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DE19921985C2 - Halterung für den Transport von Fahrrädern im Innern von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Halterung für den Transport von Fahrrädern im Innern von Kraftfahrzeugen

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Publication number
DE19921985C2
DE19921985C2 DE1999121985 DE19921985A DE19921985C2 DE 19921985 C2 DE19921985 C2 DE 19921985C2 DE 1999121985 DE1999121985 DE 1999121985 DE 19921985 A DE19921985 A DE 19921985A DE 19921985 C2 DE19921985 C2 DE 19921985C2
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DE
Germany
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bicycle
holder
mounting plate
fork
bicycles
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Application number
DE1999121985
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English (en)
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DE19921985A1 (de
Inventor
Guenter Swassek
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Individual
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Individual
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R5/00Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R11/00Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Fahrrad-Halterung für den gesicherten Transport von Fahrrädern im Innern eines Kraftfahrzeuges gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Zum Transportieren von Fahrrädern durch einen Personenkraftwagen dient üblicherweise ein auf dessen Dach befestigter Gepäckträger. Falls hierbei jedoch das Fahrrad beim Be-/Entladen unvorsichtig gehandhabt wird, so kann sehr leicht die Fahrzeuglackierung beschädigt werden. Ferner entstehen während der Fahrzeugfahrt unangenehme Windgeräu­ sche und es wird auch der Luftwiderstandsbeiwert erheblich ver­ schlechtert. Darüber hinaus muss das Fahrrad gegen Diebstahl beson­ ders gesichert sein.
Es sind auch bereits Fahrrad-Halterungen bekannt und in verschiedenen Dokumenten beschrieben, welche im Innern von Kraftfahrzeugen mon­ tiert werden können. Aus der Vielzahl dieser Beschreibungen sei das Dokument DE 42 22 024 A1 (Anmelder: Bayerische Motorenwerke AG, München) zitiert, in dem eine Fahrrad-Halterung der eingangs ge­ nannten Art erörtert ist.
Die dort gezeigte Fahrrad-Halterung ist auf einer Halteplatte befestigt, welche ihrerseits mittels Klettenband oder dergleichen lösbar auf der Rückseite einer umgelegten Rückenlehne eines Fahrzeugsitzes oder am Boden des Laderaumes eines Kraftfahrzeuges befestigbar ist. Die Fahr­ rad-Halterung selbst ist durch ein Aufnahmeteil gebildet, welches eine Fahrradgabel klemmbar aufnimmt.
Eine weitere Fahrrad-Halterung zur Aufnahme von Fahrrädern im In­ nern von Kraftfahrzeugen ist in der DE 196 36 977 A1 beschrieben. Dort wird vorgeschlagen, eine Fahrrad-Halterung zur klemmbaren Aufnahme einer Fahrrad-Vorderrad-Gabel so auszubilden, daß sie um eine Achse drehbar und um eine weitere, zur ersten Achse geneigte Achse schwenkbar ist. Die derart ausgestaltete Fahrrad-Halterung kann auf dem Boden des Kraftfahrzeuges oder an der Rückwand eines umge­ legten Sitzes befestigt werden. Dazu ist eine Montageplatte vorgeschlagen, die auf dem Boden verschraubt oder genietet wird. Eine Alternati­ ve soll die Klemmung in der Fahrrad-Halterungsschiene einer heraus­ nehmbaren Fahrzeugrückbank darstellen, in welche eine nicht näher beschriebene Klemmvorrichtung eingeführt werden kann.
Aus der DE 296 16 675 U1 ist eine Fahrrad-Halterung bekannt, welche mittels einer Hilfsschiene im Innern am Boden eines Kraftfahrzeugs befestigt werden kann. Die Befestigungsvorrichtung für eine Vorder­ rad-Gabel ist bei diesem Vorschlag entlang der Hilfsschiene verschieb­ bar angeordnet. Die Hilfeschiene wird in mehreren Verankerungsplät­ zen mehrerer zu entfernender Fahrzeugsitze fixiert.
