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DE19915893A1 - Integrierte Brunnenvorrichtung - Google Patents

Integrierte Brunnenvorrichtung

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Publication number
DE19915893A1
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DE
Germany
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well
integrated
water
box
well device
Prior art date
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Ceased
Application number
DE1999115893
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Rechl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BEL WOLFGANG
Original Assignee
BEL WOLFGANG
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Filing date
Publication date
Application filed by BEL WOLFGANG filed Critical BEL WOLFGANG
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Priority to EP20000105866 priority patent/EP1043078A2/de
Priority to EP00107238A priority patent/EP1043450A3/de
Publication of DE19915893A1 publication Critical patent/DE19915893A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B17/00Apparatus for spraying or atomising liquids or other fluent materials, not covered by the preceding groups
    • B05B17/08Fountains
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B9/00Methods or installations for drawing-off water
    • E03B9/02Hydrants; Arrangements of valves therein; Keys for hydrants
    • E03B9/20Pillar fountains or like apparatus for dispensing drinking water

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Special Spraying Apparatus (AREA)

Abstract

Vorgesehen ist eine integrierte Brunnenvorrichtung, die sich dadurch auszeichnet, daß alle zum Betrieb eines Brunnens notwendigen Elemente in einer Einheit anschlußfertig zusammengefaßt sind, die sich beim Bau eines Brunnens auf einfache und wirtschaftliche Weise in eine entsprechende Grube (40) oder Ausnehmung (56) einsetzen läßt und lediglich mit der Wasserzuleitung (20), der Stromzuleitung (22) sowie den wasserführenden Elementen des Brunnens verbunden werden muß. Der übliche sichtbare Brunnenschacht neben dem Brunnen entfällt und wird durch den fertigen und nicht sichtbaren Schacht im Brunnenboden oder in der Brunnenwand ersetzt.

