DE19922236C2 - Zentrifuge und Verfahren zu deren Betrieb - Google Patents
Zentrifuge und Verfahren zu deren BetriebInfo
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- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04B—CENTRIFUGES
- B04B1/00—Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles
- B04B1/10—Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles with discharging outlets in the plane of the maximum diameter of the bowl
- B04B1/14—Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles with discharging outlets in the plane of the maximum diameter of the bowl with periodical discharge
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Description
Die Erfindung betrifft eine Zentrifuge nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Aus der DE 28 22 478 A1 ist eine Zentrifuge bekannt, die eine Schleudertrommel mit
einem Kolbenschieber aufweist, dem eine Kammer zugeordnet ist, welche über Ka
näle in einer Spindel mit einem Hydrauliksystem verbunden ist. Der Einlauf des
Produktes erfolgt über ein zentrales Zulaufrohr von oben. Die Spindel befindet sich
an der Unterseite der Schleudertrommel. Diese Konstruktion hat sich zwar an sich
bewährt, sie stößt jedoch an ihre Grenzen, wenn der Produktbereich aus Hygiene
gründen vom Antriebsbereich der Zentrifuge und den Steuerelementen des Antriebs
sowie den Steuerelementen der Steuerfluidzufuhr außerhalb der Trommel (Ventile
usw.) getrennt liegen soll.
Eine gattungsgemäße Zentrifuge ist aus der DE 617 703 C bekannt. Die in dieser
Schrift gezeigte Zentrifuge soll derart weiterentwickelt werden, daß die Zuleitung
des Steuerfluids auf besonders konstruktiv einfache Weise erfolgt, wobei der Pro
duktbereich vom Antriebsbereich und von dessen Steuerelementen sowie von den
Steuerelementen für die Steuerfluidzufuhr leicht trennbar sein soll.
Die Erfindung erreicht dieses Ziel durch den Gegenstand des Anspruches 1.
Vorteilhafte Ausführungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Da die Steuerfluidzuleitung und die Schleudergutzuleitung gemeinsam in die
Schleudertrommel geführt werden und direkt nebeneinander verlaufen, kann eine
konstruktiv getrennte Zuleitung des gasförmigen Mediums des Steuerfluids reali
siert werden.
Die Steuerfluidzufuhr dient dazu, den verschieblichen Kolbenschieber zum Öffnen
und Schließen von Feststoff-Austragsöffnungen in der Schleudertrommel zu betäti
gen. Dabei grenzen an den Kolbenschieber eine Öffnungskammer und eine
Schließkammer an.
Durch Druckaufbau mit dem Steuerfluid wird der Kolbenschieber bewegt, wobei es
möglich ist, den Kolbenschieber federgespannt in einer seiner Arbeitsstellungen zu halten
und ihn in die jeweils andere Arbeitsstellung durch Druckaufbau in entsprechenden
Steuerkammern zu bewegen.
Das gasförmige Medium als Steuerfluid ist unkompliziert handhabbar und für einen
Einsatz als Steuermedium unter schwierigen Bedingungen gut geeignet, auch beim
direkten Kontakt mit dem Schleudergut der Kontamination desselben verhindert
wird.
Besonders bevorzugt wird als Steuerfluid sterile Luft eingesetzt.
Die Erfindung eignet sich insbesondere für eine Zentrifuge, bei welcher die Schleu
dertrommel an einem Zentrifugenrahmen hängt, wobei das Zulaufrohr für das
Schleudergut und der Zuführkanal für das Steuerfluid gemeinsam von oben in die
Schleudertrommel geführt sind. Bei Zentrifugen mit hängenden Schleudertrommeln
ist eine separate Zuleitung des Steuerfluides von unten in die Trommel nicht prakti
kabel, da es nötig sein kann, die bei dem Trennungsvorgang abseparierten Feststof
fe unterhalb der Trommel in einem sterilen Behälter zu sammeln. Dies wird durch
die Steuerfluidzufuhr "von oben" deutlich vereinfacht.