Diese beschriebenen Transportvorrichtungen sind brauchbar, aber sie sind sehr unhandlich zu handhaben, und nehmen beim Nichtgebrauch relativ viel Platz im Laderaum des Fahrzeuges ein. Vor allem aber sind sie aufwendig in ihrer Bauform und konstruktiv auf den jeweiligen Fahrzeugtyp abgestimmt und festgelegt. Ein Anwender muß beim Wechsel des Kraftfahrzeuges auch die Fahrrad-Halterungen für seine Fahrräder gegen neue auswechseln, welche auf diesen neuen Fahrzeug­ typ zugeschnitten sind. Dies ist unpraktisch und unökonomisch, da ja die Fahrrad-Halterungen keinem Verschleiß unterliegen und somit eine nahezu unbegrenzte Lebensdauer haben. Trotzdem muß der Anwender beim Wechsel seines Kraftfahrzeuges auch die Fahrrad-Halterungen wechseln, da die bisher benutzten nicht mehr für sein neues Fahrzeug passen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Fahrrad- Halterung zu schaffen, die einfach aufgebaut und daher kostengünstig herstellbar ist, die einen nur geringfügigen Raum bei Nichtbenutzung beansprucht (sie kann beispielsweise im Handschuhfach untergebracht werden), und die vor allem universell in einer Vielzahl von Kraftfahr­ zeugtypen sowie mit Zusatznutzen auch außerhalb von Kraftfahrzeugen einsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird von einer Fahrrad-Halterung mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungs­ gemäßen Fahrrad-Halterung sind den abhängigen Ansprüchen zu ent­ nehmen.
Die Vorteile der Fahrrad-Halterung liegen in ihrem einfachen Aufbau, was sich sowohl im konstruktiven als auch im fertigungstechnischen Aufwand niederschlägt. Aus diesem Grund ist die Fahrrad-Halterung auch kostengünstig herstellbar und kann demgemäß dem Endkunden, der ja der Anwender ist, preiswert angeboten werden.
Anhand der Zeichnungen wird die Erfindung mit Hilfe eines Ausfüh­ rungsbeispiels noch näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Fahrrad-Halterung im montierten Zustand im Quer­ schnitt;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Fahrrad-Halterung gemäß Fig. 1 und
Fig. 3 eine Fahrrad-Halterung an einer Wandfläche.
Eine in Fig. 1 mit der Bezugsziffer 1 versehene Fahrrad-Halterung weist eine Montageplatte 2 und eine Gabel-Halterung 3 zur Aufnahme einer Vorderrad-Gabel 4 eines zu transportierenden Fahrrades auf, wel­ ches hier nicht weiter gezeigt und bezeichnet ist. Die Gabel-Halterung 3 besteht aus einem Fahrrad-Halterungsblock 5, der eine Durchgangsboh­ rung 6 aufweist. Die Durchgangsbohrung 6 nimmt einen an sich be­ kannten Schnellspanner 7 auf, wie er auch zur Klemmung von Laufrä­ dern in Rahmen und Gabel eines Fahrrades bekannt ist. Das zu trans­ portierende Fahrrad wird von seinem Vorderrad befreit und die Gabel 4 in die Gabel-Halterung 3 eingesetzt und mittels Schnellspanner 7 fi­ xiert. Um Vorderrad-Gabeln 4 unterschiedlicher Geometrie aufnehmen zu können, kann der Fahrrad-Halterungsblock 5 in seiner Länge verän­ derbar sein. Die effektive Länge der Schnellspanner 7 kann ebenfalls veränderbar und entsprechend der Gabelgeometrie einstellbar sein.
