DE19837716A1 - Pumpenschacht für Kompaktkläranlage - Google Patents
Pumpenschacht für KompaktkläranlageInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft Kompaktkläranlage (1), mit zumindest einer Tropfkörperkammer (3), einer Nachklärungskammer (4) und einem Pumpenschacht (11), der mit der Tropfkörperkammer (3) in Verbindung steht, wobei der Pumpenschacht (11) in der Nachklärungskammer (4) angeordnet ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Kompaktkläranlage mit zumindest
einer Tropfkörperkammer und einer Nachklärungskammer, wobei in
der Nachklärungskammer ein Pumpenschacht vorgesehen ist, der mit
einem Sammelraum verbunden ist, welcher sich unter einer in der
Tropfkörperkammer angeordneten Tropfkörperpackung befindet.
In Gebieten, die nicht an das öffentliche Kanalisationsnetz
angeschlossen sind, kommen zumeist Kleinkläranlagen zum Einsatz,
wie beispielsweise Kleinkläranlagen gemäß DIN 4261.
Bekannt sind Kleinkläranlagen, die eine Vorkläranlage gemäß
DIN 4261 (Teil 1) und eine davon räumlich getrennte Tropfkörper
anlage mit Nachklärung gemäß DIN 4261 (Teil 2) umfassen. Bei
einer derartigen Kleinkläranlage passiert das ungeklärte Roh
abwasser zunächst die Vorkläranlage und wird dort von über den
Dichteunterschied zu Wasser abtrennbaren Sink- und Schwimmstof
fen befreit. Das auf diese Weise vorgeklärte Abwasser fließt
dann von der Vorkläranlage über ein Verbindungsrohr in die
Tropfkörperanlage und wird dort mit Hilfe von speziellen
Verteilerrinnen gleichmäßig über einer mit Aufwuchskörpern
gefüllten Tropfkörperpackung verteilt.
Die Aufwuchskörper bestehen beispielsweise aus abwasser-
und witterungsbeständigem Eruptivgestein mit einer porösen und
großen Oberfläche, das gute Bedingungen für die Ansiedlung von
Mikroorganismen bietet. Bei guten Lebensbedingungen setzen die
Mikroorganismen etwa 90% der organischen Schmutzstoffe in Koh
lendioxid und Wasser um.
Nach dem Passieren der Tropfkörperpackung fließt das vorge
reinigte Abwasser durch einen gelochten Stützboden, durch den
die Tropfkörperpackung abstützend gehalten ist, in einen Sammel
raum unterhalb der Tropfkörperpackung und von dort aus in den
Pumpenschacht, der mit dem Sammelraum in Verbindung steht. Von
dem Pumpenschacht aus wird das vorgereinigte Abwasser mittels
einer Pumpe in eine Nachklärungskammer gepumpt und nach einer
entsprechenden Verweilzeit zum Beispiel über eine Verrieselungs
anlage oder eine Vorflut wieder dem natürlichen Wasserkreislauf
zugeführt.
Bei neueren Kleinkläranlagen, sogenannte Kompaktkläranlagen,
sind eine Absetzgrube zur Vorklärung und eine Tropfkörperanlage
samt Nachklärung in einem Behälter integriert. Eine derartige
Kläranlage hat daher vier Kammern (Vorklärungskammer, Tropf
körperkammer, Pumpenschacht und Nachklärungskammer), die auf
verschiedene Art und Weise in dem Innenraum des Kläranlagen
gehäuses angeordnet sind. Wie vorstehend beschrieben, wird das
zu reinigende Abwasser hierbei zunächst in die Vorklärungskammer
geleitet, von dort in die Tropfkörperkammer, dann in den Pumpen
schacht und schließlich in die Nachklärungskammer, von wo aus es
beispielsweise einer Verrieselungsanlage zugeführt wird.
Es sind beispielsweise Kompaktkläranlagen bekannt, bei denen
diese vier Kammern in Form von Viertelsegmenten angeordnet sind.
Das hat jedoch den Nachteil, daß dadurch die Größe der einzelnen
Segmente bzw. Kammern bei einem vorgegebenen Kläranlagen-Volumen
relativ klein ist.
Weiterhin sind Dreikammer-Kompaktkläranlagen bekannt, bei
denen der Pumpenschacht als vierte Kammer im ersten Halbsegment
(Vorklärungskammer) vorgesehen ist, die an ihrem unteren Ende
mit dem Sammelraum der Tropfkörperkammer verbunden ist. Nachteil
dieser Lösung besteht darin, daß aufgrund der räumlichen Anord
nung dieser vierten Kammer zwischen der Vorklärungskammer und
der Tropfkörperkammer eine Beschickung des vorgeklärten Abwas
sers aus der Vorklärungskammer in die Tropfkörperkammer über
Freigefälle nicht mehr ohne weiteres möglich ist.
Bei einer anderen bekannten Lösung ist der Pumpenschacht in
der Tropfkörperkammer vorgesehen, was den Nachteil hat, daß die
Tropfkörperpackung, die abhängig vom verwendeten Material ein
vorgeschriebenes Volumen haben muß, wegen des um den Querschnitt
des Pumpenschachts verminderten Tropfkörperpackungs-Querschnitts
eine größere Höhe haben muß. Auch können bei der Wartung oder
Reparatur des Pumpenschachts bzw. der darin aufgestellten Pumpe
Probleme auftreten, da für Reparaturzwecke gegebenenfalls die
gesamte Tropfkörperpackung entfernt werden muß.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Kom
paktkläranlage mit einer verbesserten Anordnung und Ausgestal
tung des Pumpenschachts zu schaffen.
Zur Lösung dieser Aufgabe dient eine Kompaktkläranlage mit
den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Aus
gestaltungen ergeben sich aus den zugehörigen Unteransprüchen.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht darin, daß
ein herkömmliches Dreikammer-Kläranlagengehäuse verwendet werden
kann, wobei es aufgrund der Anordnung des Pumpenschachts in der
Nachklärungskammer nicht zu einer Verminderung des Volumens der
Vorklärungskammer bzw. der Tropfkörperkammer kommt.
Der Pumpenschacht hat in horizontaler Richtung vorzugsweise
einen kreisförmigen Querschnitt. Der Pumpenschacht kann dabei
aus einem einstückigen Rohr und/oder aus mehreren, übereinander
angeordneten Betonschachtringen aufgebaut sein.
Es ist aber auch möglich, den Pumpenschacht aus einem oder
mehreren Winkelelementen zusammenzusetzen, deren Seitenkanten an
den Trennwänden zwischen Vorklärungs-, Tropfkörper- bzw. Nach
klärungskammer anliegen und mit diesen wasserdicht verbunden
sind, um so einen Pumpenschacht mit einem im wesentlichen recht
eckigen Querschnitt zu schaffen. Alternativ können natürlich
auch anders gestaltete Schachtelemente, zum Beispiel halb- oder
viertelkreisförmige Elemente, verwendet werden, woraus sich dann
entsprechend halb- oder viertelkreisförmige Schachtquerschnitte
ergeben.
In einer bevorzugten Ausgestaltung besteht der Pumpenschacht
aus einem unteren Ring, vorzugsweise aus Beton, und einem mit
diesem verbundenen oberen Rohr, das vorzugsweise aus Kunststoff
besteht. Der Ring steht wasserdicht mit dem Boden der Nachklä
rungskammer in Verbindung und hat an seiner Umfangsfläche eine
Aussparung, um zusammen mit einer ihr zugewandten Aussparung in
der Trennwand zwischen der Tropfkörperkammer bzw. dem Sammelraum
und der Nachklärungskammer eine Öffnung zu bilden, durch die
eine Verbindung zwischen dem Sammelraum und dem Pumpenschacht
geschaffen wird. Der Betonring ist an seinem oberen offenen Ende
wasserdicht mit einer Abdeckplatte verbunden, die eine mittlere
Öffnung aufweist, in die eine Hülse eingesetzt ist, um so das
Kunststoffrohr in die Hülse einsetzen zu können. Auf diese Weise
wird eine wasserdichte Verbindung zwischen dem Betonring und dem
Kunststoffrohr gebildet. Alternativ können der Betonring und die
Abdeckplatte als ein Bauteil hergestellt sein. Die Abmessungen
des Betonringes und des Kunststoffrohrs können so gewählt sein,
daß eine handelsübliche Pumpe, wie beispielsweise eine Tauch
pumpe, durch das Kunststoffrohr in den Betonring eingesetzt bzw.
für Wartungs- und Reparaturzwecke aus dem Pumpenschacht heraus
geholt werden kann. Das Rohr kann aber auch einen geringeren
Durchmesser haben. Der Betonring ist ferner so bemessen, daß
neben der Pumpe ausreichend Platz für einen Wasserstandssensor
bzw. einen Niveauschalter vorhanden ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren näher
erläutert:
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf eine Kompaktkläranlage gemäß
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 zeigt eine Querschnittsansicht der erfindungsgemäßen
Kompaktkläranlage entlang Linie A-A in Fig. 1; und
Fig. 3 zeigt eine Querschnittsansicht der erfindungsgemäßen
Kompaktkläranlage entlang Linie B-B in Fig. 1.
In Fig. 1 ist eine Dreikammer-Kompaktkläranlage 1 gezeigt.
Die Kläranlage 1 hat eine Vorklärungskammer 2, eine Tropfkörper
kammer 3 und eine Nachklärungskammer 4. Die Vorklärungskammer 2
hat einen im wesentlichen halbkreisförmigen Querschnitt, während
die Tropfkörperkammer 3 und die Nachklärungskammer 4 einen im
wesentlichen viertelkreisförmigen Querschnitt haben.
Wie in Fig. 1 und 2 zu sehen, führt eine Rohrleitung 5
von außen in die Vorklärungskammer 2, um ungeklärtes Abwasser in
die Vorklärungskammer 2 einleiten zu können. In der Vorklärungs
kammer 2 erfolgt eine Vorklärung des Abwassers durch Abtrennung
von Sink- und Schwimmstoffen. Das so vorgeklärte Abwasser läuft
dann durch eine Rohrleitung 6 von der Vorklärungskammer 2 in die
Tropfkörperkammer 3, wo das Abwasser mit Hilfe eines Verteiler
systems 7 gleichmäßig über der Tropfkörperpackung 8 verteilt
wird. Das vorgeklärte Abwasser rieselt dann langsam durch die
mit Aufwuchskörpern, zum Beispiel Lavaschlacke, gefüllte Tropf
körperpackung 8. Auf der porösen und großen Oberfläche der Auf
wuchskörper sind Mikroorganismen angesiedelt, die zu etwa 90%
die in dem vorgeklärten Abwasser enthaltenen organischen
Schmutzstoffe in Kohlendioxid und Wasser umwandeln.
Nachdem das Abwasser über die Aufwuchskörper der Tropfkör
perpackung 8 hindurchgerieselt ist, fließt das Abwasser durch
einen gelochten Stützboden 9 in einen unter der Tropfkörper
packung 8 gelegenen Sammelraum 10.
In der Nachklärungskammer 4 befindet sich ein vertikal ver
laufender Pumpenschacht 11, der durch einen Ring 12 und durch
eine Abdeckplatte 13, vorzugsweise aus Beton, sowie durch ein
Rohr 14 gebildet ist, das vorzugsweise aus Kunststoff besteht.
Der Betonring 12, durch den der untere Bereich des Pumpen
schachts 11 gebildet ist, hat einen Innendurchmesser von etwa
600 mm, was ausreichend ist, um innerhalb dieses Ringes 12 eine
Pumpe 15 und einen Wasserstandssensor anordnen zu können. Die
Abdeckplatte 13 ist wasserdicht mit dem Ring 12 verbunden, kann
aber auch einteilig mit diesem ausgebildet sein. In die Abdeck
platte 13 ist eine Muffe eingearbeitet, in die das Kunststoff
rohr 14 eingesetzt werden kann, das beispielsweise einen Innen
durchmesser von etwa 400 mm hat. Die Verbindung zwischen der
Abdeckplatte 13 bzw. der Muffe und dem Kunststoffrohr 14 ist
ebenfalls wasserdicht. Das Rohr 14 hat eine Länge, die bis über
das Auslaufniveau in die Nachklärung reicht. Alternativ kann
der gesamte Pumpenschacht 11 komplett aus mehreren Betonschacht
ringen bestehen. Die Variante bestehend aus dem Betonring 12,
der Abdeckplatte 13 mit eingesetzter Muffe und dem Kunststoff
rohr 14 hat jedoch den Vorteil der leichteren Montage.
Wie in Fig. 3 deutlich zu sehen, sind ein unterer Bereich
der Trennwand 16 zwischen der Tropfkörperkammer 2 und der Nach
klärungskammer 4 sowie ein unterer, der Trennwand 16 zugewandter
Bereich der Umfangswand des Ringes 12 herausgetrennt, um eine
Öffnung 17 zwischen dem Sammelraum 10 und dem Pumpenschacht 11
zu bilden. Diese Öffnung ist gegenüber der Nachklärungskammer 4
wassersicht, so daß kein Wasser aus der Nachklärungskammer 4
durch diese Öffnung 17 in den Sammelraum 10 bzw. in den Pumpen
schacht 11 eindringen kann.
Folglich kann Abwasser, das durch die Tropfkörperpackung 8
und den gelochten Stützboden 9 hindurch in den Sammelraum 10
gerieselt ist, durch die Öffnung 17 weiter in den Pumpenschacht
11 laufen, von wo aus es mit Hilfe der Pumpe 15 durch eine Rohr
leitung 18 in die Nachklärungskammer 4 gepumpt wird. Das so
gereinigte Abwasser wird dann nach einer geeigneten Verweilzeit
aus der Nachklärungskammer 4 durch die Rohrleitung 20 und zum
Beispiel über eine Verrieselungsanlage (nicht gezeigt) dem
natürlichen Wasserkreislauf zugeführt.
Claims (9)
1. Kompaktkläranlage (1), mit zumindest einer Tropfkörper
kammer (3), einer Nachklärungskammer (4) und einem Pumpen
schacht (11), der mit der Tropfkörperkammer (3) in Ver
bindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß der Pumpen
schacht (11) in der Nachklärungskammer (4) angeordnet ist.
2. Kompaktkläranlage (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Pumpenschacht (11) einen im wesentlichen kreis
förmigen, halbkreisförmigen oder viertelkreisförmigen Quer
schnitt hat.
3. Kompaktkläranlage (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Pumpenschacht (11) einen im wesentlichen recht
eckigen Querschnitt hat.
4. Kompaktkläranlage (1) nach Anspruche 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Pumpenschacht (11) durch einen unteren Ring
(12) und ein damit verbundenes Rohr (14) gebildet ist.
5. Kompaktkläranlage (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß der Ring (12) aus Beton und das Rohr (14) aus
Kunststoff besteht.
6. Kompaktkläranlage (1) nach Anspruch 4 oder Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (12) einen größeren
Durchmesser hat als das Rohr (14), wobei der Ring (12) über
ein Reduzierstück (13) mit dem Rohr (14) verbunden ist.
7. Kompaktkläranlage (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, daß der Ring (12) und das Reduzierstück (13) als ein
Bauteil ausgebildet sind.
8. Kompaktkläranlage (1) nach Anspruch 6 oder Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Reduzierstück (13) eine
Abdeckplatte (13) mit einer darin vorgesehenen Öffnung ist,
in die eine Hülse eingesetzt ist, in welche wiederum das
Rohr (14) eingesetzt ist.
9. Kompaktkläranlage (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Tropfkörperkammer (2) durch
eine Trennwand (16) von der Nachklärungskammer (4) getrennt
ist, wobei in der Trennwand (16) und in der Umfangsfläche
des Pumpenschachts (11) jeweils eine Aussparung vorgesehen
ist, die so zueinander angeordnet sind, um zwischen der
Tropfkörperkammer (2) und dem Pumpenschacht (11) eine
Öffnung (17) zu bilden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19837716A DE19837716A1 (de) | 1998-08-20 | 1998-08-20 | Pumpenschacht für Kompaktkläranlage |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19837716A1 true DE19837716A1 (de) | 2000-02-24 |
Family
ID=7878090
Family Applications (1)
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| DE19837716A Ceased DE19837716A1 (de) | 1998-08-20 | 1998-08-20 | Pumpenschacht für Kompaktkläranlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19837716A1 (de) |
Citations (5)
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| DE4111936C1 (en) * | 1991-04-12 | 1992-07-16 | Kuper, A., Dipl.-Ing., 4835 Rietberg, De | Rapidly installed sewage treatment plant - has concrete foundation, from which supports extend vertically to roof over plant cylindrical chambers with supply line |
| DE4237424C2 (de) * | 1992-11-05 | 1994-09-29 | Kordes Klaeranlagen U Pumpwerk | Tropfkörperkläranlage |
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| DE19511159C1 (de) * | 1995-03-27 | 1996-12-05 | Peter M Prof Dr Kunz | Verfahrenstechnische Optimierung von Kleinkläranlagen |
| DE19624943A1 (de) * | 1996-06-24 | 1998-01-08 | Decker Peter | Verfahren und Anlage zum Klären des Abwassers von Kleinsiedlungen oder Einzelgehöften |
-
1998
- 1998-08-20 DE DE19837716A patent/DE19837716A1/de not_active Ceased
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