nicht geeignet.
Bei Flaehkulierwirkmaschinen wurde bereits versucht, gleiche Warenlängen auf allen konturen dadurch zu erzeugen, daß die Warenabzugsspannung an allen konturen gleich gehalten und auch der jeweiligen Warenbreite angepaßt wird (DBP 1.024.665 und 1.076.311). Auch wurden zum gleichmäßigen Einstellen der für die Schleifenlängen maßgebenden maschenbildenden !Teile von Hand besondere Feineinstellvorrichtungen vorgesehen, die es ermöglichen, die einzelnen Fonturen aufeinander abzustimmen (DBP 1.109.308). Mit diesen Einrichtungen können jedoch Iceine Einflüsse, die von der Fadenzuführung herrühren, während der Herstellung der Warenstücke ausgeschaltet oder kompensiert werden, so daß trotzdem unterschiedliche Längen bei gleicher Reihenzahl auftreten.
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Bei Strumpfrundstrickmaschinen hat man versucht, die Länge der Ware, iie im wesentlichen von dem "Längen" genannten Seil zwischen Doppelrand und ferse abhängt, während des Strickvorganges mittels photoelektrischer Kontrollsysteme zu überwachen. Dabei befindet sich am transparenten Abzugsrohr mindestens eine Photoselleneinheit, welche bei Erreichen der vorgegebenen Warenlänge automatisch umschaltet, so daß jetzt mit dem Arbeiten der Ferse begonnen wird (DDE Patent 32.236 und franz. Patent 1.336.153). Es hat sich aber in der Praxis erwiesen, daß äle photoelektrischen Meßgeräte nicht einwandfrei arbeiten können, da die Strümpfe in mehr oder weniger gedrehtem Zustand gemessen werden, so daß die tatsächlichen längenunterschiede gar nicht von dem Meßgerät erfaßt werden Wunen. Das Messen der Länge auf optischem Wege bei pneumatischen Warenabzügen hat sich deshalb nicht bewährt. Bei Formstücken, wie z.B. fassonierten Pulloverteilen, oder bei mehrfonturigen Maschinen, bei denen das Stillsetzen von einzelnen Ponturen nicht möglich ist, kann diese Vorrichtung ebenfalls keine Anwendung finden, da sonst die Proportionalität der Längen nicht mehr gewährt wird.
Es blieb deshalb bisher in der Praxis nichts anderes übrig, als die einzelnen erzeugten Warenstücke jeweils nachzumessen und gegebenenfalls nach ihren unterschiedlichen Größen zu sortieren und die betreffenden Arbeitsstellen
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nachzuregujieren. Diese zeitraubende und umständliche Arbeitsweise ist zudem nur von beschränktem Erfolg, da sich während der Herstellung durch unterschiedlichen Wechsel etc. die Einflüsse ändern können, so daß die getroffene Einstellung bereits nicht mehr zutrifft, was ' aber erst nach fertigstellung der Warenstücke jeweils festgestellt werden kann.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Verfahrensweise und eine entsprechende Vorrichtung zur Durchführung derselben zu finden, um auf Wirk- oder Strickmaschinen Warenstücke genau gleicher Länge unter Wahrung der Proportionalität hinsichtlich der Form und Maschengröße zu erzeugen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß selbsttätig der Abzugsweg jedes unabhängig vom anderen, jedoch mit gleicher Abzugskraft abgezogenen Warenstückes während der Herstellung desselben gemessen und mit einem vorgegebenen Abzugsweg jeweils verglichen und je nach der festgestellten Differenz die von der Maschine zu bildende Schleifengröße für das betreffende Warenstück entsprechend verändert wird. Als Vergleichsgröße, die den vorgegebenen Abzugsweg darstellt, wird entweder der gemessene Abzugsweg einer Leitfontur bzw. Leitmaschine oder der Mittelwert aller gemessenen Abzugswege oder auch ein auf ein Steuerband aufgenommener Ab-
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zugsweg verwendet. Vorteilhafterweise werden die gemessenen Abzugswege und der vorgegebene Abzugsweg in elektrische Größen umgewandelt und als solche in bekannter Weise miteinander verglichen, wobei die jeweils sich ergebende elektrische Differenzgröße eine Veränderung der erzeugten Sehleifengröße bis zur Aufhebung dieser Differenz bewirkt; doch ist ein Vergleich der Abzugswege auch auf mechanischem Wege dadurch möglich, daß die gemessenen Abzugawege und der vorgegebene Abzugsweg als Drehwinkel miteinander νerglichen werden, wobei eine sich ergebende Drehwinkeldifferenz die erzeugte Sehleifengröße bis zur Aufhebung dieser Differenz verändert. Das Messen und Vergleichen dieser Abzugswege und/oder auch das entsprechende Verändern der Sehleifengröße kann sowohl kontinuierlich als auch in bestimmten Zeitabständen erfolgen, wobei das Verändern der Sehleifengröße zweckmäßig so verzögert erfdjgt, daß ein sichtbarer Übergang in der Ware vermieden wird.
