DE19922068C2 - Verfahren und System zum Übermitteln von Symbolen von einem Sender zu einem Empfänger - Google Patents
Verfahren und System zum Übermitteln von Symbolen von einem Sender zu einem EmpfängerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Übermitteln von Symbolen von einem
Sender zu einem Empfänger. Weiterhin betrifft die Erfindung ein System zum
Verschlüsseln, Senden und Empfangen von Symbolen.
Derartige Verfahren und Systeme sind aus dem Stand der Technik bekannt.
Derartige Vorrichtungen und Verfahren werden beispielsweise in modernen
Mobiltelefonen verwendet. In diesen Mobiltelefonen werden beispielsweise bei
dem Versenden einer SMS-Nachricht von dem Benutzer des sendenden
Mobiltelefons bestimmte Symbole ausgewählt. Dabei handelt es sich im Stand
der Technik in der Regel um die Standardsymbole "+", "-", ".", ",", ":", ";", """, "?",
"!", "*", "/", "(", ")", "<", "=", "<", "%", "&", "§" "$" "@". Diese Symbole werden
dann als Symbol übermittelt.
Aus der WO 97/19429 A1 ist ein Verfahren zum Übermitteln von Symbolen von
einem Sender zu einem Empfänger bekannt, bei welchem sendeseitig ein
bestimmtes Symbol ausgewählt wird, sendeseitig zum ausgewählten Symbol ein
zugeordneter sprachlicher Ausdruck (Text) ermittelt wird, dieser sprachliche
Ausdruck (Text) als Zeichenfolge vom Sender zum Empfänger gesendet wird,
empfangsseitig das dem sprachlichen Ausdruck zugeordnete Symbol (Text) aus
einem Speichermittel ausgewählt wird und dann das ausgewählte Symbol auf
einer Anzeigeeinrichtung des Empfängers dargestellt wird.
Ein weiteres Verfahren zum Übermitteln von Symbolen ist aus der WO 97/35280 A2
bekannt. Hier ist ein Verfahren zum Übermitteln von Symbolen von einem
Sender zu einem Empfänger beschrieben, wobei sendeseitig ein bestimmtes
Symbol ausgewählt wird, dessen Bezeichnung (dort: "modular set of para
meters") zum Empfänger übertragen wird und im Empfänger das zur Bezeich
nung gehörende Symbol ermittelt und auf einer Anzeigevorrichtung angezeigt
wird. In der Bezeichnung ist als Parameter unter anderem auch der Name des
zugehörigen Symbols enthalten. Außerdem ist in der WO 97/35280 A2 vorgese
hen, die Bezeichnung als Zeichenfolge (ASCII) zu übertragen.
Nachteilig bei den aus dem Stand der Technik bekannt gewordenen Mobiltelefo
nen, beziehungsweise bei den aus dem Stand der Technik bekannt gewordenen
Verfahren und Vorrichtungen zum Übermitteln von Symbolen ist es jedoch, dass
die Symbole als solche übermittelt werden beziehungsweise nicht sicher als
Symbol erkannt werden können.
Dies erfordert bei der Übermittlung der Symbole eine erhebliche Datenmenge.
Dies wiederum hat eine erhebliche Zeit zur Folge, die für die Übermittlung der
Symbole notwendig ist.
Weiterhin ist es nachteilig, dass im Stand der Technik nur eine begrenzte Anzahl
von Symbolen übermittelt werden kann. Dies liegt vor allem auch an der für die
Symbole benötigten erheblichen Datenmengen, die bei der Übermittlung der
Symbole übermittelt werden muss.
