DE19920369A1 - Einstellbehälter mit Müllsammelbehälter - Google Patents
Einstellbehälter mit MüllsammelbehälterInfo
- Publication number
- DE19920369A1 DE19920369A1 DE19920369A DE19920369A DE19920369A1 DE 19920369 A1 DE19920369 A1 DE 19920369A1 DE 19920369 A DE19920369 A DE 19920369A DE 19920369 A DE19920369 A DE 19920369A DE 19920369 A1 DE19920369 A1 DE 19920369A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- container according
- carrier
- housing
- opening
- adjusting
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 239000010813 municipal solid waste Substances 0.000 claims description 32
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims description 16
- 239000002689 soil Substances 0.000 claims description 12
- 239000002699 waste material Substances 0.000 claims description 12
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 5
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 claims description 5
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 5
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 claims description 4
- 229920001296 polysiloxane Polymers 0.000 claims description 3
- 241000972773 Aulopiformes Species 0.000 claims 1
- 235000019515 salmon Nutrition 0.000 claims 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 7
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 7
- 230000035943 smell Effects 0.000 description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 230000007613 environmental effect Effects 0.000 description 1
- 239000003673 groundwater Substances 0.000 description 1
- 230000003760 hair shine Effects 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 1
- 238000005070 sampling Methods 0.000 description 1
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 1
- 239000010891 toxic waste Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65F—GATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
- B65F1/00—Refuse receptacles; Accessories therefor
- B65F1/14—Other constructional features; Accessories
- B65F1/1426—Housings, cabinets or enclosures for refuse receptacles
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65F—GATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
- B65F1/00—Refuse receptacles; Accessories therefor
- B65F1/14—Other constructional features; Accessories
- B65F1/1426—Housings, cabinets or enclosures for refuse receptacles
- B65F1/1447—Housings, cabinets or enclosures for refuse receptacles located underground
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Sampling And Sample Adjustment (AREA)
- Refuse Collection And Transfer (AREA)
- Refuse Receptacles (AREA)
Abstract
Beschrieben wird ein Einstellbehälter für Müllsammelbehälter (11), der dafür vorgesehen ist, mit Erdreich bedeckt zu werden, DOLLAR A mit einem Boden (1) und mit einem Gehäuse (4), das eine Umfangswand (4a) und eine obere Abschlußwand (4b) aufweist, DOLLAR A mit einem Träger (2), der um eine senkrecht zum Boden (1) stehende Mittelachse (9) rotierbar ist, DOLLAR A und mit mindestens zwei Aufnahmevorrichtungen (3) für jeweils einen Müllsammelbehälter (11). DOLLAR A Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß jede Aufnahmevorrichtung (3) um jeweils eine zur Mittelachse (9) parallele zweite Drehachse (10) rotierbar ist, wobei die zweiten Drehachsen (10) näher am Umfang des Trägers (2) als an dessen Zentrum angeordnet sind, DOLLAR A und daß die Aufnahmevorrichtungen (3) durch eine verschließbare Öffnung (7) in der Umfangswand (4a) des Gehäuses (4) teilweise aus dem Einstellbehälter herausdrehbar sind.
Description
Die Erfindung geht von einem Einstellbehälter für Müllsammelbehälter mit den
Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 aus.
Ein solcher Einstellbehälter ist aus dem DE 295 20 262 U1 bekannt. Dort ist ein
zylindrischer Einstellbehälter beschrieben, der vollständig mit Erdreich bedeckt
ist und dessen Öffnung in der Decke angeordnet ist. Die Müllsammelbehälter
sind auf einer Drehscheibe angeordnet, die von einem Motor angetrieben wird.
Derjenige Müllsammelbehälter, der sich unter der Öffnung befindet, kann über ei
ne Hubvorrichtung, die über einen zusätzlichen Hubmotor bewegt wird, aus dem
Einstellbehälter herausgefahren werden. Nachteilig an einer solchen Vorrichtung
ist, daß durch die in der Decke - und damit auf seiner Oberseite - angebrachte
Öffnung die Gefahr gegeben ist, daß eine Person in den Aufnahmecontainer hin
einstürzen kann, wenn die Öffnung nicht verschlossen ist. Dies besonders für un
vorsichtige Kinder ein großes Risiko. Außerdem besteht die Möglichkeit, daß es
durch eine so angeordnete Öffnung in den Einstellbehälter hineinregnen oder
hineinschneien kann, wenn vergessen wird, die Öffnung wieder zu verschließen.