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Brunnenvorrichtung entsprechend dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruches 1.
Auf einer großen Vielzahl von Plätzen in Städten Dörfern und Gemeinden, vorzugsweise in solchen Orten, die touristisch tätig sind und ihre Attraktivität für Erholungssuchende unterstreichen möchten, werden schon seit geraumer Zeit Brunnen aufgestellt, in die kontinuierlich Wasser strömt.
Um derartige Brunnen aufzustellen, bedarf es bisher eines nicht unbeträchtlichen Aufwandes. So muß seitlich der Stelle, an der der Brunnen errichtet werden soll, eine Grube ausgehoben werden, in der eine Wasserzuleitung zur Versorgung des Brunnens sowie eine Stromzuführung zur Versorgung von Pumpeneinrichtungen enden muß. In dieser Grube müssen sodann in aufwendiger Einzelarbeit diejenigen Elemente eingebracht und miteinander verbunden werden, die die gewünschte Funktion des Brunnens erst ermöglichen. Hierbei sind eine Reihe unterschiedlicher Gewerke wie Erdbau, Betonbau, Sanitärgewerk, Elektrogewerk, Steinmetz und Gartenbauer technisch anzuweisen und ablauforganisatorisch abzustimmen. Der Kosten- und Zeitaufwand hierfür ist erheblich. Häufig treten dabei auch technische Störungen auf. Große Probleme bereitet dabei in der Praxis die gestalterisch und ästhetisch taugliche Einfügung des Schachtdeckels neben dem Brunnen in die Gesamtanlage. Hier treten in der Regel auch statische Probleme auf, da ein derartiger Schachtdeckel auch hohe Fahrzeuglasten aufnehmen muß.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung vorzusehen, mit der sich Brunnen der beschriebenen Art in kürzerer Zeit und somit unter geringerem Kostenaufwand aufstellen lassen.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des unabhängigen Patentanspruches 1 gelöst, wobei zweckmäßige Ausführungsformen durch die Merkmale der Unteransprüche beschrieben sind.
Vorgesehen ist eine integrierte Brunnenvorrichtung, die sich dadurch auszeichnet, daß alle zum Betrieb eines Brunnens notwendigen Elemente in einer Einheit anschlußfertig zusammengefaßt sind, die sich beim Bau eines Brunnens auf einfache und wirtschaftliche Weise in eine entsprechende Grube oder Ausnehmung einsetzen läßt und lediglich mit der Wasserzuleitung, der Stromzuleitung sowie den wasserführenden Elementen des Brunnens verbunden werden muß.
Vorzugsweise besteht die integrierte dabei aus einem vormontierten Kasten mit Wärmedämmung, der mit einem Deckel mit Wärmedämmung und einer Dichtung verschlossen ist und der die alle zum Betrieb eines Brunnens notwendigen Elemente aufnimmt.
Weiterhin bevorzugt ist der Boden des Kastens der integrierten Brunnenvorrichtung in wesentlichen Teilen durch eine mit dem restlichen Kasten von Innen verschraubte, lösbare Platte gebildet, die sich zur Montage und Wartung herausnehmen läßt.
Ebenso bevorzugt ist diese Platte mit einer kastenartigen nach oben weisenden Einbuchtung versehen, in der die Anschlüsse für Wasser und Strom angeordnet sind.
Die integrierte Brunnenvorrichtung kann dabei derart ausgebildet sein, daß die Einheit (2) zum Einsetzen in die Bodenplatte eines Brunnens ausgebildet ist, oder aber, daß die Einheit zum Einsetzen in eine Ausnehmung innerhalb einer Brunnenwand ausgebildet ist.
Der Deckel wird im Farbton des Brunnenbodens lackiert und ist somit für den Betrachter nicht erkennbar, insbesondere bei der durch den Wasserzufluß verursachten Kräuselung der Wasseroberfläche.
Einzelne Merkmale, Eigenschaften und Vorteile ergeben sich aus der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen; darin zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Ausführungsform der integrierten Brunnenvorrichtung;
Fig. 2 die Ausführungsform nach Fig. 1 in einer Einbausituation;
Fig. 3 einen Querschnitt durch eine alternative Ausführungsform der integrierten Brunnenvorrichtung in einer Einbausituation; und
Fig. 4 einen um 90° gedrehten Querschnitt durch die Ausführungsform nach Fig. 3.
Die Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch eine Ausführungsform der integrierten Brunnenvorrichtung.
Die integrierte Brunnenvorrichtung nach Maßgabe der Erfindung besteht dabei vorzugsweise aus einem Kasten 2 mit Wärmedämmung 2a, der mit einem Deckel 4 mit Wärmedämmung 4a und einer Dichtung (nicht dargestellt) verschlossen ist. Der Deckel 4 ist an einer beliebigen Position, hier auf der rechten Seite, mit einem vertikal nach oben weisenden Standrohr 6 versehen, das an seinem oberen Ende mit Einlauföffnungen 4a versehen ist und an seinem unteren Ende in den Kasten 2 mündet, wobei die Wärmedämmung 4a des Deckels 4 in diesem Bereich eine Ausnehmung 4b aufweist.
Der Boden des Kastens 2 wird in wesentlichen Teilen durch eine mit dem restlichen Kasten 2 von Innen verschraubte und somit lösbare Platte 8 gebildet, die mit einem diese Platte 8 durchbrechenden Standrohr 10 versehen ist, das bis ca. zur Mitte des Kasten 2 reicht und als Überlauf der Begrenzung des Wasserstandes in dem Kasten 2 dient. An der Platte 8 ist darüber hinaus ein bis zum Deckel 4 des Kastens 2 reichender Rundstahl 12 fixiert, der an seinem oberen Ende eine mit einer Öffnung 14 im Deckel 4 korrespondierenden Gewindebohrung 16 aufweist, so daß Deckel 4 und Platte 8 miteinander verbunden werden können. Die Platte 8 kann daneben mit einer kastenartigen nach oben weisenden Einbuchtung 18 versehen sein, in der die Anschlüsse für Wasser 20 und Strom 22 angeordnet sind.
Innerhalb des Kastens 2 ist eine Pumpe 24 mit einem Schwimmer 24a vorgesehen, die über Leitungen 26 mit Strom versorgt wird. Die Pumpe 24 ist mit einem vorzugsweise flexiblen Anschlußrohr 28 verbunden, das vorzugsweise an seiner Unterseite eine Entlastungsbohrung 30 aufweist. Desweiteren ist ein Schalter 32 mit einem Schwimmer 32a vorgesehen, der je nach dem, ob der Wasserstand an seiner maximalen Marke 32 oder seiner minimalen Marke 34 steht, den Zulauf über die Wasserzuleitung 20 mit Hilfe eines servogesteuerten Magnetventiles 36 öffnet oder schließt.
Innerhalb des Kastens 2 ist darüber hinaus ein herausnehmbarer Schmutzfang als Lochblech 38 in der Form einer sich über die gesamte Breite des Kastens 2 erstreckenden Wand vorgesehen, die die gesamte Höhe zwischen der maximalen Wassermarke 32 und der minimalen Wassermarke 34 überdeckt.
Die Fig. 2 zeigt die Ausführungsform nach Fig. 1 in einer Einbausituation. Über die bereits aus der Fig. 1 bekannten Elemente hinaus sind dabei die den eigentlichen Brunnen bildenden Elemente dargestellt. So ist eine Grube 40 dargestellt, in die ein Betonring 42 eingelassen ist, der mit einer Wärmedämmung 44 ausgekleidet ist, wobei auch die oberen Ränder der Grube mit einer Wärmedämmung 44 versehen sind. Der Boden des Brunnens ist durch eine Betonplatte 46 gebildet, die über der Grube 40 eine Öffnung aufweist, in die die integrierte Brunnenvorrichtung mit dem Kasten 2 eingesetzt ist und in die Grube 40 hineinhängt. Die Brunnenwände 48 sind in der dargestellten Ausführungsform ebenso wie die Brunnensäule 50 aus Naturstein gebildet. In der Brunnensäule 50 verläuft eine Bohrung 52, die mit einer in der Bodenplatte 46 vorgesehenen Wasserführung 54 verbunden ist, die wiederum mit dem flexiblen Anschlußrohr 30 in der integrierten Brunnenvorrichtung verbunden ist.
Der Brunnen in der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform kann auf einfache und schnelle Art und Weise aufgestellt werden, indem die Grube 40 ausgehoben wird, mit dem Betonring 42 und der Wärmedämmung versehen wird, eine Wasserleitung sowie eine Stromzuführung gelegt wird und daraufhin alle anderen Komponenten des Brunnens, insbesondere aber die integrierte Brunnenvorrichtung mit dem Kasten 2 eingesetzt und angeschlossen werden. Die Anschlußarbeiten beschränken sich dabei auf das Verbinden der integrierten Brunnenvorrichtung mit Wasser und Stromleitung sowie der Wasserführung 54 in der Bodenplatte des Brunnens.
Die Fig. 3 und 4 zeigen in schematischer Weise eine alternative Ausführungsform der integrierten Brunnenvorrichtung in einer Einbausituation. Elemente, die bereits aus der Fig. 2 bekannt sind, sind dabei mit gleichen Bezugszeichen versehen. Wie der Fig. 3 und 4 zu entnehmen ist, ist die integrierte Brunnenvorrichtung hier aber nicht in einer Grube unterhalb der Bodenplatte 46 angeordnet, sondern in einer Ausnehmung 56 innerhalb der Brunnenwand 48, an welcher auch die Brunnensäule 50 angeordnet ist. Sie ist über eine Hülse 58 mit dem Steigrohr 52 innerhalb der Brunnensäule verbunden, wobei die Pumpe der integrierten Brunnenvorrichtung durch einen Schwimmerschalter 60 in Gang gesetzt wird.
Die in den Fig. 3 und 4 dargestellte Ausführungsform ist besonders einfach aufzustellen, da noch nicht einmal ein Grube, wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2, notwendig ist. Natürlich können aber auch einzelne Merkmale der unterschiedlichen Ausführungsformen beliebig miteinander kombiniert werden.
Zur Winterfestmachung wird lediglich der Wasserinhalt mittels Gewindestopfen abgelassen und der Stromschalter auf "AUS" gestellt.
Vorgesehen ist ferner ein Umwälzsystem mit automatischer Wassernachfüllung bei Wasserverlust oder Wasserentnahme.

