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DE19915994A1 - Fahrzeugdachbehälter - Google Patents

Fahrzeugdachbehälter

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Publication number
DE19915994A1
DE19915994A1 DE1999115994 DE19915994A DE19915994A1 DE 19915994 A1 DE19915994 A1 DE 19915994A1 DE 1999115994 DE1999115994 DE 1999115994 DE 19915994 A DE19915994 A DE 19915994A DE 19915994 A1 DE19915994 A1 DE 19915994A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle roof
container according
rail system
roof container
telescopic rail
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999115994
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Arndt
Rene Knittel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1999115994 priority Critical patent/DE19915994A1/de
Publication of DE19915994A1 publication Critical patent/DE19915994A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G3/00Ambulance aspects of vehicles; Vehicles with special provisions for transporting patients or disabled persons, or their personal conveyances, e.g. for facilitating access of, or for loading, wheelchairs
    • A61G3/02Loading or unloading personal conveyances; Facilitating access of patients or disabled persons to, or exit from, vehicles
    • A61G3/0209Loading or unloading personal conveyances; Facilitating access of patients or disabled persons to, or exit from, vehicles with storage means for unused wheelchair or stretcher
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/04Carriers associated with vehicle roof
    • B60R9/042Carriers characterised by means to facilitate loading or unloading of the load, e.g. rollers, tracks, or the like
    • B60R9/0426Carriers characterised by means to facilitate loading or unloading of the load, e.g. rollers, tracks, or the like for small vehicles, e.g. invalid chairs, perambulators

