DE19920920A1 - Vorrichtung zur Klassifizierung von Topfpflanzen - Google Patents
Vorrichtung zur Klassifizierung von TopfpflanzenInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Klassifizierung von Topfpflanzen mit einer Klassifizierungsstation, der die Topfpflanzen mittels einer Fördereinrichtung, insbesondere eines Förderbandes, über eine Transportstrecke zuführbar sind, wobei die Fördereinrichtung Aufnahmeeinrichtungen aufweist, die für die Aufnahme jeweils eines mit einer Pflanze bestückten Topfes geeignet sind, wobei eine Aufnahmeeinrichtung einen Greifer aufweist, der am Topf 5 der Pflanze 1 ansetzt.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur
Klassifizierung von Topfpflanzen mit einer Klassifizierungs
station, der die Topfpflanzen mittels einer Fördereinrich
tung, insbesondere eines Förderbandes über eine Transport
strecke zuführbar sind, wobei die Fördereinrichtung Aufnahme
einrichtungen aufweist, die für die Aufnahme jeweils eines
mit einer Pflanze bestückten Topfes geeignet sind.
Derartige Topfpflanzen, insbesondere Topfblumen wie
beispielsweise Azaleen, werden zunächst in Großgärtnereien
gezüchtet und dort in Töpfe gesetzt. Zur Auslieferung an
Großhändler werden diese Topfpflanzen einer Sorte auf extra
dafür vorgesehenen Paletten zusammengestellt und für den
Transport verladen. Der Großhändler klassifiziert die
einzelnen Pflanzen nach Güteklassen und ordnet sie
entsprechend ihrer Güteklasse bestimmten Chargen zu. Die
Chargen, die nunmehr nur noch Pflanzen einer Sorte und
Güteklasse beinhalten werden an Gärtnereien verkauft, wo sie
für den Endverbraucher bereitgestellt werden.
Auf ihrem Weg von der Großgärtnerei zum Verbraucher werden
die Topfpflanzen stehend transportiert. Dabei besteht das
generelle Problem, daß der Schwerpunkt der Topfpflanzen,
insbesondere der Schwerpunkt von Topfblumen mit großer Blüte,
wie beispielsweise Azaleen, sehr hoch liegt. Wegen des hohen
Schwerpunktes sind die Pflanzen geneigt, bei der kleinsten
äußeren Einwirkung samt Topf umzufallen. Um ein Umfallen beim
Transport zu vermeiden, ist es bekannt, auf den Paletten
spezielle Halterungen, beispielsweise Gitter aus Styropor,
vorzusehen und die Töpfe in diese Halterungen einzusetzen.
Nach dem Transport zum Großhändler werden die Topfpflanzen
aus den Paletten herausgenommen und einzeln auf ein Förder
band gestellt, das die Pflanzen einer Klassifizierungsstation
zuführt. Um einen sicheren Stand der Pflanzen zu
gewährleisten, sind auch auf dem Förderband Halterungen mit
Öffnungen vorgesehen, in die jeweils ein Topf eingesetzt
wird.
Nachteilig an den bisher bekannten Vorrichtungen zur
Klassifizierung ist, daß die Pflanzen sowohl manuell von der
Palette auf das Förderband als auch vom Band zurück in die
jeweilige einer Charge zugeordnete Palette gesetzt werden
müssen. Gerade die manuellen Schritte bei der Klassifizierung
machen das Verfahren aufwendig und teuer. Zudem lassen die
auf dem Förderband vorgesehenen Halterungen lediglich das
Einsetzen einer bestimmten Topfgröße zu. Ein Wechsel zu einer
größeren oder kleineren Pflanzensorte bedingt damit einen
Austausch der Halterungen, die an die andere Topfgröße
angepaßt sind. Ein weiterer Nachteil an dem durch die
Handarbeit geprägten Verfahren ist der vergleichsweise kleine
Durchsatz von Pflanzen pro Zeiteinheit.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Klassifi
zierung von Topfpflanzen zu schaffen, die bei hoher Standzeit
und großem Durchsatz eine kostengünstige und akkurate
Sortierung der Topfpflanzen ermöglicht, wobei die Pflanzen
besonders schonend behandelt werden.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den kenn
zeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Die Aufgabe
wird gleichfalls durch ein Verfahren mit den Merkmalen des
Anspruch 13 gelöst.
Der besondere Vorteil der Erfindung liegt darin, daß jede für
eine Pflanze zur Verfügung stehende Aufnahmeeinrichtung einen
automatischen Greifer aufweist, der einen sicheren Halt der
Pflanze gewährleistet, indem er diese unten am Topf ergreift.
Nunmehr braucht die Pflanze lediglich manuell von der Palette
genommen und auf die Fördereinrichtung aufgestellt werden,
bevor der Greifer automatisch zugreift und die Pflanze vom
Anfang bis zum Ende der Transportstrecke sicher hält. Am Ende
der Transportstrecke löst der Greifer seinen Halt und gibt
den Topf frei. Insbesondere eignet sich die Vorrichtung zur
Klassifizierung von Azaleen, die wegen der großen Blüte einen
hohen Schwerpunkt haben.
Ein weiterer Vorteil an der erfindungsgemäßen Vorrichtung
ist, daß sie wegen des automatisierten Ergreifens der
Pflanzen eine größere Sicherheit vor Beschädigungen
gewährleisten kann. Dadurch ist der Ausschuß geringer als bei
bekannten Anlagen.
Dabei weist die Aufnahmeeinrichtung in einer vorteilhaften
Ausführungsform einen Schwenkarm auf, mit dem die Pflanze
nach der Freigabe aus der Aufnahmeeinrichtung herausgestoßen
werden kann. Durch die Automatisierung dieses Schrittes kann
auf das manuelle Entnehmen der Pflanzen vom Förderband
verzichtet werden. Der Auswurf der Topfpflanzen kann dabei an
der Stelle der Fördereinrichtung geschehen, die der
jeweiligen Kategorie der Pflanze entspricht, so daß die
Pflanze beispielsweise über eine Rutsche auf eine ihrer
Charge zugeordnete Palette rutscht. Damit ist es möglich, die
Sortierung automatisch vorzunehmen, was zu einer erheblichen
Vereinfachung und zu einer Kostenersparnis des Prozesses
beiträgt.
In einer anderen Ausführungsform der Vorrichtung ist auch der
Schritt des Entnehmens der einzelnen Pflanzen aus der Palette
und des Aufsetzens auf die Fördereinrichtung automatisiert.
Insofern ein manuelles Eingreifen nicht mehr nötig ist, läßt
die Anlage einen vergleichsweise höheren Durchsatz an
Pflanzen zu. So kann ein Durchsatz von mehr als 3000 Pflanzen
pro Stunde erreicht werden.
In einer besonders einfachen und vorteilhaften Ausführungs
form weist der Greifer einerseits eine starre Halterung und
andererseits einen beweglichen Haltearm auf, der automatisch
am Topf angelegt wird und diesen gegen die starre Halterung
drückt. Im Vergleich zu anderen denkbaren Arten des Greifens
ist diese Ausführungsform besonders leicht konstruktiv zu
verifizieren. In ihrer Einfachheit sind die Greifer besonders
robust, so daß die Vorrichtung für den rauhen Einsatz in
derartigen Großbetrieben besonders geeignet ist. Wegen des
einfachen Aufbaus lassen sich die Greifer besonders leicht
von allzeit anfallenden Verunreinigungen befreien, was zu
einer Erhöhung der Standzeit der Vorrichtung beiträgt.
Besonders vorteilhaft ist, wenn die Halterung einen U-
förmigen oder einen V-förmigen Anschlag aufweist, an dem der
Topf nach Beaufschlagung durch den Haltearm zur Anlage kommt.
Derartige Anschläge gewährleisten eine Flexibilität des
Greifers hinsichtlich unterschiedlicher Topfgrößen, die
nunmehr innerhalb bestimmter Verhältnisse variieren können.
Zudem ist durch die so geformten Anschläge ein besonders
sicherer Stand der Pflanzen durch das Einklemmen des Topfes
gegeben. Eine V-förmige Halterung gewährleistet zudem, daß
jeder Topf dieselbe Lage in der Aufnahmeeinrichtung einnimmt,
so daß die Ausrichtung der Pflanzen einigermaßen homogen und
die Variation der Kippwinkel klein ist. Unregelmäßigkeiten in
der Orientierung der Blüte brauchen damit nicht so stark wie
bisher berücksichtigt werden, so daß die Klassifizierung der
Pflanzen anhand von Videokameras besonders zuverlässig
geschehen kann.
Besonders schonend ist der Halt des Topfes in dem Greifer,
wenn der Haltearm von einer Federkraft beaufschlagt ist oder
wenn der Haltearm eine eigene Flexibilität aufweist. Damit
kann zugleich die Beanspruchung des mechanischen Antriebes
reduziert werden. In einer besonders einfachen und deswegen
zu bevorzugenden Ausführungsform sind der Haltearm und der
Schwenkarm zu einer Sperrklinke gekoppelt, mit der einerseits
das Ergreifen und andererseits das Ausstoßen ermöglicht wird.
Wie bei einem Schloß kann die Sperrklinke V-förmige oder U-
förmige Gestalt aufweisen und um eine dezentral angeordnete
Achse verschwenkbar sein. Eine derartige mechanisch einfache
Konstruktion trägt zur Erhöhung der Zuverlässigkeit der
Vorrichtung bei.
Das Zugreifen und das Öffnen des Greifers kann mechanisch
oder elektronisch kontrolliert erfolgen. In einer besonders
einfachen Ausführungsform wird die Stellung des Greifers bzw.
der Sperrklinke jedoch über Kulissen kontrolliert, an denen
die einzelnen Aufnahmevorrichtungen vorbeigeführt und mittels
derer die Greifer geschlossen bzw. geöffnet werden.
Vorteilhafterweise weist die Klassifizierungsstation eine
Rechenanlage auf, die ein von einer oder von mehreren
Videokameras aufgenommenes Bild der Pflanze verarbeitet. Auf
der Rechenanlage läuft ein Programm mit dem die Auswertung
der Bilder und die Klassifizierung der Pflanzen ermöglicht
wird. Die Rechenanlage, die insbesondere als robuste und
industrietaugliche Anlage konzipiert ist, kann außerdem zur
Steuerung anderer Funktionen herangezogen werden.
In einer vorteilhaften Ausführungsform der Vorrichtung weist
diese am Ende der Förderstrecke eine Sortiereinrichtung auf,
die eine Zuordnung der Pflanzen zu bestimmten Chargen
entsprechend ihrer Klassifizierung ermöglicht. Mittels der
Sortiereinrichtung sind die Pflanzen verschiedenen
bereitstehenden Behältnissen, insbesondere Paletten,
zuführbar. Dazu weist die Sortiereinrichtung Mittel auf, die
eine Freigabe des Griffes und eine Verschwenken des
Schwenkarmes zum Auswurf der Pflanze an einer bestimmten
Stelle der Fördereinrichtung ermöglichen, so daß die Pflanzen
insbesondere über eine Rutsche, in das Behältnis gelangen.
Besondere Ausführungsformen der Vorrichtung sind in den
Fig. 1 bis 3 dargestellt und werden im folgenden näher be
schrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Schema der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 eine besondere Ausführungsform eines Greifers
und
Fig. 3 eine Sortiereinrichtung.
Der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung werden eine große Menge
von Topfpflanzen 1, die zu Gruppen auf Paletten 2 zusammen
gestellt sind, zugeführt (Pfeil A). Die Pflanzen werden der
Palette 2 entnommen und am Anfang der Transportstrecke mit
ihrem Topf 5 auf je ein Tablett 3 eines Förderbandes 4
aufgestellt. Die Fördereinrichtung 4 fördert die so aufge
stellten Pflanzen in Pfeilrichtung B entlang der
Transportstrecke zu einer Klassifizierungsstation 6.
Auf den Tabletts 3 werden die Töpfe 5 von einer Aufnahmeein
richtung mit einem Greifer gehalten, der am Topf 5 der
Pflanze 1 ansetzt. Jeder Greifer weist einerseits zwei starre
zu einem V zusammengefügte Anschläge 7 und andererseits einem
beweglichen Haltearm 8 auf, der um eine Achse 9 drehbar
gelagert ist (Fig. 1a). Am Beginn der Transportstrecke ist
der Greifer beinahe geschlossen, so daß der Topf in die durch
die Anschläge 7 und den in diesem Falle als einen wegen der
Eigenelastizität federnden Bügel ausgebildeten Haltearm 8
gebildete Öffnung 10 eingesetzt werden kann. Dabei kann sich
der Haltearm nach dem Aufstellen der Pflanze 1 noch um ein
Stück an den Topf anlegen, um einen besseren Halt zu
gewährleisten.
In diesem Ausführungsbeispiel weist die Aufnahmeeinrichtung
einen Schwenkarm 11 zum Auswurf der Topfpflanzen 1 auf, der
mit dem Haltearm 8 zu einem Sperrglied gekoppelt sind. Das
Sperrglied wird damit von einem U-förmigen Bügel gebildet,
dessen einer Schenkel den Haltearm 8 und dessen anderer
Schenkel den Schwenkarm 11 bildet, wobei der Bügel etwa an
der Basis des U drehbar um die Achse 9 gelagert ist.
Nachdem die Pflanze auf das Tablett 3 aufgestellt ist, wird
sie in der Förderrichtung B an der Klassifizierungsstation 6
vorbeigeführt. Die Klassifizierungsstation 6 weist Video-
Kammeras 12 auf, die über eine Rechenanlage 13
zusammengeschaltet sind. Die ein von den Kammeras 12
aufgenommenen Bilder der Pflanzen werden mittels eines
Rechenprogrammes verarbeitet.
Nachdem die Pflanzen die Klassifizierungsstation 6 passiert
haben gelangen sie zu Sortiereinrichtung 14 (Fig. 3), welche
die Pflanzen 1 entsprechend ihrer Güte unterschiedlichen
Paletten 15 über eine Rutsche (nicht dargestellt) zuführt.
Die Sortiereinrichtung 14 ist so konzipiert, daß der Greifer
die Pflanze beim Vorbeifahren an der entsprechenden Stelle,
beispielsweise durch Verschwenken des Hebelarmes 11 (Fig.
1), an der entsprechenden Position 16 auswirft. Die Kontrolle
der Sortiereinrichtung 14 geschieht über die Rechenanlage 13,
die beispielsweise nicht dargestellte Kulissen steuert, die
an der Fördereinrichtung 4 angebracht sind.
In Fig. 2 ist eine andere Art von Greifer gezeigt, dessen
Haltearm 17 den Topf 5 von unten ergreift und gegen einen
Anschlag 18 anhebt. Der Haltearm 17 ist dabei in Richtung des
Pfeiles D verschwenkbar. Der Greifer ist seitlich an einem an
der Fördereinrichtung 4 angebrachten Steuerelement 19
angebracht.
Die Erfindung bezieht sich gleichfalls auf ein Verfahren zur
Klassifizierung von Topfpflanzen 1, wobei diese mittels einer
Fördereinrichtung 4 einer von einem Rechner 13 gestützten
Klassifizierungsstation 6 zugeführt werden. Zum Transport der
Pflanze 1 wird diese mit ihren dazugehörigen Topf 5 in eine
Aufnahmeeinrichtung der Fördereinrichtung eingesetzt, wobei
die Aufnahmeeinrichtung die Pflanze 1 mittels eines am Topf 5
ansetzenden Greifers hält und wobei die Pflanze 1 am Ende
einer bestimmten Förderstrecke von dem Greifer freigegeben
wird.
Claims (13)
1. Vorrichtung zur Klassifizierung von Topfpflanzen, mit
einer Klassifizierungsstation, der die Topfpflanzen
mittels einer Fördereinrichtung, insbesondere eines
Förderbandes, über eine Transportstrecke zuführbar
sind, wobei die Fördereinrichtung Aufnahmeeinrichtungen
aufweist, die für die Aufnahme jeweils eines mit einer
Pflanze bestückten Topfes geeignet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine Aufnahmeeinrichtung einen Greifer aufweist, der am
Topf (5) der Pflanze (1) ansetzt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Greifer den
Topf (5) am Anfang der Transportstrecke ergreift und am
Ende der Transportstrecke freigibt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Greifer eine
starre Halterung und einen beweglichen Haltearm (8)
aufweist, der den Topf (5) gegen die Halterung
beaufschlagt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung
eine U-förmigen oder einen V-förmigen Anschlag (7)
aufweist, an dem der Topf (5) zur Anlage kommt.
5. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Haltearm (8)
von einer Federkraft beaufschlagt ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Haltearm (8)
eine Eigenelastizität aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Aufnahmeeinrichtung einen Schwenkarm (11) zum Auswurf
der Topfpflanzen (1) aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Haltearm (8)
und der Schwenkarm (11) zu einer Sperrklinke gekoppelt
sind, die den Greifer bildet.
9. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stellung des
Greifers über Kulissen kontrollierbar ist, die an der
Fördereinrichtung (4) angebracht sind.
10. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Klassifizierungsstation (6) eine Rechenanlage (13)
aufweist, die ein von einer Videokamera (12)
aufgenommenes Bild der Pflanze (1) verarbeitet und
bewertet.
11. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Pflanzen (1)
mittels der Fördereinrichtung (4) einer
Sortiereinrichtung (14) zuführbar sind, mit der die
Pflanzen (1) entsprechend ihrer Qualität
unterschiedlichen Behältnissen (15) zuführbar sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Sortiereinrichtung (14) Mittel aufweist, die eine
Freigabe des Griffes und den Auswurf der Pflanze (5),
insbesondere über eine Rutsche, in das entsprechende
Behältnis (15) bewirken.
13. Verfahren zur Klassifizierung von Topfpflanzen die
mittels einer Fördereinrichtung einer von einem Rechner
gestützten Klassifizierungsstation zugeführt werden,
wobei je eine Pflanze mit ihren dazugehörigen Topf in
eine Aufnahmeeinrichtung der Fördereinrichtung
eingesetzt wird und die Aufnahmeeinrichtung die Pflanze
mittels eines am Topf ansetzenden Greifers hält und
wobei die Pflanze am Ende einer bestimmten
Förderstrecke von dem Greifer freigegeben wird.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1999120920 DE19920920A1 (de) | 1999-05-06 | 1999-05-06 | Vorrichtung zur Klassifizierung von Topfpflanzen |
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Publications (1)
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|---|---|
| DE19920920A1 true DE19920920A1 (de) | 2000-11-09 |
Family
ID=7907208
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Country Status (1)
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