DE10051603A1 - Raumzelle zur Aufnahme von Müllbehältern - Google Patents
Raumzelle zur Aufnahme von MüllbehälternInfo
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Abstract
Eine unterirdisch einbaubare Raumzelle besitzt einen Behälterraum zur Aufnahme von Müllbehältern, der eine oberseitige Zugangsöffnung aufweist, die mittels zumindest eines schwenkbaren Deckels abgedeckt ist. Des weiteren sind eine im Behälterraum angeordnete, höhenverfahrbare Hebebühne, auf der die Müllbehälter anordbar sind und die mittels eines Antriebs betätigbar ist, und ein Stößelteil vorhanden, das den Deckel beim Anheben der Hebebühne in die geöffnete Stellung bringt. Dabei ist vorgesehen, daß der Innenraum der Raumzelle mittels einer Trennwand in den Behälterraum und einen den Antrieb aufnehmenden Arbeitsraum unterteilt ist und daß die Trennwand zusammen mit der Hebebühne verfahrbar ist und das Stößelteil bildet.
Description
Die Erfindung betrifft eine unterirdisch einbaubare Raum
zelle mit einem Behälterraum zur Aufnahme von Müllbehäl
tern, der eine oberseitige Zugangsöffnung aufweist, die
mittels zumindest eines schwenkbaren Deckels abgedeckt ist,
einer im Behälterraum angeordneten, höhenverfahrenbaren He
bebühne, auf der die Müllbehälter anordbar sind und die
mittels eines Antriebs betätigbar ist, und einem Stößel
teil, das den Deckel beim Anheben der Hebebühne in die ge
öffnete Stellung bringt.
Die freistehende Anordnung von Müllbehältern in der Umge
bung eines Hauses ist unter ästhetischen Gesichtspunkten in
vielen Fällen unerwünscht. Darüber hinaus ist auf diese
Weise eine Befüllung der Müllbehälter durch unbefugte
Dritte möglich. Um diese Nachteile zu vermeiden, ist es
seit langem bekannt, die Müllbehälter in speziellen Müllbo
xen aufzunehmen, die in der Regel aus Beton bestehen und
abschließbar sind. Neben der oberirdischen Aufstellung von
Müllboxen, die dann mit einer seitlichen Tür ausgestattet
sind, ist es beispielsweise aus der DE 196 20 973 A1 auch
bekannt, eine wannenartige Raumzelle aus Beton so in den
Erdboden einzubauen, daß die offene Oberseite der Raumzelle
im wesentlichen bündig mit der Erdoberfläche abschließt. In
der Raumzelle ist eine über ein Scherengestänge anhebbare
und absenkbare Hebebühne angeordnet, auf der mehrere Müll
behälter Platz finden, wobei diese zwischen einer unteren,
in der Raumzelle vollständig aufgenommenen Lagerstellung
und einer oberen, aus der Raumzelle hervorstehenden Befüll
stellung verfahren werden können.
Die obere Zugangsöffnung der Raumzelle ist mit einem
schwenkbar an dieser gehaltenen Deckel abgedeckt. An der
Hebebühne sind nahe der Schwenkachse des Deckels zwei von
einander beabstandete, nach oben vorstehende Stößelarme an
geordnet, die beim Anheben der Hebebühne mit der Unterseite
des Deckels in Anlage kommen und den Deckel bei der weite
ren Bewegung der Hebebühne in die Offenstellung schwenken.
Beim Absenken der Hebebühne kehrt der Deckel aufgrund sei
nes Eigengewichts in die Schließstellung zurück, wobei ge
gebenenfalls eine Federvorspannung in die Schließstellung
vorgesehen sein kann. Die Stößelarme sind an unterseitig
des Deckels ausgebildeten Gleitführungen geführt oder wei
sen ihrerseits Gleitrollen auf. Dieser Aufbau der Stößel
arme ist relativ aufwendig und somit kostenintensiv. Der
motorische Antrieb für die Verstellung der Hebebühne ist
gemäß der DE 196 20 973 A1 außenseitig der Raumzelle in ei
nem separaten Getriebekasten angeordnet, von dem ein Ket
tenantrieb durch die Seitenwand der Raumzelle hindurch auf
die Hebebühne einwirkt. Auf diese Weise ist der Antrieb zu
Wartungs- und Reparaturzwecken schlecht zugänglich und dar
über hinaus montageaufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsge
mäße Raumzelle zur Aufnahme von Müllbehältern zu schaffen,
die einen konstruktiv einfachen Aufbau besitzt und somit
leicht montiert werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Raumzelle der
genannten Art dadurch gelöst, daß der Innenraum der Raum
zelle mittels einer Trennwand in den Behälterraum und einen
den Antrieb aufnehmenden Antriebsraum unterteilt ist und
daß die Trennwand zusammen mit der Hebebühne verfahrbar ist
und das Stößelteil bildet.