Pur die Durchführung dieser Verfahren dient eine Vorrich- ' tung, bei welcher die zu vergleichenden Warenabzüge unabhängig voneinander, je&ooh mit gleicher Kraft antreibbar sind und diesen Warenabzügen jeweils ein Meßpotentiometer zugeordnet ist, wobei diese Meßpotentiometer mit einem Vergleichspotentiometer zusammengeechaltet und über eine an sich bekannte Vergleichsschaltung jeweils mit einer die zu erzeugende Sehleifengröße verändernde Stelleinrichtung gekoppelt ist. Jedem Potentiometer ist eine die
BAD
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Potentiometer nach einem bestimmten Drehwinkel wieder in Anfangsstellung bringende Rückstelleinrichtung zugeordnet. Zur Erreichung eines guten Auflösungsvermögens ist dem Meßpotentiometer ein Übersetzungsgetriebe vorgeschaltet. Anstelle der Potentiometer können ebenso vorteilhaft Impulsgeber vorgesehen sein, deren Impulse über ein an sich bekanntes Digital-System verglichen und zur Veränderung der Schleifengröße benutzt werden. Den einzelnen Warenabzügen kann anstelle der Meßpotentiometer jeweils ein Planetengetriebe zugeordnet sein, wobei diese Planetengetriebe über eine vom vorgegebenen Abzugsweg angetriebene Welle untereinander verbunden sind und der Ausschlag ihrer Stege jeweils einen Impulsschalter betätigt, welcher mit einer an sich bekannten, die zu erzeugende Schleifengröße verändernde Stelleinrichtung gekoppelt ist. Der Abzugsweg wird dabei durch ein in die Ware eingreifendes Meßrad oder durch die Abzugswalzen als Drehwinkel übertragen. Um Rückwärtsbewegungen des Meßpotentiometers zu vermeiden, kann eine die Warenfortbewegung nur in einer Richtung auf das Meßpotentiometer übertragende Schleppkupplung vorgesehen werden. Auf die an sich bekannte Stellvorrichtung kann zur Veränderung der zu erzeugenden Schleifengröße ein Stellmotor oder ein von einem Fortstoßmagnet betätigtes Klinkengetriebe einwirken.
Nähere Einzelheiten der Erfindung sind aus den nachfolgend aufgeführten Zeichnungen ersichtlich. Es zeigen
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Pig. 1 eine Flachkulierwirkmaschine mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Querschnitt;
Fig. 2 an einer flada en Kulierwirkmaschine die Warenabzugsvorrichtung in schematischer Sarstellung an einigen Fonturen;
Fig. 3 den Schaltplan der erfindungsgemäßen Warenlängenreguliervorrichtung mit elektrischem Längenvergleich; *
Fig. 4 bis 6 die automatische Stelleinrichtung für die Maschengröße;
Fig. 7 his 9 weitere Abwandlungen der Warenlängenregu-Iiervorrichtung gemäß Fig. 3;
Fig. 10 eine Ausführung der Erfindung mit Impulsgeber; Fig. 11 den Schaltplan der Vorrichtung gemäß Fig. 10;
Fig. 12 und 13 die Warenlängenreguliervorrichtung mit mechanischem Längenvergleich;
Fig. 14 eine Großrundstrickmaschine mit der erfindungsgemäßen Warenlängenreguliervorrichtung in perspektivischer Seitenansicht;
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Fig· 15 die erfindungegemäße Abtastvorrichtung als in eich abgeschlossene Baueinheit als Querschnitt;
Fig. 16 die Anordnung der erfindungsgemäßen Meßvorriehtung an einer Nahtlosstrumpf-Rundstrickmaschine mit ' mechanischer Abzugsvorrichtung in Seitenansicht;
Fig. 17 und 18 die Schleifengröße an Rundstrickmaschinen verändernde Stellvorrichtungen im Seitenschnitt bzw. in perspektivischer Ansicht.
Das erfindungsgemäße Verfahren beruht darauf, daß jedes zu vergleichende Warenstück einer beliebigen Föntur oder Maschine unabhängig von den anderen, jedoch mit der gleichen Abzugskraft abgezogen wird. Jedes Warenstück ist somit den gleichen Abzugsbedingungen unterworfen und legt dabei einen bestimmten Abzugsweg zurück, der gemessen und mit einem vorgegebenen Abzugsweg verglichen wird. Sofern an jeder Arbeitsstelle die Arbeitsbedingungen bezüglich Fadenspannung und durch die Kuliertiefe vorgegebene Schleifengröße gegeben sind, wird sich kein Unterschied im Warenstück ergeben. Dieser Idealzustand trifft jedoch in den seltensten Fällen zu, so daß sich bereits während der Herstellung Unterschiede in den gemessenen Abzugswegen der einzelnen Warenstücke ergeben. Diese Unterschiede, die kontinuierlich oder in gewissen Zeitabständen festgestellt werden, werden benutzt, um die an der Arbeitsstelle zu bildende Schleifengröße für das betreffende Warenstück noch während der Her-
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stellung entsprechend zu verändern. Dabei kann als Vergleichsgröße, die den vorgegebenen Abzugsweg darstellt, beispielsweise der gemessene Abzugsweg einer Leitfontur bzw. Leitmaschine oder der aus allen gemessenen Abzugswegen sich ergebende Mittelwert oder aber auch ein auf einen Programmträger wie Steuerband oder Programmierungsstreifen aufgenommener Abzugsweg Verwendung finden. Auch spielt es für die Erfindung keine Rolle, ob der Vergleich auf elektrische, mechanische (beispielsweise durch Drehzahlüberlagerungen) oder sonstige Art und Weise durchgeführt wird.
Für die Durchführung des Verfahrens werden also im wesentlichen für jedes zu messende Warenstüok, damit der Abzug8-weg der gearbeiteten Warenläsg® auoh wirklich proportional geändert wird, ein unabhängiger, genau definierbarer Abzug, eine Meßeinrichtung, die den Abzugsweg aufnimmt und mit den anderen zu messenden Abzugswegen vergleicht, und eine Verstelleinrichtung, welche die Schleifengröße der entsprechenden Fontur oder Maschine in Anpassung an das Meßergebnis und somit dan Torgegebenen Abzugsweg verstellt, benötigt.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird zunächst anhand einer Flachkulierwirkmaschine bekannter Bauart beschrieben, wobei in den Zeichnungen im wesentlichen nur die Teile gezeigt sind, die von der normalen Bauweise abweichen.
