DE19918225A1 - Randwinkelsteller - Google Patents
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Abstract
Ein Radwinkelsteller für eine hydraulisch betätigte Lenkung eines Kraftfahrzeuges, mit einer ersten doppeltwirkenden Kolben-Zylinder-Einheit, die zwei Kammern aufweist, die an einen ersten Hydraulikkreis anschließbar sind, der für einen Normalbetrieb der Lenkung durch eine elektrische Regelstrecke betätigbar ist, und mit einer zweiten doppeltwirkenden Kolben-Zylinder-Einheit, die zwei Kammern aufweist, die an einen vom ersten unabhängigen zweiten Hydraulikkreis anschließbar sind, der für einen Notbetrieb der Lenkung durch ein mit einer Lenkhandhabe der Lenkung mechanisch antriebsverbundenes Kolben-Zylinder-Aggregat betätigbar ist, wobei die Kolben-Zylinder-Einheiten parallel zueinander angeordnet und miteinander antriebsverbunden sind, soll so ausgestaltet werden, daß die Zuverlässigkeit eines Notbetriebes der damit ausgestatteten Lenkung verbessert ist. DOLLAR A Dies wird dadurch erreicht, daß die zweite Kolben-Zylinder-Einheit durch zwei einfach wirkende Kolben-Zylinder-Anordnungen gebildet ist, die entgegengesetzt wirkend angeordnet und jeweils mit der ersten Kolben-Zylinder-Einheit antriebsverbunden sind, wobei jede Kolben-Zylinder-Anordnung einen zugehörigen Verdränger, z. B.Plunger oder Kolben, ausweist, der in einem zugehörigen Zylinder eine der Kammern der zweiten Kolben-Zylinder-Einheit begrenzt.
Description
Die Erfindung betrifft einen Radwinkelsteller für eine
hydraulisch betätigte Lenkung eines Kraftfahrzeuges mit den
Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1 sowie eine damit
ausgestattete hydraulisch betätigte Lenkung.
Aus der EP 0 818 382 A2 ist ein Radwinkelsteller der eingangs
genannten Art bekannt, der eine erste doppeltwirkende Kolben-
Zylinder-Einheit aufweist, die einem ersten Hydraulikkreis
zugeordnet ist, der in einem Normalbetrieb der Hydrauliklenkung
durch eine elektrische Regelstrecke betätigt ist. Die erste
Kolben-Zylinder-Einheit weist eine Kolbenstange auf, die mit
ihren axialen Endabschnitten beiderseits eines Zylinders axial
hervorsteht und die einen Kolben trägt, der im Zylinder zwei an
den ersten Hydraulikkreis angeschlossene Kammern trennt. Der
bekannte Radwinkelsteller weist außerdem eine zweite
doppeltwirkende Kolben-Zylinder-Einheit auf, die einem zweiten
Hydraulikkreis zugeordnet ist, der in einem Notbetrieb der
Lenkung durch ein mit einer Lenkhandhabe der Lenkung, z. B.
Lenkhandrad, mechanisch antriebsverbundenes doppeltwirkendes
Kolben-Zylinder-Aggregat betätigt ist. Die zweite Kolben-
Zylinder-Einheit wird beim bekannten Radwinkelsteller dadurch
ausgebildet, daß die Kolbenstange der ersten Kolben-Zylinder-
Einheit mit einem zweiten Kolben ausgestattet ist, der im
Zylinder der zweiten Kolben-Zylinder-Einheit zwei weitere
Kammern trennt, die an den zweiten Hydraulikkreis angeschlossen
sind. Beim bekannten Radwinkelsteller weisen somit die beiden
Kolben-Zylinder-Einheiten eine gemeinsame Kolbenstange auf und
die vier Kammern der Kolben-Zylinder-Einheiten sind in einem
gemeinsamen Zylindergehäuse ausgebildet.
Als Kammer einer Kolben-Zylinder-Einrichtung wird hierbei ein
mit Hydraulikdruck beaufschlagbarer Raum in einem Zylinder
bezeichnet, der in Wirkrichtung der Kolben-Zylinder-Einrichtung
von einem im Zylinder verstellbaren Verdränger begrenzt ist.
Aus der DE 196 22 731 C2 ist ebenfalls ein Radwinkelsteller der
eingangs genannten Art bekannt, bei dem die beiden Kolben-
Zylinder-Einheiten über eine gemeinsamen Kolbenstange
miteinander gekoppelt sind, wobei jedoch die Zylinder bzw.
Zylindergehäuse der Kolben-Zylinder-Einheiten separat
ausgebildet sind.
Aus der WO 92/05061 ist ein weiterer Radwinkelsteller bekannt,
der allerdings für eine mechanisch betätigte Lenkung mit
hydraulischer Servounterstützung ausgebildet ist. Bei diesem
Radwinkelsteller sind zwei doppeltwirkende Kolben-Zylinder-
Einheiten zur Servounterstützung der Lenkbetätigung parallel
zueinander bzw. gleichgerichtet wirkend angeordnet, wobei jede
Kolben-Zylinder-Einheit eine Kolbenstange aufweist, die jeweils
mit ihren axialen Endabschnitten beiderseits eines zugehörigen
Zylinders axial hervorstehen und die jeweils einen Kolben
tragen, der im zugehörigen Zylinder zwei, an den jeweiligen
Servohydraulikkreis angeschlossene Kammern trennt. Die beiden
Kolbenstangen sind auf einer Seite an ihren axialen
Endabschnitten miteinander mechanisch zwangsgekoppelt.
Den bekannten Radwinkelstellern ist gemeinsam, daß bei der
zweiten Kolben-Zylinder-Einheit des zweiten Hydraulikkreises
ein Kolben im zugehörigen Zylinder zwei Kammern trennt, die an
den zweiten Hydraulikkreis angeschlossen sind. Um die beiden
Kammern gegeneinander abzudichten, weist ein solcher Kolben
eine Radialdichtung auf. Durch die im Hydrauliksystem einer
Fahrzeuglenkung herrschenden relativ hohen Drücke und durch die
permanente Axialverstellung der Dichtung entlang der
Zylinderinnenwand, kann sich aufgrund von
Verschleißerscheinungen eine Leckage zwischen den Kammern
ausbilden. Solange der Hydraulikkreis, an den die Kammern
angeschlossen sind, eine Hydraulikpumpe ausreichender
Förderleistung enthält, haben jedoch auch größere Leckagen
keine nachteilige Auswirkung auf die Lenkung. Daher können
beispielsweise im Servohydraulikkreis einer mechanisch
betätigten Lenkung mit Servounterstützung weniger hochwertige
Dichtungen am Kolben verwendet werden. Im Unterschied dazu muß
bei einer rein hydraulisch betätigten Lenkung, die auf eine
mechanische Zwangskopplung zwischen der Lenkhandhabe und den
gelenkten Fahrzeugrädern verzichtet, der Radwinkelsteller so
aufgebaut sein, daß er im Notbetrieb auch dann zuverlässig
arbeitet, wenn z. B. die Fahrzeugelektrik ausfällt. Da in einem
solchen Fall dem für den Notbetrieb vorgesehenen zweiten
Hydraulikkreis dann keine Hydraulikpumpe zur Verfügung steht,
müssen im Hydraulikkreis des Notbetriebes Leckagen vermieden
werden, um die Funktion der Notfallenkung gewährleisten zu
können. Im Falle einer internen Leckage zwischen den Kammern
der zweiten Kolben-Zylinder-Einheit kommt es bei fehlender
Hydraulikpumpe im zweiten Hydraulikkreis schon bei relativ
kleinen Leckagemenge dazu, daß die Zuordnung eines an der
Lenkhandhabe eingestellten Winkels zu einem bestimmten
Lenkeinschlag der Fahrzeuglenkräder variiert. Die Lenkung wird
dadurch unzuverlässig und beeinträchtigt die
Fahrzeugsicherheit.
Um die Funktionssicherheit der hydraulischen Lenkung
gewährleisten zu können, ist es sinnvoll, die Hydraulikkreise
auf Leckagen hin zu überwachen. "Externe" Leckagen, bei denen
das Hydraulikmittel aus dem Hydraulikkreis z. B. in die Umgebung
austritt, sind relativ einfach überwachbar, da mit einer
externen Leckage ein meßbarer Druckabfall im Hydraulikkreis
einhergeht. Im Unterschied dazu kann eine "interne" Leckage,
das ist eine Leckage ohne Hydraulikmittelaustritt, wie z. B.
eine Leckage zwischen den Kammern einer Kolben-Zylinder-
Einheit, nur mit einem sehr hohen Aufwand festgestellt werden,
da bei einer internen Leckage kein Systemdruckabfall
stattfindet.
Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich daher mit dem
Problem, für einen Radwinkelsteller sowie für eine Lenkung der
eingangs genannten Art eine Ausführungsform anzugeben, bei der
die Funktionssicherheit des Notbetriebes verbessert ist.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch einen
Radwinkelsteller mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, bei der
zweiten Kolben-Zylinder-Einheit durch die Ausbildung zweier
einfachwirkender Kolben-Zylinder-Anordnungen zwei separate bzw.
voneinander separierte Kammern auszubilden, wodurch eine
interne Leckage zwischen diesen Kammern reduziert bzw.
verhindert wird. Die bei den einfachwirkenden Kolben-Zylinder-
Anordnungen noch möglichen Leckagen sind im wesentlichen extern
und sind somit an einen Druckverlust im zweiten Hydraulikkreis
gekoppelt, so daß permanent die Funktionstüchtigkeit des
Notbetriebes mit einfachen Maßnahmen, z. B. durch eine
entsprechende Sensorik, überwacht werden kann.
Bei mit Plungern ausgestatteten Kolben-Zylinder-Anordnungen
kann für den Radwinkelsteller ein reduzierter Einbauraum
erzielt werden. Außerdem können Plunger relativ einfach mit
hoher Zuverlässigkeit gegen Leckage abgedichtet werden, wodurch
sich die Betriebssicherheit einer damit ausgestatteten
hydraulischen Lenkung zusätzlich erhöht.
Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Radwinkelstellers kann an der Kolbenstange
der ersten Kolben-Zylinder-Einheit ein Axialabschnitt
ausgebildet sein, der eine Verzahnung aufweist, in die ein
Ritzel eingreift, das mit einem Winkelsensor gekoppelt ist, der
mit der Relativlage der Kolbenstange relativ zum Zylinder
korrelierte Signalwerte generiert. Ein derartiger Sensor ist
ein Bestandteil der elektrischen Regelstrecke, durch welche die
hydraulische Lenkung in ihrem Normalbetrieb betätigt wird. Mit
Hilfe dieses Winkelsensors werden die Istwerte für die an den
gelenkten Fahrzeugrädern eingestellten Lenkwinkel erfaßt. Durch
die vorgeschlagenen Maßnahmen kann diese Winkelmessung direkt
an der Kolbenstange durchgeführt werden, wodurch diese
Messungen eine hohe Genauigkeit aufweisen. Entsprechend einer
Weiterbildung dieser Ausführungsform können im Gehäuse der
ersten Kolben-Zylinder-Einheit zwei koaxiale zylindrische Räume
ausgebildet sein, wobei der eine Zylinderraum die Kammern der
ersten Kolben-Zylinder-Einheit enthält und wobei im anderen
Zylinderraum das in die Verzahnung eingreifende Ritzel
angeordnet ist. Vorzugsweise kann der das Ritzel enthaltende
Raum axial beidseitig abgedichtet sein. Durch diese Maßnahme
können mechanische Beschädigungen des durch den Sensor
gebildeten Lenkwinkel-Istwertgebers weitgehend ausgeschlossen
werden. Darüber hinaus schützt die Abdichtung des das Ritzel
enthaltenden Raumes den Lenkwinkel-Istwertgeber bzw. Sensor vor
Verschmutzungen.
Weitere wichtige Merkmale und Vorteile des erfindungsgemäßen
Radwinkelstellers ergeben sich aus den Unteransprüchen, aus den
Zeichnungen und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung anhand
der Zeichnungen.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und die
nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der
jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen
Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den
Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den
Zeichnungen dargestellt und werden in der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutert.
Es zeigen, jeweils schematisch,
Fig. 1 eine schaltplanartige Prinzipdarstellung einer
hydraulischen Lenkung, die mit einem herkömmlichen
Radwinkelsteller ausgestattet ist,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Radwinkelstellers,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Radwinkelstellers,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch eine dritte Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Radwinkelstellers,
Fig. 5 einen Querschnitt durch den in Fig. 4 dargestellten
Radwinkelsteller entsprechend den Schnittlinien IV und
Fig. 6 einen Teilschnitt durch den in Fig. 4 dargestellten
Radwinkelsteller entsprechend den Schnittlinien VI.
Entsprechend Fig. 1 besitzt ein nicht näher dargestelltes
Kraftfahrzeug zwei lenkbare Fahrzeugräder 1, die in
grundsätzlich bekannter Weise über Spurstangen 2 zur
Lenkbetätigung mit einer Kolbenstange 3 eines Radwinkelstellers
4 mechanisch gekoppelt sind, derart, daß eine
Lenkwinkeländerung der Lenkräder 1 immer mit einem Hub der
Kolbenstange 3 verbunden ist.
Der in herkömmlicher Weise ausgebildete Radwinkelsteller 4
besitzt zwei doppeltwirkende Kolben-Zylinder-Einheiten, nämlich
eine erste Kolben-Zylinder-Einheit 5 und eine zweite Kolben-
Zylinder-Einheit 6, mit jeweils einem Kolben 7 bzw. 8 und einem
vom jeweiligen Kolben 7 bzw. 8 in zwei Kammern unterteilten
Zylinder 9 bzw. 10. In einem ersten Hydraulikkreis der Lenkung
ist bei der ersten Kolben-Zylinder-Einheit 5 der Zylinder 10
über Leitungen 18 und 19 mit einem Steuerventil 20 verbunden,
das seinerseits an die Druckseite einer Hydraulikpumpe 21 bzw.
eine sonstige hydraulische Druckquelle sowie an ein relativ
druckloses Hydraulikreservoir 22 angeschlossen ist, welches
ebenfalls mit der Saugseite der Pumpe 21 verbunden ist. Das
Steuerventil 20 wird von einer elektrischen Regelstrecke 23
betätigt, die eingangsseitig mit einem von einem Lenkhandrad 17
des Fahrzeuges betätigten Sollwertgeber 53 sowie mit einem
Istwertgeber 54 für den Lenkwinkel verbunden ist. Im
Unterschied dazu sind in einem zweiten Hydraulikkreis der
Lenkung bei der zweiten Kolben-Zylinder-Einheit 6 die beiden
Kammern des Zylinders 9 über Leitungen 11 und 12 mit einem
Umschaltventil 13 verbunden, das seinerseits über Leitungen 14
und 15 mit einem doppeltwirkenden Kolben-Zylinder-Aggregat 16
verbunden ist, dessen Kolben mechanisch mit einem Lenkhandrad
17 des Fahrzeuges antriebsverbunden ist.
Die Regelstrecke 23 des ersten Hydraulikkreises ist
ausgangsseitig im übrigen noch mit dem Umschaltventil 13 des
zweiten Hydraulikkreises verbunden, so daß der Radwinkelsteller
4 nach dem fail-safe-Prinzip zwischen einem Normalbetrieb der
Lenkung mit dem ersten Hydraulikkreis und einem Notbetrieb mit
dem zweiten Hydraulikkreis betätigbar ist. Im übrigen sind die
beiden Hydraulikkreise unabhängig voneinander. Die
Funktionsweise der in Fig. 1 dargestellten Lenkung ist in der
oben genannten EP 0 818 382 A2 beschrieben.
Entsprechend den Fig. 2, 3 und 4 weist der erfindungsgemäße
Radwinkelsteller 4 ein Gehäuse 24 auf, in dem die beiden
Kolben-Zylinder-Einheiten 5, 6 parallel zueinander,
nebeneinander angeordnet sind.
Die zur Lenkbetätigung der Fahrzeugräder 1 vorgesehene
Kolbenstange 3 der ersten Kolben-Zylinder-Einheit 5 ragt mit
axialen Endabschnitten 25 und 26 beiderseits aus dem Gehäuse 24
hervor. Im Gehäuse 24 sind zwei zylindrische Räume 27 und 28
axial nebeneinander angeordnet. In einem dieser koaxial
zueinander angeordneten Zylinderräume 27 ist der Zylinder 10
der ersten Kolben-Zylinder-Einheit 5 ausgebildet. Der Zylinder
10 ist dabei in üblicher Weise axial von Radiallagern 29 und 30
begrenzt, die von der Kolbenstange 3 durchdrungen sind. In den
Radiallagern 29 und 30 erfolgt die Abdichtung des Zylinders 10
sowie die axiale Führung der Kolbenstange 3. Im Zylinder 10 ist
an der Kolbenstange 3 ein Kolben 31 befestigt, der im Zylinder
10 zwei Kammern 32 und 33 trennt, die an den ersten
Hydraulikkreis angeschlossen sind.
Entsprechend den Fig. 2, 3 und 4 weist die zweite Kolben-
Zylinder-Einheit 6 des erfindungsgemäßen Radwinkelstellers 4
zwei einfachwirkende Kolben-Zylinder-Anordnungen 34 und 35 auf,
die im Gehäuse 24 so angeordnet sind, daß sie entgegengesetzte
Wirkrichtungen aufweisen, wodurch die beiden einfachwirkenden
Kolben-Zylinder-Anordnungen 34 und 35, bei entsprechender
hydraulischer Schaltung, die Funktion eines doppeltwirkenden
Kolben-Zylinder-Aggregates aufweisen. Jede dieser Kolben-
Zylinder-Anordnungen 34 und 35 weist einen Verdränger 36, 37
auf, der beispielsweise als Kolben (Fig. 2 und 3) oder als
Plunger (Fig. 4) ausgebildet sein kann. Jeder Verdränger 36 und
37 begrenzt in einem jeweils zugehörigen Zylinder 41 bzw. 42 je
eine Kammer 38 bzw. 39, die jeweils an den zweiten
Hydraulikkreis der hydraulischen Lenkung angeschlossen sind.
Die Verdränger 36 und 37 sind mechanisch mit dem jeweiligen
Endabschnitt 25 bzw. 26 der Kolbenstange 3 der ersten Kolben-
Zylinder-Einheit 5 zwangsgekoppelt und auf diese Weise damit
antriebsverbunden. Die Zylinder 41 und 42 der Kolben-Zylinder-
Anordnungen 34 und 35 können vorzugsweise in einem gemeinsamen
Zylindergehäuse ausgebildet sein. In den dargestellten
Ausführungsbeispielen ist dieses gemeinsame Zylindergehäuse in
das Gehäuse 24 des Radwinkelstellers 4 integriert.
Entsprechend einer ersten Ausführungsform sind die Verdränger
36 und 37 gemäß Fig. 2 als Kolben ausgebildet, die auf einer
gemeinsamen Kolbenstange 40 befestigt sind. Diese Kolbenstange
40 ragt beiderseits axial aus dem Gehäuse 24 hervor und ist
über Stege 43 mit der Kolbenstange 3 antriebsgekoppelt. Die
Kammern 38 und 39 der Kolben-Zylinder-Anordnungen 34 und 35
sind im Gehäuse 24 durch einen mittleren Gehäuseabschnitt 44
voneinander axial getrennt, der von der Kolbenstange 40
durchdrungen ist, wobei entsprechende Radiallager 45 zur
Führung und Abdichtung der Kolbenstange 40 vorgesehen sind.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform sind die
Kammern 38 und 39 "innenliegend" angeordnet, d. h. auf einander
zugewandten Stirnseiten der Kolben 36 und 37. Ebenso ist eine
Ausführungsform mit "außenliegenden" Kammern möglich, sofern
dann die Kammern auf voneinander abgewandten Stirnseiten der
Kolben 36 und 37 ausgebildet und durch entsprechend
ausgestaltete Radiallager 46 axial begrenzt sind.
Durch die beiden Radiallager 45 können die Kammern 38 und 39
effektiv gegeneinander abgedichtet werden. Der Hauptgrund für
die bessere Abdichtbarkeit hat fertigungstechnische Ursachen,
denn außenliegende Oberflächen, wie hier die Oberfläche der
Kolbenstangenaußenseite, lassen sich besser bearbeiten und
daher mit einer höheren Oberflächengüte herstellen als
innenliegende Oberflächen, wie hier die Oberfläche der
Zylinderinnenseite, wobei höherwertige Oberflächen weniger
Verschleiß verursachen und wirksamer dichtbar sind. Die Gefahr
einer internen Leckage wird dadurch reduziert. Darüber hinaus
kann im mittleren Gehäuseabschnitt 44 eine Leckageleitung
angeordnet sein, die im Durchtritt der Kolbenstange 40 axial
zwischen den beiden Radiallagern 45 mündet und z. B. mit dem
Hydraulikreservoir 22 kommuniziert. Auf diese Weise führt eine
Leckage bei einem der Radiallager 45 zu einem feststellbaren
Druckabfall im zweiten Hydraulikkreis.
Entsprechend einer zweiten Ausführungsform sind gemäß Fig. 3
die ebenfalls als Kolben ausgebildeten Verdränger 36 und 37 an
axialen Enden von separaten Kolbenstangen 47 und 48 angebracht,
die jeweils über die Stege 43 mit der Kolbenstange 3
antriebsverbunden sind. Die Radiallager 46 bewirken auch hier
eine Axialführung der Kolbenstangen 47 und 48.
Entsprechend einer dritten Ausführungsform sind gemäß Fig. 4
die Verdränger 36 und 37 als Plunger ausgebildet, die an ihren
axialen Enden über die Stege 43 mit der Kolbenstange 3
antriebsverbunden sind. Bei dieser Ausführungsform sind die
Radiallager 46 entsprechend ausgebildet und weisen neben ihrer
Lagerungs- und Führungsfunktion zusätzlich eine Dichtfunktion
auf. Als Plunger ausgebildete Verdränger 36, 37 können besonders
einfach hochwirksam abgedichtet werden, da die außenliegende
Plungeroberfläche besonders hochwertig hergestellt werden kann.
Bei den Ausführungsformen der Fig. 3 und 4 mit zwei separaten
Kolbenstangen 47 und 48 bzw. mit zwei Plungern 36, 37 können die
Kammern 38 und 39 nicht miteinander kommunizieren, so daß eine
interne Leckage hier nicht mehr möglich ist.
Entsprechend den Fig. 4, 5 und 6 ist in einem vom Zylinder 10
abgewandten Axialabschnitt 49 der Kolbenstange 3 eine
Verzahnung 50 ausgebildet, in die ein Ritzel 51 eingreift.
Dieses Ritzel 51 ist drehfest mit einem Winkelsensor 52
gekoppelt, der als Lenkwinkel-Istwertgeber dient (vgl. Pos. 54
in Fig. 1). Axialverstellungen der Kolbenstange 3 bewirken
somit Drehverstellungen des Ritzels 51 sowie des damit
gekoppelten Winkelsensors 52. Aus diesen Drehbewegungen
generiert der Winkelsensor 52 Signalwerte, die mit der
aktuellen Relativlage der Kolbenstange 3 bezüglich des Gehäuses
24 korreliert sind.