Das doppelwandige Rohr bietet den Vorteil einer besonders platzsparenden Unter
bringung der Steuerfluid- und der Schleudergutzuleitung.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind den übrigen Unteran
sprüchen zu entnehmen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles unter Bezug
auf die Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine Schnittansicht einer erfindungsgemäßen Zentrifuge mit einem
Kolbenschieber, der im linken Abschnitt der Zeichnung in seiner Öff
nungsstellung und im rechten Abschnitt in seiner Schließstellung dar
gestellt ist.
Angemerkt sei, daß sich die nachfolgend verwendeten Begriffe wie "unten", "oben"
auf eine Zentrifuge beziehen, bei welcher das Zulaufrohr im wesentlichen senkrecht
ausgerichtet ist und die Schleudertrommel unten an einem Zentrifugenrahmen
hängt. Diese Begriffe sollen jedoch in keiner Weise beschränkend gewertet werden.
Fig. 1 zeigt eine als Separator ausgebildete Zentrifuge, die in an sich bekannter
Weise eine nach unten hin angesetzte Schleudertrommel 2 zur Auftrennung eines
Schleudergutes in verschiedene Komponenten aufweist. Das Schleudergut bzw. die
Schleuderflüssigkeit wird von oben nach unten durch ein zentrales Zulaufrohr 4 in
die Schleudertrommel 2 geleitet.
Die Schleudertrommel 2 ist an einem Zentrifugenrahmen 6 mit einem unteren
Rahmenansatz 8 aufgehängt. Der Antriebsabschnitt 10 der Zentrifuge - welcher in
an sich bekannter Weise ausgebildet werden kann und daher hier nicht detailliert
dargestellt wird - wird oberhalb der Schleudertrommel 2 im und/oder am Zentrifu
genrahmen 6 angeordnet und ist über einen - hier ebenfalls nicht detailliert darge
stellten - Dichtabschnitt 12 im Rahmenansatz 8 gegen die Schleudertrommel 2 ab
gedichtet. Die Schleudertrommel 2 ist damit von ihrem Antriebsanschnitt nebst des
sen Steuerelementen baulich klar getrennt.
An das untere Ende des Rahmenansatzes 8 ist ein Behälterdeckel 14 angeflanscht,
welcher mittig vom Zulaufrohr 4 durchsetzt wird. Der Behälterdeckel 14 weist hier
eine im wesentlichen radial ausgebildete Bohrung 16 auf, welche als Ableitungska
nal für eine mittels einer Schälscheibe 18 aus einer Schälkammer 20 abgeleitete
Flüssigkeitsphase aus der Schleudertrommel 2 dient. Die Bohrung 16 mündet in ei
nem Ablaufrohr 22.
An den Behälterdeckel 14 ist ein die Schleudertrommel 2 in ihrem oberen Bereich
umgebender oberer Behältermantel 24 angeformt, der als oberer Abschluß eines
hier kegeligen Behälters 26 zur Feststoffaufnahme dient, wobei der untere Ab
schnitt 28 des Behälters nach unten hin von der Zentrifuge abnehmbar ist und in ei
nem Behälterrahmen 30 steht.
Die eigentliche Schleudertrommel 2 weist einen das Zulaufrohr 4 umgebenden
Verteiler 32 mit einem außen an den Verteiler 32 angesetzten Tellerpaket 34 auf.
Das Tellerpaket 34 befindet sich in einem nach oben und unten hin hier konisch
verengenden Schleuderraum 36, der nach oben hin von einem konisch geformten
Trommeldeckel 38 und nach unten hin von einem unten an den Verteiler 32 ange
formten Schleuderraumboden 40 begrenzt wird. Der Trommeldeckel 38 ist in ein
Tommelunterteil 42 eingesetzt und im Trommelunterteil 42 mit einem Verschluß
ring 44 verschraubt.