Erfindungsgemäß ist für den Antrieb kein außenseitig der
Raumzelle zu montierender, separat vorzufertigender Getrie
bekasten notwendig, sondern der Antrieb wird direkt in den
Innenraum der Raumzelle integriert, womit der wesentliche
Vorteil verbunden ist, daß der Antrieb vollständig bei der
werksseitigen Montage vormontiert ist und an der Einbau
stelle lediglich an die Stromversorgung angeschlossen wer
den muß. Die Trennwand stellt darüber hinaus sicher, daß
der Antrieb von dem Behälterraum abgetrennt ist und bei Be
trieb der Raumzelle nicht durch die Müllbehälter beschädigt
oder durch Müll in seiner Funktion beeinträchtigt werden
kann.
Da die Trennwand gleichzeitig auch als Stößel dient und zu
sammen mit der Hebebühne verfahren wird, kann auf die An
ordnung weiterer Stößelteile vermieden werden.
Da die Trennwand zusammen mit der Hebebühne verfahren wird,
kann in bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen
sein, daß die Trennwand direkt an der Hebebühne gelagert
ist und insbesondere eine seitliche Begrenzungswand von
dieser bildet. Dabei sollte die Trennwand im wesentlichen
senkrecht zu der Schwenkachse des Deckels verlaufen.
Bei der Anhebbewegung der Hebebühne und somit der Trennwand
kommt deren Oberkante mit der Unterseite des Deckels in An
lage und drückt diesen in die geöffnete Stellung, die vorzugsweise
durch einen Anschlag oder eine integrierte Dec
kel-Überkippsicherung bestimmt ist. Während des Öffnen des
Deckels findet eine Relativbewegung zwischen der Oberkante
der Trennwand und der Unterseite des Deckels statt. Um eine
glatte, kontinuierliche Öffnungsbewegung zu gewährleisten
und um insbesondere eine Verhaken oder eine sonstige Behin
derung der Bewegung zu verhindern, kann die Oberkante der
Trennwand in ihrer Formgebung speziell angepaßt sein. Ins
besondere hat es sich bewährt, wenn die Oberkante der
Trennwand von der der Schwenkachse des Deckels abgewandten
Ecke nach unten geneigt verläuft und wenn zumindest die der
Schwenkachse des Deckels zugewandte obere Ecke der Trenn
wand abgerundet ist.
Der Deckel sitzt vorzugsweise in abgedichteter Weise über
dem Behälterraum, um das Eindringen von Regenwasser in den
Innenraum der Raumzelle zu vermeiden. Zu diesem Zweck kann
der Deckel eine zumindest teilweise umlaufende, nach unten
abgewinkelte Kante aufweisen, die eine nach oben vorste
hende Kante der Raumzelle in der Schließstellung des Dec
kels übergreift, so daß das von der Oberseite des Deckels
ablaufende Wasser auf der Außenseite der Raumzelle gehalten
wird.
Der schwenkbare Deckel kann die gesamte oberseitige Öffnung
der Raumzelle abdecken, wobei dann jedoch durch weitere
Maßnahmen sichergestellt sein sollte, daß nicht jeder
Dritte bei geöffnetem Deckel Zugang zu dem Antriebsraum
hat. Vorzugsweise ist deshalb vorgesehen, daß der schwenk
bare Deckel nur die oberseitige Zugangsöffnung des Behäl
terraums überdeckt, während die obere Öffnung des Antriebs
raums mit einer abnehmbaren Abdeckung verschließbar ist.
Auf diese Weise ist der schwenkbare Deckel in seiner Größe
verringert, so daß der Antrieb schwächer ausgelegt werden
kann.
Aus Sicherheitsgründen sollte der Antrieb mit einer Sicher
heitsschaltung versehen sein, die den Antrieb bei abgenom
mener Abdeckung selbsttätig deaktiviert, so daß die Verlet
zungsgefahr gering gehalten ist.
Auch die erfindungsgemäße Raumzelle besteht vorzugsweise
einstückig aus Beton, wodurch sichergestellt ist, daß der
auf der Außenseite der Wände der Raumzelle einwirkende Erd
druck sicher aufgenommen und abgeleitet werden kann.