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Die Warenabzugsvorrichtung besteht aus Warenabzugsrollen oder Warenabzugswalzen 3, die in üblicher Weise zwischen Gestellwänden 1 auf einer durchgehenden Warenabzugswelle angeordnet sind. Sa der Warenabzug einer jeden kontur unabhängig bewegbar, aber mit gleicher Abzugskraft belastbar sein muß, sind die Warenabzugswalzen 3 auf der Warenabzugswelle 2 lose drehbar und werden jeweils pro Fontur einzeln angetrieben. In der einfachsten Form geschieht dies mittels am Umfang jeder Warenabzugswalze 3 befestigter, mit Gewichten 43 belasteter Seile 430 (DBP 531.74-1, DBP 1.023.848 und DBP 1.098.147).
Der Antrieb kann aber auch beispielsweise mittels an sich bekannter Klinkengetriebe erfolgen, wobei für jede Warenabzugswalze 3 jeweils ein solches Klinkengetriebe vorgesehen ist, bei welchem der Schaltweg mittels eines steuerbaren Keiles oder einer steuerbaren Schiene an die Warenabzugsbreite angepaßt werden kann (DBP 1.023.848).
Anstelle durch ein Klinkengetriebe pro Fontur können d ie lose auf der Warenabzugswelle 2 drehbaren Warenabzugswalzen 3 jeweils mittels eines Übertriebes, beispielsweise einer Kette 41 und eines Kettenrades 4, von einer gemeinsamen Antriebswelle aus angetrieben werden, wobei auf dieser Antriebswelle für jede fontur eine Kupplung, z.B. Induktionskupplung oder auch ein Konus- oder Reibradgetriebe, zur Übertragung eines bestimmten Drehmomentes vor-
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gesehen ist, welches in Abhängigkeit von der Warenbreite regulierbar sein kann. Derartige Kupplungen sind hinreichend bekannt und auch im Zusammenhang mit Flachkulierwirkmaschinen beschrieben (DEP 624.714), so daß ein näheres Eingehen auf dies« Einrichtungen hier nicht erforderlich ist.
Sofern es der Durchmesser erlaubt, kann eine derartige Kupplung auch direkt in jeder Warenabzugswalze 3 untergebracht sein und der Antrieb wie üblich über die Waren- " abzugswelle 2 erfolgen.
Es kann aber auch zum Antrieb der Warenabzugswalze 3 pro Pontür ein steuerbarer Hydraulikmotor oder ein Drehfeldmotor gemäß DBP 1.024.665 bzw. DBP 1.076.311 vorgesehen sein.
Von den Warenabzugawalzen 3 werden Potentiometer 7t 71» 711 ..., die alle in einem durch einen Schalter 72 unter- ( brechbaren, von der Stromquelle 73 gespeisten Gleichstromkreis parallel geschaltet sind (Fig. 3)» gesteuert. An das Potentiometer 7 der Leitfontur sind über die Endkopplung die Widerstände 81, 811 ... sowie die Meßwiderstände 82 und 83, 821 und 831 ... die Potentiometer 71, 711 ... der von dieser Leitfontur in Abhängigkeit zu steuernden Ponturen angekoppelt. Die Meßwiderstände 82 und 83, 821 und 831 ...
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liegen jeweils innerhalb der von den Stromquellen 730, 731 ... gespeisten Steuerkreisen, in denen der Schaltstrom mittels der Verstärker 84, 841 ... bzw. 85, 851 ... verstärkt wird für die Betätigung der die Verstelleinrichtung steuernden Fortstoßmagnete 860, 861 ... bzw. 870, 871 ··· ·
Als Verstelleinrichtung dient die an sich bekannte Reguli er einrichtung (z.B. gemäß DBGM 1.861.107). Da jedoch die Schleifenlänge in jeder einzelnen Kontur individuell verstellt werden können muß, muß eine solche Reguliereinrichtung für jede einzelne Fontur vorgesehen sein und unabhängig von den anderen arbeiten können.
Beispielsweise ist für jede Arbeitsfontur eine leil-
100 (Pig. 1) Pressenwelle/vorgesehen, auf welcher der Pressenrollenhebel 10 angeordnet ist. Mittels der Regulierschraube 101, welche mittels des Handrades 106 (Fig. 4 und 5) in jede gewünschte Grundstellung gebracht werden kann, wird in gewohnter Weise der Abstand zwischen Pressenrollenhebel 10 und dem auf der Regulierwelle 30 befestigten Regulierhebel 301 eingestellt, wodurch sich in bekannter Weise das Abheben des Pressenrollenhebels 10 von der Kurvenscheibe 300 ändert (Fig. 1). Durch den Handeinleger 210 und die Nadelbarrenschere 211 wird die von dieser Kurvenscheibe und dem Pressenrollenhebel io erzeugte Preßbewegung auf die Nadelbarre 212 übertragen. Der auf der Nadelbarrenwelle 213 befestigte Nadel-
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barrenhebel 214 bewegt die Nadelbarre 212 bei entsprechender Drehung der Nadelbarrenwelle 213 zusätzlich in vertikaler Richtung.
Abweichend von der bekannten Reguliervorriohtung muß die erfindungsgemäße Verstelleinrichtung selbsttätig verstellbar sein.
Zu diesem Zweek sind auf der Regulierschraube 101, welche
durch einen Stellring 101' gegen axiale Verschiebung ge- ™ sichert ist, zwei Klinkenräder 102 und 103 für links- und Rechtsechalten befestigt, welche mittels der Klinken 104 und 105 wahlweise durch die beiden Fortstoßmagneten 860 bzw. 870 geschaltet werden und dadurch die Regulierachraube 101 nach links oder rechts dreien (fig. 4 und 5). Der Grad der Verdrehung kann auf dem mit einer Skala versehenen Handrad 106 abgelesen werden.
An jeder der Klinken 104 bzw«, 105 ist jeweils ein Stift (
107 bzw. 108 angebracht, auf walchen die Zugkraft einer Zugfeder 107* einwirkt. Dadurch liegt der Stift 107 bxw.
