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DE29513990U1 - Anordnung zur Befestigung einer Rohrleitung an einer Wand - Google Patents

Anordnung zur Befestigung einer Rohrleitung an einer Wand

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DE29513990U1
DE29513990U1 DE29513990U DE29513990U DE29513990U1 DE 29513990 U1 DE29513990 U1 DE 29513990U1 DE 29513990 U DE29513990 U DE 29513990U DE 29513990 U DE29513990 U DE 29513990U DE 29513990 U1 DE29513990 U1 DE 29513990U1
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Germany
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wall
nut
slot
bolt
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DE29513990U
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J van Walraven BV
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J van Walraven BV
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Publication date
Application filed by J van Walraven BV filed Critical J van Walraven BV
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B37/00Nuts or like thread-engaging members
    • F16B37/04Devices for fastening nuts to surfaces, e.g. sheets, plates
    • F16B37/045Devices for fastening nuts to surfaces, e.g. sheets, plates specially adapted for fastening in channels, e.g. sliding bolts, channel nuts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/08Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing
    • F16L3/12Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing comprising a member substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/24Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets with special member for attachment to profiled girders
    • F16L3/243Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets with special member for attachment to profiled girders the special member being inserted in the profiled girder
    • F16L3/2431Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets with special member for attachment to profiled girders the special member being inserted in the profiled girder the special member being inserted and subsequently rotated to a limited extent
    • F16B9/026

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE ·· ··· #* " " "'
DiPLiNG. HEINER LICHTI
DlPL-PHYS. dr. RER. NAT. JOST LEMPERT D-76207 KARLSRUHE (DURLACH)
POSTFACH 410760 DIPL.-ING. HARTMUT LASCH TELEFON: (0721)9432815 TELEFAX: (0721) 9432840
J. van Walraven B.V. 13411.2/94 Lj/bf
Industrieweg 5
641 RK MIJDRECHT 30. August 19 95
Niederlande
Anordnung zur Befestigung einer Rohrleitung
an einer Wand
Die Neuerung bezieht sich auf eine Anordnung zur Befestigung einer Rohrleitung an einer Wand, bestehend aus einer an der Wand zu befestigenden, im Querschnitt C-förmigen Tragschiene, einem mit einem Hammerkopf und mit Gewinde versehenen Tragbolzen und einer Rohrschelle, wobei der durch den Schlitz der Tragschiene nach aussen ragende Tragbolzen mit seinem Hammerkopf hinter den Rändern des Längsschlitzes der Tragschiene greift und mittels einer aussen an der den Schlitz aufweisenden Wand der Tragschiene anliegenden Mutter festsetzbar ist und die Rohrschelle am freien Gewindeende des Tragbolzens 0 aufschraubbar ist.
Eine derartige Anordnung zur Befestigung bezw. Aufhängung von Rohrleitungen an horizontalen oder senkrechten Wänden ist allgemein bekannt.
Zunächst wird die Tragschiene an der tragenden Wand befestigt, worauf der Tragbolzen mit den Hammerkopf durch den Schlitz der Tragschiene hindurchgesteckt, alsdann einen Viertelschlag gedreht und daraufhin mit der Mutter festgesetzt wird. Meistens wird dabei zwischen der den Schlitz aufweisenden Tragschienenwand und der Mutter eine Unterlegscheibe vorgesehen. Auf den frei auskragenden Tragbolzen wird sodann die die Rohrleitung umfassende Rohrschelle aufgeschraubt.
Im allgemeinen handelt es sich um eine grosse Anzahl von Befestigungspunkten, deren Stellen öfters - durch Verschieben an der betreffenden Tragschiene - nachgestellt werden müssen ehe die endgültige Befestigung der Rohrleitungen) stattfinden kann. Die dazu erforderlichen Arbeiten, u.a. zunächst das lose Anziehen der Mutter zum Vorpositionieren, das Losdrehen der Mutter und danach das Festziehen der Mutter, machen die Montagearbeit schwierig und zeitraubend, und zwar insbesondere bei senkrecht angeordneten Tragschienen, da die Tragbolzen dabei an ihren vorläufigen Stellen bereits ziemlich kräftig angezogen werden müssen um unerwünschte Verschiebungen zu vermeiden.
Die Neuerung beabsichtigt, den obengenannten Nachteilen entgegenzuwirken.
Neuerungsgemäss wird dieser Zweck dadurch erreicht, dass 0 zwischen der den Schlitz enthaltenden Wand der Tragschiene und der Mutter ein in Richtung gegen den Kopf vorgespanntes Federelement vorgesehen ist.
Durch die neuerungsgemässe Massnahme kann der Tragbolzen
- in einem Ausgangszustand, in dem das Federelement den zum Hineinstecken des Kopfes benötigten Abstand zwischen Kopf und Mutter unter Vorspannung überbrückt - einfach an ihrer Stelle vorpositioniert werden unter weiterem Zusammendrücken des Federelementes. Nachdem der Hammerkopf dabei in der richtigen Drehlage durch den Schlitz hindurchgesteckt worden ist und der Bolzen um einen Viertelschlag gedreht worden ist, wird der Tragbolzen durch das zurückweichende Federelement an seiner vorläufigen Stelle gehalten, während es möglich bleibt, die Tragstange im Schlitz zu verstellen. Im Prinzip wird die Mutter erst wirksam, wenn sie endgültig angezogen wird.
Zu bemerken ist, dass aus der US 4.830.532 eine Anordnung zur gegenseitigen Verbindung von zwei im Querschnitt C-förmigen Schienen bekannt ist, wobei eine Verbindungsplatte - an der Schlitzseite jeder der beiden Schienen anliegend - mittels je eines mit einem in der betreffenden Schiene greifenden Hammerkopf versehenen Schraubenbolzens und einer Mutter an den zu verbindenden Schienen befestigt ist. Dabei ist zwischen der Verbindungsplatte und jeder Mutter eine Feder vorgesehen, die beim Anziehen der Mutter in einer Aussparung an der Unterseite des Mutterkörpers aufgenommen wird. Von einem 5 auskragenden Gewindebolzen, auf dessen freiem Ende ein weiteres Befestigungsorgan, wie eine Rohrschelle, zu befestigen ist, ist dabei nicht die Rede.
Ferner ist aus der FR 2.150.077 eine aus im Querschnitt 0 C-förmigen Profilen zusammengesetzte Auflage mit von dieser nach oben auskragenden Tragstangen bekannt, wobei die Tragstangen am unteren Ende mit je einer Schiebemutter in die Schienenprofile eingreifen und mit je einer ausserhalb der Schienen an einer Unterlegscheibe an-
liegenden Gegenmutter fixiert werden können. Dabei sind zwecks einer vorläufigen Fixierung der Schienen Federelemente zwischen Schienenboden und jeder Schiebemutter vorgesehen.
Eine bevorzugte Ausbildungsform der Neuerung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement eine auf dem Schaft des Tragbolzen sitzende Schraubenfeder ist, welche über eine Erweiterung der Gewindebohrung der über die Traglänge hinaus verlängerten Mutter vorragt, wobei die axiale Länge der Erweiterung mindestens der Länge der Schraubenfeder im zusammengedrückten Zustand entspricht.
Die Neuerung wird nachstehend an Hand der Zeichnung eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Hierbei zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt des Ausführungsbeispiels der Anordnung im montierten Zustand;
Fig. 2 einen Schnitt II-II gemäß Fig. 1 und
Fig. 3 einen Querschnitt wie in Fig. 1 vor der Montage.
Die in der Zeichnung dargestellte Anordnung besteht aus einer Tragschiene 1, einem Tragbolzen 2 und einer Rohrschelle 10.
Die Tragschiene 1 wird von einem Kastenprofil mit C-förmigem Querschnitt gebildet und wird mit der Wand la an einer z.B. senkrechten Tragwand befestigt (z.B. mit Schrauben).
In der gegenüberliegenden Wand Ib ist ein Längsschlitz vorgesehen.
Der Tragbolzen 2 besitzt einen hammerkopfartig ausgebildeten Kopf 4 bekannter Art.
Auf dem mit Gewinde versehenen Tragbolzen 2 sitzen eine Unterlegscheibe 5 und eine Mutter 6. Die Bohrung der über ihre Traglänge hinaus verlängerten Mutter 6 ist bei 7 erweitert unter Bildung einer ringförmigen Aufnahme für eine den Bolzen umgebende Schraubenfeder 8, deren oberes Ende an der Unterlegscheibe 5 anliegt.
Fig. 1 zeigt die Befestigungsanordnung in dem Zustand, in der der Tragbolzen 2 an der Tragschiene 1 vorläufig
festgesetzt ist. Der Tragbolzen 2 greift dabei mit den beiden in Querrichtung auskragenden Flügeln des Hammerkopfes 4 hinter die den Schlitz 2 begrenzenden Wandteile Ib.
20
Fig. 2 zeigt den Tragbolzen mit dem Hammerkopf in einer Position, in der er gegen eine (weitere) Drehbewegung nach links gesichert liegt.
In dem Zustand nach Fig. 1 sitzt die Tragschiene mit ihren Wandteilen Ib federnd zwischen dem Hammerkopf 4 einerseits und der federnd angedrückten Unterlegscheibe anderseits eingeklemmt. In diesem Zustand hält die vorgespannte Feder 8 den Tragbolzen 2 einerseits mit einem 0 genügenden Halt in einer vorläufigen Lage mit Bezug auf die Tragschiene 1, während der Bolzen anderseits leicht von Hand in eine endgültige Lage verstellbar ist.
Im Zustand nach Fig. 1 wird schließlich - nachdem der
— 6 — · ' · «9·· 99 &bgr;
Bolzen 2 in seine endgültige Lage geschoben worden ist die Mutter 6 angezogen, wodurch sie unmittelbar an der Unterlegscheibe geklemmt wird und die dabei weiter zusammengedrückt Feder 8 vollständig in dem ringförmigen Raum 7 der Mutter 6 aufgenommen wird.
In Fig. 3 ist angegeben, wie die noch voneinander getrennten Tragschiene 1 und Tragbolzen 2 miteinander verbunden werden können.
Aus der in Fig. 3 gezeigten gegenseitigen Lage, wobei der Hammerkopf mit seiner grössten Abmessung in der Längsrichtung des Schlitzes 3 ausgerichtet liegt, die Mutter 6 die gleiche Lage auf dem Bolzen wie in Fig. 1 einnimmt und die vorgespannte Feder 8 die Unterlegscheibe 5 gegen die Unterseite des Kopfes 4 presst, wird der Tragbolzen 5 einfach in Richtung des Pfeiles P die (festsitzenden) Tragschiene gepresst. Der ausgerichtet liegende Kopf 4 bewegt sich dabei durch den Schlitz 3 hindurch nach innen, während die Unterlegscheibe an der Aussenseite der Schiene anliegt und die Feder 8 weiter zusammengedrückt wird. Sobald der Hammerkopf in den Schlitz eintritt, wird auf den Bolzen 2 ein Drehmoment ausgeübt, wodurch der sich durch den Schlitz hindurch bewegende Hammerkopf einen Viertelschlag macht, welcher den Hammerkopf in die in Fig. 2 gezeigte Sicherungslage bringt.
Die kleinste Querabmessung des Hammerkopfes 4 kann auch ein wenig grosser als die Breite des Schlitzes 3 sein. In diesem Fall wird der Tragbolzen 4 in einem mit Fig. 3 vergleichbaren Ausgangszustand ein wenig schräg eingesteckt, sodass der Hammerkopf zunächst mit dem einen Längsrand und darauf mit dem anderen Längsrand hinter die betreffenden Wandteile Ib greifen kann.
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Schliesslich ist in Fig. 1 dargestellt, wie auf das freie Geweindeende des Tragbolzens eine an sich bekannte Rohrschelle aufgeschraubt ist.

Claims (1)

  1. SCHUTZANSPRÜCHE
    10
    Anordnung zur Befestigung einer Rohrleitung an einer Wand, bestehend aus einer an der Wand zu befestigenden, im Querschnitt C-förmigen Tragschiene, einem mit einem Hammerkopf und mit Gewinde versehenen Tragbolzen und einer Rohrschelle, wobei der durch den Schlitz der Tragschiene nach aussen ragende Tragbolzen mit seinem Hammerkopf hinter die Ränder des Längsschlitzes der Tragschiene greift und mittels einer aussen an der den Schlitz enthaltenden Wand der Trageschiene anliegenden Mutter festsetzbar ist und die Rohrschelle am freien Gewindeende des Tragbolzen aufschraubbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der den Schlitz (3) aufweisenden Wand der Tragschiene (1) und der Mutter (6) ein in Richtung gegen den Kopf (4) vorgespanntes Federelement (8) vorgesehen ist.
    Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement (8) eine auf dem Schaft des Tragbolzens sitzende Schraubenfeder ist, welche aus einer ringförmigen Erweiterung (7) der Gewindebohrung der über ihre Traglänge verlängerten Mutter (6) hinausragt, wobei die axiale Länge der Erweiterung mindestens der Länge der Schraubenfeder im zusammengedrückten Zustand entspricht.
DE29513990U 1994-08-30 1995-08-30 Anordnung zur Befestigung einer Rohrleitung an einer Wand Expired - Lifetime DE29513990U1 (de)

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NL9401397A NL9401397A (nl) 1994-08-30 1994-08-30 Inrichting voor het bevestigen van een voorwerp, meer in het bijzonder een leiding, aan een wand.

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DE29513990U1 true DE29513990U1 (de) 1995-10-26

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DE29513990U Expired - Lifetime DE29513990U1 (de) 1994-08-30 1995-08-30 Anordnung zur Befestigung einer Rohrleitung an einer Wand

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DE (1) DE29513990U1 (de)
NL (1) NL9401397A (de)

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