Die Montageplatte 2 der Fahrrad-Halterung 1 weist Befestigungsmittel - hier in Form von Schrauben 8 und 9 - auf, mit deren Hilfe ein Fixier­ adapter 10 an der Montageplatte 2 befestigbar ist. Der Fixieradapter 10 besteht in diesem Ausführungsbeispiel aus einer Distanzplatte 11 und einem Klemmstück 12, mit welchem die Fahrrad-Halterung 1 in einer Befestigungs-Ausformung 13 im Boden 14 eines nicht näher bezeichneten Kraftfahrzeuges fixiert wird. Zu der Befestigungs- Ausformung 13 im Boden 14 des Kraftfahrzeuges gehören Haltestifte 15 und 16, mit denen der Fixieradapter 10 korrespondiert. In den Befestigungs-Ausformungen 13 werden mit Hilfe der Haltestifte 15 und 16 beispielsweise nicht näher gezeigte Fahrzeugsitze montiert.
Der Fixieradapter 10 ist in seiner Ausgestaltung fahrzeugspezifisch und kann abweichend von dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel völlig anders aufgebaut sein. Mit Hilfe der Befestigungsmittel - hier Schrau­ ben 8 und 9 - kann der Fixieradapter 10 je nach Fahrzeugtyp gewech­ selt und mit der Montageplatte 2 der Fahrrad-Halterung 1 verbunden werden.
Für den Anwender bedeutet dies, daß er nur einmal eine Fahrrad- Halterung 1 zu erwerben braucht, und sich beim Fahrzeugwechsel le­ diglich einen anderen, fahrzeugspezifischen Fixieradapter 10 zulegen muß. Dieses ist ersichtlich kostengünstiger, als jedesmal die komplette Fahrrad-Halterung 1 gegen eine neue auszuwechseln. Die erfindungs­ gemäße Lösung, die Fahrrad-Halterung 1 mit einem austauschbaren, fahrzeugspezifischen Fixieradapter 10 zu versehen, kommt auch Besit­ zern von mehren, vor allem von mehreren unterschiedlichen Kraftfahr­ zeugen entgegen, da sie jeweils nur einen fahrzeugspezifischen Fixier­ adapter 10 für das jeweilige Fahrzeug besitzen müssen, welcher mit der universellen Fahrrad-Halterung 1 ohne weiteres kombinierbar ist.
Durch den modularen Aufbau der Fahrrad-Halterung 1 ergibt sich ein weiter erheblicher Vorteil für den Besitzer der erfindungsgemäßen Fahrrad-Halterung 1: Bei beabsichtigter längerer Nichtbenutzung der Fahrrad-Halterung 1 zum Transport von Fahrrädern im Kraftfahrzeug, - beispielsweise nach Ende der Saison - kann die Fahrrad-Halterung 1 ohne den fahrzeugspezifischen Fixieradapter 10 in einfachster Weise an jeder beliebigen Wand befestigt werden. Diese Möglichkeit erweitert die Vielseitigkeit der Fahrrad-Halterung enorm. Mit ein und derselben Fahrrad-Halterung 1 können Fahrräder auf einfachste Weise sowohl im Kraftfahrzeug als auch an Wänden in Gebäuden und dergleichen befes­ tigt und wieder gelöst werden.
Die Montage der Fahrrad-Halterung 1 an einer Wand 17 ist in Fig. 3 dargestellt. Zur Aufnahme des Fahrradhalters 1 werden in der Wand 17 zwei Löcher 18 und 19 gebohrt. Mit zwei Schrauben 81 und 91 wird die Montageplatte 2 in den Wandlöchern 18 und 19 unter Zuhilfenahme von beispielsweise handelsüblichen Dübeln 20 und 21 angebracht und steht damit der Wandbefestigung des Fahrrades zur Verfügung.
In Fig. 2 ist dargestellt, daß die Montageplatte 2 über zwei kreisbo­ genförmige Langlöcher 22 und 23 verfügt. Mit Hilfe dieser Langlöcher 22 und 23 ist die Montageplatte 2 gegenüber dem Fixieradapter 10 bzw. dem Boden 14 des Kraftfahrzeuges oder einer sonstigen Befestigungs­ ebene (Wand) drehbar. Das Maß für die mögliche Verdrehung wird durch die Dimensionierung der Langlöcher 22 und 23 bestimmt und ist ins Belieben des Fachmannes gestellt.