Zwischen dem Schleuderraumboden 40 und der unteren Gehäusewandung des
Trommelunterteiles 42 ist ein verschieblich geführter, ringförmiger Kolbenschieber
46 mit einem hier im wesentlichen L-förmigen Wandungsquerschnitt angeordnet,
an den nach oben hin eine Öffnungskammer 48 und nach unten hin eine Schließ
kammer 50 angrenzt. Als unterer Schließkammerboden 52 dient die untere Wan
dung des Trommelunterteiles 42. Zwischen der unteren Wandung des Kolbenschie
bers 46 und dem Schließkammerboden 52 - also in der Schließkammer 50 - sind
Schließfedern 54 angeordnet, welche den Kolbenschieber 46 in Schließstellung
halten, in welcher er die Feststoff-Austrittsöffnungen 56 im äußeren Mantel der
Trommelunterteiles 42 verschließt (rechter Teil der Fig. 1).
Die Öffnungskammer 48 ist zwischen dem Kolbenschieber 46 und der unteren
Wandung des Verteilers 32 bzw. dem Schleuderraumboden 40 ausgebildet. Die
Steuerfluidzufuhr in die Öffnungskammer 48 erfolgt über eine Steuerfluid-
Zuleitung 58 im Verteiler 32.
Die Steuerfluid-Zuleitung 58 mündet in einem das Zulaufrohr 4 umgebenden, ring
förmigen Zuführkanal 60 zwischen der Innenwandung des Verteilers 32 und dem in
den Verteiler 32 eingesetzten Zulaufrohr 4. Die Innenwandung des Verteilers 32
und die Wandung des Zulaufrohres 4 bilden dabei eine Art "Rohr mit Doppelwan
dung" aus, wobei der eigentliche Zuführkanal 60 für das Steuerfluid das Zulaufrohr
4 für das Schleudergut konzentrisch umgibt.
In Fig. 1 durchzieht der Verteiler 32 der Zentrifuge diese vom oberen Endbereich
des Zentrifugenrahmens 6 bis zum Schließkammerboden 52 einstückig. In der Pra
xis wird dieses Element jedoch vorzugsweise aus mehreren Teilen zusammenge
setzt.
Oberhalb des oberen Endbereiches des Zentrifugenrahmens 6 ermöglicht ein axialer
Anschluß 62 die Zuleitung des Schleudergutes in das Zulaufrohr 4. Ein hier radial
nach außen gerichteter Anschluß 64 dient zur Zuleitung des Steuerfluides - insbe
sondere der Zufuhr von steriler Steuerluft - in den das Zulaufrohr umgebenden Zu
führkanal 60.
Die Funktion der Zentrifuge der Fig. 1 ist wie folgt.
Die Zuleitung des Schleudergutes erfolgt durch den Anschluß 62 und das Zu
laufrohr 4 sowie durch eine Axialbohrung 66 des Verteilers 32 und eine Bohrung 68
im Schleuderraumboden 40 in den Schleuderraum 36. Feststoffe werden aus dem
Schleuderraum 36 durch die Öffnungen 56 ausgetragen, flüssige Phasen durch die
Schälkammer 20 mit der Schälscheibe 18.
Die Steuerluft wird als Steuerfluid durch den Anschluß 64 in den das Zulaufrohr 4
konzentrisch umgebenden Zuführkanal 60 geleitet. Von dort strömt die Steuerluft in
die Steuerfluidzuleitung 58 und von dort in die Öffnungskammer 48. Dadurch wird
bei entsprechendem großem Druckaufbau in der Öffnungskammer 48 der Kolben
schieber 46 gegen die Federkraft der Schließfedern 54 nach unten gedrückt, was die
Feststoff-Austrittsöffnungen 56 öffnet (linker Abschnitt der Fig. 1). Eine Absen
kung des Druckes in der Öffnungskammer 48 resultiert dagegen aufgrund der Fe
derkraft der Schließfedern 54 in einem Verschieben des Kolbenschiebers 46 nach
oben, was die Feststoff-Austrittsöffnungen 56 wieder verschließt.
Da der Kolbenschieber 46 und die Außenwandung der Schleudertrommel 2 Durch
gangsbohrungen 70, 72 aufweisen, welche in einer der Arbeitsstellungen des Kol
benschiebers 46 miteinander in Wirkverbindung stehen und mit einem Stopfen 74 ver
schließbar sind, ergibt sich nach dem Entfernen des Stopfens eine einfache Mög
lichkeit zur Reinigung der Steuerfluidwege (60, 58, 48) sowie weiterer Zentrifu
genelemente z. B. mit einer Spülflüssigkeit oder einem Spülgas, beispielsweise zur
besonders unkomplizierten Durchführung eines CP-(Cleaning in Place)Vorganges.
