DE19912144C1 - Schienenfahrzeug mit einem strömungsgünstigen Endteil - Google Patents
Schienenfahrzeug mit einem strömungsgünstigen EndteilInfo
- Publication number
- DE19912144C1 DE19912144C1 DE19912144A DE19912144A DE19912144C1 DE 19912144 C1 DE19912144 C1 DE 19912144C1 DE 19912144 A DE19912144 A DE 19912144A DE 19912144 A DE19912144 A DE 19912144A DE 19912144 C1 DE19912144 C1 DE 19912144C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- vehicle
- air flow
- vehicle housing
- end part
- housing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims description 12
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims description 6
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 4
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 3
- 230000002123 temporal effect Effects 0.000 description 2
- 230000001052 transient effect Effects 0.000 description 2
- 239000012141 concentrate Substances 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000000638 stimulation Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
- B61D17/00—Construction details of vehicle bodies
- B61D17/02—Construction details of vehicle bodies reducing air resistance by modifying contour ; Constructional features for fast vehicles sustaining sudden variations of atmospheric pressure, e.g. when crossing in tunnels
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02T—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
- Y02T30/00—Transportation of goods or passengers via railways, e.g. energy recovery or reducing air resistance
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
- Current-Collector Devices For Electrically Propelled Vehicles (AREA)
Abstract
Bei einem Schienenfahrzeug für hohe Fahrgeschwindigkeiten ist im Bereich zwischen einem Mittelteil 4 und einem sich konisch verjüngenden Endteil 2 eine Luftströmungsabrißvorrichtung 6 vorgesehen, um die Fahrstabilität des am Zugende laufenden Wagens zu erhöhen.
Description
Die Erfindung betrifft ein Schienenfahrzeug gemäß dem Oberbegriff des ersten Anspruchs.
Es ist bei Schienenfahrzeugen für hohe Fahrgeschwindigkeiten ganz allgemein bekannt, den in
Fahrtrichtung vorn liegenden wie den hinteren Endteil des Zuges strömungsgünstig auszubilden,
wobei sich das jeweilige Fahrzeuggehäuse im Querschnitt zum freien Ende hin verjüngt. Die
übrigen Teile des Fahrzeuggehäuses weisen demgegenüber über ihre verbleibende Länge einen
weitgehend gleichen Querschnitt auf. Derart ausgebildete Schienenfahrzeuge können bei
gleichen Fahreigenschaften in beiden Fahrtrichtungen betrieben werden. Im Betrieb zeigt es
sich, daß instabile Laufverhältnisse am hinteren Zugteil auftreten können, welche in
Zusammenhang mit instationären aerodynamischen Kräften stehen.
Aus der DE 88 06 085 U1 ist eine Luftströmungsabriß-Vorrichtung in Form eines schwenkbaren,
aus elastomerem Werkstoff gebildeten Flächengebildes einer Strömungsleitfläche bekannt, das
eine pneumatische oder hydraulische Betätigungseinrichtung aufweist, mittels derer es um eine
parallel zu einer seiner Längskanten verlaufende Schwenkachse zwischen zwei stabilen
Endstellungen hin- und herschwenkbar ist.
Ein gattungsgemäßes Schienenfahrzeug ist aus der DE-OS 22 12 952 bekannt, dessen
Fahrzeuggehäuse an den beidseitigen Kopfenden stromlinienförmige sich verjüngende Endteile
aufweist. Am Übergang vom Mittelteil des Fahrzeuggehäuses zu den Endteilen befindet sich eine
Luftströmungsabriß-Vorrichtung, die eine Vielzahl von radial nach außen in eine
Funktionsstellung ausstellbaren Klappblechen aufweist. Diese Reihe von Klappblechen befindet
sich in einer senkrecht zur Fahrzeuglängsachse stehenden Ebene und sind jeweils um eine
gegenüber der Fahrzeuglenkachse geneigten Achse schwenkbar am Fahrzeuggehäuse gelagert.
Sie stehen mit einer Antriebsvorrichtung in Antriebsverbindung. In ihrer deaktivierten
Abschlußlage liegen die einzelnen Klappflächen in angepaßten Vertiefungen der
Fahrzeugmantelfläche.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, bei einem Schienenfahrzeug gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1 Maßnahmen zu treffen, durch welche ein vereinfachter Aufbau
einer Luftströmungsabriß-Vorrichtung ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird durch ein Schienenfahrzeug mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Bei einer Ausgestaltung eines Schienenfahrzeugs mit einer Luftströmungsabrißvorrichtung am
hinteren Ende des Zuges wird eine instationäre Umströmung des Fahrzeughecks verhindert.
