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DE19919284A1 - Befestigungsteil für eine Stoßhalterung - Google Patents

Befestigungsteil für eine Stoßhalterung

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Publication number
DE19919284A1
DE19919284A1 DE19919284A DE19919284A DE19919284A1 DE 19919284 A1 DE19919284 A1 DE 19919284A1 DE 19919284 A DE19919284 A DE 19919284A DE 19919284 A DE19919284 A DE 19919284A DE 19919284 A1 DE19919284 A1 DE 19919284A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
spacer
tabs
sleeve
flange
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19919284A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Sirois
Harold Slocum
Edward W Turska
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Illinois Tool Works Inc
Original Assignee
Illinois Tool Works Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Illinois Tool Works Inc filed Critical Illinois Tool Works Inc
Publication of DE19919284A1 publication Critical patent/DE19919284A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D24/00Connections between vehicle body and vehicle frame
    • B62D24/02Vehicle body, not intended to move relatively to the vehicle frame, and mounted on vibration absorbing mountings, e.g. rubber pads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D27/00Connections between superstructure or understructure sub-units
    • B62D27/04Connections between superstructure or understructure sub-units resilient
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2204/00Indexing codes related to suspensions per se or to auxiliary parts
    • B60G2204/10Mounting of suspension elements
    • B60G2204/16Mounting of vehicle body on chassis
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2204/00Indexing codes related to suspensions per se or to auxiliary parts
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Abstract

Ein Federelement für eine Stoßhalterung ist so angepaßt, daß bei der Befestigung eines Rohrs eines Distanzstücks und einer Hülse in einer Stoßhalterung niedrige Einsetzungskräfte und hohe Trennungskräfte entstehen.

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Federelement für eine gegen Stoß iso­ lierende Halterung (die im folgenden mit "Stoßhalterung" bezeichnet wird), welche bei der Befestigung von Teilen einer schweren Struktur, z. B. einer Karosserie eines Fahrzeugs, an einer Abstützung, z. B. dem Rahmen des Fahrzeugs, sowie zum Absor­ bieren von Schwingungen oder Stößen zwischen den zwei Strukturen Verwendung findet.
Eine Stoßhalterung, welche bisher in der Automobilindustrie zur Befestigung und Ab­ stützung der Karosserie oder Kabine eines Fahrzeugs an seinem Rahmen verwendet wurde, weist zwei zueinander passende Ringe aus elastischem, flexiblem Werkstoff auf, zwischen denen ein Karosserie-Halterungsteil, zum Beispiel eine Lasche, die von dem Fahrzeug vorspringt, in Eingriff genommen und von einer Haspel aus zwei Tei­ len, die auf dem Fahrzeugrahmen sitzt und an ihm durch ein Befestigungselement mit Gewinde fixiert ist, geklemmt wird. Die Teile der Haspel weisen Flansche auf, welche gegen die einander gegenüberliegenden Seiten der zueinander passenden Ringe anlie­ gen und so miteinander verschraubt sind, daß durch Drehung des einen Haspelteils relativ zu dem anderen die elastischen Ringe und das Karosserie-Halterungsteil zwi­ schen ihnen fest zwischen den Flanschen eingeklemmt werden. Eines der Haspelteile ist ein rohrförmiges Distanzstück mit einem ringförmigen Flansch, der mit einem tief­ gezogenen Rohr integral ausgeführt ist, welches wiederum innenseitig ein Linksge­ winde aufweist. Das andere Haspelteil ist hülsenförmig mit einem ringförmigen Flansch, der integral mit einem tiefgezogenen Rohr ist, welches wiederum auf seiner Außenseite ein Linksgewinde aufweist, so daß es in das Schraubengewinde des rohr­ förmigen Distanzstücks hineinpaßt und dieses in Eingriff nimmt. Eine Drehmutter ist an der Außenfläche des Flansches der Hülse festgeschweißt.
Die zueinander passenden elastischen Ringe nach dem Stand der Technik sind mit ei­ nem länglichen Vorsprung versehen sowie mit einem länglichen Hohlraum, so daß sie nur zueinander passen, wenn der Vorsprung und der Hohlraum passend zueinander ausgerichtet sind.
