DE19913673A1 - Verfahren zur Herstellung dauergewellten Haares, Klammer und Vorrichtung - Google Patents
Verfahren zur Herstellung dauergewellten Haares, Klammer und VorrichtungInfo
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Abstract
Zur Herstellung dauergewellten Haares wird in Strichrichtung des Haares auf der Breite von etwa 2 bis 4 cm quer zur Strichrichtung und einer Länge von etwa 4 bis 6 cm ein Harrbüschel auf einen Lockenwickler aufgewickelt, mit Dauerwellenflüssigkeit angefeuchtet und nach einer ersten Einwirkzeit ohne Klammer während einer zweiten Einwirkzeit durch eine Klammer erhitzt. DOLLAR A Hierzu eignet sich eine Klammer mit einem einstückigen Körper aus elastischem Material, der eine im wesentlichen zylindrische Öffnung bis auf einen Längsspalt umgrenzt, wobei der Querschnitt der Öffnung im entspannten Zustand mindestens etwa 1,5 cm beträgt. DOLLAR A Diese Klammern werden mit einer Vorrichtung erwärmt, die eine Grundfläche und mehrere senkrecht dazu angeordnete zylindrische Heizstäbe aufweist.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung dauergewellten
Haares, bei dem ein Haarbüschel auf einen Lockenwickler aufgewickelt
wird, mit Dauerwellflüssigkeit angefeuchtet wird und nach einer ersten
Einwirkzeit während einer zweiten Einwirkzeit durch eine Klammer erhitzt
wird.
Die Erwärmung von Lockenwicklern mittels vorher erhitzter Klammern ist
aus den 50iger und 60iger Jahren bekannt. Die Erwärmung des auf einen
Lockenwickler aufgewickelten Haares mittels einer warmen Klammer führt
zu einer wirksamen Erwärmung des Haares und beschleunigt somit den
Dauerwellvorgang.
Bei den bekannten Verfahren wurden viele kleine Haarsträhnen auf
Lockenwickler mit einem Durchmesser von etwa 10 mm aufgerollt und
anschließend mittels der Klammern erhitzt. Dies führte zu einer relativ
schlechten Ansatzumformung und kraus gewelltem Haar, das zwar eine
starke Fülle aufweist, aber eine sehr unnatürliche Wellung. Außerdem war
die Verwendung der Vielzahl kleiner Wickler und Klammern sehr
aufwendig, so daß heute dieses Verfahren zur Herstellung dauergewellten
Haares fast überhaupt nicht mehr angewendet wird.
Dem erfindungsgemäßen Verfahren liegt die Aufgabe zugrunde, das
gattungsgemäße Verfahren so weiter zu entwickeln, daß eine gute
Ansatzumformung und eine weiche Welligkeit des Haares erreicht wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in Strichrichtung des Haares auf
einer Breite von etwa 2 bis 4 cm quer zur Strichrichtung und einer Länge
von etwa 4 bis 6 cm ein Haarbüschel aufgewickelt wird.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß nicht die vorhandene
Wickler- oder Klammergröße die Art des aufgewickelten Haarbüschels
bestimmen dürfen, sondern auf der Grundlage des gewünschten Ergebnisses
ein sogenannter Pass festzulegen ist, der später die Welle des Haares
beeinflußt. Die Abteilungsgröße der einzelnen Passen beträgt bei kürzerem
Haar vorzugsweise etwa 2,5 × 5 cm und bei längerem Haar etwa 3 × 5 cm.
Dadurch werden zwar größere Wickler mit Durchmessern von
beispielsweise 14, 18 oder 22 mm und entsprechende Klammern benötigt;
das erzielte Ergebnis zeigt jedoch, daß dieser Aufwand gerechtfertigt ist,
um eine gute Ansatzumformung, Volumen, Haltbarkeit und Weichheit zu
ergeben. Auch der Übergang von nicht dauergewelltem Haar zu
dauergewelltem Haar ist weich und natürlich. Gleichzeitig werden die
Vorteile der Verwendung von Klammern erhalten. Die chemische Reaktion
wird beschleunigt und dadurch wird der gesamte Dauerwellvorgang
erheblich verkürzt. Besonders bei gefärbtem, getöntem oder gesträhntem
Haar wird die Haarqualität durch schwache, chemische Flüssigkeiten nicht
negativ beeinflußt.