Insbesondere erzwingt die Luftströmungsabrißvorrichtung einen
Strömungsabriß am Heck entlang einer definierten Linie. Die ansonsten bei schlanken,
glatten Fahrzeughecks auftretende Fluktuation der Ablösestelle führt zu zeitlich
wechselnder asymmetrischer Wirbelablösung, was wiederum zu schwankenden lateralen
Kräften auf das Fahrzeugheck und damit zur Schwingungsanregung führen kann.
Damit eine möglichst geringe Höhe der Abrißkante genügt, ist es ratsam, diese kurz vor
(stromauf) oder sogar in den Bereich der zeitlich gemittelten Ablösung an der Heckform
ohne Abrißkante zu plazieren. Auf diese Weise kann durch eine relativ kleine Modifikation
der Grenzschichtströmung über der Heckoberfläche das zeitliche Verhalten von großen
Strömungsbereichen kontrolliert werden. Falls aus baulichen Gründen die Abrißvorrichtung
weiter vorne (stromauf) angebracht werden muß, ist die Höhe der Abrißkante
entsprechend zu vergrößern. Die Höhe der Strömungsabrißkante kann auch veränderbar
sein, beispielsweise in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit. Die Luftströmungs
abrißvorrichtung wird vorzugsweise unmittelbar an der Mantelfläche des Endteils
vorgesehen, so daß sie in das Fahrzeuggehäuse integriert werden kann. Dabei kann sich
die Luftströmungsabrißvorrichtung nach Art eines Bandes in einer Umfangsrichtung des
Endteils zumindest über einen Teil der Mantelfläche erstrecken. Insbesondere ist die
Luftabströmvorrichtung symmetrisch an Seitenwandabschnitten und im Dachbereich des
Endteils angeordnet. Die Luftströmungsabrißvorrichtung kann in einer Ebene liegen, die
senkrecht zur Fahrzeuglängsachse steht. Vorzugsweise ist die Ebene jedoch geneigt, so
daß der Beginn des gezielten Strömungsabrißes an unterschiedlichen Längsbereichen des
Fahrzeuggehäuses beginnt.
Als aktives Element weist die Luftströmungsabrißvorrichtung vorzugsweise einen
bandförmigen Abrißsteg auf, der auch aus mehreren Einzelstücken bestehen kann und an
seinem zum mittleren Teil des Fahrzeuggehäuses gerichteten Längsseitenrand
flächenbündig an die angrenzende Mantelflächenwandung des Fahrzeuggehäuses
anschließt. Der parallel dazu gerichtete Längsseitenrand, welcher im wesentlichen zum
Ende des Endteils hinweist, steht in seiner Funktionsstellung radial nach außen über die
benachbarte Mantelflächenwandung hinaus, so daß die geforderte erhöhte Abrißkante
entsteht.
Um das Schienenfahrzeug in zwei Fahrrichtungen betreiben zu können, kann die
Strömungsabrißvorrichtung unwirksam gesteuert werden, wenn der damit ausgestattete
Endteil als vorausfahrender Kopfteil genutzt wird. Hierzu ist die Strömungsabrißvorrichtung
mit einer Antriebsvorrichtung ausgestattet, welche mit dem Abrißsteg gekuppelt ist und
denselben bei Bedarf flächenbündig in die Mantelfläche des Fahrzeuggehäuses
zurückstellt. Hierzu kann in der Mantelfläche des Fahrzeuggehäuses eine angepaßte Nut
vorgesehen werden, in welche nicht nur der Abrißsteg flächenbündig eintauchen kann,
sondern die auch die Antriebsvorrichtung aufnimmt. Dabei handelt es sich vorzugsweise
um einen flexiblen Schlauch, der einerseits in der Nut und andererseits mit dem Abrißsteg
fest verbunden ist sowie an eine steuerbare Druckmittelquelle angeschlossen ist. Durch
Aufpumpen des Schlauches kann dann der einseitig am Fahrzeuggehäuse gehaltene und
insbesondere mit einem Scharnier versehene bzw. in sich flexible Abrißsteg in seine
Funktionsstellung als Abrißkante ausgestellt oder bei Anwendung von Unterdruck
flächenbündig in die Gehäusekontur zurückgestellt werden. Diese Stellung wird
insbesondere dann angesteuert, wenn bei einer Umkehrung der Fahrtrichtung das bis
dahin verwendete Endteil als vorausfahrender Kopfteil genutzt wird. Die in Fahrtrichtung
geforderte ungestörte Stromlinienform des Fahrzeuggehäuses ist dann gewährleistet. Zur
Erzielung eines flächenbündigen Übergangs zwischen der Mantelflächenwandung und dem
Abrißsteg sind die Längsränder der für den Antrieb vorgesehenen Nut stufig entsprechend
der Materialstärke des Abrißsteges abgesetzt.
