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DE19913587A1 - Verfahren für die Saccharosekristallisation unter Verwendung einer Zuckerstaubsuspension als Vorlagekristallisat - Google Patents

Verfahren für die Saccharosekristallisation unter Verwendung einer Zuckerstaubsuspension als Vorlagekristallisat

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Publication number
DE19913587A1
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DE
Germany
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sugar
crystallization
solution
suspension
crystal
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1999113587
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English (en)
Inventor
Arend Wittenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nordzucker AG
Original Assignee
Nordzucker AG
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Publication date
Application filed by Nordzucker AG filed Critical Nordzucker AG
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Publication of DE19913587A1 publication Critical patent/DE19913587A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C13SUGAR INDUSTRY
    • C13BPRODUCTION OF SUCROSE; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • C13B30/00Crystallisation; Crystallising apparatus; Separating crystals from mother liquors ; Evaporating or boiling sugar juice
    • C13B30/02Crystallisation; Crystallising apparatus

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Saccharide Compounds (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Zuckerkristallisation, wobei zur Kristallisation eine Zuckersuspension verwendet wird, die durch Zusatz von Zuckerstaub zu einer Zuckerlösung erhalten worden ist.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Zucker unter Verwendung eines Vorlagekristallisates für die Zuckerkristallisation.
An verkaufsfähigen Zucker werden hohe Anforderungen gestellt. So sollte er eine reproduzierbare gleichbleibende Qualität aufweisen und insbesondere die für Lebensmittel erforderliche hohe chemische Reinheit und gleichbleibende Kristallgrößenverteilung aufweisen.
Für die Erzielung dieser hohen Qualitätsanforderungen ist eine prozeßstabile Technologie eine wesentliche Voraussetzung mit der reproduzierbar Zucker gleichbleibender Qualität erhalten werden kann.
Ganz allgemein erfolgt die Zuckerherstellung, indem eine Impfsuspension, nachfolgend auch Vorlagekristallisat bezeichnet, mit definierten Eigenschaften, wie Kristallkeimanzahl, in eine übersättigte Saccharoselösung eingebracht und anschließend die Kristallisation durchgeführt wird.
Dabei gilt es insbesondere, die Nachbildung sekundärer Kristalle und die Ent­ stehung von Konglomeraten zu vermeiden, so daß die mit der Impflösung ein­ gebrachte Kristallanzahl über die Prozeßstufen hinweg annähernd konstant bleibt.
Das heutzutage eingesetzte Verfahren zur Saccharose-Kristallisation umfaßt in einer ersten Stufe die Herstellung eines Vorlagekristallisates durch Naßver­ mahlung einer definierten Menge an Kristallzucker, wobei das erhaltene Vorla­ gekristallisat üblicherweise als Slurry bezeichnet wird, in einer zweiten Stufe Ausheilung der Saccharose-Bruchstücke und Kristallwachstum in übersättigter Saccharoselösung, in einer dritten Stufe stufenweise Vergrößerung der Kristalle durch Wachstum in übersättigter Saccharoselösung unter Wasserverdampfung bei gleichzeitigem Zuzug kristallfreier Mutterlösung zur Aufrechterhaltung der Übersättigung und in einer vierten Stufe Abtrennung der erhaltenen Saccharo­ sekristalle von der Mutterlösung.
Zur Herstellung der Slurry wird in derzeit üblichen Verfahren eine definierte Menge an Kristallzucker mit Isopropanol, zum Beispiel in einer Kugelmühle, zu einer Kristallsuspension mit einem mittleren Kristalldurchmesser von ca. 8 bis 10 µm vermahlen. Zur Vermeidung einer unerwünschten Konglomeratbildung in der Slurry wird durch Zugabe von Glycerin die Viskosität der Slurry gesteigert. In der nächsten Stufe wird eine definierte Slurrymenge aus einem Vorlagebe­ hälter in einen Kristallisator eingezogen und unter Rühren in einer übersättigten Zuckerlösung verteilt. Hierbei heilen die Kristallbruchstücke aus und gehen dann in Wachstum über.