Claims (8)

1. Integrierte Brunnenvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß alle zum Betrieb eines Brunnens notwendigen Elemente in einer Einheit (2) anschlußfertig zusammengefaßt sind, die sich beim Bau eines Brunnens auf einfache und wirtschaftliche Weise in eine entsprechende Grube (40) oder Ausnehmung (56) einsetzen läßt und lediglich mit der Wasserzuleitung (20), der Stromzuleitung (22) sowie den wasserführenden Elementen des Brunnens verbunden werden muß.
2. Integrierte Brunnenvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem vormontierten Kasten (2) mit Wärmedämmung (2a) besteht, der mit einem Deckel (4) mit Wärmedämmung (4a) und einer Dichtung verschlossen ist und der alle zum Betrieb eines Brunnens notwendigen Elemente aufnimmt.
3. Integrierte Brunnenvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des Kastens (2) in wesentlichen Teilen durch eine mit dem restlichen Kasten (2) von Innen verschraubte, lösbare Platte (8) gebildet ist.
4. Integrierte Brunnenvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (8) mit einer kastenartigen nach oben weisenden Einbuchtung (18) versehen sein, in der die Anschlüsse für Wasser (20) und Strom (22) angeordnet sind.
5. Integrierte Brunnenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheit (2) zum Einsetzen in die Bodenplatte (46) eines Brunnens ausgebildet ist.
6. Integrierte Brunnenvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheit (2) zum Einsetzen in eine Ausnehmung (56) innerhalb einer Brunnenwand (48) ausgebildet ist.
7. Integrierte Brunnenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Wasserumwälzung mit/ohne automatischer Wassernachfüllung, einschließlich einer frostsicheren Überwinterung vorgesehen ist.
8. Integrierte Brunnenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der gesamte Brunnen als transportable Einheit bzw. Fertigteileinheit vorgesehen ist.
DE1999115893 1999-04-08 1999-04-08 Integrierte Brunnenvorrichtung Ceased DE19915893A1 (de)

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EP1043450A3 (de) 2002-09-25

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