Diese bekannte Stoßhalterung wird montiert, indem das Rohr des Distanzstücks durch die Mitte von einem der zueinander passenden elastischen Ringe und durch eine Öff­ nung in dem Karosserie-Halterungsteil eingesetzt wird. Der zweite dazu passende elastische Ring wird dann über das Ende des Rohrs des Distanzstücks gepaßt. Das Ende des Rohrs der Hülse wird in dem Ende des Rohrs des Distanzstücks plaziert, und die Hülse wird gedreht und so in das Rohr des Distanzstücks geschraubt, um damit auch die elastischen Ringe auf dem Karosserie-Halterungsteil fest zusammenzuklem­ men. Dann wird die Haspel-Baugruppe und das Karosserieteil an ihre Stelle am Fahr­ zeugrahmen gebracht, und das mit Gewinde versehene Befestigungselement wird durch eine Öffnung in dem Rahmen, durch die Rohre und die montierten Haspelteile gepaßt, um schließlich in die Mutter geschraubt zu werden, die auf der Hülse aufge­ schweißt ist, bis die gesamte Baugruppe sicher am Rahmen befestigt ist.
Es hat sich herausgestellt, daß mehrere praktische Nachteile eine wirkungsvolle Be­ festigung mittels der Baugruppe nach dem Stand der Technik verhinderten.
Während der Montage der Haspelteile am Fließband ist es möglich, daß sich das Linksgewinde verkantet und verformt, was denn auch tatsächlich passiert, so daß die Montage nicht richtig zusammenklemmen kann. Ein zusätzlicher Nachteil der be­ kannten Baugruppe wird deutlich, wenn das mit Gewinde versehene Befestigungsele­ ment und die aufgeschweißte Mutter verkantet verschraubt werden, weil dann ein Drehmoment, das an dem Befestigungselement bei dem Versuch, das mit Gewinde versehene Befestigungselement wieder abzuschrauben, statt dessen bewirkt, daß die mit Linksgewinde versehene Hülse von dem Distanzstück abgeschraubt wird, was die gesamte Baugruppe festsetzt, so daß die Einheit abgeschnitten werden muß. Das Fest­ setzen und Verkanten kann das Fließband verlangsamen oder stoppen, was die Her­ stellungskosten ansteigen läßt.
Auf die Probleme, die mit dieser bekannten Stoßhalterung verbunden sind, richten sich das US-Patent, Nr. 4 720 075 vom 19. Januar 1988, und das US-Patent, Nr. 4 783 039 vom 8. November 1988, sowie das US-Patent Nr. 4 921 203 vom 1. Mai 1990 (deren Offenbarung hiermit durch Bezugnahme aufgenommen ist).
Diese Patente offenbaren eine teleskopische Haspel aus zwei Teilen mit einem Distanzstück und einer Hülse. Zwei zueinander passende flexible Ringe sind jeweils auf dem Distanzstück und der Hülse angebracht, und das Sockelteil eines Fahr­ zeugrahmens ist zwischen diesen Ringen angeordnet. Eine Trägerschraube nimmt die Hülse in Eingriff und gestattet es, gleichzeitig ein Karosserie-Halterungsteil zu be­ festigen und das Sockelteil zu klemmen. Die Hülse und das Distanzstück haben Mit­ tel, die sich gegenseitig in Eingriff nehmen, um die Drehung der beiden gegeneinan­ der zu begrenzen. Vorzugsweise ist das Rohr des Distanzstücks an seinem axialen Ende, das dem Flansch des Distanzstücks gegenüberliegt, als Polygon ausgebildet, wenn man es in Querschnitt betrachtet. Das Rohr der Hülse ist an der Schulter des Rohrs im Bereich des Flansches der Hülse in Gestalt eines komplementären Polygons ausgebildet, so daß die Polygon-Gestalt an der Hülse sich in der Polygon-Gestalt am Distanzstück aufnehmen läßt, was eine Drehung der zwei Teile gegeneinander verhin­ dert. Die zweiteilige Haspel umfaßt außerdem Mittel auf der Innenseite des Bauteils des Distanzstücks, mit dem sich ein Endbereich des Hülsenteils in Eingriff nehmen läßt, um einer Trennung des Distanzstücks und des Hülsenteils entgegenzuwirken, wenn das Rohr der Hülse in dem Rohr des Distanzstücks aufgenommen ist. Die Mittel zum in Eingriff Nehmen, die im US-Patent Nr. 4 720 075 und 4 783 039 offenbart sind, weisen eine Anzahl von einwärts gerichteten Vorsprüngen auf, was als Unterleg­ scheibe mit sechs Zähnen offenbart ist, die auf der Innenseite des Rohrs des Distanz­ stücks angeordnet sind, so daß die Zähne ein erweitertes Ende des Rohrs der Hülse in Eingriff nehmen. Das US-Patent, Nr. 4 921 203, beschreibt ein Mittel zum in Eingriff Nehmen, welches längere Laschen zur Ausrichtung und kürzere Laschen zum Fest­ halten offenbart, die einander abwechseln.