Dadurch kann es zu Funktionsstörungen beim Motor kommen. Ein weiterer Nach
teil ist, daß an heißen Tagen die Sonne direkt auf die Öffnung scheint und somit
der Innenraum des Einstellbehälters stark aufgeheizt wird. Dies führt zu uner
wünschten Geruchsbelästigungen. Sobald der Hubmotor ausfällt, kann keiner der
Müllsammelbehälter mehr aus dem Einstellbehälter herausgefahren werden, so
daß die Müllsammelbehälter dann nur noch mit äußerst großem Aufwand aus
dem Einstellbehälter herauszubekommen sind.
Desweiteren ist aus der DE 26 47 456 A1 eine quaderförmige Mülltonnenbox be
kannt, deren Frontbegrenzung um eine in ihr verlaufende vertikale Drehachse
drehbar ist, so daß eine halbkreisförmige Standplatte, die an der Frontbegren
zung angebracht ist und auf der Müllsammelbehälter stehen, aus der Mülltonnen
box herausgedreht werden kann. Nachteilig an einer solchen Mülltonnenbox ist,
daß sie eine sehr große Drehtür, nämlich die Frontbegrenzung, aufweist, so daß
nur ein kleiner Teil der Mülltonnenbox mit Erdreich bedeckt werden kann. Da
durch kommt es auch hier zu einer starken Erwärmung des Innenraums bei Son
neneinstrahlung und somit zu einer verstärkten Geruchsbelästigung. Außerdem
wird diese Geruchsbelästigung dadurch verstärkt, daß bei jedem Zugriff auf einen
einzelnen Müllsammelbehälter sämtliche anderen auf der Grundplatte gelagerten
Müllsammelbehälter aus der Mülltonnenbox herausgedreht werden müssen, so
daß der gesamte Luftinhalt der Mülltonnenbox ausgetauscht wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Einstellbehälter für Müllsammelbehälter vor
zustellen, der, obwohl er zum größten Teil mit Erdreich bedeckt ist, seitlich zu
gänglich ist und auf den gleichzeitig ein Einzelzugriff auf jeden der in ihm einge
stellten Müllsammelbehälter über eine gemeinsame Tür möglich ist. Weiterhin ist
es die Aufgabe der Erfindung, die Geruchsbelästigung gegenüber dem bekann
ten Stand der Technik zu verringern.
Diese Aufgaben werden durch einen Einstellbehälter für Müllsammelbehälter mit
den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Dadurch, daß der Einstellbehälter eine
seitliche Öffnung aufweist, die gerade so groß ist, daß ein Müllsammelbehälter
samt seiner Aufnahmevorrichtung aus ihr herausschwenkbar ist, ist eine Öffnung
gegeben, durch die beim Herausschwenken eines einzelnen Müllsammelbehäl
ters nicht der gesamt Luftinhalt des Einstellbehälters ausgetauscht wird. Somit ist
zum einen dadurch schon einmal die Geruchsbelästigung verringert, zum ande
ren wird diese noch weiter dadurch verringert, daß die seitliche Öffnung so aus
gerichtet werden kann, daß sie keiner direkten Sonnenbestrahlung ausgesetzt
ist, wie dies aus dem bekannten Stand der Technik immer der Fall ist, wenn sich
die Öffnung an der Oberseite des Einstellbehälters befindet. Dadurch, daß die
Mittelachse parallel zu den zweiten Drehachsen orientiert ist, ist eine doppelte
Schwenkbewegung möglich, die es erlaubt, zum einen den Träger in eine solche
Position zu drehen, daß ein bestimmter Müllsammelbehälter an der Öffnung steht
und dann durch eine Schwenkbewegung um die zweite Drehachse auf seiner
Aufnahmevorrichtung aus dem Einstellbehälter herausgeschwenkt werden kann.
In dieser Position außerhalb des Einstellbehälters ist ein einfaches Befüllen des
Müllsammelbehälters ebenso wie ein einfaches Entfernen desselben von seiner
Aufnahmevorrichtung zum Zwecke der Müllentleerung möglich. Ein solches Her
ausdrehen des Müllsammelbehälters ist durch die erfindungsgemäße Maßnahme
möglich, daß die zweiten Drehachsen näher am Umfang des Trägers als an des
sen Zentrum angeordnet sind. Dadurch, daß die verschließbare Öffnung in der
Umfangswand des Einstellbehälters und nicht an dessen Oberseite angeordnet
ist, wird die Gefahr vermieden, daß eine Person in den Einstellbehälter fallen
kann und sich dabei Verletzungen zuzieht.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die zweiten Drehach
sen in der Nähe des Umfangs des Trägers angeordnet sind. Dadurch ist eine
platzsparende Konstruktion des Einstellbehälters möglich, da der Träger bei ei
ner bestimmten Größe am weitesten aus dem Einstellbehälter herausschwenkbar
ist, je näher die Drehachse sich am Umfang des Trägers befindet.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß jede Aufnah
mevorrichtung zwei Anschlagpositionen hat, wobei sie in ihrer ersten Anschlag
position seitlich nicht über den Träger heraussteht und in ihrer zweiten seitlich
über diesen heraussteht. Dadurch sind zwei Positionen gegeben, über die die
Aufnahmevorrichtungen nicht hinausgedreht werden können. Vorteilhaft ist es,
wenn die Aufnahmevorrichtungen in diesen Anschlagpositionen arretierbar sind.