108 auf einer am Fressenrollenhebel 10 befestigten Blende
109 auf und hält die Klinke 104 bzw. 105 während der Ruhestellung außer Eingriff mit den Zähnen 102* und 103* des Klinkenrades 102 bzw. 103. Bei der Schaltung eines der Magneten 860 bzw. 870 gleitet der Stift der entsprechenden
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Klinke in eine Aussparung 109* der Blende 109, wodurch die Klinke mit den Zähnen des entsprechenden Klinkenrades in Eingriff kommt.
Auf der Regulierschraube 101 befindet sich ferner eine Büchse 20, die durch zwei Stifte 201 und 202 gegen Verdrehung gesichert ist (Fig. 6) und durch Drehung der Regulier schraube 101 in Längsrichtung weiter nach außen oder innen verschoben werden kann. Die Büchse 20 liegt mit einer Druckschraube 203 am Regulierhebel 301 an.
Die Vorrichtung, deren Aufbau vorstehend beschrieben ist, arbeitet nach dem Analogverfahren wie folgt:
Alle Warenabzugswalzen 3 werden mit der gleichen Kraft, aber getrennt angetrieben; so ist der zurückgelegte Weg eines Punktes an Umfang der Warenabzugswaleen 3 bzw. deren Drehwinkel und der von ihr schlupflos mitgenommenen Ware bei allen Warenabzugswalzen gleich, wenn die Haschenlängen sämtlicher Fonturen auch gleich lang sind. Dieser Weg wird auf das entsprechende Potentiometer 7, 71, 711 ... übertragen. Der Weg bzw. der Drehwinkel des Potentiometers 7, 71, 711 ... ist folglich ein Maß für die Länge der abgelaufenen Ware.
Stehen z.B. die Potentiometer 7 und 71 auf gleichem Drehwinkel, so entsteht an den Heßwiderständen 82 und 83 keine
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Spannung. Eilt jedoch beispielsweise das Potentiometer 71 gegenüber 7 in Richtung des Pfeiles P nach, so entsteht an den Heßwideretand 83 eine positive und am Heßwiderstand 82 eine negative Spannung gegenüber dem Verbindungspunkt 89. Die Spannungsdifferenz wird über den Verstärker 84 verstärkt und der Eortstoßmagnet 860 dadurch betätigt. Der Stift 107 der Klinke 104 gleitet in die Aussparung 109* der Blende 109» wodurch die Klinke 104 mit den Zähnen 102* des Klinkenrades 102 in Eingriff kommt und die Regulierschraube 101 nach links dreht.
Sie Skala auf dem Handrad 106 zeigt dabei jeweils die augenblickliche Einstellung an.
Durch das Drehen der Regulierschraube 101 nach links wird die Büchse 20 nach außen verschoben, wodurch der Abstand zwischen Pressenrollenhebel 10 und Regulierhebel 301 vergrößert wird. Dadurch wird auch die von der Kurvenscheibe 300 erzeugte Preßbewegung in größerem Maße durch den (
Pressenrollenhebel 10, den Handeinleger 210 und die Nadelbarrenschere 211 auf die Nadelbarre 212 übertragen und somit die Kulierstellung der Nadelbarre 212 so geändert, daß kleinere Haschen gebildet werden.
Eilt das Potentiometer 71 gegenüber dem Potentiometer 7 in Richtung des Pfeiles P nach, so entsteht am Meßwider-
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stand 82 eine positive und am Meßwiderstand 83 eine negatire Spannung gegenüber dem Verbindungspunkt 89· diesem Fall wird der Strom durch den Verstärker 85 verstärkt und der Fortstoßmagnet 870 betätigt, welcher über die Klinke 105 and das Klinkenrad 103 die Reguli er schraube 101 nach rechts dreht, wodurch die Büchse 20 nach innen bewegt wird.
Der Abstand zwischen Pressenrollenhebel 10 und Regulierhebel 301 wird verringert, so daß die von der Kurvenscheibe 300 erzeugte Preßbewegung und somit die Kulierstellung so geändert werden, daß größere Haschen gebildet werden.
TJm ein gutes Auflösungsvermögen der Potentiometer zu erreichen, ist es zweokmäßig, den Heßpotentiometern ein Übersetzungsgetriebe vorzuschalten (Pig. 2 und fig. 10).
Hit den Warenabzugswalzen 3 steht dann ein Zahnrad 6 in starrer Verbindung, welches ein kleineres Zahnrad 61 antreibt. Dieses und das Potentiometer 7» 71» 711 ... sitzen auf jeweils einer gemeinsamen, durch die Gestellwand 1 und die Konsole 11 getragenen Welle 12.
Vorzugsweise sind die Potentiometer von Zeit zu Zeit auf Null rückstellbar. Bei dieser Ausführungsform befindet sich in jeder Pontur auf der Warenabzugswelle 2 in starrer Verbindung mit der Warenabzugewalze 3 die Kupplungshälfte 5'
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einer Zahnkupplung (Fig. 2). Die andere, lose auf der Warenabzugswelle 2 sitzende Kupplungshälfte 5 der Zahnkupplung ist starr mit dem großen Zahnrad 6 des Übersetzungsgetriebes verbunden und wird von einer lose auf dem Bolzen 52 sitzenden Kupplungsgabel 51 geführt. Sie Steuerung der Kupplungsgabeln 51 erfolgt beispielsweise von einem Magneten 54 aus über eine Verbindungsstange 53·
Eine Spiralfeder 13 ist mit einem Ende auf einem vom
kleinen Zahnrad 61 getragenen Stift 131» mit dem anderen f Ende auf einem von der Konsole 11 getragenen Stift 132 befestigt.
Am Ende eines Warenstückes wird für die Dauer des Rückstellens der Potentiometer 7» 71, 711 ... der Magnet 54 von der Hauptsteuervorrichtung der Maschine aus betätigt.