Eine weitere bekannte Stoßhalterung, die im US-Patent, Nr. 3 218 101 vom 16. No­ vember 1965, offenbart ist, verwendete eine Hülse und ein Distanzstück ohne Mittel, die eine Drehung zueinander vermeiden, wobei die Hülse in dem Distanzstück durch eine Manschette gehalten werden kann, welche zwischen den äußeren Wänden der Hülse und den inneren Wänden des Distanzstücks angeordnet ist. Die Manschette ist durch Reibung an den äußeren Wänden der Hülse angebracht und hat Sperrzungen, welche auf die inneren Wände des Distanzstücks stoßen und so einer Trennung entge­ genwirken. Diese Herangehensweise liefert keine genügend große Kraft, um einer Trennung der Hülse und des Distanzstücks so entgegenzuwirken, wie es von den meisten Automobilherstellern in gegenwärtigen Spezifikationen gefordert ist.
Mit Rücksicht auf das Beschriebene bevorzugen die meisten Automobilhersteller Stoßhalterungen unter Verwendung der teleskopischen, ineinander gepaßten Hülsen und Distanzstücke (wie oben in Verbindung mit den US-Patienten, Nr. 3 218 101, 4 720 075 und 4 738 039 beschrieben) anstelle einer geschraubten Vorrichtung, wie sie in dieser Anmeldung beschrieben ist. Diese Hersteller spezifizieren typischerweise, daß Stoßhalterungen, die an sie geliefert werden, eine minimale Einsetzungskraft und eine höhere Trennungskraft aufzuweisen haben. Mit anderen Worten sollte die Hülse in der Lage sein, mit geringer Einsetzungskraft in das Distanzstück eingesetzt werden zu können (um Verletzungen der Arbeiter am Fließband durch wiederholte Bewegung zu minimieren), aber eine signifikant höhere Trennungskraft aufweisen (um sicherzu­ stellen, daß die Hülse und das Distanzstück miteinander montiert bleiben, wenn sie einmal ineinander gepaßt sind, und zwar mit den Ringen und dem Karosserieteil da­ zwischen, um die Komponenten zusammen zu halten, bis die Karosserie des Fahrzeu­ ges unter Verwendung der Trägerschraube am Rahmen befestigt ist). Eine typische Anforderung bezüglich dieser Einsetzungskraft ist 40 lbs, und eine typische Anforde­ rung in bezug auf die Trennungskraft ist 360 lbs.
Wie oben bemerkt, erfüllt die Vorrichtung, die im US-Patent, Nr. 3 218 101, offenbart ist, diese Anforderungen nicht, denn entsprechend ihrer Gestalt ist die Trennungskraft zwar höher, aber nicht signifikant höher als die Einsetzungskraft.
Ein Verfahren und eine Vorrichtung, die in der Industrie verwendet werden, um den Anforderungen bezüglich der Einsetzungs- und Trennungskraft zu entsprechen, finden sich in ineinander passender Hülse und Distanzstück ohne Mittel, die die Drehung der Hülse relativ zum Distanzstück verhindern. In derartigen Vorrichtungen kann die Hülse ein gerades Rohr und einen Flansch aufweisen, und das Distanzstück kann eine nach innen gerichtete Lippe haben. Nachdem die Hülse und das Distanzstück zusam­ mengesetzt sind, wird ein spezielles Werkzeug verwendet, um das Rohr der Hülse zu verformen und so ein Ende mit einem Knauf zu bilden, der größer ist als der Durch­ messer des Raums innerhalb der Lippe des Distanzstücks, die sich einwärts erstreckt, so daß der Trennung der Hülse und des Distanzstücks entgegen gewirkt wird. Diese Vorgehensweise erfordert verhältnismäßig viel Zeit und ist kompliziert.
Die vorliegende Erfindung richtet sich deshalb auf ein verbessertes Befestigungsteil zur Befestigung eines Distanzstücks und einer Hülse miteinander in einer Stoßhalte­ rung, welche in Stoßhalterungen verwendet werden kann, bei denen die Hülse und das Distanzstück optional ein Merkmal aufweisen, daß eine Verdrehung verhindert.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Federelement zu liefern, daß in einer Stoßhalterung verwendbar ist, die einem Typ entspricht, bei dem ein Distanz­ stück und eine teleskopische Hülse Verwendung finden, um flexible Ringe elastisch zusammenzuklemmen, zwischen denen ein Sockelteil eines Fahrzeugrahmens ange­ ordnet ist, wobei je eine einzelne Befestigungsvorrichtung die zwei Funktionen erfüllt, die Teile der Stoßhalterung zusammenzuziehen und die Stoßhalterungsbaugruppe und den Fahrzeugrahmen an einem Karosserie-Montageteil zu befestigen.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, ein Federelement zu liefern, welches so angebracht ist, daß es eine niedrige Einsetzungskraft der Hülse in das Distanzstück, aber eine höhere Trennungskraft bewirkt, um die Hülse von dem Distanzstück abzu­ nehmen.
Entsprechend der Erfindung weist ein Befestigungsteil für eine Stoßhalterung einen Ring auf, von dessen unterem Ende sich erste Laschen radial nach innen erstrecken und von dem sich zweite Laschen, welche kürzer sind als die ersten Laschen, von demselben Ende des Rings radial einwärts erstrecken. Die ersten und zweiten Laschen wechseln einander ab. Besonders bevorzugt erstrecken sich die Laschen zur Ausrich­ tung und die Laschen zum Halten unter im wesentlichen demselben Winkel radial nach innen, und es sind sowohl sechs Laschen zum Ausrichten als auch sechs Laschen zum Halten.
Weitere Ziele, Aspekte und Merkmale der vorliegenden Erfindung, zusätzlich zu den oben genannten, werden in der folgenden detaillierten Beschreibung im Zusammen­ hang mit den beigefügten Zeichnungen dargelegt und verständlich.
Fig. 1 ist eine Draufsicht für auf eine Ausführungsform des Befestigungsteils nach der Erfindung.
Fig. 2 ist eine geschnittene Seitenansicht des Befestigungsteils nach Fig. 1.
Fig. 3 ist eine geschnittene Seitenansicht eines Distanzstücks und einer Hülse einer Stoßhalterung die miteinander montiert in einer Ausführungsform des Befesti­ gungsteils nach der Erfindung enthalten sind.
Fig. 4 ist eine geschnittene Seitenansicht eines Distanzstücks und einer Hülse einer Stoßhalterung, die miteinander montiert in einer Ausführungsform der Erfin­ dung enthalten sind, welche eine verbesserte Demontage ermöglicht.
Fig. 5 ist eine detaillierte Ansicht des Rohrs der Hülse in der Ausführungsform nach Fig. 4.
Wie in Fig. 3 bis 5 dargestellt, ist eine Baugruppe, die gegen Stoß isoliert, allgemein mit 10 bezeichnet und weist eine Haspel auf, die allgemein mit 8 bezeichnet ist, die wiederum ein Distanzstück, das allgemein als 12 bezeichnet ist, eine Hülse, die allge­ mein mit 14 bezeichnet ist, einen ersten elastisch flexiblen Anpassungsring, der all­ gemein mit 16 bezeichnet ist, und einen zweiten elastisch flexiblen Anpassungsring, der allgemein mit 18 bezeichnet ist, umfaßt. Ein Befestigungselement mit Gewinde, z. B. eine Trägerschraube (nicht dargestellt) läßt sich verwenden, um das Distanzstück 12 und die Hülse 14 aneinander anzubringen und ein Karosserieteil zwischen den An­ passungsringen einzuklemmen, indem es in das obere Ende des Distanzstücks 12 ein­ gesetzt und zusammengeschraubt wird, und zwar mit Gewinden an den inneren Wän­ den des Rohrs 38 der Hülse und/oder einer Gewindemutter, die an der äußeren Fläche des Flansches 36 der Hülse festgeschweißt ist. Das Distanzstück 12, das in Fig. 1 und 2 dargestellt ist, umfaßt einen ringförmigen Flansch 22, der integral mit einem Rohr 24 ist, welches sich rechtwinklig von dem Flansch 22 erstreckt. Das Rohr 24 des Distanzstücks kann im Querschnitt kreisförmig sein, oder es kann einen Abschnitt sei­ nes axialen Endes, der dem Flansch 22 des Distanzstücks gegenüberliegt, zu einem Polygon geformt aufweisen.
Die Hülse 14 ist teleskopisch in das Distanzstück 12 einsetzbar. Die Hülse umfaßt ei­ nen ringförmigen Flansch 36 der Hülse, der integral mit einem Rohr 38 der Hülse ausgebildet ist. Das Rohr 38 der Hülse kann im Querschnitt kreisförmig sein oder es kann einen Schulterabschnitt der Hülse aufweisen, der kongruent ist mit der Gestalt des Rohrs des Distanzstückes. Das Rohr 38 der Hülse ist an seinem freien Ende mit einem Flansch 39 ausgestattet, der sich nach außen erstreckt.
Ein Befestigungsteil 100 weist einen Ring 102 auf mit ersten Laschen 104, die sich von seinem ersten Ende 106 radial nach innen erstrecken. Das erste Ende 106 ist äußerst nahe zu dem Ende 26 des Rohrs 24 des Distanzstücks angeordnet, während das zweite Ende 107 von dem Ende 26 des Rohrs 24 des Distanzstücks weiter weg liegt. Zweite Laschen 108, welche kürzer sind und breiter (und daher steifer und weniger flexibel) als die ersten Laschen 104, erstrecken sich von demselben Ende 106 des Rings 102 radial nach innen. Vorzugsweise sind die zweiten Laschen 108 im wesentlichen trapezförmig und verjüngen sich in ihrer Breite von ihrem Sockel aus, der mit dem Ring 102 verbunden ist, zu ihrem Spitzen 109. Vorzugsweise sind die ersten Laschen 104 im wesentlichen rechtwinklig. Vorteilhafterweise wechseln sich die ersten Laschen 104 mit den zweiten Laschen 108 ab. Die ersten Laschen 104 und die zweiten Laschen 108 erstrecken sich unter im wesentlichen demselben Winkel A relativ zur Wand 112 des Rings 102 radial nach innen, oder die ersten Laschen 104 können mit einem kleineren Winkel A als dem Winkel zwischen den zweiten Laschen 108 und der Wand 112 relativ zur Wand 112 angeordnet sein. Vorzugsweise sind es sechs Laschen 104 zur Halterung und sechs Laschen 108 zur Ausrichtung.
Weil die zweiten Laschen 108 kürzer sind als die ersten Laschen 104, bilden die Spitzen 109 der zweiten Laschen 108, wenn man sie zusammen betrachtet, eine im wesentlichen kreisförmige Figur, die einen Durchmesser hat, der größer ist als der Durchmesser der im wesentlichen kreisförmigen Figur, die von den Spitzen 110 die ersten Laschen 104 gebildet wird.
Das Rohr 38 der Hülse hat eine axiale Länge, die so dimensioniert ist, daß dann, wenn die Hülse 14 in das Distanzstück 12 eingesetzt ist, der Flansch 39 des Rohrs der Hülse sich über die Spitzen 110 der Laschen des Federelements 100 erstreckt. Der Durch­ messer der kreisförmigen Figur, die von den Spitzen 109 der zweiten Laschen 108 ge­ bildet wird, ist etwas kleiner als der Durchmesser des Flansches 39 des Rohrs der Hülse. Der Durchmesser der kreisförmigen Figur, die von den Spitzen 110 die ersten Laschen 104 gebildet wird, ist kleiner als der Durchmesser des Flansches 39 des Rohrs der Hülse. Demzufolge kann der Flansch 39 des Rohrs der Hülse durch die Laschen 104, 108 hindurch gehen, wird aber an seinem Ort gehalten, sobald er durch die Laschen 104, 108 hindurch gedrückt ist.
Wenn das Rohr 38 der Hülse in das Rohr 24 des Distanzstücks eingesetzt ist, wird der Flansch 39 des Rohrs der Hülse von dem Befestigungsteil 100 in Eingriff genommen. Die Laschen 104 und 108 des Befestigungsteils können zum Beispiel von den Wänden des Rings 102 unter einem Winkel von ungefähr 30 bis 40° weggebogen werden und es so dem Flansch 39 des Rohrs der Hülse ermöglichen, sich leicht in das Befesti­ gungsteil 100 drücken zu lassen. Das Befestigungsteil 100 ist aus einem flexiblen Werkstoff hergestellt, z. B. aus Federstahl oder Kunststoff, so daß die Laschen 104, 108 sich in Richtung der Wände des Rings 102 biegen, wenn der Flansch 39 des Rohrs der Hülse durch den Kreis hindurch geht, der von den Spitzen 109 und 110 der Laschen 104 und 108 beschrieben wird, und werden dann aber in ihre ursprüngliche Schräglage zurückkehren, nachdem der Flansch 39 des Rohrs der Hülse hindurchge­ gangen ist. Wenn die Hülse 14 einmal eingesetzt ist, ist er dagegen gesichert, mit dem Distanzstück 12 zufällig außer Eingriff zu geraten, und zwar durch den Eingriff der Laschen 104, 108 am Flansch 39 des Rohrs der Hülse, wobei eine geeignete Schrau­ ben- und Mutterkombination verwendet werden kann, um eine dauerhafte Befestigung der Stoßhalterung 10 zu liefern.
Die vorliegende Erfindung bewirkt eine den Forderungen entsprechende geringere Einsetzungskraft bei der Montage der Hülse 14 in das Distanzstück 12, um diese Teile zusammen zu halten, bis sie mittels der Trägerschraube fest aneinander befestigt sind. Eine geringe Einsetzungskraft wird gewährleistet, indem die zweiten Laschen 108 kürzer dimensioniert werden als die ersten Laschen 104 und/oder indem die zweiten Laschen 108 bezüglich der Ringwand 112 einem anderen Winkel einnehmen als die ersten Laschen 104, so daß die zweiten Laschen 108 gegen die Einsetzung des Rohrs 38 der Hülse gleichzeitig mit den ersten Laschen 104 nicht einen signifikanten Wider­ stand leisten aber auf den Flansch 39 des Rohrs der Hülse gleichzeitig mit den ersten Laschen 104 einwirken und so eine Trennungskraft bewirken, die höher ist als die Einsetzungskraft, wenn Versuche unternommen werden, das Rohr 38 der Hülse von dem Rohr 24 des Distanzstücks abzuziehen.
Ein Test-Befestigungsteil, das in Übereinstimmung mit der obigen Beschreibung her­ gestellt wurde, und zwar aus Blech mit einer Dicke von 0,015 inch mit einem Ring- Durchmesser von ungefähr 0,860 inch und ersten Laschen 104 mit einer Länge von ungefähr 0,250 inch und einer Breite von ungefähr 0,105 inch und zweiten Laschen 108 mit einer Länge von ungefähr 0,156 inch und einer Breite von ungefähr 0,156 inch, wobei die Laschen 104, 108 bezüglich der Wand 112 einen Winkel von ungefähr 20° einnahmen, stellte sich heraus, daß das Befestigungsteil zu einer maximalen Ein­ setzungskraft von 40 lbs und einer Trennungskraft von ungefähr 360 lbs führte.
Eine Ausführungsform der Erfindung, die ein verbessertes Merkmal in Bezug auf die Demontage aufweist, ist in fig. 4 und 5 dargestellt. In dieser Ausführungsform ist das Rohr 38 der Hülse mit einem äußeren Wand-Durchmesser versehen, der an dem obe­ ren Ende des Rohrs 38 der Hülse kleiner ist als am unteren Ende des Rohrs 38 der Hülse. Demzufolge gibt es einen Zwischenraum zwischen der inneren Lippe 28 des Rohrs 12 des Distanzstücks und dem Abschnitt 42 mit kleinerem Durchmesser am oberen Ende des Rohrs 38 der Hülse. Wenn genügend Druckkraft auf das Distanz­ stück 12 und die Hülse 14 ausgeübt wird (z. B. unter Verwendung einer Klammer), bewegt sich die Lippe 28 des Rohrs 28 des Distanzstücks abwärts, bis es an der Schulter 40 des Rohrs der Hülse vorbeikommt, woraufhin die Lippe 28 in den Ab­ schnitt 44 mit größerem Durchmesser gezwungen wird, was bewirkt, daß die Lippe 28 sich radial nach außen verformt. Die Laschen 104, 108 des Befestigungsteils 100 wer­ den gleichzeitig verformt und/oder zerbrochen (in Abhängigkeit von den Größenver­ hältnissen und dem Grad der Härte des Metalls des Befestigungsteils). Dies gestattet relativ einfache Demontage des Rohrs 14 der Hülse von dem Rohr 12 des Distanz­ stücks.
Dementsprechend liefert die vorliegende Erfindung eine signifikante und den Forde­ rungen entsprechende Verbesserung eines Befestigungsteils in Stoßhalterungen, in­ dem es eine den Forderungen entsprechend niedrige Einsetzungskraft in Kombination mit einer höheren Trennungskraft zwischen der Hülse 14 und dem Distanzstück 12 liefert.

Claims (20)

1. Baugruppe, zum Befestigen eines Montageteils einer Struktur auf einem Sockel, einer Art mit:
  • - einem starren Distanzstück-Bauteil mit einem Flansch des Distanzstücks und ei­ nem Rohr des Distanzstücks integral mit dem Flansch des Distanzstücks und von dem Flansch des Distanzstücks vorspringend, so daß es sich durch Öffnungen in flexiblen Körpern hindurch erstreckt, wobei der Sockel zwischen den Körpern an­ geordnet ist;
  • - einem starren Hülsen-Bauteil mit einem Flansch der Hülse und einem Rohr der Hülse integral mit dem Flansch der Hülse und vorspringend von dem Flansch der Hülse, wobei das Rohr der Hülse in dem Rohr des Distanzstücks aufnehmbar und zu diesem axial verschieblich ist, wobei das Rohr der Hülse einen nach außen sich erstreckenden Flansch hat mit einem Durchmesser;
  • - gekennzeichnet durch ein Befestigungsteil, das in dem Rohr des Distanzstücks an­ geordnet und befestigt ist, und zwar im Bereich eines Endes des Rohrs des Distanzstücks, wobei das Befestigungsteil einen Ring hat mit einem ersten Ende, der äußerst nahe ist zu dem Ende des Rohrs des Distanzstücks, sowie ein zweites Ende, das äußerst weit entfernt von dem Ende des Rohrs des Distanzstücks ange­ ordnet ist, wobei der Ring flexible erste Laschen hat, die sich radial nach innen von dem ersten Ende des Rings in Richtung des Flansches des Distanzstücks er­ strecken, wobei die Laschen Spitzen haben, die eine im wesentlichen kreisförmige Figur beschreiben mit einem Durchmesser, der kleiner ist als der Durchmesser des sich nach außen erstreckenden Flansches des Rohrs der Hülse, sowie zweite Laschen, die sich radial nach innen von dem ersten Ende des Ringes in Richtung des Flansches des Distanzstücks erstrecken, wobei die zweiten Laschen kürzer sind als die ersten Laschen und die Spitzen der zweiten Laschen eine im wesent­ lichen kreisförmige Figur beschreiben mit einem Durchmesser, der größer ist oder gleich dem Durchmesser der im wesentlichen kreisförmigen Figur, die von den Spitzen der ersten Laschen gebildet wird, und der kleiner ist als der Durchmesser des sich nach außen erstreckenden Flansches des Rohrs der Hülse.