Vorteilhafterweise ist die Öffnung in der Umfangswand des Gehäuses nur sο
groß, daß zum einen die Aufnahmevorrichtung beim Herausdrehen mit Spiel
durch sie hindurchpaßt und zum anderen, daß die in den Aufnahmevorrichtungen
aufzunehmenden Müllsammelbehälter mit Spiel in der Höhe durch sie hindurch
passen. Dadurch wird eine möglichst kleine Öffnung erreicht, die jedoch immer
noch ein einwandfreies Funktionieren der gesamten Vorrichtung erlaubt. Es er
gibt sich dadurch die Möglichkeit, die Geruchsbelästigung durch eine möglichst
kleine Öffnung auf ein Mindestmaß zu reduzieren.
In vorteilhafter Weise ist der Boden wasserdicht mit dem Gehäuse verbunden, so
daß weder Wasser von unten in den Einstellbehälter eindringen kann, noch das
Wasser, das sich eventuell im Einstellbehälter befindet und mit möglicherweise
giftigen Abfallstoffen belastet ist, in das Grundwasser gelangen kann. Bevorzugt
wird dies so realisiert, daß zwischen Boden und Gehäuse eine Dichtung ange
ordnet ist, für die besonders bevorzugt ein Silikonschlauch verwendet wird. Die
ser hat nicht nur den Vorteil, daß er die beiden Teile Boden und Gehäuse was
serdicht miteinander verbindet, sondern gleichzeitig auch eine Klebefunktion zwi
schen den beiden Teilen erfüllt.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Boden und/oder der Träger rund sind. Da
durch wird eine möglichst kompakte Bauweise des Einstellbehälters garantiert, so
daß dieser für eine vorgegebene Anzahl von einzustellenden
Müllsammelbehältern einen minimalen Raum benötigt. Dies bedeutet, daß auf
demselben Raum mehr Müllsammelbehälter untergebracht werden können.
Bevorzugt ist der Boden und/oder der Träger aus einem Aluguß oder Beton her
gestellt, wobei sich bei der Herstellung aus Aluguß sehr leichte Teile ergeben.
Das Gehäuse ist bevorzugt aus einem Kunststoff oder Beton hergestellt. Bei ei
ner Kombination des Gehäuse aus Kunststoff mit einem Boden und Träger je
weils aus Aluguß, ergibt sich somit ein äußerst leichter Einstellbehälter, der auch
von Privatpersonen aufgestellt werden kann, ohne daß dafür besondere Hilfsmit
tel wie ein Hebekran oder ähnliche zum Transport und Positionieren von sehr
schweren Teilen geeignete Geräte nötig wären. Außerdem hat die Verwendung
von Kunststoff auch noch den Vorteil, daß ein solches Teil gut recyclebar ist und
damit die Umweltbelastung gering gehalten wird.
Als vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß in der Nähe des
Umfangs des Trägers zwischen diesem und dem Boden Rollen angebracht sind,
deren Achsen radial zum Träger orientiert sind, so daß eine Rotation des Trägers
um die Mittelachse gewährleistet ist und gleichzeitig eine Unterstützung des Trä
gers im Bereich der Rollen eintritt. Dadurch ist es möglich, dünnere Träger zu
verwenden, da diese nicht so große Kräfte aushalten müssen, wie wenn es sich
um einen freitragenden Träger handeln würde. Bevorzugt ist zwischen den Rollen
und dem Boden eine Schiene angebracht, die konzentrisch zur Mittelachse ange
ordnet ist, auf der die Rollen dann problemlos und ohne größeren Widerstand ab
rollen können. Dadurch ist gewährleistet, daß eine kontinuierliche Unterstützung
des Trägers auch auf einem Boden, der nicht aus glattem Material besteht, gege
ben ist.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß der Träger
durch einen Motor antreibbar ist. Dadurch ist es möglich, ohne Kraftanstrengung
den jeweils zu befüllenden Müllsammelbehälter zur Öffnung zu bewegen. Eine
vorteilhafte Weiterbildung davon sieht vor, daß der Motor nur bedient werden
kann, wenn ein dazu passender Schlüssel verwendet wird, mit dem der Motor
über ein Schloß steuerbar ist. Dadurch ist es nur denjenigen Personen möglich
Müll in die Müllsammelbehälter zu entsorgen, die auch dazu befugt sind. Selbst
unter Nachbarn kommt es teilweise zu Streitigkeiten, wenn einer dem anderen
seinen Müll in die Tonne wirft. Es ist besonders bevorzugt, daß es für jede Positi
on eines jeden Müllsammelbehälters an der Öffnung einen gesonderten Schlüs
sel gibt. Dadurch ist es beispielsweise möglich, daß sobald der Schlüssel aus
dem Schloß herausgezogen wird, der Träger automatisch in eine Position fährt,
in der die Öffnung zwischen zwei benachbarten Müllsammelbehältern angeordnet
ist. Der Träger wird erst dann wieder in eine Position bewegt, in der ein Müllsam
melbehälter an der Öffnung zu halten kommt, wenn der dafür nötige Schlüssel im
Schloß steckt.