Die Abdeckung des Antriebsraums dichtet diesen gegen das
Eindringen von Regenwasser ab, wobei hierzu entsprechend
der Ausgestaltung des Deckels an der Abdeckung eine zumin
dest teilweise umlaufende, nach unten abgewinkelte Kante
ausgebildet sein, die eine nach oben vorstehende Kante der
Raumzelle übergreift. In dem Bereich, in dem der schwenk
bare Deckel und die Abdeckung des Antriebsraums nebenein
ander liegen, ist vorzugsweise ein als Regenrinne dienendes
Profil angeordnet, in das die jeweils abgewinkelte Kante
des Deckels und der Abdeckung eingreift.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind aus
der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter
Bezugnahme auf die Zeichnung ersichtlich. Es zeigen:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch eine erfin
dungsgemäße Raumzelle und
Fig. 2 den Schnitt II-II in Fig. 1.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte, unterirdisch ein
baubare Raumzelle 11 besteht aus einem quaderförmigen, wan
nenartigen Betonkörper mit einer Bodenplatte 12 und vier
sich senkrecht von dieser nach oben erstreckenden Seitenwänden
13. Die Oberseite der Raumzelle 11 ist offen. Der
Innenraum der Raumzelle 11 ist mittels einer sich im we
sentlichen zwischen gegenüberliegenden Seitenwänden 13
erstreckenden Trennwand 18 in einen Antriebsraum A und ei
nem Behälterraum B unterteilt, wobei der Behälterraum B im
dargestellten Ausführungsbeispiel etwa 90° des Volumens der
Raumzelle 11 einnimmt. Die Trennwand 18 ist an einer Seite
einer als Plattform ausgebildeten Hebebühne 15 gelagert,
auf deren Oberseite mehrere Müllbehälter 16 herkömmlichen
Aufbaus abgestellt werden können. Die Hebebühne 15 ist über
eine Hubvorrichtung 14 in Form eines bekannten Scherenge
stänges auf die Bodenplatte 12 der Raumzelle 11 aufgela
gert.
Im Bereich der Trennwand 18 ist an der Hebebühne 15 eine
Konsole 17 angebracht, die in den Antriebsraum A hinein
ragt. In dem Antriebsraum A ist desweiteren nahe der Ober
seite der Raumzelle 11 an deren Seitenwand 13 ein Antriebs
motor 21 angebracht, von dem sich ein Transmissionselement
beispielsweise in Form einer Kette 22 über Umlenkungen 23
und 24 bis zu der Konsole 17 der Hebebühne 15 erstreckt.
Bei Aktivierung des Antriebsmotors 21 kann die Hebebühne 15
wahlweise aus der in den Figuren dargestellten abgesenkten
Lagerstellung in eine angehobene Stellung verstellt werden,
in der die Hebebühne 15 im wesentlichen in einer Ebene mit
der umgebenden Erdoberfläche steht. Entsprechend kann die
Hebebühne aus der angehobenen Stellung unter zusätzlicher
Wirkung ihres Eigengewichts in die abgesenkte Lagerstellung
verfahren werden, in der die Müllbehälter 16 vollständig im
Innenraum der Raumzelle 11 aufgenommen sind.
Der Behälterraum B ist auf seiner Oberseite von einem Dec
kel 19 überdeckt, der um eine an der Längsseite der Raum
zelle 11 und senkrecht zur Trennwand 18 verlaufende
Schwenkachse 19a zwischen einer in den Figuren dargestellten
Schließstellung und einer aufgestellten Offenstellung
schwenkbar ist. Bei Anheben der Hebebühne 15 kommt die
Oberkante 18a der Trennwand 18 mit der Unterseite des Dec
kels 19 in Anlage und drückt diesen bei einer weiteren Hub
bewegung selbsttätig in die Offenstellung. Um dabei eine
glatte Verstellbewegung zu erreichen, ist die Oberkante 18a
der Trennwand 18 von der der Schwenkachse 19a des Deckels
19 abgewandten Ecke leicht nach unten geneigt und die der
Schwenkachse 19a des Deckels zugewandte obere Ecke 18b der
Trennwand ist konvex abgerundet. Wenn die Trennwand 18 mit
der Hebebühne 15 wieder in die Raumzelle 11 eingefahren
wird, kehrt der Deckel 19 aufgrund seines Eigengewichts und
gegebenenfalls unter Mitwirkung einer Rückstellfeder in
seine Schließstellung zurück.
Der Antriebsraum A ist oberseitig mit einer abnehmbaren Ab
deckung 20 verschlossen, die mit einer Sicherheitsschaltung
ausgerüstet ist, so daß der Antriebsmotor 21 bei abgenomme
ner Abdeckung 20 automatisch deaktiviert ist. Im oberen Be
reich des Antriebsraums A verläuft nahe der Oberkante der
Trennwand 18 ein nach oben offenes U-Profil 26, das als Re
genrinne dient. Zusätzlich ist auf der Oberseite der Sei
tenwände 13 der Raumzelle 11 eine innenliegende, nach oben
vorstehende Kante 25 ausgebildet. Obwohl der Deckel 19 als
auch die Abdeckung 20 weisen in ihrem Randbereich eine
vollständig umlaufende, nach unten abgewinkelte Kante 19b
bzw. 20a auf, die die nach oben vorstehende Kante 25 der
Raumzelle 11 übergreift und auf der einander zugewandten
Seite jeweils in das U-Profil 26 eingreift. Auf diese Weise
ist sichergestellt, daß außenseitig anfallendes Regenwasser
nicht in den Innenraum der Raumzelle 11 eindringen kann.
Claims (9)
1. Unterirdisch einbaubare Raumzelle mit einem Behälter
raum (B) zur Aufnahme von Müllbehältern (16), der eine
oberseitige Zugangsöffnung aufweist, die mittels zu
mindest eines schwenkbaren Deckels (19) abgedeckt ist,
einer im Behälterraum (B) angeordneten, höhenverfahr
baren Hebebühne (15), auf der die Müllbehälter (16)
anordbar sind und die mittels eines Antriebs (21, 22)
betätigbar ist, und einem Stößelteil, das den Deckel
(19) beim Anheben der Hebebühne (15) in die geöffnete
Stellung bringt, dadurch gekennzeichnet, daß der In
nenraum der Raumzelle (11) mittels einer Trennwand
(16) in den Behälterraum (B) und einen den Antrieb
(21, 22) aufnehmenden Antriebsraum (A) unterteilt ist
und daß die Trennwand (18) zusammen mit der Hebebühne
(15) verfahrbar ist und das Stößelteil bildet.
2. Raumzelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Trennwand (18) an der Hebebühne (15) gelagert ist.
3. Raumzelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Trennwand (18) im wesentlichen senkrecht
zu der Schwenkachse (19a) des Deckels (19) verläuft.
4. Raumzelle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Oberkante (18a) der Trennwand
(18) von der der Schwenkachse (19a) des Deckels (19)
abgewandten Ecke nach unten geneigt verläuft.
5. Raumzelle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest die der Schwenkachse
(19a) des Deckels (19) zugewandte obere Ecke (18b) der
Trennwand (18) abgerundet ist.
6. Raumzelle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Deckel (19) eine zumindest
teilweise umlaufende, nach unten abgewinkelte Kante
(19b) aufweist, die eine nach oben vorstehende Kante
(25) der Raumzelle (11) in der Schließstellung des
Deckels (19) übergreift.
7. Raumzelle nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die obere Öffnung des Antriebs
raums (A) mit einer abnehmbaren Abdeckung (20) ver
schließbar ist.
8. Raumzelle nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der Antrieb (21, 22) bei abgenommener Abdeckung (20)
deaktiviert ist.
9. Raumzelle nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeich
net, daß die Abdeckung (20) eine zumindest teilweise
umlaufende, nach unten abgewinkelte Kante (20a) auf
weist, die eine nach oben vorstehende Kante (25) der
Raumzelle (11) übergreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10051603A DE10051603A1 (de) | 1999-12-07 | 2000-10-18 | Raumzelle zur Aufnahme von Müllbehältern |
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|---|---|---|---|
| DE29921338U DE29921338U1 (de) | 1999-12-07 | 1999-12-07 | Raumzelle zur Aufnahme von Müllbehältern |
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| DE10051603A1 true DE10051603A1 (de) | 2001-06-13 |
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ID=8082517
Family Applications (2)
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| DE10051603A Ceased DE10051603A1 (de) | 1999-12-07 | 2000-10-18 | Raumzelle zur Aufnahme von Müllbehältern |
Family Applications Before (1)
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| DE29921338U Expired - Lifetime DE29921338U1 (de) | 1999-12-07 | 1999-12-07 | Raumzelle zur Aufnahme von Müllbehältern |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (2) | DE29921338U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005024592A1 (de) * | 2005-03-30 | 2006-10-05 | Jörg Heinz GmbH & Co. | Schmuckschlossverbinder |
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1999
- 1999-12-07 DE DE29921338U patent/DE29921338U1/de not_active Expired - Lifetime
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2000
- 2000-10-18 DE DE10051603A patent/DE10051603A1/de not_active Ceased
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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