Der Magnet zieht nun die Verbindungsstange 53 nach rechts und nimmt die Kupplungsgabeln 51 mit, welche hierdurch die Kupplungshälften 5 nach links versetzen, so daß die Zahn- ( kupplungen 5, 51 gelöst werden. Bei langen Maschinen, bei denen das Versetzen der Verbindungsstange 52 u. U. eine große Kraft erfordert, kann der Magnet auch eine Rolle eines Rollenhebels auf einen Exzenter ziehen, welcher dann den Versatz der Verbindungsstange durchführt.
Während des Abziehens der Ware sind die Spiralfedern 13 über die Warenabzugswalzen 3, die Übersetzungsgetriebe 6,
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61 und die die Potentiometer 7, 71 ... steuernden Wellen 12 gespannt worden. Bei geöffneter Zahnkupplung 5» 5' können sich die Spiralfedern 13 nun entspannen und hierbei über die Wellen 12 die Potentiometer wieder in Anfangsstellung bringen.
Dieser Vorgang findet statt, damit eventuell sich beim Wirken eines Warenstüokes zwischen den einzelnen Potentiometern 7t 711 711 ... ergebende Drehwinkelunterschiede P ausgeglichen werden können, und zwar in den Pausen zwischen zwei Warenstücken. Während des Wirkens selber ist die Kupplung 5, 51 stets in Eingriff.
Um Rückwärtsbewegungen der Heßpotentiometer zu vermeiden, kann die Kupplung 5, 5' als eine die Warenfortbewegung nur in einer Richtung auf das MeSpotentiometer 7» 711 711 übertragende Schleppkupplung ausgebildet sein.
t Anstelle der Spiralfeder 13 kann auch ein anderes Rückstellelement, z.B. ein kleiner Motor, Verwendung finden.
Für die Warenlängenregulierung kann, wie vorstehend beschrieben, als Vergleichsgröße der an der Leitfontur gemessene Abzugsweg verwendet werden. Es kann aber auch der Mittelwert sämtlicher gemessener Abzugswege als Vergleichsgröße herangezogen werden. Wie die Fig. 7 zeigt, entfallen hierbei eine Leitfontur sowie die in Fig. 2 mit 81 und 811 ... bezeichneten Widerstände.
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Als Vergleichsgröße kann auch ein auf einen Programmgeber, z.B. eine Steuerkarte oder ein Steuerband, aufgenommener Abzugsweg verwendet werden.
Pig. 10 zeigt eine andere Ausführungeform für das Vergleichen der Abzugswege. Das direkt von der Warenabzugswalze 3 angetriebene Zahnrad 6 treibt über Zahnrad 61 und die Welle 12 eine Kurvenscheibe 76 an, welche den auf der Konsole 110 sitzenden Impulsschalter 700, 701, 702 ... betätigt.
Diese Impulsschalter wiederum steuern den ersten Eingang eines Differenzzählers 740, 741, 742, während der zweite Eingang dieses Zählers von einem Taktgeber 74 angesteuert wird (Fig. 11). Zwischen dem Differenzzähler 740, 741 bzw. 742 und den Portstoßmagneten 860 und 870, 861 und 871» 862 und 872 ... befindet sich ein Verstärker 750, 751 bzw. 752, der außer vom Differenzzähler durch einen zweiten, durch den Schalter 75 unterbrechbaren Eingang angesteuert wird.
laufen Taktgeber 74 und Impulsschalter 700, 701, 702 ... synchron, so gibt der Differenzzähler 740, 741, 742 ... kein Ausgangssignal ab. Tritt jedoch ein Auseinanderlaufen der Zählimpulse ein, so gibt der Differenzzähler je nach Phasenlage der Impulse ein Signal ab. Dadurch wird über den Verstärker 750, 751, 752 ... je nach Phasenlage ent-
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weder der Fortstoßmagnet 860, 861, 862 ... oder aber der Fortstoßmagnet 870, 871, 872 ... erregt, so daß die Regulier schraube 101 mit Hilfe der entsprechenden Klinke verstellt wird.
Das Verstellen der Reguliersehraube kann aber auch mittels eines Motors erfolgen. An die Stelle der Fortstoßmagnete 860, 861, 862 ... und 870, 871, 872 ··· treten dann z.B. Steuerschütze 880 und 881, die einen Drehstrommotor 88* umpolen und damit ad.ne Drehrichtung ändern bzw. seine Stromzufuhr durch Abfall der Schütze unterbrechen (Fig. 9),
Gemäß dem in Fig. 8 gezeigten Beispiel entfallen sowohl Fortstoßmagnete als auch Steuerschütze, und dafür wird ein Gleichstrommotor 88 angeordnet.
Ebenso vorteilhaft wie ein Vergleichen der Abzugswege auf elektrischer Basis kann dies auch mechanisch auf besonders einfache Weise durch sog. Planetengetriebe durchgeführt werden.
Ein solches Ausführungsbeispiel zeigt Fig. 12. Die lose auf der Warenabzugswelle 2 sitzenden Warenabzugswalzen 3 werden, wie bereits beschrieben, alle mit gleicher Kraft, jedoch unabhängig voneinander, angetrieben.
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Das der Antriebsseite gegenüberliegende Ende der Warenabzugswalze 3 ist als Innenzahnrad ausgebildet und txriLbt die Planetenräder 310, welche mit dem Sonnenrad 311 in Eingriff stehen, an. Das Sonnenrad ist mittels einer feder 312 mit der Warenabzugswelle 2 drehfest verbunden. Die beiden Planetenräder 310 sind am Steg 32 mittels Achsbolzen 313 gelagert. An der Leitfontur wird der an sich um die Warenabzugswelle 2 drehbare Steg 32 durch den in Fig. 13 gestrichelt gezeichneten Bock 33 festgehalten. An den anderen konturen kann der Steg je nach Drehzahlverhältnis zwischen Warenrolle 3 und Warenabzugswell· 2 nach rechts oder links sich verdrehen, wobei er mittels der Schaltblech· 321* bzw. 322f die entsprechenden, auf der Konsole 114 befestigten Schalter (z.B. 322, Fig. 12) betätigt.