Die Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens hat gezeigt, daß als
erste Einwirkzeit etwa 5 bis 10 Minuten ausreichen. Die zweite Einwirkzeit
beträgt wiederum etwa 5 bis 10 Minuten.
Durch die Dicke des Passes ist es erforderlich, längeres Haar
vorzufeuchten. Nach dem Anfeuchten beträgt die Einwirkzeit ohne
Klammer bei Naturhaar 10 Minuten, wobei keine Abdeckung erforderlich
ist. Die Einwirkzeit der Klammer bei Naturhaar beträgt bei langem Haar
10 Minuten und bei kurzem Haar 5 bis 10 Minuten.
Die Einwirkzeit der Dauerwellflüssigkeit bei gefärbtem, gesträhntem oder
getöntem Haar beträgt ohne Klammer, ob kurzes oder langes Haar, nur 5
Minuten. Dann wird das Haar nachgefeuchtet und die Einwirkzeit der
Klammer beträgt ebenfalls nur 5 Minuten.
Nach dem Einwirken wird das Haar vorteilhafterweise neutralisiert und wie
gewohnt fixiert.
Für Verfahren zur Herstellung dauergewellten Haares sind Klammern
bekannt, die einen einstückigen Körper aus elastischem Material aufweisen,
der eine im Wesentlichen zylindrische Öffnung bis auf einen Längsspalt
umgrenzt. Diese Klammern bestehen meistens aus zwei spiegelbildlich
zueinander angeordneten Teilen, die zwei Griffe aufweisen. Diese Griffe
können zusammengedrückt werden, so daß sich zwei Halbschalen des
vorzugsweise einstückigen Körpers aus elastischem Material auseinander
bewegen. Die Klammer kann somit bei weit geöffnetem Längsspalt auf
einen Lockenwickler aufgesetzt werden.
Um die Klammern besonders leicht herzustellen und die mechanischen
Kräfte klein zu halten, wurden die Klammern nur mit einer zylindrischen
Öffnung von maximal 1 cm hergestellt. Derartige Klammern sind jedoch
für das erfindungsgemäße Verfahren nicht verwendbar.
Der Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, eine Klammer für das
erfindungsgemäße Verfahren bereitzustellen, die einfach verwendbar, leicht
aufheizbar und besonders haltbar ist.
Diese Aufgabe wird mit einer gattungsgemäßen Klammer gelöst, bei der
der Querschnitt der Öffnung im entspannten Zustand mindestens ca. 1,5 cm
beträgt.
Erfreulicherweise hat sich herausgestellt, daß einstückige Klammern auch
mit einem größeren Querschnitt herstellbar sind. Die Optimierung der
Menge und Anordnung des Volumens der Klammer ermöglicht es,
praktisch einsetzbare Klammern für größere Lockenwickler bereitzustellen,
die sich auch im professionellen Geschäft bewähren. Entgegen den
Befürchtungen sind die Klammern für den praktischen Einsatz nicht zu
schwer und angenehm auf dem Kopf zu tragen.
Eine besonders bevorzugte Klammergestaltung sieht vor, daß der Körper
zwei Griffe aufweist, die jeweils eine quer zur Grifffläche verlaufende
Bohrung aufweisen. Diese Bohrung erlaubt es, einen Stab durch mindestens
zwei aneinander liegende Griffflächen benachbarter Klammern zu stecken,
um die Klammern relativ zueinander zu fixieren. Ein Wackeln einzelner
Klammern kann somit vermieden werden und die Verwendung mehrerer
Stäbe führt zu einer relativ starren Anordnung der Klammern auf dem Kopf
der Kundin. Die Kundin kann sich somit frei bewegen ohne befürchten zu
müssen, daß sich einzelne Klammern oder Lockenwickler lösen.
Vorteilhaft ist es, wenn die Achsen dieser Bohrungen sich bei entspannter
Klammer in einem stumpfen Winkel schneiden. Dies hat den Vorteil, daß
auch bei einer um einen Lockenwickler greifenden Klammer die in den
Bohrungen steckenden Stäbe nicht verrutschen und die Stäbe einer
Klammer leichter in die Bohrung einer benachbarten Klammer eingesteckt
werden können.
Sämtliche bekannten Klammern haben den Nachteil, daß sie auf das
Lockenwicklergummi drücken und somit punktuell eine erhöhte Kraft auf
das Haar wirkt. Dies führt zu einer verstärkten Neigung des Haares, an
dieser Stelle zu brechen, und daher ist dieser Druck besonders schädlich
für das Haar. Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, daß die innere
Wandung der Öffnung eine sich in der Längsachse der Öffnung
erstreckende Kerbe aufweist. Diese Kerbe ist auf die Dicke des
verwendeten Gummis abgestimmt, so daß sie das Gummi vollständig
aufnehmen kann. Ein Druck der Klammer auf das Gummi wird somit bei
richtiger Positionierung der Klammer vermieden.
Um das Positionieren der Klammer zu erleichtern, wird weiterhin
vorgeschlagen, daß die Kerbe auf der dem Längsspalt gegenüberliegenden
Seite des Körpers angeordnet ist. Dies hat jedoch auch den weiteren Vorteil,
daß in dem Bereich, in dem die spiegelbildlich zueinander angeordneten
Klammerhälften aneinanderliegen, genügend Material vorhanden ist, um
eine Kerbe vorzusehen. Diese Kerbe hat sogar den Vorteil, daß das
Material der Klammer an dieser Stelle geschwächt wird und somit die
Klammer leichter geöffnet werden kann.
Um eine hohe Wärmekapazität mit gummiartigen Materialeigenschaften zu
verbinden, wird vorgeschlagen, die Klammer aus Silikon herzustellen.
Als Vorrichtung zur Erwärmung von Klammern sind bisher vor allem
kleinere Kisten bekannt, in denen mehrere beheizbare Rundstäbe
waagerecht liegend angeordnet sind. Die Rundstäbe liegen parallel in einem
gewissen Abstand nebeneinander, so daß von oben die Klammern auf die
Rundstäbe aufgesteckt werden können. Diese Geräte bieten jedoch nur für
wenige Klammern Platz und größere derartige Kisten werden in einem
Friseurbetrieb ungern aufgestellt.
Der Erfindung liegt daher weiterhin die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung bereitzustellen, die eine schnelle Erwärmung einer Vielzahl an
Klammern ermöglicht und auf das praktische Einsatzgebiet eines
Friseurbetriebs abgestimmt ist.
Diese Aufgabe wird mit einer Vorrichtung zum Erwärmen von Klammern
gelöst, die eine Grundfläche aufweist und mehrere senkrecht dazu
angeordnete zylindrische Heizstäbe.
Die Grundfläche gibt den Heizstäben ausreichend Halt und dient als relativ
schwere Grundplatte, um ein Umkippen der Vorrichtung zu vermeiden. In
diese Grundfläche werden vorzugsweise die Stromversorgung und die
notwendige Elektronik eingebaut, um die Heizstäbe zu versorgen. Darüber
hinaus bietet die Grundfläche auch Platz für Schalter und Anzeigemittel wie
beispielsweise Leuchtdioden. Diese Anzeigemittel zeigen vorzugsweise an,
wenn das Gerät eingeschaltet ist und außerdem wenn einzelne Gruppen an
Stäben ihre Betriebstemperatur erreicht haben. Die in der Grundfläche
angeordnete Versorgung ist in der Regel so schwer, daß auf zusätzliche
Gewichte verzichtet werden kann. Um die Standfestigkeit der Vorrichtung
zu erhöhen, können jedoch insbesondere im äußeren Bereich der
Grundfläche auch noch zusätzliche schwere Bereiche angeordnet werden.
Die zur Grundfläche senkrecht angeordneten zylindrischen Heizstäbe
können auf ihrer gesamten Länge der Erhitzung von Klammern dienen.
Dies ermöglicht es, eng gepackt eine Vielzahl an Klammern auf den
Heizstäben zu positionieren.
Vorteilhaft ist es, wenn die Heizstäbe einen äußeren Durchmesser von
mindestens 10 mm aufweisen. Der relativ große Durchmesser der
Heizstäbe führt zu einer vergrößerten Wärmeübergangsfläche und
ermöglicht es somit, auch größere Klammern zu erwärmen.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung sieht
vor, daß auf der Grundfläche Heizstäbe mit verschiedenen Durchmessern
von vorzugsweise ca. 14, 18 und 22 mm angeordnet sind. Dies ermöglicht
den Einsatz verschiedenartiger Klammern in Verbindung mit einer einzigen
Erwärmungsvorrichtung. Somit können Klammern in individuellen Größen
hergestellt werden. Zur Erhitzung dieser Klammern werden Heizstäbe
verwendet, die etwa den Durchmesser der zylindrischen Öffnung der
Klammern aufweisen. Somit können auf einer einzigen Vorrichtung
Klammern verschiedener Größe erwärmt werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung erlaubt die Verwendung relativ langer
Heizstäbe. Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, daß die Heizstäbe eine Länge
von mehr als 20 cm aufweisen. Da die Heizstablänge ein Vielfaches der
Klammerlänge betragen sollte, können beispielsweise bei einem 25 cm
langen Heizstab 5 Klammern auf einem einzigen Heizstab erwärmt werden.
Durch die Verwendung der schweren Grundfläche ist die Vorrichtung auch
bei Verwendung längerer Heizstäbe nicht umkippgefährdet.
Insbesondere bei der Verwendung von Heizstäben unterschiedlicher
Durchmesser wird vorgeschlagen, daß mehrere Heizstäbe unabhängig von
den übrige Heizstäben erhitzbar sind. Wenn beispielsweise nur Heizstäbe
mit einem besonders großen Durchmesser benötigt werden, können die
Heizstäbe mit einem kleineren Durchmesser ausgeschaltet werden, wodurch
erheblich Energie eingespart wird. Außerdem hat das getrennte Einschalten
von Heizstäben den Vorteil, daß der Raum des Friseurbetriebes nicht
unnötig erwärmt wird. Sowohl die Wärmeabstrahlung der nicht benötigten
Heizstäbe als auch das Verletzungsrisiko an erhitzten Heizstäben wird
dadurch vermieden.
Eine technisch besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Heizstäbe sieht
vor, daß die Heizstäbe aus verchromtem Kupfer hergestellt sind. Die
Verwendung von Kupfer sorgt für über die gesamte Länge gleichmäßig
erhitzte Heizstäbe und die Chromoberfläche erleichtert die Reinigung der
Vorrichtung.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Erwärmung von Klammern und
mehrere erfindungsgemäße Klammern sind in der Zeichnung dargestellt
und werden im Folgenden näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Heizvorrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Heizvorrichtung,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Grundfläche der in Fig. 2 gezeigten
Heizvorrichtung längs der Schnittlinie III-III,
Fig. 4 einen Schnitt durch eine Klammer mit einem
Öffnungsdurchmesser von 13 mm,
Fig. 5 einen Schnitt durch eine Klammer mit einem
Öffnungsdurchmesser von 15 mm,
Fig. 6 einen Schnitt durch eine Klammer mit einem
Öffnungsdurchmesser von 17 mm,
Fig. 7 einen Schnitt durch eine Klammer mit einem
Öffnungsdurchmesser von 19 mm und
Fig. 8 einen Schnitt durch eine Klammer mit einem
Öffnungsdurchmesser von 22 mm.
Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung 1 besteht aus einer Grundfläche 2, die
über Füße 3 auf einer ebenen Fläche (nicht gezeigt) aufgestellt werden
kann. Auf der Oberseite 4 der Grundfläche 2 sind 20 zylindrische
Heizstäbe 5 bis 24 senkrecht zur Oberfläche angeordnet. Diese Heizstäbe
5 bis 24 stehen beabstandet auf einer an einer Seite offenen Kreislinie und
sind somit leicht zugänglich, um Klammern daran zu befestigen. In der
Mitte der von den Stäben 5 bis 24 begrenzten Kreisfläche ist ein Feld mit
einem Hauptschalter 25 und drei weiteren Schaltern 26, 27, 28, die jeweils
dazu dienen, eine Gruppe an Stäben 5 bis 11, 12 bis 17 oder 18 bis 24
anzusteuern, so daß diese Heizstabgruppen getrennt voneinander beheizt
werden können. Während des Heizvorganges leuchtet zunächst eine rote
Leuchtdiode 29, 30, 31 und sowie der Heizstab auf seiner Betriebs
temperatur ist, erlischt die rote Leuchtdiode 29, 30 bzw. 31 und eine grüne
Leuchtdiode 32, 33 bzw. 34 beginnt zu leuchten. Der Benutzer kann somit
leicht erkennen, welche Heizstäbe schon auf Betriebstemperatur sind. Die
Temperatursteuerung ist so ausgelegt, daß sich nach einer Aufheizzeit von
ca. 10 Minuten eine mittlere Temperatur von 75°C plus/minus 5%
einstellt. Die Heizstäbe sind thermostatgeregelt, so daß sie im
eingeschalteten Zustand die mittlere Temperatur von 75°C halten.
Die in Fig. 2 gezeigte Aufsicht auf die Vorrichtung 1 und insbesondere
auf die Oberseite 4 der Grundfläche 2 zeigt die Heizstabgruppe der
Heizstäbe 5 bis 11, die einen Durchmesser 35 von 14 mm aufweisen, die
zweite Gruppe der Heizstäbe 12 bis 17 mit einem Durchmesser 36 von
18 mm und die dritte Gruppe der Heizstäbe 18 bis 24 mit einem Durchmesser
37 von 22 mm.
Der in Fig. 3 gezeigte Schnitt zeigt eine Bohrung 38 zum Einstecken
eines Fußes 3, Bohrungen 39 und 40 für eine rote und eine grüne
Leuchtdiode, eine Bohrung 41 für einen Gruppenschalter und eine Bohrung
42 für den Hauptschalter. Eine Ausnehmung 43 unter der Grundfläche 2
dient der Verkabelung und dem Anbringen einer elektronischen Platine.
Die in den Fig. 4 bis 8 gezeigten Klammern haben alle im Prinzip den
gleichen Aufbau. Sie unterscheiden sich jedoch in der Bemaßung und in
Details, die den einzelnen Figuren entnehmbar sind.
Alle Klammern bestehen aus einem einzigen Silikonkörper, der
vorzugsweise aus ST-EC-75-126 hergestellt ist. Dieser Körper ist im
Querschnitt wie in den Fig. 4 bis 8 gezeigt geformt. Die Länge des
Körpers beträgt etwa 6,5 cm. Der Querschnitt ist spiegelsymmetrisch zu
einer Mittellinie und die zwei Klammerhälften sind im Bereich der
Mittellinie 50 mittels des Verbindungsstücks 51 miteinander verbunden.
Vom Verbindungsstück 51 erstrecken sich nach oben zwei Klammerarme
52 und 53, die eine im Wesentlichen zylindrische Öffnung 54 bis auf einen
Längsspalt 55 umgrenzen. Unterhalb des Verbindungsstückes 52 erstrecken
sich zwei Griffteile 56 und 57, die in einem stumpfen Winkel zueinander
angeordnet sind. Die Griffteile 56 und 57 weisen an ihren Enden Stege 58
und 59 auf, die das Ergreifen der Klammer erleichtern.
Bei der Verwendung der Klammer werden die Griffteile 56 und 57
aufeinander zugedrückt, wobei sich die Klammer derart verbiegt, daß sich
die Arme 52 und 53 öffnen und der Längsspalt 55 erweitert. Die Klammer
kann somit über einen Lockenwickler gestülpt werden oder an einem
Heizstab der Heizvorrichtung befestigt werden.
Beim Befestigen der Klammer an einem Lockenwickler besteht das
Problem, daß längs zum Lockenwickler an dessen Außenseite ein Gummi
verläuft, das dazu dient, die Strähne am Lockenwickler zu halten. Damit
dieses Gummi nicht an die Innenseiten der Arme 52 und 53 drückt, ist im
Bereich des Übergangs 51 eine Kerbe 60 vorgesehen, in der das Gummi
plaziert werden kann. Die Arme 52 und 53 können somit flächig am
Heizstab oder am mit Haar umwickelten Lockenwickler angelegt werden.
Die Fig. 4 bis 8 zeigen, daß bei unterschiedlichen Innendurchmessern
verschiedene Klammerformen gefunden werden können, die eine hohe
Wärmekapazität im Bereich der Öffnung 54 aufweisen und durch das
Zusammendrücken der Griffe 56 und 57 leicht geöffnet werden können.
Bohrungen 61 und 62 in den Griffen 56 und 57 ermöglichen das Einstecken
von Stäben, um mehrere Klammern miteinander zu verbinden. Im
vorliegenden Fall ist in jeder Klammer etwa in der Mitte ihrer
Längserstreckung und in der Mitte des Griffteils 56 bzw. 57 eine derartige
Bohrung vorgesehen. Es hat sich herausgestellt, daß Klammern mit einer
Länge von mehr als 5 cm, wie beispielsweise von 6,5 bis 7 cm, für das
erfindungsgemäße Verfahren besonders geeignet sind. Außerdem ist es von
Vorteil, wenn die oberen Enden 63 und 64 der Klammerarme 52 und 53
relativ zum übrigen Arm eine Verdickung aufweisen. Diese Verdickung
sorgt für einen besonders guten Wärmeübergang am Haaransatz.
Die gesamte Klammer hat eine glatte Außenfläche, um die Wärmeabgabe
der Klammer an die Umgebung niedrig zu halten.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird zunächst das
Klammerheizgerät 1 angeschaltet. Je nach benötigten Wicklern wird ein
Satz entsprechender Klammern ausgewählt und die zu diesen Klammern
passende Heizstabgruppe angeschaltet. Während sich die Heizstabgruppe
erwärmt, können die Klammern auf die Heizstäbe aufgesetzt werden. Nach
etwa 10 Minuten hat die Heizstabgruppe eine Temperatur von 75°C und
die darauf aufgesteckten Klammern sind entsprechend temperiert.
Das erfindungsgemäße Heizgerät kann 100 Klammern erhitzen, so daß die
Klammern auch für mehrere Kunden gleichzeitig aufgeheizt werden
können.
Um optimale Diagnosen zu stellen, setzt man zunächst zwei Probewickler.
Man erkennt sofort, ob der Wickler zu klein oder zu groß ist, die
Dauerwellflüssigkeit zu schwach oder zu stark ist. So kann noch rechtzeitig
eine eventuelle Fehldiagnose verhindert werden.
Anschließend wird bei kürzerem Haar eine Abteilungsgröße einer einzelnen
Passe von 2,5 × 5 cm festgelegt und die einzelnen Passen werden jeweils
auf einen Lockenwickler aufgewickelt. Bei langem Haar wird eine
Abteilungsgröße der einzelnen Passen von 3 × 5 cm gewählt. Durch die
Dicke des Passes ist es erforderlich, längeres Haar vorzufeuchten. Das
Haar wird mit Dauerwellflüssigkeit angefeuchtet und nach einer ersten
Einwirkzeit von 10 Minuten ohne Klammer eine zweite Einwirkzeit lang
mit einer Klammer 5 bis 10 Minuten erwärmt.
Die gebrauchten Klammern werden anschließend gereinigt und können für
weitere Dauerwellbehandlungen am Heizgerät wieder erwärmt werden.