Bevorzugt werden rechteckige, insbesondere quadratische Platten als Aufnahme
vorrichtungen, da diese auf die bevorzugte Form von Müllsammelbehältern be
züglich deren Grundriß abgestimmt werden können. Besonders bevorzugt sind
vier Aufnahmevorrichtungen auf dem Träger angeordnet, was zu einer sehr guten
Raumausnutzung führt. Außer Platten, auf denen die Müllsammelbehälter stehen
können, ist es auch noch denkbar, an den zweiten Drehachsen angebrachte Hän
gevorrichtungen vorzusehen, so daß die Müllsammelbehälter an diesen aufge
hängt werden können.
Vorteilhaft ist es, wenn die obere Abschlußwand des Gehäuses kuppelförmig
ausgebildet ist, da dadurch die Kraft des auf ihr lastenden Erdreichs am besten
auf die Umfangswand des Gehäuses abgeleitet wird. Dies trägt zur Stabilität des
Einstellbehälters bei, so daß eine minimale Wandstärke des Gehäuses erzielt
werden kann. Um eine optimale Bedeckung mit Erdreich zu gewährleisten, sind
an der Öffnung des Gehäuses von der Umfangswand wegweisende Anschrägun
gen ausgebildet, die dazu dienen, daß eine einfache Anböschung des Einstellbe
hälters vorgenommen werden kann, ohne besondere Vorkehrungen dafür treffen
zu müssen, daß die Öffnung nicht von Erdreich bedeckt wird.
Die verschließbare Öffnung ist vorteilhafterweise mit einer Schiebetür, bevorzugt
einer zweiflügeligen, verschließbar. Eine solche Schiebetür nimmt besonders we
nig Raum in Anspruch, da sie parallel zur Umfangswand des Einstellbehälters
verschiebbar ist und im Gegensatz zu einer Schwenktür auch keinen Platz vor
der Öffnung beansprucht. Besonders bevorzugt wird an einem der beiden Flügel
eine Gummilippe als Dichtung zwischen den beiden Flügeln angebracht. Dadurch
ist bei geschlossener Schiebetür immer noch ein kleiner, ständiger Luftaustausch
zwischen dem Inneren des Einstellbehälters und der Außenluft gewährleistet.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß das Gehäuse
eine Entlüftungsöffnung hat, mit der es mit der Außenluft in Verbindung steht. Be
vorzugt ist an dieser Entlüftungsöffnung ein Rohr angebracht. Wird das Rohr bei
spielsweise an eine Dachrinne angeschlossen, so ist gewährleistet, daß keine
Geruchsbelästigung durch das Austreten der Luft aus dem Einstellbehälter ein
tritt, da diese durch eine Art Kaminwirkung erst wieder an der Dachrinne austritt.
Diese Kaminwirkung kommt dadurch zustande, daß Außenluft durch die Gum
milippe an der Öffnung in den Einstellbehälter eintritt und gleichzeitig Luft aus
dem Inneren des Einstellbehälters über die Entlüftungsöffnung, das Rohr und die
Dachrinne entweicht.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Weitere Vorteile und Einzelheiten sind in dem folgenden Ausführungsbeispiel
dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht eines Ausführungsbeispiels eines nicht eingegrabenen
Einstellbehälters,
Fig. 2 einen Schnitt durch das Ausführungsbeispiel der Fig. 1 entlang der
Linie II-II,
Fig. 3 einen Schnitt durch das Ausführungsbeispiel der Fig. 1 mit ausge
schwenkter Aufnahmevorrichtung entlang der Linie III-III,
Fig. 4 eine Ansicht einer Aufnahmevorrichtung aus Richtung IV in Fig. 3
und
Fig. 5 eine Ansicht des Trägers in Richtung V aus Fig. 3.