2
Schleudertrommel
4
Zulaufrohr
6
Zentrifugenrahmen
8
Rahmenansatz
10
Antriebsabschnitt
12
Dichtabschnitt
14
Behälterdeckel
16
Bohrung
18
Schälscheibe
20
Schälkammer
22
Ablaufrohr
24
Behältermantel
26
Behälter
28
unterer Behälterabschnitt
30
Behälterrahmen
32
Verteiler
34
Tellerpaket
36
Schleuderraum
38
Trommeldeckel
40
Schleuderraumboden
42
Tommelunterteil
44
Verschlußring
46
Kolbenschieber
48
Öffnungskammer
50
Schließkammer
52
Schließkammerboden
54
Schließfedern
56
Feststoff-Austrittsöffnungen
58
Steuerfluidzuleitung
60
Zuführkanal
62
axialer Anschluß
64
radialer Anschluß
66
Axialbohrung
68
Radialbohrung
70
,
72
Durchgangsbohrungen
74
Stopfen
Claims (6)
1. Zentrifuge, die folgendes aufweist:
- a) eine Schleudertrommel (2),
- b) ein in die Schleudertrommel (2) mündendes Zulaufrohr (4) zur Zuleitung eines Schleudergutes durch einen Verteiler (32) in die Schleudertrommel (2),
- c) einen Zuführkanal (60) zur Zuführung eines Steuerfluids in einen Öff nungsabschnitt der Schleudertrommel (2), welcher konzentrisch dem Zulaufrohr (4) für das Schleudergut zugeordnet ist,
- a) das Steuerfluid ein gasförmiges Medium ist,
- b) die Schleudertrommel (2) einen verschieblichen Kolbenschieber (46) zum Öffnen und Schließen von Feststoffaustragsöffnungen (56) in der Schleudertrommel (2) aufweist,
- c) wobei dem Kolbenschieber (46) eine Öffnungskammer (48) und eine Schließkammer (50) zugeordnet ist
- d) und zwischen dem Zuführkanal (60) und der Öffnungskammer (48) eine Steuergaszuleitung (58) im Verteiler (32) der Schleudertrommel (2) aus gebildet ist, derart, daß durch Druckaufbau bzw. Druckabbau mittels Steuergas der Kolbenschieber betätigbar ist.
2. Zentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleudertrom
mel (2) an einem Zentrifugenrahmen (8) hängt, wobei das Zulaufrohr (4) für
das Schleudergut und der Zuführkanal (2) für das Steuerfluid gemeinsam von
oben in die Schleudertrommel (2) geführt sind.
3. Zentrifuge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zu
laufrohr (4) eine äußere und eine innere Rohrwandung aufweist, wobei der Ring
zwischenraum zwischen der äußeren und der inneren Rohrwandung als Zuführ
kanal (60) für das Steuerfluid nutzbar ist.
4. Zentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kolbenschieber (46) und die Außenwandung der Schleuder
trommel (2) Durchgangsbohrungen (70, 72) aufweisen, welche in einer der Ar
beitsstellungen des Kolbenschiebers (46) miteinander in Wirkverbindung stehen
und mittels Stopfen (74) verschließbar sind, so daß eine Reinigung der Steuer
fluidwege (Zuführkanal 60, Steuerfluidzuleitung 58, Öffnungskammer 48) mit
tels Durchleitung eines Spülgases oder einer Steuerflüssigkeit möglich ist.
5. Zentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß oberhalb des oberen Endbereiches des Zentrifugenrahmens (6) ein An
schluß (62) zur Zuleitung des Steuerfluids in das Zulaufrohr (4) und ein An
schluß (64) zur Zuleitung des Steuerfluids in den Zuführkanal (60) vorgesehen
sind.
6. Zentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das gasförmige Medium sterile Steuerluft ist.
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