Es besteht jedoch erheblicher Bedarf bei dem Benutzer eines Mobiltelefons,
auch andere Symbole übermitteln zu können, ohne dass seine Telefonrechnung,
d. h. ohne dass die Zeit, die zur Übermittlung der Symbole benötigt wird, über
Gebühr ansteigt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Verfahren der eingangs
genannten Art derart weiterzuentwickeln, dass die vorgenannten Nachteile ver
mieden werden, und dass es möglich ist, Symbole mit geringerem Zeitaufwand
zu übermitteln.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs genannten Art dadurch
gelöst, dass die folgenden Schritte vorgenommen werden: es wird
- - sendeseitig ein bestimmtes Symbol ausgewählt;
- - sendeseitig ein dem ausgewählten Symbol zugeordneter, dieses voll ständig bezeichnender sprachlicher Ausdruck (Text) ermittelt;
- - dem sprachlichen Ausdruck (Text) eine Kennung hinzugefügt, die den sprachlichen Ausdruck als verschlüsseltes Symbol kennzeichnet;
- - der gekennzeichnete sprachliche Ausdruck (Text) als Zeichenfolge von dem Sender zu dem Empfänger gesendet;
- - empfangsseitig das dem gekennzeichneten sprachlichen Ausdruck (Text) zugeordnete Symbol aus einem Speichermittel ausgewählt und
- - das ausgewählte Symbol auf einer Anzeigeeinrichtung des Empfän gers dargestellt.
Die Vorteile dieser Vorgehensweise gemäß dem Verfahren der Erfindung liegen
insbesondere darin, dass durch die Erfindung nunmehr ein vollständig bezeich
nender sprachlicher Ausdruck (Text) von dem Sender zu dem Empfänger über
mittelt werden muss. Es muss daher beispielsweise dann, wenn von dem Benut
zer einer Vorrichtung, die dieses Verfahren verwendet, das Symbol "Sonne" zum
Versenden ausgewählt wird, nur noch der vollständig bezeichnende sprachliche
Ausdruck "Sonne" übermittelt werden und nicht mehr das Symbol an sich. Die
Übermittlung des vollständig bezeichnenden sprachlichen Ausdrucks "Sonne"
verlangt jedoch erheblich weniger Sendezeit, so dass der Sendevorgang
schneller und kostengünstiger abzuwickeln ist. Auf der Empfangsseite wird dann
der sprachliche Ausdruck wiederum in das ihm zugeordnete Symbol umgewan
delt, so dass der Empfänger der Nachricht dann auf seinem Display oder
dergleichen ein Sonnensymbol sieht.
Vor der Übersendung des vollständig bezeichnenden sprachlichen Ausdrucks
(Text) wird bei dem Absenden des vollständig bezeichnenden sprachlichen
Ausdrucks (Text) von dem Sender dem sprachlichen Ausdruck eine Kennung als
verschlüsseltes Symbol hinzugefügt. Ein zur Erzeugung der Kennung
hinzugefügtes Kennzeichen dient dazu, den vollständig bezeichnenden
sprachlichen Ausdruck (Text) von anderen sprachlichen Ausdrücken zu
unterscheiden, die nicht ein Symbol darstellen.
So wird beispielsweise beim Versenden des oben erwähnten Symbols "Sonne"
zunächst das Symbol "Sonne" in das vollständig bezeichnende Wort "Sonne"
umgewandelt und anschließend mit dem Kennzeichen, beispielsweise mit dem
Kennzeichen "#", im Weiteren als Kennung bezeichnet, versehen. Der derart mit
der Kennung als verschlüsseltes Symbol "" vollständig bezeichnende sprachliche
Ausdruck (beispielsweise "Sonne#") wird dann von der Sendeeinheit des
Senders versandt.
Empfangsseitig ist es aufgrund dieser Kennung als verschlüsseltes Symbol von
vollständig bezeichnenden sprachlichen Ausdrücken möglich, normale sprach
liche Ausdrücke von vollständig bezeichnenden sprachlichen Ausdrücken (Text)
zu unterscheiden, die als ein Symbol mittels der Kennung verschlüsselt sind.
Empfangsseitig ist es deshalb möglich zu erkennen, ob ein vollständig bezeich
nender sprachlicher Ausdruck (Text) die Kennung, die ihn als verschlüsseltes
Symbol kennzeichnet, aufweist oder nicht. Wenn der sprachliche Ausdruck keine
Kennung aufweist, die ihn als verschlüsseltes Symbol kennzeichnet, wird er auf
der Empfangsseite als der sprachliche Ausdruck an sich verarbeitet beziehungs
weise dem Benutzer, beispielsweise eines empfangenden Mobiltelefons, ange
zeigt. Handelt es sich jedoch um einen mit einer Kennung versehenen, vollstän
dig bezeichnenden sprachlichen Ausdruck (Text), so erkennt die Empfangsein
heit, dass es sich um ein Symbol handelt, und sucht in der Empfangseinheit das
entsprechende zugeordnete Symbol.