Bei einer Herstellung des Abrißsteges aus unflexiblem Material ist es zweckmäßig,
denselben aus mehreren Teilstücken zu bilden. Dabei brauchen die einzelnen Teilstücke
nicht unmittelbar aneinander anzuschließen, nachdem die vorzeitige Anregung von kleinen
Wirbeln zur gezielten Unterstützung der Strömungsablösung vom Endteil auch an
Teilstrecken der Mantelfläche zu ausreichenden Ergebnissen führen kann.
Durch die Anbringung einer steuerbaren Luftströmungsabrißvorrichtung, die unmittelbar in
die Karosserieoberfläche des Fahrzeuggehäuses integriert ist, können somit die
Strömungsverhältnisse je nach Zuglaufrichtung mit einfachen Mitteln optimiert werden.
Dadurch werden instabile Laufeigenschaften am jeweiligen Zugende bei hohen
Geschwindigkeiten vermieden, die sich sonst aus einer instationären Wirbelablösung am
sich verjüngenden Fahrzeugendteil einstellen können.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von Skizzen zweier Ausführungsbeispiele näher
erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Schienenfahrzeug im Bereich eines Endteils in Seitenansicht mit integrierter
Luftströmungsabrißvorrichtung,
Fig. 2 eine Querschnittsdarstellung im Bereich der Luftströmungsabrißvorrichtung,
Fig. 3 eine Ansicht nach Fig. 2 bei deaktivierter Luftströmungsabrißvorrichtung,
Fig. 4 die Querschnittsdarstellung der Luftströmungsabrißvorrichtung in abgewandelter
Ausführung und
Fig. 5 die Anordnung nach Fig. 4 in deaktivierter Lage.
Bei einem Schienenfahrzeug verjüngt sich das Fahrzeuggehäuse 1 im Bereich eines
Endteils 2 stromlinienförmig zum Zugende hin. Der Endteil 2 ist mit einem Fahrerstand
ausgestattet, der mit Fenstern 3 im Dach-Front-Bereich versehen ist. Der übrige, zur
Zugmitte hin gerichtete Mittelteil 4 des Fahrzeuggehäuses weist über seine Länge im
wesentlichen eine gleichbleibende Querschnittsfläche auf. Das Fahrzeuggehäuse 1 wird
von Schienenrädern 5 getragen.
Kommt ein in dieser Weise aufgebautes Schienenfahrzeug am Ende eines mit hoher
Geschwindigkeit fahrenden Zuges zum Einsatz, dann besteht die Gefahr, daß sich die
Fahrluftströmung aufgrund der aerodynamischen Gestaltung des Endteils 2 sehr lange an
der sich verjüngenden Kontur hält und sich erst sehr spät und konzentriert an
unterschiedlichen Stellen im stark verengten Querschnittsbereich des Endteils 2 von
dessen Mantelfläche löst. Um die dadurch wechselhaft unsymmetrisch über die
Mantelfläche des Endteils verteilt auftretenden, sehr heftigen Verwirbelungen der
Luftströmung zu vermeiden, ist im Übergangsbereich zwischen dem Mittelteil 4 und dem
sich im Querschnitt verjüngenden Endteil 2 eine Luftströmungsabrißvorrichtung 6
vorgesehen.
