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Die
Erfindung betrifft eine Verbesserung eines Haareisens zum Frisieren
durch einen Fingervorgang.
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Ferner
betrifft die Erfindung einen entfernbaren zylindrischen Haareisen-Preßüberzug,
zum Abdecken einer Heizfläche
und einer Preßfläche eines
Haareisens zur Haarbehandlung.
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Für schickes
oder attraktives Aussehen war das Frisieren des Haars für die Damenwelt
schon immer wichtig. Heutzutage finden Haareisen nicht nur bei professionellen
Hairstylisten, sondern auch bei Frauen zu Hause zweckmäßige und
breite Anwendung als Geräte
zum einfachen Legen oder Frisieren des Haars.
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Es
gibt unterschiedliche Haartypen, d. h. glattes Haar, krauses Haar,
lockiges Haar u. ä.
Um allgemein eine gewünschte
Frisur zu erzielen, wird z. B. glattes Haar in Locken gelegt und
lockiges Haar geglättet.
Heute läßt sich
Haar leicht mit Haareisen stylen, statt Chemikalien für eine Dauerwelle
verwenden zu müssen.
Somit steigt der Bedarf an Haareisenprodukten stetig, was den Geschmack
der Verbraucher widerspiegelt.
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In
den letzten Jahren geht ferner der Trend beim Haarfärben hin
zu drastischem Färben
oder Bleichen, und häufig
kommen Rasiermesser und Scheren zum Einsatz, um das Schnittende
des Haars (Filter) breiter zu machen, womit versucht wird, eine
eindrucksvolle Frisur zu erzielen. Während sich der Einsatz dieser
verschiedenen Frisiertechniken stark ausweitete, sind Haarschäden infolge
von drastischem Hairstyling und falscher Haarpflege im Haus, z.
B. zu häufigem
Haarewaschen, zu einem ernsten Problem geworden. Somit besteht starker
Bedarf an der Entwicklung von Verfahren zum Legen des Haars, ohne
Haarschäden
zu verursachen.
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Die
Technologie bei Haareisen betrifft meist eine Verbesserung ihrer
Funktionen und Sicherheit, u. a. ein Haarei sen, das aus einem Haarondulierkörper, der
aus einem wärmeleitenden
Material gebildet ist, und einer Haarführung besteht, die mit einem
nicht wärmeleitenden
Material gebildet ist, um einen Benutzer vor Verbrennung und Hitze
zu schützen
(JP-A-11-127941), ein Haareisen, in dem Schlitze an einem Haareisenteil gebildet
und keramikisolierte Heizungen im Inneren auf beiden Seiten der
Schlitze angeordnet sind, was den Ein- und Austritt von Feuchtigkeit
ermöglicht,
um das Frisieren effizienter zu machen (JP-A-11-75927), ein Haareisen,
in dem eine Dampföffnung
und eine Dampfaustritt verhindernde Wand im Hohlteil einer gewellten Heizplatte
gebildet sind, um die Kopfhaut und die Finger beim Frisieren mit
Dampf vor austretendem Dampf zu schützen (JP-A-10-272012), ein
Elektrohaareisen, bei dem eine Fluorharzbeschichtung auf ein Haareisenteil
aufgetragen ist, um Anionen zu erzeugen und Haarschädigung zu
verhindern sowie die Zeit für
das Ondulierverfahren zu verkürzen
(JP-U-3047352), ein Haareisen, in dem ein Raum an einer Teilstelle
zueinanderweisender gewölbter
Oberflächen
eines Stabs und eines Handschuhs gebildet ist, um die ästhetische
Vollendung mit schimmerndem Haar zu verbessern (JP-U-06-72501), und ein
Haareisen, bei dem die Oberflächen
zueinanderweisender Haarpreßteile
als ineinandergreifende konkave und konvexe Oberfläche gebildet
und Heizungen innerhalb der Preßteile
eingebaut sind, um krauses Haar zu schimmerndem glatten Haar zu
glätten,
ohne Schädigung
zu verursachen (JP-A-06-189818).
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Allerdings
bleiben im o. g. Stand der Technik die Handlichkeit und Effizienz
von Haareisen unbefriedigend, obwohl ihre Sicherheit, Frisierfunktionen,
künstlerische
Vollendung oder andere Funktionen allmählich verbessert wurden.
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Von
den Erfindern wurde intensiv daran gearbeitet, die Handlichkeit
und Effizienz von Haareisen zu verbessern, und sie erfanden ein
kastagnettenartiges Haareisen, das sich von einem herkömmlichen
armartigen Haareisen in seiner Handlichkeit unterscheidet, und meldeten
ein Patent an (JP-A-10-296007)
vor der vorliegenden Anmeldung an. Wie die Perspektivansicht in 2 zeigt,
verfügt
das Haareisen 11 dieser früheren Anmeldung über Halteteile 14 und 15,
die über
ein (nicht gezeigtes) Verbindungsteil verbunden sind und eine Heizfläche 12 sowie
eine Preßfläche 13 darauf
haben, und ein Kabel 16, das mit einer elektrischen Stromquelle verbunden
werden kann. Dieses neue Haareisen läßt sich durch die Preßkraft der
Handfläche
und der Finger frei öffnen
und schließen,
die das Verbindungsteil umgreifen, so daß das Haareisen wie eine Kastagnette
betätigt
werden kann. Da eine Haarsträhne
zwischen den Halteteilen eingefügt
ist und die Heizfläche
und Preßfläche direkt
mit den Fingern zusammengedrückt
werden, läßt sich
die Preßkraft
leicht steuern, so daß auch Bedienerinnen
mit schwachem Griff das Haareisen leicht betätigen können. Dadurch kann die Heizfläche genauer,
feiner und leichter als bei den bekannten armartigen Haareisen gesteuert
werden, was einen flexiblen, erwünschten
Haareisenbetrieb ermöglicht.
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Bei
herkömmlichen
Haareisen ist die mit dem Haar in Kontakt stehende Haareisenfläche heiß und nicht
nachgiebig, und nicht der gesamte Umfang eines Haars steht mit der
Haareisenfläche
in Kontakt. Als Ergebnis würden
solche Haareisen, die ohne Abänderung
verwendet werden, Kräuselung
im Haar verursachen, das in der Mitte oder an den Enden schon geschädigt ist.
Grund dafür
ist, daß das
Haar zu 99 % aus Proteinen besteht und diese Proteine durch Einsatz
alkalischer Chemikalien für
Haarbehandlungen, z. B. Dauerwellen- und Haarfärbemittel, zersetzt werden.
Durch die alkalischen Chemikalien wird Haar somit erweicht und verliert seine
Festigkeit, wodurch es anfälliger
gegenüber
Schädigung
ist. Man teilt Haar grob in drei Teile ein, d. h. ein neu gewachsener
Abschnitt, der nie mit Dauerwellen- oder Färbemitteln in Kontakt gekommen
ist, ein Mittelabschnitt, der mit Dauerwellen- oder Färbemitteln
behandelt wurde, und ein Endabschnitt, der durch mehrfache Behandlungen
mit Dauerwellen- oder Färbemitteln
geschädigt
wurde. Allgemein nimmt das Ausmaß der Schädigung vom neu gewachsenen über den
Mittel- zum Endabschnitt zu. Am Endabschnitt können gespaltene Haarspitzen
(Spliß)
auftreten.
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Bei
den o. g. Haareisen wurden Handlichkeit und Effizienz verbessert.
Gleichwohl war es sehr schwierig, die Heiztemperatur so zu steuern,
daß die
Haarkomponenten nicht zer setzt werden und dem Haar beim Heizen kein
Schaden zugefügt
wird, da das Heizelement der Haareisen metallisch ist und das Haar
in direktem Kontakt mit dem metallischen Heizelement gehalten wird.
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Außerdem wurde
ein Haareisen offenbart, bei dem die Außenfläche eines leitenden Heizkörpers und die
Oberfläche
einer Klammer beflockt sind und das Haar dazwischen gehalten wird,
um die Haarschädigung durch
Erwärmung
zu minimieren (US-A-4477716). Allerdings hatte das Beflocken mit
einem nichthygroskopischen Material geringe Abdeckwirkung auf der
Heizfläche,
und die Beflockung war teilpermanent, so daß ein mühsames Neubeflocken erforderlich
war. Zudem absorbierte und speicherte die Beflockung Gerüche als
Ergebnis der Zersetzung von Haarbehandlungsmitteln durch Wärme, und
dieser Geruch wurde beim Haareisenbetrieb unter Hitze freigesetzt,
was dem Langzeiteinsatz des beflockten Haareisens entgegenstand.
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Die
GB-A-2167953 offenbart ein Haareisen mit einer nichtleitenden Hülle, die
aus einem Silikonkautschukmaterial gebildet ist, und eine Silikonkautschukhülle, die
auch über
das Ende der Klammer geschoben werden kann, um die Innen- bzw. Außenfläche der
Klammer zu überziehen.
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Im
Bemühen,
Haareisen aus funktioneller Sicht zur ästhetischen Vollendung zu verbessern,
besteht somit eine Aufgabe der Erfindung darin, ein mit einem leicht
entfernbaren, nicht ausgebeulten Haareisen-Preßüberzug ausgestattetes Haareisen
bereitzustellen, das sicheren und genauen Haareisenbetrieb ermöglicht, weitere
Schädigung
und Kräuselung
des Haars minimiert, das nach wiederholten Behandlungen mit Dauerwellenmitteln
und Haareisenbehandlungen geschädigt
oder an den Haarspitzen gespalten ist, und die Geruchsbildung über lange
Zeit verhindert.
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Die
Aufgabe der Erfindung wird mit einem Haareisen nach Anspruch 1 gelöst.
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In
der Erfindung deckt ein entfernbarer Haareisen-Preßüberzug eine
Heizfläche
und eine Preßfläche des
Haareisens dort ab, wo das Haar in Kontakt gebracht wird, so daß Haar nicht
in direktem Kontakt mit der Heizfläche des Haareisens steht, sondern
der gesamte Umfang des Haars in Kontakt mit der Heizfläche steht. Auf
diese Weise läßt sich
Kräuselung
des Mittel- und Endteils des Haars verhindern, die geschädigt oder
gespalten wurden. Ferner kann der Überzug geeignet ausgewaschen
werden, um ihn sauber zu halten, damit das Haareisen ohne Wahrnehmung
von Gerüchen,
die durch Erwärmung
erzeugt werden, zweckmäßig verwendet
werden kann.
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Erfindungsgemäß kann durch
Abdecken der Heizfläche
des Haareisens Haar in indirektem Kontakt, einem sogenannten "Oberflächenkontakt", mit der Metallheizfläche des
Haareisens stehen, und es wird direkter Kontakt, sogenannter "linearer Kontakt" von Haar mit der
Heizfläche
vermieden, so daß das
Haar behandelt werden kann, ohne Kräuselung auch von geschädigtem oder
gespaltenem Haar zu verursachen.
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Ferner
kann der Haareisen-Preßüberzug der
Erfindung eine Komponente enthalten, die beim Erwärmen einen
Duft zum angenehmeren Gebrauch erzeugt.
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Die
Erfindung setzt sich grundsätzlich
aus den im folgenden beschriebenen Konfigurationen zusammen.
- (1) Bei einem armartigen Haareisen, bei dem
ein Paar Armteile mit einer Haarheizfläche und einer Preßfläche entgegengesetzt
auf ihren Innenflächen
an ihren Enden über
ein Verbindungsteil verbunden sind und flexibel geöffnet und
geschlossen werden können,
sind entfernbare, wärmebeständige Haareisen-Preßüberzüge bereitgestellt,
um die Haarheizfläche
und die Preßfläche abzudecken.
- (2) Bei einem kastagnettenartigen Haareisen, bei dem ein Paar
Halteteile mit einer Haarheizfläche
und einer Preßfläche entgegengesetzt
auf ihren Innenflächen über ein
Verbindungsteil verbunden sind und durch die Kraft der Handfläche und
der Finger, die das Verbindungsteil umgreifen, flexibel geöffnet und
geschlossen werden können,
sind entfernbare, wärmebeständige Haareisen-Preßüberzüge bereitgestellt,
um die Haarheizfläche
und die Preßfläche abzudecken.
- (3) Bereitgestellt sind entfernbare, wärmebeständige Haareisen-Preßüberzüge gemäß der vorstehenden Beschreibung
in Punkt (1) oder (2), wobei die entfernbaren Web- oder Vliesüberzüge zylindrisch
sind.
- (4) Bereitgestellt sind entfernbare, wärmebeständige Haareisen-Preßüberzüge gemäß der vorstehenden Beschreibung
in Punkt (1), (2) oder (3), dadurch gekennzeichnet, daß sie das
Ende der Armteile oder Halteteile vollständig abdeckt.
- (5) Bereitgestellt sind entfernbare, wärmebeständige Haareisen-Preßüberzüge gemäß der vorstehenden Beschreibung
in einem der Punkte (1) bis (4), wobei die entfernbaren Web- oder Vliesüberzüge an einem Schalterteil
festgezogen sind und nicht rutschen oder lose sind.
- (6) Bereitgestellt sind entfernbare, wärmebeständige Haareisen-Preßüberzüge gemäß der vorstehenden Beschreibung
in einem der Punkte (1) bis (5), wobei die entfernbaren Web- oder Vliesüberzüge in jenen Teilen
geeignet gefärbt
sind, die die Ober- und Unterseite und/oder die Heizfläche und
die Innen- und/oder Außenseite
der Preßfläche des
Heizeisens abdecken, um im Gebrauch schnell erkannt zu werden.
- (7) Bereitgestellt sind entfernbare, wärmebeständige Haareisen-Preßüberzüge gemäß der vorstehenden Beschreibung
in einem der Punkte (1) bis (6), wobei die entfernbaren Web- oder Vliesüberzüge den Erwärmungseffekt
beim Heizeisengebrauch durch eine Dickenvariation steuern können und
in Abhängigkeit
vom Schädigungsmaß des Haars
austauschbar sein können.
- (8) Bereitgestellt sind entfernbare, wärmebeständige Haareisen-Preßüberzüge gemäß der vorstehenden Beschreibung
in einem der Punkte (1) bis (7), wobei die entfernbaren Web- oder Vliesüberzüge einen
Duftstoff enthalten, der bei hohen Temperaturen zersetzt werden
kann.
- (9) Bereitgestellt sind entfernbare, wärmebeständige Haareisen-Preßüberzüge gemäß der vorstehenden Beschreibung
in einem der Punkte (1) bis (8), die zur Aufrechterhaltung der Hygiene
gewaschen werden können.
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1 zeigt
eine Perspektivansicht des herkömmlichen
armartigen Haareisens.
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2 zeigt
eine Perspektivansicht des kastagnettenartigen Haareisens der Erfindung
vor der vorliegenden Anmeldung.
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3 zeigt
eine Querschnittansicht des herkömmlichen
Haareisens in einem Haareisengebrauch.
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4 zeigt
eine Querschnittansicht des Haareisens der Erfindung in einem Haareisengebrauch.
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5 ist
eine Darstellung der Haareisen-Preßüberzüge in der Verwendung für das armartige
Haareisen.
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6 ist
eine Darstellung der Haareisen-Preßüberzüge in der Verwendung für das kastagnettenartige Haareisen.
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7 ist
eine Perspektivansicht des Haareisen-Preßüberzugs für das armartige Haareisen.
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8 ist
eine Draufsicht auf den Haareisen-Preßüberzug für das kastagnettenartige Haareisen.
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Im
folgenden werden Ausführungsformen
der Erfindung anhand von Zeichnungen und Beispielen zusammen mit
Vergleichsbeispielen näher
erläutert.
Gleichwohl ist die Erfindung nicht auf diese Beispiele beschränkt.
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1 ist
eine Perspektivansicht des herkömmlichen
armartigen Haareisens, 2 ist eine Perspektivansicht
des kastagnettenartigen Haareisens der Erfindung vor der vorliegenden
Anmeldung, 3 ist eine Querschnittansicht
des herkömmlichen
Haareisens in einem Haareisengebrauch, 4 ist eine
Querschnittansicht des Haareisens der Erfindung in einem Haareisengebrauch, 5 veranschaulicht
die Haareisen-Preßüberzüge in der
Verwendung für
das armartige Haareisen, 6 veranschaulicht die Haareisen-Preßüberzüge in der
Verwendung für
das kastagnettenartige Haareisen, 7 ist eine
Perspektivansicht des Haareisen-Preßüberzugs für das armartige Haareisen,
und 8 ist eine Draufsicht auf den Haareisen-Preßüberzug für das kastagnettenartige
Haareisen.
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In 1 ist
ein allgemeines armartiges Haareisen gezeigt, wobei das Haareisen
Armteile 24 und 25, die über ein Verbindungsteil 27 verbunden
sind und eine Haarheizfläche 22 und
eine Preßfläche 23 darauf
haben, und ein Kabel 26 aufweist, das mit einer elektrischen
Stromquelle verbunden werden kann. Bei diesem Haareisen lassen sich
die Armteile durch die Greifkraft von Fingern frei öffnen und
schließen,
und das Haar kann behandelt werden, indem eine Haarsträhne zwischen
den Armteilen eingefügt
wird und die Heizfläche und
Preßfläche mit
den Fingern zusammengedrückt
werden. Bei einem solchen Haareisen vom Typ mit Armen, ist gemäß 3 ein
Haarquerschnitt 31 zwischen der Haarheizfläche 33 und
der Preßfläche 32 so
eingefügt,
daß das
Haar nur "linear" in Kontakt mit der
oberen und unteren erwärmten,
nicht nachgiebigen Oberfläche
gehalten wird. Das heißt,
das Haar wird mit der Heizfläche
nur am Kontaktpunkt in Kontakt gehalten, was eine Differenz der
Temperatur und des Wassergehalts zwischen dieser Fläche mit
Kontakt und der Fläche ohne
Kontakt erzeugt. Weiterhin wird das Haar nur am Kontaktpunkt gepreßt, so daß ein Haarteilstück verformt und
erwärmt
wird, während
es in einer unregelmäßigen Konfiguration
fixiert ist, was Kräuse lung
und weitere Schädigung
bewirkt. Insbesondere nimmt der Kräuselungsgrad zu, wenn das Haar
als Ergebnis der Behandlung mit Dauerwellen- oder Färbemitteln
im Mittelteil geschädigt
oder an den Enden gespalten ist. Eine solche Schädigung oder gespaltene Enden
können
die Kräuselung
auslösen.
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Folglich
wurde ein Haareisen erfunden, bei dem die Außenseite eines wärmeleitenden
Heizkörpers und
die Oberfläche
einer Klammer beflockt sind und das Haar zwischen den beiden beflockten
Oberflächen gehalten
wird, um Schädigung
des Haars beim Erwärmen
zu minimieren (US-A-4477716). Allerdings hat Beflocken geringe Wirkung
als Abdeckung auf der Heizfläche,
und das Beflockungsverfahren ist mühsam. Zudem absorbiert und
speichert die Beflockung Gerüche
als Ergebnis der Zersetzung von Haarbehandlungsmitteln durch Wärme, und
dieser Geruch wird im Haareisengebrauch freigesetzt, was den Langzeiteinsatz
eines beflockten Haareisens verhindert.
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Daher
steht bei der Erfindung gemäß einer
Querschnittansicht des Haars in 4 eine Haarsträhne "in der Gesamtheit" mit der Haarheizfläche in Kontakt.
Das heißt,
das Teilstück 43 des
Haars ist zwischen der Haarheizfläche 44 und der Preßfläche 41 so
eingefügt,
daß das
Haar nicht direkt in Kontakt gehalten wird, sondern über einen
Haareisen-Preßüberzug 42,
der aus einer wärmebeständigen Kunstfaser
mit einer nachgiebigen erwärmten
Ober- und Unterseite besteht, so daß der gesamte Umfang des Haars
von der Kunstfaser sanft umhüllt
wird. Im Gegensatz zu den o. g. herkömmlichen Haareisen wird also
der gesamte Umfang des Haars in derselben Umgebung gehalten, und
die Wärme
wird durch die Kunstfaser gleichmäßig verteilt, was verhindert,
daß eine
Differenz der Temperatur und des Wassergehalts im Teilstück des Haars
auftritt. Außerdem
wird das Haar nicht nur am Kontaktpunkt, sondern gleichmäßig über den
gesamten Umfang gepreßt,
so daß der Haarquerschnitt
nicht verformt und das Haar nicht erwärmt wird, während es in einer unregelmäßigen Konfiguration
fixiert ist. Da der gesamte Umfang des Haars durch die Kunstfaser
sanft umhüllt
ist, erfolgt ferner das Pressen indirekt, was allgemein dazu führt, Kräuselung
und weitere Schädigung
zu verhindern. Insbesondere kann die Haarbehandlung effektiver sein,
indem Heizflächen
auf beiden Seiten des Haareisens vorhanden sind und Wärme von
der Ober- und Unterseite ausgeübt
wird.
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Der
Haareisen-Preßüberzug hat
eine geeignete Elastizität
und Dicke und ist aus einer wärmebeständigen Kunstfaser
hergestellt. Diese entfernbaren, zylindrischen Haareisen-Preßüberzüge umhüllen die
Haarkontaktfläche
der Heizfläche
und Preßfläche des
Haareisens. Der Überzug
kann durch Festziehen einer Schnur des Überzugs an der Schalterstelle
wie bei einer Beuteltasche befestigt werden. Die Dicke des Überzugs
beträgt
vorzugsweise etwa 0,1 bis 5 mm und hängt vom Ausmaß der Haarschädigung ab.
Stärker
bevorzugt beträgt
die Dicke etwa 0,2 bis 1 mm für
gesundes Haar und etwa 3 bis 5 mm für geschädigtes Haar. Die Heizbehandlung
läßt sich
durch geeigneten Austausch des Überzugs
mit unterschiedlicher Dicke steuern, statt die Haareisentemperatur
fein einzustellen, was einen einfachen und schnellen Preßvorgang
ermöglicht.
Die Art von wärmebeständiger Kunstfaser
unterliegt keiner Beschränkung,
und verbreitete Fasern, z. B. Polyesterfasern und Polyamidfasern,
können
verwendet werden. Da die Temperatur der Heizfläche mehr als 100 °C erreicht,
können
stark wärmebeständige Web-
oder Vliesfasern verwendet werden, z. B. Aramidfasern, fluorierte Polyethylenfasern
und Polybenzimidazolfasern.
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Angenehmer
verwenden läßt sich
der Heizeisen-Preßüberzug durch
Einsatz von Chemikalien, die bei Erwärmung einen Duft erzeugen,
beispielsweise wohlriechende Mittel, die bei hohen Temperaturen
zersetzbar sind, z. B. Borneol, Maltol, Xylolmoschus und Ketonmoschus.
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Allerdings
wird infolge der Verwendung von Haarbehandlungsmitteln oder aus
dem Haar selbst ein Geruch nach Dutzenden von Einsätzen solcher
Haareisen-Preßüberzüge erzeugt.
Dieser beim Erwärmen
des Haareisens erzeugte Geruch läßt sich
durch Waschen des Überzugs
nach jeweils etwa 10 Anwendungen je nach Verwendungsbedingungen
verhindern, um seinen hygienischen Zustand zu wahren.
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Ferner
kann der Überzug
in Teilen geeignet gefärbt
sein, die die Ober- und Unterseite und/oder die Innen- und/oder
Außenseite
der Heizfläche
und Preßfläche des
Haareisens abdec ken, damit sie im Gebrauch schnell erkannt und rationell
angepaßt
werden.
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Im
Gebrauch eines Haareisens der Erfindung wird eine Haarsträhne mit
geschädigten
Abschnitten zwischen den Heizflächen
mit etwa 180 °C
eingelegt und unter Erwärmung
etwa 2 bis 3 Sekunden gepreßt, und
die Preßkraft
wird aufgehoben, um die Haareisenfläche zur Spitze des Haars gleiten
zu lassen. Nach 2 bis 3maligem Wiederholen dieses Vorgangs ist das
Haar getrocknet und die Haareisenbehandlung abgeschlossen.
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Beim
Verwenden für
Haar, auf das ein Behandlungsmittel aufgetragen ist, bleibt der
Dampf innerhalb des Haars auch innerhalb des Haareisenüberzugs,
so daß die
Behandlung wirksamer und bei einer höheren Temperatur verglichen
mit einer gewöhnlichen
Dampfbehandlung (40 bis 60 °C)
durchgeführt
werden kann.
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Abschnitte
von bereits geschädigtem
Haar können
weiter geschädigt
werden, wenn Haar zwischen Metalloberflächen erweicht und zusammengepreßt wird,
besonders wenn das Haar feucht ist. Der Haareisen-Preßüberzug der
Erfindung absorbiert den ausgeübten
Druck, so daß der
Druck auf das Haar leichter im Vergleich zu dem Druck ist, der durch
die gleiche Greifkraft verursacht wird, die auf ein Haareisen ohne Überzug ausgeübt wird.
Dadurch läßt sich
Beschädigung
des erweichten Haars verhindern.
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Ferner
erfordert der Gebrauch eines herkömmlichen Haareisens ohne übermäßige Kraftausübung bei einer
Temperatur der Haareisenoberfläche
von 40 bis 50 °C
zur Verhinderung von Schädigung
des Haars Geschick, und die Einstellung der Temperatur der Haareisenoberfläche ist
zeitraubend, was das Haareisen zum Einsatz durch Laien ungeeignet
macht.
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Im
Gegensatz dazu kann jedermann, nicht unbedingt nur geschickte Profis,
leicht und in kurzer Zeit frisieren, ohne Schäden am Haar zu verursachen,
indem geeignete Haareisen-Preßüberzüge der Erfindung
in Übereinstimmung
mit Haareigenschaften und dem Ausmaß der Schädigung ausgewählt werden.
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Außerdem sind
die Haareisen-Preßüberzüge auf der
Haarheizfläche
und der Preßfläche ähnlich wirksam
mit dem kastagnettenartigen Haareisen der Erfindung vor der vorliegenden Erfindung,
das in 2 gezeigt ist. Bei diesem kastagnettenartigen
Haareisen 11 sind Halteteile 14 und 15 mit
einer Haarheizfläche 12 und
einer Preßfläche 13 über ein
Verbindungsteil (nicht gezeigt) verbunden, ein Kabel wird an die
Stromquelle angeschlossen, und die Halteteile werden wie eine Kastagnette
durch die Preßkraft
der Handfläche
und der Finger flexibel geöffnet
und geschlossen, die das Verbindungsteil umgreifen. Dadurch kann
eine Haarsträhne zwischen
den Halteteilen eingefügt
und durch direktes Pressen der Heizfläche und Preßfläche mit Fingern behandelt werden.
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Gemäß 7 und 8 ist
der Web- oder Vlies-Haareisen-Preßüberzug zylindrisch ausgebildet,
damit er die Heizfläche
und Preßfläche des
Haareisens so umhüllt,
daß die
Wärme der
Heizfläche
den gesamten Umfang des Haars durch den Überzug erreicht, was den Heizwirkungsgrad
der Heizfläche
während
der Haarbehandlung erhöht.
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5 zeigt
ein armartiges Haareisen, das mit einem Paar Haareisen-Preßüberzüge der Erfindung
umhüllt
ist. Die Enden von Armteilen 61 sind in die Haareisen-Preßüberzüge 68 eingefügt und an
den Festziehöffnungen
festgezogen, um die Überzüge die Armteile 61 so
umhüllen
zu lassen, daß die
Wärme des
Haareisens den gesamten Umfang des Haars durch die Überzüge erreicht
und leichter sowie sicherer gepreßt werden kann. Durch Festziehen
der Festziehöffnungen 69 wird
ferner verhindert, daß sich
die Überzüge lösen und rutschen,
was einen ungestörten
Haareisenbetrieb ermöglicht.
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6 zeigt
ein kastagnettenartiges Haareisen, das mit einem Paar Haareisen-Preßüberzüge der Erfindung
umhüllt
ist. Die Halteteile 72 sind in die Haareisen-Preßüberzüge eingefügt und an
den Festziehöffnungen 71 festgezogen,
um die Überzüge die Halteteile
so umhüllen
zu lassen, daß die
Wärme des
Haareisens den gesamten Umfang des Haars durch die Überzüge erreicht
und leichter sowie sicherer gepreßt werden kann. Durch Festziehen
der Festziehöffnungen 71 wird
ferner verhindert, daß sich
die Überzüge lösen und rutschen,
was einen ungestörten
Haareisengebrauch ermöglicht.
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Außerdem kann
der Haareisen-Preßüberzug in
jenen Teilen geeignet gefärbt
sein, die die Ober- und Unterseite sowie die Innen- und Außenseite
der Heiz- und Preßfläche des
Haareisens abdecken, damit sie im Gebrauch schnell erkannt und rationell
angepaßt
werden.
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Im
folgenden werden Beispiele 1 und 2 sowie Vergleichsbeispiele 1 und
2 dargestellt.
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Beispiel 1
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Haareisenüberzüge wurden
mit Hilfe eines zylindrischen Überzugmaterials
hergestellt, das aus einer handelsüblichen Meta-Aramid-Webfaser
hergestellt war. Mit diesen Überzügen auf
ihren Halteteilen fest umhüllte
Haareisen wurden in der Realität
verwendet, um 5 erwachsene weibliche Probanden zu behandeln (3 mit
glattem Haar und 2 mit lockigem Haar). Haar wurde grob in drei Teile
eingeteilt, d. h. einen neuen Haarabschnitt, der nie mit Dauerwellen-
oder Färbemitteln
behandelt wurde, einen Mittelabschnitt, der mit Dauerwellen- oder
Färbemitteln
behandelt wurde, und einen Endabschnitt, der schwere Schädigung aufwies,
die durch mehrfache Behandlungen mit Dauerwellen- oder Färbemitteln
verursacht waren.
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Die
Ergebnisse sind in Tabelle 1 dargestellt.
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Nach
jeweils 10 Anwendungen wurden die Überzüge der Erfindung zum Überziehen
der Haareisen gewechselt.
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Beispiel 2
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Haareisenüberzüge wurden
mit Hilfe eines Überzugmaterials
hergestellt, das aus einer handelsüblichen Polyester-Webfaser
hergestellt war. Die Überzüge wurden
auf Haareisen aufgebracht, und das Pressen erfolgte wie im Beispiel
1.
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Vergleichsbeispiele 1
und 2
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Der
Haareisengebrauch erfolgte wie in den Beispielen 1 und 2 mit der
Ausnahme, daß die
Haareisenüberzüge nicht
verwendet wurden.
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Funktionsbewertung der
Haareisen
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Bewertungsergebnisse
in den Beispielen 1 und 2 sowie Vergleichsbeispielen 1 und 2 sind
in Tabelle 1 gezeigt.
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Gemäß den o.
g. Überwachungsergebnissen
waren mit den Haareisen-Preßüberzügen die
Benutzer in jeder Hinsicht, d. h. Handlichkeit, ästhetische Vollendung und Kräuselung,
ausreichend zufrieden. Bei Verwendung herkömmlicher Haareisen ohne die
Haareisen-Preßüberzüge der Erfindung
(Vergleichsbeispiel 1) waren die Benutzer jedoch mit dem Haareisengebrauch
in keinerlei Hinsicht, d. h. Handlichkeit, ästhetische Vollendung und Kräuselung,
zufrieden. Bei Gebrauch kastagnettenartiger Haareisen ohne die Haareisen-Preßüberzüge der Erfindung
(Vergleichsbeispiel 2) waren die Benutzer mit Handlichkeit und ästhetischer Vollendung
zufrieden, aber nicht mit der Kräuselung.
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Durch
Verwendung des Haareisen-Preßüberzugs
der Erfindung kann der Haareisenbetrieb durchgeführt werden, ohne Kräuselung
und weitere Schädigung
an Haar zu bewirken, das durch Haarfärben, Schneiden oder Dauerwellen
bereits stark geschädigt
ist oder gespaltene Enden hat. Außerdem ist der Haareisen-Preßüberzug der
Erfindung durch eine Festziehöffnung
entfernbar, so daß er
in geeigneten Abständen
gewaschen und gewechselt werden kann, um die Hygiene des Überzugs
zur angenehmen Verwendung des Haareisens zu wahren. Zudem kann der
Haareisen-Preßüberzug einen
Duftstoff für
einen noch angenehmeren Gebrauch aufweisen.
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- 11
- Kastagnettenartiges
Haareisen
- 12
- Heizfläche
- 13
- Preßfläche
- 14,
15
- Halteteile
- 16
- Kabel
für die
Stromquelle
- 21
- armartiges
Haareisen
- 22
- Heizfläche
- 23
- Preßfläche
- 24,
25
- Armteile
- 26
- Kabel
für die
Stromquelle
- 27
- Verbindungsteil
- 31
- Haarquerschnitt
- 32
- Haareisen-Querschnitt
(Preßfläche)
- 33
- Haareisen-Querschnitt
(Heizfläche)
- 41
- Haareisen-Querschnitt
(Preßfläche)
- 42
- Haareisen-Preßüberzug
- 43
- Haarquerschnitt
- 44
- Haareisen-Querschnitt
(Heizfläche)
- 61
- Armteil
- 68
- Haareisen-Preßüberzug (für armartiges
Haareisen)
- 69
- Festziehöffnung
- 70
- Haareisen-Preßüberzug (für kastagnettenartiges
-
- Haareisen)
- 71
- Festziehöffnung
- 72
- Halteteil