2. Baugruppe nach Anspruch 1, wobei die ersten Laschen des Befestigungsteils mit den zweiten Laschen abwechselnd angeordnet sind.
3. Baugruppe nach Anspruch 1 oder 2, wobei die ersten Laschen und die zweiten Laschen des Befestigungsteils mit im wesentlichen demselben Winkel relativ zu einer Seitenwand des Rings radial nach innen erstrecken.
4. Baugruppe nach Anspruch 1 oder 2, wobei die zweiten Laschen des Befesti­ gungsteils breiter sind als die ersten Laschen.
5. Baugruppe nach Anspruch 3, wobei die zweiten Laschen des Befestigungsteils breiter sind als die ersten Laschen.
6. Baugruppe nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Befestigungsteil sechs erste Laschen und sechs zweite Laschen aufweist.
7. Baugruppe nach Anspruch 3, wobei das Befestigungsteil sechs erste Laschen und sechs zweite Laschen aufweist.
8. Baugruppe nach Anspruch 4, wobei das Befestigungsteil sechs erste Laschen und sechs zweite Laschen aufweist.
9. Baugruppe nach Anspruch 1, wobei das Befestigungsteil in dem Rohr des Distanz­ stücks von einer Lippe des Rohrs des Distanzstücks und einer Begrenzung des Rohrs des Distanzstücks gehalten ist.
10. Baugruppe nach Anspruch 1, wobei das Rohr der Hülse in einem oberen Abschnitt einen geringeren äußeren radialen Durchmesser hat und in einem unteren Ab­ schnitt einen größeren äußeren radialen Durchmesser hat und wobei das Rohr des Distanzstücks eine innere Lippe des Rohrs des Distanzstücks an einem Ende des Rohrs des Distanzstücks aufweist, welche einen Durchmesser hat, der größer ist als der obere Abschnitt des Rohrs der Hülse und der kleiner ist als der untere Ab­ schnitt des Rohrs der Hülse.
11. Baugruppe nach Anspruch 10, wobei die Laschen des Befestigungsteils verform­ bar sind oder abbrechen können, wenn das Rohr des Distanzstücks und das Be­ festigungsteil teleskopisch soweit mit dem Rohr der Hülse zusammengebracht werden, bis das Befestigungsteil den unteren Bereich des Rohrs der Hülse umgibt.
12. Baugruppe nach Anspruch 10, wobei das Rohr des Distanzstücks verformbar ist, wenn das Rohr des Distanzstücks mit dem Rohr der Hülse teleskopisch soweit zu­ sammengebracht wird, bis die Lippe des Rohrs des Distanzstücks den unteren Ab­ schnitt des Rohrs der Hülse umgibt.
13. Baugruppe nach Anspruch 10, wobei die Laschen des Befestigungsteils verform­ bar sind oder abbrechen können und wobei die Lippe des Rohrs des Distanzstücks verformbar ist; und wobei das Rohr der Hülse und das Rohr des Distanzstücks teleskopisch soweit zusammengebracht werden können, daß eine oder mehrere der Lippen des Rohrs des Distanzstücks und das Befestigungsteil auf den unteren Teil des Rohrs der Hülse gebracht werden.