In der Leitfontur erteilt die Ware W der Warenabzugswalze
3 eine Drehbewegung in Richtung des Pfeiles R. Dadurch
werden die Planetenräder 310 in Sichtung der Pfeile S ^
gedreht. Da der Steg 32 vom Book 33 festgehalten wird und folglich nicht von der Vertikalen abweichen kann, wird das Sonnenrad 311, das die Warenabzugswelle 2 zwangsläufig mitnimmt, in Richtung des Pfeiles T gedreht.
In den von der Leitfontur abhängigen Ponturen erteilt die Warenabzugswelle 2 dem Sonnenrad 311 eine Drehbewegung in
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Eichtung des Pfeiles T, während die Ware V der Warenabzugswalze 3 eine Drehbewegung in Richtung des Pfeiles R erteilt. Die Planetenräder 310 drehen sich wie zuvor in Richtung der Pfeile S. Weicht jedoch die Geschwindigkeit der Warenabzugswalze 3 von jener der Leitfontür ab, so ergibt eich ein anderes Geschwindigkeiteverhaitnis zwischen Warenabzugawalze 3 und.Warenabzugswelle 2, was einen Ausschlag dee Steges 32 verursacht.
Eilt beispielsweise die Warenabzugswalze 3 im Verhältnis zur Leitfontur nach, so bleiben auch die Planetenräder zurück} d.h. der Steg 32 erfährt eine Ablenkung nach rechts in Richtung des Pfeiles U. Über das elastische Schaltblech 322· wird der Schalter 322 betätigt, der den Stromkreis für den Fortstoßmagneten 870, 871 ... schließt, so daß die Regulierschraube 101 im Pressenrollenhebel 10 im Sinne einer Vergrößerung der Haschen gedreht wird.
Entsprechend werden, wenn die Warenabzugswalze 3 im Vergleich zur Leitfontur voreilt, auch die Planetenräder den Steg 32 nach links ablenken, so daß der Steg 32 über das elastische Schaltblech 321* den entsprechenden, nicht dargestellten Schalter für den Fortstoßmagneten 860, 861 ... betätigt, so daß die Regulierschraube 101 im Sinne einer Verkleinerung der Maschen gedreht wird.
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Zum Hessen des Abzugsweges der Ware kann auch ein direkt in die Ware eingreifendes Meßrad verwendet werden, das unabhängig vom Warenabzug angeordnet ist und den Abzugsweg als Drehwinkel überträgt. Dieses Heßrad 34 (Fig. 15) weist beispielsweise an seinem Umfang Nadeln oder einen Kratzenbelag 340 auf, so daß eine schlupffreie Mitnahme durch die Ware W erfolgt. Das Heßrad 34 ist auf einem Achszapfen 342 in einem Gehäuse 341 gelagert, welches an einer geeigneten Stelle zwischen den maschenbildenden Seilen und der Warenabzugsvorrichtung angeordnet ist. ™
Das Heßrad 34 besitzt an seinem inneren Umfang einen oder mehrere Schaltnocken 343. Diese betätigen bei jeder Umdrehung einen Schalter 344, wodurch eine entsprechende Anzahl Impulse abgegeben werden. Je mehr Hocken vorgesehen sind, je dichter ist die Impulsfolge, und umso genauer wird der Abzugsweg registriert.
Die Erfindung läßt sich außer bei Flachkulierwirkmaschi- ^ nen auch für Flachstrick- sowie Rundwirk- und Rundstrickmaschinen mit Vorteil anwenden. Auch hier tritt das Problem auf, daß auf jeder Haschine bzw. Arbeitsstelle Warenstücke unterschiedlicher Länge erzeugt werden.
Zum unmittelbaren Vergleichen der Warenlängen verschiedener Arbeitsstellen ist Voraussetzung, daß alle Arbeitsstellen synchron arbeiten. Bei den Ponturen einer Plach-
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kulierwirkmaschine ist dies durch die Konstruktion zwangsläufig der Fall. Bei den anderen Strick:- und Wirkmaschinen jedoch, auf denen jeweils nur ein Warenstuck gearbeitet wird, ist diese Voraussetzung nur gegeben, wenn alle Haschinen einen gemeinsamen starr gekuppelten Antrieb besitzen. Dabei kann eventuell statt einer mechanischen auch eine elektrische Welle Anwendung finden.
Dies ist zwar durchführbar, aus räumlichen Gründen und im Hinblick auf Stillstandszeiten nicht zweckmäßig. Deshalb ist es vorteilhaft, jeder Haschine die Vergleichsgröße getrennt vorzugeben.
Dadurch können die zu vergleichenden Arbeitestellen gleiche Warenlängen erzeugen und dennoch unabhängig voneinander arbeiten. Am besten ist es, wenn die an der leitaasehine oder Leitstelle aufgenommene Vergleichszahl auf einen Programmträger aufgenommen wird, welcher den anderen Haschinen vorgegeben wird und in Übereinstimmung mit der Haschinendrehzahl abläuft.
Die Anwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird nachstehend anhand einer Großrundstrickmaschine beschrieben. Gemäß Mg. 14 wird diese beispielsweise durch eine Kette 94 über ein Kettenrad 940, eine Kupplung 941, ein Kegelradpaar 942, eine Verbindungswelle 943 und ein weiteres Kegelradpaar 944 angetrieben.
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Kit der Maschine sind in bekannter Weise die die Warenabzugswalzen 9 tragenden Streben 90 verbunden, so daß sie ent apre cliend der Maschinendrehzahl umlaufen. Der Antrieb der Warenabzugswalzen 9 erfolgt durch ein horizontal liegendes Kegelrad 92, welches drehfest auf dem Stützkreuz 930 des Maschinengestells 93 befestigt ist.