Die nur geringe Größe der durch den Mahlprozeß entstandenen Slurrypartikel hat jedoch gravierende Auswirkungen auf den Fortlauf der Kristallisation wie Sekundär- und Konglomeratbildung, die die Produktqualität beeinträchtigen.
Kritisch ist dabei insbesondere die erste Phase direkt nach Zugabe der winzigen Slurrypartikel. Da aufgrund der daraus resultierenden geringen Kristalloberfläche die Geschwindigkeit des Kristallisationsprozesses limitiert ist, kann die anfangs herrschende Übersättigung nicht schnell genug abgebaut werden, so daß die Bildung sekundärer Kristallkeime begünstigt wird.
Zudem wird durch eine geringe Differenzgeschwindigkeit zweier benachbarter Kristalle aufgrund geringer Schergefälle im Kristallisator die Konglomeratbildung gefördert. Dieser Effekt tritt besonders stark bei kleinen Partikeln (< 20 µm) auf.
Eine Vergrößerung der Slurrypartikel könnte zwar die vorgenannten Probleme in Bezug auf Sekundärkristall- und Konglomeratbildung lösen, erfordert aber einen erheblichen Mehrbedarf an chemischen Hilfsstoffen wie Isopropanol und Glyce­ rin, die zur Herstellung der Slurry erforderlich sind.
Bei der Produktion von Lebensmitteln, zu denen Zucker zählt, ist der Einsatz von chemischen Hilfsstoffen jedoch zum Beispiel im Hinblick auf die strenge Gesetzgebung und die Vermarktungsfähigkeit des Produktes ausgesprochen kritisch und sollte daher nach Möglichkeit weitestgehend vermieden werden. Von Nachteil ist bei dem herkömmlichen Verfahren auch, daß die Herstellung und die Verarbeitung der Slurry auf einem geringen Automatisierungsstand er­ folgt. So werden die Rohstoffe und Produkte jeweils manuell transportiert und dosiert.
Unter ökonomischen Gesichtspunkten ist jedoch eine Erhöhung der Automati­ sierung und dadurch Rationalisierung des Verfahrens wünschenswert.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur Zuckerkristallisa­ tion zur Verfügung zu stellen, das großtechnisch rationell eingesetzt werden kann, und mit dem auf einfache Weise Zucker erhalten werden kann, der den hohen Anforderungen genügt.
Insbesondere ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur Zuckerkristallisation zur Verfügung zu stellen, mit dem die Probleme des be­ kannten Verfahrens wie Sekundärkristall- und Konglomeratbildung vermieden werden können und Zucker in hoher chemischer Reinheit mit gleichbleibenden Eigenschaften reproduzierbar erhalten werden kann.
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren zur Kristallisation von Zucker, das folgende Stufen umfaßt:
  • 1. Herstellung einer Kristallsuspension als Vorlagekristallisat unter Zusatz von Zuckerstaub zu einer Zuckerlösung,
  • 2. Kristallisation unter Verwendung der gemäß Stufe 1 hergestellten Kristall­ suspension.
Weiter betrifft die vorliegende Erfindung die Verwendung von Zuckerstaub in einem Verfahren zur Zuckerkristallisation.
Zuckerstaub, wie er erfindungsgemäß zum Einsatz kommt, wird unter anderem bei der Entstaubung der Abluft von Zuckertrocknern und der Entstaubung der Sichtanlagen und Förderwege freigesetzt. Es handelt sich dabei um feinste Zuckerkristalle, die zum Beispiel als Sekundärkeime während der Kristallisation entstanden sind oder um Kristallabrieb.
Die mittlere Kristallgröße des erfindungsgemäß eingesetzten Zuckerstaubes ist etwa um den Faktor 3 bis 5 größer als die der Slurrypartikel und liegt damit im Allgemeinen bei < 20 µm und insbesondere bei etwa 24 µm bis 50 µm, ganz besonders bei 30 µm bis 40 µm. Damit liegt das Risiko der Bildung von Sekun­ därkristallen und Konglomeraten entsprechend niedriger.
Zudem erfordert das erfindungsgemäße Verfahren keinen Einsatz von chemi­ schen Hilfsstoffen. Da erfindungsgemäß als Suspendiermittel eine Zuckerlö­ sung, insbesondere eine gesättigte Zuckerlösung, eingesetzt wird, kann auf chemische Hilfsstoffe als Lösungsmittel oder Glycerin als Stabilisator verzichtet werden.
Falls erwünscht oder erforderlich, kann der Zuckerstaub vor dem Suspendieren einem Sichtvorgang unterzogen werden, um ein definiertes Kristallgrößenspek­ trum zu erhalten.
Prinzipiell kann die Kristallisation in der Kristallsuspension selbst erfolgen, vor­ zugsweise wird diese jedoch analog der Slurry als Vorlagekristallisat verwendet und einer entsprechenden Saccharoselösung als Suspension zugesetzt.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens ist, daß es ohne Auf­ wand in bereits existierenden herkömmlichen Anlagen eingesetzt werden kann.
Die Kristallisation des Zuckers kann dabei in einem beliebigen üblichen Kristalli­ sator, wie beispielsweise einem Kühlungskristallisator oder einem Verdamp­ fungskristallisator auf an sich bekannte Art und Weise durchgeführt werden.
In Fig. 1 ist schematisch eine Zuckerkristallisationsanlage gezeigt, auf die das erfindungsgemäße Verfahren angewendet werden kann.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird nachstehend unter Verweis auf Fig. 1 anhand einer bevorzugten Ausführungsform näher erläutert.
Für das erfindungsgemäße Verfahren wird eine Zuckerlösung als Suspendier­ mittel verwendet, wobei der geeignete Trockensubstanzgehalt dieser Lösung je nach Bedarf eingestellt werden kann. Bevorzugt wird eine gesättigte Zuckerlö­ sung verwendet.
Zur Einstellung des Trockensubstanzgehaltes kann zunächst ein Vorlagebehäl­ ter 1 mit einer Zuckerlösung gefüllt werden und anschließend der Trockensub­ stanzgehalt (TS-Gehalt) der Lösung auf den zur Prozeßtemperatur passenden Wert eingestellt werden, indem zum Beispiel die Lösung durch Wasserzugabe 10 verdünnt wird.
Die Verdünnung kann unter Einsatz einer Dichtemeßstrecke programmgesteuert erfolgen. Dazu kann beispielsweise ein Online-Refraktometer 2 eingesetzt wer­ den.
Die Erzeugung einer gesättigten Lösung kann beispielsweise über Temperatur­ regelung erfolgen. So kann die Temperatur der Zuckerlösung mittels einer geeigneten Umwälzung durch einen Plattenwärmeübertrager bis an die Sätti­ gungsgrenze abgesenkt werden.
Die Herstellung der Kristallsuspension erfolgt vorzugsweise unter intensiver Durchmischung, um eine optimale Benetzung der Zuckerstaubpartikel zu ge­ währleisten, die der Konglomeratbildung entgegenwirkt.
Die in dem Vorlagebehälter 1 konditionierte Zuckerlösung wird über Zuleitungen 30 einem Suspendierbehälter 3 zugeführt, der vorzugsweise mit einer Kühlvor­ richtung wie einer Mantelkühlung zur Abführung von unerwünschter Wärme, einem Rührwerk und gegebenenfalls mit vertikal angeordneten Strom­ brecherblechen ausgestattet ist. Anschließend wird eine definierte Menge Zuckerstaub 4 zugesetzt und in der Zuckerlösung unter Rühren homo­ gen verteilt.
Durch die Abführung unerwünschter Wärme, wie sie zum Beispiel der Zuckerlö­ sung durch das Rührwerk zugeführt wird, wird sichergestellt, daß der Sätti­ gungszustand der Lösung aufrechterhalten bleibt. Zur Abführung der Wärme wird üblicherweise ein Kühlwasserkreislauf 20 eingesetzt.
Begünstigt durch den im Suspendierbehälter 3 vorherrschenden Wärmestrom, der durch den mechanischen Energieeintrag über das Rührwerk und die Wär­ meabfuhr über den Kühlmantel bewirkt wird, findet in der Suspension ein Rekristallisationsprozeß statt, wobei sich insbesondere feinste Zuckerstaubpartikel, die ansich unerwünscht sind, zugunsten des Wachstums anderer Kristalle auflösen können. Durch diesen Prozeß, der auch als "Reifung" bekannt ist, wird eine Vereinheitlichung der Kristallanzahlverteilung bewirkt.
Die im Suspendierbehälter 3 homogenisierte Zuckerstaubsuspension kann an­ schließend über Zuleitungen 40 in einen gewünschten Kristallisationsapparat eingezogen werden und die Kristallisation in ansich bekannter Weise durchge­ führt werden. Der Zuzug der Suspension in den Kristallisationsbehälter kann auf übliche Weise unter Vakuum oder im freien Gefälle erfolgen.
Der Suspendierbehälter 3 steht dann für die Herstellung einer neuen Charge im Batchbetrieb wieder zur Verfügung. Vor Einfüllen der neuen Charge sollte der Behälter 3 gereinigt werden. Dies kann beispielsweise durch Ausdämpfen ge­ schehen.
Als Beispiele für Kristallisationsapparate sind in Fig. 1 ein Kristallfuß-(KF)- Kühlungs-Kristallisator 5 und ein Nachprodukt-Kristallfluß-(NP-KF)-Verdamp­ fungskristallisator 6 gezeigt.
Wie bei dem herkömmlichen Verfahren kann das Kristallwachstum in übersät­ tigter Saccharoselösung erfolgen, wobei zur Aufrechterhaltung der Übersätti­ gung Wasser verdampft wird bei gleichzeitigem Zuzug kristallfreier Mutterlö­ sung.
Die Temperatur, im Kristallisator wird im allgemeinen höher als im Suspendierbehälter gewählt, beispielsweise um 20 C bis 30°C.
Aufgrund der im Kristallisator herrschenden erhöhten Temperatur kann das zu­ geführte Vorlagekristallisat durch den Temperaturanstieg in einen leicht unter­ sättigten Zustand geraten. Dieser Effekt wirkt zusätzlich einer durch Zusam­ menwachsen kristalliner Flächen verursachten Konglomeratbildung entgegen.
Neben den bereits genannten Vorteilen läßt sich das erfindungsgemäße Verfah­ ren durch Integration aller Prozeßschritte in einer über ein Prozeßleitsystem regelbaren Komplettanlage vollständig automatisieren.
Bezugszeichenliste
1
Vorlagebehälter
2
Online-Refraktometer
3
Suspendierbehälter
4
Zuckerstaub
5
KF1-Kühlungskristallisator
6
NP-KF-Verdampfungskristallisator
10
Wasserzufuhr zur Trockensubstanz (TS)-Einstellung
20
Kühlwasserkreislauf
30
Suspendiermittelführung
40
Zuckerstaubsuspensionsführung
QC Qualitätskontrolle
TC Temperaturkontrolle

Claims (9)

1. Verfahren zur Kristallisation von Zucker, dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren folgende Stufen enthält:
  • 1. Herstellung einer Kristallsuspension als Vorlagekristallisat unter Zusatz von Zuckerstaub zu einer Zuckerlösung, und
  • 2. Kristallisation unter Verwendung der gemäß Stufe 1 hergestellten Kristallsuspension.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Stufe 1 eine gesättigte Zuckerlösung verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kristallisation gemäß Stufe 2 in einem Kristallisator durchgeführt wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sättigungsgrad der Zuckerlösung eingestellt wird durch Verdünnung der Zuckerlösung auf den zur eingesetzten Prozeßtemperatur passenden Trockensubstanzgehalt durch Wasserzugabe.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdünnung programmgesteuert erfolgt.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die programmgesteuerte Verdünnung unter Einsatz einer Dichtemeßstrecke erfolgt.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kristallsuspension unter Vakuum oder freiem Gefälle aus dem Suspendierbehälter 3 in einen Kristallisator 5, 6 eingezogen wird.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Herstellung der Kristallsuspension unter intensiver Durchmischung erfolgt.
9. Verwendung von Zuckerstaub zur Herstellung einer Impflösung für die Zuckerkristallisation.
DE1999113587 1999-03-24 1999-03-24 Verfahren für die Saccharosekristallisation unter Verwendung einer Zuckerstaubsuspension als Vorlagekristallisat Withdrawn DE19913587A1 (de)

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