Die Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels der Er
findung, wobei der Einstellbehälter noch nicht mit Erdreich bedeckt ist. Der Ein
stellbehälter weist ein Gehäuse 4 auf, dessen Umfangswand 4a einen runden
Querschnitt hat, in dem eine Öffnung 7 ausgebildet ist, und dessen obere Ab
schlußwand 4b kuppelförmig ausgebildet ist. Um die Öffnung 7 herum sind von
der Umfangswand 4a nach außen abstehende Anschrägungen 8 ausgebildet, die
dazu dienen, daß beim Bedecken des Einstellbehälters mit Erdreich der Zugang
zur Öffnung 7 problemlos freigehalten werden kann, ohne größere Abstützungs
maßnahmen, wie beispielsweise das Errichten von Stützmauern, vornehmen zu
müssen. Die Öffnung 7 in der Umfangswand 4a ist durch eine Schiebetür 6 ver
schlossen, die zwei Flügel 6a, 6b aufweist, deren einer Flügel 6a an seiner An
schlagfläche zum anderen Flügel 6b eine Gummilippe 6c aufweist. Die Tür 6 ist
so konstruiert, daß ihre beiden Flügel 6a, 6b beim Öffnen der Tür 6 im Innenraum
des Einstellbehälters geführt werden. Dadurch ist es möglich, den Einstellbehäl
ter bis auf die Öffnung 7 vollständig mit Erdreich zu bedecken.
Der Längsschnitt der Fig. 2 zeigt den prinzipiellen inneren Aufbau des Ausfüh
rungsbeispiels aus Fig. 1. Das aus Fig. 1 bekannte Gehäuse 4 mit der Um
fangswand 4a und der kuppelförmigen oberen Abschlußwand 4b ist über eine
Dichtung 5 mit einem Boden 1 verbunden. Die Dichtung 5 ist aus einem
Silikonring, so daß eine wasserdichte Verbindung des Gehäuses 4 mit dem Bo
den 1 gewährleistet ist. Der Boden 1 weist einen runden Querschnitt auf, der in
seinem Durchmesser so groß ist, daß er mit der Umfangswand 4a des Gehäuses
4 bündig abschließt. Am Boden 1 ist eine ortsfeste Mittelachse 9 angebracht, um
die sich ein Träger 2, der ebenfalls einen runden Querschnitt aufweist, drehen
läßt. Die Lagerung der Mittelachse 9 im Träger 2 wird durch bekannte Mittel er
reicht, die nicht Gegenstand der Erfindung sind und deshalb hier nicht beschrie
ben werden. Auf dem Träger 2 ist eine zweite ortsfeste Drehachse 10 in der Nähe
des Umfangsrandes des Trägers 2 angeordnet. Um diese ist eine Aufnahmevor
richtung 3 schwenkbar gelagert, wobei als Lagerungsmittel bekannte und daher
nicht beschriebene Mittel verwendet werden. Auf der Aufnahmevorrichtung 3, die
hier als eine Platte ausgebildet ist, steht ein Müllsammelbehälter 11. Die Aufnah
mevorrichtung 3 befindet sich in einer ersten Anschlagposition, die dadurch ge
kennzeichnet ist, daß kein Teil der Aufnahmevorrichtung 3 seitlich über den Trä
ger 2 heraussteht.
In der oberen Abschlußwand 4b des Gehäuses 4 ist eine Belüftungsöffnung 14
angeordnet, an die sich nach außen ein Rohr 15 anschließt, welches mindestens
so lang ist, daß es durch das Erdreich, mit welchem der Einstellbehälter bedeckt
wird, hindurchreicht und somit eine Verbindung zur Außenluft hergestellt ist. Da
durch ist eine ständige Belüftung des Innenraums des Einstellbehälters gewähr
leistet. Um die Geruchsbelästigung so gering wie möglich zu halten, ist es mög
lich, das Rohr 15 mit einem Abflußrohr einer Dachrinne zu verbinden. Dadurch
gelangt die übel riechende Luft aus dem Inneren des Einstellbehälters wie in ei
nem Kamin bis zur Dachrinne und wird dort ohne jemanden zu belästigen mit der
Außenluft vermischt. Die Kaminwirkung einer solchen Anordnung wird dadurch
begünstigt, daß die Öffnung 7 der Umfangswand 4a des Gehäuses 4 nicht voll
ständig luftdicht von der Schiebetür 6 abgeschlossen wird und somit Luft durch
die Öffnung 7 in das Innere des Einstellbehälters gelangt wobei im Gegenzug
durch die Entlüftungsöffnung 14 über das Rohr 15 übel riechende Luft aus dem
Inneren des Einstellbehälters zur Dachrinne gelangt.