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Abstract

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Fahrzeugdachbehälter mit Zusatzeinrichtungen zum leichten Be- und Entladen von verschiedenen einstückigen, oft schweren Gütern, insbesondere Rollstuhl, Kinderwagen, Fahrrad, Boot oder Koffer, vorzuschlagen, bei dem die obengenannten Nachteile vermieden werden und der insbesondere ein sicheres Be- und Entladen in möglichst geringer Entfernung vom Fahrzeug ermöglicht und dabei auch von einer einzelnen, in ihrer Bewegungsfreiheit eventuell eingeschränkten Person bedienbar ist. DOLLAR A Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß ein horizontal und vertikal bewegbares, motorisch betriebenes Teleskopschienensystem bis zum Erdboden ausfahrbar ist. Im Fahrzeugdachbehälter befindet sich dazu ein Transportlift, bestehend aus mindestens einem Antrieb, einem horizontal und vertikal bewegbaren, motorisch betriebenen Teleskopschienensystem, mindestens einer Führungsschiene sowie mindestens einer Stütze.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Fahrzeugdachbehälter mit Zusatzeinrichtungen zum leichten Be- und Entladen von verschiedenen einstückigen, oft schweren Gütern, insbesondere Rollstuhl, Kinderwagen, Fahrrad, Boot oder Koffer.
Es sind Einrichtungen bekannt, die das Be- und Entladen von Rollstühlen in das Innere eines Fahrzeugs, insbesondere eines Pkws oder Busses, ermöglichen. Die WO 95/19 158 A1 be­ schreibt eine Vorrichtung zum Transport von Rollstühlen im Fahrzeugheck eines Pkws. Das deutsche Gebrauchsmuster G 83 25 926.0 beinhaltet ein Kraftfahrzeug mit einer Vorrichtung zum Einbringen eines Rollstuhls, so daß der Rollstuhl zwischen Vorder- und Rücksitzen trans­ portiert wird. Bei der Unterbringung im Fahrzeug ist es nachteilig, daß dadurch weniger Platz im Innern des Fahrzeugs zur Verfügung steht. Es sind weiterhin Rollstuhldachlifter bekannt, die es erlauben, den Rollstuhl auf dem Autodach unterzubringen. Derartige Dachkoffer weisen eine Hebe- und Absenkeinrichtung auf, mittels der der Rollstuhl angehoben und unter einem Plastikaufbau aufbewahrt werden kann. Die Vor­ richtungen erfordern jedoch mehr oder weniger kostspielige Umbauten des Fahrzeugs und sind infolge ihrer Konstruktionsprinzipien in der Herstellung aufwendig und daher relativ teuer. Aus der DE 44 12 689 A1 ist ein Rollstuhldachkoffer bekannt, der für alle gängigen Pkw- Typen ohne deren Umbau geeignet ist. Dadurch kann der Rollstuhl aus dem Dachkoffer mittels eines Mechanismus in eine zum Fahrzeug seitliche Ausladeposition gebracht werden. Das He­ ben und Senken des Rollstuhls erfolgt über einen motorgetriebenen Seilzug. Durch Gleitschie­ nen wird der Rollstuhl dabei seitlich vom Fahrzeug wegbewegt, um einen Kontakt zwischen Rollstuhl und Fahrzeug beim Heben bzw. Senken zu verhindern. Nachteilig ist hierbei jedoch, daß durch die Verwendung eines Seilzugs für die Rollstuhlanhängung die Stabilität des Roll­ stuhls beim Heben bzw. Senken nicht gesichert ist. Pendelbewegungen des frei am Seil hän­ genden Rollstuhls können z. B. bei Wind nicht verhindert werden. Ebenso wird das Seil nicht senkrecht nach unten hängen, sofern das Fahrzeug nicht ebenflächig abgestellt ist. Somit kann nicht ausgeschlossen werden, daß der Rollstuhl beim Absenken umkippt. Des weiteren befindet sich der Rollstuhl nach dem Senken bzw. vor dem Heben in bedeutender Entfernung vom Fahrzeug. Dies erschwert dem Behinderten, falls er nicht auf die Hilfe einer weiteren Person angewiesen sein will, die Handhabung des Rollstuhls vom Fahrersitz aus. Außerdem ist der Platz zum Be- bzw. Entladen des Rollstuhls infolge des dichten Straßenverkehrs bzw. der im­ mer weniger zur Verfügung stehenden freien Parkmöglichkeiten nicht immer vorhanden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Fahrzeugdachbehälter mit Zusatzeinrichtun­ gen zum leichten Be- und Entladen von verschiedenen einstückigen, oft schweren Gütern, ins­ besondere Rollstuhl, Kinderwagen, Fahrrad, Boot oder Koffer, vorzuschlagen, bei dem die obengenannten Nachteile vermieden werden und der insbesondere ein sicheres Be- und Entla­ den in möglichst geringer Entfernung vom Fahrzeug ermöglicht und dabei auch von einer ein­ zelnen, in ihrer Bewegungsfreiheit eventuell eingeschränkten Person bedienbar ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß ein horizontal und vertikal bewegba­ res, motorisch betriebenes Teleskopschienensystem bis zum Erdboden ausfahrbar ist. Im Fahr­ zeugdachbehälter befindet sich dazu ein Transportlift, bestehend aus mindestens einem Antrieb, einem horizontal und vertikal bewegbaren, motorisch betriebenen Teleskopschienensystem, mindestens einer Führungsschiene sowie mindestens einer Stütze.
Die Merkmale der Erfindung gehen außer aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehre­ ren in Form von Unterkombinationen schutzfähige Ausführungen darstellen, für die hier Schutz beansprucht wird. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher erläutert.
Die Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Fahrzeugs mit Fahrzeugdachbehälter in einge­ fahrenem Zustand in Rückansicht,
Fig. 2 eine schematische Schnittdarstellung eines Fahrzeugdachbehälters in Draufsicht,
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines Fahrzeugs mit Fahrzeugdachbehälter in teil­ weise ausgefahrenem Zustand in Rückansicht,
Fig. 4 eine schematische Darstellung eines Fahrzeugs mit Fahrzeugdachbehälter in teil­ weise ausgefahrenem Zustand in Rückansicht und
Fig. 5 eine schematische Darstellung eines Fahrzeugs mit Fahrzeugdachbehälter in voll­ ständig ausgefahrenem Zustand in Rückansicht.
Fig. 1 zeigt schematisch ein Fahrzeug 1 mit einem mittels Dachträger 3 montierten Fahrzeug­ dachbehälter 2. Auf einem Rollstuhllift 4 befindet sich in zusammengeklapptem Zustand ein Rollstuhl 5. Der Rollstuhllift 4 besteht aus zwei Elektromotoren 6; 15, einem Teleskop­ schienensystem 8, einer Führungsschiene 11 sowie einer Stütze 24.
Fig. 2 zeigt erfindungsgemäßen Fahrzeugdachbehälter 2 mit darin liegendem zusammen­ geklappten Rollstuhl 5. Der Rollstuhl 5 ist auf dem Rollstuhllift 4 befestigt. Weiterhin ist das Teleskopschienensystem 8 in eingefahrenem Zustand dargestellt. Das Teleskopschienensystem 8 wird mittels Elektromotor 6 und Zahnriemen 7 horizontal und mittels Elektromotor 15 verti­ kal ein- und ausgefahren.
In Fig. 3 ist das durch den Elektromotor 6 über Zahnriemen 7 horizontal ausgefahrene Tele­ skopschienensystem 8 dargestellt. Der Fahrzeugdachbehälter 2 besteht dazu aus einer festste­ henden Dachhälfte 22 und einer mittels Gelenk 24 bewegbaren Dachhälfte 21. Die bewegbare Dachhälfte 21 hebt sich beim Ausfahren des Teleskopschienensystems 8 durch ein Gestän­ ge 13. Das Teleskopschienensystem 8 gleitet beim seitlichen Ausfahren über Stützrollen 10 innerhalb von Führungsschienen 11 und an einer Stütze 24 bis zum Erreichen eines Festan­ schlags 12. Bei Erreichen des Festanschlags 12 schaltet der Elektromotor 6 automatisch ab. In eingefahrenem Zustand ruhen das Teleskopschienensystem 8 sowie die Führungsschienen 11 auf Tragschienen 25. Teleskopschienensystem 8, Führungsschienen 11 und Tragschienen 25 sind mittels Umlenkrollen 20, welche gleichzeitig die Zahnriemen 7 aufnehmen, beweglich mit­ einander verbunden. Die Führungsschienen 11 weisen ein C-förmiges Querschnittsprofil auf.
In Fig. 4 ist eine Führungsschiene 14 mit ebenfalls C-förmigem Querschnittsprofil zu sehen, welche aus dem Teleskopschienensystem 8 herausgeklappt wurde. Hierbei gibt der Elektro­ motor 15 über ein Seil 17 und Seilrollen 16 die Führungsschiene 14 frei, welche durch ihr Ei­ gengewicht in der Führungsschiene 26 nach unten gleitet. Bei Erreichen des Endanschlags 19 wird die Führungsschiene 14 in senkrechter Position gehalten.
Fig. 5 zeigt eine Führungsschiene 18, welche aus der Führungsschiene 14 beim weiteren Nachlassen des Seils 17 mittels Elektromotor 15 gleitet. Die Führungsschiene 18 weist ein C- förmiges Querschnittsprofil auf. Seil 17 ist mit einem Ende an der Führungsschiene 18 und am anderen Ende über die Umlenkrollen 16 mit dem Elektromotor 15 verbunden. Erreicht der Rollstuhl 5 den Boden, so wird Elektromotor 15 abgeschaltet. Der so auf dem Boden abgestellte Rollstuhl 5 kann leicht vom Fahrersitz aus erreicht werden. Solange der Rollstuhl 5 fest an der Führungsschiene 18 arretiert ist, wird ein Umkippen des Rollstuhls 5 bzw. eine ungewollte seitliche oder Pendelbewegung verhindert. Die Befestigung des Rollstuhls 5 erfolgt mittels in den Figur nicht dargestelltem Schnellverschluß. Die Bedienung erfolgt über Kippschalter, die sich z. B. am Armaturenbrett im Innern des Fahr­ zeugs 1 befinden. Das Verstauen des Rollstuhls 5 erfolgt in umgekehrter Reihenfolge der obengenannten Verfah­ rensschritte. Selbstverständlich lassen sich durch eine derartige Vorrichtung nicht nur Rollstühle, sondern auch jede andere Art von verschiedenen einstückigen, oft schweren Gütern, z. B. Kinderwa­ gen, Fahrräder, Boote oder Koffer, be- und entladen bzw. transportieren.
In der vorliegenden Erfindung wurde anhand eines konkreten Ausführungsbeispiels ein Fahr­ zeugdachbehälter erläutert. Es sei aber vermerkt, daß die vorliegende Erfindung nicht auf die Einzelheiten der Beschreibung im Ausführungsbeispiel eingeschränkt ist, da im Rahmen der Patentansprüche Änderungen und Abwandlungen beansprucht werden.

Claims (15)

1. Fahrzeugdachbehälter mit Zusatzeinrichtungen zum leichten Be- und Entladen, gekenn­ zeichnet durch einen Transportlift, insbesondere einem Rollstuhllift (4), bestehend aus mindestens einem Antrieb, einem horizontal und vertikal bewegbaren, motorisch betrie­ benen Teleskopschienensystem (8), mindestens einer Führungsschiene (11) sowie minde­ stens einer Stütze (24).
2. Fahrzeugdachbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Tele­ skopschienensystem (8) horizontal auf mindestens einer Tragschiene (25) mittels eines Antriebs beweglich ist.
3. Fahrzeugdachbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Tele­ skopschienensystem (8) aus mindestens zwei, vorzugsweise drei Führungs­ schienen (26; 14; 18) besteht, welche über ein motorisch betriebenes Seil (17) bis zum Erdboden ein- und ausfahrbar sind.
4. Fahrzeugdachbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß als Antriebe Elektromotoren (6; 15) verwendet werden.
5. Fahrzeugdachbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, ge­ kennzeichnet durch eine feststehende Dachhälfte (22) und eine mittels Gelenk (24) be­ wegbare Dachhälfte (21), wobei ein Gestänge (13) derart am Teleskopschienensystem (8) angeordnet ist, daß sich beim horizontalen Ausfahren des Teleskopschienensystems (8) die bewegbare Dachhälfte hebt.
6. Fahrzeugdachbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Teleskopschienensystem (8) mittels Elektromotor (6) und Zahnriemen (7) horizontal und mittels Elektromotor (15) vertikal ein- und ausfahr­ bar angeordnet ist.
7. Fahrzeugdachbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Teleskopschienensystem (8) beim seitlichen Ausfahren über Stützrollen (10) innerhalb von Führungsschienen (11) und an einer Stütze (24) bis zum Erreichen eines Festanschlags (12) gleitend angeordnet ist.
8. Fahrzeugdachbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß in eingefahrenem Zustand das Teleskopschienensystem (8) sowie die Führungsschienen (11) auf Tragschienen (25) ruhen.
9. Fahrzeugdachbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Teleskopschienensystem (8), Führungsschienen (11) und Tragschienen (25) mittels Umlenkrollen (20) beweglich miteinander verbunden sind.
10. Fahrzeugdachbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß Umlenkrollen (20) Zahnriemen (7) aufnehmen.
11. Fahrzeugdachbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (11), die Führungsschienen (14), die Führungsschienen (18) und/oder die Führungsschienen (26) ein C-förmiges Quer­ schnittsprofil aufweisen.
12. Fahrzeugdachbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (14) aus dem Teleskopschienensystem (8) herausklappbar ist.
13. Fahrzeugdachbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß bei Erreichen eines Endanschlags (19) die Führungsschiene (14) in senkrechter Position angeordnet ist.
14. Fahrzeugdachbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (18) innerhalb der Führungsschie­ ne (14) gleitend angeordnet ist.
15. Fahrzeugdachbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß ein Seil (17) mit einem Ende an der Führungsschiene (18) und am anderen Ende über Umlenkrollen (16) mit dem Elektromotor (15) verbunden ist.
DE1999115994 1999-04-09 1999-04-09 Fahrzeugdachbehälter Withdrawn DE19915994A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2510425A (en) * 2013-02-05 2014-08-06 Autochair Ltd Roof box stowage apparatus suitable for storing a wheelchair
WO2016206792A1 (en) * 2015-06-24 2016-12-29 Audi Ag Container device for a motor vehicle, motor vehicle with a container device and method for operating a container device

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