Sobald das Symbol empfangsseitig ermittelt wurde, kann das Symbol angezeigt
werden. Der Benutzer auf der Empfangsseite merkt daher nicht, dass nur der
sprachliche Ausdruck übermittelt wurde, sondern sieht direkt das Symbol und
bekommt das Gefühl, dass das Symbol selbst übermittelt wurde.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens
kann sendeseitig das Symbol aus einer Tabelle von Symbolen ausgewählt wer
den. Dies kann beispielsweise mit Hilfe eines Displays geschehen. So kann bei
spielsweise der Benutzer eines Mobiltelefons auf dem Display aus einer ganzen
Reihe beziehungsweise Tabelle von Symbolen ein bestimmtes Symbol auswäh
len, welches er versenden möchte. Das Mobiltelefon wird dann intern das aus
gewählte Symbol in den vollständig bezeichnenden sprachlichen Ausdruck (Text)
umwandeln und dem vollständig bezeichnenden sprachlichen Ausdruck (Text)
eine Kennung als verschlüsseltes Symbol hinzufügen und anschließend versen
den. Mit Hilfe einer derartigen Tabelle von Symbolen wird die Auswahl von Sym
bolen für den Benutzer erheblich vereinfacht. Bevorzugt werden die Symbole
beziehungsweise wird die Tabelle von Symbolen zuvor in einem Speicher abge
speichert.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform wird die Auswahl der Symbole
und/oder die Zuordnung des vollständig bezeichnenden sprachlichen Ausdrucks
(Text) zu dem ausgewählten Symbol und die Hinzufügung der Kennung als ver
schlüsseltes Symbol von einem Mikroprozessor gesteuert. Bevorzugt lässt sich
somit das Verfahren mit einer Vorrichtung verwirklichen, die auf einer Platine
integriert den Speicher zum Speichern der Tabelle von Symbolen und der zuge
ordneten vollständig bezeichnenden sprachlichen Ausdrücke und der hinzuzufü
genden Kennung als verschlüsseltes Symbol, den Mikroprozessor und die Ein
gabeeinheit beziehungsweise Tastatur aufweist. Somit lässt sich das Verfahren
vollständig in modernen Mobiltelefonen anwenden, da es keinerlei zusätzliche
Vorkehrungen benötigt, die nicht in bekannte Mobiltelefone integrierbar wären.
Das erfindungsgemäße Verfahren beziehungsweise die erfindungsgemäße Vor
richtung zum Übermitteln von Symbolen von einem Sender zu einem Empfänger
lässt sich daher vollständig in heutigen Mobiltelefonen anwenden.
Empfangsseitig kann das Verfahren mit Hilfe eines Mikroprozessors ebenfalls
verwirklicht werden, welcher das Abrufen der Tabellen von Symbolen und zuge
ordneten vollständig bezeichnenden sprachlichen Ausdrücken (Text) und die
Zuordnung der Kennung als verschlüsseltes Symbol aus dem Speicher steuert,
und welche auch die Empfangseinheit des Empfängers und gegebenenfalls auch
die Anzeigeeinheit zum Anzeigen des schließlich ermittelten Symbols steuert.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform verarbeitet ein Mikroprozes
sor einen in einem Speicher abgelegten Algorithmus, wenn er ein Symbol in
einen vollständig bezeichnenden sprachlichen Ausdruck mit der Kennung als
verschlüsseltes Symbol umwandeln soll. Somit wird bei dieser Ausführungsform
keine Tabelle benötigt. Diese Zuordnung des vollständig bezeichnenden sprach
lichen Ausdrucks zum Symbol und Hinzufügung der Kennung als verschlüsseltes
Symbol kann auch empfangsseitig bei der Zuordnung eines Symbols zu dem
vollständig bezeichnenden sprachlichen Ausdruck und der Kennung mit Hilfe
eines Algorithmus ausgeführt werden.
Bei einer weiteren Ausführungsform ist der Sender ein Telefon und der Empfän
ger ein Personalcomputer (PC) oder ein Faxgerät. Das gesendete Symbol wird
dann von dem PC dargestellt oder von dem Fax ausgedruckt.
Weitere bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprü
chen angegeben.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird nun anhand der Zeichnung erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch ein erfindungsgemäßes Mobiltelefon zum Über
mitteln von Symbolen von einem Sender zu einem Empfänger und
Fig. 2 bis 26 zeigen verschiedene mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens
übermittelbare Symbole.
Die Fig. 1 zeigt ein Mobiltelefon 1. Das Mobiltelefon 1 weist eine nicht darge
stellte Sendeeinheit mit einer Antenne 2 auf. Die Antenne dient sowohl als Sen
deantenne für die Sendeeinheit als auch als Empfangsantenne für die ebenfalls
nicht dargestellte Empfangseinheit.
Weiterhin weist das Mobiltelefon 1 eine nicht dargestellte Batterie, einen nicht
dargestellten Mikroprozessor und einen schematisch dargestellten Speicher 4
auf. Die Batterie versorgt das Mobiltelefon 1 mit Energie. Der Mikroprozessor
dient zur Steuerung des Mobiltelefons 1 und seiner Komponenten.
Weiterhin zeigt das Mobiltelefon 1 eine als Eingabeeinheit dienende Tastatur 6.
Mit Hilfe der Tastatur 6 lässt sich der Mikroprozessor derart aktivieren, dass ein
mit Hilfe der Tastatur 6 ausgewähltes Symbol von dem Mikroprozessor aus dem
Speicher 4 abgerufen und auf einer Anzeige 8 dargestellt wird. In dem in der
Fig. 1 dargestellten Beispiel zeigt das Mobiltelefon 1 auf der Anzeige 8 als
Symbol 10 ein Haus. Bei der Anzeige 8 handelt es sich um eine Flüssigkristall
anzeige. Andere Anzeigeformen sind jedoch dem Fachmann geläufig.
Durch die Tastatur 6 lässt sich nun von dem Benutzer der Befehl an den Mikro
prozessor geben, dass das angezeigte Symbol 10 von dem Mobiltelefon 1 mit
Hilfe der Sendeeinheit und der Sendeantenne 2 an ein anderes nicht dargestell
tes Mobiltelefon verschickt werden soll. Zu diesem Zweck wird dann automatisch
von dem Mikroprozessor gesteuert, das Symbol 10, in diesem Fall ein Haus
anhand einer in dem Speicher 4 abgelegten Übersetzungstabelle in den voll
ständig bezeichnenden sprachlichen Ausdruck "Haus" übersetzt. Anschließend
wird dem vollständig bezeichnenden sprachlichen Ausdruck "Haus" ein Kennzei
chen, die Kennung als verschlüsseltes Symbol, beispielsweise das Zeichen "#",
hinzugefügt. Wiederum anschließend wird von dem Mikroprozessor gesteuert,
der so gebildete Ausdruck "Haus#" an die Sendeeinheit übergeben. Diese
Sendeeinheit sendet dann mit Hilfe der Sendeantenne 2 den Begriff "Haus#" an
das andere Mobiltelefon.
Bei dem anderen Mobiltelefon wird mit Hilfe einer Empfangsantenne der Begriff
"Haus#" empfangen, von einer Empfangseinheit übernommen, von der Emp
fangseinheit an einen Mikroprozessor weitergegeben, von dem Mikroprozessor
gesteuert, anhand einer in dem anderen Mobiltelefon abgespeicherten Tabelle
einem genau so vollständig bezeichnenden sprachlichen Ausdruck (hier: "Haus")
und der zugehörigen Kennung als verschlüsseltes Symbol (hier: "#") zugeordnet
und das derart aufgefundene Symbol auf einer Anzeige des anderen Mobiltele
fons zur Anzeige gebracht. Somit bekommt der Benutzer des anderen Mobil
telefons das Gefühl, dass er das Symbol "Haus" übermittelt bekommen hat.
Die Fig. 2 bis 26 zeigen Beispiele von mittels des erfindungsgemäßen Ver
fahrens übermittelbaren Symbolen. In den Figuren sind links jeweils die auswähl
baren und übermittelbaren Symbole dargestellt, während rechts die jeweils
zugeordneten vollständig bezeichnenden sprachlichen Ausdrücke gekennzeich
net sind. Eine der oben genannten Tabellen enthält beispielsweise alle in den
Figuren gezeigten Symbole und die entsprechenden vollständig bezeichnenden
sprachlichen Ausdrücke (Text) sowie deren Kennungen als verschlüsseltes
Symbol, die dem vollständig bezeichnenden sprachlichen Ausdruck hinzugefügt
sind.
Claims (24)
1. Verfahren zum Übermitteln von Symbolen von einem Sender zu einem
Empfänger, mit den Schritten:
- - sendeseitig wird ein bestimmtes Symbol ausgewählt;
- - sendeseitig wird ein dem ausgewählten Symbol zugeordneter, dieses vollständig bezeichnender sprachlicher Ausdruck (Text) ermittelt;
- - dem sprachlichen Ausdruck (Text) wird eine Kennung hinzugefügt, die den sprachlichen Ausdruck als verschlüsseltes Symbol kennzeichnet;
- - der gekennzeichnete sprachliche Ausdruck (Text) wird als Zeichen folge von dem Sender zu dem Empfänger gesendet;
- - empfangsseitig wird das dem gekennzeichneten sprachlichen Aus druck (Text) zugeordnete Symbol aus einem Speichermittel aus gewählt und
- - das ausgewählte Symbol wird auf einer Anzeigeeinrichtung des Empfängers dargestellt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei sendeseitig das bestimmte Symbol (10)
aus einer Tabelle von Symbolen (10) ausgewählt wird.
3. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei sendeseitig das
bestimmte Symbol (10) aus einem Speicher (4) abgerufen wird, in welchem
Speicher (4) es vor dem Abrufen abgespeichert wurde.
4. Verfahren nach den Ansprüche 2 und 3, wobei sendeseitig die Tabelle von
Symbolen (10) zuvor in dem Speicher (4) abgespeichert wurde.
5. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei sendeseitig das
bestimmte Symbol (10) über einen mittels einer Eingabeeinheit (6) gesteu
erten Mikroprozessor ausgewählt wird.
6. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei sendeseitig der
dem bestimmten Symbol (10) zugeordnete sprachliche Ausdruck mittels
eines Mikroprozessors ermittelt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, wobei sendeseitig der sprachliche Ausdruck
von dem Mikroprozessor unter Zuhilfenahme eines in einem Speicher (4)
zuvor abgespeicherten Algorithmus ermittelt wird.
8. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei sendeseitig der
sprachliche Ausdruck unter Zuhilfenahme einer Tabelle von Symbolen (10)
und zugeordneten sprachlichen Ausdrücken ermittelt wird.
9. Verfahren nach den Ansprüchen 6 bis 8, wobei die Tabelle von dem Mikro
prozessor aus dem Speicher (4) abgerufen wird.
10. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei der dem Sym
bol (10) zugeordnete sprachliche Ausdruck ein dem Symbol (10) entspre
chender und/oder das Symbol (10) bezeichnender sprachlicher Ausdruck
ist.
11. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei empfangsseitig
das dem empfangenen sprachlichen Ausdruck zugeordnete Symbol (10)
anhand einer Tabelle von sprachlichen Ausdrücken und zugeordneten
Symbolen (10) ermittelt wird.
12. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei empfangsseitig
das dem empfangenen sprachlichen Ausdruck zugeordnete Symbol (10)
aus einem Speicher (4) abgerufen wird, in welchem Speicher (4) es vor
dem Abrufen zusammen mit dem sprachlichen Ausdruck abgespeichert
wurde.
13. Verfahren nach den Ansprüchen 11 und 12, wobei empfangsseitig die
Tabelle von sprachlichen Ausdrücken und zugeordneten Symbolen (10)
zuvor in dem Speicher (4) abgespeichert wurde.
14. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei empfangsseitig
das dem empfangenen sprachlichen Ausdruck zugeordnete Symbol (10)
von einem Mikroprozessor automatisch ermittelt wird.
15. Verfahren nach Anspruch 14, wobei empfangsseitig das dem empfange
nen sprachlichen Ausdruck zugeordnete Symbol (10) von dem Mikropro
zessor unter Zuhilfenahme eines in einem Speicher (4) zuvor abgespei
cherten Algorithmus ermittelt wird.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 oder 15, wobei empfangsseitig
nur bei denjenigen empfangenen sprachlichen Ausdrücken ein zugeord
netes Symbol (10) ermittelt wird, die eine Kennung tragen, welche Ken
nung den sprachlichen Ausdruck als verschlüsseltes Symbol (10) kenn
zeichnet.
17. System zum Übermitteln von Symbolen von einem Sender zu einem Emp
fänger mit wenigstens einem Sender und wenigstens einem Empfänger,
wobei
- a) der Sender Auswahlmittel (6) zum Auswählen eines Symbols (10), Zuordnungsmittel zum Zuordnen eines das ausgewählte Symbol vollständig beschreibenden sprachlichen Ausdrucks (Text) zu dem Symbol (10), Kennzeichnungsmittel zum Kennzeichnen des sprachlichen Ausdrucks (Text) als verschlüsseltes Symbol (10) und Sendemittel zum Senden des gekennzeichneten sprachlichen Aus drucks (Text) umfasst;
- b) der Empfänger Empfangsmittel zum Empfangen des gekennzeichne ten sprachlichen Ausdrucks (Text), Unterscheidungsmittel zum Unter scheiden eines gekennzeichneten sprachlichen Ausdrucks (Text) von einem nicht gekennzeichneten sprachlichen Ausdruck (Text), Zuord nungsmittel zum Zuordnen eines Symbols (10) zu dem empfangenen gekennzeichneten sprachlichen Ausdruck (Text) und Anzeigemittel zum Anzeigen des Symbols (10) umfasst.
18. System nach Anspruch 17, wobei die Auswahlmittel (6) aufweisen:
einen Speicher (4) zum Speichern von Symbolen (10);
einen Mikroprozessor zum Ansteuern des Speichers (4);
eine Eingabeeinheit (6) zum Eingeben von Befehlen an den Mikropro zessor zum Auswählen von Symbolen (10) aus dem Speicher (4).
einen Speicher (4) zum Speichern von Symbolen (10);
einen Mikroprozessor zum Ansteuern des Speichers (4);
eine Eingabeeinheit (6) zum Eingeben von Befehlen an den Mikropro zessor zum Auswählen von Symbolen (10) aus dem Speicher (4).
19. System nach Anspruch 17, wobei die Zuordnungsmittel aufweisen:
eine Tabelle von Symbolen (10) und zugeordneten sprachlichen Aus drücken.
eine Tabelle von Symbolen (10) und zugeordneten sprachlichen Aus drücken.
20. System nach Anspruch 19, wobei die Tabelle in einem Speicher (4) abge
speichert ist.
21. System nach Anspruch 17, wobei die Unterscheidungsmittel ein Erken
nungsmittel enthalten, welches eine einem sprachlichen Ausdruck hinzu
gefügte Kennung erkennt, welche Kennung dem Unterscheidungsmittel
anzeigt, dass es sich bei dem sprachlichen Ausdruck um ein verschlüssel
tes Symbol (10) handelt.
22. System nach Anspruch 17 oder 21, wobei die Zuordnungsmittel eine Tabel
le von sprachlichen Ausdrücken und zugeordneten Symbolen (10)
enthalten.
23. System nach Anspruch 22, wobei ein Speicher vorgesehen ist, in welchem
die Tabelle abgespeichert ist.
24. Mobiltelefon mit einem System nach einem der Ansprüche 17 bis 23.
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ID=7907947
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