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DE19915512A1 - Fall-Rettungsmodul - Google Patents

Fall-Rettungsmodul

Info

Publication number
DE19915512A1
DE19915512A1 DE1999115512 DE19915512A DE19915512A1 DE 19915512 A1 DE19915512 A1 DE 19915512A1 DE 1999115512 DE1999115512 DE 1999115512 DE 19915512 A DE19915512 A DE 19915512A DE 19915512 A1 DE19915512 A1 DE 19915512A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
module
gripping
rescue
channel
module according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1999115512
Other languages
English (en)
Inventor
Ralph Klaar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1999115512 priority Critical patent/DE19915512A1/de
Publication of DE19915512A1 publication Critical patent/DE19915512A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B7/00Respiratory apparatus
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B3/00Devices or single parts for facilitating escape from buildings or the like, e.g. protection shields, protection screens; Portable devices for preventing smoke penetrating into distinct parts of buildings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B5/00Other devices for rescuing from fire

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Abstract

Bei dichter Rauchbildung während einer Branderstehung oder eines Brandes in Gebäuden und Tunneln wurden in der Vergangenheit insbesonders deshalb flüchtende Menschen Opfer eines solchen Zustandes, weil absolute Orientierungslosigkeit das Erreichen von Fluchttüren oder Ausgängen unmöglich machte. DOLLAR A Basierend auf einem solchen Zustand wird in dem vorliegenden Patentanspruch die Konstruktion eines deckenmontierbaren Rettungsmoduls mit einer Rettungs-Falleinrichtung und einer Installation zur gleichzeitigen Auslösung mehrerer optischer und akustischer Signale zur Fluchtrichtung, sowie einer Stopanzeige zum Betreten oder Befahren beschrieben, wobei einem rauchdichten Raumzustand durch die Kombinationsverwendung der optischen und akustischen Signale besonders Rechnung getragen wird. Einsatzziel dieser Entwicklung ist die erhebliche Erweiterung einer Fluchtchance im vorbenannten, eventuellen Katastrophenfall.

Description

Brandkatastrophen in der Vergangenheit, wie z. B. am Flughafen Düsseldorf oder im Ärmelka­ naltunel, oder aktueller im Mont-Blanc-Tunnel, haben gezeigt; daß durch dichte Rauchbildung eine absolute Orientierungslosigkeit der dort eingeschlossenen Personen besteht. Bestehende Flucht­ räume und Fluchttüren sind nach Stand der Technik und Auflage der Behörden allgemein zwar vorhanden; können jedoch auf Grund der durch dichte Rauchbildung entstehenden Orientierungs­ losigkeit nicht immer rechtzeitig von flüchtenden Personen erreicht werden. Auch hat sich gezeigt, daß installierte, optische Richtungsweisungen je nach Rauchdichte überhaupt nicht mehr wahr­ nehmbar sind.
Der im Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt der Zustand eines rauchverdichteten und/oder durch Brand temperaturerhöhten Gebäude- oder Tunnelbereichs zugrunde und soll mit den Patent­ ansprüchen 1-16 das Problem der Orientierungslosigkeit lösen.
Mit der Erfindung soll erreicht werden, daß durch sensorische Erfassung erhöhter Temperatur auf zu definierende Alarm-Temperatur und/oder der Erfassung einer erhöhten Rauchdichte auf zu definier­ ende Alarm-Rauchdichte über die in das Fallmodul integrierten Rauch- und Temperatursensoren, und/oder der Kombination beider, im und am Fallmodul folgende Funktionen gleichzeitig ausgelöst werden:
  • 1. Es wird ein Schallgeber aktiviert, welcher dann einen akustischen, sich ständig wiederholenden Doppelton unterschiedlicher Frequenz und gleichbleibender Lautstärke aussendet, wobei ge­ bäudespezifische Eigenschaften des Nachhalls durch jeweilige Messung der Nachhallzeit be­ sondere Berücksichtigung bei der Festlegung der Schallfrequenzen findet, damit durch diese Auswahl eine Richtungsorientierung überhaupt möglich wird.
  • 2. Es wird ein am Fallgreifmodul installiertes Lauflicht aktiviert, welches in definierte Richtung aufblitzend abläuft.
  • 3. Es werden die elektromagnetischen Sperren entriegelt, welche die Fallseite des Fallmoduls einseitig halten, wodurch die Fallseite um 90° nach unten schwenkt und das Fallgreifmodul freigibt.
  • 4. Es wird ein Greifkontakt aktiviert, welcher in Form eines Kontaktdrahtes und/oder einer Kontaktfolie, integriert über die gesamte Länge des Fallgreifmoduls, eine automatische, sich wiederholende Lautsprecherdurchsage zur Richtungsweisung auslöst.
  • 5. Es wird ein optisches Stopsignal aktiviert, welches vor Betreten oder Befahren warnt und/oder durch Auslösung einer mechanischen Sperre verhindert.
  • 6. Durch die Entriegelung der Fallseite des Kanals rollt sich das Fallgreifmodul von der kugel­ gelagerten Abrollstange ab und bleibt mit dem/den insgesamt integrierten Lauflicht, Greif­ kontakt, Richtungsgriffteilen und Fluchtmasken in zu definierender Höhe über dem Boden hängen.
Nach Endstellung des Fallgreifmoduls mit seinen integrierten Komponenten und den beschriebenen, ausgelösten und aktivierten Funktionen sind für den Flüchtenden je nach Entfernung zunächst nur die Richtungstöne zur Richtungsorientierung wahrnehmbar. Diesen gefolgt, wird bei Annäherung und Greifen des Fallgreifmoduls das blitzende Lauflicht zur Fluchtrichtungskennzeichnung sichtbar und gleichzeitig durch den Greifkontakt auch die Lautsprecherdurchsage zur Richtungsweisung ausgelöst. Diese doppelte, wenn auch unterschiedliche Sicherheitsfunktion als optische und akust­ ische Richtungsweisung wird noch unterstützt durch eine weitere, in das Fallgreifmodul integrierte Richtungsweisung. Hierbei wirken die auf das Fallgreifmodul in definierten Abständen installierten Richtungsgriffteile als Fluchtrichtungshilfsmittel ohne akustische Unterstützung. Die Richtungs­ griffteile bestehen aus einem handfüllenden Kugelkörper, welcher sich in eine Richtung auf der Längsachse des Fallgreifmoduls hin, stark verjüngt. Die Position der Verjüngung soll hier Richt­ ungsweisend sein.
Das Rettungsmodul ist auf jede gewünschte Länge durch Einhängen von weiteren Modulen mit gleichen Funktionen erweiterbar.
Das Ausführungsbeispiel eines Rettungsmoduls wird anhand der Fig. 1-19 erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 Kanal zur Aufnahme der Fig. 2-15 (in der vorliegenden 3D-Darstellung ohne Kanaloberteil und rechtem Seitenteil).
Fig. 2 Scharniere zum einseitigen Halt der Fallseite.
Fig. 3 Fallseite des Kanals.
Fig. 4 Kugellagerbock zur Befestigung an der inneren, oberen Kanalseite.
Fig. 5 Kugellager im Kugellagerbock.
Fig. 6 Abrollstange in den Kugellagern.
Fig. 7 Fallgreifmodul mit den integrierten Komponenten Fig. 9-12.
Fig. 8 Halterungen zur Aufnahme von Fallgreifmodul und Fallgreifmodul-Seilaufhängungen.
Fig. 9 Lauflicht, auf das Fallgreifmodul installiert.
Fig. 10 Greifkontakteinrichtung zur Auslösung einer Lautsprecherdurchsage.
Fig. 11 Richtungsgriffteile.
Fig. 12 Fluchtmasken, abreißfähig an jeder Seilaufhängung installiert (in der 3D-Darstellung als abgerundeter Körper dargestellt).
Fig. 13 Schallgeber, auf der Kanalaußenseite montiert.
Fig. 14 und Fig. 15 Temperatur- und Rauchsensor und/oder der Kombination beider.
Fig. 16 bis Fig. 18 Öffnungs- und Falldarstellung des Fallgreifmoduls bei geschlossenem, halb geöffneten und voll geöffneten Kanal
Fig. 19 Gesamtdarstellung des Fallmoduls in 3D-Ansicht (dimensioniert als Konstruktionszeich­ nung in darstellbarer Aufsicht).

Claims (16)

1. Deckenmontierbares Rettungsmodul zur Richtungsorientierung in verrauchten und/oder bren­ nenden Gebäuden und Tunneln als definiert gelängtes, durch Steckkontakteinrichtung auf jede notwendige Länge erweiterbares Kanalsystem in Rechteckform mit bodenseitiger Fallöff­ nung, und dem/den integrierten Komponenten - elektromagnetischen Sperren, Temperatur­ und Rauchsensoren und/oder der Kombination beider, Schallgeber, Fallgreifmodul in Rohr­ form mit schwer entflammbarer Ummantelung, Fallgreifmodul-Seilaufhängungen, Lauflicht, Greifkontakteinrichtung für die Ansteuerung einer Lautsprecherdurchsage, Stopanzeigeaus­ lösung, Richtungsgriffteilen und Atemmasken, dadurch gekennzeichnet, daß durch Erfassung erhöhter Temperatur und/oder Rauchdichte durch die in das Rettungsmo­ dul integrierten Temperatur- und Rauchsensoren und/oder der Kombination beider Signale an ein Schaltmodul innerhalb eines Schaltschrankes erfolgt, wodurch folgende, in den und am Kanal integrierte Funktionen gleichzeitig aktiviert, bzw. ausgelöst werden:
  • a) die Einschaltung des Schallgebers, welcher einen akustischen, sich ständig wiederholen­ den Doppelton unterschiedlicher Frequenz und gleichbleibender Lautstärke aussendet;
  • b) die Zuschaltung eines aufblitzenden Lauflichtes, welches am Fallgreifmodul installiert ist;
  • c) die Entriegelung der elektromagnetischen Sperren am Kanal zur Öffnung der Fallseite;
  • d) die Aktivierung eines Greifkontaktes, integriert über die gesamte Länge des Fallgreif moduls zur Ansteuerung einer sich wiederholenden Lautsprecherdurchsage zur Rich­ tungsweisung;
  • e) das Abrollen der Fallgreifmodul-Seilaufhängungen von der durch die Installation von Kugellagerböcken und Kugellagern installierten Abrollstange in der inneren, oberen Kanalseite mit dem Fallgreifmodul und der in dieses integrierte Lauflicht, den inte­ grierten Richtungsgriffteilen, dem integrierten Greifkontakt und den integrierten Fluchtmasken.
  • f) die Aktivierung einer Stopanzeige zum Begehen oder Befahren des gefährdeten Bereichs.
2. Rettungsmodul nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rechteckkanal mit einer Öffnungsfläche (Fallseite) versehen wird, welche einseitig über die Längsachse des Kanals durch Gelenke schwenkbar verbunden ist. Als Werkstoff soll vorzugsweise Polypropylen schwer entflammbar (PPs nach DIN 16774) Verwendung finden.
3. Rettungsmodul nach Patentanspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einseitig durch Gelenke befestigte Fallseite auf der gegenüberliegenden, nicht befestigten Fallseite mit in definierten Abstanden installierten elektromagnetischen Verriegelungen versehen wird.
4. Rettungsmodul nach Patentanspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den inneren, oberen Teil des Kanals in definierten Abständen Kugellagerböcke zur Aufnahme von Kugellagern installiert werden. Als Werkstoff oll vorzugsweise Edelstahl (V2A nach DIN 1.4305) Verwendung finden.
5. Rettungsmodul nach Patentanspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in die, im inneren, oberen Teil des Kanals in definierten Abständen installierten Kugel­ lagerböcke, Kugellager installiert werden. Als Werkstoff soll vorzugsweise Edelstahl (V2A nach DIN 1.4305) Verwendung finden.
6. Rettungsmodul nach Patentanspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in die, im inneren, oberen Teil des Kanals in definierten Abständen installierten Kugel­ lager eine Abrollstange mit definiertem Querschnitt installiert wird. Als Werkstoff soll vor­ zugsweise Edelstahl (V2A nach DIN 1.4305) Verwendung finden.
7. Rettungsmodul nach Patentanspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf die, im inneren, oberen Teil des Kanals in die Kugellager installierte Abrollstange in definierten Abständen die Anfänge von biegeweiche Fallgreifmodul-Seilaufhängungen mit definiertem Querschnitt installiert werden.
8. Rettungsmodul nach Patentanspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an die Enden der Fallgreifmodul-Seilaufhängungen in definierten Abständen Halterungen zur Aufnahme des Fallgreifmoduls installiert werden.
9. Rettungsmodul nach Patentanspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an die Halterungen der Fallgreifmodul-Seilaufhängungen ein Fallgreifmodul in Rohrform mit schwer entflammbarer Ummantelung installiert wird.
10. Rettungsmodul nach Patentanspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an das Fallgreifmodul über die Länge des Fallgreifmoduls ein Lauflicht zur Fluchtrich­ tungsanzeige installiert wird.
11. Rettungsmodul nach Patentanspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an das Fallgreifmodul über die Länge des Fallgreifmoduls ein Greifkontakt zur Auslö­ sung einer sich wiederholenden Lautsprecherdurchsage mit Fluchtrichtungsangabe installiert wird.
12. Rettungsmodul nach Patentanspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß an das Fallgreifmodul in definierten Abständen über die Länge des Fallgreifmoduls Richtungsgriffteile installiert werden. Als Werkstoff soll vorzugsweise Polypropylen, schwer entflammbar (PPs nach DIN 16774) Verwendung finden.
13. Rettungsmodul nach Patentanspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an jede Fallgreifmodul-Seilaufhängung am Ende dieser eine Fluchtmaske abreißbar angehängt ist.
14. Rettungsmodul nach Patentanspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß an den Kanal, auf der Kanalaußenseite, ein Rauch- und ein Temperatursensor und/oder die Kombination beider zur Erfassung von Temperatur und Rauchdichte installiert wird.
15. Rettungsmodul nach Patentanspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß an den Kanal, auf der Kanalaußenseite, ein Schallgeber installiert wird, welcher einen akustischen, sich ständig wiederholenden Doppelton unterschiedlicher Frequenz und gleichbleibender Lautstärke aussendet.
16. Rettungsmodul nach Patentanspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß bei erhöhter Temperatur und/oder Rauchdichte durch das Auslöse- und Aktivierungs­ signal gleichzeitig ein optisches Stopsignal zum Begehen oder Betreten des gefährdeten Bereichs warnt und/oder durch Auslösung einer mechanischen Sperre verhindert.
DE1999115512 1999-04-07 1999-04-07 Fall-Rettungsmodul Ceased DE19915512A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20112972U1 (de) 2001-08-11 2002-01-10 Schwarz, Rainer, 33442 Herzebrock-Clarholz Vorrichtung zur Erhöhung der Sichtweite u. -weise von Hinweis- und Gefahrenschildern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20112972U1 (de) 2001-08-11 2002-01-10 Schwarz, Rainer, 33442 Herzebrock-Clarholz Vorrichtung zur Erhöhung der Sichtweite u. -weise von Hinweis- und Gefahrenschildern

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