Claims (15)
1. Verfahren zur Herstellung dauergewellten Haares, bei dem ein
Haarbüschel auf einen Lockenwickler aufgewickelt wird, mit
Dauerwellflüssigkeit angefeuchtet wird und nach einer ersten
Einwirkzeit ohne Klammer während einer zweiten Einwirkzeit durch
eine Klammer erhitzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in
Strichrichtung des Haares auf einer Breite von etwa 2 bis 4 cm quer
zur Strichrichtung und einer Länge von etwa 4 bis 6 cm ein
Haarbüschel aufgewickelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste
Einwirkzeit etwa 5 bis 10 Minuten beträgt.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die zweite Einwirkzeit etwa 5 bis 10 Minuten
beträgt.
4. Klammer mit einem einstückigen Körper aus elastischem Material,
der eine im Wesentlichen zylindrische Öffnung (54) bis auf einen
Längsspalt (55) umgrenzt, dadurch gekennzeichnet, daß der
Querschnitt der Öffnung (54) in entspanntem Zustand mindestens ca.
1,5 cm beträgt.
5. Klammer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Körper zwei Griffe (56, 57) aufweist, die jeweils eine quer zur
Grifffläche verlaufende Bohrung (61, 62) aufweisen.
6. Klammer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse
der Bohrungen sich bei entspannter Klammer in einem stumpfen
Winkel schneiden.
7. Klammer nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeich
net, daß die innere Wandung der Öffnung (54) eine sich in der
Längsachse der Öffnung erstreckende Kerbe (60) aufweist.
8. Klammer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kerbe
(60) auf der dem Längsspalt (55) gegenüberliegenden Seite des
Körpers angeordnet ist.
9. Klammer nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeich
net, daß die Klammer aus Silikon hergestellt ist.
10. Vorrichtung zum Erwärmen von Klammern mit einer Grundfläche
(2) und mehreren senkrecht dazu angeordneten zylindrischen
Heizstäben (5 bis 24).
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
Heizstäbe (5 bis 24) einen äußeren Durchmesser (35, 36, 37) von
mindestens 10 mm aufweisen.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Grundfläche (2) Heizstäbe (5 bis 24) mit verschiedenen
Durchmessern (35, 36, 37) von vorzugsweise ca. 14, 18 und 22 mm
angeordnet sind.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Heizstäbe (5 bis 24) eine Länge von mehr
als 20 cm aufweisen.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß mehrere Heizstäbe (5 bis 11, 12 bis 17, 18 bis
24) unabhängig von den übrigen Heizstäben erhitzbar sind.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß die Heizstäbe (5 bis 24) aus verchromtem
Kupfer hergestellt sind.
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| DE19913673A1 true DE19913673A1 (de) | 2000-09-28 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1999113673 Withdrawn DE19913673A1 (de) | 1999-03-25 | 1999-03-25 | Verfahren zur Herstellung dauergewellten Haares, Klammer und Vorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19913673A1 (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1860261U (de) * | 1959-12-30 | 1962-10-18 | Perma Sa | Klemmhuelse fuer das beheizen von lockenwickeln. |
| DE1205661B (de) * | 1963-10-10 | 1965-11-25 | Ind Onderneming W H Braskamp N | Geraet zum Erwaermen von Heizklammern fuer Haardauerwellen |
| DE6923783U (de) * | 1969-06-14 | 1970-02-05 | Wilhelm Nolte | Geraet zum aufheizen elektrisch erwaermbarer lockenwickler |
| US3560703A (en) * | 1968-01-15 | 1971-02-02 | Conkling Chedister | Hair curling apparatus |
| DE2536966B1 (de) * | 1975-08-20 | 1977-02-03 | Gustav Herzig Fa | Verfahren zum umformen synthetischer haare |
| CH610741A5 (de) * | 1974-01-11 | 1979-05-15 | Curtis Helene Ind Inc |
-
1999
- 1999-03-25 DE DE1999113673 patent/DE19913673A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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