Die Drehbarkeit der Montageplatte 2 und damit der darin befestigten Fahrradgabel 4 ermöglicht weitere vorteilhafte Befestigungs-Stellungen des oder der Fahrräder im Kraftfahrzeug. Durch die Drehung der Ga­ bel 4 in ihrer Befestigungsstellung verringert sich die seitliche Ausladung des Fahrradlenkers, so daß bei Verwendung mehrerer Fahrrad- Halterungen 1 eine platzsparende Transportmöglichkeit von Fahrrädern im Kraftfahrzeug entsteht. Dabei kann der seitliche Abstand der Fahr­ rad-Halterungen 1 geringer sein, als die jeweilige Lenkerbreite. Auch der seitliche Abstand der äußeren Fahrräder von den Innenwänden des Kraftfahrzeuges kann geringer sein, als die halbe Lenkerbreite.
Die erfindungsgemäße Fahrrad-Halterung hat zusammengefasst folgen­ de Vorteile:
  • - Die Fahrrad-Halterung ist leicht zu montieren und wieder aus­ zubauen
  • - Sie ist so montierbar, dass der Radlenker jeweils bis zu 90° gedreht und somit platzsparend fixiert werden kann
  • - Die Winkelstellung der Fahrräder ist weitgehend beliebig
  • - Unter optimaler Ausnutzung haben in einer Großraumlimou­ sine (Van) bis zu 6 Fahrräder Platz
  • - Die Fahrräder sind geschützt vor Diebstahl, Vandalismus Re­ gen, Schmutz und Fahrtwind
  • - Die Fahrräder werden im Fahrzeuginneren sicher befestigt (Insassenschutz) und können leicht wieder gelöst werden
  • - Die Fahrrad-Halterung kann mittels ihres Fixieradapters in vorhandenen fahrzeugspezifischen Befestigungs- Ausformungen befestigt werden
  • - Die Fahrrad-Halterung ist klein, leicht, handlich und nimmt bei Nichtbenutzung kaum Platz in Anspruch (siehe Hand­ schuhfach)
  • - Die Fahrrad-Halterung ist durch ihren austauschbaren Fixier­ adapter universell in verschiedenen Fahrzeugen verwendbar
  • - Der modulare Aufbau der Fahrrad-Halterung ermöglicht seine Verwendung auch außerhalb von Kraftfahrzeugen
  • - Die Fahrrad-Halterung ist preiswert und wartungsfrei
Die Befestigung des Hinterbaus des Fahrrades ist von der Erfindung nicht betroffen und ins Belieben des Anwenders gestellt.

Claims (3)

1. Fahrrad-Halterung für den gesicherten Transport von Fahrrädern in Kraftfahrzeugen, mit einer Montageplatte und einer Vorrich­ tung zur Aufnahme einer Fahrrad-Vorderrad-Gabel, wobei die Montageplatte im Innenraum des Kraftfahrzeuges auf einer Mon­ tagefläche befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrrad-Halterung (1) einen auswechselbaren, kraftfahrzeugspe­ zifischen Fixieradapter (10) aufweist, mittels dem sie im Zu­ sammenwirken mit der Montageplatte (2) in jeweils einer korres­ pondierenden Befestigungs-Ausformung (13) des Kraftfahrzeu­ ges befestigbar ist und dass die Vorrichtung zur Aufnahme der Fahrrad-Vorderrad-Gabel (4) fester Bestandteil der Montage­ platte (2) ist.
2. Fahrrad-Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Aufnahme der Fahrrad-Vorderrad-Gabel (4) als Ga­ bel-Halterung (3) ausgebildet und gegenüber der Montagefläche (14) verdrehbar und feststellbar ist.
3. Fahrrad-Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gabel-Halterung (3) aus einem Fahrrad-Halterungsblock (5) gebildet wird, der eine Durchgangsbohrung (6) aufweist und einen an sich bekannten Schnellspanner (7) zur Klemmung der Fahrrad-Vorderrad-Gabel (4) aufnimmt.
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