Die Luftströmungsabrißvorrichtung 6 erstreckt sich vorliegend in symmetrischer
Ausgestaltung über die beiden nach oben laufenden Seitenwände und den dazwischen
liegenden Bereich der Dachwandung 7. Die Luftströmungsabrißvorrichtung 6 ist
unmittelbar an die Mantelfläche des Endteils 2 angesetzt. Die
Luftströmungsabrißvorrichtung 6 weist eine Strömungsabrißkante 8 auf, die gegenüber der
benachbarten Mantelfläche des Endteils 2 erhaben ist. Die bandartig ausgebildete
Luftströmungsabrißvorrichtung 6 liegt dabei am Außenrand einer Querschnittsebene des
Fahrzeuggehäuses 1, die von unten nach oben zum Mittelteil 4 des Fahrzeuggehäuses 1
hin geneigt ist, so daß die unteren Abschnitte näher am freien Ende 9 des Endteils 2
liegen, als der mittlere, dem Dachbereich 7 zugeordnete Abschnitt.
Die Luftabströmvorrichtung 6 weist einen Abrißsteg 10 auf, der als ausreichend
elastisches Band ausgebildet ist und sich über die Seitenwände und den Dachbereich 7
des Endteils 2 in der oben erwähnten geneigten Querschnittsebene erstreckt. An seinem
zum Mittelteil 4 des Fahrzeuggehäuses 1 hinweisenden Seitenrand 11 schließt der
Abrißsteg 10 flächenbündig an die benachbarten Mantelflächen des Fahrzeuggehäuses 1
bzw. des Endteils 2 an. Der gegenüberliegende, zum Ende 9 hin weisende und die
Strömungsabrißkante 8 bildende Seitenrand des Abrißsteges weist in seiner in den
Fig. 1, 2 und 4 dargestellten Funktionslage senkrecht zum jeweils benachbarten
Mantelflächenabschnitt, der in den Fig. 2 bis 5 für den Dachbereich 7 dargestellt ist,
einen vorgegebenen Abstand auf. Die gemäß den Fig. 1, 2 und 4 somit gegenüber der
Mantelfläche 7.2 radial ausgestellte Abrißkante 8 bewirkt bei schneller Fahrt des
Schienenfahrzeugs eine Verwirbelung der bis dahin weitgehend laminaren Luftströmung
bereits am Übergang vom normal konfigurierten Mittelteil zum sich verjüngenden Endteil
2. Dabei genügt eine Höhe der Abrißkante 8, die zu einer Anregung einer Verwirbelung in
der mantelflächennächsten Schicht ausreicht und zur Verwirbelung weiter außen liegender
Luftschichten beiträgt. Die Ablösung der Luftströmung vom Endteil wird so über die
gesamte Länge des Endteils 2 möglichst gleichmäßig verteilt.
Die Stufenhöhe der Abrißkante 8 gegenüber der Mantelfläche 7.2 kann beispielsweise
abhängig von der Fahrgeschwindigkeit oder von der Fahrrichtung veränderbar sein. Hierzu
ist die Luftströmungsabrißvorrichtung 6 mit einer Antriebsvorrichtung 12 ausgestattet, die
vorliegend nach Art eines aufpumpbaren Schlauches ausgebildet ist. In die Mantelfläche
des Fahrzeuggehäuses 1 bzw. des Endteils 2 ist hierfür eine Nut 13 eingeformt, welche die
Antriebsvorrichtung 12 aufnimmt. Der Schlauch der Antriebsvorrichtung 12 stützt sich
dabei einerseits in der Nut ab und ist andererseits mit der Innenseite des Abrißsteges 10
verbunden. Dabei ist der Abrißsteg 10 an seinem der Abrißkante 8 gegenüber liegenden
Längsseitenrand 11 gegenüber der benachbarten Mantelfläche des Fahrzeuggehäuses 1
festgelegt und zumindest im benachbarten Bereich in sich biegeelastisch oder mit einer
Scharniervorrichtung versehen. Durch Aufpumpen des Schlauchs der Antriebsvorrichtung
12 läßt sich der Abrißsteg 10 nach Bedarf kippen und so die Stufenhöhe der Abrißkante 8
verändern. Wird dabei der Druck im Schlauch der Antriebsvorrichtung 12 vermindert oder
mit Unterdruck beaufschlagt, dann wird der Abrißsteg 10 an die Kontur des
Fahrzeuggehäuses herangezogen, wie es die Fig. 3 und 5 zeigen. In dieser
deaktivierten Stellung ist die Strömungsabrißvorrichtung 6 unwirksam. Das
Schienenfahrzeug kann demgemäß in umgekehrter Fahrtrichtung mit dem Endteil 2 als
Kopfstück in Fahrtrichtung voraus betrieben werden, ohne hierbei durch die
Luftströmungsabrißvorrichtung störende Strömungsverhältnisse zu erzeugen. Um hierbei
den stufenfreien Übergang zu erzielen, ist die Mantelwand 7.2 in einer Stufe 14 analog der
Nut 13 abgesetzt, wobei die Höhe der Stufe 14 der Materialstärke der Abrißkante 8
angepaßt ist. In entsprechender Weise ist auch der gegenüberliegende Längsseitenrand
11 des Abrißsteges 10 gemäß den Fig. 2 und 3 in einen entsprechenden Stufenabsatz
15 eingefügt, nachdem dieser Längsseitenrand 11 den benachbarten
Mantelwandabschnitt 7.1 übergreift.
Bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 4 und 5 ist dagegen der Abrißsteg 10
integraler Bestandteil des Schlauchs der Antriebsvorrichtung 12 und materialeinheitlich
mit demselben verbunden. Dabei ist der mit dem Längsseitenrand 11 verbundene Teil des
Schlauches mit vergrößerter Wandstärke ausgestattet, die zur Abrißkante 8 hin
kontinuierlich abnimmt. Dadurch wird eine ausreichende Steifigkeit des Abrißsteges 10
und ein kontinuierliches Auskippen beim Aufpumpen des Schlauches erreicht. Ein
Übergriff des Abrißsteges 10 auf die benachbarte Mantelwand 7.1 ist dabei nicht
erforderlich.
Claims (5)
1. Schienenfahrzeug mit einem sich stromlinienförmig verjüngenden Endteil eines
Fahrzeuggehäuses, dessen Querschnittsfläche über die übrige Gehäuselänge
zumindest weitgehend gleich ist, wobei dem Endteil eine
Luftströmungsabrißvorrichtung zugeordnet ist, welche mittels einer
Antriebsvorrichtung aus einer radial nach außen ausgestellten Kipplage
(Funktionsstellung) in eine flächenbündig mit der benachbarten Wandung des
Fahrzeuggehäuses abschließende deaktivierte Abschlußlage stellbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die Luftströmungsabrißvorrichtung (6) in einer
Umfangsrichtung bandartig zumindest über einen Teil der Mantelfläche des
Fahrzeuggehäuses (1) oder unmittelbar an der Mantelfläche des Endteils (2) erstreckt,
daß die Luftströmungsabrißvorrichtung (6) flexibel ausgebildet ist und einen Abrißsteg
(10) aufweist, der an seinem zum Mittelteil (4) des Fehrzeuggehäuses (1) gerichteten
Längsseitenrand (11) flächenbündig an die angrenzende Mantelflächenwandung des
Fahrzeuggehäuses (1) anschließt und dessen zum Ende (3) des Endteils (2) gerichteter
Längsseitenrand als Strömungsabrißkante (8) in Funktionsstellung radial nach außen
gestellt ist und die zugeordnete angrenzende Mantelflächenwandung (7.2) des
Fahrzeuggehäuses (1) überragt und daß der Abrißsteg (10) zumindest im Bereich
seines zum Mittelteil (4) des Fahrzeuggehäuses (1) gerichteten Längsseitenrandes (11)
schwenkbar am Fahrzeuggehäuse (1) gehalten ist sowie mit der Antriebsvorrichtung
(12) verbunden ist.
2. Schienenfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Luftströmungsabrißvorrichtung (6) an Seitenwandabschnitten und im Dachbereich am
Übergang zwischen dem Mittelteil (4) und dem Endteil (3) des Fahrzeuggehäuses (1)
angeordnet ist.
3. Schienenfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Luftströmungsabrißvorrichtung (6) am Außenrand einer Querschnittsebene des
Fahrzeuggehäuses (1) angeordnet ist, die von unten nach oben zum Mittelteil (4) des
Fahrzeuggehäuses (1) hin geneigt ist.
4. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Luftströmungsabrißvorrichtung (6) einer in der Mantelfläche des Fahrzeuggehäuses
(1) vorgesehenen Nut (13) zugeordnet ist.
5. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Antriebsvorrichtung (12) ein flexibler Schlauch ist, der einerseits in der Nut (13)
und andererseits mit dem Abrißsteg (10) fest verbunden sowie an eine steuerbare
Druckmittelquelle angeschlossen ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19912144A DE19912144C1 (de) | 1999-03-18 | 1999-03-18 | Schienenfahrzeug mit einem strömungsgünstigen Endteil |
| FR0002750A FR2791025B1 (fr) | 1999-03-18 | 2000-03-03 | Vehicule ferroviaire a extremite profilee |
| JP2000074375A JP2000272511A (ja) | 1999-03-18 | 2000-03-16 | 気流に有利な尾部を有する鉄道車両 |
| US09/528,081 US6321659B1 (en) | 1999-03-18 | 2000-03-17 | Railway vehicle with a streamlined terminal portion |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19912144A DE19912144C1 (de) | 1999-03-18 | 1999-03-18 | Schienenfahrzeug mit einem strömungsgünstigen Endteil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19912144C1 true DE19912144C1 (de) | 2000-11-02 |
Family
ID=7901467
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19912144A Expired - Fee Related DE19912144C1 (de) | 1999-03-18 | 1999-03-18 | Schienenfahrzeug mit einem strömungsgünstigen Endteil |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6321659B1 (de) |
| JP (1) | JP2000272511A (de) |
| DE (1) | DE19912144C1 (de) |
| FR (1) | FR2791025B1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008061140A1 (de) * | 2008-12-09 | 2010-06-10 | Siemens Aktiengesellschaft | Schienenfahrzeug für den Zweirichtungsverkehr |
| EP2246233A1 (de) | 2009-04-30 | 2010-11-03 | Bombardier Transportation GmbH | Fahrzeug mit einem aerodynamisch optimierten Fahrzeugkopf |
| DE102010008332A1 (de) * | 2010-02-17 | 2011-08-18 | GM Global Technology Operations LLC, ( n. d. Ges. d. Staates Delaware ), Mich. | Fahrzeug mit zumindest einem Strömungsbeeinflussungselement mit einer Abrisskante und Verfahren zur Beeinflussung eines Luftwiderstandes eines Fahrzeugs |
| DE102013007589A1 (de) * | 2013-05-02 | 2014-11-06 | GM Global Technology Operations LLC (n. d. Gesetzen des Staates Delaware) | Dichtstruktur für ein Kraftfahrzeug sowie Cabrio |
| EP2851257A1 (de) | 2013-09-24 | 2015-03-25 | Bombardier Transportation GmbH | Fahrzeug mit aerodynamisch optimierter Fahrzeugfront |
| AT517181B1 (de) * | 2015-04-21 | 2019-04-15 | Siemens Ag Oesterreich | Aerodynamisches Hilfsmittel für ein Schienenfahrzeug |
Families Citing this family (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004013336A1 (de) * | 2004-03-17 | 2005-10-06 | Thyssenkrupp Transrapid Gmbh | In entgegengesetzte Richtungen betreibbares Fahrzeug, insbesondere Schienen- oder Magnetschwebefahrzeug |
| US8287030B2 (en) * | 2007-04-05 | 2012-10-16 | Airodynamic Trailer Systems, LLC | Drag reducing apparatus for a vehicle |
| RU2361759C1 (ru) * | 2008-01-09 | 2009-07-20 | Лев Николаевич Бурков | Способ движения скоростного железнодорожного состава |
| US7866734B2 (en) * | 2009-03-13 | 2011-01-11 | Mracek Milo F | Inflatable shaping system reducing the aerodynamic drag upon the rear of a vehicle |
| US8444210B2 (en) * | 2009-09-23 | 2013-05-21 | Aerodynamic Trailer Systems, Llc | Drag reducing apparatus for a vehicle |
| AT514459B1 (de) * | 2013-06-26 | 2015-03-15 | Siemens Ag Oesterreich | Schienenfahrzeug mit verkleidetem Fahrwerk |
| US10933894B2 (en) * | 2016-04-16 | 2021-03-02 | Mircea Toma | System for loading and unloading moving vehicles |
| FR3092061B1 (fr) * | 2019-01-29 | 2021-04-30 | Sncf Mobilites | Système de déflection d’air et voiture d’extrémité d’un véhicule comprenant un tel système de déflection d’air |
