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DE19919C - Neuerungen an Trockenapparaten für Obst, Gemüse etc - Google Patents

Neuerungen an Trockenapparaten für Obst, Gemüse etc

Info

Publication number
DE19919C
DE19919C DE188219919D DE19919DD DE19919C DE 19919 C DE19919 C DE 19919C DE 188219919 D DE188219919 D DE 188219919D DE 19919D D DE19919D D DE 19919DD DE 19919 C DE19919 C DE 19919C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drying
air
apparatus shown
walls
chimney
Prior art date
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Expired
Application number
DE188219919D
Other languages
English (en)
Original Assignee
A. WÜNSCH in Klosterstrafse bei Mcifeen in Sachsen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by A. WÜNSCH in Klosterstrafse bei Mcifeen in Sachsen filed Critical A. WÜNSCH in Klosterstrafse bei Mcifeen in Sachsen
Application granted granted Critical
Publication of DE19919C publication Critical patent/DE19919C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B25/00Details of general application not covered by group F26B21/00 or F26B23/00
    • F26B25/005Treatment of dryer exhaust gases
    • F26B25/006Separating volatiles, e.g. recovering solvents from dryer exhaust gases
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B11/00Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive
    • F26B11/12Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive in stationary drums or other mainly-closed receptacles with moving stirring devices
    • F26B11/14Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive in stationary drums or other mainly-closed receptacles with moving stirring devices the stirring device moving in a horizontal or slightly-inclined plane
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B17/00Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
    • F26B17/02Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by belts carrying the materials; with movement performed by belts or elements attached to endless belts or chains propelling the materials over stationary surfaces
    • F26B17/08Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by belts carrying the materials; with movement performed by belts or elements attached to endless belts or chains propelling the materials over stationary surfaces the belts being arranged in a sinuous or zig-zag path