Auf dem Kegelrad 92 wälzt sich ein auf der Welle 920
sitzendes Kegelrad 925 ab, so daß über die Welle 920, λ
die Kupplung 924, welche nur ein bestimmtes Drehmoment überträgt, das Kettenrad 921, die Antriebskette 922 sowie das Kettenrad 923 eine der Warenabzugswalzen 9 angetrieben wird, welche ihrerseits die Gegenwalze durch Friktion antreibt. Auf der Achse 91 dieser Gejenwalze ist eine exzentrische Schaltscheibe 910 angeordnet, die bei jeder
Umdrehung einmal den Impulsschalter 344 betätigt.
Der Impulsβehalter entspricht dabei einem der Impulsschalter 700, 701, 702 ... der Fig. 11. Die weiter für die elektrische Steuerung der Regulitrvorrichtung er« forderlichen Aggregate, wie taktgeber 74» Differenzxähler 740 bzw. 741 «to. sowie Verstärker 750 bzw. 751 «te. befinden sich in einem am Maschinengestell 93 befestigten Gehäuse 931.
Oberhalb der nioht abgebildeten Rippscheibe am Kreuzarm 95 befindet sich das mit einem Kegelrad 951 fest νerbun-
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dene Regulierrad 952. Das Kegelrad 951 steht mit dem Antrieberitzel 953 eines Motors 950 im Eingriff, der seinerseits auf einer am Kreuzarm 95 befestigten Konsole 954 befestigt ist. Dieser kann wie Motor 88 in fig. 8 oder Motor 88' in Fig. 9 angeschlossen sein.
Dieser Motor 950 wird durch die vom Impulsschalter 344 abgegebenen Impulse gesteuert. Wird das Kegelrad 951 durch den Motor gegen den Uhrzeigersinn gedreht, so wird beispielsweise die Rippscheibe angeheben, so daß größere Maschen gearbeitet werden.
Die gemessenen Impulse jeder Warenfontur werden, wie bereits beschrieben, mit den Impulsen der leitfontur verglichen.
Anstelle des elektrischen Vergleiches ist aber auch ein mechanischer Vergleich mit Hilfe eines Planetengetriebes möglich. Dabei ist das Meßrad 34 zugleich Mantelrad des Planetengetriebes und der Achszapfen 342 mit dem Sonnenrad drehfest verbunden. Die Achszapfen der zu τergleiehenden Arbeitsstellen müssen ihrerseits miteinander verbunden sein, wobei bei der leitfontur der Steg blockiert ist, wie bereits beschrieben.
Auch bei Hahtlosstrumpf-Rundstriokmaschinen ist das erfindungsgemäße Verfahren anwendbar, sofern der Abzugsweg der Ware abgetastet werden kann.
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Ein derartiges Ausführungsbeispiel zeigt Fig. 16. Oberhalb des Strickzylinders 150 befindet sich das Warenabzugerohr 151, das im Falle einer Doppelzylindermaschine durch den oberen Strickzylinder gebildet wird. In diesem Warenabzugsrohr 151 wird ein Abzugskolben 152 geführt, der an seiner Unterseite einen Hohlkegel 153 aufweist. Die Ware W ist zwischen diesem Hehlkegel und einem steuerbaren Klemmkegel 156 eingeklemmt und wird mittels eines Seiles 154» das über zwei Hollen 158 umgelenkt wird, durch das Gewicht 157 abgezogen. ™
Eine der beiden Rollen 158 läßt sich zur Warenabzugswegmessung heranziehen, wobei die Aufnahme des Meßwertes und der Vergleich mit einer Torgegebenen Meßgröße nach einem der oben beschriebenen Metheden und den entsprechenden Mitteln durchgeführt werden kann.
Die Verstellung der Schleifengröße kann bei Peinstrumpf-Rundstriokmaschinen auf zweierlei Art Torgenommen werden. (
Beispielsweise kann die Schleifengröße durch Verstellung des Schloßteilträgers 16 oder aber auch durch Heben oder Senken des Strickzylinders geändert werden.
Ein Ausführungsbeispiel für die erste Art zeigt Fig. 17 (DBF 1.162.023). Der Schloßträger 16 weist an seinem
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Umfang ein Außengewinde 160 auf und wird am Schloßmantel 161 zentrisch geführt. Durch einen mit seinem Innengewinde in das Außengewinde 160 des Schloßträgere 16 eingreifenden Schaltring 162 kann der Schloßträger 16 in seiner Höhe verstellt werden. Zu diesem Zweck wird der Schaltring 162 über einen Außenzahnkranz 163, in welchen ein Ritzel 164 eingreift, von einem Stellmotor 950 verdreht, so daß alle auf dem Schloßteilträger 16 angeordneten Kulierschloßteile in gleicher Weise beeinflußt werden.
Da bei Strümpfen praktisch nur daa Maß dee als "Längen" bezeichneten Abschnittes zwischen Doppelrand, und Ferse von Bedeutung ist, da die anderen Strumpfabschnitte im Verhältnis zur Gesamtlänge relativ kurz sind, genügt es vielfach, nur die Einstellung für den Längen zu verändern. Die Regulierschraube für diesen Warenabschnitt wird dann in der bereits beschriebenen Art und Weise mittels Klinken oder eines Motors verstellt. Dadurch wird der Zylinder 150 in seiner Höhe nur während dieses Warenabschnittes beeinflußt.
Eine andere Vorrichtung zur generellen Verstellung der Schleifengröße, bei welcher die Höhenstellung des Strickzylinders 150 gegenüber den Kulierschloßteilen verändert wird, ist in Mg. 18 gezeigt.