Die kuppelförmige Ausbildung der oberen Abschlußwand 4b des Gehäuses 4 hat
zur Folge, daß die Kraft, die von dem Erdreich, das den Einstellbehälter bedeckt,
besser auf die Umfangswand 4a des Gehäuses 4 abgeleitet wird. Dadurch läßt
sich ein dünneres Gehäuse 4 verwenden, das trotzdem noch den statischen An
forderungen genügt, so daß keine Gefahr eines Einsturzes des Gehäuses 4 ge
geben ist. Das Gehäuse 4 ist dabei aus einem leichten, recycelbaren Kunststoff
hergestellt. Dieses Material hat den Vorteil, daß es neben seiner Leichtigkeit
auch in jeder gewünschten Form hergestellt werden kann, z. B. durch Pressen.
Der Boden 1 ist aus einem Aluguß, ebenso der Träger 2 und die Aufnahmevor
richtung 3. Durch diese Kombination ist ein sehr leichter und trotzdem stabiler
Einstellbehälter gegeben, der ohne einen Kran an die dafür vorgesehene Stelle
gebracht werden kann.
Zur Abstützung des Trägers 2, ist in der Nähe seines Umfangrandes auf dem dar
unterliegenden Boden 1 eine umlaufende Schiene 17 mittels Befestigungsmitteln
18 angebracht, auf der mehrere Rollen 16 laufen, welche über jeweils eine Rol
lenachse 19 und eine Rollenhalterung 20 mittels Befestigungsmitteln 18 an der
Unterseite des Trägers 2 angebracht sind, so daß sie bei einer Rotationsbewe
gung des Trägers 2 über die Schiene 17 rollen. Dadurch kann der Träger 2 sehr
dünn ausgebildet werden, da er in der Nähe seines Umfanges unterstützt ist und
keinen großen Hebelkräften ausgesetzt ist.
Auf die Darstellung weiterer Aufnahmevorrichtungen 3 und darauf abgestellter
Müllsammelbehälter 11 wurde aus Gründen der Übersichtlichkeit verzichtet.
Der weitere in Fig. 3 dargestellte Schnitt durch das Ausführungsbeispiel zeigt
eine Aufnahmevorrichtung 3, die sich in ihrer zweiten Anschlagposition befindet.
Dabei ist die Aufnahmevorrichtung 3 um ihre zweite Drehachse 10 durch die Öff
nung 7 in der Umfangswand 4a des Gehäuses 4 herausgedreht, so daß der größ
te Teile der Fläche der Aufnahmevorrichtung 3 seitlich über den Träger 2
heraussteht. In dieser zweiten Anschlagposition kann der Deckel des Müllsam
melbehälters 11 problemlos geöffnet werden und der Müllsammelbehälter 11 so
mit mit Müll befüllt werden. Wenn der Müllsammelbehälter 11 voll ist und zur Ent
leerung gebracht werden soll, so kann er einfach von der Aufnahmevorrichtung 3
heruntergezogen werden. Zusätzlich zu den aus Fig. 2 bekannten Teilen, ist
noch eine der Anschrägungen 8, die um die Öffnung 7 herum angeordnet sind, zu
sehen. Auf die anderen Teile wurde bezüglich der Beschreibung von Fig. 2
schon eingegangen, so daß diese hier nicht noch einmal erläutert werden
müssen.
In Fig. 4 ist die Unterseite einer Aufnahmevorrichtung 3 dargestellt. Es ist die
Öffnung 10a, die der zweiten Drehachse 10 (nicht dargestellt) als Lager dient, zu
erkennen, ebenso eine Nut 13, in die ein in Fig. 5 gezeigtes Führungselement
12 eingreift. Die beiden Enden der Führungsnut 13a, 13b legen die beiden An
schlagpositionen der Aufnahmevorrichtung 3 fest.
Ein Ausschnitt aus der Oberseite des Trägers 2 ist in Fig. 5 dargestellt. Es ist
die Öffnung 9a, die der Mittelachse 9 (nicht dargestellt) als Lager dient, zu erken
nen. Außerdem ist eine zweite Drehachse 10, um die sich die dazugehörige Auf
nahmevorrichtung 3 (gestrichelt angedeutet) schwenken läßt, dargestellt sowie
ein Führungselement 12, das in die in Fig. 4 gezeigte Führungsnut 13 eingreift.
Bei dem Führungselement 12 handelt es sich im vorliegenden Fall um einen ein
fachen Bolzen, der über die Oberfläche des Trägers 2 heraussteht. Um die Rei
bung zwischen dem Führungselement 12 und der Führungsnut 13 in der Aufnah
mevorrichtung 3 zu verringern, ist es auch möglich, das Führungselement 12 als
ein Rollenlager auszubilden.