14. Baugruppe, zum Befestigen eines Montageteils einer Struktur auf einem Sockel, einer Art mit:
  • - einem starren Distanzstück-Bauteil mit einem Flansch des Distanzstücks und einem Rohr des Distanzstücks integral mit dem Flansch des Distanzstücks und von dem Flansch des
  • - Distanzstücks vorspringend, so daß es sich durch Öffnungen in flexiblen Körpern hindurch erstreckt, wobei der Sockel zwischen den Körpern angeordnet ist;
  • - einem starren Hülsen-Bauteil mit einem Flansch der Hülse und einem Rohr der Hülse integral mit dem Flansch der Hülse und vorspringend von dem Flansch der Hülse, wobei das Rohr der Hülse in dem Rohr des Distanzstücks aufnehmbar und zu diesem axial verschieblich ist, wobei das Rohr der Hülse einen nach außen sich erstreckenden Flansch hat mit einem Durchmesser;
  • - gekennzeichnet durch ein Befestigungsteil, das in dem Rohr des Distanzstücks an­ geordnet und befestigt ist, und zwar im Bereich eines Endes des Rohrs des Distanzstücks, wobei das Befestigungsteil einen Ring hat mit einem ersten Ende, der äußerst nahe ist zu dem Ende des Rohrs des Distanzstücks, sowie ein zweites Ende, das äußerst weit entfernt von dem Ende des Rohrs des Distanzstücks ange­ ordnet ist, wobei der Ring flexible erste Laschen hat, die sich radial nach innen von dem ersten Ende des Rings in Richtung des Flansches des Distanzstücks erstrecken, wobei die Laschen Spitzen haben, die eine im wesentlichen kreisför­ mige Figur beschreiben mit einem Durchmesser, der kleiner ist als der Durchmes­ ser des sich nach außen erstreckenden Flansches des Rohrs der Hülse, sowie zweite Laschen, die sich radial nach innen von dem ersten Ende des Ringes in Richtung des Flansches des Distanzstücks erstrecken, wobei die zweiten Laschen kürzer sind als die ersten Laschen und die Spitzen der zweiten Laschen eine im wesentlichen kreisförmige Figur beschreiben mit einem Durchmesser, der größer ist oder gleich dem Durchmesser der im wesentlichen kreisförmigen Figur, die von den Spitzen der ersten Laschen gebildet wird, und der kleiner ist als der Durch­ messer des sich nach außen erstreckenden Flansches des Rohrs der Hülse; wobei die ersten Laschen des Befestigungsteils mit den zweiten Laschen abwechselnd angeordnet sind, wobei die ersten Laschen und die zweiten Laschen des Befesti­ gungsteils mit im wesentlichen demselben Winkel relativ zu einer Seitenwand des Rings radial nach innen erstrecken.
15. Baugruppe nach Anspruch 14, wobei das Befestigungsteil sechs erste Laschen und sechs zweite Laschen aufweist.
16. Baugruppe nach Anspruch 14, wobei das Befestigungsteil in dem Rohr des Distanzstücks von einer Lippe des Rohrs des Distanzstücks und einer Begrenzung des Rohrs des Distanzstücks gehalten ist.
17. Baugruppe nach Anspruch 14, wobei das Rohr der Hülse in einem oberen Ab­ schnitt einen geringeren äußeren radialen Durchmesser hat und in einem unteren Abschnitt einen größeren äußeren radialen Durchmesser hat und wobei das Rohr des Distanzstücks eine innere Lippe des Rohrs des Distanzstücks an einem Ende des Rohrs des Distanzstücks aufweist, welche einen Durchmesser hat, der größer ist als der obere Abschnitt des Rohrs der Hülse und der kleiner ist als der untere Abschnitt des Rohrs der Hülse.
18. Baugruppe nach Anspruch 17, wobei die Laschen des Befestigungsteils verform­ bar sind oder abbrechen können, wenn das Rohr des Distanzstücks und das Be­ festigungsteil teleskopisch soweit mit dem Rohr der Hülse zusammengebracht werden, bis das Befestigungsteil den unteren Bereich des Rohrs der Hülse umgibt.
19. Baugruppe nach Anspruch 17, wobei das Rohr des Distanzstücks verformbar ist, wenn das Rohr des Distanzstücks mit dem Rohr der Hülse teleskopisch soweit zu­ sammengebracht wird, bis die Lippe des Rohrs des Distanzstücks den unteren Ab­ schnitt des Rohrs der Hülse umgibt.
20. Baugruppe nach Anspruch 17, wobei die Laschen des Befestigungsteils verform­ bar sind oder abbrechen können und wobei die Lippe des Rohrs des Distanzstücks verformbar ist; und wobei das Rohr der Hülse und das Rohr des Distanzstücks teleskopisch soweit zusammengebracht werden können, daß eine oder mehrere der Lippen des Rohrs des Distanzstücks und das Befestigungsteil auf den unteren Teil des Rohrs der Hülse gebracht werden.
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