Diese Art der Lenkwinkel-Istwerterfassung ist durch ihre
Direktheit hochgenau und zuverlässig. Darüber hinaus kann der
Zylinderraum 28, in dem das Ritzel 51 untergebracht ist, durch
ein Radiallager 55 dicht verschlossen sein, welches
gleichzeitig Lagerungs- und Führungsfunktionen für die
Kolbenstange 3 aufweist. Der Lenkwinkel-Istwertgeber bzw. die
Verzahnung 50, das Ritzel 51, der Sensor 52 sind somit wirksam
vor Verschmutzungen geschützt.
Claims (10)
1. Radwinkelsteller für eine hydraulisch betätigte Lenkung
eines Kraftfahrzeuges, mit einer ersten doppeltwirkenden
Kolben-Zylinder-Einheit (5), die zwei Kammern (32, 33) aufweist,
die an einem ersten Hydraulikkreis anschließbar sind, der für
einen Normalbetrieb der Lenkung durch eine elektrische
Regelstrecke (23) betätigbar ist, und mit einer zweiten
doppelwirkenden Kolben-Zylinder-Einheit (6), die zwei Kammern
(38, 39) aufweist, die an einen vom ersten Hydraulikkreis
unabhängigen zweiten Hydraulikkreis anschließbar sind, der für
einen Notbetrieb der Lenkung durch ein mit einer Lenkhandhabe
(17) der Lenkung mechanisch antriebsverbundenes Kolben-
Zylinder-Aggregat (16) betätigbar ist, wobei die Kolben-
Zylinder-Einheiten (5, 6) parallel wirkend angeordnet und
miteinander antriebsverbunden sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Kolben-Zylinder-Einheit (6) durch zwei
einfachwirkende Kolben-Zylinder-Anordnungen (34, 35) gebildet
ist, die entgegengesetzt wirkend angeordnet und jeweils mit der
ersten Kolben-Zylinder-Einheit (5) antriebsverbunden sind,
wobei jede Kolben-Zylinder-Anordnung (34, 35) einen zugehörigen
Verdränger (36, 37), z. B. Plunger oder Kolben, aufweist, der in
einem zugehörigen Zylinder (41, 42) eine der Kammern (38, 39) der
zweiten Kolben-Zylinder-Einheit (6) begrenzt.
2. Radwinkelsteller nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kolben-Zylinder-Anordnungen (34, 35) eine gemeinsame
Kolbenstange (40) aufweisen, auf der die als Kolben
ausgebildeten Verdränger (36, 37) angeordnet sind und die mit
einer Kolbenstange (3) der ersten Kolben-Zylinder-Einheit (5)
antriebsverbunden ist.
3. Radwinkelsteller nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kolben-Zylinder-Anordnungen (34, 35) jeweils eine
Kolbenstange (47, 48) aufweisen, auf denen jeweils der
zugehörige als Kolben ausgebildete Verdränger (36, 37)
angeordnet ist und die mit einer Kolbenstange (3) der ersten
Kolben-Zylinder-Einheit (5) antriebsverbunden sind.
4. Radwinkelsteller nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zylinder (41, 42) der beiden Kolben-Zylinder-Anordnungen
(34, 35) in einem gemeinsamen Zylindergehäuse ausgebildet sind.
5. Radwinkelsteller nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zylinder (41, 42) der Kolben-Zylinder-Anordnungen
(34, 35) und der Zylinder (10) der ersten Kolben-Zylinder-
Einheit (5) in einem gemeinsamen Gehäuse (24) ausgebildet sind.
6. Radwinkelsteller nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß an einer Kolbenstange (3) der ersten Kolben-Zylinder-
Einheit (5) ein Axialabschnitt (49) ausgebildet ist, der eine
Verzahnung (50) aufweist, in die ein Ritzel (51) eingreift, das
mit einem Winkelsensor (52) gekoppelt ist, der mit der
Relativlage der Kolbenstange (3) relativ zu einem Zylinder (10)
der ersten Kolben-Zylinder-Einheit (5) korrelierte Signalwerte
generiert.
7. Radwinkelsteller nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß in einem Zylindergehäuse der ersten Kolben-Zylinder-Einheit
(5) zwei koaxial zueinander angeordnete zylindrische Räume
(27, 28) ausgebildet sind, wobei der eine Raum (27) den Zylinder
(10) der ersten Kolben-Zylinder-Einheit (5) enthält und wobei
im anderen Raum (28) das in die Verzahnung (50) eingreifende
Ritzel (51) angeordnet ist.
8. Radwinkelsteller nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der das Ritzel (51) enthaltende Raum (28) axial beidseitig
abgedichtet ist.
9. Radwinkelsteller nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Kolbenstange (3) der ersten Kolben-Zylinder-Einheit
(5) zum Anschließen an lenkbare Fahrzeugräder (1) für die
Randlenkbetätigung ausgebildet ist.
10. Hydraulisch betätigte Lenkung für Kraftfahrzeuge, mit einem
Radwinkelsteller (4), der eine erste doppelt wirkende Kolben-
Zylinder-Einheit (5) und eine zweite doppelt wirkende Kolben-
Zylinder-Einheit (6) aufweist, wobei die erste Kolben-Zylinder-
Einheit (5) zwei Kammern (32, 33) enthält, die an einen ersten
Hydraulikkreis angeschlossen sind, der in einem Normalbetrieb
der Lenkung durch eine elektrische Regelstrecke (23) betätigt
ist, wobei die zweite Kolben-Zylinder-Einheit (6) zwei Kammern
(38, 39) aufweist, die an einen vom ersten Hydraulikkreis
unabhängigen zweiten Hydraulikkreis angeschlossen sind, der in
einem Notbetrieb der Lenkung durch ein mit einer Lenkhandhabe
(17) der Lenkung mechanisch antriebsverbundenes Kolben-
Zylinder-Aggregat (16) betätigt ist, wobei die Kolben-Zylinder-
Einheiten (5, 6) des Radwinkelstellers (4) parallel zueinander
wirkend angeordnet und miteinander antriebsverbunden sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Radwinkelsteller (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 9
ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999118225 DE19918225A1 (de) | 1999-04-22 | 1999-04-22 | Randwinkelsteller |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999118225 DE19918225A1 (de) | 1999-04-22 | 1999-04-22 | Randwinkelsteller |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19918225A1 true DE19918225A1 (de) | 2000-11-02 |
Family
ID=7905452
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999118225 Pending DE19918225A1 (de) | 1999-04-22 | 1999-04-22 | Randwinkelsteller |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19918225A1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1046570A3 (de) * | 1999-04-22 | 2002-12-11 | Volkswagen Aktiengesellschaft | Hydraulisches Stellteil zur Betätigung der Lenkung von Kraftfahrzeugen |
| EP1386825A3 (de) * | 2002-08-01 | 2007-05-02 | ZF Lenksysteme GmbH | Lenkanlage für Mobilfahrzeuge |
| DE102010020722A1 (de) | 2010-05-17 | 2011-11-17 | Robert Bosch Gmbh | Elektrohydraulische Lenkung |
| CN103264725A (zh) * | 2013-05-28 | 2013-08-28 | 安徽合力股份有限公司 | 重型叉车的安全转向系统 |
| DE102013018237A1 (de) * | 2013-07-09 | 2015-01-15 | Liebherr-Werk Bischofshofen Gmbh | Elektrohydraulisches Lenksystem |
| DE102019205722B4 (de) | 2018-07-30 | 2023-05-25 | Deere & Company | Duales lenkzylindersystem |
-
1999
- 1999-04-22 DE DE1999118225 patent/DE19918225A1/de active Pending
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| EP2388178A2 (de) | 2010-05-17 | 2011-11-23 | Robert Bosch GmbH | Elektrohydraulische Lenkung |
| EP2388178A3 (de) * | 2010-05-17 | 2014-04-02 | Robert Bosch GmbH | Elektrohydraulische Lenkung |
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|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law |