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DE102004057000B3 - Sensorgesteuertes Notfall- und Evakuierungssystem für Großobjekte - Google Patents

Sensorgesteuertes Notfall- und Evakuierungssystem für Großobjekte Download PDF

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DE102004057000B3
DE102004057000B3 DE200410057000 DE102004057000A DE102004057000B3 DE 102004057000 B3 DE102004057000 B3 DE 102004057000B3 DE 200410057000 DE200410057000 DE 200410057000 DE 102004057000 A DE102004057000 A DE 102004057000A DE 102004057000 B3 DE102004057000 B3 DE 102004057000B3
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pressure
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Mathias HÖRNIG
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Siemens Healthcare GmbH
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Siemens Corp
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    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B21/00Alarms responsive to a single specified undesired or abnormal condition and not otherwise provided for
    • G08B21/18Status alarms
    • G08B21/22Status alarms responsive to presence or absence of persons
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
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    • G08B7/06Signalling systems according to more than one of groups G08B3/00 - G08B6/00; Personal calling systems according to more than one of groups G08B3/00 - G08B6/00 using electric transmission, e.g. involving audible and visible signalling through the use of sound and light sources
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    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
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Abstract

Sensorgesteuertes Notfall- und Evakuierungssystem für Großobjekte, wie beispielsweise große Häuser, Hotels, Firmengebäude oder dergleichen, bei dem Sensoren mit einer Erfassungszentrale verbunden sind, wobei Drucksensoren (5, 5') so in die Fußböden integriert sind, dass eine Messung des Evakuierungsflusses möglich ist.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf sensorgesteuertes Notfall- und Evakuierungssystem für Großobjekte, wie beispielsweise große Häuser, Hotels, Firmengebäude od. dgl., bei dem Sensoren mit einer Erfassungszentrale verbunden sind.
  • In bisher bekannten Notfallsystemen, beispielsweise der DE 100 16 987 A1 oder der US 6,317,042 B1 , werden Sensorsysteme verwendet, die in den zu überwachenden Objekten fest installiert sind, wobei diese Sensoren der Erfassung von Gefahren dienen. Beispielsweise handelt es sich bei den Sensoren um Brandmelder, Gasmelder, Windmesser, Personenzählanlagen od. dgl. Die Signale dieser Sensoren sollen den Einsatzkräften beispielsweise der Feuerwehr Hinweise über die bestehenden Gefahrenherde und die zweckentsprechende Einsatzplanung geben. In der EP 0 401 038 wird ein Sensorsystem vorgeschlagen, das Warn- und Evakuiermechanismen umfasst, wobei es wiederum um fest eingebaute Sensoren geht, die beispielsweise Rauch, Flammen, Hitze oder Vibrationen feststellen sollen, um aus diesen Alarmsignalen zweckentsprechende Evakuierungsmaßnahmen ableiten zu können. Mit diesen bekannten stationären Sensorsystemen ist nur eine unzureichende Objektüberwachung möglich, da hierbei völlig außer Betracht bleibt, wie viele Personen sich an welcher Stelle befinden und wie in einem Alarmfall diese sich verhalten und ob sie möglicherweise einen Fluchtweg in völlig falscher Richtung versuchen.
  • Aus EP 0 992 949 A2 ist ein Personenzählsystem bekannt, bei dem in Böden integrierte Drucksensoranordnungen vorgesehen sind, mit Hilfe derer es möglich ist, automatisch die Anzahl an ein Gebäude oder dergleichen betretenden Personen und deren Bewegungsrichtung bestimmen zu können. Die Drucksensoranordnungen sind dabei in einer Zutrittszone, also beispiels weise einem Gebäudeeingang angeordnet. Die Drucksensoranordnungen erfassen Fußabdrücke bzw. deren Druckverteilungsmuster, wobei die entsprechenden Signale an einen Prozessor zur Analyse gegeben werden, der anhand dieser Signale die Personenzahl und Bewegungsrichtung der die matrixartige Drucksensoranordnung betretenden Personen ermittelt. Das System dient vorrangig zur behinderungsfreien Zählung von Personen, die ein Objekt betreten oder verlassen.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein sensorgesteuertes Notfall- und Evakuierungssystem der eingangs genannten Art so auszugestalten, dass festgestellt werden kann, wo sich Personen aufhalten und wie ihnen am besten geholfen werden kann.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass Drucksensoren in die Fußböden integriert sind, wobei die Drucksensoren jeweils beabstandet in Gruppen oder als Drucksensorbänder derart angeordnet sind, dass jede passierende Person wenigstens einen Drucksensor je Drucksensorgruppe oder Drucksensorband betätigen muss, und mehrere Drucksensorgruppen oder Drucksensorbänder im Abstand zueinander im Großobjekt derart verteilt sind, dass aus den von den Drucksensoren an die Erfassungszentrale gesendeten Signalen Verteilung und Laufrichtung von zu evakuierenden Personen ermittelbar sind.
  • Durch die Integrierung von Drucksensoren in die Fußböden, wobei bevorzugt die Verbindung zur Erfassungszentrale funktechnisch ausgebildet sein soll, damit nicht durch eine Beschädigung an einer Stelle des Leitungssystems ganze Gruppen von Drucksensoren lahmgelegt werden können, lassen sich, selbstverständlich gegebenenfalls alternativ oder zusätzlich zu anderen Sensoren, zum Beispiel Fluchtströme und Fluchtrichtungen messen.
  • Neben der Möglichkeit Drucksensoren einzeln in Bodenplatten anzuordnen oder aber auch in Form von Druckbändern, die bei spielsweise eine ganze Tür oder einen ganzen Flur quer überbrücken, wobei die Drucksensoren jeweils entweder beabstandet in Gruppen oder als Druckbänder derart angeordnet sind, dass jede passierende Person wenigstens einen Drucksensor betätigen muss, hat es sich als besonders zweckmäßig erwiesen, wenn die Drucksensoren so angeordnet und miteinander verschaltet sind, dass sie die Richtung der Bewegung einer Person erkennen lassen. Sind zwei parallel zueinander quer auf einem Gang angeordnete Drucksensorbänder derart angeordnet, dass eine passierende Person auf jeden Fall beide der Druckbänder betreten und damit die Drucksensoren betätigen muss, so kann ein Rechner in der Erfassungszentrale daraus nicht nur die Bewegungsrichtung der Person sondern auch die Bewegungsgeschwindigkeit ermitteln, sodass man also auch erkennt, ob die Person eilig rennt oder langsam läuft.
  • Bevorzugt können die Drucksensoren im Bereich vor Türen, Weggabelungen oder Treppenabgänge angeordnet sein, damit auf diese Art und Weise die im Gebäude befindlichen Personen nicht nur mit der geringst möglichen Anzahl von Drucksensoren erfasst werden können, sondern aus den Bewegungsbildern die ein Rechner aus den Signalen der Drucksensoren erstellen kann, auch sehr gut erkennbar ist, wo die meisten Personen sich befinden und in welche Richtung sie sich bewegen. Daraus können dann über das Lautsprechersystem des Gebäudes Anweisungen gegeben werden, sodass beispielsweise völlig in die falsche Richtung, beispielsweise einen Brandherd oder eine blockierende Rauchwolke, laufende Personen zum Umkehren und in die richtige Fluchtbahn geleitet werden. Darüber hinaus kann aus diesen über die Drucksensoren gewonnene Verteilungsverhältnissen und Laufrichtungen der Personen im Gebäude auch vorzügliche Handlungsanweisungen für das Rettungspersonal abgeleitet werden.
  • Dabei liegt es schließlich auch noch im Rahmen der Erfindung die Drucksensoren auf unterschiedliche Druckstufen einzustellen, sodass ein solcher Sensor beispielsweise unterscheiden kann, ob er durch eine Person ausgelöst worden ist oder durch einen Einsturz, also durch ein schweres herunterfallendes Deckenteil od. dgl. Dies ermöglicht eine selbsttätige Ortung solcher Einsturzstellen in der Erfassungszentrale, sodass diese nicht auf irgendwelche Durchsagen von im Notfall meist kopflos handelnden Personen angewiesen ist, die noch dazu meist mit falschen Ortsangaben die Zentrale alarmieren, die jedoch in solchen Fällen völlig überlastet ist und gar nicht die verschiedenen Anrufe annehmen und auswerten könnte.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnung.
  • Die Zeichnung zeigt schematisch einen Grundriss eines Stockwerks eines Hochhauses, in dem eine Vielzahl von Gängen 2, 2' und davon abgehenden Zimmern 1, 1' mit zentralen Aufzugsschächten 3 und daneben angeordneten Fluchttreppen 4 dargestellt ist. Schematisch sind dabei vor Türen sowie quer über die Gänge hinweg Druckbänder oder Gruppen von einzelnen Drucksensoren 5 bzw. 5' dargestellt, wobei solche Drucksenso ren 5, 5' nur in einem Teil des Grundrisses mit eingezeichnet sind. In einem Notfall muss jede eine solche Drucksensorgruppe oder ein solches Drucksensorband überquerende Person wenigstens einmal darauf treten um somit ein Signal auszulösen – bevorzugt ist die Anordnung ja so getroffen, dass eine Person zweimal auf eine solche Drucksensorgruppe 5, 5' trifft und somit über einen Rechner einfach bestimmt werden kann, in welcher Richtung die Person läuft. Aus den an eine Erfassungszentrale gemeldeten Signalen der einzelnen Drucksensorgruppen lässt sich dann nicht nur erkennen, an welcher Stelle gerade wie viele Personen in welcher Richtung laufen, sondern es lässt sich auch erkennen, ob im Bereich eines Einsturzes 6 oder 7 ein Gang blockiert ist. Wie in der Figur gezeigt, werden durch einen solchen Einsturz einzelne mit 5' bezeichnete Drucksensorgruppen betroffen, wobei durch Vorsehen von Drucksensoren mit unterschiedlichen Ansprechstufen unterschieden werden kann, ob das Ansprechen des Drucksensors durch eine Person oder durch ein wesentlich schwereres Bauteil hervorgerufen worden ist. Damit ermöglicht das erfindungsgemäße System auch die selbsttätige Ortung von Einsturzstellen, was für die Rettungsleitplanung, die mit der Erfassungszentrale verbunden ist, von entscheidender Bedeutung ist.

Claims (5)

  1. Sensorgesteuertes Notfall- und Evakuierungssystem für Großobjekte, wie beispielsweise große Häuser, Hotels, Firmengebäude od. dgl., bei dem Sensoren mit einer Erfassungszentrale verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass Drucksensoren (5, 5') in die Fußböden integriert sind, wobei die Drucksensoren (5, 5') jeweils beabstandet in Gruppen oder als Drucksensorbänder derart angeordnet sind, dass jede passierende Person wenigstens einen Drucksensor (5, 5') je Drucksensorgruppe oder Drucksensorband betätigen muss, und mehrere Drucksensorgruppen oder Drucksensorbänder im Abstand zueinander im Großobjekt derart verteilt sind, dass aus den von den Drucksensoren (5, 5') an die Erfassungszentrale gesendeten Signalen Verteilung und Laufrichtung von zu evakuierenden Personen ermittelbar sind.
  2. Sensorgesteuertes Notfall- und Evakuierungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in Gruppen angeordneten Drucksensoren (5, 5') einzeln in Bodenplatten angeordnet sind.
  3. Sensorgesteuertes Notfall- und Evakuierungssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drucksensoren (5, 5') im Bereich vor Türen, Weggabelungen und Treppenabgängen angeordnet sind.
  4. Sensorgesteuertes Notfall- und Evakuierungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Drucksensoren (5, 5') auf unterschiedliche Druckstufen eingestellt sind.
  5. Sensorgesteuertes Notfall- und Evakuierungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Drucksensoren (5, 5') funktechnisch mit der Erfassungszentrale verbunden sind.
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