Claims (22)
1. Einstellbehälter für Müllsammelbehälter (11), der dafür vorgesehen ist, mit
Erdreich bedeckt zu werden,
mit einem Boden (1) und mit einem Gehäuse (4), das eine Umfangswand (4a) und eine obere Abschlußwand (4b) aufweist,
mit einem Träger (2), der um eine senkrecht zum Boden (1) stehende Mitte lachse (9) rotierbar ist,
und mit mindestens zwei Aufnahmevorrichtungen (3) für jeweils einen Müll sammelbehälter (11), dadurch gekennzeichnet,
daß jede Aufnahmevorrichtung (3) um jeweils eine zur Mittelachse (9) paralle le zweite Drehachse (10) rotierbar ist, wobei die zweiten Drehachsen (10) nä her am Umfang des Trägers (2) als an dessen Zentrum angeordnet sind,
und daß die Aufnahmevorrichtungen (3) durch eine verschließbare Öffnung (7) in der Umfangswand (4a) des Gehäuses (4) teilweise aus dem Einstellbe hälter herausdrehbar sind.
mit einem Boden (1) und mit einem Gehäuse (4), das eine Umfangswand (4a) und eine obere Abschlußwand (4b) aufweist,
mit einem Träger (2), der um eine senkrecht zum Boden (1) stehende Mitte lachse (9) rotierbar ist,
und mit mindestens zwei Aufnahmevorrichtungen (3) für jeweils einen Müll sammelbehälter (11), dadurch gekennzeichnet,
daß jede Aufnahmevorrichtung (3) um jeweils eine zur Mittelachse (9) paralle le zweite Drehachse (10) rotierbar ist, wobei die zweiten Drehachsen (10) nä her am Umfang des Trägers (2) als an dessen Zentrum angeordnet sind,
und daß die Aufnahmevorrichtungen (3) durch eine verschließbare Öffnung (7) in der Umfangswand (4a) des Gehäuses (4) teilweise aus dem Einstellbe hälter herausdrehbar sind.
2. Einstellbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten
Drehachsen (10) in der Nähe des Umfangs des Trägers (2) angeordnet sind.
3. Einstellbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es
für jede Aufnahmevorrichtung (3) eine erste Anschlagposition gibt, in der die
Aufnahmevorrichtung (3) seitlich nicht über den Träger (2) heraussteht, und
eine zweite Anschlagposition gibt, in der die Aufnahmevorrichtung (3) seitlich
über den Träger (2) heraussteht.
4. Einstellbehälter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Öffnung (7) in der Umfangswand (4a) des Gehäuses (4) so
breit ist, daß die Aufnahmevorrichtungen (3) beim Herausdrehen mit Spiel
hindurchpassen und die so hoch ist, daß die in den Aufnahmevorrichtungen
(3) aufzunehmenden Müllsammelbehälter (11) mit Spiel durch sie
hindurchpassen.
5. Einstellbehälter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Boden (1) wasserdicht mit dem Gehäuse (4) abschließt.
6. Einstellbehälter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwischen Boden (1) und Gehäuse (4) eine Dichtung (5) ange
ordnet ist.
7. Einstellbehälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dich
tung (5) ein Silikonschlauch ist.
8. Einstellbehälter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Boden (1) und/oder der Träger (2) rund sind.
9. Einstellbehälter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Boden (1) und/oder der Träger (2) aus einem Aluguß oder
Beton sind.
10. Einstellbehälter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Träger (2) durch einen Motor antreibbar ist.
11. Einstellbehälter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Aufnahmevorrichtungen (3) rechteckige, insbesondere qua
dratische Platten sind.
12. Einstellbehälter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß in der Nähe des Umfangs des Trägers (2) Rollen (16) zwischen
Träger (2) und Boden (1) angebracht sind, die den Träger (2) unterstützen,
wobei die Rollenachse (19) radial zum Träger orientiert ist.
13. Einstellbehälter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen
(16) auf einer Schiene (17) laufen, die auf dem Boden (1) angebracht ist.
14. Einstellbehälter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die obere Abschlußwand (4b) des Gehäuses (4) kuppelförmig
ausgebildet ist.
15. Einstellbehälter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Gehäuse (4) eine Entlüftungsöffnung (14) hat, über die
das Innere des Einstellbehälters mit der Außenluft in Verbindung steht.
16. Einstellbehälter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß an der
Entlüftungsöffnung (14) ein Rohr (15) angebracht ist
17. Einstellbehälter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die verschließbare Öffnung (7) mit einer Schiebetür (6), bevor
zugt mit zwei Flügeln (6a, 6b) verschließbar ist.