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

' Λ,
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
•. a/
KLASSE 82: Trockenvorrichtungen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 23. Februar 1882 ab.
Die vorliegenden Apparate haben den Zweck, den Trockenprocefs hauptsächlich nur durch Einwirkung der atmosphärischen Luft, mit Ausschlufs aller entbehrlichen Wärme, zu bewerkstelligen; namentlich Obst, Gemüse, überhaupt alle Materialien, welche durch gesteigerte Erwärmung in ihrem Wesen entwerthende Veränderung erleiden, können durch Gebrauch der angebrachten Regulireinrichtungen mittelst eines Luftstromes entwässert werden, dessen Wärmegrad nicht höher, als für den besonderen Fall, unbeschadet des Nahrungswerthes und der sonstigen wesentlichen Eigenschaften des zu trocknenden Körpers, zulässig ist.
Die einfachste Einrichtung ist in Fig. 7 dargestellt: '
In einem Kasten A, dessen Wände, in Aus-' führungen kleinen Mafsstabes, aus Holz, bei mittlerer Gröfse aus Holz mit Blech- oder Chamotteplatten ausgeblendet, bei erheblicher Gröfse aber aus doppelten Eisen wänden mit schlechten Wärmeleitern gefüllt oder auch aus Mauerwerk gebildet sind, bilden eine Anzahl voller Trockenböden, je nach der Gröfse des Apparates aus festem Papier, Leinwand, Blechoder Chamotteplatten hergestellt, an beiden Seiten an die Wände anschliefsend, vorn und hinten aber abwechselnd verschoben, einen durch die- Pfeile Pp1 p% ps . . . pn angedeuteten Zug iur Durchgang von Luft. Der Anfang dieses Zuges' besteht in einer Oeffnung b des hinter dem Kasten angebrachten, mit feuersicherem Material, als Blech, Chamotteplatten etc., . belegten Schirmes B, der gegen eine Heizfläche eines Ofens gekehrt ist. Das Ende des Zuges P1 pi P3 ... pn aber steht bei f in Verbindung mit einem Rohr JS, das sich verzweigt in die beiden Luftwege R1 und R2, welche mit Klappen oder Schiebern χ und y versehen sind. H1 mündet in den Aschenraum unter dem Kost des Ofens, welcher mit hermetisch schliefsbaren Thüren versehen ist; R2 aber führt direct nach dem Schornstein.
• Der Gebrauch des Apparates, die Regülirung des Luftstromes und dessen Temperatur geschieht wie folgt:
Die beiden Wege E1 und R$ sind anfangs durch ihre Verschlüsse χ und y abgesperrt; dem Ofen wird beim Anheizen der- nöthige Sauerstoff durdh zu der Heiz- und Aschenthür ■einströmende Luft zur Ernährung des Feuers zugeführt. Ofen und Schornstein erwärmen sich. Ist dies hinsichtlich des letzteren so weit, geschehen, dafs ein lebhafter Zug nach oben stattfindet, so werden Heiz- und Aschenthür geschlossen (unter Umständen allmälig), dafür allmälig der Verschlufs χ geöffnet. Nun saugt der Schornstein aus dem Apparat die Luft durch den Ofen hindurch ab; die zwischen Schirm B und dem Ofen befindliche Luft drängt nach. Der Luftdurchzug kann noch verstärkt werden durch Oeffnen des Verschlusses y im Kanal R2, nach dem Schornstein direct abführend, was hauptsächlich dann geschieht, wenn die Temperatur erniedrigt werden soll. Der Schornstein wirkt auch dann noch absaugend weiter, wenn nach hinreichender Erwärmung seines Mauerwerkes y ganz geöffnet, χ aber und auch die Thüren des Ofens ganz geschlossen sind. In diesem Fall ist die Weiterentwickelung von Wärme aufgehoben, indem das Feuer Sauerstoff nicht zugeführt erhält. Man
ist sonach in den Stand gesetzt, durch Gebrauch der Regulirung aller drei Luftwege nach dem Schornstein den durch den letzteren erzeugten, das Wasser aus den Materialien entführenden Luftstrom, zugleich aber auch dessen Temperatur ganz dem jeweiligen Bedürfnifs, wie es das aufgebreitete zu trocknende Material erheischt, zu regeln. Die Einrichtung dient zur Entwässerung jeden Stoffes, und ist hiermit zugleich eine hohe Ausnutzung der aufgewendeten Wärme und gröfstmögliche Sparsamkeit im Verbrauch an Heizmaterial verbunden.
Eine grofse Gleichmäfsigkeit des Productes wird dadurch bezweckt, dafs bei dieser Einrichtung dem Trockenstrom ein bestimmter Weg über alle Flächen hinweg gegeben ist, so dafs derselbe alles Material gleichmäfsig bestreichen mufs; diese gleichmäfsige Wirkung wird auch noch wesentlich unterstützt. durch Bestreichung der wärmeleitenden Böden von unten, wodurch die Materialien auch von unten gleichmäfsig erwärmt werden.
Ein besonderer Werth der Methode soll in ihrer allgemeinen Anwendbarkeit liegen, indem bei Beschränkung der Wärme auf ganz niedere Grade alle bei seither im Gebrauch befindlichen Darren so lästige Feuersgefahr hier gänzlich ausgeschlossen ist und die Einrichtung in jedem Haushalt mit jedem beliebigen Oekonomie- oder Stubenheizofen sich in Verbindung bringen läfst.
Bei der Ausführung ergeben sich, nach Quantität des zu trocknenden Materials, verschiedene Modifikationen der Einrichtung. Je mehr Material zu trocknen ist, je gröfser also die Quadratfiächen der Trockenböden insgesammt werden, desto gröfser mufs dann auch die durchzuführende Luftmenge und die zu ihrer Erwärmung auf den nöthfgen zulässigen Grad dienende Wärme sein. Hiernach wird sich die Gröfse des Schirmes B richten; unter Umständen wird derselbe sich auf die ganze . Seite eines Ofens, nach Befinden auf mehrere Seiten desselben zu erstrecken haben; die Grenze der Vergröfserung dieser Heizfläche wird gänzliche Ummantelung des Ofens, also der Uebergang des L-Schirmes in eine förmliche Heizkammer sein.
Für gröfsere Production ist nachstehend beschriebener Apparat mit mechanischer Einrichtung construirt:
Derselbe besteht aus zwei Haupttheilen, dem Heizapparat und dem mit diesem durch einen Kanal verbundenen Trockenapparat. Fig. ι stellt beide Theile in der Seitenansicht dar, Fig. 2 den letzteren in der Vorderansicht, Fig. 3 einen Durchschnitt des Ganzen nach a-b, Fig. 4 einen Grundrifs desselben, Fig. 5 einen Durchschnitt nach g-h, und Fig. 6 einen solchen des Trockenapparates nach c-d und des Heizapparates nach e-f.
Der Trockenapparat besteht im wesentlichen aus einer Kammer, in welcher eine dem besonderen Zweck entsprechende Anzahl endloser Tücher, über einander liegend, abwechselnd gegen einander vorspringend, an die Seitenwände anschliefsend, mit diesen einen Zug bilden, bezeichnet durch die Pfeile P1 p2p3 . . ./J2· Die mit T1 T2 T3 . . . T6 bezeichneten Tücher sind auf Schienen befestigt, welche die Breithaltung der ersteren bezwecken, zugleich aber auc-h zu ihrer Fortbewegung dienen, indem sie gleichsam wie Zähne in die Vertiefungen der Spanncylinder eingreifen, von denen die vorderen aufserhalb der Kammer an ihren Wellen mit in einander greifenden Zahnrädern versehen sind, so dafs durch Drehung mittelst an der obersten Welle befindlicher Kurbel C1 sämmtliche Tücher in abwechselnd entgegengesetzter Richtung vorwärts rücken, und zwar geschieht beim Betrieb diese Bewegung in Richtung der in den Zügen verzeichneten Pfeile/, p2 p3 . . .p12.
Wird nun während Oeffnens des Deckschiebers ν die zu trocknende Masse in den Raum t aufgeschüttet, so wird diese bei Bewegung der Tücher von dem verstellbaren Lineal χ in gewünschter Höhe über das oberste. Tuch ausgebreitet und weiter von einem der Tücher immer auf das zunächst darunterliegende umgeschüttet, bis sie vom letzten derselben auf die Klappe u und von dieser bei ihrem Oeffhen in ein untergestelltes Gefäfs g fällt.
Zur völligen Ausnutzung des Raumes auf den Tüchern werden die Fortrückungsgeschwindigkeiten der unteren von ihnen gegen die der oberen, je nach dem Zusammenschwinden der Trockenmasse, mittelst Wechselräder regulirt, so dafs infolge langsamerer Bewegung der unteren Tücher auf diesen das Material zusammengeschüttet wird.
Für Gewinnung von flüchtigen Stoffen, insbesondere ätherischen Oelen, welche beim Trocknen mancher Dinge, z. B. Obst, Samen u. s. w., mit in den abziehenden Strom übergehen, ist am unteren Theil der Trockenkammer ein Condensator angebracht; der Strom geht hier durch den Kanal m, der in einen mit kaltem Wasser oder Eis gefüllten Kasten / eintaucht; jene Stoffe schlagen sich hier in flüssiger Form nieder und laufen aus m durch das Rohr r in ein Gefäfs η ab.
Der Heizapparat besteht aus einer Kammer, in der ein Ofen aufgestellt. Die Luft strömt durch Oeffnungen a a a . . . in der Nähe des Fufsbodens in den Mantel, welcher den Ofen umschliefst, ein, bestreicht, nach oben gehend, die Heizflächen des letzteren und dringt, mäfsig erwärmt, bei b in den Trockenapparat ein, sobald der Schornstein saugend auf die Luft im Trockenapparat einwirkt, nun die Richtung der Pfeile P1 p-s p3 . . . Z12 verfolgend, und wird derselbe, bei / aus dem Apparat in den Luft-
kanal R eintretend, mittelst der Zweigkanäle R1 und R2 mit ihren Verschlüssen χ und y und unter Zuhülfenahme des hermetischen Verschlusses ζ des Ofens in Stärke und Temperatur dem Zwecke entsprechend regulirt, wie es bereits oben erläutert wurde. Bei gänzlicher Oeffhung von y, theilweiser Oeffnung von χ und gänzlichem Schlufs von ζ kann man, unter subtilster Behandlung, mit einem ganz mäfsig erwärmten Luftstrom unter gröfster Ausnutzung der Heizkraft empfindliches Material, wie feine Früchte und Gemüse, trocknen durch allmäliges Schliefsen von y mit weiterem Oeffnen von x; und, wenn nöthig, auch ζ kann man einen starken Luftstrom, auch höher erwärmt, erzeugen; auch mit Erhitzung kann man verfahren, indem man y ganz schliefst, χ nur wenig und ζ zur vollen Ernährung des Feuers öffnet.
Wesentliche Vortheile soll der vorbeschriebene Apparat hinsichtlich der einfachen Bedienung in Beschickung und Entleerung gewähren, und wirkt der Mechanismus auch sehr wesentlich durch das öftere Wenden beim Umschütten von einem Tuche aufs andere auf Gleichmäfsigkeit des Productes mit ein.
Diese Entwässerungsmethode ist nicht allein auf Stoffe im festen, sondern auch auf solche im flüssigen Aggregatzustande anwendbar. Zur Eindickung von Fruchtsäften und anderen Flüssigkeiten mittelst eines Luftstromes von für den Zweck besonders erwünschtem Wärmegrad dient folgender, in Fig. 8 gezeichneter Apparat:
Ein breitrunder, ringförmiger Boden mit Rändern von Kupferblech oder Töpfermasse ist in einen Mantel eingehüllt, welcher aus schlechten Wärmeleitern hergestellt, der oben mit einem Rohr r, dieses mit seinem Ende mit der Oeffnung b eines Ofenschirmes bezw. einer Heizkammer in Verbindung steht. Dieser Mantel geht unter dem Boden des Ringes in ein Rohr R über, welches wieder die oben beschriebenen Verzweigungen R1 und R2, mit dem hermetisch verschliefsbafen Ofen und mit dem Schornstein communicirend, besitzt. Der wasserentführende Luftstrom, durch den Schornstein abgesaugt, dringt bei b in das Rohr r ein, nimmt ,den Weg breit über die Flüssigkeit hinweg, dann über den Rand nach unten am Boden hin, im Rohr R sich wieder vereinend und durch die Verzweigung R1 und R2 auf Stärke und Temperatur regulirt, je nach Art des Trockenmaterials. Ein Rührer Q, der auf eine^Spindel S sitzt, die an ihrem oberen Ende ein Sehwengelkreuz oder ein Zahnrad, mit einem solchen auf einer Kurbelwelle im Eingriff, zur Bewegung trägt, dient zur Vergröfserung und beständiger Erneuerung der Berührungsfläche zwischen Luftstrom und Flüssigkeit.

Claims (3)

Patent-AnSprüche:
1. Der in Fig. ι dargestellte Trockenapparat, im wesentlichen bestehend aus Kasten A mit undurchlässigen Trockenböden, welche von beiden Seiten sich an die Wände anschliefsen, vorn und hinten verschoben sind und so Züge bilden, in welchen die zwischen Schirm B und Ofen erwärmte, mittelst des Feuerraumes und des Schornsteines angesogene Luft, die mittelst Drosselklappen xy und Heizthüren ζ regulirt wird und in der Richtung der Pfeile / bis p12 über das Trockengut streicht.
2. Der in den Fig. ι bis 6 dargestellte Trockenapparat, bestehend aus einer Anzahl endloser Tücher T bis T12 , welche an einem Ende und an beiden Seiten sich an die Wände des Apparates anschliefsen, abwechselnd gegen einander vorspringen und das Trockengut von oben nach unten befördern, in Combination mit der in Anspruch i. angegebenen Luftregulirung und einem Condensator für Gewinnung der beim Trocknen sich bildenden Nebenproducte, bestehend aus einem mit kaltem Wasser oder Eis gefüllten Kasten /, in welchen der Luftkanal m eintaucht, und dem mit m verbundenen Sammelgefäfs n. . ■
3. Der in Fig. 8 dargestellte Apparat zum Eintrocknen von Fruchtsäften, bestehend aus einem mit -Wärmeschutzmantel umhüllten kreisförmigen Gefäfs u, mit dem um die Achse >S rotirenden Röhren Q, in Combination mit der in Anspruch 1. angegebenen Luftregulirung.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE188219919D 1882-02-23 1882-02-23 Neuerungen an Trockenapparaten für Obst, Gemüse etc Expired DE19919C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2419875A (en) * 1942-04-29 1947-04-29 Dehydration Inc Dehydrating food by radiant energy and gas
US2419876A (en) * 1942-09-01 1947-04-29 Dehydration Inc Dehydration apparatus having conveyors, agitators, radiant heaters, and gas circulating means
DE1010481B (de) * 1955-04-18 1957-06-19 Josef Scheibenbogen Verfahren und Einrichtung zum Trocknen von Hopfen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2419875A (en) * 1942-04-29 1947-04-29 Dehydration Inc Dehydrating food by radiant energy and gas
US2419876A (en) * 1942-09-01 1947-04-29 Dehydration Inc Dehydration apparatus having conveyors, agitators, radiant heaters, and gas circulating means
DE1010481B (de) * 1955-04-18 1957-06-19 Josef Scheibenbogen Verfahren und Einrichtung zum Trocknen von Hopfen

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