| US10850780B1 (en) * | 2020-01-23 | 2020-12-01 | William Leo Gross | System for reducing aerodynamic drag forces on a trailer |
| CN113734211B (zh) * | 2021-09-18 | 2023-06-02 | 中南大学 | 基于列车尾涡控制的气动减阻装置及方法 |
| CN113997964B (zh) * | 2021-11-29 | 2023-03-28 | 中南大学 | 基于涡发生器的列车增减阻装置 |
| CN116480865A (zh) * | 2022-12-20 | 2023-07-25 | 重庆长安工业(集团)有限责任公司 | 一种可取代复杂气路接线关系的气路板 |
| CN116279611A (zh) * | 2023-03-09 | 2023-06-23 | 中南大学 | 一种高速列车横风稳定性的优化方法及装置 |
| CN119099662B (zh) * | 2024-10-21 | 2025-03-25 | 中南大学 | 一种新型高速列车外风挡结构 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2212952A1 (de) * | 1972-03-17 | 1973-09-27 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Schienenfahrzeug oder schienenzug, vorzugsweise fuer schnellbahnen |
| DE8806085U1 (de) * | 1988-05-07 | 1988-08-18 | Continental Aktiengesellschaft, 30165 Hannover | Schwenkbares, aus elastomerem Werkstoff gebildetes Flächengebilde in Form einer Verschlußklappe, einer Strömungsleitfläche -z.B. an einer Flugzeugtragfläche oder Kraftfahrzeugkarosserie |
Family Cites Families (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2149161A (en) * | 1937-02-10 | 1939-02-28 | Thomas J Byrnes | Air resistor |
| US3557712A (en) * | 1968-05-08 | 1971-01-26 | Gen Am Transport | Railway trains for combination railway and passenger automobile transportation, and cars therefor |
| US3957232A (en) * | 1975-02-03 | 1976-05-18 | The United States Of America As Represented By The United States Energy Research And Development Administration | Inflatable wing |
| DE2554488C3 (de) * | 1975-12-04 | 1979-04-19 | Messerschmitt-Boelkow-Blohm Gmbh, 8000 Muenchen | Aerodynamische Abreißkanten an einer Hochgeschwindigkeitsbahn |
| US4179154A (en) * | 1977-11-04 | 1979-12-18 | Four Star Corporation | Air velocity responsive deflector |
| DE4021337A1 (de) * | 1990-07-04 | 1992-01-09 | Anton Dipl Ing Dr Lechner | Vorrichtung zur reduzierung des stroemungswiderstandes eines nutzfahrzeuges |
| US5222438A (en) * | 1992-07-17 | 1993-06-29 | Grumman Aerospace Corporation | Aerodynamic fairing/brake for high-speed trains |
| US5240306A (en) * | 1992-08-05 | 1993-08-31 | Flemming George M | Aerodynamic drag reduction fairing |
| DE4338097C2 (de) * | 1993-11-08 | 1996-01-11 | Daimler Benz Ag | Strömungsleitendes Verkleidungsteil |
| FR2717760B1 (fr) * | 1994-03-24 | 1996-04-26 | Gec Alsthom Transport Sa | Dispositif de réduction de la trainée aerodynamique d'une cavité dans un écoulement et véhicule, notamment ferroviaire, comprenant un tel dispositif. |
| US5653493A (en) * | 1994-12-08 | 1997-08-05 | Spears; Dan E. | Fairing shell assembly having planar surfaces thereon |
| DE19602602A1 (de) * | 1996-01-25 | 1997-07-31 | Anton Dr Lechner | Vorrichtung zur Verringerung des Strömungswiderstandes eines Fahrzeuges, bevorzugt Nutzfahrzeuges |
-
1999
- 1999-03-18 DE DE19912144A patent/DE19912144C1/de not_active Expired - Fee Related
-
2000
- 2000-03-03 FR FR0002750A patent/FR2791025B1/fr not_active Expired - Fee Related
- 2000-03-16 JP JP2000074375A patent/JP2000272511A/ja active Pending
- 2000-03-17 US US09/528,081 patent/US6321659B1/en not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2212952A1 (de) * | 1972-03-17 | 1973-09-27 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Schienenfahrzeug oder schienenzug, vorzugsweise fuer schnellbahnen |
| DE8806085U1 (de) * | 1988-05-07 | 1988-08-18 | Continental Aktiengesellschaft, 30165 Hannover | Schwenkbares, aus elastomerem Werkstoff gebildetes Flächengebilde in Form einer Verschlußklappe, einer Strömungsleitfläche -z.B. an einer Flugzeugtragfläche oder Kraftfahrzeugkarosserie |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008061140A1 (de) * | 2008-12-09 | 2010-06-10 | Siemens Aktiengesellschaft | Schienenfahrzeug für den Zweirichtungsverkehr |
| EP2246233A1 (de) | 2009-04-30 | 2010-11-03 | Bombardier Transportation GmbH | Fahrzeug mit einem aerodynamisch optimierten Fahrzeugkopf |
| DE102010008332A1 (de) * | 2010-02-17 | 2011-08-18 | GM Global Technology Operations LLC, ( n. d. Ges. d. Staates Delaware ), Mich. | Fahrzeug mit zumindest einem Strömungsbeeinflussungselement mit einer Abrisskante und Verfahren zur Beeinflussung eines Luftwiderstandes eines Fahrzeugs |
| DE102013007589A1 (de) * | 2013-05-02 | 2014-11-06 | GM Global Technology Operations LLC (n. d. Gesetzen des Staates Delaware) | Dichtstruktur für ein Kraftfahrzeug sowie Cabrio |
| EP2851257A1 (de) | 2013-09-24 | 2015-03-25 | Bombardier Transportation GmbH | Fahrzeug mit aerodynamisch optimierter Fahrzeugfront |
| AT517181B1 (de) * | 2015-04-21 | 2019-04-15 | Siemens Ag Oesterreich | Aerodynamisches Hilfsmittel für ein Schienenfahrzeug |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US6321659B1 (en) | 2001-11-27 |
| JP2000272511A (ja) | 2000-10-03 |
| FR2791025A1 (fr) | 2000-09-22 |
| FR2791025B1 (fr) | 2004-03-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19912144C1 (de) | Schienenfahrzeug mit einem strömungsgünstigen Endteil | |
| DE3613303C1 (de) | Absenkbare Unterbodenverkleidung fuer das Frontende von Kraftwagen | |
| DE3617538C2 (de) | ||
| DE3115742A1 (de) | "vorrichtung zur reduzierung des stroemungswiderstandes eines fahrzeugs, vorzugsweise eines nutzfahrzeugs" | |
| DE4021337A1 (de) | Vorrichtung zur reduzierung des stroemungswiderstandes eines nutzfahrzeuges | |
| EP0960788B1 (de) | Seiten-Luftsack | |
| DE4035729A1 (de) | Dachtraeger fuer fahrzeuge | |
| DE4033027A1 (de) | Vorrichtung zur geraeusch- und schwingungsminderung an tangential ueberstroemten oeffnungen von kraftfahrzeugen, insbesondere an schiebedachoeffnungen | |
| EP2467293B1 (de) | Fahrzeug mit einem dach und wenigstens einem wirbelgenerator | |
| WO2016119998A1 (de) | Windleiteinrichtung für einen offenen personenkraftwagen | |
| EP1281556A1 (de) | Windabweiser für ein öffnungsfähiges Fahrzeugdach | |
| DE102017129746B4 (de) | Luftleitmittel für ein Kraftfahrzeug | |
| DE102016105082A1 (de) | Luftleiteinrichtung | |
| CH632711A5 (de) | Lastkraftfahrzeug. | |
| EP1592586A1 (de) | Frontendbereich | |
| DE102004027087A1 (de) | Vorrichtung zur Geräusch- und Schwingungsminderung | |
| DE2726739C2 (de) | Luftleitvorrichtung für Kraftwagen, insbesondere Nutzkraftwagen | |
| EP1888398A1 (de) | Gepäckbehälter für ein motorrad | |
| EP1659049B1 (de) | Bug für einen Personenkraftwagen | |
| DE10309395B3 (de) | Schiebedachvorrichtung | |
| DE102020106918A1 (de) | Unterbodenverkleidung eines Kraftfahrzeugs | |
| DE2339679A1 (de) | Windabweiser fuer schiebedaecher von kraftwagen | |
| DE10047730A1 (de) | Unterboden für ein Kraftfahrzeug | |
| DE102005008882B4 (de) | Dachspoiler | |
| DE102019110964B4 (de) | Kraftfahrzeugkarosserie eines Kraftfahrzeugs mit einer Luftleitvorrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLERCHRYSLER AG, 70327 STUTTGART, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLER AG, 70327 STUTTGART, DE |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |