DE19915994A1 - Fahrzeugdachbehälter - Google Patents
FahrzeugdachbehälterInfo
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- A61G3/02—Loading or unloading personal conveyances; Facilitating access of patients or disabled persons to, or exit from, vehicles
- A61G3/0209—Loading or unloading personal conveyances; Facilitating access of patients or disabled persons to, or exit from, vehicles with storage means for unused wheelchair or stretcher
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Abstract
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Fahrzeugdachbehälter mit Zusatzeinrichtungen zum leichten Be- und Entladen von verschiedenen einstückigen, oft schweren Gütern, insbesondere Rollstuhl, Kinderwagen, Fahrrad, Boot oder Koffer, vorzuschlagen, bei dem die obengenannten Nachteile vermieden werden und der insbesondere ein sicheres Be- und Entladen in möglichst geringer Entfernung vom Fahrzeug ermöglicht und dabei auch von einer einzelnen, in ihrer Bewegungsfreiheit eventuell eingeschränkten Person bedienbar ist. DOLLAR A Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß ein horizontal und vertikal bewegbares, motorisch betriebenes Teleskopschienensystem bis zum Erdboden ausfahrbar ist. Im Fahrzeugdachbehälter befindet sich dazu ein Transportlift, bestehend aus mindestens einem Antrieb, einem horizontal und vertikal bewegbaren, motorisch betriebenen Teleskopschienensystem, mindestens einer Führungsschiene sowie mindestens einer Stütze.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Fahrzeugdachbehälter mit Zusatzeinrichtungen zum
leichten Be- und Entladen von verschiedenen einstückigen, oft schweren Gütern, insbesondere
Rollstuhl, Kinderwagen, Fahrrad, Boot oder Koffer.
Es sind Einrichtungen bekannt, die das Be- und Entladen von Rollstühlen in das Innere eines
Fahrzeugs, insbesondere eines Pkws oder Busses, ermöglichen. Die WO 95/19 158 A1 be
schreibt eine Vorrichtung zum Transport von Rollstühlen im Fahrzeugheck eines Pkws. Das
deutsche Gebrauchsmuster G 83 25 926.0 beinhaltet ein Kraftfahrzeug mit einer Vorrichtung
zum Einbringen eines Rollstuhls, so daß der Rollstuhl zwischen Vorder- und Rücksitzen trans
portiert wird. Bei der Unterbringung im Fahrzeug ist es nachteilig, daß dadurch weniger Platz
im Innern des Fahrzeugs zur Verfügung steht.
Es sind weiterhin Rollstuhldachlifter bekannt, die es erlauben, den Rollstuhl auf dem Autodach
unterzubringen. Derartige Dachkoffer weisen eine Hebe- und Absenkeinrichtung auf, mittels
der der Rollstuhl angehoben und unter einem Plastikaufbau aufbewahrt werden kann. Die Vor
richtungen erfordern jedoch mehr oder weniger kostspielige Umbauten des Fahrzeugs und sind
infolge ihrer Konstruktionsprinzipien in der Herstellung aufwendig und daher relativ teuer.
Aus der DE 44 12 689 A1 ist ein Rollstuhldachkoffer bekannt, der für alle gängigen Pkw-
Typen ohne deren Umbau geeignet ist. Dadurch kann der Rollstuhl aus dem Dachkoffer mittels
eines Mechanismus in eine zum Fahrzeug seitliche Ausladeposition gebracht werden. Das He
ben und Senken des Rollstuhls erfolgt über einen motorgetriebenen Seilzug. Durch Gleitschie
nen wird der Rollstuhl dabei seitlich vom Fahrzeug wegbewegt, um einen Kontakt zwischen
Rollstuhl und Fahrzeug beim Heben bzw. Senken zu verhindern. Nachteilig ist hierbei jedoch,
daß durch die Verwendung eines Seilzugs für die Rollstuhlanhängung die Stabilität des Roll
stuhls beim Heben bzw. Senken nicht gesichert ist. Pendelbewegungen des frei am Seil hän
genden Rollstuhls können z. B. bei Wind nicht verhindert werden. Ebenso wird das Seil nicht
senkrecht nach unten hängen, sofern das Fahrzeug nicht ebenflächig abgestellt ist. Somit kann
nicht ausgeschlossen werden, daß der Rollstuhl beim Absenken umkippt. Des weiteren befindet
sich der Rollstuhl nach dem Senken bzw. vor dem Heben in bedeutender Entfernung vom
Fahrzeug. Dies erschwert dem Behinderten, falls er nicht auf die Hilfe einer weiteren Person
angewiesen sein will, die Handhabung des Rollstuhls vom Fahrersitz aus. Außerdem ist der
Platz zum Be- bzw. Entladen des Rollstuhls infolge des dichten Straßenverkehrs bzw. der im
mer weniger zur Verfügung stehenden freien Parkmöglichkeiten nicht immer vorhanden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Fahrzeugdachbehälter mit Zusatzeinrichtun
gen zum leichten Be- und Entladen von verschiedenen einstückigen, oft schweren Gütern, ins
besondere Rollstuhl, Kinderwagen, Fahrrad, Boot oder Koffer, vorzuschlagen, bei dem die
obengenannten Nachteile vermieden werden und der insbesondere ein sicheres Be- und Entla
den in möglichst geringer Entfernung vom Fahrzeug ermöglicht und dabei auch von einer ein
zelnen, in ihrer Bewegungsfreiheit eventuell eingeschränkten Person bedienbar ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß ein horizontal und vertikal bewegba
res, motorisch betriebenes Teleskopschienensystem bis zum Erdboden ausfahrbar ist. Im Fahr
zeugdachbehälter befindet sich dazu ein Transportlift, bestehend aus mindestens einem Antrieb,
einem horizontal und vertikal bewegbaren, motorisch betriebenen Teleskopschienensystem,
mindestens einer Führungsschiene sowie mindestens einer Stütze.
Die Merkmale der Erfindung gehen außer aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung und
den Zeichnungen hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehre
ren in Form von Unterkombinationen schutzfähige Ausführungen darstellen, für die hier Schutz
beansprucht wird. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt
und wird im folgenden näher erläutert.
Die Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Fahrzeugs mit Fahrzeugdachbehälter in einge
fahrenem Zustand in Rückansicht,
Fig. 2 eine schematische Schnittdarstellung eines Fahrzeugdachbehälters in Draufsicht,
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines Fahrzeugs mit Fahrzeugdachbehälter in teil
weise ausgefahrenem Zustand in Rückansicht,
Fig. 4 eine schematische Darstellung eines Fahrzeugs mit Fahrzeugdachbehälter in teil
weise ausgefahrenem Zustand in Rückansicht und
Fig. 5 eine schematische Darstellung eines Fahrzeugs mit Fahrzeugdachbehälter in voll
ständig ausgefahrenem Zustand in Rückansicht.
Fig. 1 zeigt schematisch ein Fahrzeug 1 mit einem mittels Dachträger 3 montierten Fahrzeug
dachbehälter 2. Auf einem Rollstuhllift 4 befindet sich in zusammengeklapptem Zustand ein
Rollstuhl 5. Der Rollstuhllift 4 besteht aus zwei Elektromotoren 6; 15, einem Teleskop
schienensystem 8, einer Führungsschiene 11 sowie einer Stütze 24.
Fig. 2 zeigt erfindungsgemäßen Fahrzeugdachbehälter 2 mit darin liegendem zusammen
geklappten Rollstuhl 5. Der Rollstuhl 5 ist auf dem Rollstuhllift 4 befestigt. Weiterhin ist das
Teleskopschienensystem 8 in eingefahrenem Zustand dargestellt. Das Teleskopschienensystem
8 wird mittels Elektromotor 6 und Zahnriemen 7 horizontal und mittels Elektromotor 15 verti
kal ein- und ausgefahren.
In Fig. 3 ist das durch den Elektromotor 6 über Zahnriemen 7 horizontal ausgefahrene Tele
skopschienensystem 8 dargestellt. Der Fahrzeugdachbehälter 2 besteht dazu aus einer festste
henden Dachhälfte 22 und einer mittels Gelenk 24 bewegbaren Dachhälfte 21. Die bewegbare
Dachhälfte 21 hebt sich beim Ausfahren des Teleskopschienensystems 8 durch ein Gestän
ge 13. Das Teleskopschienensystem 8 gleitet beim seitlichen Ausfahren über Stützrollen 10
innerhalb von Führungsschienen 11 und an einer Stütze 24 bis zum Erreichen eines Festan
schlags 12. Bei Erreichen des Festanschlags 12 schaltet der Elektromotor 6 automatisch ab. In
eingefahrenem Zustand ruhen das Teleskopschienensystem 8 sowie die Führungsschienen 11
auf Tragschienen 25. Teleskopschienensystem 8, Führungsschienen 11 und Tragschienen 25
sind mittels Umlenkrollen 20, welche gleichzeitig die Zahnriemen 7 aufnehmen, beweglich mit
einander verbunden. Die Führungsschienen 11 weisen ein C-förmiges Querschnittsprofil auf.
In Fig. 4 ist eine Führungsschiene 14 mit ebenfalls C-förmigem Querschnittsprofil zu sehen,
welche aus dem Teleskopschienensystem 8 herausgeklappt wurde. Hierbei gibt der Elektro
motor 15 über ein Seil 17 und Seilrollen 16 die Führungsschiene 14 frei, welche durch ihr Ei
gengewicht in der Führungsschiene 26 nach unten gleitet. Bei Erreichen des Endanschlags 19
wird die Führungsschiene 14 in senkrechter Position gehalten.
Fig. 5 zeigt eine Führungsschiene 18, welche aus der Führungsschiene 14 beim weiteren
Nachlassen des Seils 17 mittels Elektromotor 15 gleitet. Die Führungsschiene 18 weist ein C-
förmiges Querschnittsprofil auf. Seil 17 ist mit einem Ende an der Führungsschiene 18 und am
anderen Ende über die Umlenkrollen 16 mit dem Elektromotor 15 verbunden. Erreicht der
Rollstuhl 5 den Boden, so wird Elektromotor 15 abgeschaltet.
Der so auf dem Boden abgestellte Rollstuhl 5 kann leicht vom Fahrersitz aus erreicht werden.
Solange der Rollstuhl 5 fest an der Führungsschiene 18 arretiert ist, wird ein Umkippen des
Rollstuhls 5 bzw. eine ungewollte seitliche oder Pendelbewegung verhindert. Die Befestigung
des Rollstuhls 5 erfolgt mittels in den Figur nicht dargestelltem Schnellverschluß.
Die Bedienung erfolgt über Kippschalter, die sich z. B. am Armaturenbrett im Innern des Fahr
zeugs 1 befinden.
Das Verstauen des Rollstuhls 5 erfolgt in umgekehrter Reihenfolge der obengenannten Verfah
rensschritte.
Selbstverständlich lassen sich durch eine derartige Vorrichtung nicht nur Rollstühle, sondern
auch jede andere Art von verschiedenen einstückigen, oft schweren Gütern, z. B. Kinderwa
gen, Fahrräder, Boote oder Koffer, be- und entladen bzw. transportieren.
In der vorliegenden Erfindung wurde anhand eines konkreten Ausführungsbeispiels ein Fahr
zeugdachbehälter erläutert. Es sei aber vermerkt, daß die vorliegende Erfindung nicht auf die
Einzelheiten der Beschreibung im Ausführungsbeispiel eingeschränkt ist, da im Rahmen der
Patentansprüche Änderungen und Abwandlungen beansprucht werden.
Claims (15)
1. Fahrzeugdachbehälter mit Zusatzeinrichtungen zum leichten Be- und Entladen, gekenn
zeichnet durch einen Transportlift, insbesondere einem Rollstuhllift (4), bestehend aus
mindestens einem Antrieb, einem horizontal und vertikal bewegbaren, motorisch betrie
benen Teleskopschienensystem (8), mindestens einer Führungsschiene (11) sowie minde
stens einer Stütze (24).
2. Fahrzeugdachbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Tele
skopschienensystem (8) horizontal auf mindestens einer Tragschiene (25) mittels eines
Antriebs beweglich ist.
3. Fahrzeugdachbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Tele
skopschienensystem (8) aus mindestens zwei, vorzugsweise drei Führungs
schienen (26; 14; 18) besteht, welche über ein motorisch betriebenes Seil (17) bis zum
Erdboden ein- und ausfahrbar sind.
4. Fahrzeugdachbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß als Antriebe Elektromotoren (6; 15) verwendet werden.
5. Fahrzeugdachbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, ge
kennzeichnet durch eine feststehende Dachhälfte (22) und eine mittels Gelenk (24) be
wegbare Dachhälfte (21), wobei ein Gestänge (13) derart am Teleskopschienensystem
(8) angeordnet ist, daß sich beim horizontalen Ausfahren des Teleskopschienensystems
(8) die bewegbare Dachhälfte hebt.
6. Fahrzeugdachbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das Teleskopschienensystem (8) mittels Elektromotor (6)
und Zahnriemen (7) horizontal und mittels Elektromotor (15) vertikal ein- und ausfahr
bar angeordnet ist.
7. Fahrzeugdachbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das Teleskopschienensystem (8) beim seitlichen Ausfahren
über Stützrollen (10) innerhalb von Führungsschienen (11) und an einer Stütze (24) bis
zum Erreichen eines Festanschlags (12) gleitend angeordnet ist.
8. Fahrzeugdachbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß in eingefahrenem Zustand das Teleskopschienensystem (8)
sowie die Führungsschienen (11) auf Tragschienen (25) ruhen.
9. Fahrzeugdachbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das Teleskopschienensystem (8), Führungsschienen (11)
und Tragschienen (25) mittels Umlenkrollen (20) beweglich miteinander verbunden sind.
10. Fahrzeugdachbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß Umlenkrollen (20) Zahnriemen (7) aufnehmen.
11. Fahrzeugdachbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (11), die Führungsschienen (14), die
Führungsschienen (18) und/oder die Führungsschienen (26) ein C-förmiges Quer
schnittsprofil aufweisen.
12. Fahrzeugdachbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (14) aus dem Teleskopschienensystem
(8) herausklappbar ist.
13. Fahrzeugdachbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß bei Erreichen eines Endanschlags (19) die Führungsschiene
(14) in senkrechter Position angeordnet ist.
14. Fahrzeugdachbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (18) innerhalb der Führungsschie
ne (14) gleitend angeordnet ist.
15. Fahrzeugdachbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß ein Seil (17) mit einem Ende an der Führungsschiene (18)
und am anderen Ende über Umlenkrollen (16) mit dem Elektromotor (15) verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999115994 DE19915994A1 (de) | 1999-04-09 | 1999-04-09 | Fahrzeugdachbehälter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999115994 DE19915994A1 (de) | 1999-04-09 | 1999-04-09 | Fahrzeugdachbehälter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19915994A1 true DE19915994A1 (de) | 2000-10-12 |
Family
ID=7903985
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999115994 Withdrawn DE19915994A1 (de) | 1999-04-09 | 1999-04-09 | Fahrzeugdachbehälter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19915994A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2510425A (en) * | 2013-02-05 | 2014-08-06 | Autochair Ltd | Roof box stowage apparatus suitable for storing a wheelchair |
| WO2016206792A1 (en) * | 2015-06-24 | 2016-12-29 | Audi Ag | Container device for a motor vehicle, motor vehicle with a container device and method for operating a container device |
-
1999
- 1999-04-09 DE DE1999115994 patent/DE19915994A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2510425A (en) * | 2013-02-05 | 2014-08-06 | Autochair Ltd | Roof box stowage apparatus suitable for storing a wheelchair |
| WO2016206792A1 (en) * | 2015-06-24 | 2016-12-29 | Audi Ag | Container device for a motor vehicle, motor vehicle with a container device and method for operating a container device |
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Legal Events
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