18. Einstellbehälter nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß an minde
stens einem der Türflügel (6a, 6b), an ihrer gegenseitigen Berührungsfläche,
eine Gummilippe (6c) angebracht ist.
19. Einstellbehälter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Gehäuse (4) aus einem Kunststoff oder Beton ist.
20. Einstellbehälter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Gehäuse (4) an seiner Öffnung (7) von der Umfangswand
(4a) wegweisende Anschrägungen (8) hat.
21. Einstellbehälter nach einem der vorstehenden Ansprüche in Verbindung mit
Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor nur mit einem Schlüs
sel bedienbar ist.
22. Einstellbehälter nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß einem be
stimmten Schlüssel eine bestimmte Stellung des Trägers zugeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19920369A DE19920369A1 (de) | 1998-05-04 | 1999-05-04 | Einstellbehälter mit Müllsammelbehälter |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29807945U DE29807945U1 (de) | 1998-05-04 | 1998-05-04 | Einstellbehälter für Müllsammelbehälter |
| DE19920369A DE19920369A1 (de) | 1998-05-04 | 1999-05-04 | Einstellbehälter mit Müllsammelbehälter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19920369A1 true DE19920369A1 (de) | 1999-12-09 |
Family
ID=8056611
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29807945U Expired - Lifetime DE29807945U1 (de) | 1998-05-04 | 1998-05-04 | Einstellbehälter für Müllsammelbehälter |
| DE19920369A Withdrawn DE19920369A1 (de) | 1998-05-04 | 1999-05-04 | Einstellbehälter mit Müllsammelbehälter |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29807945U Expired - Lifetime DE29807945U1 (de) | 1998-05-04 | 1998-05-04 | Einstellbehälter für Müllsammelbehälter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE29807945U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20301049U1 (de) | 2003-01-24 | 2003-04-24 | Oehlers, Bernd-Peter, 49086 Osnabrück | Aufbewahrungsgehäuse für Mülltonnen |
-
1998
- 1998-05-04 DE DE29807945U patent/DE29807945U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1999
- 1999-05-04 DE DE19920369A patent/DE19920369A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20301049U1 (de) | 2003-01-24 | 2003-04-24 | Oehlers, Bernd-Peter, 49086 Osnabrück | Aufbewahrungsgehäuse für Mülltonnen |
| EP1440919A1 (de) * | 2003-01-24 | 2004-07-28 | Bernd-Peter Oehlers | Aufbewahrungsgehäuse für Müllbehälter und / oder andere Gegenstände |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE29807945U1 (de) | 1998-07-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2462069C3 (de) | Müll-Entsorgungsanlage | |
| DE2322243B1 (de) | Abfallkorb zur Aufstellung im Freien | |
| DE3531554A1 (de) | Muellbehaelter mit deckel | |
| DE3608730C2 (de) | ||
| DE19920369A1 (de) | Einstellbehälter mit Müllsammelbehälter | |
| DE9205344U1 (de) | Abfalleimer | |
| DE2709836C2 (de) | Müllbehälter-Schrank mit Drehscheibe | |
| DE69700424T2 (de) | Städtlicher Abfallbehälter und Anordnung von solchen Abfallbehältern | |
| DE4140769C1 (en) | Dog excrement container with clamp for disposable sack - ensures retention of sack by pivoted clamp when cover is opened for access by key operation | |
| DE10217775B4 (de) | Abfallbehälterschrank | |
| DE19642989C2 (de) | Abdeckung | |
| EP1440919B1 (de) | Aufbewahrungsgehäuse für Müllbehälter und / oder andere Gegenstände | |
| DE4243088C2 (de) | Vorrichtung zur Aufnahme und Lagerung von insbesondere Hausmüll | |
| DE3130578A1 (de) | Altstoffsammelbehaelter | |
| DE9110230U1 (de) | Mehr-Kammer-Abfall-Trennsystem, für den Einbau, in neue oder gebrauchte Kunststoff-Müllgefäße | |
| DE20020760U1 (de) | Müllkarussell | |
| DE202010017257U1 (de) | Behälter | |
| DE3718990C1 (en) | Small composter for composting kitchen and garden refuse | |
| DE4244865C2 (de) | Behälter zur Müllentsorgung | |
| DE10051603A1 (de) | Raumzelle zur Aufnahme von Müllbehältern | |
| DE9419241U1 (de) | Müllbehälter | |
| DE3500491A1 (de) | Behaelter fuer wiederverwertbares material | |
| DE102023103786A1 (de) | Müll- oder Wertstofftonnenschrank | |
| DE9204149U1 (de) | Abfallbehältnis | |
| EP3250480B1 (de) | Sammelbehälter und sammeleinrichtung für rest- und/oder wertstoffe |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |