DE19913804A1 - Kraftstoff-Förderpumpe - Google Patents
Kraftstoff-FörderpumpeInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Kraftstoff-Förderpumpe für eine Kraftstoffeinspritzpumpe (1) für Brennkraftmaschinen, mit zwei in einer Pumpkammer (19) miteinander in Eingriff befindlichen rotierenden Zahnrädern (15, 16), die Kraftstoff aus einem mit einem Vorratsraum verbundenen Ansaugraum entlang einem zwischen den Stirnflächen der Zahnräder (15, 16) und der Umfangswand der Pumpkammer (19) gebildeten Förderkanal in einen mit der Kraftstoffeinspritzpumpe (1) verbundenen Druckraum fördern, wobei eines (15) der Zahnräder (15, 16) durch eine Antriebswelle (12) angetrieben ist. DOLLAR A Um die Verwendung in einem Baukastenprinzip für verschiedene Anwendungen zu ermöglichen, ist die Antriebswelle (12) mit einem Übersetzungsgetriebe (8, 13) gekoppelt. DOLLAR A In einer Brennkraftmaschine ist die Antriebswelle (12) der Kraftstoff-Förderpumpe (2) zentrisch oder exzentrisch zu der Nockenwelle (7) der Kraftstoff-Einspritzpumpe (1) angeordnet.
Description
Die Erfindung betrifft eine Kraftstoff-Förderpumpe für eine
Kraftstoff-Einspritzpumpe für Brennkraftmaschinen, mit zwei
in einer Pumpkammer miteinander in Eingriff befindlichen
rotierenden Zahnrädern, die Kraftstoff aus einem mit einem
Vorratsraum verbundenen Ansaugraum entlang einem zwischen
den Stirnflächen der Zahnräder und der Umfangswand der
Pumpkammer gebildeten Förderkanal in einen mit der
Kraftstoff-Einspritzpumpe verbundenen Druckraum fördern,
wobei eines der Zahnräder durch eine Antriebswelle
angetrieben ist.
Eine derartige Kraftstoff-Förderpumpe ist aus der DE 196 25 488
bekannt. Der Antrieb der Kraftstoff-Förderpumpe erfolgt
über die Nockenwelle der Kraftstoff-Einspritzpumpe. Für
verschiedene Fördermengen werden Kraftstoff-Förderpumpen
mit unterschiedlichen Zahnradbreiten und
Zahnraddurchmessern eingesetzt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Kraftstoff-Förderpumpe
bereitzustellen, die nach dem Baukastenprinzip für
verschiedene Anwendungen eingesetzt werden kann.
Die Aufgabe ist bei einer Kraftstoff-Förderpumpe für
Brennkraftmaschinen, mit zwei in einer Pumpkammer
miteinander in Eingriff befindlichen rotierenden
Zahnrädern, die Kraftstoff aus einem mit einem Vorratsraum
verbundenen Ansaugraum entlang einem zwischen den
Stirnflächen der Zahnräder und der Umfangswand der
Pumpkammer gebildeten Förderkanal in einen mit der
Kraftstoff-Einspritzpumpe verbundenen Druckraum fördern,
wobei eines der Zahnräder durch eine Antriebswelle
angetrieben ist, dadurch gelöst, dass die Antriebswelle mit
einem Übersetzungsgetriebe gekoppelt ist. Die Antriebswelle
der Kraftstoff-Förderpumpe kann über das
Übersetzungsgetriebe z. B. mit der Nockenwelle der
Kraftstoff-Einspritzpumpe gekoppelt sein. Bei einer
bevorzugten Übersetzung von z. B. 1,5 zu 1 bis 3,5 zu 1 kann
mit ein- und derselben Pumpe eine größere Menge Kraftstoff
gefördert werden, als ohne Übersetzungsgetriebe. Es ist
möglich, ein- und dieselbe Kraftstoff-Förderpumpe mit einer
Zahnradbreite und einem Zahnraddurchmesser in verschiedenen
PKW- und/oder NKW-Typen zu verwenden. Eine einheitliche
Pumpkammer führt zu geringeren Herstellkosten. Bei der
Serienabsicherung in der Entwicklungsphase genügt eine
Grundsatzerprobung für verschiedene Anwendungen. Darüber
hinaus wird durch die Übersetzung ein Wirkungsgrad
erreicht, der ein Selbstansaugen durch die Kraftstoff-
Förderpumpe ermöglicht. Durch eine geeignete Wahl der
Verzahnung des Übersetzungsgetriebes können Achsversätze
und -verschränkungen zwischen der Nockenwelle und der
Antriebswelle ausgeglichen werden.
Eine besondere Ausführungsart der Erfindung ist
gekennzeichnet durch eine Saugdrossel. Das Prinzip der
Saugdrossel ist aus der DE 196 38 335 bekannt. Eine
Kombination des Übersetzungsgetriebes mit dem Prinzip
Saugdrossel liefert den Vorteil, dass einerseits beim
Starten der Brennkraftmaschine bei geringen Drehzahlen
genügend Kraftstoff gefördert wird, andererseits bei hohen
Drehzahlen nicht zu viel überschüssiger Kraftstoff
gefördert wird.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, dass an der Antriebswelle ein
außenverzahntes Ritzel befestigt ist, das mit einem innen
verzahnten Hohlrad kämmt, das an einem Ende der Nockenwelle
der Kraftstoff-Einspritzpumpe ausgebildet ist. Dadurch wird
eine sichere Drehmomentübertragung von der Nockenwelle auf
die Antriebswelle gewährleistet. Außerdem ist die
Kombination des außenverzahnten Ritzels mit dem
innenverzahnten Hohlrad platzsparend.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
gekennzeichnet durch ein Pumpengehäuse, das als
Gehäusedeckel der Kraftstoff-Einspritzpumpe dient. Dadurch
kann auf einen separaten Gehäusedeckel der Kraftstoff-
Einspritzpumpe verzichtet werden.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist bei
einer Brennkraftmaschine mit einer vorab beschriebenen
Kraftstoff-Förderpumpe dadurch gekennzeichnet, dass die
Kraftstoff-Förderpumpe zentrisch oder exzentrisch zu der
Nockenwelle der Brennkraftmaschine angeordnet ist. Durch
das erfindungsgemäße Übersetzungsgetriebe können
Achsversätze zwischen der Nockenwelle der
Brennkraftmaschine und der Antriebswelle der Kraftstoff-
Förderpumpe ausgeglichen werden.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der
unter Bezugnahme auf die Zeichnung ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung im Einzelnen beschrieben ist. Dabei können
die in den Ansprüchen und in der Beschreibung erwähnten
Merkmale jeweils einzeln für sich oder in beliebiger
Kombination erfindungswesentlich sein.
In der Figur sieht man einen Teil einer Hochdruckpumpe 1,
an die eine Kraftstoff-Förderpumpe 2 angebaut ist. Bei der
Kraftstoff-Förderpumpe 2 handelt es sich um eine
Zahnradpumpe. Das Pumpengehäuse 3 der Zahnradpumpe 2 dient
dabei als Gehäusedeckel der Hochdruckpumpe 1 und ist
mittels mehrerer Schrauben 4 fest mit dem Gehäuse 6 der
Hochdruckpumpe 1 verbunden. Ein O-Ring 5 dichtet das als
Deckel dienende Gehäuse 3 der Zahnradpumpe 2 gegen das
Gehäuse 6 der Hochdruckpumpe 1 ab.
In dem Gehäuse 6 der Hochdruckpumpe 1 ist eine Nockenwelle
7, die zum Antrieb der Hochdruckpumpe 1 dient, drehbar
gelagert. Mit dem zu der Zahnradpumpe 2 gewandten Ende der
Nockenwelle 7 der Hochdruckpumpe 1 ist ein Hohlrad 8 mit
Hilfe einer Zentralschraube 9 und einem Federring 10
kraftschlüssig verbunden. Alternativ zu der
kraftschlüssigen Verbindung kann auch eine formschlüssige
Verbindung verwendet werden. Das Hohlrad 8 trägt eine
Skalenscheibe 11 für einen Drehwinkelsensor. Statt dessen
kann das Hohlrad 8 auch als Skalenscheibe ausgeführt sein.
Das Hohlrad 8 befindet sich in Eingriff mit einem Ritzel
13, das an einem Ende einer Antriebswelle 12 der
Zahnradpumpe 2 kraft- oder formschlüssig montiert ist. An
dem anderen Ende der Antriebswelle 12 der Zahnradpumpe 2
ist ein erstes Pumpenzahnrad 15 angebracht. Die
Drehbewegung der Antriebswelle 12 der Zahnradpumpe 2 wird
über einen Mitnehmer 14 auf das erste Pumpenzahnrad 15
übertragen.
Das erste Pumpenzahnrad 15 wirkt mit einem zweiten
Pumpenzahnrad 16 zusammen, um Kraftstoff zu fördern. Das
zweite Pumpenzahnrad 16 ist auf einem als Bestandteil des
Gehäuses 3 der Zahnradpumpe 2 ausgebildeten Achsstummel 18
gelagert.
Die bei 19 angedeutete Pumpkammer wird auf der von der
Hochdruckpumpe 1 abgewandten Seite durch einen Pumpendeckel
20 dicht verschlossen. Die Abdichtung zwischen der
Pumpkammer 19 und dem Pumpendeckel 20 erfolgt über einen
O-Ring 21.
An dem Pumpendeckel 20 ist eine Handpumpe 22 befestigt, die
mit Hilfe von im Pumpendeckel 20 integrierten
Rückschlagventilen eine Handförderpumpeneinheit bildet. Mit
der Handförderpumpeneinheit kann die Pumpkammer 19 bzw. der
Pumpenraum 19 und das (nicht dargestellte)
Niederdruckleitungssystem entlüftet werden.
Die Schmierung des Übersetzungsgetriebes, das auch als
Vorsatzgetriebe bezeichnet wird, und von dem Hohlrad 8 und
dem Ritzel 13 gebildet wird, erfolgt durch den
Öldruckkreislauf der Hochdruckpumpe 1.
Durch pumpenintegrierte Regeleinrichtungen kann die
Fördermenge der Zahnradpumpe von 100 l pro Stunde bis 1000 1
pro Stunde bei einer Drehzahl von 2500 pro Minute
eingestellt werden. Durch eine Saugdrosselung wird
erreicht, dass der geförderte Volumenstrom nicht linear mit
der Drehzahl ansteigt, sondern ab einer gewissen
Pumpendrehzahl konstant ist. Im Gegensatz zum Anpassen der
Fördermenge durch Absteuern über ein Druckregelventil wird
bei der Saugdrossel weniger Leistung "vernichtet". Das
führt zu einer geringeren Erwärmung des Kraftstoffs.
Lediglich die Differenz zwischen momentaner Bedarfsmenge
und der sauggedrosselten Menge wird über ein
Druckregelventil abgesteuert.
Durch die Verwendung des Übersetzungsgetriebes können große
Fördermengen erzielt werden. Durch die Kombination des
Übersetzungsgetriebes mit der Saugdrosselung wird eine
Anpassung an ein Förderkennfeld möglich.
Durch das Übersetzungsgetriebe erhöht sich die
Pumpendrehzahl beim Starten des Motors (Motordrehzahl
ungefähr gleich 100 pro Minute). Bei einem direkten Antrieb
über die Nockenwelle (Drehzahl gleich 50 pro Minute) würde
die Zahnradpumpe infolge des schlechten Wirkungsgrades
eventuell gar nicht ansaugen. Durch die höhere
Pumpendrehzahl arbeiten auch die Gleitlager der Pumpe
effizienter. Mischreibung durch zu geringe Drehzahlen kommt
seltener vor.
Mit der erfindungsgemäßen Zahnradpumpe können
unterschiedliche Flanschformen, unterschiedliche Deckel mit
verschiedenen Anschlüssen, unterschiedliche Dichtelemente
und /oder unterschiedliche Ventile kombiniert werden.
Außerdem kann ein Vorreiniger oder ein elektrisches
Notabschaltventil integriert werden.
Claims (5)
1. Kraftstoff-Förderpumpe für eine
Kraftstoffeinspritzpumpe (1) für Brennkraftmaschinen,
mit zwei in einer Pumpkammer (19) miteinander in
Eingriff befindlichen rotierenden Zahnrädern (15, 16),
die Kraftstoff aus einem mit einem Vorratsraum
verbundenen Ansaugraum entlang einem zwischen den
Stirnflächen der Zahnräder (15, 16) und der
Umfangswand der Pumpkammer (19) gebildeten Förderkanal
in einen mit der Kraftstoffeinspritzpumpe (1)
verbundenen Druckraum fördern, wobei eines (15) der
Zahnräder (15, 16) durch eine Antriebswelle (12)
angetrieben ist, dadurch gekennzeichnet, dass die
Antriebswelle (12) mit einem Übersetzungsgetriebe
(8, 13) gekoppelt ist.
2. Kraftstoff-Förderpumpe nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch eine Saugdrossel.
3. Kraftstoff-Förderpumpe nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der
Antriebswelle (12) ein außenverzahntes Ritzel (13)
befestigt ist, das mit einem innenverzahnten Hohlrad
(8) kämmt, das an einem Ende der Nockenwelle (7) der
Kraftstoff-Einspritzpumpe (1) angeordnet ist.
4. Kraftstoff-Förderpumpe nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Pumpengehäuse (3),
das als Gehäusedeckel der Kraftstoff-Einspritzpumpe
(1) dient.
5. Brennkraftmaschine mit einer Kraftstoff-Förderpumpe
(2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Antriebswelle (12) der
Kraftstoff-Förderpumpe (2) zentrisch oder exzentrisch
zu der Nockenwelle (7) der Kraftstoff-Einspritzpumpe
(1) angeordnet ist.
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