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Die Festigkeitsverstellungen erfolgen durch Keile 18, durch welche die entsprechenden Schaltbolzen 14 nach unten gegen die Winkelhebel 140 gedrückt werden. Diese sind entsprechend der gewünschten Festigkeit mittels der Regulierschrauben 141 voreingestellt. Die die Heguli er schrauben 141 und die Winkelhebel 140 tragende Maschenstellplatte 142 ist am Maschenstellhebel 143 befestigt. Dieser Maschenstellhebel wird mittels der Achse 144 in einem n±jht dargestellten Halter gehalten. Die Achse, auf welcher eine exzentrische Büchse 146 drehfest angeordnet ist, trägt auf ihrem einen Ende ein Kettenrad 147, das von einem Motor 950 über eine Kette 955 verstellt wird.
Die Bewegungen des Maschenstellhebels 143 werden über den Schaltbolzen 148 auf den Gabelhebel 149 übertragen.
Dieser Gabelhebel wird vom an der Hauptschalttrommel befestigten Trommelhalteteil 17 gehalten und bei den
Sehaltbewegungen um den Drehpunkt 170 geschwenkt. Da- '
durch wird der Zylinder 150, der auf den Schaltstangen 171 sitzt, in gewohnter Weise gehoben oder gesenkt.
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Claims (19)

Patentansprüche
1. Verfahren zur Erzielung gleicher Warenlängen auf Wirk- oder Strickmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß selbsttätig der Abzugsweg jedes unabhängig vom anderen, jedoch mit gleicher Abzugskraft abgezogenen Warenstückes (W) während der Herstellung desselben gemessen und mit einem vorgegebenen Abzugsweg jeweils
y verglichen und je nach der festgestellten Differenz die von der Maschine zu bildende Schleifengröße für das betreffende Warenstück (w) entsprechend verändert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Vergleichsgröße der an einer Leitfontur bzw. Leitmaschine gemessene Abzugsweg verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Vergleichsgröße der Mittelwert aller gemessenen Abzugswege verwendet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Vergleichsgröße ein auf ein Steuerband aufgenommener Abzugsweg verwendet wird.
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5. Verfahren nach den Ansprächen 1 bis 41 dadurch ge-
und
kennzeichnet, daß die gemessenen Abzugswege/der vorgegebene Abzugsvieg in elektrische Größen umgewandelt und als solche in bekannter Weise untereinander verglichen werden, wobei die jeweils sich ergebende elektrische Differenzgröße eine Veränderung der erzeugten Schleifengröße bis zur Aufhebung dieser Differenz bewirkt.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4ι dadurch gekennzeichnet, daß die gemessenen Abzugswege und der vorgegebene Abzugsweg als Drehwinkel miteinander verglichen werden, wobei eine sich ergebende Drehwinkeldifferenz die erzeugte Schleifengröße bis zur Aufhebung dieser Differenz verändert.
7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Hessen und Vergleichen der Abzugs-
wege und/oder auch das entsprechende Verändern der '
Schleifengröße kontinuierlich erfolgt.
8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Messen und Vergleichen der Abzugswege und/oder auch das entsprechende Verändern der Schleifengröße in bestimmten Zeitabständen erfolgt.
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9. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Verändern der Schleifengröße verzögert erfolgt zur Vermeidung eines sichtbaren Überganges in der Ware (W).
10. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrene nach den Ansprüchen 1 bis 5 und 7 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß die zu vergleichenden Warenabzüge unabhängig voneinander, jedoch mit gleicher Abzugskraft antreibbar sind und diesen Warenabzügen jeweils ein Meßpotentiometer (71, 711) zugeordnet ist, wobei diese Meßpotentiometer mit einem Vergleichspotentiometer (7) ausammengeschaltet und über eine solche an sich bekannte Vergleichsschaltung jeweils mit einer an sich bekannten, die zu erzeugende Schleifengröße verändernde Stelleinrichtung (101, 146, 16) gekoppelt ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch eine die Potentiometer (7, 711 711) nach einem bestimmten Drehwinkel wieder in Anfangsstellung bringende Rückstelleinrichtung (13).
12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erreichung eines guten Auflösungsvermögens ein Übersetzungsgetriebe (6, 61) dem Meßpotentiometer (7, 71f 711) vorgeschaltet ist.
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13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle der Potentiometer Impulsgeber (700, 701, 702) vorgesehen sind, deren Impulse über ein an sich bekanntes Digital-System verglichen und zur Veränderung der Schleifengröße benutzt werden.
14. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 6 bis 9t dadurch gekennzeichnet, daß den einzelnen Warenabzügen jeweils ein Planetengetriebe (3, 310, 311) zugeordnet ist, wobei diese Planetengetriebe über eine vom vorgegebenen Abzugsweg angetriebene Welle (2) untereinander verbunden sind und der Ausschlag ihrer Stege (32) jeweils einen Impulsschalter (322) betätigt, welcher mit einer an sich bekannten, die zu erzeugende Schleifengröße verändernde Stelleinrichtung (101, 146, 16) gekoppelt ist.
15. Vorrichtung nach den Ansprüchen 10 bis 14, gekennzeichnet durch ein in die Ware (W) eingreifendes, den Abzugsweg als Drehwinkel übertragendes Meßrad (34)·
16. Vorrichtung nach den Ansprüchen 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle eines Meßrades (34) die Abzugswalzen (3) den Abzugsweg übertragen.
17. Vorrichtung nach den Ansprüchen 10 bis 16, gekennzeichnet durch eine die Warenfortbewegung nur in einer Richtung übertragende Schleppkupplung (5, 5').
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18. Vorrichtung nach den Ansprüchen 10 bis 17* gekennzeichnet durch einen auf die an sie h bekannte Stelleinrichtung zur Veränderung der zu erzeugenden ScHleifengröße einwirkenden Stellmotor (950).
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle des Stellmotors ein von einem Fortstoßmagnet (860, 861, 862 ... - 870, 871, 872 ...) betätigtes Klinkengetriebe (104, 105) angeordnet ist.
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